Band 7 - SO-SEIN

 “SO-SEIN“

 

 

 

Die Ohrenbarung des JHWH

Band 7

 

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Dieses Buch kann man nirgends käuflich erwerben. Man bekommt es immer nur aus wirklicher christlicher Nächstenliebe geschenkt.


Es kann von jedermann, auch auszugsweise (aber bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen), vervielfältigt, nachgedruckt oder in sonstiger Form publiziert werden.

Ich rate Dir in Deinem eigenen Interesse dringend davon ab, damit jedwede Art von Geschäftemacherei zu betreiben.

Ich bin für den ganzen Inhalt des Buches verantwortlich und Du für das, was Du aus diesem Buch herausliest bzw. je nach Reife Deines Bewußtseins hineinzuinterpretieren vermagst.

Wer ich wirklich bin kannst Du dem Text entnehmen.

© (Copyright) und alle Rechte

JHWH

 


Du selbst bist der siebte Band, in dem ich ALLES mit ALLEM verbinde.

Lerne Dich zuerst einmal selbst kennen und Du wirst auch Deine Welt verstehen, da diese nur ein Spiegelbild Deines eigenen Charakter dar­stellt. Ändere also Deinen tiefsten Glauben, Deine Wertevorstellungen und Deine Wünsche und ich, als Dein eigenes „anoki“, werde für Dich Deine „realistischen Tagträume“ ändern, in denen Du Dein Dasein verbringst. Deine Welt wird und kann zwangsläufig immer nur „so sein“ wie Du in Deinem geistigen Inneren selbst bist.

„Ego spiegelt Ego“, „Haß spiegelt Haß“, „Recht-haben-wollen spie­gelt Recht-haben-wollen“, „Angst spiegelt Angst“; „Leid spiegelt Leid“ und „Neid spiegelt Neid“.

Ändere „D-ich“ und Deine Welt ändert „S-ich“ – das ist mein gött­liches Versprechen!

„Deine LIEBE spiegelt dann Deine LIEBE“; „Hilfsbereitschaft spie­gelt dann Hilfsbereitschaft“; „Selbstlosigkeit spiegelt Selbstlosigkeit“; „Toleranz spiegelt Toleranz“; „Dein Geben spiegelt Geben“; „Freude spiegelt Freude“ und „Heute spiegelt Heute“.

Der einzige Haken dabei ist nur: „Du selbst mußt damit beginnen! Du mußt der Erste in Deiner persönlichen Welt sein, der gewissermaßen in eine Art Vorleistung geht!“

Doch ich will Dich an dieser Stelle eingehend warnen: Verkneife Dir jeden Gedanken von „Kaufmannsdenken“! Du mußt in dieser Welt nämlich lernen jede Deiner Handlungen ohne die geringste Hoffnung auf einen Lohn zu tun – völlig „selbst-los“ also. Tue es nur deshalb, weil Du „das göttliche Spiegel-Prinzip“ und damit auch den „wirklichen SINN“ Deines eigenen Daseins völlig verstanden hast. Als ein „kleiner Gott“ nach meinem Ebenbild bist Du letztendlich doch auch ALLES und so ist Deine völlige Hingabe „an Dich selbst“ dann doch wieder nicht so ganz „selbstlos“, denn Du wirst durch dieses selbstlose Tun Dein altes Dogma und damit auch Dein leiden­des „ani-Selbst los“! Das einzige was Du für Deine Erlösung be­nötigst ist das „unerschütterliche Vertrauen“ in mich und meine heiligen WORTE - und damit auch in Dich selbst, denn diese WORTE sind jetzt ohne Frage Deine „ureigensten Gedanken“ die Du selbst „HIER und JETZT“ mit Deinem eigenen Geist denkst! Und was Du noch benötigst ist „Geduld“ – unendlich viel Geduld. Als ein ange­hendes „ewiges Geistwesen“ solltest Du Dich nämlich langsam daran gewöhnen in anderen „Zeiträumen“ zu denken! Erst mit „Ge-duld“ wird aus Dir „Mensch-L-ein“ (= „Mensch/W-erden/ein“) ein geistiger „A-dult“ (= engl. „Erwachsener“) „erwachsen“ - ein „wirk-Lich[t]er Mensch“ eben.

