Die vier JCH/ICH`s

 

Wenn Du behauptest: Das bin ich,

welches „ ICH ist da gemeint?

Glaubst Du, es geht um Deine Persönlichkeit?

Dann bist Du gefangen in der Vergessenheit.

 

Wer sich mit seinem Körper verwechselt,

hat SCHL~eCHTE* KaRT~eN*.

Nur der Geist in Dir

kennt die vier JCH, ICH´s in ihren Arten.

 

Das kleine blaue ich

steht für die Körperlichkeit,

dieses ich hat keine eigene S~ich~T*,

es agiert wie eine MaRI~O~N~eTTe*,

und unterliegt den Naturgesetzen

wie eine Facette.

 

Das große blaue ICH steht für das Programm,

ist vollgesogen wie ein SCHW~AMM*,

mit erlerntem W~ISSeN* und Glaubensthemen,

die ihn in der Kreativität L~äHMeN*.

 

Das Rote ICH ist der träumende Geist,

dieser muss erst erweckt werden,

und erkennen, dass E2R in einem T~Raum,

darum kann E2R gar nicht STeR-BeN*.

 

Der Geist braucht, um etwas zu ER~LE->BeN*,

das kleine und große ich-ICH,

E2S benötigt diese Ba-SIS*

um aus der Dunkelheit

sich selbst erkennend ins Licht zu erheben.

 

Das JCH ist der Vater AL<LER D>I<NGE*,

das Vertikale, die ANΘKI-ENERGIE,

wenn JCH Heilige Lieder SIN-GE2*,

fällt der Demütige auf die KN-IE*.

 

Nun haben WIR alle VI-ER* JCH´s

in UNS vereint.

WIR sind die VI-ER in der EINs,

somit in den Einheits-K-REI-S* geflossen

und in der Quintessenz eingeschlossen.

 

In dieser ist verborgen UP-JCH,

der Heilige Geist, als Vater und Sohn,

die verbundene AIN-heit,

im GÖtt-Lichten Strom.

 

Elia-NEUP, 22.1.2025

 

SCHL~eCHTE = das Vergehen/Fehler (ls) der Furcht/des Schreckens (htx)

KaRT~eN = Ihr (N/Suffix, fem.) abschneiden, fällen eines Baumes (trk)

S~ich~T = raumzeitliches (o) ich erscheint (t)

MaRI~O~N~eTTe = Widerstand, Erbitterung (yrm) als aufgespannte (w) existierende (n) Spiegel-Erscheinung (t-j)

SCHW~AMM = die Lüge/Falschheit (ws) der Mutter (Mma) (symbl. das Programm) W~ISSeN = aufgespanntes (w) Lernen, schlafen (Nsy)

L~äHMeN , Hin zum (l/Präfix) Getümmel (Nmh)

HMeN Nmh, Haman ausgesprochen wird in der Bibel erwähnt: Die Verführung von Haman (= die Kraft der Entwicklung, der Welt der Form) ist sehr groß, mit ihr ist nicht zu spaßen.

STeR-BeN, das Geheimnis (rto) vom Sohn (Nb)

ER~LE->BeN , = erwecktes (re) nach außen strebendes Licht (al) vom Sohn (Nb)

Ba-SIS = Im (b/Präfix) Marmor (sys)

Marmor ist wie geronnenes Wasser. Im Marmor hat der Stein, der Ewen, Anfang und Ende, d.h. Vater und Sohn sind in ihm beschlossen. Der Stein kennt keine Zeit, das Zeitliche, Fließende, ist Kristall geworden im Einen. Nicht auf der Zeit steht Gott, sondern auf den Säulen von Marmor

D>I<NGE = Öffnung (d) des Geistesfunken (y) in seinem hellen Schein (hgn)

SIN-GE2 = das SCHIN (s Logos) des Geistes (g) vom Vater und Sohn (E2)

KN-IE, hy-nk = Basis Gottes

VI-ER re-yb = in MIR (yb) erwacht (re)

K-REI-S = Wie (k/Präfix) der geistige Spiegel (yar) vom Logos (s)