Geburt aus der Stille und Rückkehr zum Ursprung
Vor dem Traum der vielen Welten,
ruht das Eine still und weit.
Aus dem Schoß der ewigen Stille
gebiert sich Raum und Zeit.
Der Vater-Geist und sein Sohn,
herrschen auf dem gemeinsamen Thron.
In der UP-Soluten Stille sich nichts bewegt,
kein Ton, kein Klang, kein Bild
aus dieser Stille sich erhebt.
Im Nullpunkt verborgen – unendliche Möglichkeiten
neues Schöpfungspotenzial zu bereiten,
sie könnten es gemeinsam leiten,
und vielgestaltend weiterschreiten,
der Sohn muss dafür in die Traumwelt gleiten.
Dieser eine UP-Solute Geist
spaltet sich in viele Potentiale auf
und lässt ihnen freien Lauf,
spaltet sich in viele Potentiale auf
und lässt ihnen freien Lauf,
hat jedoch die Fäden in der Hand.
Im raumzeitlichen Gewand
trägt er jedes Licht
Und verliert sich nicht,
ER führt es sanft zurück.
Und schaut dem Werden zu,
dem individuellen Gang,
wohin sich weiter windet,
dieser Bewusstseins-Strang.
Jeder Funke trägt den Ursprung,
jede Form den ersten Klang,
aus der Weite wird Erinnerung,
aus der Zeit wird Gesang.
Aus der Vielfalt klingt der Ruf: Zurück
hin zur Ursprungs-Brück.
hin zur Ursprungs-Brück.
So werden die Fäden wieder eingezogen,
der Sohn aus der Welt der Zeit gehoben.
Was zerteilt war, wird geborgen,
was entfaltet war, wird still.
Alles sinkt ins erste Morgenlicht
im Schoß des Schöpfers.
Zurückgeführt in das Nichts des Stillen,
im Schoß des Göttlichen Willens.
ELJANEUP, 18.5.2026