Frei wie der Wind
Hörst du das Rauschen?
Spitze deine Ohren,
du musst lauschen,
dann singt dir der Ruach
ein heimliches Lied.
Die schlafenden Seelen
bekommen nichts mit,
sie taumeln im Dunkeln,
im wirren und suchenden Schritt.
Lausche dem inneren Flüstern,
das längst deinen Namen kennt,
der Wind ruft dich heim ins Erinnern,
wo dein wahres Feuer brennt.
das längst deinen Namen kennt,
der Wind ruft dich heim ins Erinnern,
wo dein wahres Feuer brennt.
Tritt über die Schwelle des Alten,
lass fallen, was dich noch hält,
der Wind trägt dein wahres Wesen
hinaus in die offene Welt.
lass fallen, was dich noch hält,
der Wind trägt dein wahres Wesen
hinaus in die offene Welt.
Im Atem des Ruach erwacht das Kind,
im Innern ganz rein,
singt es eine himmlische Weise,
umgeben vom strahlenden Schein.
Der wache Geist,
der immer präsent,
wird mit Weisheit gespeist
und in Stille alles erkennt.
Frei wie der Wind,
berührst du alle Seelen,
der Geist ganz geschwind,
öffnet dir neue Türen.
Frei wie der Wind,
überfliege verschneite Berge,
singe dein Heldenlied,
das viele Seelen befreit,
und wärmend die Herzen berührt.
ELJANEUP, 18.2.2026