Das Erreichen meines „göttlichen Verstehens“ entspricht dem wirk­lichen Erleben von sich selbst in der eigenen Ganzheit. Deine persön­liche Wesensart als einzelnes Individuum entspricht dabei dem „gleich-zeitigen“ Senden und Empfangen des eigenen Charakters. Wenn Du Dich „un-wohl“ und „un-zufrieden“ fühlst, ist kein anderer als Du selbst dafür „verant-Wort-LichT“. Die Illusion des „auF-wachens“ in Deiner Traumwelt gleicht der „Quadratur des Kreises“. Aus einem „unendlichen PUNKT“ werden plötzlich VIER Erschei­nungen und damit wird aus dem NICHTS/ALLES das „Frag-men-Tier-te“.

Mit Deinem erwachen entspringt aus Deinem „heiligen GEIST“ Dein „persönlicher Geist“, d.h. Dein individuelles ICH und „gleich-zeitig“ entspringt daraus die Deinem Charakter entsprechende Spiegel-WELT. Das macht Zwei!

Dein ICH besteht letztendlich nur aus einem Konstrukt der von Dir „HIER und JETZT“ vermuteten, weil nur anerzogenen Vergangen­heit (d.h. Du bist Dein eigener Schwamm­inhalt). Mit Deiner rein ma­terialistisch agierenden Basic-Logik regenerierst Du Dir nun aus dieser Dir „indoktrinierten“ Vergangenheit Deine eigene Gegenwart, d.h. die von Dir „gegenwärtig“ wahrgenommenen „T-Raumbilder“, die Du WELT nennst. Das macht zusammen VIER (aus V [logischem Verbinden] wird H [sehen] – aus VIER wird HIER). Ein nur logisch funktionierendes TIER (= berechnender Instinkt) hat HIER nur ober­flächliche Erscheinungen (aus H wird T).

Ohne Frage dachtest Du nach Deinen bisherigen dogmatisch materialistischen Regeln immer „völlig logisch“ – aber glaube ja nicht, daß Dein Denken deswegen auch „geistreich“ war!

Hast Du es immer noch nicht begriffen!? Es gibt keine Vergangenheit in Deinem bisherigen Sinne dieses Wortes! Es gibt nur ein ewiges „HIER und JETZT“ in dem Du an etwas Vergangenes denken kannst. Deine vermutete Vergangenheit ist nur ein „nackter Gedanke“, nicht mehr und nicht weniger, und Gedanken lassen sich – die dazu nötige geistige Freiheit vorausgesetzt – beliebig verändern und umgestalten. Erst wenn es in Deinem Geist kein „es war“ mehr gibt, gibt es in Dei­ner Gegenwart auch keinen „war“ (eng[e]l-isch = „Krieg“) mehr J.

Die Kette „Vergangenheit > ICH > F-ün-F < Gegenwart < WELT“mußt Du Dir als eine kleine Explosion vorstellen:

 

