Die Al-ge-bra* von Gab-ri-el

 
G-ab-riel bewirkt mit Engelsm-acht
wie etwas wird in Form gebr-acht.
 
B(r)uch-stäb-lich ber-ech-n-et man das X,
Erscheinungen als Za-uber-tricks.
 
Der göttliche Schöpf-er (EL) ist der Geb-er
die Geburt in der Welt von E-ber.
 
Ein Mann Gottes (Gabriel) mit ph-all-isch-er K-ra-ft
 ma-thema-t-ische Gle-ich-un-gen er-schafft.
 
Die große Un-be-Kante gilt es zu lös-en,
zu verknüpfen den Gedankengang des Gu-ten und des B-ösen.
 
Der Schöpf-er (AL) ver-BaRG sich auf dem Berg (BRG)
seine Offenbarung erkennbar als Wer-k.
 
Die Bewegung von „Gal“ (Welle)
bringt das Le-ben ins T-al.
 
Der G-laube (GLB) er-str-ahlt in gel-b (GLB),
das So-NN-en-licht besch-eint die SchaTTenwelt.
 
So ist der Chr-ist geboren im St-all,
der El-gav-isch*, ein gött-lich[t]-er Kr-ist-all.
 
Ga-pri-el*  be-herr-scht NuN hier die Al-ge-bra ,
drum ist der Chri-st als Form in der Raumzeit da.
 
Eliane 22.6.05
 

*

Algebra, 1-30-3-2-200-5 = 241

Al-ge-bra = Gottes Geist erschafft

arb = erschaffen (von Gott), gesunden, gesund machen

Algebra kommt aus dem arab. al-gabr (eigentlich „die Einrenkung [gebrochener Teile]“.

Kristall, hebr. = elgavisch 1-30-3-2-10-300 = 346

Ga-pri-El = die geistige Frucht Gottes.

pri, hebr. = Frucht.