Die M>EL-O-DIE2(S)*

 

Das LIeD* I<ST verborgen in der M-EL-OD-IE2*,

und aus der gestaltgeWORTenen Hülle

kommt hervor die HAR-MON-IE2*,

die G-π-L-ICH unbegrenzte Fülle.

 

Je<De MeLO<D>Ie* besteht aus Tönen,

dadurch erst in die Form gebracht,

will der SAN>G-E2R* den Hörer verwöhnen,

damit dieser erwacht.

 

Der Lieder GE<Stalt

aus der Fülle ER-H-O-BEN*,

und deren Worte Ge-H-AL<T*

hat die SEE2<LE bewogen.

 

Jedes SPR>eCHeN* ist Gesang,

mit der Vielheit verbunden,

jeder T<ON* ein neuer KL<ANG*,

will die unendliche Schöpfung bekunden.

 

Die Vokale erzeugen die FAR-BeN*,

eine vielgestaltende Möglichkeit,

aus den sechseckigen W>A-BeN*

generiert die KL<ANG >HERR-LICHT<KEIT.

 

Aus dem Miπ-E2L-PUNKT vom GÖπ-Lichen KeRN*,

in der Ganzheit zentriert,

bauen sich die Konsonanten als STeR<N*,

wo sich D>AIN Bewusstsein FORM>I<ER~T*

 

E2L-IA-NE2 15.7.2021

 

M>EL-O-DIE2 (S) = die Gestaltwerdung (m) Gottes (la) aus der Quelle (e) des Tages (dies, lat = Tag, Festtag) von JCH/ICH

LIeD = das geistige Licht (yl) in Öffnung (d)

M-EL-OD-IE2 = das geistige Meer (m) des Nichts (la) ist Zeuge (de) von JH (hy) = Gott

HAR-MON-IE2 = erleuchteter (HAR) B-ER-G (mons, lat.) Gottes (JH) = JCH/ICH

rah = laß scheinen, mache hell, erleuchte

Die Harmonie (altgriechisch ἁρμονία harmonía „Ebenmaß“, „Harmonie“, Silbe ar oder har: indogerman. Herk. = Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen)

MeLO<D>Ie = meine (y/Suffix) Fülle (alm) in Öffnung (d)

SAN>G-E2 R = der Lärm (Nao) aus dem Geist (g), der erwacht (re) in JCH/ICH

ER-H-O-BEN = erwacht (re) in der Quintessenz (h) als verbundener Sohn (Nb-w)

Ge-H-AL<T = der Geist (g) aus der Quintessenz (h) G°ottes (la) tritt in Erscheinung (t

°°°°°SPR>eCHeN = das Verkünden (rpo) der Gnade (Nx)

T<ON Du wir<st (t/Suffix) anworten (Ne)

KL<ANG = alles (lk) ist Vergnügen, Freude (gne)

FAR-BeN = Pracht, Luxus (rap) des geistigen Sohnes (Nb)

W>A-BeN = der aufgespannte (w) schöpferische Sohn (Nb-a)

KeRN, Nrq = Ecke, Horn, Strahl, wachsen, strahlen, leuchten

STeR<N = ihr (N/Suffix, weibl.) GEHEIM-NIS (rto)

FORM>I<ER~T = Die Form aus dem Geistesfunken (y) als erweckte Erscheinung (t).