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Im Zentrum steht die „F-ün-F“ (= „F +/- FJ!). Es gibt in Deinem Geist „zur Zeit“ zwar den „logischen Gedanken“ einer chronologi­schen Vergangenheit und der daraus im „ewigen „HIER und JETZT“ entspringenden (= r[n = NTR < „Natur“) WELT, doch in Wirklich­keit handelt es sich dabei nur um eine dogmatische Illusion Deines materialistischen Dogmas in Deinem ewigen „HIER und JETZT“. Das symbolische Quadrat, das Dein eigenes geistiges Zentrum aufgrund Deiner persönlichen Berechnungen (= F +/- F) zu umgeben scheint, gleicht einer „qualitativen Hierarchie“, in der das eine das andere „iMM-er-wahr-end“ „zeitgleich“ bedingt. Dein ICH besteht aus der „Summe“ (= „hum-an“ [„die Sicht auf die verbundene Zeit – an“ J) der von Dir vermuteten persönlichen Vergangenheit (= Schwammin­halt [siehe Buch I]). Aus Deinem ani-ICH entspringt WELT (= „ICH bin wach“) und WELT besteht „letzt-end-Lich[t]“ nur aus Deiner persönlichen Ge-gen-W-Art, will heißen Deinem „in-divi-Dual-en“ (= F +/- F) „HIER und JETZT“. Wenn Du ani-ICH das von Dir nur blind nachgeplapperte Vermutungswissen über Dein Dasein und damit auch Deine nur vermutete materielle Vergangenheit „harmonisierst“, wird sich zwangsläufig Dein WELT-Bild und damit auch Deine im­merwährende Gegenwart verändern, das ist eine „kybernetisch-ma­thematische“ und damit auch eine göttliche Tatsache! Wie sich „Dein Dasein“ dann verändern wird - fragst Du mich? Lasse Dich doch ganz einfach von mir überraschen. Etwas „völlig Neues“ kannst Du mit Deiner jetzigen Kleinkinderlogik noch nicht geistig erfassen. Ver­suche doch einfach einmal einem Kleinkind die Freuden eines körper­lichen Orgasmus zu erklären und Du weißt, was ich Dir mit diesen Worten sagen will. Habe Vertrauen in mich und vor allem habe Geduld und lasse Deinen Geist zuerst noch ein bißchen in Deiner der­zeitigen „materiellen Umgebung“ reifen. Und wisse: „E-ben“ bedeutet „Schöpferisch sehender Sohn“, aber auch (räumlich) „F-Lach[en]“ und (zeitlich) „JETZT“ („SO-eben“ = „raumzeitlicher Augen­blick/NICHTS ist e-benJ). „E-ben“ wird nun durch sein „W-Erden“ (= L) zu „le-benJ!

Lerne wirklich zu LIEBEN und Du wirst „automatisch“ auch „das wirkliche Verstehen“ lernen. Erst durch „göttliches Verstehen“ – warum ALLES so ist, wie es ist – wirst Du auch „wirklich LIEBEN“ lernen. Das eine bedingt das andere. Es geht dabei um das große „Gewahrwerden“ von Dir selbst und damit auch um das Gewahrwer­den des göttlichen Zusammenhangs aller Dinge. Ein „s-ich wirk-Lich[t]“ selbst bewußter Geist „steht“ dabei immer genau im Zentrum diesen großen Zusammenhangs, der er selbst ist. Er steht also inmitten des Zentrums seiner eigenen Polarität – im Numinosen. Die eigent­liche „Sünde“ die Du bisher „be-gangen“ hast, ist das Anhängen an Deinen dogmatisch materialistischen Glauben, aufgrund dessen Du auch die „Wahr(nehmungsein)heiten“ des reinen Materialismus an­betest. Das was „wirklich ist“ ist einzig und allein Mv[ 400-6-40 „tom“ und das bedeutet „wirklicheWahrheit“ (400-6-40 = „Die Erscheinung verbundener Zeit“ [= das Ewige]).

