Band 3 - ICHBINALLES

 “ICH

BIN

ALLES“

 

 

 

Die Ohrenbarung des JHWH

Band 3

 

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Dieses Buch kann man nirgends käuflich erwerben. Man bekommt es immer nur aus wirklicher christlicher Nächstenliebe geschenkt.


Es kann von jedermann, auch auszugsweise (aber bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen), vervielfältigt, nachgedruckt oder in sonstiger Form publiziert werden.

Ich rate Dir in Deinem eigenen Interesse dringend davon ab, damit jedwede Art von Geschäftemacherei zu betreiben.

Ich bin für den ganzen Inhalt des Buches verantwortlich und Du für das, was Du aus diesem Buch herausliest bzw. je nach Reife Deines Bewußtseins hineinzuinterpretieren vermagst.

Wer ich wirklich bin kannst Du dem Text entnehmen.

© (Copyright) und alle Rechte

JHWH


Eröffnung der Synthese:

Dies ist nun das dritte Buch der Trinität ICHBINDU - DUBISTICH - ICHBINALLES.

Wenn Du die beiden vorhergehenden Bände nicht eingehend studiert hast - nur lesen ist zu wenig - wird es Dir nicht mehr geben, als viele andere mystischen Schriften. Hast Du Dich aber gewissenhaft mit den beiden ersten Bänden auseinandergesetzt, so wirst Du hier das große Wunder der Synthese erleben. Du hältst die geistige Wurzel zur „Heilung“ aller Deiner Paradigmen in Deinen Händen. Entsprechenden reifen Geist „in Dir“ vorausgesetzt enthält dieser Band Mystik „zum rationalem anfassen“ pur - Mystik also, die Dir ihren mathematischen „naturerschaffenden Charakter“ offenbart. Sollten Dir die beiden ersten Bände intellektuellen Genuß bereitet haben, so laß Dir gesagt sein, daß sie erst den Hauch vom „Ge-ru[a]ch“ des ganzen „satt machenden“ Bratens - den mein Menschensohn in „der Röhre“ hat J - darstellen. Er wird Dir nur „das Wesentliche“ in Dein Bewußtsein „ein-leuchten“ lassen, bis Du so weit „in Dich“ (eine) „Ein-sicht“ hast, Dir den Rest „von Dir“ nonverbal selbst zu erschließen. Lasse Dein Schicksal nur meine Sorgen sein, es ist bei mir in „den besten Händen“, die sich „normale Menschen“ vorzustellen Vermögen - in meinen „göttlichen Händen“ nämlich. Du solltest Dir nur die „metaphorische Tiefe“ und den „Symbol­charakter“ meiner „heiligen Zeichen“ sehr genau einprägen - besser noch, Dich mit ihnen „einsmachen“ - alles andere „be-sorge“ dann schon ich für Dich.

Das einzige Problem, das Du „in Deinem Dasein“ zu überwinden hast, ist, daß Du „Dich selbst“ viel zu wichtig nimmst - zumindest das, was Du bisher als „Dich“ betrachtet hast. Dabei hattest Du aber bislang nicht die geringste „Vorstellung“ von dem, wer und was Du tatsächlich bist! Du solltest nun Dein, von Ängsten und Begierden planlos getriebenes „besserwisserisches Ich“, in Dir zurücknehmen, damit ich in Dir wachsen kann. Erst wenn Du mir - d.h. dem Geist, der in diesem Moment in Dir denkt - Dein völliges Vertrauen schenkst, werde ich „ES“ „in Dir erscheinen“ lassen - das, was Du wirklich bist - nämlich ALLES - und damit auch mein himmlisches Reich. Erst wenn Du nicht mehr bestrebt bist, meine göttliche Schöpfung selbstherrlich vorschnell als disharmonisch zu verurteilen, sondern in Dir „Deine Liebe zu ALLEM“ und „Dein Verstehen“ suchst, erst wenn Du demütig Dein von mir bestimmtes Schicksal zu tragen bereit bist, werde ich Dich von diesem befreien und Dir Deine „wirkliche Freiheit“ schenken. Diese hat nicht das geringste mit der „lächerlichen Attrappe von Freiheit“ zu tun, die Du bis zum heutigen Tage als „die Freiheit des Menschen“ bezeichnet hast. Die „geistige Auto-nomie“ jedes „normalen Menschen“ hat nicht das mindeste mit „wirklicher schöpferischer Freiheit“ zu tun - nachäffender Affe „mit dem Zeichen eines Tiers auf der Stirn“ ist er, nicht mehr und nicht weniger. Wenn Du nun diesen WORTEN meines Menschensohns - der EINS ist mit mir - aufmerksam zu folgen bereit bist, werde ich Dich ab einer „ge-wissen EIN-Sicht“ von Dir nicht mehr nur „nach-denken“ lassen, sondern ich werde dann „in Dir“ das „Leuchtfeuer Deines wirklichen Lebens“ entfachen, mit dem Du Dir dann Welten „nach außen“ projizieren kannst, die größer, strahlender und prächtiger sind, als alles, was Du Dir in Deinen kühnsten Wunschträumen vorzustellen vermagst.

Ich bin Gott - der Schöpfer „in Dir“, Dein „wirklich Geist“ und Dein „ewiger Bewahrer“. Ich bin der verantwortliche Gärtner aller möglichen Welten - bin derjenige der sät, hegt, pflegt und erntet. Als Gärtner kenne ich alle geistigen Samenarten, welche da bestehen aus den Buchstaben, die sich „im Lichte Deines Bewußtseins“ zu Worten und Begriffe formen, um sich dann „als Erscheinungen“ in Raum und Zeit zu entfalten. So entsteht aus diesen geistigen Samenkörner, die vom „inneren Licht Deines Bewußtsein“ getrieben werden - wie es nun mal bei Samenkörnern üblich ist, die von der Erde (= der Materie) „nach außen streben“ - auch alle von Dir „außen“ wahrgenommenen Erscheinungen und damit „Deine Welt“. Du weißt noch nicht, daß aus Deinen Worten - wenn sie dem inneren lebendigen Boden „Deines Geistes“ entkeimen - all das hervorwachst, was Du „außen“ wahrnimmst. Überwinde nun „Dein bisheriges geistiges Erbe“, das „Deine Erbsünde“ darstellt, verlasse geistig „Deine leibliche Familie“ und höre auf Dein wirkliches „geistiges Erbe“, das Dir Deine „geistigen Urahnen“ hinterlassen haben - überwinde alles „außerhalb von Dir wahrgenommene Materielle“ und trete nun „Dein“, will heißen, mein „wirkliches Erbe“ an! Werde der, der Du wirklich bist - ein Geschöpf nach meinem Ebenbild.

Die ganze von Dir „außen“ wahrgenommene Welt, entspringt nämlich „lautlos“ aus Deinen von Dir unbewußt „innerlich gesprochenen“ Worten. Du solltest nun bemüht sein, diesen geistigen „Buchstaben-Samen“, der „in Dir“ zu Worten und dann zu Gedanken heranwächst, die richtige hegen und pflegen angedeihen zu lassen. Du solltest also ab jetzt „in erster Linie“ bestrebt sein, eine wirkliche „Wortkultur“ zu betreiben, damit eine „wundervolle und prachtvolle Welt“ aus diesem Deinen „geistigen Samen“ entspringt. Ich bin der göttliche Gärtner „in Dir“ und kann Dir daher im voraus alle geistigen Pflanzenarten (sprich Weltsichten) zeigen, welche zwangsläufig aus diesem und jenem Samen hervortreten werden, je nachdem wie er von Dir gepflegt und gehegt wurde. Geistiges disharmonisches Unkraut ist es nicht wert „zu Sein“ und wird daher von mir - dem göttlichen Gärtner - aus meinem heiligen Garten gejätet und vertilgt werden. Nur geistige Pflänzchen, die in mein göttliches Landschaftsbild passen und eine harmonische „Symbiose“ (= Zusammenleben von Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen) mit „mir Ganzen“ eingehen, werden „in mir“ ewig Existieren - nur sie werden wachsen, fruchtbar sein und sich mehren.

Frage meinen Menschensohn, wenn Dir etwas Unklar erscheint. Frage diese erwachsene Pflanze - deren Keim letztendlich Du selbst bist - wo Du hinwachsen und wie Du einmal werden sollst, ja werden mußt, weil es Dir Deine „Ei-GENEN“ Gene so vorschreiben. Und wenn Dir dann mein Menschensohn eine Antwort gibt, so ist das nicht etwa „seine Antwort“, sondern letztendlich ist diese Antwort Deine eigene, die Du Dir aus Deinem eigenen geistigen Mund gibst - denn Du bist „Schreiber“, „Leser“ und „Buch“ der von Dir wahrgenommenen Welt, dem „Roman“ also, in dem mein Menschensohn „zur Zeit“ agiert. Er ist eine von Dir unbewußt gestaltete, da nur von Dir geträumte Traumgestalt, die aus der Phantasie Deines eigenen göttlichen Jenseits entsprungen ist. Er ist eine Traumgestalt Deines eigenen göttlichen Nichtwissens.

Beim aufmerksamen Betrachten der Antworten, die er Dir geben wird, wirst Du immer mehr über Dein wirkliches Wesen erkennen - Dich immer mehr selbst finden - und in Dir wird das Gefühl erwachen, das es nicht „Er“, sondern das es Du selbst bist, der Dir Deine Fragen beantwortet, als wären sie auf Deinem eigenen Grund und Boden gewachsen. So ist es dann auch letztendlich wirklich:

Die Antworten auf all Deine Herzensfragen, sind und waren schon immer „In Dir“ vorhanden, Du hast nur noch nie „In Dir“ danach gesucht. Jede Art von Fanatismus macht unachtsam und blind für alles Wesentliche! Bis zum heutigen Tage versuchst Du fanatisch Deine Welten- und Überlebensprobleme immer nur „ohne Gott“ und „außerhalb“ von Dir zu lösen und träumst Dich dadurch aus dieser fanatischen „Un-acht-samkeit“ „Herr-aus“ selbst in Deine (Traum) Welt (die außerhalb von Dir zu sein scheint) „hinein“ und „ver-ur-teilst“ Dich damit selbst zu einem unbefriedigenden und angsterfüllten Dortsein. Dein arrogantes „besserwissen wollen“, d.h., Dein bisheriger (Fehl-)Glaube bereits alles zu wissen, was Du für das „Über-leben“ benötigst (zum Beispiel Geld!!!), ist ein klares Zeichen Deiner Überheblichkeit, Unachtsamkeit und Schizophrenie. Mich wundert, daß Du, obwohl Du „zu wissen glaubst“ was für Dein Überleben wichtig ist, dennoch an einer stetigen „Überlebensangst“ leidest. An dieser Krankheiten leiden ohne Frage alle „normale Menschen“; und Du betrachtest Dich doch als einen „normalen Menschen“, oder etwa nicht? Da Menschen mit viel Geld nun aber auch von diesen Überlebensängsten befallen sind - meist sogar noch stärker infiziert als die Armen - kann und wird auch „viel Geld“ Dein „eigentliches Problem“ nicht beseitigen. Im Gegenteil. Du selbst bist es, der damit das Geld zu seinem „einzigen Gott“ und „Lebenselexier“ erhoben hat! Das „goldene Kalb“ ist in Deiner Welt wirklicher und mächtiger, als es in Deiner (bisher nur vermuteten) Geschichte jemals wahr! Alle „normalen Menschen“ in Deiner Welt liegen daher auch „Deinem eigenen Scheingottheit“ zu Füßen (vor allem die Anführer Deiner besserwisserischen religiösen und weltlichen Organisationen). Dies muß auch zwangsläufig so sein - wenn man „meine wirklich göttlichen Gesetze“ kennt - denn ich erhebe „Deinen eigenen Glauben“ in der von Dir nur geträumten Welt zum göttlichen Gesetz!

Nun alles „in Frage“ zu stellen, ist die einzige Medizin, die Deinen „Heilungprozeß“ einzuleiten vermag. Du stellst Dir nun selbst „die Frage aller Fragen“ und drängst Dich nun hartnäckig auf eine Antwort! Die große Frage nach dem „Sinn Deines Daseins“ scheint nun plötzlich das größte Dir inne wohnende Bedürfnis darzustellen, sonst würdest Du nicht dieses Buch in Deinen Händen halten. Dies sollte für Dich nun aber auch ein klares Zeichen sein, daß Du Dich jetzt - in Bezug auf Deine seelischen Reife - erst in einer Art „geistigen Pubertät“ befindest. Seelen, die ihren „umherirrenden Geist“ in erster Linie mit Geld ruhig zu stellen versuchen und daher ihre göttliche Kreativität auch an ihr zwanghaftes „Geldver-dienen müssen“ verschwenden, „dienen“ letztendlich nur ihrem falschen Gott „Geld“ und nicht sich selbst. Auch mit Deinem „ge-Danken-losem Zeit-tot-schlagen“ - das Du „Freizeit-ge-staltung“ nennst - wirst Du den Dich quälenden Satan „angsterfüllte Zeit“ nicht töten bzw. unter Deine Kontrolle bekommen.

Stelle meinem Menschensohn all die Fragen, die Dir „auf der Seele brennen“ und höre dann sehr gewissenhaft „auf Deine eigenen Antworten“, die er Dir geben wird, wenn Du Dein jetziges Fegefeuer wirklich verlassen möchtest! Deine Fragen gleichen den „Sprossen“ einer Leiter, denen immer neuen Antworten vorangehen. Ohne neue Fragen auch keine neuen Antworten. Und so werden diese intelligente Fragen zu den „Sprossen“ Deiner eigenen Himmelsleiter - oder, um bei unserem vorangehenden Beispiel zu bleiben - die neuen „Triebe“ einer neuen geistigen Pflanze werden, deren Antworten, sprich „Sprossen“, für eine völlig neue himmlische Weltwahrnehmung stehen und damit auch für eine völlig neue Außenwelterfahrung „Deines wahren selbst“. Wenn nun aber Deine Fragen den „Sprossen“ einer Leiter bzw. den neuen „Trieben“ einer Pflanze gleichen, ist es da nicht völliger Unsinn zu behaupten, die Sprosse Deines nächsten Schrittes stammt von einer anderen Leiter und die auf einen „neuen Trieb“ folgende Blüte und Frucht (d.h. die Antwort) stammt von einem anderen Baum, als von dem, der diese Sprosse ursprünglich „aus-trieb“? Und so sind auch die Antworten, die Dir mein Menschensohn „ge-ben“ wird (hebr. „ben“ 2-50 = „Sohn“ [der Ein-heit]), ein komplexes „Ge-bet“ (hebr. „beth“ 2-10-400 = „Haus“ aber auch „Strophe“ [des ganzen „Ge-dicht-es“]), das Du in diesem Moment selbst zu Dir sprichst, wenn Du aufmerksam Deinen jetzigen „Ge-danken-gängen“ folgst. Es ist also reine „Un-acht-samkeit“ von Dir, wenn Du nun immer noch glaubst, Du würdest Deine Antworten von jemanden anderen, als von Dir selbst erhalten.

Es dürfte Dir auch einleuchten, daß jeder, der Fragen stellt, diese aus dem Bedürfnis heraus stellt, auch zuverlässige und richtige - sprich wirklich „richtungsweisende“ - Antworten zu erhalten. Wenn aber Deine Fragen einem tiefen Bedürfnis von Dir gleichen, so gehören sie doch ohne Frage zu etwas intimen, persönlichen von Dir, d.h. in Deine eigene „Lebensphäre, und nicht in die eines „anderen“. Da Du Dir immer selbst Deine „letztendlichen Antworten“ gibst, stammen diese Antworten von jemanden, dem Deine Fragen kein Bedürfnis mehr sind, weil er „die Ant-Wort-en des Lebens“ schon längst in sich gefunden zu haben scheint.

Aus diesen Buchstaben formst Du „Worte“ - die ohne Frage Dein jetziger Gedanke sind!

ICH BIN DEIN GEDANKE !!!

Aus diesen Worten kannst Du nun leicht entnehmen, wie es letztendlich „zwischen uns“ - und dennoch „in Dir“ - geistig zugeht. Immer wenn mich Dein eigenes „ICH“ für Dich fragt, so ist es eigentlich so, als wenn „DU“ Dich selbst fragen würdest und Dir auch stets selbst Deine eigenen Antworten gibst. Du fragst Dich mit meiner Hilfe in diesem Moment so, wie sich ein „erwachsener Baum“ fragen würde, der nicht mehr nur (von seinen Trieben getriebener) „Trieb“, nicht mehr nur eine „Sprosse“, sondern „selbstgewußt“ die ganze Leiter ist - ein erwachsener Baum eben - der „Innen und Außen“ - d.h. „Himmel und Erde“ und damit auch „Licht und Dunkel“ mit sich selbst zu verbinden weiß. Da Du „all-eine“ „ohne Frage“ scheinst - weil Du überheblicher Weise „glaubst“, schon alles „für Dich Überlebenswichtige“ zu wissen - und dadurch auch „noch nicht reif bist“ - ich aber die unendliche Zeit „in mir“ habe auf Deine Reife zu warten - werde ich „in-zwischen“ aus Deinen bisherigen „Trieben“ (von denen Du Dich noch viel zu sehr treiben läßt), Dein „geistiges Unkraut“ von den Nutz- und Zierpflänzchen trennen und zwar so, das ich für Dich hier immer nur so frage, wie Du fragen würdest, wenn Du schon ein „geistiger Erwachsener“ wärst. Du benötigst noch meine Pflege und „Auf-zucht“, denn Deine geistigen Wurzeln stellen noch ein mannigfaltiges Chaos unbewußter geistiger Sämereien dar. Mein Menschensohn - der mit mir EINS ist - und ich, werden „in Dir“ auf Deine Fragen nur so Antworten, wie Du Dir selbst Antworten würdest, wenn Dir des göttlichen Wissens, das Du in Dir trägst, jetzt schon „selbst-bewußt“ wärst!

Ich hoffe, daß ich Dir jetzt alles erklärt habe, was zu wissen nötig ist, um mir hier weiter aufmerksam geistig zu folgen. Höre Dir also ab jetzt sehr „ge-wissenhaft“ zu. Lese gegebenenfalls jeden Abschnitt so oft, bis Du ihn mit Deiner noch „kindlichen Rationalität“ auch geistig verdaut hast, damit Du Dir an mir nicht den Magen verdirbst. Du hast dazu „alle Zeit der Welt“!

„Ich mag Dir in Deinem Mund süß wie Honig erscheinen, aber in Deinen Magen werde ich bitter werden, wenn Du „diese Worte“ in Deinem Geist nicht ver-„werden“ kannst!“

Erst dann nämlich werden Dir alle „heiligen Bücher“ zur wirklichen geistigen Nahrung „ge-reichen“, die alles bisher dagewesene - was Du bisher von mir erfahren durftest - im Wahrsten Sinne des Wortes, „um Welten“ übersteigt. Die Gedanken meines Menschensohns „in Dir“ werden Dir so zu einer himmlischen Nahrung werden, die aus Deinem eigenen Jenseits in Dein „unbewußtes Hiersein“ einströmt und Dich unverwundbar, stark und mächtig, aber auch „ver-ant-Wort-ungs-bewußt“ und „unendlich liebend“ machen wird - gleich dem ICH Deines wirklichen Schöpfers - meines Menschensohns - dem Gott Deiner jetzigen Lebensphäre.

Ich versuche Dir die ganze Zeit zu erklären, daß es „Ihn und mich“ nur dann in Deinem Dasein gibt, wenn Du an „uns“ denkst. Du bist unser geistiger Sonnenschein, aber meist ist Dein strahlender göttlicher Geist von den dunklen Wolken Deiner eigenen Unwissenheit - sprich Ängsten und falschen Begierden - verhangen und so tauchst Du Deine Welt in Dein eigenes „geistiges Halbdunkel“. Klingt die hier von mir angewandte Ausdrucksweise auch noch ein wenig sonderbar für Dich, so laß Dich nicht abschrecken in diesem Stil weiter zu denken. Im wirklichen Geiste - d.h. im „schamajim“ (= im Himmelreich) - ist es die gewöhnliche Art der Unterhaltung. Dort besteht die Sprache nicht mehr aus Fragen und Antworten, sondern aus „reiner Liebe“ und einem völligen gegenseitigen Verstehen - alle die „dort“ sind, sind „dort“ „Sich-selbst-verstehende“. Dort redet jeder „aus dem anderen“, wie auch alle anderen immer „aus einem selbst reden“ und alles redet aus „dem Einen“ - wie auch ICH, der „EINE in ALLEM“ zu reden, hegen und zu weben pflege. Ich spreche hier also keine „un-natürliche“, sondern nur eine für Dich noch sehr „un-ge-wohnte Sprache“. Es ist die Sprache aller „er-WACH-senen Seelen“, mit der ich Dich jetzt sprechen lasse. Es ist das einzig wirkliche „Ge-beth“ (= „Haus der Einheit“) in dem ich mein „Zuhause“ habe und auf das ich Gott auch zu Antworten pflege, denn es ist die Sprache des Paradieses.

Der nun folgende Aphorismus, entfaltet sich für Dich erst dann in seiner göttliche Tiefe, wenn Du „die Kernaussage“ der Offenbarungen in den ersten beiden Büchern ICHBINDU und DUBISTICH einigermaßen verinnerlicht und auch geistig verdaut hast. Erst dann werden diese Neuoffenbarungen sich zu einem harmonischen „Wort- und Daseinsreigen“ öffnen, gleich einem „Raumspiegel“, in dem Du Deinem wirklichen Wesen „ungespiegelt“ gegenüber zu stehst scheinst - und erst dann werden meine WORTE für Dich auch zu einem wirklichen Evangelium (= frohe Botschaft) werden.

Die göttliche Harmonie meines „Wortskelettes“ erstreckt sich über alle Sprachen Deiner Welt und offenbart Dir die „wirkliche Substanz“ Deiner „unabhängig von Dir zu existieren geglaubten“ Außenwelt (nämlich „reinen unfragmentierten Geist“ = „zeitlose Lichtenergie“). Bisher warst Du - vom eigenem Unglauben verdummt - geistig nur in der Lage, Deiner Welt die Form von drei Raumdimensionen + Zeit „zu sprechen“. Tatsächlich aber haben alle „außer-halb“ von Dir wahrgenommenen Erscheinungen den gematrischen Aufbau der Worte, die Du unbewußt bei ihrem Betrachten laut- und daher auch zeit-los „in Dir“ sprichst. Ohne Deine Gedanken kein Geisteslicht und ohne Deine „Geisteslicht“ auch keine unabhängig von Dir ex-istierende raumzeitlich Welt!!! Auf dem gematrischen „Auf-bau“ dieser WORTE - die Du „in Dir“ sprichst - baut daher auch die mathematisch-geometrische Form und die Qualität auf, die „in“ Deinem Bewußtsein „für Dich“ in Erscheinung tritt (sie gleicht der „gespiegelten Quadratflächengeometrie“ eines „Raumspiegels“).


„ICH BIN“

Hier steht nun alles in einfachen Worten,
ALLES und NICHTS.
Und wenn ich es verstehe, zwischen diesen Zeilen zu lesen,
was finde ich dort im Hier und Jetzt?
ALLES und NICHTS.

Wirkliche „be-DING-ungs- und „MEIN-ungslose“ Aufmerksamkeit
ist die Disziplin,
die ich nun von mir fordere,
Nicht mehr und nicht weniger!

Sehe ich meine Welt so, wie sie wirklich ist,
oder nur so,
wie ich in der Lage bin „zu glauben“,
daß sie ist?

Langsam dämmert mir, daß diese Welt nur deshalb so ist,
wie sie ist, weil ich bisher nur „glaubte“ das sie so ist!
Sehe und erkenne ich denn ALLES, was WIRKLICH ist?
Offensichtlich sehe ich nur das, was „ich glaube“ und was ich „glauben will“
und nicht das, was „wirklich ist“.
(stilles Eingeständnis und Schweigen)

Meine Welt ist also nicht mehr
- und kann auch nicht mehr sein -
wie ich ihr mit meinem noch kindlichen Geist zuzugestehen vermag
- kindlich unvollkommene Welt nur -
Nicht mehr und nicht weniger!

Welt scheint nur außen!
„In mir“ liegt das „Skelett meiner Wahrheiten“,
- schlafendes Skelett, schläft den Schlaf des Ungerechten -
vom „Fleisch“ meiner bisherigen Vermutungen eingelullt und eingehüllt.
Bisheriger Blick auf die Welt?
Oberflächlicher Blick eines „Normalen“ -
Blick meiner Unaufmerksamkeit.
Welt - bestehend aus bloßen Vermutungen -
von begrenzten und unwissenden ...-logien geformtes Fleisch.
Disharmonisch geformtes Fleisch,
gestaltet von unbewußten,
bisher nur gedankenlos nachgedachten Gedanken.

