Aus dem Ke-IM in das Neue Sein

In der Null, dem Ei als Keim,
ist alles verborgen.
selbst in der Eins
wird es nicht sichtbar am Morgen.

Dem Schöpfungsspung aus der Eins
fehlt noch das Gegenüber,
sonst gibt es keine Lebendigkeit
und kein Für und Wider.

Erst die Zwei lässt erkennen,
das man das Dual kann benennen.
Dann ist das Haus bestellt
Und wird zu deiner Welt.

Der Geist durchschaut so
seinen eigenen Spiegel,
denn erst in der Drei
öffnet die Ratio das Siegel.

Hier beginnt das Abenteuer Spiel
und die Erfahrung ist das Ziel.

Mit der Vier als Quadrat,
kommt alles dann in Fahrt.
Schreite durch die Tür,
aus der Eins entfaltet sich die Vier.
Im Quadrat als das Heer
gibt es der Fünf die Gewähr.

Wenn das Fenster geöffnet,
ist einem vieles gewahr,
In der Mitte verankert,
wird die Sichtweise klar.

Lass das Sexophon erklingen,
vereinen wir, was wurd´ getrennt,
können so liebliche Töne schwingen,
und Liebeslieder dazu singen.

Sieben Töne auf der Clavi-Nova,
der Schöpfungsrunde letzte Stunde,
Wo die Vielfalt sich gezeigt,
nun zur Einheit in die Oktave neigt.

Aller Zwist wird hier gekappt
abgeschnitten jeglich Last.
Aus der Eins gebunden in die Acht
wurden Braut und Bräutigam
vereint im WACH-Gemach.

ACHTung, schaut was jetzt im Teth passiert:
In der Gebärmutter der befruchtete Same
reift heran zum ICH BIN und ICH WERDE“,
als Heiliges Kind auf der „Neuen Erde“.

Es ist die Zehn als Eins aus dem Ei,
Das Jod, das Samenpotential ist frei.
Neuer Zyklus erhobener Reichtum in der Zehn,
   lässt neue Abenteuer bestehen. 

Aus dem Keim in das Neue Sein,
die Zehn wird wieder Eins.

Ein neuer Kreis beginnt zu gehn,
und nichts bleibt, wie es einst gewesen.

Aus dem Keim in das Neue Sein …
aus der Vielheit wieder Eins …

ELJANEUP 5.9.2026