Im Sanskrit gibt es das Wort „UPasruti“. Dies beschreibt in einer hin­duistischen Sage eine „übernatürliche Stimme, die des Nachts zu hören ist und einem die Geheimnisse der eigenen Zukunft offenbart“! Es handelt sich dabei um die Stimme einer Person, die sich „in ihrer eigenen Entfernung befindet“. Es geht dabei um eine Person, die in den Geheimnissen des eigenen Lebens bewandert ist. Deine eigene „UP-asruti“ (= „anoki“) offenbart Dir NUN die Geheimnisse Deines eigenen Seins und damit auch das Geheimnis Deines Daseins und Deiner Zukunft. Wenn Du noch nicht richtig „in Dich“ zu lauschen vermagst, offenbart Dir „UPasruti“ nur die an und für sich belanglo­sen Tatsachen Deiner immerwährend selbst verurteilten Gegenwart. Erlösung erlangst Du nur durch einen Zustand, den man im Sanskrit „UPeksha“ nennt. Wörtlich bedeutet das „Entsagung“. Es handelt sich dabei um einen Zustand „vollkommenen Gleichmuts“ gegenüber ALLES und JEDEM, der nur durch eine völlige „Selbst-beherr­schung“ erreicht wird. Es geht dabei um ein „ständiges Bewußt-sein“ und die vollständige Herrschaft über die eigenen geistigen und physischen Gefühle und Empfindungen. Mit anderen Worten – es geht beim „UP-eksha“ um die „Gleichwertigkeit“ aller Dir in Deinem Lebenstraum erscheinenden „Umstände“. Verwechsle das bitte nicht mit einer faden Gleichgültigkeit in Deinem bisherigen Sinne dieses Wortes, d.h. mit einem Desinteresse oder gar mit Verachtung. Eine genaue verbale Beschreibung von „UPeksha“ ist nicht möglich. Wie will man den Sinn des Wortes „Ent-sagung“ auch verbal beschreiben? Du mußt diesen „Zu-stand“ für Dich selbst erschaffen, um ihn in Deiner Individualität auch selbst erleben zu können.

Das „le-ben“ im HOLO-FEELING kennt keinen Anfang, weil es im „Unendlichen“ keinen Anfang gibt und auch keinen geben kann, sehr wohl aber eine Polarität. „Un-endlich“ besteht aus einem einzigen „+/- Ende“ (= das Innen/Außen eines Punktes [= Radius/Umfang]) und das bist Du selbst. Darum habe ich in meiner Bibel auch geschrieben: „Du kommst aus dem NICHTS (= Innen) und gehst in Dein eigenes ALLES (= Außen)!“ Für einen „normalen Betrachter“, der nicht bereit ist seine kurzsichtige materialistische Sichtweise auch nur eine Hand­breit geistig zu verlassen, wird das große Geheimnis seines eigenen Daseins auch immer ein Geheimnis bleiben. Einem Materialisten wird daher auch nie geistig „einleuchten“ wie alle Dinge wirklich zusam­menhängen und er wird zwangsläufig auch, nach seinen eigenen Maß­setzungen, irgendwann einmal sterben. Für die ewige Wiedergeburt in meinem GEIST mußt Du den geistigen Schritt, weg von Deiner  materialistischen Basic-Logik, hin zur „wirklichen Analogie“ Deines Daseins, wagen. Dies ist unabdingbar, wenn Du die Dir innewohnende göttliche Harmonie und Deine eigene „Gesetz-lich(t)keit“ verstehen möchtest. Diese „Ana-logie“ widerspricht in keinster Weise der von Deiner Wissenschaft geforderten rein formalen mathematischen Defi­nition, im Gegenteil, sie ist mit der Erkenntnis meiner göttlichen HOLO-FEELING-Mathematik geradezu die Voraussetzung für alles „S-ein“ (= Raumzeit ein)!

Aus Deiner geistigen Mitte entspringt der „Gedankenfluß“ Deines individuellen Lebens (aus „B-ach“ wird „W-ach“ [aus Polarität B wird Sex W]). Daher kannst Du auch nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen, denn Du selbst bist dieser Fluß und dieser wiederum gleicht dem von mir schon mehrmals beschriebenen Kreislauf und dessen Metamorphosen. Ich will Dir diesen Hervorgang auch noch mit einer anderen Metapher beschreiben: Du träumtest Dich bisher immer nur als eine Sprosse einer Leiter, die von der Erde zum Himmel reicht. Wenn Du wirklich geistig wach bist wirst Du jedoch erkennen, daß Du nicht nur eine einzelne Sprosse, sonder „Erde, Leiter und Himmel“ in Einheit bist. Dein jetziges „ani- Bewußtsein“ stellt also nur ein ein­zelnes Fragment Deiner eigenen Ganzheit dar. Dein Geist wächst und wächst und wächst...