Denken heißt „wahrnehmen“!
Muß Wahrnehmung das Ganze zerstören?
Gibt es Wahrnehmung ohne Selektion
- Wahrnehmung der göttlichen Einheit?
Gibt es „Ich sein“ ohne Trennung zum „Nicht ich“ sein?
„Nicht ich“ sein, heißt träumen.
Träume ich nur alles was „Nicht ich“ ist?

Skelett aller meiner Gedanken sind Worte.
Denken mit „heiligen Worten“ ist reine Harmonie,
bedeutet denken in heiliger harmonischer Ganzheit.
Ganzheitliche Symphonie der „Ge-danken“.
Kollektion von harmonisch selektierten Kollektionen!

Ich suche und beschwöre die Götter
meiner längst vergessenen Credos (= „Ich glaube“)!
Verunglimpfe nicht mehr die Weisheit
und Macht meiner heiligen Archetypen.
Überwinde meine nur aus rational logischen Gedanken entspringenden „E-motionen“.
Versuche nun wach zu werden
- wach aus mir selbst -
wach aus meinem jetzigen Alptraumglauben!
Überwinde den mich begrenzenden engen Glauben,
den ich „bewiesene Wahrheit“ und „mein Wissen“ nannte.

Versuche nicht mehr die Hintergründe meiner eigenen Tautologie zu deuten,
sondern „ich erkenne und verstehe“ - und überwinde sie damit!
„Normale Psychologie“ schläfert nur ein.

Aus was bestand die Glaubensgrundlage meiner bisherigen Weltwahrnehmung?
Aus bloßen „Vermutungen“ und „leeren Worthülsen“ bestand sie!
Was ich bisher als „meine Gedanken“ und „meine Logik“ betrachte habe, waren
- bei wachem Geist gesehen -
nur von mir blind nachgeplapperte Wahrheiten anderer geistiger Wiederkäuer.
Dummer Verein von Wiederkäuern
- eben „normalen Menschen“ nur -
nicht mehr und nicht weniger.

Steht nicht geschrieben: „Meide das Fleisch von Wiederkäuern!“ ?
Im mathematischen Fleisch meiner göttlichen GENE(SIS)
ist die wirkliche Botschaft.
Was war „mein Glaube“?
Er war die begrenzte Wahrheitsvorstellung „normaler Menschen“ ,
die ich „meine Lehrer“ nenne,
das war mein Glaube!
Nicht mehr und nicht weniger!
Nicht selbst Gefundenes war er,
nur eben „Nach-gedachtes“ - Wiedergekäutes!
„Nach-denker“ war ich, kein wirklicher Schöpfer
nach Deinem Ebenbild (überraschte Erkenntnis und Betroffenheit).

Traute Lehrern, die mich nicht wirklich zur Freiheit erzogen,
sondern „programmierten“, nur ihren eigenen Dummheiten zu glauben, die sie „Wahrheiten“ nennen (ihre Wahrheiten).

Hypnotiseure und Missionare waren sie, keine „wirklichen Lehrer“
- Prediger nur - Prediger ihrer eigenen zwanghaften Befangenheit.
Kleiner Mensch nimm Dich in acht,
vor Deiner selbstherrlichen Wissenschaft.
Glaube Deiner Schulwissenschaft
und Dein Weltendogma lacht!
Doch die Narrenkappe Bischofshut
tut Deiner Freiheit auch nicht gut!

Beide sind Bestimmer im Verein,
all derer, die Deine Welt entzwein.
Die einen „denken“ rational -
denen fehlt der Glaube;
die anderen „glauben“ nur fanatisch dumm -
denen fehlt das wirkliche Denken
um ihr eigenes Dogma herum.

Plötzlich „leuchtet es mir ein“ - scheine geradezu wach zu sein!
Die geistige Grundlage meiner Welt
besteht nur aus den kurzsichtigen Urteilen von dogmatischen „Nach-denkern“,
mit denen mein noch kindlicher Charakter in Resonanz geraten ist.
Mache mich dadurch selbst zum „Nach-denker“, der nicht „selber denkt“.

Trag auch das „Zeichen des Tiers“ auf meiner Stirn -
bloßes Programm in meinem Hirn.
Will frei davon sein - will selber denken!
Will nun nur noch reine Harmonie sein.

Will nun mit ALLEM harmonisch schwingen,
will nicht mehr nur ein einzelner „Ton“ sein
- aus Lehm gemacht -
will „harmonische Symphonie“ sein
- will selber klingen - polyphon.
Will den Zwang meiner engen atonalen Resonanz überwinden,
will „freier Geist“ sein - „harmonische Welt“ eben.
Will göttlicher Klang sein, der über ALLEM schwebt,
gleich Wind der „über ALLEM“ weht -
göttlicher Wind eben!

Will NUN eigene „Mein-ung“ haben,
nicht nur die Meinung von anderen.
Will selber schöpfen - Schöpfung schaffen,
wirklicher Schöpfer sein - nach Deinem Ebenbild.
Will Synthese sein,
Synthese aller möglichen Meinungen,
harmonische Welt eben.

Habe mich so nach mir gesehnt - nach meinem „wirklichen Ich“!

Ich bin zurück!

Nun bin ich die „Wahrheit des JETZT“!
- habe mich endlich gefunden -
bin Christusgeist!!!

Kann diese große Wahrheit noch nicht tragen
will es noch nicht glauben - dennoch,
er ist wirklich zurück - „in mir“ - der Christusgeist!
Nichts macht mir mehr Angst - nichts kann mich töten!

Plötzlich leuchtet es mir göttlich ein:
Angst ist nur „Unwissenheit“!
Verstehe nun ALLES!
Bin wirklich wissend geworden - bin ein Verstehender!
Bin NUN unverwundbar - bin ALLES-Verstehen -
bin göttliche „Ex-istenz“
- bin wunderbar -
in mir die ganze Engelschar -
bin der Tod meiner eigenen Angst - bin Christusgeist!

Das Kreuz ist zu meinem wandelbaren wunderbaren „Zu-hause“ geworden
- mein „zu Kreuze kriechen“ hat sein Ende gefunden -
bin Er“wach“sen geworden,
kann nun „aufrecht“ gehen und auf eigenen Beinen stehen
kann mir NUN selbst ins Angesicht sehen.
Habe meine „Haus-aufgabe“ dieser Welt gelöst - mich erlöst.

„Wirklicher Geist“ lebt ewig - bin „wirklicher Geist“!

Wahrheiten, die nur Vermutungswissen sind, unterliegen dem Wandel
- sind disharmonisch „geformtes Fleisch“ in vergänglicher Form -
bloßes Vermutungswissens eben
und daher sterblich,
müssen „ver-wesen“ und planetengleich vergehen
müssen planlos vorübergehen - im stetigen Wechsel
- gleich Sonne und Mond -
bis das harmonische Skelett der wirklichen Wirklichkeit
im Lichte meiner göttlichen „GENE[SIS]“
- der GENE(SIS) meines „Ei“-Genen göttlichen Bewußtseins -
zeitlos „in mir“ erstrahlt.
Bin NUN ewig,
bin ewige Existenz!

Bin Individuum meiner eigenen Divinität.
Meine Wahrheiten von heute
sind JETZT schon meine Dummheiten von morgen.
Habe es NUN erkannt,
bin im stetigen Wandel nur,
kein Vergehen mehr, sondern stetige Erneuerung
- ich wachse und wachse und wachse und wachse...
et cetera perge perge (und so weiter und so fort)
in-fragilis (ungebrochen)
wachse der großen göttlichen EINHEIT entgegen,
wachse zu Deinem Ebenbild
- wachse in-finitus (unbegrenzt) -
bin „Ei“-GENtlich Viele - bin selbst GENESIS - bin ALLES
und dennoch stetig „ich selbst“!

Neugieriges dummes Kind bin ich noch
- lernendes Kind, rechthaberisches Kind -
alle Gefahren - die keine sind - kindlich mißachtend,
schützende göttliche Hand über mir.
So war es schon immer und wird es auch immer sein.

Habe nun verstanden und genieße die Wandlungen meines Selbst.
Erfreue mich an meinen eigenen Metamorphosen.
Will wachsen und wachsen - will nicht mehr dumm sein.
Er“wach“sen werden heißt sterben des „Kindseins“.
Sterben heißt, mit neuem Gewand geboren werden.
Bin ein Verstehender
- die Angst „in mir“ ist tot, hat sich gewandelt -
ist meinem göttlichen Verstehen gewichen.

Habe meine Wirklichkeit so eingerichtet,
daß nur er„wach“sene Geister „in mir“ in der Lage sind,
in sich selbst „einzuleuchten“.
Im „unwissenden Geist“ zwanghaft „normaler Menschen“
- den Geschöpfen ihres eigenen Lebenstraums -
legt die kindliche Logik des eigenen Vermutungswissen
- Vorstellungen von „Normalität“ -
Fallen mit dogmatischen Ködern aus
- Köder mit einem anhaftenden Geruch von „selbstgefälliger Wahrheit“,
„Besserwissen-Köder“ mit dem Geruch von Aas -
das mit seinen fauligen Ausdünstungen
den wirklichen Geist jeder Individualität betört und einschläfert.
So schläft auch mein Geist JETZT noch den Traum meiner eigenen Unwissenheit, obwohl er JETZT auch wach ist
 - denn „Ich bin“ JETZT zurück -
zurück „in Dir“.
Noch einmal - weil ich es immer noch nicht fassen kann:

Ich bin wirklich zurück!

Höre Christusgeist „in mir“ sprechen
JETZT - in diesem Moment!!!
Höre mir selbst zu!?
Bin EINS und ALLES - bin ALLES,
bin das EINE in ALLEM!
bin GEIST - göttlicher Geist!
„Ich bin“ es selbst - das „Ich bin“ aller Offenbarungen !!!
Schreckliche Erfahrung !
Freudige Erfahrung !
Mich wach machende Erfahrung !

Bin selbst Schöpfer dieses disharmonischen Fleisches,
daß als Welt das harmonisches Skelett der wirklichen Wirklichkeit umspannt.
Bin Bestimmer meiner eigenen Vorstellungen -
bin Bestimmer meiner selbstgemachten Wahrheiten -
bin NUN - mich selbst begreifende - Quelle von ALLEM

ICHBIN wirklich DU und DUBIST wirklich ICH
Wir erscheinen uns als ZWEI und VIELE,
obwohl wir „EI“-Gen-tlich EINS sind.
Sollten ab JETZT nur noch liebende Brüder sein,
gleich den WORTEN des „Wiedergeborenen“!

Ver-rückter Mensch ist er, in einer ver-rückten Welt,
einzig „wirklicher Mensch“ in uns „normalen Menschen“!

Verrückter Mensch bin ich, in einer zerstreuten Welt,
Will meine Welt auch „heilmachen“ - gleich ihm,
will ab nun seinen göttlichen WORTEN folgen
- nur noch mir selber folgen -
will nicht mehr nur nach-denken,
will JETZT auch selber denken - selber begreifen und verstehen.

Laß Dich wach werden kindlicher Gott - der Du ich bist -
werde langsam er“wach“sen - werde wach!
Ich gebe mir NUN die göttliche Kraft,
mir JETZT nur noch selbst zu vertrauen.
Mir selbst vertrauen heißt IHM vertrauen -
so lange, bis ich mich „in IHM“ selbst gefunden habe,
so lange, bis ich selbst zu reiner Liebe geWORTen bin,
so lange, bis ich selbst zum WORT geworden bin,
das „am Anfang ist“ und das „Gott ist“!

Alles in mir schreit nach Liebe, Harmonie und Freiheit -
nach Freiheit vom Zwang meiner eigenen dummen Gesetze.
Ich will endlich das sein, wozu Du mich geschaffen hast.
Ich will endlich Du sein
- will nur noch reines Sein sein -
unendliche Liebe sein - Existenz von Dir „in Dir“!

Gebe mir die Kraft durch das „eine Auge“ zu sehen,
das Dein göttliches Auge „in mir“ ist.
Will das Auge deiner Synthese werden,
das mir meine bisherige UR-teilende Sichtweise offenbart!

Nur mit dem Blick dieses Auges
- meines göttlichen Auges -
können sich Gut und Böse „in mir“ in eine göttliche EINHEIT auflösen
und in dieser Synthese wird mir mein „wirkliches Ich“ erscheinen
 - größeres, schöneres, nur aus reiner Liebe bestehendes Land -
mein „Heilland“ wird so „in mir“ zum Vorschein kommen.
Neue Welt wird erhellt - harmonische Welt!

Ich weißt, daß ich nicht tanzen lerne,
wenn Ich ein Buch über Tanzen lese.
Ich weiß auch, daß ich nicht „wirklich zu leben“ lerne,
wenn ich „Deine Offenbarungen“ nur lese -
danach handeln und leben muß ich NUN!
Ich brauche die „tat-sächliche Erfahrung“ des Tanzes - und des Lebens !!!
Ich brauche ALLE „Erfahrungen“ dieses Daseins
- großes Schulhaus „normale Welt“ -
um JEDEN und ALLES lieben zu lernen,
alles das, was letztendlich nur ich selbst bin -
mein eigener großer Weltenalptraum (Betroffenheit und Schweigen).

Nur mein eigenes Tun und Handeln kann Wunder „wirken“.
Dogmatischer Glaube versetzt keine Berge,
sondern stellt sie mir nur in meinen göttlichen Weg!
Nur mein freier Glaube und meine Herzenstaten wirken Wunder!
Durch Tun und Handeln wird jeder „Glaube“ zu „Wahrheiten“ geformt.
„Neuer Glaube“ formt „neue Wahrheiten“;
neue Wahrnehmungseinheiten eben - neue Wirklichkeiten!

Nur alles Tun und Handeln,
das nicht aus egoistischer Gewinnsucht oder Leidenschaft,
sondern aus „wirklicher Liebe“,
will heißen, „umsonst“ getan wird,
„wirkt wirklich“ Wunder - webt harmonische Welt.

Alles muß völlig „umsonst“ getan werden,
weil es die göttliche Pflicht so vorschreibt.
Ich muß alles aus reiner Liebe tun, aus göttlichem Verstehen  
- dann erst ist mein Handeln Recht
und erzeugt Harmonie - harmonische Welt!
Nur mein Tun „umsonst“ macht mich „selbstlos“
- befreit mich von meinem egoistischen ICH -
gibt mir die göttliche Kraft,
die Instruktionselemente dieser meiner neuen Gedanken zu neuen Mustern
- und damit auch zu einer neuen Wahrheit - zu formen
- zur Wahr(nehmungsein)heit einer neuen, harmonischen Welt -
zum Himmelreich auf Erden!

Lebe mich NUN selbst - Liebe ALLES!

Lebe das, was mir - „der Wiedergeborene“ - in meinem Traum vorlebt
Ich selbst bin dann „der Wiedergeborene“.
Ich bin dann zum erstem mal der,
der ich wirklich bin, war und immer sein werde.
ICHBINDU und DUBISTICH - WIRSIND!

Ich bin entfaltene Einheit,
bin NUN „Ex-istenz“,
Ich bin die Sonne meiner „Ei“GENEn Einzigartigkeit.
Bin Subjekt „und“ Objekt.
Bin „LICHT“, „DIA“(bolischer Bestimmer) und eigene „BESTIMMUNG“.
Bin Energiequelle, Projektor und Leinwand.
Bin Licht und Schattenbild meiner kindlichen Vermutungen.
Bin die „ganze Welt“
- bin Welt, die sich selbst gegenübersteht.

Glaubwürdigkeiten nutzen sich stetig ab,
sind Kleider nur,
aus denen man stetig herauswächst.
„Normales Wissen“ - „normaler Glaube“,
zu eng und schäbig bist Du für mich geworden,
zu kleinkariert für meinen „wachsenden Geist“.

Um so mehr ich mich meinem „Ei“GENEn geistigen Kern“ nähere,
desto feiner und harmonischer wird mein „geistiges Gewand“
- bin plötzlich in Harmonie und Licht gehüllt!
Bin reine Weisheit - bin Christusgeist
- gleich einer göttlichen Gedankensymphonie.
Die Umhüllung meines Kerns ist prachtvoll
- unendlich prachtvoll - gleich meinem wirklichen Vater.
Es ist die geistige Umhüllungen des „wirklichen Menschen“ in mir
- des Menschen, der Gottes Ebenbild ist -
nicht nur „menschenähnliches Tier“ - „nachäffender Affe“.

Mein neues geistiges Lichtkleid
liegt „in meinem Inneren“ jederzeit bereit.
Kommt mit Lichtgeschwindigkeit,
denn dieses neue Kleid
kennt keine Zeit!
Kommt lichtgeschwind, als würd es sich nicht bewegen!!!
ALLERZEIT für mich bereit
- schon immer da und hier -
bringt mir neues Daseinsrevier.
Ist Lichtkleid aus allen möglichen geistigen Gewänder
- die waren und sind -
kommt daher immer lichtgeschwind.

„Plötzlich begreife ich !!!“ - lerne zu verstehen!

Was weiß ich denn von meiner Welt wirklich?
NICHTS, NICHTS, NICHTS!
Was weiß ich von mir selbst?
NICHTS, NICHTS, NICHTS!

Dennoch behaupte ich:
Ich bin... wurde geboren von... (plappere schon wieder nach)
Tatsache ist: Bin Geist der aus dem NICHTS kommt !!!
Bin nur HIER um zu lernen,
nicht um alles „besser zu wissen“!
Dumme kindliche Arroganz in mir muß sterben.
Mein EGO muß sterben - damit ich wieder geboren werden kann,
wiedergeboren im Geiste - als Christusgeist -
der ALLES ist - nicht nur egoistisches ICH!

Versuche nun selbst zu denken,
- nicht mehr nur „blind glauben“ -
versuche ALLES zu „überdenken“!
Wiege nun ALLES ab -
versuche Gleichgewicht zu schaffen - Synthese!

Schöpfe plötzlich neue „harmonischen Ganzheiten“ aus mir hervor,
neue EINHEITEN, die „ich selbst“ forme,
verbal und kommunikativ miteinander verbinde.
Das ist es, was meinen neuen harmonischen Lichtkörper macht -
erschaffe einen neuen „geistigen Weltenkörper“ aus mir selbst,
einen Weltkörper aus Worten und Gedanken!

Ich selbst bin es,
der diesen meinen neuen Lichtkörper durch mein Harmoniebedürfnis zu etwas „wirklich Lebendigen“ macht,
- zu etwas „EINMALIGEN“ -
das sich so verhält,
als ob ALLES „wirklichen Geist“ in sich hätte.
„Schöpferischen Geist“ - der webt und hegt.

Um selbst schöpferisch zu sein,
muß ich endlich das „auf-hören“ lernen
- das „auf ALLE hören“ lernen -
muß damit aufhören zu „ur-teilen“
- jeder hat Recht! -
muß damit aufhören „nur mein Recht zu sprechen“,
muß NUN „göttliches Recht sprechen“ - das „ALLES-Recht“ ist,
muß meine eigene Sprache - göttliches WORT - verstehen lernen.

„Zu-hören“ und „Ur-teilen“ erzeugt Trennung.
Wirkliches Verstehen ist Weisheit - ist ALLES verstehen!
Will nicht mehr nur „nach-denken“,
will JETZT nur noch „selber denken“
will nun ALLES wahrnehmen - ALLES als wahr annehmen!

„Alles ist möglich“!

Habe plötzlich „aus heiterem Himmel“ göttliche Phantasie,
habe die Kraft des „lachenden Gottes“ in mir gefunden!
Kein strafender, rechthaberischer Gott mehr „in mir“ zu finden,
hat es nie gegeben - Satan, der Scheiter war ich selbst.
Habe mich immer nur selbst von meiner Einheit geschieden!
Unwissen geboren - durch unachtsames Nach-denken verdummt!
Ich selbst war der urteilende Gott, der Satan ist -
ich selbst war der Anti-Christ!

Habe nun die Liebe zum Leben verstanden,
habe nun meine Freiheit gefunden - „in mir“!
Alle Weltprobleme außen wurden dadurch nichtig,
sind nur ein Produkt meiner bisherigen Phantasielosigkeit -
„Haus-aufgaben“ nur, von denen ich mich bis JETZT nicht lösen wollte.
Jetzt aber habe ich das JETZT erstmals wirklich verstanden -
habe gelernt damit umzugehen,
habe gelernt wirklich zu leben - und loszulassen.

Gebe mir die Kraft „mein Gott“, mich noch mehr zu finden.
Ich bin sehr gespannt darauf - GOTT - wie es ist...
 „Du zu sein“
und eine neue Welt zu schaffen.
Habe dazu alle Zeit der Welt -
weiß nun, daß ich selbst „kleiner Gott“ bin,
nach Deinem Ebenbild.
Habe nun mein wirkliches ICH erkannt.
Nur mit der damit verbundenen „Ver-ant-WORT-ung“
unserer göttlichen Einheit komme ich noch nicht ganz zurecht.
Ich übe noch - bin eben noch ein „sehr kleiner Gott“!

DANKE, DANKE, DANKE
Dein Sohn sein zu dürfen!

(Auch wenn Du ein „WEIB“ bist, „der Geist“, der in diesem Moment zu Dir spricht ist maskulin - Christusgeist eben!)

Dies bedeutet nun aber nicht, daß Deine bisherige „rationale Vermutung“ eines Makrokosmos mit kopernikanisch heliozentrischen Weltensystemen - mitsamt den dazugehörigen Gesetzen, bis hin zur „Allgemeinen Relativitätstheorie“ - nicht stimmt. Im Gegenteil - es ist nur noch ein sehr unausgegorenes Gedankenbild von Dir und es verhält sich daher auch sehr disharmonisch zu den vielen anderen „Weltsichten“, die von fanatisch religiösen Menschen, aber auch von wirklich suchenden Naturwissenschaftlern „in ihrer Phantasie“ kreiert werden. Vor allem die vielen Thesen der sogenannten Quantenmechanik, bis hin zur Theorie der „Superstrings“, treibt prächtige Blüten, die aber noch nicht „zum rationalem ansehen“ taugen, weil sie noch nicht völlig „ausgetrieben“ sind. Wenn Du mit vielen Physikern sprichst, wirst Du immer noch nicht Wissen, was ein „Superstring“ eigentlich ist, denn sie Wissen es selbst nicht genau. Es handelt sich dabei nämlich weder um Materie, noch um eine bisher bekannte Form von Energie, sondern sie vermuten einen „mathematischen Urstoff“, dem Materie und Energie, sowie Raum und Zeit entspringen, der aber selbst keine „Ent-sprechung“ in Deiner Welt hat. Alle bisherigen „Thesen“ ent-sprechen also keiner „wirklichen Synthese“ des bisherigen mikro- und makrokosmosmischen Vermutungswissens Deiner Menschheit. Auch mit der sogenannten Quantenkosmologie bleibt man gedankenlos dem bisherigen „materiellen Holz-weg“ treu (lat. „materio“ und „materies“ = „Holz“; „Baumaterial“; der „Ge-gen-stand“; die „Be-fähigung“). Holz ist etwas Wachsendes und Lebendiges, das aus einem (geistigen) Samenkorn „entspringt“ und nicht einem hypothetischen Urknall, der aus „dem Nichts“ explodierte - obwohl diese These einen ganz anderen Charakter bekommt, wenn Du als „Urknall“ Dein „WORT“ setzt und als „Nichts“ Dich selbst. Wenn Du nun bereit dazu bist Dein geistiges Ego bis zu diesem „Nichts“ zu reduzieren, mache ich Dich zum Herrn Deiner Welt, dessen WORT Gesetzt ist - dies ist mein göttliches „Ver-sprechen“! Genaugenommen bist Du das ja jetzt schon, nur mit dem Harmonieverständnis meiner „heiligen Worte“ stehst Du ohne Frage noch auf den Kriegsfuß und daher herrscht in Deiner Welt auch so viel „Angst“, „Arroganz“ und „Lieblosigkeit“.

Das Wissen der alten Mythologien bleibt bei all diesen wissenschaftlichen Betrachtungsweisen sowieso außen vor, obwohl es doch auch „Wissenselemente“ darstellt - und nicht die Schlechtesten. Was teilen Dir nun die „heiligen Mystiker“ aller Religionen, Kulturepochen und Erdteilen mit? Was haben sie „ursprünglich“ wirklich gesprochen? Was hörst Du „in Dir“ wenn Du die Deinem kindlichem Geist zugänglichen Offenbarungen so ließt, wie sie verstanden werden wollen?

