Die ge-bog-ene (W)EL-LE

 
Der El-len-Bogen ohne Frage,
er-z-eugt als S-pi-egel die B-Lage (Kind).
 
Wenn sich dies-er Bog-en regt,
er als Farben-pr-acht am Himmel s-teth*
 
In seiner far-bi(e)gen EL-LE-ganz
ist er die himmlische Ba-lance.
 
 Das sie-ben-farbige Spek[trum]ulum*
ist das geistig gebr-och-ene Licht des In-di-wi[e]-du-um.
 
Ein W-in-k-el zeigt in seiner Funkt-ion
die tri-go-nome-tri-sche Sen-sat-ion.
 
90 Grad im r-echt-en Wink-el
gebie-rt den göttlichen p -NK-EL.
 
So m-acht der Bogen hier F-ur-ore (Fourier),
sein Name lautet Audi-tore*.
 
Der Sin-us, gleichwohl einer W-El-Le,
proj-iz-ier-t die ge-st-alt-ge-BeN-de Z-elle.
 
Drum ist das Wasser (40) hier ein D-rei-Eck,
es ist der Same-ch (Wasserschlange/60[30-30]) ihr V-er-st-eck.
 
Der Winkel nennt sich auch uile*
das s-ehe-nde N-acht-t-ier ist die Eule.
 
Drum wußte Euler zu berichten,
wie sich „i“-magi-näre Zahlen li-ch-ten.
 
So schlägt man mit der gr-oben K-eule
in das Himmels-ge-wölbe eine B-eule.
 
Ein göttlich E-ben-Bild er-scheint,
weil Imago Dei* sich mit seinem Spiegel ve-rei-n-t.

Eliane 17.1.05
 
*
Spek[trum]ulum > speculum, lat. = Spiegel, spectrum, lat. = Bild, Vorstellung
s-teth = raumzeitlicher Spiegel (Teth/9/Spiegel)
Audi-tore > auditor, lat. = Zuhörer
uile (alt-irisch) = Winkel  und mhd.  iule = Eule.
Imago Dei, lat. = das Bild (AB-Bild) Gottes, auch das Ebenbild Gottes.