HeI~K-Θs* HEIL-IGE2* W-ENDE2*
H-AL-LΘ* H-AI-K<O* M>AIN KL-EIN-E2R*,
heute bist Du ein SCHR>eI<NeR*
und morgen bist DU M>AIN-ER*,
dann bist DU zwar KL-EIN-E2R
aber WIR sind dann AI-N-ER.
Den SCHR>eIN* musst DU erst GE²2<ST~ALT~eN*,
danach können WIR den Inhalt verwalten.
Dann kann sich das Wissen offenbaren,
und das Ge-He-IM<NiS* kannst Du verwahren.
Wer den SCH-REIN-ER-W<ECK~T*,
der ebenso die Dinge entdeckt,
und ihren Zweck,
die zuvor darin versteckt.
Im Wort SCHReI~N verborgen
ist der SCHREI, gleich SCHIR*, das L-IE<D*.
Wenn DU das hörst,
dann ist das D-AIN göttlicher SIeG*.
Der Schrei ist der Ton in der Nacht,
SCHIR ist das Lied,
das am Heil-igen Tag in Dir erwacht,
somit befindest Du D-ICH in der Acht.
Aus der ACH<T * wird ECHaD, die EINS,
dann bist DU M-AIN-S.
Ein gemeinsamer neuer Anfang ohne Ende,
das bewirkt die heil-ige Wende.
ELJA-NEUP, 29.12.2024
HeI~K>Θ = Deine (w/Suffix) Wahrnehmung (h) auf die intellektuelle Affinität (qy)
Der männliche Vorname Heiko bedeutet übersetzt „der Herrscher“ und „der Hausherr“. Heiko ist die Kurzform des Namens Heinrich und hat daher eine althochdeutsche Herkunft.
HEIL-IGE2 = der HEILe göttliche Geist (gy) von Vater und Sohn (E2)
W>ENDE2 = das Aufgespannte (w) ist zu Ende (SUP).
Die aufgespannte Welle wird zurückgeführt in den Geist.
H-AL-LΘ = Quintessenz (h) Gottes (la) zu, bzw. für IHN (wl)
H-AI-K<O = aus der Quintessenz (h) des Nichts (ya) als wirklicher Mensch (q) aufgespannt (w)
KL-EIN-E2R = die Ganzheit (lk) als das EINe erwacht (re)
SCHR>eI<NeR = mein(y/Suffix) Sänger/Fürst (rs) als flackerndes Licht (rn)
M>AIN-ER = aus der Gestaltwerdung (m) in die Nicht-Existenz (Nya) zum Erwachen (re)
SCHR>eIN = der Sänger/Fürst (rs) IN(NeN)
GE²2<ST~ALT~eN = Geist (g) als Vater und Sohn und ihre (N/Suffix. fem.) raumzeitliche Erscheinung (to) ein Brandopfer (tle)
Ge-He-IM<NiS = Geist-Quintessenz (hg) des Meeres (My) als Wunder/Zeichen (on)
SCH-REIN-ER-W<ECK~T = der Logos (s) des REIN(en) erwacht (re) und verbindet (w)
das Spiegel-ECK (j)
SCHIR, rys = Lied, Gesang, Gedicht, Tempelsänger,
L-IE<D = das geistige Licht (l) Gottes (hy) geöffnet (d)
Symbolisch bedeuteen Lied, Melodie, bzw. Töne:
Verborgener Wert des hebräischen Wortes für Ton, ta´am, 9-70-40, der 500 ist (nämlich 409-130-80 minus dem sichtbaren Wert 119). Das ist die Zahl des Heiligtums, des „“Jenseitigen“. Die neschamah ist von jenseits, es ist die „“nischmath chajaim“, die Gott dem Menschen einbläst. Darum steckt auch die Kraft der 500 in der Melodie.
Im 7. Tag tritt fortwährend die Realität des 8. Tages zutage.
Es ist jene Seele, die Melodie ist. Das Singen ist die Freude des 8. Tages und die „neschamah“ ist es, die singt. In Gottes Wohnung wird gesungen: dort im Kern, im Zentrum, stehen die Leviten mit Gesang und Musik. Das ist das Zeichen der Befreiung, des Erlöst-Seins des freien und göttlichen Menschen.
SIeG = Geschenk (ys) des Geistes (g)
ACH<T = der Bruder/Heilshelfer (xa) erscheint (t)