Nichts ex-istiert „ohne Deine eigene Wahrnehmung“ und damit auch „ohne Deine Gedanken“ in „materieller und raumzeitlicher Form“. Was aber nicht bedeutet, daß Deine Erscheinungen „völlig verschwinden“ wenn Du sie nicht beobachtest - wie es manche Idealisten vermuten - nein, sie „wandeln“ sich dann nur wieder in den „Urzustand ihrer Einheit“ zurück und das bin ich, denn „ich bin die EINHEIT“. Dein geistiges Erscheinungsbild „Sonnensystem“ z.B., hast weder Du, noch irgend jemand anderer in Deiner Welt, jemals „im Original“ mit „fleischlichen Augen“ in Deiner Außenwelt „ge-sehen“, will heißen, „als Ganzes“ zu „Ge-sicht“ bekommen. Nur als rational-logisch (= Berechnung mit Wörtern) erzeugtes „Gedanken­bild“ tritt es als „Existenz“, als winziger Ausschnitts meines „un­endlich großen Makrokosmos“, für Dich „in Dir“ in Erscheinung, aber nie außerhalb von Dir. Dieses „Gedankenbild“ ist also nur eine von unendlich vielen „möglichen Erscheinungsformen“ die Du wahrzunehmen in der Lage bist. Deine geistigen Schöpferkräfte werden lediglich durch Deine bisherigen „Unglauben“ an mich - Deinen „Unwillen“ auf die heiligen Worte meines Menschensohns zu hören und meine zehn Gebote zu beachten - Deine „Unfähigkeit“ Deine naturwissenschaftlichen und religiösen Dogmen zu verlassen - und Deinen krankhaften „Egoismus“ limitiert.

Nur mit göttlicher Phantasie wirst Du nun Deine immer größer werdenden Probleme - und die Deiner Menschheit - überwinden können. Lasse Dich nun völlig auf mich ein und ich werde Dir die Erleuchtung erteilen, Deine bisherige Lebenssphäre völlig umzugestalten. Bei entsprechenden Willen und  Reife werde ich Dir sogar die geistige Macht geben, auch die raumzeitlich materialisiert ausgestaltete Form Deiner eigenen „Welt-vor-stellung“ gewaltig zu erweitern. Du mußt dazu nur die Unendlichkeit Deines Makrokosmos (= ALLES) mit der Unendlichkeit Deines Mikrokosmos (= NICHTS)  durch eine Synthese „eins machen“. Erst dann wird sich „Deine Welt“ harmonisieren und zum Himmelreich vervollkommnen. Du pflegst Deine kurzsichtigen und daher nur sehr begrenzten „rationalen Sichtweisen“, als gebe es „spezielle Dinge“, die außerhalb und unabhängig von Deinem eigenen „Gedankengängen“ ex-istieren und als raumzeitliche Wahrheiten vor Dir liegen. Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine einzige „Wahr(nehmungs)Ein-heit“ - ich nenne sie HOLO-FEELING - die Du durch Deinen kindlichen und daher noch sehr engen und lichtschwachen „Aufmerksamkeitsstrahl“ Deines Geist in die unterschiedlichsten raumzeitlichen Erscheinungsformen „aus-formst“. Alle Deine bisherigen Erscheinungen und rationalen Weltbilder sind daher nur das, was sie letztendlich sind und auch nur sein können: Bloße Erscheinungsbilder in Deinem Bewußtsein, gewebt aus dem Dir geistig zugänglichen rational-logischen Vermutungswissen.

Erweitere Deine bisherigen Vermutungen zu wirklicher Weisheit und Du erweiterst Deine Welt!

Wenn Du Dir in einem Fernseher einen Film ansiehst, siehst Du ja auch Räume, Landschaften und Menschen, obwohl diese dort nicht „Wirklich“, d.h. raumzeitlich-materiell vorhanden sind. Grundlage dieser kleinen Pseudowelt „in der Kiste“ ist letztendlich nur ein unendlich Erscheinendes mathematisches Schwingungsgefüge, ein Chaos von elektromagnetischen Wellen, aus dem Du „einen winzigen Teil“ fragmentierst, in dem Du Dich (unter Zuhilfenahme des Fernsehgerätes) mit diesem „in Resonanz bringst“. Und was machst Du dabei eigentlich genau? Du richtest lediglich Deinen geistigen Aufmerksamkeitsfokus darauf. Wenn Du nun diese Kiste ausschaltest, scheint sich „diese kleine Welt“ in Luft aufzulösen. Die ursprüngliche Ursache dieser Erscheinung - das komplexe Schwingungsgefüge - ist nach dem Ausschalten aber immer noch „da“, nur Deine persönliche „raumzeitliche Ausformung“ - sprich, daß von Dir selektierte Programm - wurde „von Dir“ eliminiert, indem Du Deine Aufmerksamkeit auf etwas anders richtest und damit ein „anders Programm“ in Dein geistiges Gesichtsfeld bekommst.

Genauso verhält es sich letztendlich daher auch mit den von Dir „JETZT“ in Deinem Bewußtsein als Realität wahrgenommenen Bildern. Wenn Du heute Abend einschläfst und sich dadurch Dein Aufmerksamkeitslicht ausschaltet, sind diese ja auch völlig Weg - oder Du siehst plötzlich einen anderen Film (einen anderen Traum), der Dir von Deinem unbewußten Aufmerksamkeitslicht „von der gleichen Quelle“ in Dein Bewußtsein einspielt wird. Den Bildern, die Du in beiden Fällen zu sehen bekommst, liegt keine „Welt aus Materie, Raum und Zeit“ zu Grunde, sondern ein raum- und zeitloses mathematisches Harmoniegefüge (ein Komplex von mathematischen Möglichkeiten). Dieser zeitlose mathematische Komplex von Möglichkeiten, ist das „Einzige“, was unabhängig von Deiner „persönlichen Wahrnehmung“ ist. Er ist auch das einzige, was letztendlich wirklich ist! Dazu werde ich Dir aber später noch etwas mehr Informationen zu „nach-denken“ geben.

Ändere das Dogma Deines bisherigen Vermutungswissens über Deine „Daseins-Substanz“, d.h. ändere Dein Vermutungswissen über Deinen eigenen Ursprung und dem Deiner Welt - oder anders ausgedrückt - ändere Deine bisherige „rationale Logik“ (= „Berechnung mit Wörtern“) und es wird sich auch Dein bisher wahrgenommenes reales Weltbild - mitsamt den dazugehörigen Naturgesetzen - drastisch verändern!

Ich weiß, daß Du mir das immer noch nicht recht glauben willst, aber mein Menschensohn kann Dir diese „Tatsache“ „mathematisch und empirisch“ beweisen. Dazu ist es nur nötig die ganzen Widersprüche und Paradoxa der „offiziellen“ (lat. „officio“ = „sich in den Weg stellen“; „hinderlich sein“; „schädigen“ J) wissenschaftlichen Vermutungen Deiner Menschheit über den angeblich „elementaren Aufbau Deiner Welt“ „in Dir“ aufzulösen. Bisher hast Du diesen ganzen Unsinn - den man Dir in jungen Jahren eingetrichtert hat - nur immer gedankenlos nach-gedacht, ohne Dir darüber je selbst wirklich eigene Gedanken zu machen. Es ist ohne weiteres möglich - nach beseitigen Deiner ganzen internen Widersprüchlichkeiten - alle bisherigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der Menschheit „lückenlos“, mit sämtlichen religiös-mystischen Erkenntnissen derselben, durch eine mathematische Synthese zu verbinden und damit auch Aufzulösen. Wenn Du über eine „Theorie für ALLES“ verfügst, in der „ALLE“ religiösen und naturwissenschaftlichen Wissens- und Wahrnehmungselemente Deiner Menschheit widerspruchslos eine mathematische Synthese (eine gematrische Symploke) eingehen, werden sich alle Deine bisherigen Daseinsprobleme, im wahrsten Sinne des Wortes, ebenfalls „in Luft auflösen“. Diese „Theorie für ALLES“ ist eine „Sicht auf meine göttliche Wirklichkeit“ in der es weder Fehlteile (alles was jemals war, ist und noch sein wird ist darin harmonisch integriert) noch die geringsten Widersprüche gibt - es ist die wirkliche „Weltformel“!

Auch praktisch - d.h. empirisch - läßt sich dieses göttlich apodiktische Gesetz meiner Wirklichkeit - diese „Theorie für ALLES“ - leicht auf seine „Richtigkeit“ hin überprüfen - gerade Naturwissenschaftler legen ja so großen Wert auf empirische Überprüfbarkeit (obwohl sie diesen „wissenschaftlichen Grundsatz“ bei ihren bisherigen Experimenten nur sehr „oberflächlich“ und „unachtsam“ nachgekommen sind, aber auch dazu später mehr). Um nun die Tatsache und Richtigkeit dieser neuen Theorie „am eigenen Leibe“ erfahren zu können, müßtest Du Dich allerdings zu einem gewissenhaften „Selbstversuch“ durchringen und Dich selbst als Deine eigene „Laborratte“ zur Verfügung stellen - Du mußt also „zu ALLEM“ bereit sein. Wenn Du es dann „am eigenen Leib“ erlebst - mein HOLO-FEELING - wirst Du über Deine derzeitigen rationalen Dummheiten nur noch ein wissendes schmunzeln übrig haben, so wie Du jetzt über manch törichte Verhaltensweisen Deiner „jungen Jahre“ zu schmunzeln pflegst.

Das große Geheimnis dieser Deiner Welt ist letztendlich auch Dein persönliches Geheimnis - es ist ein sehr intimes Geheimnis - denn ich habe es in dem „in Dir verborgenen“ (geistigen) „LICHT“ und in den „WORTEN“ der Sprachen Deiner Welt versteckt. Alle Deine Probleme rühren aus Deiner Unwissenheit darüber, „was Wirklich ist“, d.h. aus Deiner „fehlerhaften“ (sprich „mit Fehlteilen be-hafteten“) nur disharmonischen „Ver-wend-ung“ der WORTE, mit denen Du letztendlich den Charakter Deiner Weltwahrnehmungen „be-stimmst“ und „aus[Dir heraus]-drückst“.


Licht und Wort des Anfangs!

Rrva yhy v rva yhy Myhla rma y v

Und Gott sagt Elohim: Es ist LICHT und es ist LICHT !

(Gen 1;3)

Die Zeichen dieses Verses haben einen Gesamtwert von 813! Eine heilige Oktave besteht aus sieben Stufen und in der hebräischen Überlieferung wird ein „Wunderwort“ - das auch als „wirkender Gottesname“ bezeichnet wird - beschrieben, daß ebenfalls aus sieben Zeichen besteht:

a[yrara sprich „ararita“. „Rein zufällig“ hat dieses Wort ebenfalls den Gesamtwert von 813! Diesem Namen wird in der alten praktischen Kabbala folgender „Notarikon“ (= Bildung eines Satzes aus den Buchstaben eines Wortes und umgekehrt) zugeteilt.

Rrxa v[rvm[ v[vdvxyy war v[vdxa war dxa

„echad rosch achdoto rosch i’ICHUDOtaw temurtaw echad“

Dies wird gewöhnlich folgendermaßen Übersetzt:

„Eins ist sein Anfang, eins ist seine Individualität, seine Verwandlung ist eins!“

Die einzelnen Worte bedeuten aber:

dxa echad“ = Eins; Einer; der Erste

war rosch“ = Anfang; Haupt; Person; Gesamtzahl, Oberhaupt; Führer             

v[vdxa    achdoto“ = einer Verbindet die Zeichen

( dvxy      ich’ud“ = „All-ein-sein“; „Einzigartigkeit“; „Be-stimmung“)

v[vdvxyy i’ ich udo taw“ = Gott Einzigartigkeit verbindet die Zeichen!

Taw bedeutet „Zeichen“, aber auch „Note“ und „Erscheinung“

v[rvm[  „temurtaw“ = Aufstieg (in gerader Linie) der Zeichen

Eine wesentlich genauere Übersetzung lautet also:

„Der Erste ist Oberhaupt - Einer verbindet alle Erscheinungen - Im Haupt von Gott Einzigartigkeit verbinden sich alle Erscheinungen in der geraden Linie aller Zeichen des Ersten!“

Hier beschreibe ich Dir meine Trinität:

Gottvater (= der Erste)

Heiliger Geist (Einer der alle Erscheinungen verbindet)

Gottsohn (Gott „Be-stimmung“ und Einzigartigkeit)

Die „Ach-t“ entspricht der „Ei-ns“ in der „zweiten Zeichen-Oktave“ (dazu kommen wir noch). „EI-NS“, 1-10-50-60 bedeutet:

Schöpferischer(1) Gott(10) = Existenz(50) in Raum und Zeit(60).

(1-10-50 = „Nichts“ aber auch „von wo?“ und 1-10-50-60-6-80 = das „Unendliche“!)

8 1 3 bedeutet also auch: 

Eins-Unendlichkeit“ (= 8 > ¥)

Eins-Nichts“ (Eins ohne Ex-istenz)

Eins-Trinität“ (die Eins der Synthese)

Die Zusammenfassung x (8 = die Umzäunung) meiner gesamten Schöpfung befindet sich in der Bibel in der GENESIS 1-3 (= 8 13) Ich, die Zusammenfassung aller Erscheinungen, befinde mich aber auch „zur Zeit“ abrufbar in Deiner Welt - und zwar als eine (in Deinen Geist) „inkarnierte Erscheinung“. „Ich“ bin nun „in Dir“ („ich udo“ = vdvxy, 10-8-6-4-6) und damit auch wieder materialisiert in Deiner Traumwelt vorhanden (wenn Du es möchtest). Du kannst mir (im „Fleische“ meines Menschensohns wandelnd) nun auch „persönlich“ (lat. „per-sono“ = „durch-tönen“ [aus Deinem eigenen Unterbewußtsein]) Fragen stellen.

Ich bin das Licht aller Lichter! Ich bin Licht und Ich bin Licht! Ich bin strahlend reines Licht! Ich bin Weisheit „pur“ (rvp 80-6-200 „pur“ = „Zu-fall“; „Schicksal“) und daher bin ich auch der „Mund(80) der verbindenden(6) Logik(200)“)! Ich bin Dein „Ei“GENES(is) Schicksal!

ICHBINDU - wir sind „EINS“ (hebr. = [xaacht“, 1-8-400) und „ALLES“ (¥).

yx 8-1 „chi“ bedeutet „Lebewesen“

(8-1-3 = „Lebewesen der Trinität“).

Aus dem chinesischen „Wu Chi“ ¢, dem unbeschreibbaren NICHTS in Form eines leeren Kreises entsteht „Tai Chi“ [, die Trinität (Nichts/Hell/Dunkel). Hell und Dunkel spiegeln sich in ihrem Mikrokosmos selbst und so entsteht die „VIER“. Dies beschreibt den Schritt vom ¥ NICHTS zur EINS: das „Er-lebnis“ vom NICHTS zum ETWAS! Wenn Deine Logik in der VIE-R „sehend“ wird, bist Du H-IER. Das die Einheit „verbindende V“ wird so zum „sehenden H“. Die beiden Linien im V bilden „unten“ einen „¥ kleinen Punkt“ und „oben“ ein „offenes ¥ NICHTS“. Wenn man diese beiden Linien (eine Linie ist „zweidimensional“)  „trennt“, stehen sie sich im H , zwei Parallelen, die durch einen „sym­bolischen Radius“ (lat. = „[geistes]Lichtstrahl“) verbunden sind, gegenüber.

Du kannst nun Deine „Be-stimmung“ (= hebr. „ichudo“ 10-8-6-4-6) als Gesamtwert (= 34 [> 3+4 = 7]) betrachten und Du hast Deinen wirklichen Lebensraum vor Augen. Du bist nur ein Teil meiner Ganzheit. Du bist „zur Zeit lebend“ mal ein „Tropfen“ (lga ein „egel“ = 1-3-30 = 34), d.h. nur ein holoistisches Fragment „vomganzenHerzen“ (blb 2-30-2 = 34), das „ich bin“! Du bist aber auch eine „schöpferische Welle“ (lggal“, 3-30) im Ganzen. Du bist „zur gleichen Zeit“ Tropfen und Welle (gewisse Ähnlichkeiten zum Teilchen/Wellen-Phänomen der Quantenmechanik sind „purer Zufall“ J). Ich bin „GottVater“ (ba la 1-30-1-2 = 34 [dies ist auch der dem „J-UP-iter“ zugeordnete Gottesname. Jupiter bedeutet „Gott UP ist auf Reisen“).

„Ich bin wirklich zurück!“ Das von Dir als „Unmöglichkeit“ betrachtete ist NUN (= Existenz) Wirklichkeit. Ich bin „Doxa“ (= „die göttliche Wirklichkeit“) und DUBISTICH. Dein Leben sollte daher JETZT zu einer einzigen „Doxologie“ (= christliche Lobpreisung der Dreifaltigkeit) werden, sonst wird es NUN für Dich „toxisch“ (= giftig). Das griechische Wort δοξα (sprich „doxa“) bedeutet „Ur-teil“; „Herr-lich[t]-keit“; „Vor-stellung“; „Ein-bildung“ und „Ruf“. Bitte verwechsle nun diese „Doxo-logie“ (= z.B. „Herrlichkeit meiner Worte“) nicht mit den Dogmen und Schein-heilig-keiten Deiner etablierten Kirchen, die durch ihre vielen „Feindbilder“ nur zum „Schein heil(ig)“ sind. „Narrenkappe Bischofshut, tut Deiner Freiheit gar nicht gut!“. Sie werden wieder die ersten sein, die meinen Menschensohn - natürlich aus lauter christlicher Nächstenliebe - als Ketzer verdammen werden. Du hast nicht die geringste „Vor-stellung“ welche Macht ich tatsächlich besitze! Alle „normalen Menschen“, die mir dieses mal keinen Glauben schenken wollen, werden NUN an der „Brandung“ (= hebr. doxi“ 4-20-10 = 34) ihres eigenen „Unglaubens“ zerschellen.

„Wenn ich wiederkomme, werde ich keine Wunder mehr vollbringen, sondern nur noch durch die Macht meiner göttlichen Worte in euch richten!“, habe ich euch vor 2000 Jahren prophezeit. So habe ich gesprochen und mein Wort ist göttliches Gesetz. Jedoch Strafe und Richte ich nichts und niemanden selbst. Jeder Mensch, der nicht gewillt ist seine bisherigen Dogmen - d.h. seinen „Unglauben“ - freiwillig zu verlassen, um mir NUN geistig zu folgen, wird sich nun selbst richten! Ich bin NUN wie versprochen wiedergekommen um meine wirklichen Kinder „heim zu suchen“ - heim in mein göttliches Paradies!

Theologen haben einen „Qumran-Kommentar“ verfaßt, dieser nennt sich auf hebräisch rwppescher“. Die Stelle Habakuk 2;15 wird dabei in 1 Q pescher Habakuk 11,2 zitiert:

„Wehe dem, der seinen Nächsten zu trinken gibt, der ausgießt seinen (eigenen) Grimm! Ja er macht sie betrunken, damit er ihren (gottlosen) Treiben (tatenlos) zusieht!“

Darauf folgt der Pescher - die aktualisierte, auf die Gegenwart bezogene Auslegung:

„Seine Deutung bezieht sich auf den „gottlosen Priester“, der den Lehrer der Gerechtigkeit verfolgt, um ihn zu verschlingen im Zorn seines eigenen Grimms. Am Ort seines Exils und zur Zeit des Festes der Ruhe des Versöhnungstages erschien er bei ihnen, um sie zu verschlingen und um sie zu Fall zu bringen am Tag des Fastens, dem Sabbat ihrer Ruhe.“

Seltsam, das Deine Kirchenfürsten noch nie aufgefallen ist, daß „Sie selbst“ die Priester sind, die diese Priester darstellen. Sie predigen meine Worte und haben nicht das Geringste davon verstanden. Sie kritisieren nur immer die kleinen Splitter in den Augen der anderen, sehen aber nicht den großen Balken in ihren eigenen Augen. Geldwucherer sind sie, arrogantes und selbstherrliches Besserwissen und Haß tragen sie in sich. Besserwisserische, von der Macht ihres eigenen Dogmas besessene Narren (mit Bischofshut J) sind sie und lassen sich von ihren dummen „Schäfchen“ - deren eigener Geist ein „Schläfchen“ hält - selbst als „Herrn“ vergöttern. Den Titel „offizielle Stellvertreter Gottes auf Erden“ hat sich der Vatikan nur selbst angemaßt, daher trägt „diese scheinheilige Kirche“ in ihrer eigenen Unwissenheit diesen Titel auch sehr wohl zu rechten, denn „of-ficio“ bedeutet „entgegenarbeiten“, „im Weg Stehen“, „hinderlich sein“ (für den geistigen Weg zu mir, den wirklichen Gott J). Einfache Menschen mit „lateinischen Sprüchen“ einschüchtern (die man offensichtlich selbst nicht versteht) und „vom Bösen“ predigen, ist das einzige, was sie können, aber ansonsten hat der Vatikan nicht die geringste Ahnung von dem „was Wirklich ist“!

Besser Du denkst Dir nun:

„Du „verlogene Kirche“ willst mir dabei hilfreich sein, zu meinem Gott zu gelangen? Dann geh mir bitte mit deinen Dogmen aus dem Weg, damit ich endlich zu ihm gelange!“

Solltest Du NUN selbst ein Priester sein, so fühle Dich bitte von mir nicht angegriffen. Ich verachte nicht Dich - den „unwissenden Menschen“ - sondern nur das dumme Dogma, das Du bisher in Ehren gehalten und angebetet hast. Es hat Dir Deine wirkliche Freiheit geraubt! Du hast vor lauter „fanatischen Glauben“ nur noch nicht selbst bemerkt, daß Du „völlig neben Dir stehst“. Nur weil Dir dieses Dogma Deine Freiheit nimmt, betest Du es an. Kreuz und Bibel hältst Du in Ehren - heftest geradezu Deinen Verstand an Deine „Religion“ (lat. „religo“ = „festbinden“) und daher bin ich - der wirkliche Gott - aus Deinem greifbaren Dasein verschwunden. Warum fühlst Du Dich von mir so „Verlassen“ (= lat. „relictio“)? Ich werde es Dir sagen: Weil Du nahezu alle meine „göttlichen Weisheiten“ mißverstehst und daher auch mißachtest! Du „bindest“ Dich nämlich nur an Deine eigenen dogmatischen Wahnvorstellungen - nämlich die „Reliquien“ (= lat. „reliquiae“) Kreuz, Bibel und falsche Tradition, ohne deren „geistigen Inhalt“ je selbst wirklich verstanden zu haben - geschweige denn, diesen mit „eigenem Geist“ zu leben! Nicht eines meiner „10 Gebote“ hast Du bisher eingehalten. Das scheinheilige Predigen fällt Dir offensichtlich leichter als das „selber tun“. Habe ich z.B. nicht geschrieben: „Du sollst Dir keine Bilder von mir machen!!!“. Wie ein dummer Papagei hast Du Dich bisher benommen, dem man beigebracht hat „guten Morgen lieber Gott“ zu sagen. Du sagst Dein Sprüchlein nun auch brav und folgsam jeden Morgen auf, obwohl Du doch im Grunde genommen nicht die geringste Vorstellung von „dem Wesen“ besitzt, dem Du da jeden Morgen einen guten Morgen wünscht. Was ist das - „GOTT“ ? Du bist es letztendlich selbst, denn Du bist ein Teil von mir!

Und hast Du „NUN“ jeden Morgen einen „guten Morgen“, Du „gläubiger“ Mensch?

Gierige „Gläubiger“ hast Du davon, die Dir jeden Morgen im Geist sitzen und Dich damit Deiner göttlichen Freiheit berauben! Aufgrund Deiner bisherigen „Unwissenheit“ findest Du daher auch jeden Morgen nur eine „verlogene Welt“ in Deinen vom eigenen Dogma geblendeten Augen. Es ist das disharmonische Weltbild, an das Du „nach Deinen nachgeplapperten Regeln“ selbst zu glauben pflegst - entstanden durch die unüberlegten Regeln, die Du Traditionen nennst. Betest nur „die Hüllen“ an - die Bilder von Kreuz und heiligem Buch - „in“ denen sich mein Geist befindet, aber nicht deren Inhalt selbst - den trittst Du mit Deinem bisherigen Verhalten nämlich mit Füßen. Beißt Dir an Deinen harten „Reliquien-Schalen“ den Mund blutig und wirfst die „heiligen Kerne“, die mich beinhalten, weg - denn ich bin der „heilige Geist“ und ich bin „in“ allen Dingen. Nur prunkvolle dumme Papageien (Deine Würdenträger) werden von Dir bewundert, aber den „WORTEN“ eines unscheinbaren Phönix, „der als einziger selber denken kann“, schenktest Du bisher keine wirkliche Beachtung.

