Die M>EL-O-DIE2(S)*
Das LIeD* I<ST verborgen in der M-EL-OD-IE2*,
und aus der gestaltgeWORTenen Hülle
kommt hervor die HAR-MON-IE2*,
die G-π-L-ICH unbegrenzte Fülle.
Je<De MeLO<D>Ie* besteht aus Tönen,
dadurch erst in die Form gebracht,
will der SAN>G-E2R* den Hörer verwöhnen,
damit dieser erwacht.
Der Lieder GE<Stalt
aus der Fülle ER-H-O-BEN*,
und deren Worte Ge-H-AL<T*
hat die SEE2<LE bewogen.
Jedes SPR>eCHeN* ist Gesang,
mit der Vielheit verbunden,
jeder T<ON* ein neuer KL<ANG*,
will die unendliche Schöpfung bekunden.
Die Vokale erzeugen die FAR-BeN*,
eine vielgestaltende Möglichkeit,
aus den sechseckigen W>A-BeN*
generiert die KL<ANG >HERR-LICHT<KEIT.
Aus dem Miπ-E2L-PUNKT vom GÖπ-Lichen KeRN*,
in der Ganzheit zentriert,
bauen sich die Konsonanten als STeR<N*,
wo sich D>AIN Bewusstsein FORM>I<ER~T*
M>EL-O-DIE2 (S) = die Gestaltwerdung (m) Gottes (la) aus der Quelle (e) des Tages (dies, lat = Tag, Festtag) von JCH/ICH
LIeD = das geistige Licht (yl) in Öffnung (d)
M-EL-OD-IE2 = das geistige Meer (m) des Nichts (la) ist Zeuge (de) von JH (hy) = Gott
HAR-MON-IE2 = erleuchteter (HAR) B-ER-G (mons, lat.) Gottes (JH) = JCH/ICH
rah = laß scheinen, mache hell, erleuchte
Die Harmonie (altgriechisch ἁρμονία harmonía „Ebenmaß“, „Harmonie“, Silbe ar oder har: indogerman. Herk. = Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen)
MeLO<D>Ie = meine (y/Suffix) Fülle (alm) in Öffnung (d)
SAN>G-E2 R = der Lärm (Nao) aus dem Geist (g), der erwacht (re) in JCH/ICH
ER-H-O-BEN = erwacht (re) in der Quintessenz (h) als verbundener Sohn (Nb-w)
Ge-H-AL<T = der Geist (g) aus der Quintessenz (h) G°ottes (la) tritt in Erscheinung (t)°
°°°°°SPR>eCHeN = das Verkünden (rpo) der Gnade (Nx)
T<ON Du wir<st (t/Suffix) anworten (Ne)
KL<ANG = alles (lk) ist Vergnügen, Freude (gne)
FAR-BeN = Pracht, Luxus (rap) des geistigen Sohnes (Nb)
W>A-BeN = der aufgespannte (w) schöpferische Sohn (Nb-a)
KeRN, Nrq = Ecke, Horn, Strahl, wachsen, strahlen, leuchten
STeR<N = ihr (N/Suffix, weibl.) GEHEIM-NIS (rto)
FORM>I<ER~T = Die Form aus dem Geistesfunken (y) als erweckte Erscheinung (t).