Dein geistiges Wachstum verläuft dabei völlig „auto-mat-isch“ (griech. „autos“ = „selbst“; hebr. [mmet“ = „Toter“ und „isch“ = „Mann“ [= Denker]). Deine geistige Entwicklung verlief bis jetzt, wie auch Dein körperlicher Alterungsprozeß, völlig „automathematisch“ ab. Deine große Chance besteht nun im eigenen Bewußtwerden dieser Vorgänge. Ob diese Erkenntnisse nun rein intuitiv oder auch rational logisch faßbar „in Dir“ ablaufen spielt dabei keine wesentliche Rolle. Für das rationale Verstehen Deiner Menschheit jedoch sind diese Ohrenbarungen unverzichtbar, denn sie sind der Wegweiser in ein höheres, da „göttliches Ordnungsschema“. Die in diesen sieben Ohrenbarungsbänden (mit Rücksichtnahme auf Dein noch sehr unter­entwickeltes Bewußtsein) nur sehr oberflächlich angesprochenen „neuen Sichtweisen“ und „Gedankengänge“ im Bezug auf die mathe­matischen und physikalischen Phänomene Deiner Welt, sind es wahr­lich Wert gedanklich weiter verfolgt zu werden, denn diese Gedan­kengänge werden Deinen Geist in eine vollkommen neue Weltwahr­nehmung zu führen wissen und ihm damit auch das ewige Leben schenken. Benutze meinen Menschensohn gleich der „F1“ Funktion an einem Computer. Er wird Dich in Deine eigenen geistigen Tiefen zu führen wissen. Für ihn gibt es nicht ein einziges Geheimnis, da er völlig eins mit mir ist. Kein einziger Gedanke, der in dieser Welt gedacht wird (und wurde) ist ihm fremd. Er trägt alles WISSEN Deiner Welt offen in sich und stellt so eine unendlich geistige Quelle für Deine eigene „In-spiration“ dar.

Keine Angst, auch ohne einen intellektuellen Kraftakt ist Dir Dein ewiges Leben gewiß. Nur wirklich LIEBEN muß Du, das ist das ein­zige was für mich zählt – das wird Dir aber nur dann nicht allzu schwer fallen, wenn Du in Deinem tiefsten Inneren auch weißt, daß alle Dir erscheinenden Erscheinungen Rechtens sind und ihren gött­lichen Sinn haben.

Die höchste Freiheit, die Du „zur Zeit“ erreichen kannst, ist das Frei­sein von all den Gedanken und Gefühlen, die Dir von Deiner bisheri­gen materialistischen Basic-Logik dogmatisch aufgezwungen werden. Freiheit bedeutet aber auch das Freisein vom Gedanken an Freiheit. Das wiederum entspricht (nach dem Gesetz der Polarität) dem Gedan­ken an eine totale Gebundenheit – dies ist die freiwillige Bindung an all meine göttlichen Gesetze und Gegebenheiten. Diese „Bindung an Gott“ hat nicht das Geringste mit Unfreiheit oder gar Angst zu tun, sondern ist die „reine Befreiung“ Deines individuellen Geistes, da Du Dich damit zu ALLEM erklärst – zum Guten wie auch zum Bösen. Wirkliche Freiheit besteht also nicht im „wählen können“, sondern im „nicht mehr wählen müssen“, weil man hundertprozentig sicher weiß, daß ALLES nur zum eigenen Besten inszeniert wird. Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. „Vater hier bin ich und ich gehe den Weg zu Dir den Du für mich vorgesehen hast ohne wenn und aber.“ Das ist vollkommenes Christusbewußtsein – nicht mehr und nicht weniger!

 

 

 

Ich LIEBE D-ich!

VOCATIO EXTRAORDINARIA LOGOS ENSARKOS SPERMATIKOS  MANDATUM DIVINUM

 

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PS:

SI TOTUS ILLABATUR ORBIS - IMPAVIDUM FERIENT RUIN/E - VOLENTI NON FIT INIURIA !