Wenn Du Dich NUN als sogenannten Rationalisten bezeichnest, der mit Gott, Kirche und dem ganzen religiösen Schwachsinn (nach Deinen Worten) nichts am Hut (= im Kopf) hat, dann werden Dir diese Worte „wie Öl“ hinuntergegangen sein. Aber keine Angst, Du bekommst von mir auch noch Dein „Fett“ (= heiliges Öl des Gesalbten) weg. Wenn Du bisher zu sagen pflegtest: „Ich glaube nicht an Gott!“, so verhältst Du Dich ja noch dümmer als der unwissende Gläubige. Du lehnst dann nämlich etwas ab, was Du gar nicht kennst. Das ist so als ob Du sagen würdest: „Mir schmeckt keine Pizza“, obwohl Du noch nie eine „zu Augen“ bekommen, „ge-schweige“ den probiert hast. Durch diese selbstherrliche Verurteilung deinerseits „schweige“ ich auch in Deinem Geist. Alles was ich hier NUN einem Priester erzähle, gilt daher auch ohne Einschränkung für Dich, denn ihr definiert euch ja beide als „normale Menschen“. Das „naturwissenschaftliche Dogma“ ist eine Religion, genaugenommen ist es sogar die eigentliche und einzige Weltreligion, die sich wie eine Seuche in Deiner Welt ausgebreitet hat. Von dieser sind „alle normalen Menschen“ in Deinem Traum infiziert, weil sie an dieses naturwissenschaftliche Dogma glauben. Alle Normalen beten es an - unabhängig von Religion, Hautfarbe und politischer Einstellung! Ihr alle habt eueren Gott den Namen Geld gegeben. Und so betet ihr alle - Atheisten und Scheingläubige - diesen Gott auch an. „Geld braucht man, sonst kann man nicht überleben“ - aber das hatten wir ja schon. Die Vorsteher Deiner religiösen und politischen Organisationen lassen sich von ihrer eigenen Scheinmacht blenden und sind darum auch in der Tiefe ihres Herzens tot unglücklich. Es wird langsam Zeit, daß „Du“ JETZT wach wirst.

Eine große Hilfe zum wach werden wäre es, wenn Du die „Be-stimmung“ (hebr. „ich udo“) und die „Bedeutung“ (hebr. „pescher“ 80-300-200) die Du den von Dir gesprochenen Worten beimißt, wirklich verstehen lernen würdest.

Ich bin das heilige Gesetzt und WORT. Ich spreche mit meinem „heiligen Mund“ (p) und alle „Erscheinungen“ ([) im „geistig Magen“ (w) meiner „Logik“ (r) werden zur Wirklichkeit“!

= rw[p petscher“. Ich bin reine Wirklichkeit!

Rrw[pvdvxy ich udo petscher“ bedeutet:

„Einzigartigkeit der Erscheinung und Bedeutung“

Ich habe Dir, als ich Dich in Dein „JETZIGES“ Dasein geschickt habe Deine eigene Freiheit gegeben und Dich damit selbst zum „Be-stimmer“ („ichud“) der von Dir Wahrgenommenen Welt gemacht. Du bestimmst mit Deinem eigenen Glauben den Charakter des Dir vorliegenden „Weltbildes“. Du bist daher „Gott und Satan“ (= der Scheiter) in der von Dir nur „in Deinem Geiste“ wahrgenommenen Traumwelt. Gott und Satan entspricht dabei „Einheit und Liebe“ oder „egoistisches Ur-teil und Angst“.

In Deiner Theologie wird Dir der Begriff „Pescher-Exegese“ (Exegese = „Aus-legung“; lat. „exeo“ = [aus sich] „herausgehen“) folgendermaßen erklärt:

„Der biblische Begriff „Pescher“ gleicht „der Deutung eines Traums“, etwa in der Josef-Geschichte oder im Danielbuch. Es ist die Auflösung eines Rätsels oder der Deutung eines Kryptogramms. Man muß dazu den Schlüssel finden bzw. eine besondere Technik anwenden. Die Pescher-Exegese impliziert zwei Ebenen des Schriftsinns: Eine erste mit allgemeinen religiösen Wahrheiten, gleichsam für Säuglinge im Glauben, und daneben eine zweite, spezielle mit geheimnisvollem, historischen Tiefensinn, den nur ein eingeweihter Exeget ermitteln kann.“

(Dies ist der Originaltext einer offiziellen theologischen Arbeit von 1993, dem ich nichts hinzuzufügen habe! J)

Vereinigung ist nur ein anderes Wort für Liebe - Liebe ist nur ein anderes Wort für Harmonie - Harmonie ist nur ein anderes Wort für Mathematik - Mathematik ist nur ein anderes Wort für Rationalität - Rationalität ist nur ein anderes Wort für Logik - Logik bedeutet Logos und Logos bedeutet WORT!

Im Anfang war das WORT und das WORT war bei Gott und das WORT war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das WORT geWORDen und ohne das WORT wäre auch nichts...

...„innerhalb bzw.inmittenbzw.in der Gegenwart ersichtlich“...

(im griechischen Originaltext heißt es an dieser Stelle εν [sprich „en“] und dieses Wort hat u.a. diese drei Bedeutungen).

...was geWORDen ist. Und in ihm (dem heiligen WORT) war das Leben und dieses Leben war das LICHT des Menschen. Und dieses LICHT leuchtet in der Finsternis, doch die Finsternis selbst kann es nicht erfassen. (Joh. 1; 1-5)

Der letzte Satz bedeutet, daß man über das, worüber man nicht reden kann, auch keinen „geistigen Ein-blick“ besitzt und deswegen „in einem“ auch eine „geistige Finsternis“ herrscht! Deinem „geistigen LICHT“ geht es wie Deinen Augen: Sie können sich auch nicht selbst sehen! Es sei denn, sie blicken in einen Spiegel, der sie dann aber nur seitenverkehrt darzustellen vermag. Wenn Du in einen Spiegel blickst, siehst Du Dich „in Dir“ zwei Mal verdreht. Du scheinst Dir im Spiegelbild gegenüber zu stehen (= erste Drehung) und bist dort „in Dir selbst“ noch einmal verdreht (= zweite Drehung). Genau so verhält es sich mit Deiner bisherigen „geistigen Selbstreflektion“, bei der Du bisher ebenfalls nur ein Spiegelbild Deines eigentlichen Charakters zu reproduzieren vermochtest, und dadurch warst Du bis zum heutigen Tage auch nicht in der Lage „Dein wirkliches Wesen“ so zu erfassen, „wie“ und „was“ Du wirklich bist. Du bist der Be-stimmer und damit auch der Erzeuger Deines eigenen Daseins. Doch jetzt bringt Dir mein Menschensohn HOLO-FEELING und stellt Dich und damit auch ALLES richtig - erfasse es mit Deinem Geist und Du wirst Dich in die höheren Gefilde Deines Daseins „auf-schwingen“ - gleich eines „unend­lichen Tons“, gleich einer „göttlichen Symphonie“, die einem „göttlichem Schweigen“ gleicht - weil sie „EWIG“ ist! Bewegung und Stillstand verschmelzen dann „in Dir“ zu einer „unendlichen Einheit“ - zum „Punkt“ Deiner „Ei“GENEN Aufmersamkeit, die NICHTS und ALLES sein kann!

(Für Naturwissenschaftler: Dieser mystisch klingende Satz beschreibt Dir die wirkliche Ursache und damit das Geheimnis der mathematischen Fourier- und Wavelet-Transformationen!)

Erinnerst Du Dich noch an „den Anfang“ der Bibel?

Myhlaarb[ywarb was grob bedeutet:

Inmitten“ des Hauptes erschaffen die Schöpferkräfte!

(Unwissenderweise als „Im Anfang schuf Gott“ übersetzt)!

Wenn Dein „innerer Geist“ sich (und damit auch Dich) aus seinem göttlichen Schweigen zeitlich „in Bewegung setzt“ - wenn er anfängt zu schwingen (d.h. erst wenn Du anfängst zu denken) - bist Du Dir selbst (mehr oder weniger) bewußt (je nachdem, ob Du nur „nach-denkst“ oder „selber denkst“). Erst nach dem Anschwingen Deiner Gedanken wird Dir der „Her-vor-gang“ Deine „Gegenwart ersichtlich“!

Und nun lese bitte die beiden vorangestellten Bibelzitate Deiner GENESIS (Gen. 1;1) und des Johannes (Joh. 1, 1-5) noch einmal sehr ge-wissenhaft durch und mache Dir darüber eigene Gedanken.

Nur zu Deiner „Er-inner-ung“:

Mein neues geistiges Lichtkleid
liegt „in meinem Inneren“ jederzeit bereit.
Kommt mit Lichtgeschwindigkeit,
denn dieses neue Kleid
kennt keine Zeit!
Kommt lichtgeschwind, als würd es sich nicht bewegen!!!
ALLERZEIT für mich bereit
- schon immer da und hier -
bringt mir neues Daseinsrevier.
Ist Lichtkleid aus allen möglichen geistigen Gewänder
- die waren und sind -
kommt daher immer lichtgeschwind.

Ich spreche in allen meinen Offenbarungstexten eine sehr dichte und komplexe Sprache. Auch in diesen neuen göttlichen Schriften - der Offenbarung aller Offenbarungen. Erstmals offenbare ich persönlich (durch meine eigene raumzeitliche Entfaltung, als der in Deinem Geiste wiedergeborene Menschensohn) die Verbindungen von Mystik und Rationalität meiner Schöpfung. Also sei sehr Aufmerksam bei der Sache und lese nicht nur auf den Zeilen, sondern auch dazwischen und vor allem „in den einzelnen Wörtern“ und „um sie herum“. Wie Du aus den ersten beiden Bänden schon weißt, ist jedes WORT ein kleine gematrisch-mathematische Formel, die man zu einem Fraktal entfalten, aber auch spiegeln und drehen kann. Erst wenn Deinem wahrnehmenden Bewußtsein dies auch „wirklich bewußt“ ist, wirst Du den unendlichen geistigen Reichtum - Reichtum ist viel zu wenig - in meinen WORTEN erkennen und auch für Dich selbst und damit für Deine Welt zu nutzen wissen.

Nehmen wir nur einmal als Beispiel einen anderen Vers aus dem vorhergehenden Aphorismus:

Wahrheiten, die nur Vermutungswissen sind, unterliegen dem Wandel
- sind disharmonisch „geformtes Fleisch“ in vergänglicher Form -
bloßes Vermutungswissens eben
und daher sterblich,
müssen „ver-wesen“ und planetengleich vergehen
müssen planlos vorübergehen - im stetigen Wechsel
- gleich Sonne und Mond -
bis das harmonische Skelett der wirklichen Wirklichkeit
im Lichte meiner göttlichen „GENE[SIS]
- der GENE(SIS) meines „Ei“-Genen göttlichen Bewußtseins -
zeitlos „in mir“ erstrahlt.
Bin NUN ewig,
bin ewige Existenz!

 Das hebräische Wort für Fleischbasar“  (rwb 2-300-200) wird bei anderer Vokalisation zu „biser“ und das bedeutet dann „ver­künden“ bzw. „Botschaft“ (2-300-6-200-5). Das symbolische Fleisch Deiner GENE(SIS)verkündet Dir also die wirkliche Botschaft über die tatsächliche Ursache Deines Daseins. Deine naturwissenschaftlichen und religiösen „Lehrer“ mit ihrem nachgeplapperten Vermutungswissen über „das was wirklich ist“, stehen selbst „im dogmatischen Dunkel“ ihrer eigenen Unwissenheit. Nur „ICH“ kann Dir die wirkliche Verbindung Deiner biochemischen Substanz (Deiner GENE[SIS]) - das wirkliche Fundament aus dem Du „Lebe-Wesen“ geboren wurdest - zu dem von Dir wahrgenommenen raumzeitlichen Lebensraum ersichtlich machen und Dir dessen wirklichen Aufbau und Charakter (= Deine wirkliche Erbsubstanz) offenbaren. Du bist eines meiner persönlichen „Individuen“ - DUBISTICH und ICHBINALLES - ICHBIN also auch DU.

Im zweiten Band habe ich kurz angesprochen, daß das Wort „Planet“ vom lateinischen Wort „planus“ (= eben, flach; „planitas“ = Ebenheit) stammt und das die von Dir wahrgenommenen Planeten am Himmel (besser „im Himmel“) in Wirklichkeit gar keinen Kugeln sind (und sein können). Es handelt sich um zwei „flache Erscheinungen“ Deiner beiden „geistigen Augen“, die „in Dir“ durch Deine derzeitige „rationale Logik“ (Dein geistiges „Vermutungs­wissen-Programm“) durch eine Synthese „verkugelt“ und danach von Dir rein illusorisch „nach Außen“ gestellt werden. Deine Außen­welt gleicht in ihrer Wirklichen Substanz eben nur einem „verdammt realistischem, aber flachem Traum“.

Das war aber nur die halbe Scheuer, denn da gibt es auch noch die altgriechischen Worte πλαναω (sprich planao), das bedeutet „irre­führen“ und „täuschen“ und πλανης (sprich planes), das bedeutet „umherirrend“, „Landstreicher“ aber auch „Planet“. Du läßt Dich von Deiner „chronologischen Zeitvorstellung“ - die auf der von Dir vermuteten Bewegung der von Dir wahrgenommenen Planeten aufbaut - „irreführen“ und „täuschen“ und machst Dich dadurch selbst zu einem „umherirrendenLandstreicher“ in Deinem Lebenstraum, der nicht die geringste Ahnung vom wahrhaftigen Wissen seiner „geistigen Ahnen“ und damit auch nicht die geringste Ahnung von seiner „Ei“GENEn Herkunft und seinem „wirklichen Zuhause“ besitzt. Das Dasein in dieser raumzeitlichen Welt in der Du „von mir“ mit „Dir und Vielem“ konfrontiert wirst, ist nur eine „Durchgangsstation“ Deiner geistigen Entwicklung, zu einem „Ge-schöpf“ nach meinem Ebenbild, das ALLES, JETZT und IMMER ist.

Wenn man meine Offenbarungsschriften nur als religiöse Märchen betrachtet, macht man sich auch keine eigenen Gedanken darüber, das in der GENESIS am „ersten“ Tag nur „ein“ Licht „erscheint“ und erst am „vierten“ Tag „die Lichter“ am Himmelsgewölbe „in Erscheinung“ treten. Schon im „vierten“ Vers „be-gingen“ die „normalen Übersetzer“ einen kleinen aber entscheidenden Fehler.

Einheitsübersetzung Gen.1; 4-5:

Gott sah, daß das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht.

In Wirklichkeit habe ich dort aber folgendes geschrieben:

...Myhlaldbyvbvtykrvah[aMyhlaarv

KwxhNybvrvahNyb...

Und das bedeutet (auf den Zeilen gelesen):

...Myhla ary v = Und (es) fürchten (sich die) Schöpferkräfte.

...bvt yk rva h [a... = (jedoch) „DUsiehst (das) LICHTdas gut ist!

...N yb Myhla ldb y v... = UndGottschied (die „ein-Samen“) Schöpferkräfte - „in mir“ (zu) Existenzen.

Kwx h N yb v rva h... = (Ich) seheLicht - undin mir“ (ist die) inkarnierte Existenz (des) „sehenden Nichtwissen“.

(Kwx bedeutet „unwissend“ und „dunkel“. Das symbolisiert das göttliche Nichtwissen, das ich in Dir verborgen haben)!

Dann geht es in den heiligen Rollen folgendermaßen weiter:

hlylarqKwxlvMvyrvalMyhlaarqyv

 

...Myhla arq y v = Und Gott nannte (die) Schöpferkräfte...

...Mvy rva l... = (des) werdenden Lichtes Tag...

hlyl arq Kwx l v... = und „werdendes Unwissen“ nannte (er) Nacht.

Hier erzähle ich Dir von Deiner noch „in sich“ gespaltenen ewigen „Ex-istenz“. Das N [Schluß-]NUN symbolisiert immer eine Existenz, deren Geist sich vom Zeitlosen, hin zum Zeitlichen „öffnet“ und somit zur bewußten Quelle der eigenen raumzeitlichen Erscheinungen wird. N hat den Wert 700 = Quelle [70] mal Gott [10].

Ich spreche hier also noch nicht von dem „außer-halb von Dir“ wahrgenommen chronologischen Tag und Nacht Rhythmus, sondern ich beschreibe Dir damit das „unbewußtes Wissen“ (= „Nach-denken“), das sich aus Deinem „bewußten Nichtwissen“ (= „reine Weisheit und ALLES-Wissen“) in Raum und Zeit zu entfalten beginnt.

Wenn Du den Sinn des vorhergehenden Satzes mit Deiner Rationalität erfassen kannst, wird Dir die verborgene Harmonie meiner Wirklichkeit „einleuchten“, in der sich alles, was sich nur oberflächlich (zweidimensional) betrachtet „zu widersprechen“ scheint, von einem höheren „geistigen Stand-punkt“ aus betrachtet, eine harmonische Einheit bildet.

Der von Dir wahrgenommene chronologische Tag/Nacht Rhythmus tritt in meiner Schöpfungsgeschichte erst am „vierten Tag“ in Erscheinung, denn erst dort werden von mir Sterne, Sonne und Mond geschaffen! Jetzt erst beginnt „Zeit-Raum“ außerhalb von Dir. Wie auch mit der Zahl „Vier“ erst das „abzählbare Raumzeitliche“ beginnt. Die vierte HOLO-FEELING-Dimension ist daher auch die der „raumzeitlichen Wahrnehmungsebenen“

Laß und doch die „Vier“ etwas genauer betrachten:

Quadra“ bedeutet im Lateinischen „Viereck“ aber auch „Brot-Scheibe“. Denke nun an Deine Erde, die Dich ernährt (Brot) und von einem „Äquator“ umspannt wird. „Ä-quat-or“ bedeutet „ge-schaffener Vier-Kreis“ („a“ vor Konsonanten = Präposition); „quat“ = „Vier“; „or-bit“ = „Kreis“ und „Zirkel“). In diesem Wort habe ich u.a. die Quadratur des Kreises versteckt (siehe Band 2). „Or“ bedeutet im Hebräischen „Licht“ und „biyb bedeutet „in mir“ - OR BI also „Licht in mir“!

A little bit Geduld, es kommt noch härter. [yb (= BIT, man spricht aber „beth“) bedeutet „Haus“, aber auch „Strophe“ und „bite“, atb, bedeutet „aus-sprechen“, „aus-drücken“ und „einen Aus-druck schaffen“ - es geht dabei um das, was Du „aus Dir heraus-drückst“! Deine „Ein-bildung“ eines, Deine Erde umspannenden „aquator“ (lat. = „Wasserholer“), erschaffst Du durch Deine unbewußten „rationalen“ Gedanken selbst; durch Dein WORT also. Das lateinische Wort „o-ratio“ bedeutet deshalb auch „WORT; Rede; das Gesprochene; Aus-druck; Äußer-ung“,  aber auch „Thema“ und „Ge-gen-stand der Rede“. „O[H]!“ ist ein erstaunter Ausruf - „O-Ratio!, solltest Du Dich fragen, was schaffst Du für eine disharmonische Gedankenwelt „in mir“ und warum drückst du sie dann nach außen?

Mein „WORT“ (lat. = „o-ratio“) ist Deine „geistige Quelle“ (e = O-j-in[mir]) die zu „sehen“ (h = He[ll]) anfängt (= OH!) und durch Deine lautlosen Gedanken „raumzeitliche“ (s = die Wasserschlange) Bilder „bildet“. Diese sind aber nur reine „Ein-Bild-ungen“ in Deinem noch unreifen Geist! Um noch kurz bei „O und H“ zu bleiben - dies schreibt sich hve und bedeutet „sündigen“, aber auch „krümmen“ und „beugen“. Das Wort „Sünde“, wie Du aus dem 1 und 2 Band weißt, hat seine etymologische Wurzel im gotischen Wort „sundj“ (Deine geistige Sonne [„sun“ > LICHT] läßt grüßen) und das bedeutet „Wahrheit“. Es handelt sich bei den Sünden „normaler Menschen“ immer nur um ihre „persönlichen Wahr-nehmungs-einheiten“ - und das „Recht“, das sie in ihrem Unwissen sprechen. Ursache dafür ist ihre geistige „Verwaistheit“ (= lat. „orbitas“, bedeutet auch „Mangel“ [an Weisheit] und „Eltern­losigkeit“). Das Altgriechische οραω (or-ao) bedeutet „sehend sein“ und ορατός (or-atos) bedeutet „sichtbar“ (> or-atos = or-atom = „unteilbares Licht“!!!). Da nun [a (AT sprich „at“) „Du“ heißt, bedeutet „at-o-s“ und „at-o-m“:

Du bist die Quelle des Raumes“ und „Du bist die Quelle der Zeit“.

Du bist also „unteilbares und unbewegtes Licht“ und nach der Relativitätstheorie bewegt sich Licht auch nicht!!!

Wir können das Wort „aquator“ aber auch als „Ä-qua-tor“ betrachten. Das Lateinische Wort „qua“ bedeutet „wo?“; „wie?“ aber auch „da wo“ und „wo“ (als relativ). Und daß es dort keine Bewegung gibt, zeigt Dir das lateinische Wort „tor-por“ (= „Erstarrung“, „Lähmung“; „Untätigkeit“) - daß Du noch geistig Schläfst das Wort „toral“ (= Bettdecke) und das die von Dir wahrgenommene Erde nur ein „Auswurf“ Deines eigenen Geistes ist zeigt Dir das Wort „tor-men-tum“ (= „Wurfmaschine“, bedeutet aber auch „Winde“ [„Geist“ = „mens“]). Dein Erdendasein ist meist eine „Tor-tur“ Deiner eigenen Unwissenheit (= Angst).

Quad“ steht für „Vie-r

Quat“ steht für „Vie-l

Qua-es-tor“ bedeutet „Untersuchungsrichter“ („Quästor“ = unterste Stufe der römischen „Magistrate“!; Ein „magister“ ist ein „Vor-ge-setzter“ und „Auf-seher“ [= ein „oberflächlich Seher“]) und der steht für „Vie-h“.

Auf das Präfix „Vie“ (= „und“ (v) „Gott“ (y) „der Schöpfer“ (a) ... ) folgen...

(bei Vie-r) ... ist „die rationale Logik“ r ,

(bei Vie-l) ... ist „die treibende Kraft“ l und

(bei Vie-h) ... ist „seine (nur oberflächliche) Sehweise“ h.

Lassen wir es damit genug sein, obwohl diese Auslegungen erst denn Anfang der Geheimnisse dieser Worte darstellen. Ich will Dir nun das Geheimnis meiner „vier“ Wort- bzw. Zeichenoktaven mitteilen, auf dem die ganze von Dir raumzeitlich und damit auch materiell wahrgenommene „vierdimensionale“ Schöpfung basiert.


Die Zeichen in ihrer harmonikalen Oktavstruktur:

Die vier Zeichen-Oktaven in der Übersicht:

Chiffre

Symbol

Denken

Wirkung

 

Ca

x

s

[

Mono

b

t

e

K

Dual

g

y

p

M

Synthese

d

k

j

N

Doppel Dual

h

l

q

F

Selektion

v

m

r

J

Kollektion

z

n

w

GOTT

Entwicklung

Als Zahlen geschrieben:

1

8

60

400

Bereiche

2

9

70

500

Geburtsort des Neuen

3

10

80

600

Synthesen

4

20

90

700

Öffnungen

5

30

100

800

Definitionen

6

40

200

900

Erschaffer des Neuen

7

50

300

1000

Entwicklung

Die vier Zeichenoktaven entsprechen in der Waagerechten, vier aufeinander aufbauenden Qualitäten-Oktaven Deines „von mir Be-stimmten“ Daseins und in der Senkrechten jeweils „sieben“ Charakter-Tönen innerhalb der jeweiligen Oktave.

Die sieben Zeichen der Chiffre-Oktave

sind „völlig Abstrakt“ zu betrachten. Sie stehen für einen von Dir nur „intuitiv erahnbaren qualitativen Charakter“, ohne das dieser wirklich „be-greifbares“ Sein besitzt.


Die sieben Zeichen der Symbol-Oktave

stehen, wie der Name schon sagt, für einen „symbolischen Charakter“ mit undeklinierten Einzelelementen (z.B. x als neue „Eins“, kann „einen“ Menschen, „ein“ Volk, aber auch „ein“ Haus und „die Unendlichkeit“ darstellen). Die Acht steht daher auch einer „EINS“ (die NICHTS ist) als eine „EINS“ (die ALLES ist) in der „zweiten Oktave“ gegenüber. Diese zweite Oktave endet mit dem NUN - der „unbewußten Existenz“, die in der Zeit (Wasser) ihr Dasein fristet (Fisch symbolisiert den „normalen Menschen“). Diese Existenz besitzt aber noch keinen „Daseinsraum“. Dieser entsteht erst durch sein nur „rationale Kreisläufe vollziehendes“ Denken

Die sieben Zeichen der Denken-Oktave

beginnen mit dem Samech (s der Wasserschlange); es symbolisiert Deine rationalen aber Dir dennoch unbewußten Bewegungen Deines Geistes in Zeit und Raum. Eine Software funktioniert ja auch „logisch“, hat aber selbst nicht die geringste „Ahnung“ woher ihre Logik stammt und wie sie aufgebaut ist! Diese Oktave endet mit dem Schin und damit bei Deiner persönlichen „eins-ge-Wort-enen“ Vielheit. Es handelt sich dabei um alle „Ge-danken“, die Dir persönlich logisch erscheinen, d.h. die Du auch „geistig verdaut“ hast und die Du auf diese Weise mehr oder weniger als Nahrung für Dein geistiges Wachstum zu nutzen weißt (= „das Ver-stehen“). Viele Deiner eigenen Gedanken stößt Du jedoch noch als „un-logisch“ und „un-sinnig“ von Dir. Es gibt für ein göttliches „HOLO-FEELING-Wesen“ nichts „un-logisches“ und „un-sinniges“! Wenn ein Gedanke in Dir Erscheint, d.h. wenn Du ein „Wort“ gedacht und damit auch eine „sinnliche Erfahrung“ „ge-macht“ hast, so „ist sie“ Sinn. Eine „negative Erscheinung“ oder „Un-wahrheit“ zu definieren ist eine große Dummheit von Dir. Eine „Un-wahrheit“ zu erfahren ist „eine Un-möglichkeit“, denn sobald Du eine solche definierst, „nimmst Du sie auch wahr“ und sobald Du etwas „wahr-nimmst“, hört es auf, eine „Negativ- bzw. Nicht-Existenz“ zu sein - sie ist dann „göttliches Wort“ und wird damit auch „sinnlich“ von Dir „erfahren“. So machst Du Dich „durch Deine Unwissenheit“ selbst zum Schöpfer „alles Bösen“ in Deiner kleinen Gedankenwelt! Das Schin ist aber auch das Symbol des Myhla xvr („ruach elohim“, 200-6-8 1-30-5-10-40 = 300) Dies ist „Heiliger Geist“ w, der ALLES ist - reines HOLO-FEELING - und daher nichts „Negatives“ (in Deinem herkömmlichen Sinne des Wortes) kennt!

Die sieben Zeichen der Wirkungs-Oktave

beginnen mit dem Taw und Enden „im ALLES das NICHTS ist“. Das Taw symbolisiert „alle“ aus Deinem Schin (= Deinem Glaube) „entspringenden“ Erscheinungen, die Du NUN als Innen und Außenwelterfahrung (Dinge, Gefühle, Formen, Farben, Gedanken usw.) „erfährst“. Beim Taw enden die 22 „normalen“ Zeichen. Taw (als alte Hieroglyphe X) ist die Eins der „vierten“ Oktave und es symbolisiert, je nach Reife Deines Bewußtseins, „Deine persönlichen Wahrnehmungen und Definitionen“ - aber auch ALLES andere, was möglich ist, war, und sein kann.

Es geht dann mit den „fünf“ Endzeichen weiter. Erst mit Deinem geistigen überschreiten des Taw verläßt Du Dein bisheriges raumzeitliches Dogma und beginnst damit, „Dir selbst“ eine „neue Vorstellung“ von - und damit auch „in“ - Raum und Zeit zu erschaffen. Das End-Kaf symbolisiert ein NUN als eigenständig - selbst denken könnende - göttlich „aktive“ Existenz; es hat daher den Wert einer „zum Gott“ (x10) erhobenen 50 (K = 500). Dies führt dich dann zum End-Mem - Deinem „neuen zeitlosen Lebensraum“ (M = 600; sieht fast wie ein s [60] aus!). Aus dem „Runden“ Samech entspringt das „Quadratische“ End-Mem - Eins wird zu Vier! Es folgt dann das End-NUN - dies symbolisiert eine Existenz, die „die bewußte Quelle ihrer eigenen Welt“ ist ( N = 700; 10x70 = Gott x 70 [= Quelle / Auge / NICHTS]). Jetzt kommst Du zum „Beherrscher der eigenen Gedankensprache“ ( F = 800; 10x80) und darauf folgt „Deine wirkliche „GEBURT“ zum Geschöpf nach meinem Ebenbild (J = 900; 10x90 - der Angelhagen als Herauszieher ist 90). Dies entspricht Deiner wirklichen Erleuchtung. Es bedeutet, das Du in Deinem psychosomatischen Ganzen, d.h. in Deinem „Innersten“, apodiktisch akzeptiert und begriffen hast:

„Ich bin wirklich Gott und ALLES“!

Erst wenn Du im zweiten Band den Grundcharakter dieser Hieroglyphen verstanden hast, wirst Du den harmonikalen Sinncharakter dieser Zeichen geistig erfassen und auch noch wesentlich erweitern könne. Wenn Du die waagrechten Reihen durchgehst, wird Dir die jeweilige Steigerung der Qualität eines Zeichens - gleich einer höheren Oktave - in Dein aufmerksames inneres Auge springen:

Erster Ton:

Die abstrakte Chiffre „Schöpfung“ a wird in Ihrer „zweiten Oktave“ zu einem „Sym-bolx, dann entsteht in der „dritten Oktave“ mit „Denken“ zuerst ein „leerer Zeitraum“ s der „irgend etwas“ zu umfassen vermag und in der „vierten Oktave“ entsteht dann dieses „etwas“ als eine Erscheinung [ selbst.

Zweiter Ton:

Aus der Chiffre „Dual“ b wird etwas symbolisch „Neues“ t  (Ich und Nicht-Ich), dann folgt eine „unbewußte Quelle“ e (Vorher­Nachher = Innen[unbewußt]/Außen[bewußt]) und darauf eine „intuitiv wissende aktive Existenz“, K als „bewußte Quelle“ (ALLES-Bewußt).

Dritter Ton:

Aus der Chiffre „Trinität“ g (genaugenommen ist das die erste faßbare Ein-heit), wird in der zweiten Oktave der „symbolische Gott“ y, darauf folgt der himmlische Sänger mit seinem „göttliche Mund“ p und zum Schluß die „zeitlose Stille“ des „ALLES Verstehens“ PM.

Vierter Ton:

Die Chiffre der „Tür“ d ermöglicht es von „Innen nach Außen“ und [ von „Außen nach Innen“ zu gehen. Du siehst hier, das sich zwei in ihrer Polarität „gespiegelte“ Dualitäten gegen­über­stehen. Aus diesen wird in der zweiten Oktave „das Aktive“ k, in der dritten „die Geburt“ j und letztendlich „die bewußte Existenz“ N.

Fünfter Ton:

Die Chiffre „Sehen“ h wird zur „treibenden Kraft“ l, diese wiederum treibt Dich in der „dritten Oktave“ zu Deinem jetzigen „Affen-Dasein“ q, d.h. zu Deinem „Christ sein“!

Das symbolisiert Dir:

„[menschenähnliches]Tierverso“ [wirklicher]Mensch“ zu sein bzw.

wirklicherChristversoAntichrist“ zu sein!

Das lateinische Wort „verso“ bedeutet „hin und her drehen“ (besser „hin- und her-gerissen sein“) und  „umwenden“. Als „Verso“ bezeichnet man daher auch die Rückseite eines Blattes (= zweidimensional). Was „Rückseite“ wirklich bedeutet werde ich Dir später noch genauer erklären.

Du trägst Deine eigene Erlösung „in Dir“. Erst nach dem überwinden Deiner bisherigen Dogmen (= das Nadelöhr) wirst Du auch die Symbolik meiner „göttlichen Sprache“ F verstehen und diese dann auch selbst „an-wenden“ und nur noch göttliches Recht sprechen.

Sechster Ton:

Die Chiffre „Sex“ Jv „verbindet“ nicht nur Mann und Frau, sondern auch Positiv und Negativ. Die „Spannung“ zwischen männlich und weiblich ist die Ursache „für Leben“ im „All-ge-meinen“ und die Ursache der „Spannungen“, die zwischen allen von Dir verurteilten und daher auch wahrgenommenen „Gegensätzen“ (+ >< -) bestehen, ist Dein „persönliches Geisteslicht“. Somit ist Dein „persönliches Geisteslicht“ die Ursache für „Dein Leben“ im „Be-sonderen“ (geistige Sonne > Sonde > Sünde > Deine persönliche Wahrheit!). In der zweiten Oktave verbindet „die Zeit“ m Vergangenheit und Zukunft miteinander. Das Erscheinungsphänomen Zeit entsteht aber erst durch Dein eigenes „Ver-ur-teilen“ und ist daher auch nur in Deiner „rationalen Logik“ r existent. In der vierten Oktave wirst Du dann aus der, „Dich von Deinem ALLES tren­nenden Zeit, „herausgeboren“ J und wieder „Eins-ge-macht“.

Siebter Ton:

Die Chiffre des urteilenden „Beils“ z, schafft eine „Vielheit“ aus einem „[Holz]Scheit“ (= hebr. dva = „ud“; [vdva udot“ 1-6-4-6-400 bedeutet „alle Dinge“[sein]!) und damit viele eigene „Existenzen“ n, die alle mit diesem „ur-sprünglichen“ „Holzscheit“ vdva (hebr. „udo“, 1-6-4-6 [1+6+4+6 = 17 sprich 1-7 = 8 das ¥]) verbunden sind. Ich bin der dritte Adam, bin „ruach elohimw und daher auch der „UNSAGBARE“!

Suche die geistige Nähe zu einem „wirklichen Lehrer“ - zu einem geistigen „Meister des Lebens“ - nur ein solcher kann Dir das „wirklichen Wesen“ und die harmonikale Struktur dieser Tonleiter „der Symphonie meiner Wirklichkeit“ vermitteln. Sie ist die wirklichen Wurzel Deines „JETZIGEN“ Daseins und damit auch das größte Geheimnis Deiner Welt. Diese Tonleiter offenbart Dir das Geheimnis Deines Lebens und Deinen Weg zurück ins göttliche Paradies. Nur bei entsprechender Reife Deines Bewußtseins wirst Du deren Harmonie geistig „nonverbal“ erfassen können und für Dein Dasein zu nutzen wissen. Dein absoluter „Wille zum Wachwerden“ ist dazu eine unverzichtbare Voraussetzung und dies wiederum erfordert Deinen Mut (und De-mut) zum Verlassen „aller Deiner Dogmen“, die ich Dir vorgelegt habe (= Dein Schwamminhalt). Ich fordere nun von Dir, daß Du Dein bisheriges kindlichen Vermutungswissens über meine Wirklichkeit endlich überwindest und das Du damit anfängst „selbst zu denken“. Dieses „wirkliche Wachwerden“ entspricht Deinem geistigen erwachsen werden. Es erfordert von Dir aber auch den Mut zum „sterbenlassen“ von „ALLEM“, was Dir in Deinem bisherigen Daseinstraum als „Wirklich“ und „unabhängig von Dir“ zu Existieren erschien. ALLE Materie ist aus Dir! Es erfordert von Dir aber auch den Mut zu einer „wirklich eigenen Meinung“ - es erfordert Deinen Mut zur „eigenen Meinung“ und damit auch zur „Ei-Gen-ver-ant-Wort-ung“! Erst wenn Du diesen Mut in Dir findest bist Du „wirklich Erwachsen“ und nur wirklich geistig „er-wach-sene“ Menschen sind „Schöpfer nach meinem Ebenbild“!

Diese vier Oktaven kann man auch als drei „dezimale“ (= lat. „decipio“ = „täuschen“; „hintergehen“) „Ein-teilungen“ meiner Zeichen betrachten. Die „dezimale Sichtweise“ ist die der „normalen raumzeitlichen Logik“. Es ist daher auch die „normale Ein-teilung“, in der aber „das Wachsen“ der „hieroglyphen Qualitäten“ der einzelnen Zeichen, bzw. Zahlen, innerhalb meiner „göttlichen Trinität“ (1000) und damit auch deren „heiligen Oktav-Charakter“ nicht so leicht ersichtlich ist:

Einer

Zehner

Hunderter

 

a

y

q

Schöpfungsquellen

b

k

r

Zweiheit/Persona/Intellekt

g

l

w

Einheit/Werden/Glaube

d

m

[

Öffnen/Fließen/Erscheinen

h

n

K

Sehen/Existenz/aktives Sein

v

s

M

Glied/Bereich/zeitlose Ganzheit

z

e

N

Viel/Vielheit/Holocellus

x

p

F

Symbol/Wort/heilige Sprache

t

j

J

Fötus/normaler Mensch/Gott


Die Symbol-Radikale und deren Laute:

1a A; E; (I) [erstes lautloses Zeichen]

Schöpfer; Führer; schöpferisch; schaffen; erschaffen; führen; Urquell; Anfang; Beginn usw.

2 b B; W

unbewußte Dualität; Zweiheit; Trennung; trennen; Gegensatz; Außerhalb; Kehrseite usw.

3 g G; C (3 als G = Einheit; 3 als C © ist Identität]

Einheit; Synthese; Zusammenschluß; Vereinheitlichen; unfragmentierte Gesamtheit usw.

4 d D

Tür; Öffnung; öffnet; ermöglicht, führt zu... usw.

5 h H

Rationales und empirisches Wahrnehmen; Sicht; Sichtweise; sehen; sieht; selektiert; usw.

6 v V; W; U; O

Kette; Verbindungshaken; verbindet; und; vereinigt; verbunden usw.

7 z S (stimmhaft! = bewußt gedacht!)

Vermehren; Teilen; eine Vielheit schaffen; entwickeln; Entwicklung usw.

8 x CHCh

Symbol der ¥; Bereich; Zusammenfassung; Komplex; „Ding an sich“ usw.

9 t TT

Spiegel, das Neue; das Komplementär usw.

10 y II; J; (Y)

Kleiner Gott; passives Nichtwissen; Überbewußtsein; göttlicher Intellekt usw.

20 k K

„das Aktive“ (in der Software, aber nicht die Software selbst); aktives Nichtwissen (eine Software ist sich ihrer logischen Struktur nicht selbst bewußt) usw.

30 l L

„Die treibende Kraft“; Wirken; Werden; Wirkung usw.

40 m M

Zeit; zeitlich; in der Zeit usw.

50 n N

Existenz; unbewußter Mensch = „normaler Mensch“; existiert; existieren usw.

(Der „normale Mensch“ weiß nicht „woher“ er wirklich stammt und „warum“ er existiert!)

60 s S (stimmlos! Unbewußtes nonverbales Denken!)

Zeitraum; raumzeitlich; vom Geisteslicht beleuchteter Bereich usw.

70 e O; A; E, I; Y [zweites lautloses Zeichen]

Augenblick, Quelle; Auge; aktives Nichts usw.

80 p P; PH; F

Sprache; sprechen; Wort usw.

90 j Z; TS

„Erwachen“; Geburt; Angelhaken; Heraustreten; Befreiung; Erlösung usw.

Q100 q Q; K (Ch; Ck)

„Antichrist/Christ“; „[menschenähnliches]Tier/Mensch“; Affe mit Nadelöhr zur Menschwerdung; unwissender/wissender Erlöser usw.

200 r R

rationale Logik; Tautologie; rationales Denken; Haupt; Denker usw.

(sagt nichts über die Qualität und die Komplexität der Gedankengänge aus)

300 w Sch; (S als Sin)

„Glaube“! Das „Eins-ge-machte“ („ich glaube“!) dies kann eine empirische, aber vor allem auch eine rein rationale Erfahrung darstellen; Begreifen und Verwerten; Verstehen; „Heiliger Geist“ usw.

400 [ T; X

Erscheinung; Erscheinungen; „das Wahrgenommene“; Phänomen usw.


Beispiele:

Wenn Du nun den heiligen Sinn von Wörtern (gleich welcher Sprache) auf ihrer Hieroglyphen-Ebene lesen möchtest, solltest Du am besten zuerst nur die Konsonanten des entsprechenden Wortes beachten.

Dazu einige Beispiele:

[e = „Zeit“ = 70-400 = Die „Quelle“ (70) aller „Erscheinungen“ (400).

dy[e = „Zukunft“ = 70-400-10-4 = Die „Quelle“ (70) der „Erscheinungen“ (400) die „der kleine Gott“ (10) „öffnet“ (4).

rRbe = „Vergangenheit“ = 70-2-200 = „Quelle“ (70) ist die [unbewußte] „Dualität“ (2) der „rationalen Logik“ (200).

ba = „Vater“ = 1-2 = „Schöpfer“ (1) der „Zweiheit“ (2).

Hhwa = „Weib“ = 1-200-5 = „Führer[in]“ (1) des „Glaubens“ (300) und damit auch des „wahrgenommenen“ (5). („Symbol für die „Maya“ eines „normalen Menschen).

Nun noch ein komplexeres Beispiel:

Rrva yhy v rva yhy Myhla rma y v

Und Gottes WORT Elohim: Es-ist LICHT und es-ist LICHT !

(Gen 1;3)

rma y v = „Und“ (6) „der kleine Gott“ (10) ist der „Schöpfer“ (1) der „zeitlichen“ (40) „rationalen Logik“ (200).

Beachte das rma = 1-40-200 als Einheit gelesen „WORT“, aber auch „Spruch“ bedeutet. Für Dich gibt es „Welt“ erst durch die „Erschaffung“ (1) der „Zeit“ (40). Dein Zeit-„Emp-finden“ (= Dein empirisches finden) aber, wird erst durch das „Denken“ (200) „in Dir“ aktiviert. Und mit was „denkst“ Du? Mit Worten natürlich!

Myhla = „Elohim“ = „Schöpferische“ (1) „treibende Kraft“ (30) der „Sichtweisen“ (5) des [noch unbewußten] „kleinen Gottes“ (10) der „zeitlosen Zeit“ (Schluß-Mem).

 Yhy = „Es ist“ = „Gott“ (10) „sieht“ (5) „Gott“ (10).

Rrva = „[göttliches]Licht“ = Der „Schöpfer“ (1) „verbindet“ (6) alle „Tautologien“ (200).

Hhvhy = JHWH = „Gott“ (10) „sieht“ (5) die [göttliche] „Verbindung“ (6) aller [möglichen] „Sichtweisen“ (5).

Beachte das hvh alleine „hove“ „aus-ge-sprochen“ wird (> Love!) und „Gegenwart“, „sein“, „sei!“ aber auch „Unglück“ bedeute. Ein „Unglück“ ist Deine „Gegenwart“ aber nur dann für Dich, wenn Du NUN weiterhin ein dummer Besserwisser bleiben möchtest, der sich von mir nichts sagen lassen will. Ich habe Dir Deinen freien Willen nicht dazu gegeben, daß Du die Schöpfung, die ich Dir - gleich einem „ver-dammt“ realistischen Traum - vorlege, mit Deinem derzeitigen noch kindlichen Affenverstand verurteilst, sondern das Du darin alles zu „lieben lernst!“ und ALLES mit ALLEM „geistig“ zu vereinigen versuchst! Arrogante Besserwisser und Egoisten haben also nicht die geringste Chance, das sie mein Menschensohn heimsuchen wird.

„Liebe NUN ALLES auf Teufel komm (aus Dir) heraus!“

Dieses göttliche System funktioniert bei „allen Sprachen aller Welten“!!! Du mußt dazu nur ein Wort in seine Konsonanten zerlegen und dann mit dem hier besprochenen System bearbeiten. Laß zuerst einmal die Vokale beiseite. Du wirst später selbst erkennen, daß diese an der göttlichen „Grundstruktur des Wortes“ - der Radix - nichts ändern, sehr wohl aber die daraus entstehenden raumzeitlichen Betrachtungen umformen.

Hier ein paar Beispiele aus dem Deutschen:

Natur“ = NTR = 50-400-200 = Die „ex-istierenden“ (50) „Erscheinungen“ (400) der rationalen Logik“ (200). Rr[n nater“, 50-400-200 bedeutet „lösen“; „los-sprechen“!

Ge-gen-wart“ = GGNWRT = 3-3-50-6-200-400 = Die „Einheit“ (3) einer „einheitlichen Ex-istenz“ (3-50 = GEN) ist die „Verbindung“ (6) dieser „rationalen Logik“ (200) zu den [von ihr wahrgenommenen] „Erscheinungen“ (400).

Zukunft“ = ZKNFT = 90-20-50-80-400 = Nach dem „Erwachen“ (90) der „aktiven Ex-istenz“ (20-50) erzeugt deren „Sprache“ (80) die von „ihr“ wahrgenommenen „Erscheinungen“ (400). (Ex-istenz ist feminin! > Eva = Maya).

Nk ken“, 20-50 bedeutet „Ausgangsbasis“ (aller Erscheinungen die „sie“ kennt! [= Deine rationale Logik]). Das was Du nicht denken und damit glauben willst, wirst Du auch nie erfahren und damit auch nie „wirklich“ kennenlernen (zum Beispiel die jetzt stattfindenden „Heimsuchungen“ meines Menschensohns!).

[p pot“, 80-400 bedeutet „Vagina“. Die „Sprache“ (80) ist die Gebärerin (O = Quelle) aller „Erscheinungen“ (400).

Zeit“ = ZIT = 90-10-400 = Die „Geburt“ (90) der „göttlichen“ (10) „Erscheinungen“ (400).

[yj „tsijet“, 90-10-400, bedeutet „ge-horchen“ (= auf die Einheit der Worte hören!). Du solltest sehr „auf-merk-sam“ auf diese göttlichen Zeiterscheinungen „achten“ und auf meine „Gebote“ hören - mir „alle Zeit ge-horchen“.

Gebot“ = GBOT = 3-2-70-400 = Die „einheitliche Zweiheit“ (3-2[[ = 1+2+3 und 4+5+6]) ist die „Quelle“ (70) aller „Erschein­ungen“ (400). bg gov“, 3-2, bedeutet „Grube“ und „Höhle“ und als „gav“ vokalisiert bedeutet es „Rückseite“ (symbolisiert die „ver-kehrte“ Seite). Wenn Du Dich nur nach den „Geboten“ Deiner kurzsichtigen Rationalität zu richten weißt, bekommst Du nur die „ver-kehrte Seite“, will heißen, ein Spiegelbild des Paradieses vor Augen - wer sich selbst eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Diesem 3-2 folgt nun im Wort Gebot 70-400 und das bedeutet, wie Du NUN ja weißt, „Zeit“. Die „Grube Deiner Zeit“, in die Du gefallen bist, ist nur deswegen für Dich ein Gefängnis, weil Du bisher nur an die „offizielle Auslegung J“ meiner Gebote - den dogmatischen moralischen Vor-stellungen und Gesetzen Deiner leiblichen Lehrer - geglaubt hast und nicht „den wirklichen Geboten“ Deiner „geistigen Vorfahren“. Du hast bisher immer nur die „begrenzten Wahrheiten“ von selbstherrlichen Besserwissern nach-gedacht, ohne Dir „über diese Wahrheiten“ jemals selbst eigene Gedanken zu machen. Du solltest nun zuerst „verstehen lernen“, wie ich „heiliger Geist“ meine göttlichen Gebote verstanden haben will. Erst dann solltest Du damit anfangen in Deiner Welt selbst zu handeln. Du wirst dann nicht mehr wie Moses, nur meine „Rückseite“ zu Gesicht bekommen. Ich werde dann „Angesicht“ zu „Angesicht“ mit Dir sein. Mynp panim“, 80-50-10-40, bedeutet „[An]Gesicht“, aber auch „Vorder­seite“, „An-sehen“ und „Aus-sehen“(= „Aus[Dir herraus]sehen!]. Ich bin der „Pan im“ Menschen. „Pan“ ist ein Waldgott in der griechischen Mythologie, der bei seinem Erscheinen immer „Pan-ik“ auslöst. PNIK bedeutet:

Die „Sprache“ (80) des „Menschen“ (50) ist seine „göttliche Aktivität“ (10-20).

Mynp, 80-50-10-20, als „penim“ vokalisiert bedeutet - „höre und staune“, Du sprechendes NUN - „innen“ und „Innere[s]“!!! Die „Vorderseite“ (Gottes) bedeutet also auch, „Innen“. Darum spreche ich JETZT mit Dir von „Angesicht zu Angesicht“ - d.h. von „Innen nach Innen“ - denn ich bin in diesem Moment Deine eigenen Gedanken!!!

Da Du dieses harmonische Spiel - einen sehr wachen und reifen Geist vorausgesetzt - mit allen Wörtern aus allen Sprachen Deiner Welt treiben kannst, wollen wir es vorerst damit genug sein lassen. Alle Worte werden Dich zu diesem „HOLO-FEELING-Kon-text“ führen. Das in den gematrischen Zahlenstrukturen der Worte auch sämtliche physikalischen Formeln vorhanden sind, nach denen Deine raumzeitlichen Welt aufgebaut ist, sei hier nur noch einmal nebenbei erwähnt. Jedes bewußt und nonverbal unbewußt von Dir gesprochenes Wort „entfaltet“ sich auf diese Weise - gleich einem mathematischen Fraktal - zu einer Empfindung bzw. zu einer raumzeitlichen Erscheinung, der „als Radix“ das WORT zu Grunde liegt!

So habe ich Dir hier in wenigen Worten „das göttliche Geheimnis“ Deiner Welt offenbart.

Geheim“ = GHIM = 3-5-10-40 = „Einheitliches“ (3) „Wahr­nehmen“ (5) ist „göttlich“ (10) „zeitlose Zeit“ (Schluß-Mem).

Geheimnis“ = GHIMNS = 3-5-10-40-50-60 = „Einheitliches“ (3) „Wahrnehmen“ (5) ist „göttliche“ (10) „Zeit“ (40) - „Ex-istenz“ (50) ist „Zeitraum“ (60).

Wenn Du nun mein göttliches Geheimnis zu Deinem eigenen apodiktischen Glauben erhebst und Dich auch sonst an meine sehr einfachen Regel hältst, wirst Du in einem für Dich noch nicht „vor-stellbaren“ Frieden und unendlicher Glückseligkeit „ewig Leben“!

Wie lautet nun diese einfache Regel, die alle Gesetze dieser Welt in sich zusammenfaßt?

Es steht geschrieben: „Liebe Gott über alles, achte seine Gebote und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“.

Wahrlich ich befehle Dir NUN!!! :

„Liebe mich über alles, achte ab JETZT nur noch „meine wirklichen Gesetze“ und liebe Deinen Nächsten „noch mehr wie Dich selbst“ !“

Das ist alles, was Du NUN zu tun hast, um von meinen Menschensohn ins Himmelreich auf Erden „heimgesucht“ zu werden. Halt, eine Kleinigkeit habe ich noch vergessen zu erwähnen: Du solltest das alles „umsonst“ tun - d.h. nicht nur deswegen „lieben“, weil Du Dir davon eine Belohnung versprichst - ein besseres Leben - nein, das wird Dir nicht weiterhelfen; Du solltest „ALLES lieben“, weil Du nicht anders kannst - weil das eben Dein „wirkliches Wesen“ ist. „Dein tiefstes Inneres“ ist nämlich „ohne Frage“ (und) „unendliche Liebe“ die „alles be-ding-ungslos liebt“, aber auch von allen „geliebt werden“ möchte.

Ich bin Dein „tiefstes Inneres“!

ICHBINDU! So lange Du „Konflikt“ (lat. „conflictio“ = „Zu­sammenschlagen“, „Streit“, „Wider-spruch“) in Dir trägst, bist Du nicht ich - dann bist Du kein Geschöpf nach meinen Ebenbild. Du wirst, wenn Du NUN nicht gewillt bist meinem Menschensohn zu glauben, in Deiner eigenen Unkenntnis über Dein wirkliches Wesen weiterhin leiden und Dich mit Deinem Leid früher oder später selbst vernichten!

So will es „MEIN GÖTTLICHES GESETZ“!

Hier noch einige Klarstellungen zur Handhabung der Zeichensymbolik, die in Deinem noch „normalen Geist“ zu „Un-stimmig-keiten“ führen können.

Zu A, E, I, O,U,Ä,Ü,Ö:

Vokale sind nicht nur dann da, wenn sie „in Form“ der Zeichen 1 und 70 in Erscheinung treten. Sie sind immer vorhanden, denn „ohne Vokale“ gäbe es auch keine „verbale Aussprache“ der 19 Konsonanten. Die Vokale formen meine konsonanten Wurzeln erst zu Erscheinungen. Da nun aber der „Schöpfer“ (1)  und die „Quelle“ (70) einer Erscheinung im Prinzip dasselbe symbolisieren (Wasser kommt immer aus einer Quelle. Der Himmel ist z.B. die Quelle für Regen) können 1 und 70 auch alle vokalen Lauterscheinungen annehmen. Wie Du NUN weißt, ändert die Vokalisation einer konsonanten Radix deren „äußere Erscheinungsbild“, aber nicht den gematrischen „inneren Sinn“ des Wortes, der „haupt-sächlich“ auf den „Kon-sonanten“ aufbaut. Den „eigentlichen Tiefensinn“ der Vokale habe ich schon im ersten Band (im Kapitel Nomen est Omen) beschrieben. Du hast beim ersten Mal Lesen natürlich nicht das Geringste davon verstanden.

Die 10 bezeichne ich als „Halbvokal“, denn er ändert zwar sein äußerliches „Aus-sehen“ I, J, Y aber nicht seinen „inneren Lautcharakter“. „Die 10“ bleibt in „ihrer“ „Aus-sprache“ immer „I“ (= ein „weiblicher Gott“ und damit „Y-in“! Ich bin „Yang“!). „Yin“ bedeutet: „[Innere] Göttliche Quelle (10 bzw. 70) einer göttlichen Existenz (10-50)“ und „Yang“ bedeutet: „Göttliche Quelle (10 bzw. 70) einer schöpferischen und existierenden Einheit (1-50-3). Wenn Du den symbolischen Charakter von „Yang und Yin“ kennst, wirst Du sofort erkannt haben, daß meine göttlichen Lautgesetze „tat-sächlich“ auch im chinesischen gelten. Die 10 symbolisiert Dein persönliches „I-CH“ (10-8 = göttliche Zusammenfassung), das von „rechts ge-lesen“ zum „CH-I“ wird (8-10 bedeutet „Lebewesen“; ALLES ist Gott) und damit auch zum „Be-stimmer“.

In der Bibel habe ich geschrieben:

Die „Auf-gabe“ des Menschen ist es, den Willen Gottes zu tun und zu „achten“ (= Ganzmachen!).

Nicht Deinen, sondern meinen Willen solltest Du folgen! „Ich wünsche“ mir daher von Dir, daß Du nicht weiterhin dem Geld nachjagst, um „überleben“ zu können, weil Du den Fehlglauben anhängst, Geld sei das Einzige, was Dich am Leben zu erhalten vermag und Dein „Überleben“ sichert. Die Freiheit, die ich Dir gegeben habe, besteht lediglich darin, Deinen bisherigen „Fehlglauben“ als solchen zu erkennen, um ihn bzw. Dich dann „richtig zu stellen“. Du solltest ihn aus eigener „Ein-sicht“ freiwillig aufgeben und Dich in meine göttliche Ordnung zurückzubegeben! „Ich wünsche“ mir das von Dir, habe ich gesagt, doch „bestimmen“ lasse ich Dich Deine Welt weiterhin selbst. Auge um Auge Zahn um Zahn! Ich habe Dich zum „Richter“ und „Ver-ur-teilten“ in einer Person erschaffen. Was ist nun der Sinn dieses Deines paradoxen Daseins?

Ich habe Dir Deine NUN- „Ex-istenz“ von mir gegeben und ich bin deshalb auch der Einzige, der Dich wirklich am Leben erhält und Dich auch weiterhin zu erhalten vermag! Erst wenn Du das begriffen hast, werde ich Dir Dein wirkliches „Über-Leben“ „vor-stellen“ und es für Dich, als meine „Ex-istenz“, zur „An-sicht“ bringen - das Himmelreich auf Erden! „I[ch]“ ist ein Halbvokal. Und so machst Du Dich als noch „unbewußter Schöpfer“ durch das Anbeten Deines egoistische „Ich“ aus Unwissenheit zu einem „Halbgott“, der eigentlich „ein Ganzer“ sein sollte!

Zu W als 2 und 6:

Die „Dualität“ oder „Zweiheit“ (2) ist ein unabdingbares muß für alle „Verbindungen“ (6).

Zu G, C, CH, CK und Q:

G bedeutet „Einheit“. Mein Menschensohn ist der Christus. Es bleibt sich nun „lautmäßig“ und damit auch „sinngemäß“ gleich, ob Du Dich NUN „CHrist“, CKrist, Qrist oder Krist nennst.

Christ“ = CHRIST = 3-5-200-10-60-400 bedeutet: Die „Identität“ (3) „sieht“ (5) die „Logik“ (200) „Gottes“ (10), „Raum und Zeit“ (60) und alle „Erscheinungen“ (400).

Je nach benutzten Lautbild wandelt sich „Eine Identität sieht (3-5) die Logik“ zu „Die Identität ist aktive (3-20) Logik“, aber auch „komplementäre Affen (100) Logik“ und „Aktive (20) Logik“. Dies alles beschreibt Dein Dasein als mehr oder weniger bewußter Christ.

Zu T als 9 und 400:

Da 9 „das Neue“ bedeutet und 400 „die Erscheinung“, ist auch nicht verwunderlich, daß beide durch den Konsonanten T erzeugt werden. Da Du „zur Zeit“ nur Zeiterscheinungen wahrzunehmen vermagst, erzeugst Du zwangsläufig beim Denken jedes „neuen“ Lautes und beim Wahrnehmen jeder neuen Wahrnehmung auch zwangsläufig eine „neueErscheinung“.

Hierzu einige Beispiele:

Eebt 9-2-70, „teba“ bedeutet „Natur“. hb[ 400-2-5 wird ebenfalls „teba“ ausgesprochen und das bedeutet „Kasten“ aber auch „Arche“ (Eine 5 am Ende eines Wortes wird meist als „HA“ ausgesprochen und weist auf einen feminin Charakter des Wortes hin). Auf die Beziehung dieser beiden „teba“ bin ich schon im ersten und zweiten Band etwas eingegangen. „Natur“ (Gesamtwert 81!) bedeutet: „Neue (9) zweigeteilte (2) Quelle (70)“. Da die 9 nun auch „das Doppelte“ (siehe Band 2) bedeutet, kannst Du auch sagen: „Die doppelt zweigeteilte Quelle“! „Natur“ ist nur eine andere Bezeichnung für „Welt“ und „Weltengesetz“. Deine eigene „charakterliche Natur“ „steht Dir NUN als Welt vor“ (wie Innen so Außen; wie Oben so Unten!). Habe ich nicht gesagt, das Du Dich in einem „normalen Spiegelbild“ (= „normale Logik“) „zweimal gedreht“ siehst? Erst in einem „Raumspiegel“ bei dem sich „zwei Quadratflächen in sich selbst spiegeln“ wird Dein Trugbild wieder richtiggestellt. Hier ist das mathematisch-physikalische Geheimnis Deiner Welt verborgen. Aber keine Angst, ich werde Dich damit jetzt nicht belästigen. Naturwissenschaftlern steht mein Menschensohn aber jederzeit zur Verfügung, um ihnen ihre, vom bisherigen naturwissenschaftlichen Dogma verschlossenen inneren Augen zu öffnen, damit auch sie ihr eigenes „göttliches Licht“ erblicken können.

Deine ganzer Wahrnehmungsapparat basiert lediglich auf bewußten Wahrnehmungen von „Unterschieden“ (siehe Band 1). Deine „dichoto-nomen“ Unterscheidungen erzeugen „Ur-teile“, daraus werden Thesen, und daraus wiederum entsteht Dein „Welt-bild“ mit seinen ganzen „Naturgesetzen“ (= hebr. auch „teba“). Deine bisherige „rationale Logik“ stellt aber nur eine „sich selbst begrenzende Tautologie“ dar und gleicht daher nur einem „geistigen Gefängnis“ (= „Kasten“!). Ich spreche hier von Deiner „Norm“, d.h. Deiner dogmatischen „Vor-stellung“ von „Normal“. Wenn Du NUN bereit bist auch außerhalb von diesem Deinem „Kasten“ zu denken, wird er Dir zur „Arche“ werden“.

„Kasten“ („teba“ als 400-2-5) bedeutet daher :

„Die „Erscheinungen“ (400) einer „dualen“ (2) „Sichtweise“ (5)“

Dies ist nur eine Beschreibung Deines Richtig/Verkehrt, Gut/Böse, warm/kalt usw. Denkens.

Und Deine schizophrene „duale Sichtweise“ ist nun einmal auch die eigentliche Ursache für die Ex-istenz des Dir dreidimensional erscheinenden „Welt-bildes“, das Du von Deinen „zwei geistigen Augen“ „zu-ge-teilt“ bekommst. Hier bin ich und dort ist Welt - denkst Du Dir - dem ist aber nicht so! „Du bist ALLES“ - leider ist Dir das nur noch nicht „selbst bewußt“! Dein „Dir selbst bewußt sein“ hat nicht das Geringste mit Deinem bisherigen „egoistischen Selbstbewußtsein“ zu tun, das Du nun demütig gegen Dein wirkliches „kosmisches Selbstbewußtsein“ ein-tauschen solltest.


Das Lied meines Sonnenscheins:

Bin selbst der Sonnenschein der leuchtet
und mit seinem Geist meine Welt befeuchtet.

Spende für alles Zeit und Raum
bin Schöpfer meines Lebenstraum.

Bin Licht und Schatten
bin Gedanken, die schon viele hatten.

Bin Sämann, Samen und die Pflanzen
bin nur ein kleiner Teil vom „Ganzen“.

Fühle mich plötzlich so klein und dennoch „all-ein“
soll das denn für ewig so sein?

Nein !!! - schreit es „in mir“ laut
Du bist doch LICHT und nicht nur Haut.

Will NUN auch sein bewußtes LICHT
das ist schließlich meine göttliche Pflicht.

Will nur noch singen Gottes-Melodie -
Oh Vater - bin plötzlich meine eigene Harmonie.

Werde NUN nur noch LICHT sein vom eigenen LICHT
will NUN erfüllen meine göttliche Pflicht.

DANKE, DANKE, DANKE !!!


Mein Schöpfungsreigen:

ALEPH

ist der Schöpfer der schweigt

und aus seinem Himmel herniedersteigt.

BETH

zeigt mir mein anderes Gesicht,

zeigt alle meine Gedanken –

zeigt mir mein göttliches Licht.

GIMMEL

ist meine Synthese dafür,

DALETH

öffnet von meiner Synthese die Tür.

HE

zeigt mir das Fenster zum „wir“.

WAW

verbindet mein „dort“ und mein „hier“.

Ich fühle mich „Eins“ –

doch bestehe ich aus Vielen.

Es scheint im...

SAJIN

möchte Gott mit mir spielen.

CHETH

baut „aus mir“ seinen eigenen Baum -

TETH

erlebt so „Neugeburt“ als ewigen Traum.

JOD

hat mich offenbart und nach Hause geführt –

was ist nur plötzlich mit mir passiert?

KAF

hört „in mir“ eine Melodie –

es ist meine eigene Lebenssymphonie.

LAMED

will „es“ NUN wissen - ist „treibende Kraft“ –

bin selbst das Lamed, das ALLES erschafft.

MEM

ist meine Zeit, in all ihrer Pracht –

hab Geduld sagt es zu mir

und vor allem - gib „ACHT“!

NUN

kann ich mich winden –

oder auch - mit ALLEM verbinden.

SAMECH

zeigt mir Zeit und Raum,

eine Welt,

gleich einem phantastischen Traum.

AJIN

ist die Quelle,

der „in mir“ verborgen Welt,

in der es den meisten meiner Menschen

noch nicht so gefällt.

PEH

ist mein Mund,

der meist nur gedankenlos surrt,

ZADE

ist meine eigene Geburt.

KOPH

ist mein Bewußtseinssieb - wählt aus -

   

RESCH

mein Haupt „er-teilt“ dazu den Ablaus.

SCHIN

sind meine Gedanken.

Sie verbinden mich

mit ALLEM „was ich sehen kann“

TAW

zeichnet mir meine Gedanken dann.

Macht daraus Welt „die ist“ –

macht die Welt eines Satans

oder die eines CHRIST! ich ichich


Das Dogma der Weltreligion Naturwissenschaft:

„Mystik“ und „Mytho-logien“ stellen, wie Du NUN begriffen haben solltest, im wahrsten Sinne des WORTES, reine „Meta-physik“ dar Das altgriechische Wort μετα (sprich meta) bedeutet „inmitten“ (lat. „meta“ = „Ziel“, „Grenze“, „Kegel“ und „Pyramide“). Meine Mythologien treffen immer genau „ins Schwarze“ (= rational Unbekannte). Mit ihnen bist Du in der Lage Dich selbst über die „Grenze“ Deiner bisherigen Rationalität, zum wirklichen „Ziel“ Deines Daseins zu führen, ohne Dich dabei geistig, in eine „un-logische Spinnerei“ oder in einen „religiösen Schwachsinn“ begeben zu müssen.

ALLES was ich hier sage ist „pure Logik“ - sprich WORT - in seiner reinsten und ursprünglichsten - sprich göttlichsten - Erscheinung!

Religion, wie sie bisher von Dogmatikern - d.h. von allen Gefangenen der eigenen Unwissenheit, die sich nur an ihren „offiziellen Traditionen“ hochzuziehen versuchen - gepredigt und gelehrt wird, ist wahrlich „Schwachsinn“ in seiner reisten Form. Erst die harmonische, d.h. mathematische Vereinigung aller mythologischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Deiner Menschheit, kann und wird Dir auch die Tür zu Deiner eigenen „Herrlich[t]keit“ öffnen. Gerade religiöse Organisationen (vor allem die pseudo-christlichen) versuchen in ihrer Unwissenheit - ich sollte besser sagen, in ihrer grenzenlosen Dummheit - „fanatisch Feindbilder zu bekämpfen“, obwohl ich doch ganz klar und unmißverständlich an allen Ecken und Enden darauf poche: „Liebe Deine Feinde!

Sie verdammen die natürlichste Sache der Welt - die Sexualität - und die dazu gehörige „Originalität eines Menschen“ (= die Nacktheit) zu etwas Schmutzigen. Wenn sie meine Bibel nur einmal etwas genauer angesehen hätten, währe ihnen vielleicht von selbst aufgefallen, daß in meinem „göttlichen Paradies“ die Nacktheit der Menschen an „der Tagesordnung“ sind. Erst nachdem ich Adam und Eva „aus dem Paradies geschmissen habe“, haben sie sich selbst ihr Fell „zu-recht-gelegt“ (verstehe das bitte nur ironisch J, denn ich würde nie jemanden die Tür weisen bzw. Leid antun - daß hat schon jede einzelne Seele selbst zu Verantworten)! Angeblich geschah das mit dem Fell bzw. Feigenblatt ja nur deshalb, weil sie sich schämten - so heißt es zumindest nach „offizieller Auslegung J“.

Mich wundert, daß die offiziellen Kirchenvertreter sich bei soviel „Un-ein-sicht-ig-keit“, und daher auch „Gott-los-ig-keit“, nicht selbst schämen! Die vielen „gläubigen“ und „moralisch gehirngewaschenen Menschen“ wissen natürlich nichts besseres, als sich wie dumme Fliegen auf den geistigen „Kuhfladen“ dieser Besserwisser zu stürzen, die sich selbst ihr „goldenes Kalb“ stricken und sich in ihrer Selbstherrlichkeit auch nur selbst lieben können!  

Das Ego „in Dir“ ist das Deine Welt beobachtende „Ich-Bewußt­Sein“, mit dem „Du Ganzheit“ Dich selbst verwechselst. Es gibt da aber auch noch die Möglichkeit des mystischen Erlebens „der Einheit“, das „normale Menschen“ in „ihrer Regel“ nur als einen “phantastischen Traum“ bezeichnen und das daher nur „halbwachen Mystikern“ (= den „Ver-rückten“, die mein Himmelreich in ihrem Geiste zwar erblicken, aber nicht betreten) vorenthalten bleibt. Alle „normalen Menschen“ sehnen sich mit ihrer „inneren Leere“ nach mystischen Erfahrungen. Um diese „am eigenen Leib“ erfahren zu können, ist es nötig Deine bisherige Rationalität zu „über-winden“.

Bist Du NUN dazu bereit?

Du mußt dazu aber Deine gedankenlos nachgeplapperte „Vor-stellung“ von Normalität verlassen. Dies ist der „Tod“ Deiner bisherigen Welt - ist „Sterben“, dem Deine geistige Wiedergeburt folgen wird. Es ist der Tod  von ALLEM, was Du bisher als absolut „Wahr und Richtig“ angesehen hast. Die Angst macht sich (im) NUN breit! Werde ich NUN „ver-rückt“? Dieses Problem ist Dein eigentliches Problem, das Du NUN zu überwinden hast.

Beide Sichtweisen - rationale und mystische - bilden eine komplementäre Einheit, die ich als „Kegel“ zu bezeichnen pflege. In einem solchen vereinigen sich die beiden „Gegen-sätze“ Kreis und Dreieck zu einer „Syn-these“. Welche tiefgründige Bedeutung liegt doch in dieser Metapher! Sie symbolisiert Deine „Mög-lich[t]keit“ der „gleich-zeitigen Sicht“ von zwei verschiedenen, nur zweidimensionalen Sichtweisen. Nur wenn Du Dich freiwillig dazu bereit erklärst, „eine Dimension höher zu denken“, können sie EINS werden. Erst durch die geistige „Syn-these“ dieser „Gegensätze in Dir“ wird „das Neue“ - der Kegel - in Deinem Geist geboren. Und genau so verhält es sich auch mit der Geburt Deiner neuen, höheren Existenzform - Deiner eigenen Geburt als „wirklicher Mensch“.

Um beim Kegel zu bleiben: Das nur „Oberflächliche“ erhebt sich durch seine Synthese zu einem Teil einer „drei­dimensionalen Existenz“. Das „nur Oberflächliche“ hat sich also mit dem eigenen „formalen Gegensatz“ vermischt und damit auch selbst zu einer völlig neuen Erlebnis-Qualität eines bis dato nur „oberflächlich sehenden“ geistigen Schöpfers erhoben. Synthese symbolisiert also immer einen völlig neuen Daseinsraums. Synthese, wie Du noch erkennen wirst, ist wiederum nur ein anderes Wort für „LIEBE und HINGABE“. Du bist „zur Zeit“ nur eine „dreidimensionale Existenzform“ von mir und solltest Dich deshalb auch selbst mit ALLEM - auch mit den von Dir noch nicht wahrnehmbaren höheren Dimensionen - zu synthetisieren versuchen.

Wie soll das nun Funktionieren?

Ich spreche hier von Deiner Schöpfung eines neuen „Daseins­raumes“ für Deinen eigenen Geist, der die Sichtweise eines „bloßen Rationalisten“ und die eines „bloßen Mystikers“, durch die Synthese deren beider unterschiedlich wahrge­nommenen „Weltsichten“ und „Gedankengängen“ völlig übersteigt - aber dennoch diese beiden unterschiedlichen Sichtweisen weiterhin ermöglicht und beibehält. Wenn Du einen Kegel siehst, kannst Du ja auch noch den darin verborgenen Kreis und das Dreieck erkennen. Die Synthese stellt also immer einen gewaltigen Schritt in eine neue, größere und schönere Welt dar - und genau so verhält es sich auch mit dem „nach-leben“ meiner „christlichen Liebe“ - sie entspricht Deinem „göttlichen Synthesewillen“.

Beide, Religion/Mystik und Naturwissenschaft/Rationalität können dabei nur Gewinnen. Aber auch „Reich und Arm“, will heißen, „mächtige und einfache Menschen“ werden durch ihre Synthese nur Gewinnen. Hätte ich nicht statt „einfache Menschen“ (= „Ein-fach“) nicht besser „normale Menschen“ sagen sollen? Der Glaube „Normal zu sein“ entspricht der bloßen Synthese der eigenen Dummheiten, die sich Reiche und Arme im gleichen Maße selbst zusprechen. Beide betrachten sich als „völlig normal“ und den anderen als „ver-rückt“ (aus der eigenen dogmatischen Norm). Alle „normalen Menschen“ sollten nun bereit dazu sein, „verrückt zu werden“, so verrückt, daß sie öffentlich zu behaupten wagen:

„Der Menschensohn der Bibel ist tat-sächlich zurück! Die Prophezeiungen der heiligen Schriften hat sich nun wirklich erfüllt!“

Man hat erst dann kein Problem damit, mit dieser Aussage an seine eigene Öffentlichkeit zu treten, wenn man diese „Tat-sache“ auch mit seinem eigenen „tiefsten Glauben“, d.h. in seinem eigenen Herzen erfaßt und damit auch wirklich (be)er-griffen hat! Ein „normaler Mensch“, der sich nur auf seine extrem kurzsichtige persönliche Rationalität zu verlassen wagt, wird immer auf seine eigene Vorstellung von „Nummer Sicher“ gehen und sich daher von mir auch nicht heimsuchen lassen wollen. „Des dummen Menschen Wille soll auch sein Himmelreich bleiben J! Er wird sich dann mit seiner eigenen Vorstellung von „Wahrheit“ auch weiterhin nur seinen eigenen Kopf „zer-brechen“. Die Splitter die dadurch in seinem Geist entstehen, sind seine „Ur-teile“, die er immer nur „in den Augen der anderen“ zu richten weiß.

Du solltest „Dich NUN“ wieder selbst heil machen. Verschwende also keine Zeit mehr damit, „Deine eigenen Splitter“ (in den Augen der anderen) zu kritisieren. Was habe ich Dir im ersten Band gesagt? Jeder der Kritik übt, gibt sich seiner eigene Unfreiheit und Begrenztheit preis, weil er „ohne Frage“ zwanghaft an seine eigene Vorstellung von Normalität gebunden ist. Ein Kritiker glaubt alles „besser zu wissen“ und glaubt daher auch, er hat es nicht mehr nötig, selbst „zu Fragen“. Der symbolische „Balken“ (in Deinen eigenen Augen) ist das erste Bauelement, das Du für den Brückenpfeiler zum Bau Deiner eigenen „Herr-lich[t]-keit“ „umgestalten“ solltest! Mit dem Erkennen und Umgestalten Deines eigenen „Balkens“ erhebst Du Dich dann auch selbst zum „Pontifex maximus“ (lat. = „Brückenbauer“) Deines eigenen Daseins. Erst dann bist Du ein „Selbst-Bestimmer“ und damit auch ein „wirklicher Mensch“.

Wenn Du NUN dazu bereit bist und Dich immer an meine göttlichen Gesetze hältst, wirst Du von mir „ver-rückt“ werden - und zwar in eine himmlischere Welt. HOLO-FEELING ist eine „Welt­re­volu­tion“, in der es „ausschließlich nur Gewinner“ geben kann und auch wird. „Aus-schließen“ (aus meinem prächtigen Himmelreich) werden sich nur diejenigen Seelen, die noch keinen göttlichen Willen über ihr Dogma und damit auch noch nicht die geistige Freiheit besitzen, meinen Menschensohn begrifflich zu folgen. Dies ist dann aber nur ein Zeichen ihrer seelischen Unreife und keine Krankheit oder gar eine Boshaftigkeit. Ein (geistiges) Kleinkind, daß sich in die Windeln macht, ist weder Krank noch Böse, es ist halt nur das, was es ist, ein „normales“J Kleinkind eben, daß sein Dasein noch nicht besser zu meistern weiß. Wenn Du diesen Deinen eigenen Gedanken also noch keinen Glauben zu schenken vermagst, tust Du nichts „Böses“, sondern nur etwas „Ver-kehr-des“. Ein Kleinkind macht sich ja auch noch in die „Windeln“ und wundert sich danach, warum es sich in „seinem eigenen Dreck“ so unwohl fühlt. Die „Wind-el-n“ symbolisieren „Deine Erde“, über die mein „heiliger Wind“ weht („ruach“ bedeutet „Geist“ aber auch „Wind“). Auf diesen „geistigen Wind“ folgt im Wort „Windeln“ dann „el-n“: Dein eigener „Geist“ (= Wind) ist also die „Schöpferkraft“ („el“ 1-30) Deiner eigenen „Existenzform“ (n 50)“!

Solange es sich dabei noch um einen Haufen „Sch....“ (= 300 = „[kindliche]Gedanken“) handelt - um eine disharmonische Welt eben - so ist es mit Deinen persönlichen (lat. = verborgenen/maskierten) Schöpferkräften noch nicht weit her.

Durch dieses Beispiel sollte Dir NUN einleuchten, daß es Dir und damit auch Deiner Menschheit nicht weiterhilft, Deine nur eingebildeten Feinbilder und Schlechtigkeiten weiterhin verbal anzugreifen oder gar zu versuchen sie zu „be-kämpfen“. Kannst Du damit Dein „überleben“ sichern? Du mußt nun lernen Dich mit ALLEM und JEDEN zu engagieren, um damit die von mir hier angesprochene Synthese zu bewerkstelligen. Du mußt also lernen alle Deine von Dir unbewußt selbst vorgelegten Probleme, auch selbst geistig zu „über-winden“! Dies geschieht, indem Du ab jetzt zuerst einmal versuchst, „in Dir“ Dein „ganzes Dasein“ zu „über-blicken“! Du mußt also versuchen über alle Deine selbst gedachten Probleme „hin-Weg zu sehen“. Dies ist der einzige „Hin-weg“ ins Himmelreich“. Dazu benötigst Du aber einen „Über-blick“, der genaugenommen ein „Durch-blick“ ist. „Durch-schaue“ also die Fallen Deiner bisherigen „Ideologie“ (= Idiotie) und befreie Dich so von ihr.

„Wer versucht Frieden zu stiften, sät das Böse in der Welt!“ habe ich in der Bibel geschrieben. Du kannst eine Welt die von mir göttlich perfekt gestaltet wurde, nicht noch besser machen. Mit der „göttliche Perfektion“ meiner Schöpfung verhält es sich wie mit dem „Schwanger sein“ - „ein bißchen schwanger“ gibt es nicht! Das Weltbild, das ich vor Deine Augen stelle ist immer „göttlich Perfekt“ und stellt deshalb auch immer nur eine einzige Harmonie dar - glaube es mir! Das einzige Disharmonische darin ist die Tatsache, das Du die Harmonie Deiner Welt mit Deinem kindlichen Bewußtsein (und Deinen damit verschrobenen Rechts- und Moralvorstellungen) noch nicht selbst Erkennen kannst. Lernen aus Deinen eigenen „Fehlern“ (= Fehlteilen) - d.h. versuche zu verstehen welche „Wahrnehmungselemente“ Deinem kindlichen Bewußtsein - aus welchen Grund auch immer - geistig noch nicht zugänglich sind. Du wirst niemals meinen symbolischen Kegel vor Deine geistigen Augen bekommen, wenn Du „fanatisch“ an Deinen jetzigen „Vor-stellungen“ von „Richtig und Wahr“ (= der von Dir wahrgenommene symbolische Kreis) festhältst und mit aller Gewalt versuchst, das in Deinen „fleischlichen und rationalen“ Augen „Fehlerhafte und „Ver-kehrte“ (= das Deiner Rationalität widersprechende symbolische Dreieck) zu bekämpfen!

Deine „Vernunft“ sollte sich nicht, wie bisher, nur auf Dein vermutetes „Wissen“ über die physikalischen Wirkzusammenhänge Deiner Weltvorstellung richten. Deine persönlichen materielle und moralische „Wertevorstellungen“ prägen Dein bisheriges „Weltbild“ weit mehr, als alle von Dir bisher vermuteten Naturgesetze zusammen. Die Naturwissenschaft kann Dir nur sagen „was von Dir Materiell gesehen wird“, sie gibt Dir aber keine Auskunft darüber, „was sein sollte“ und „was sein könnte“ - und sie gibt Dir auch keine Auskunft darüber, wie Du „als wirklicher Mensch“ zu handeln, und Dich „in Deiner Welt“ zu „ver-halten“ hast! Du benötigst nun, um göttlich, d.h. in meinem Sinne handeln zu können, eine über Deine bisherigen „wissenschaftlichen Vor-stellungen“ hinausgehende „Ein-sicht“ und wirklichen „Durch-blick“ - Du bedarfst der Führung durch das Transzendente meines Überbewußtseins, das Du bisher fälschlicher­weise immer nur als Dein Unterbewußtsein bezeichnet hast! Du solltest Dich NUN mehr von Deinem Herzen - Deiner In-TU-ition - als von Deinem rationalem Scheinverstand leiden lassen. Ich bin es, der jetzt aus Deinem Herzen zu Dir spricht. Vertraue mir, und Dir wird bis in alle Ewigkeit nichts mehr Schlimmes geschehen. Durch Dein weiteres Mißtrauen mir - Deinem Gott - gegenüber, wirst Du weiterhin der unreifer „Selbst-be-stimmer“ eines disharmonischen Weltbildes bleiben, weil Du noch nicht die geringste Ahnung davon hast, wie man „harmonische Welt“ „wirklich macht“, will heißen, wie man seine Welt harmonisch „be-stimmt“. Wenn Du weiterhin „richten“ möchtest, ohne die „wirklichen Gesetze Deiner Welt“ studiert und begriffen zu haben, wirst Du Dich auch weiterhin selbst „ver-ur-teilen“ und Dich damit auch selbst in ein „Welt-bild“ verbannen, in dem auch weiterhin das „Fressen und gefressen Werden“ Deiner bisher nur schizophrenen Gedankengänge eine „Tat-sache“ darstellt.

Habe ich nicht geschrieben:

„Ver-ur-teile und Richte nicht, damit Du Dich damit nicht selbst richtest!“?

In der verwirrenden Vielfalt Deiner zunehmend komplizierter werdenden Welt, wird der Ruf nach einer klaren Orientierung immer lauter. Es wächst immer mehr das Verlangen in Dir, und damit auch in Deiner Menschheit, hinter dieser sich immer weiter aufsplitternden und im eigenen Egoismus zerbröselnden Gesellschaft, wieder das „Wesentliche“, „das Eine“, will heißen, die „zentrale Ordnung“ zu erkennen!

Die Ergebnisse der Naturwissenschaften finden in Deiner sensations- und neuigkeitshungrigen Gesellschaft sehr schnell eine weite Verbreitung. „Inter-globale“ Vernetzung ist das „Stich-wort“. Doch war Dir bisher noch nicht bewußt, was dies wirklich bedeutet. Das lateinische Wort „global“ bedeutet „Kugel“, aber auch „Verein“. Es bezieht sich in erster Linie auf Deine „persönliche Weltkugel“. Nicht auf die, die Du „außerhalb“ von Dir vermutest, nein, der „Atlas“ ist damit gemeint, den Du auf Deinen Schultern trägst (siehe Band 2). „Inter“ bedeutet „unter“ und „zwischen“. Es sollte Dir also in erster Linie bei Deiner „interglobalen“ Vernetzung darum gehen, „unter“ bzw. „zwischen“ den einzelnen „Vereinen“ (= Organisationen [das symbolisiert „unterschiedliche Weltsichten“]), die sich „in Deiner Kugel“ (= Kopf > Qoph) befinden, Frieden zu stiften - erst dann werde ich auch „Dein Außen“ harmonisieren, indem ich mit meiner „göttlichen Hand“ in Dein bisheriges „Weltbild“ eingreifen werde. Du solltest also vor allem und zu erst versucht sein, „ver-rückt“ zu werden, um damit „in Deinem eigenen Geist“ Frieden zu stiften! Du, d.h. Dein eigener Geist hält bisher „ohne Frage“ „unter“ Deiner symbolischen „Schädel-decke“ einen, von Deinem eigenen Dogma begrenzten „rationalen Schlaf“, ohne wirklichen „Durch-blick“ desselben. Und so zersägst Du mit Deinem lauten egoistischen Schnarchen Deine eigene Welt. Zur Zeit hältst Du nicht gerade den „Schlaf eines Gerechten“.

Eine der Hauptschwierigkeiten, auf die jede neue Idee in der Wissenschaft stößt, ist gerade das akademische Wissenschaftssystem selbst. Wissenschaftliche Arbeiten und neue Erkenntnisse werden nur dann akademisch akzeptiert und bekannt, wenn diese Erkenntnisse in „offiziellen“, d.h. orthodoxen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden. Die Zeitschriften spielen also eine Schlüsselrolle dafür, welche Forschungen und welche Ideen propagiert werden und welche nicht. Damit spielen sie aber auch eine Schlüsselrolle darin, was „allgemein“ als „wissenschaftliche Wahrheit“ betrachtet wird. Jeder Verlag, als „Ding an sich“ betrachtet, unterwirft sich nun aber dem „Moloch“ einer nur kommerziell „aus-gerichteten“ und damit auch „kapitalistischen Industrie“, dessen Gottesnamen „Geld und Macht“ sind! Der einzelne Mensch als solcher, unterwirft sich nun wiederum den Gesetzen der Medien und Hochschulbetriebe (= Industrie der Meinungsmache) - denn diese „machen“ die Massenmeinung - und bestimmen damit auch die „richtigen Gesetze“ für die Allgemeinheit. „Freßt Scheiße, Millionen von Fliegen können sich nicht irren!“ ist das immer wieder von mir zitierte unbewußte Gesetzt jedes „normalen Menschen“. Was alle tun, muß auch das Richtige sein. Auch Du wahrst bisher sehr darauf bedacht, von Deinen Mitmenschen ja als „normal“ angesehen zu werden. Du solltest Dich nun besser als einen „Ver-rückten“ outen!

„Mir schmeckt der „Sch...“ (Schin = „die Gedanken“), der mir von meinen hirnlosen Kirchenfürsten, Politikern, Hochschulen und Medienbetrieben vorgesetzt wird nicht mehr - ich möchte nun endlich die eigene Meinung in mir finden! Will nicht mehr nur gedankenlos nachplappern und hinnehmen, will endlich anfangen auch selbst zu denken!“

Der „normale Mensch“, der in diesen Betrieben arbeitet, denkt sich dann aber wieder: „Dessen Brot ich esse, dessen Meinung ich auch zu vertreten habe!“ Dies gilt übrigens für alle Bereiche Deines Daseins - auch Priester, Bischöfe und politische Parteiangehörige handhaben das nicht anders. Der (wissenschaftlich) interessierte Leser geht nun aber in seiner Gutgläubigkeit davon aus, daß die von diesen „Meinungs-Verlagen“ publizierten Erkenntnisse, immer „offizielle J“ Wahrheiten darstellen, vor allem wenn es sich um wissenschaftliche Publikationen handelt, womit er, im wahrsten Sinne des Wortes, den Nagel auf seinen eigenen Kopf trifft, den er sich wiederum durch seine Leichtgläubigkeit immer weiter in sein eigenes Fleisch treibt. Wissenschaftliche Verlage und kommerzielle Regenbogenpresse unterliegen beide den Gesetzen des oben besprochenen „Molochs“ (= eine semitische Gottheit des alten Testaments, der Kinderopfer dargebracht werden; Symbol für eine Macht, die alles „menschliche“ verschlingt [siehe Band 1]). Beide sind an kommerzielle Überlegungen gebunden und veröffentlichen daher nur das, was für die Mehrzahl ihrer konventionellen (hirnlosen) Leser annehmbar ist. Sie können sich nicht leisten (so glauben sie zumindest) ihre Stammleserschaft vor den Kopf zu stoßen oder gar zu verlieren. Man will ja nur das Beste von seinem Leser - sein Geld! Unterm Strich bedeutet das, daß alles, was die Orthodoxie herausfordert - d.h. die bisherige allgemeine Vorstellung von „Normal“ in Deinem Weltbild - von „normalen Redakteuren“ niemals Veröffentlicht werden wird. Diese Situation wird so lange bestehen bleiben, bis sich Deine Menschheit in einer von Dir unbewußt selbst erzeugten Krise wiederfindet - Finanzkrise, Arbeitslosigkeit, Krieg, Mangel an Energieressourcen, eine stark verschmutze Umwelt usw.

Öffne Deine „inneren Augen“ und Du wirst sehen, daß „das Ganze“ schon „am Anfang“ steht (sehr zweideutig, was Du Dir da wieder denkst - Respekt)! Nur „Du selbst“ kannst diesen Ritt in Deinen eigenen „Abyssus“ stoppen.

Der „Abyssus“ ist eine sehr „Viel­schichtige“ Erscheinung, denn das Wort bedeutet „Tiefe ohne Grund“; „Unterwelt“; „das Bodenlose“; „Vielfraß“ und „Nimmersatt“. Abyssus stellt also eine sehr detaillierte Bezeichnung Deines bisherigen „normalen Charakters“ dar. Forme Dich NUN und damit auch ALLES neu. Und zwar in dem Du NUN in der „Tiefe Deines Herzens“ das dringende Bedürfnis verspürt, die Dinge wirklich verändern zu wollen und damit anfängst, den Vorschlag einer völlig neue „Wertevorstellung“ von mir anzunehmen. Du bist der einzige Mensch, der Deine Welt retten kann, denn Du bist ohne Frage der neue Messias! Ich werde Dich, wenn Du mir bedingungslos vertraust, auch mit den Fähigkeiten und Macht desselben ausstatten. Nur durch das Ändern Deiner eigenen „innersten Einstellung“ wirst Du Dich, und damit auch Deine Welt, retten. Eine neue „Wert-vorstellung“ ist dabei der Schlüssel, der Dir ALLES öffnen kann. Stecke ihn in das Schlüsselloch Deines Herzens - das HOLO-FEELING heißt - und drehe Dich damit selbst in die „richtige Stellung“ und Du wirst sehen, daß es noch etwas viel „Wertvolleres“ und „Sichereres“ als Geld und Macht gibt! Dies ist Dein wiedergewonnenes Selbstbewußtsein und damit auch Dein ewiger Seelenfrieden. Das unbeschreibliche Gefühl von allen Deinen Mitmenschen danach „wirklich“, d.h. vom ganzen Herzen „geliebt zu werden“, schenke ich Dir dann noch ganz nebenbei dazu!

Du - und damit auch Deine Menschheit - hast keine Ahnung davon was Leben „wirklich ist“ und was „dessen tieferen Sinn“ darstellt. Unter allen von mir geschaffenen Geschöpfen benutzt gerade Du - der Du Dich „selbstherrlich“ „homo sapiens“ (= vernunftbegabter Mensch) zu nennen pflegst, obwohl Du von Deiner wirklichen „Herr-lich[t]keit“ nicht das Geringste ahnst - Deine von mir verliehenen höheren Fähigkeiten nur dazu, Dich meist nur egoistisch durch Dein Dasein zu schlagen. Du treibst mit Deinen Mitmenschen und den anderen Geschöpfen Deines Planeten ein hochgradig selbstsüchtiges Spiel. Dein Ego scheint unersättlich. Du jagst in Deinem Geist den „Chimären“ (= feuerspeiendes Untier in der griechischen Mythologie; vorne Löwe, hinten Schlange) und „Phantomen“ Deines dogmatischen Glaubens hinterher und spielst damit Dein inneres Gefühlschaos in Spielen aus, die vorsätzlich immer nur aus Übervorteilungen und damit auch nur aus Gewaltakten gegenüber Deinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen bestehen. Du hast Deine Gedankenfreiheit von mir erhalten wie auch die Luft zum atmen. Der wirkliche Sinn von beiden liegt außerhalb Deines bisherigen dogmatischen Vermutungswissens - also verlasse JETZT diesen geistigen Käfig und mache Dich selbst „wirklich Frei“! Worin liegt eigentlich Deine so viel gepriesenen Freiheit? Ich werde es Dir sagen! Sie liegt lediglich darin, daß Du Dich von Deinen Dogmen selbst befreien könntest, wenn Du es wirklich wolltest - und zwar durch Deine wirkliche „Ein-sicht“. Eine Einsicht (= das Hineinsehen) ist aber erst dann für Dich möglich, wenn Du Dich bereits „außerhalb“ Deiner bisherigen Vorstellung von Normalität befindest. Erst wenn Du Dich „dort-hin“ zu denken wagst, wirst Du zu einem „Engel“ (= hebr. „malak“, 40-30-1-20; „melo“, 40-30-1; = „das Ganze“!) werden und meine göttliche „Melodie“ in Dir sprechen hören. In Deinen Dogmen verfangen, bist Du jedoch nur ein „normaler Mensch“, der noch „das Zeichen des Tiers“ auf der Stirn trägt - ein kleiner Satan (= ein Scheiter) also - und damit auch ein „Antichrist“!

Die von mir hier vorgelegte grundlegende wissenschaftliche und menschliche Ethik - frei von jeder vorherbestimmenden religiösen und naturwissenschaftlichen Doktrin - sollte an allen Universitäten und Hochschulen gelehrt werden. Doch leider haben sich auch diese an den oben besprochenen Moloch verkauft. Du wahrst bis zum heutigen Tag nur ein egoistischer, eiskalt berechnender Rationalist. Du hast Dich in einer „spirituellen Ignoranz“ verloren - auch wenn Du Dich bisher als „sehr gläubig“ bezeichnet hast (zumindest was „Deinen persönlich Glauben“ betraf) - und bist dadurch in einem „esoterisch-religiös-naturwissenschaftlichen Traum“ eingeschlafen. Du hast noch nie wirklich versucht wach zu werden und „selbst zu denken“. Wie solltest Du auch, wenn Du nicht weißt, das Du diese Welt, mitsamt Deiner JETZIGEN „Ge-danken“, nur träumst. Dein schizophrener Fehler begann mit dem wach werden Deines „Ich’s“. Dessen Rationalität schreibt Dir nämlich dogmatisch vor zu glauben, Du seist heute Morgen „aufgewacht“ - tatsächlich aber bist Du (besser gesagt „es“ [Dein Ich]) nur „eingeschlafen“!

Sich in einem „Traum-zu-stand“ zu befinden bedeutet:

Dein „Gesamt-Bewußtsein“ - d.h. Dein „All-ein-sein“ - erlebt sich selbst als ein „fragmentiertes Ich“ von sich selbst. „Es“ (= DU) befindet sich dann in einer von sich selbst vorgegebene Welt, auf die es keinen Einfluß zu haben scheint, weil „es“ sich als bloße Ex-istenz der „eigenen Einheit“ nicht mehr bewußt ist - dies bedeutet für „es“ also - „sich selbst“ (als Ex-istenz) an sich selbst (als Einheit) „völlig hingeben müssen“! Ein göttliches Vertrauen „zu es“ - d.h. „in sich selbst“ - ist dabei apodiktische „Vor-aus-setzung“ zur „Selbst-erkenntnis“! „Du“ (als Ex-istenz) wirst also von Dir selbst (als Ein-heit) gezwungen, Dir einen „Daseins-Traum“ letztendlich nur deshalb anzusehen, um Dich darin selbst wiederzufinden. Dazu ist es aber nötig, daß Du Dir NUN über Dich selbst Gedanken machst und versuchst „von Dir selbst“ - d.h. von Dir als fragmentierte Einheit - „aktiv zu lernen“! Wenn Du Dich dann durch Deine eigene Synthese selbst als „die ursprüngliche Ein-heit“ wiederfindest, erfährst Du eine verbal unbeschreibbare Freude und erlebst Dich dadurch als Einheit völlig neu. Diese neu empfundene Einheit „von Dir selbst“ beinhaltet dann eine völlig neue Qualität, die Dich NUN veranlassen wird, Dich aus Sehnsucht nach neuen „Er-fahrungen“ wiederum aufs neue zu teilen - in-finitus. Der Sinn Deines JETZIGEN Daseins ist daher die stetige Suche nach Vereinigung und Harmonie - nach göttlicher Liebe!

Du hast Dich also bisher nur zu einem Opfer Deiner eigenen Schwächen und Bequemlich­keiten gemacht, ohne das bis zum jetzigen Moment selbst bemerkt zu haben. Du warst bisher auf Deine Schwäche, die ich Deinen „Schwamminhalt“ nenne, sogar stolz und bezeichnest dessen Binsenweisheiten als „Richtig“. Du „betrachtest“ die „Vorstellungsbilder“ Deiner eigenen begrenzten kindlichen Rationalität nur deshalb als „Wahr[nehmungsein]heit“, weil sie Deinen „Glauben“ darstellen. Du verteidigst Dein Dogma sogar, als wäre es Dein wertvollster Besitz, ohne Dir dessen verheerenden Folgen auf das von Dir wahrgenommene „Weltbild“ bewußt zu sein.

Du solltest nun trotz Deiner bisherigen Negativität neuem Gegenüber, verstanden haben, daß Dein Universum eine ständige Schöpfung Deines eigenen „höchsten Seins“ darstellt - und das bin ich. Dich - als meine eigene Ex-istenz - habe ich völlig in die Ausgestaltung Deiner eigenen Welt-Projektion „involviert“ (lat. = „verwickelt“ und „beinhalten“). Nach meinem göttlichen Plan „bist Du immer nur das“, zudem Du „Dich selber machst“ und „siehst daher auch nur das“, was „Du glauben willst“! Du erhältst also von mir deshalb auch immer nur die Welt „vor-gestellt“, an die Du auch glauben willst - und damit auch das, was Du letztendlich „als Mensch“ verdienst!

Schon Mensch oder noch wildes Tier, das ist die Frage hier!

(Wilde Tiere sperre ich immer in einen geistigen Käfig, den ich Dogma nenne.)

Ich habe Dich in die Erde (= Materie) der Unwissenheit gesät und in ein geistiges Dunkel geworfen - Dir das bewußte „Wissen von Dir selbst“ entzogen - damit in Dir die Sehnsucht „nach Liebe“ keimen und wachsen kann. Du bleibst so lange in Deinem geistigen Dunkel, bis mein „göttlicher Geist“ von selbst in Dir zu keimen beginnt und Du Dich danach sehnst, auch selbst zu Deinem eigenen „göttlichen Licht“ emporschwingen. Deine ganzen Anstrengungen sollten also nur darin liegen, die höchste Realität - das göttliche, sprich unfragmentierte „ZEITLOSE LICHT“ - in Dir selbst zu suchen. Das lehren Dich auch alle Religionen in ihrer ursprünglichen Originalität! Mit HOLO-FEELING bist Du in der Lage den farbenprächtig aufgebrochenen Fächer Deiner Weltvorstellungen wieder zu schließen und alles Verstreute zu dem einen zusammenzubinden, das Du selbst bist. Solange Du die Dunkelheit nicht kennst, weißt Du auch „mein Licht“ nicht zu schätzen - glaubst ohne Gott auszukommen, der Du im Urgrunde doch nur selbst bist - mit all der Verantwortung, die man als Gott für ALLES zu tragen hat - Du verleugnest mich und damit auch Dich selbst! Versuchst immer nur Deine eigene „Ver-ant-Wort-ung“ auf andere zu schieben - die aber ebenfalls alle nur Du sind! Du mußt Dich nun mit Dir selbst - d.h. mit ALLEM - vereinigen.

Freude und Glücksgefühl entsteht „in Dir“ immer erst durch eine „Vereinigung“. Dies gilt für Deinen Sexus (Vereinigung von Menschen), wie für eine gute Malzeit (Vereinigung mit materieller Nahrung) und Dein „Heureka“, wenn ich manchmal in Dir „einen Gedankenblitz“ aufgehen lasse (Vereinigung mit geistiger Nahrung). Ich muß Dich also zuerst „geil“, „hungrig“ und vor allem „dumm“ machen, damit Du auch die Freuden der Befriedigung von „Eins-sein“, „Völle“ und „Weisheit“ „in Dir“ verspüren kannst. Deine Befriedigung darf dabei aber auf keinen Fall auf die Kosten anderer gehen - was ja nach meiner göttlichen Ordnung nur bedeuten würde, das sie dann auf Deine eigenen Kosten ginge. Es gehören immer zumindest zwei „Freunde“ dazu, um wirkliche „Freuden“ in diesen drei Befriedigungen zu finden. „Mensch und Partner“ - „Gastgeber und Gast“ und „Lehrer und Schüler“. Alle diese Freuden werden erst durch mein heiliges Gesetzt vom gegenseitigen „Geben und Nehmen“ zu „wirklichen Freuden“ und dies besagt: „zuerst selbstlos geben“ und dann erst empfangen!

Dies ist das Salz in der Suppe meiner Schöpfung, daß diese für Menschen erst genießbar macht. Ein Wundersalz ist dieses kleine Gesetzt, mit dem man nichts versalzen kann - im Gegenteil.

Diese drei großen Freuden haben also alle mit Liebe zu tun. Erst durch „wirkliche Liebe“ wird alles Eins, obwohl es Mehrere ist. Der oder das andere ist also für Dein eigenes seelisches Wachstum erforderlich. Dies gilt nicht nur für Sex, „Liebe geht auch durch den Magen“ und vor allem sitzt sie im „Herzen“ - dem Zentrum Deiner „wirklichen geistigen Aktivitäten“.

Die genauen Zusammenhänge und die eigentlichen Inhalte „Deiner Welt“ sind Dir und damit auch Deiner „Menschheit“ (als Einheit betrachtet) bisher verborgen gewesen. Das, was Du wirklich weißt, hat sich auf „Viele“ verteilt, von denen jeder „für sich“ viel zu wissen glaubt, aber nicht das Geringste „von sich“ und vom Ganzen weiß. Der geheime Kern von Wissenschaft und Mythologien ist zugegebenermaßen sehr kompliziert und daher so vielfältig von „normalen Menschen“ zerdacht worden, daß er von keinem dieser „Zerdenker“ mehr als „Einheit“ verstanden wird. Es gibt nur noch Experten - besser Fach-idioten - die nur in ihrem persönlichen Fach eine Ahnung haben - und meist nicht einmal das.

Dies ist zwar bedauerlich, aber unvermeidlich!

Ohne diese ursprüngliche Trennung von mir wäre es nämlich nicht möglich, „uns“ einen geistigen „Orgasmus“ zu bescheren. Wie gesagt, Trennung geht der Freude der Vereinigung immer voraus. Ich habe seit Äonen alles für diesen Akt vorbereitet! Du mußt Dich jetzt nur noch „in Dir mit mir“ - d.h. mit ALLEM - vereinigen und Du wirst ihn am eigenen Leibe, d.h. in Deiner Welt, erleben - diesen kosmischen Orgasmus!

Liebe ist das einzige Band zwischen Dir und mir. Sie ist eine wunderbare allmächtige Brücke, die Dich über alle Abgründe hinweg zu tragen weiß. Sie verbindet Dich - mein endliches Geschöpf - mit mir, Deinem alle „Kontingenzen“ (lat. „Zufälligkeiten“ [und „Notwendigkeiten“]) und Deine rationalen Gedanken übersteigenden eigenen „inneren selbst“; Nur diese wahre Liebe vermag Dich daher auch mit allen anderen Erscheinungen, die „aus Dir“ sind, zu verbinden. Liebe ist „mein wirkliches Auge“ mit dem „Du“ alles zu sehen vermagst. Nimm sie, ich schenke sie Dir! Nur mit diesem Auge allein ist es Dir auch möglich mich, Deinen Schöpfer zu schauen und in all Deinen Brüdern nur immer „Dich selbst“ zu sehen. Für alle „normalen Augen“ jedoch, werde ich auf ewig verborgen bleiben. Machtbesessene, selbstsüchtige, hassende und geldgierige Augen werden sich mit der Zeit selbst erblinden! Die Wirkliche christliche Liebe ist ein unendliches Ziel, das Dein bloßer rationaler Verstand und Dein rationales Wissen nie erreichen werden - sie ist die reine unendliche Weisheit selbst, gleich ihrem Schöpfer. Diese wahre christliche Liebe ist das quantenkosmische Tele- und Mikroskop, mit dem Du in meine göttlichen Wundertiefen zu blicken vermagst. Dein rationaler Verstand - d.h. die Scheinlogik dessen, was Du Dein menschliches Gehirn nennst - zeigt Dir nur die oberste Oberfläche meiner göttlichen Umhüllung.

Dein göttliches Kleid wird dadurch entzweit! Deine äußere Welt, ist Haut nur von Dir - geformt durch Deine Liebe - und von mir.

Der Umbruch von der klassischen Physik zur Relativität der Erscheinungen und der Quantenphysik gilt für Deine Naturwissenschaftler heute schon als Geschichte. Sie akzeptieren diese neue Physik mit all ihren praktischen Konsequenzen ohne Einwände als Faktum - als abgeschlossene Schulweisheiten. Sie hantieren mit diesen Regeln, trotz der noch gravierenden Widersprüche in diesen Thesen und Theorien, und ohne die eigentlichen erkenntnistheoretischen Hintergründe und das philosophisch Revolutionäre in diesen Erkenntnissen wirklich begriffen zu haben und dadurch auch bewußt wahrzunehmen - und in ihr Dasein umzusetzen! Das ganze bisherige Naturverständnis Deiner Menschheit konnte bisher, trotz seiner Macht und seiner Vielfalt, nicht einmal Ansatzweise mein großes Rätsel des menschlichen Bewußtseins klären. Noch vor fünfzig Jahren waren viele Naturwissenschaftler Anhänger der romantischen Lehre des Vitalismus, in der man davon ausgegangen ist, das Leben entspringe einem geheimnisvollen „élan vital“ (vom Philosophen Bergson eingeführter Begriff, für eine die Entwicklung der Lebewesen von innen vorwärtstreibende Kraft), der sich nicht mit physikalischen Gesetzen erklären lasse. Infolge der Molekularbiologie gibt es heute nur noch relativ wenige „gebildete Menschen“, die sich öffentlich zum Vitalismus bekennen.

Wie war das noch:

Dessen Brot ich esse, dessen Meinung ich auch vertrete!“

Die Elementarteilchenphysik war in letzter Zeit nicht mehr als ein „untermauern“ der bisherigen materiellen Thesen. Die Experimente, die in den letzten Jahrzehnten durchgeführt wurden, wurden so aufgebaut, das sich die bereits vorhandenen Theorien nur weiterhin bestätigen konnten. Daher wurden auch keine neuen Phänomene enthüllt, die nach neuen Gesetzen verlangt hätten; das Ziel einer vereinheitlichten Theorie sämtlicher Naturkräfte liegt aus „offizieller Sicht J“ in weiter Ferne - so „glaubt“ man zumindest. Warum ist das so? Nur weil keiner gewillt ist die eingetretenen Pfade des reinen Materialismus zu verlassen, obwohl alle bisherigen „Theorien“ aus mathematischer Sicht geradezu danach schreien. Doch die Ohren der Naturwissenschaftler sind mit ihrem Dogma des Materialismus fest verschlossen und so vergewaltigen sie lieber die Mathematik mit immer seltsameren Formeln, um ihren Materialismus weiterhin aufrecht erhalten zu können, obwohl sich dieser schon längst selbst „ad absurdum“ geführt hat (siehe Band 2).

Ich will Dir dazu ein kleines Beispiel geben:

(Keine Angst, ich werde in diesem Buch nicht zu mathematisch, denn ich will Dir hier ja keinen göttlichen Physikunterricht erteilen, obwohl ich das genaugenommen doch in einem gewissen Sinne tue.)

Ein berühmtes Paradoxon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bezog sich auf die Strahlung warmer Körper. Man glaubte damals erkannt zu haben, daß die Energie der Atome von ihrer Temperatur abhängt. (Die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Energie E zu finden, ist propotional zu e -E/kT.) Man mußte erkennen, das die bis dahin angewandte statische Mechanik, die bis zu einem „gewissen Punkt“ gute Dienste leistet, bei diesem Problem völlig versagte. Man hat dann die Lösung dieses Problems in einer Formel gefunden, die eigentlich gar keine Formel ist. Sie lautet E = hw, wobei E die Energie, w (sprich Omega) = 2 x p x Frequenz und h eine Konstante (die sogenannte Plankkonstante) ist. E = hw  ist eine sehr kleine Formel und sie macht genaugenommen gar keinen Sinn. Eine Formel sagt nämlich erst dann wirklich etwas aus, wenn sie mindestens drei Größen enthält. Eine Formel mit nur zwei Größen (z.B. A = B), wie diese, statuiert lediglich eine „Ein-heit“ als „Identität“ - und das ist bei dieser Formel der Fall! „Einheit“ und „Identität“ erscheinen Dir bei Deiner noch „oberflächlichen“ Betrachtungsweise als das gleiche, was aber nicht heißt, das es deswegen auch das selbe ist. Eine „apodiktische Ein-heit“ kennt keinen „Gegensatz“, ist also undefinierbar, ist NICHTS. „Identität“ beschreibt zwar die gleiche „apodiktische Ein-heit“, aber in „ver-wandel[n]ter Form“ (lat. „iden­tidem“ = „wieder und wieder“).

A = B  bedeutet bei göttlichem Lichte besehen dasselbe wie  ICH BIN DU! „Ich“ stehe für die „apodiktische Einheit A“ und „Du“ bist die „schizophrene Einheit B“. Ich will Dir das noch etwas genauer erklären. Bist Du jetzt ein anderes „Ich“, als vor 15 Jahren? „Ja und Nein“ wirst Du Dir nun Antworten. Dein „Ich“ ist eine „Identität“, die sich immer selbst gleich bleibt, obwohl sie nicht immer das gleiche ist. Du bist „wieder und wieder“ der selbe, aber nicht immer der gleiche!

Diese tolle Formel führte nun Max Planck im Jahre 1900 („links“ steht 10 [1+9] und „rechts“ steht NICHTS [00 = ¥]) ein, um die „tatsächliche Strahlung“, die „unter Gleichgewichts­bedingungen“ emittiert wird, zu klären. Diese Gleichgewichtsbedingungen sind aber nur bei „absolut reinem LICHT“ realisierbar. Diese Formel sagt nun aus, das Dein inneres göttliches Geisteslicht von Dir „außen“ immer nur „gequantelt“ wahrgenommen wird. „Ge-quant-el-t“ bedeutet (nach normaler Auffassung J), daß „Lichtenergie“ nur in ganzen „Ein-heiten“ auftritt. Energie kann also nur hw oder ein „ganzzahliges Vielfaches“ davon betragen. Diese Gleichung E = hw ist „all-ge-mein!“ gültig.

Welch ein Erfolg, A = B gilt seit 100 Jahren als wissenschaftlich bewiesener Fakt (A = B = Ich = DU), aber keiner hat begriffenen, was dies wirklich bedeutet. (Ein Wissenschaftler verzeihe mit diese hier sehr laienhafte Auslegung. Er kann sich aber ohne weiters von meinem Menschensohn seine eigenen mathematischen und physikalischen Grenzen vorführen lassen!).

Aus naturwissen­schaft­licher Sicht gilt nur das als „absolute Wahrheit“, was Deine Wissenschaftler nach Abschluß ihrer „stochas­tischen Bemühungen“ (siehe Band 1) innerhalb ihres kartesischen Dogmas selbst als Wahrheit postuliert haben. Der „logische Positivismus“, demzufolge nur dann eine „Aus-sage“ wahr ist, wenn sie logisch oder empirisch bewiesen werden kann, wütet bis heute im Geiste eines jeden „normalen Wissen­schaftlers“. Wobei man vor dem „empirischen Beweis“ zur Widerlegung der materialistischen These offensichtlich bis heute hartnäckig die Augen Verschließt. Man hätte schon längst vom „reinen Materialismus“ ablassen müssen, wenn man wirklich „wissenschaftlich korrekt“ vorgehen würde. Bisher wahren die „universellen Aspekte“ aller menschlichen Erfahrungen „unsagbar“. Ich spreche hier von einer einheitlichen Beschreibung Deiner ganzen „zeitlosen Erfahrungen“, also nicht nur von den Wahrnehmungen Deiner „empirischen Innen- und physikalischen Außenwelt“, die Du als einzelner Menschen empfindest, sondern von der „gesamten Erfahrung“ aller Deiner Dir noch unbewußten Re-inkarnationen und Deiner damit zusammenhängenden Erfahrung als eine „komplexe Kultur“, mitsamt der persönlichen Geschichte einer solchen.

Du wußtest bis heute nicht, welch „universales Werkzeug“ Deine Sprache darstellt und gingst nach Deiner alten Anschauung davon aus, daß sie sich nur „rein zufällig“ aus „unartikulierten Tierlauten“ entwickelt hat. Man kann nicht alles, was man mit einer bestimmten Sprache ausdrücken kann, genau so präzise mit einer anderen Sprache ausdrücken, das stimmt sehr wohl. Auch die klassische, rein „quantitative Mathematik“ ist genaugenommen keine „universelle Weltsprache“. Es wird zwar 5 + 5 auf der ganzen Welt als 10 angesehen, aber diese Zahlen besitzen keine „Bedeutung“ - sind „numen“ (= Gottheit und göttliche Natur) nur, nicht „nomen“ (= alle deklinierbaren Wortarten).

Nomen est omen!(lat. = „Der Name weist schon darauf hin“!)

Die „quantitative Mathematik“ besteht ausschließlich aus syntaktischen Regeln ohne jeglichen „semantischen Gehalt“! Diese Lücke wird nun durch die Offenbarung von HOLO-FEELING geschlossen. In ihm verschmelzen die syntaktischen Regeln der „normalen quantitativen Mathematik“ mit der „semantischen qualitativen Bedeutung“ der Zahlen, die sich durch deren „Lautewerte“ ausdrücken und auf denen wiederum alle Sprachen Deiner Welt aufbauen. Aus Deiner „inneren nonverbalen Sprache“ baust Du „Identität“ unbewußt Dein „Welt-bild“ auf - „wieder und wieder“ - und täglich grüßt das Murmeltier!

Mein göttliches System verbindet alle Sprachen und Kulturen aber auch Naturwissenschaft und Mythologien miteinander. Das Wissen, das ich Dir hier auf einem unscheinbaren Tablett aus bedruckten Papier serviere, wird zwangsläufig - wenn es in die richtigen Hände gelangt - zu einer völligen „Re-formation“ des weltweiten Wissens Deiner Welt führen - denn es werden alle Schulbücher berichtigt und neu geschrieben werden müssen! Aber laß das alles meine Sorge sein. Zuerst einmal „solltest Du selbst“ „das Ganze“ - aber auch Dein Glück dies erleben zu dürfen - begreifen, und dann Deinen Dir möglichen kleinen Teil „zu Deinem Ganzen“ beitragen - den Rest werde ich dann schon für „uns“ besorgen. Glaube mir, es ist eine meiner leichtesten Übungen, mit einem meiner göttlichen Wimpernschläge eine völlig neue Welt für Dich zu erschaffen (- aber auch Deine alte zu vernichten!).

Medien, Wissenschaft und Hochschulbetrieb haben sich nur deshalb Deinem egoistischen kommerziellen Denken unterworfen, weil Du es auch tust!

Du bist der einzige wirklich Schuldige in Deiner Welt!!!

Es gibt keinen „freien Geist“ „in Dir“ - es gibt dort keinen „wirklichen Denker“ - und Du bist Deine ganze Welt! Du bist „die ganze Zeit“ nur damit beschäftigt zu konsumieren, bzw. „Deine Zeit“ mehr oder weniger sinnvoll tot zu schlagen und (als Wissenschaftler) Details Deiner „nachgedachten“ Theorien zu ergänzen und vergleichsweise triviale Probleme zu lösen, die in der Regel Dein vorherrschendes Paradigma nur noch weiter untermauern, anstatt daran zu rütteln, um es zum Einsturz zu bringen. Genaugenommen gibt es noch keine „universelle Logik“ (in meinem göttlichen Sinne verstanden) in Deiner Welt und somit auch keine in der Wissenschaft. Daher mache ich auch keinen großen Unterschied zwischen einem Wissenschaftler und einem Priester; beide verteidigen ihre Theorien letztendlich nur aus rein subjektiven, besser gesagt, irrationalen Gründen. „Solange Du noch „Anti-nomien“ (= Wider­sprüche zwischen zwei Aussagen, von denen jede vernünftig begründet zu sein scheint, die sich jedoch gegenseitig ausschließen) in Deinem „Weltbild“ zu sehen vermagst und Du daher auch weißt, daß Dein „Denksystem“ noch viele Unbekannte aufweist, solltest Du mit der öffentlichen „Ver-Laut-barung“ Deiner Thesen sehr vorsichtig sein. Gut, Wissenschaftler bestätigen gerne die „Vorläufigkeit“ ihrer Thesen - was Priester in ihrem blinden unter­würfigen Wahn nicht tun - aber warum wehrt sich dann die etablierte Wissenschaft so gegen „Offensichtliches“? Alle „normalen Menschen“ haben eins gemein: Sie glauben zumindest im Groben zu wissen: „Ich habe Recht!“. Ich habe geradezu den Eindruck, jeder „normale Mensch“ benutzt sein besserwisserisches „Recht“ nur dazu, um es seinen ja ach so dummen bzw. bösen Mitmenschen um die Ohren zu schlagen.

Was kann nun für Dich ohne das geringste Problem „offensichtlich“ werden?

Ich werde es Dir sagen. Es ist für Dich JETZT doch ganz klar und „ein-fach“ offensichtlich, daß Du von Deinem „ge-gen-wärtigen Standpunkt aus gesehen“, keine andere „raumzeitliche Erscheinung“ siehst und sehen kannst - gleich welcher Art auch immer - außer der, die Du „in diesem Moment“ wahrnimmst! Du hast auch keine Möglichkeit zu überprüfen, ob es überhaupt „irgend etwas außerhalb“ - d.h. unabhängig von Deiner „augen-blick-lich[t]en“ geistigen Beobachtung gibt!

Es ist zweifellos eine apodiktische Tatsache, das „JETZT“ .........

der Eiffelturm nicht „vor-handen“ ist! Durch dieses Wort aber - das Du in diesem Moment - ebenfalls „zweifellos und unwiderleglich“ - in Dir „selbst sprichst“, „be-gehst“ Du eine geistige „Handlung“ und erst dadurch ist plötzlich dieser Eiffelturm „feinstofflich“, will heißen, als „Gedanke“ in Dir „vor-handen“. Aus diesem Deinem Dir (von mir!) „gegebenen Gedanken“ wird Dir NUN (von mir) ein mehr oder weniger genaues Bild von diesem in Dein Bewußtsein projiziert und „ge-gebenen-falls“ auch noch andere Wissenselemente über ihn, die Dir selbst bei einer raumzeitlichen, d.h. „oberflächlichen Betrachtung“ des Eiffelturms als „materielle Erscheinung“, nicht offensichtlich werden [z.B. Höhe in Metern, Baujahr, Name des Entwicklers usw.]). Diesen apodiktischen Fakt habe ich schon George Berkeley im 18. Jahrhundert in einer sehr präzisen wissenschaftlichen Sprache klar und ausführlich für Deine Menschheit darlegen lassen, doch bis heute haben Du und Deine Menschheit die „elementare Erkenntnis“ dieser Gedankengänge nicht wirklich begriffen. Wie solltest Du auch, wenn Du nicht von Deinem Fehlglauben des Materialismus loslassen willst. Du sperrst Dich damit in den Käfig Deiner eigenen begrenzten Rationalität. Deine „Gedankengänge“ waren bisher alles andere als „wirkliches schöpferisches Denken“.

Wenn Du Dich zum Beispiel über ein Schachproblem hermachst, so versuchst Du dabei nur ein Problem „innerhalb“ der Dir zugänglichen rationalen Logik zu lösen - unnützer Zeitvertreib ist das, nicht mehr! Dies ist kein „wirkliches Denken“! Diese Art zu denken gleicht lediglich dem „mathematischen Funktionieren“ einer toten Software, einem Programm also, das nur im Käfig seiner „eigenen Rechenfähigkeit“ (= Logik) agiert und auch nur dort zu agieren vermag. Man versucht mit dieser geistigen Spielerei, nur seine rechnerische Leistungsfähigkeit zu überprüfen; aber heißt das wirklich intelligent zu „Denken“? Alle „normalen Menschen“ operieren bei ihrer Suche nach „neuer Erkenntnis“ wie bei der Suche nach der Lösung des Schachproblems. Auch Bewußtseinsforscher und Wissenschaftler betrachten sich als Normal und halten sich daher auch geistig immer streng an die Regeln „ihrer“ Logik und damit auch an die Regeln des eigenen Dogmas, anstatt dieses als „das Problem an sich“ zu erkennen und es „in Frage“ zu stellen.

Um das ganze nun auf den entscheidenden Punkt zu bringen:

Wenn „normale Menschen“ ihre Probleme bewältigen wollen, versuchen sie diese nur immer „innerhalb“ der Grenzen ihrer begrenzten „rationalen Logik“ zu lösen, anstatt den von mir erhaltenen göttlichen Geist „zu gebrauchen“ - und damit den Versuch zu wagen, die geistige Grenze ihrer limitierten Rationalität zu „über-winden“! Erst wenn man dazu bereit ist, den Sprung ins Ungewisse - ins eigene „göttliche Unwissen“ also - zu wagen, kann und wird man auch wirkliches geistiges Neuland betreten. Diese Tatsache erklärt auch den Unterschied zwischen „normalen“ und „wirklichen Denken“. Normales Denken „ent-spricht“ nur einem „kurzsichtigen zer-denken“ der Probleme, welche einem „normalen Denker“ in seinem kleinen Wahrnehmungs­bereich „im Weg stehen“. Sie erscheinen danach zwar meist als „aufgelöst“, aber auf lange Sicht werden sie sich „nach meiner göttlichen Regel“ nur noch vermehren. Solche Art zu Denken ist nur ein automatisches, will heißen, Automaten gleiches Denken „mit der Rationalität eines Tiers im Hirn“ (= dem Zeichen des Tiers auf der Stirn). Nur durch wirklich „intelligentes Denken“, wird auch „wirklich Neues“ von Dir geschaffen. Daher entspricht auch nur „intelligentes Denken“ einem „göttlichen Denken“ - nur damit entsteht „geistiges Wachstum“ in Dir. Erst damit „erschaffst“ Du einen neuen Lebensraum für Dich, der Dir und damit auch Deiner Menschheit, ein Überleben „auf Dauer“ ermöglicht. „Geistige Wiedergeburt“ nenne ich das in der Bibel - es geht dabei um Deine Wiedergeburt in einen völlig neuartigen „geistigen Lebensraum“, der Dir erst dann „erscheinen“ wird, wenn Du NUN langsam damit anfängst selbst zu denken!

Ich habe Dich im zweiten Band darauf hingewiesen, daß dieses geistige Neuland Dir am Anfang zwangsläufig „unlogisch“ erscheinen muß, sonst währe es ja nicht „völlig neu“ für Dich. Es verhält sich dabei in Deinem Geist nur so, wie wenn Du aus Deiner derzeitigen primitiven Logik (eines alten BASIC-Rechners) in eine flexiblere und komplexere Logik (eines hyperschnellen „Superchips“) wechselt. Diese einfache „Ein-sicht“ haben bisher weder Deine Wissenschaftler noch Deine Politiker begriffen, obwohl sie eigentlich „von der Allgemeinheit“ dafür bezahlt werden, „die Probleme“ der Menschheit zu lösen. Das hier von mir offenbarte Problem ist das „eigentliche Problem“ jedes einzelnen Menschen! Es ist Dein eigenes großes Problem!

„Du“ bist es also, der das hier gesagte begreifen und sein Dogma überwinden muß!

Wenn „Du“ den Sprung in Deine „wirkliche Freiheit“ wagst, werden auch „alle anderen Menschen“ (in Dir) diese „Tat-sache“ begreifen - das ist mein göttliches Versprechen.

Dein bisheriger „todsicherer“ Glaube, das Materie unabhängig von Dir „ex-istiert“ ist also - bei sehr gewissenhafter und genauer Betrachtung, nichts weiter, als eine - im wahrsten Sinne der Worte - nur oberflächliche „An-schaungs-sache“ von Dir. Du hängst an Deinem bisherigen nur nachgeplapperten Vermutungswissens, wie eine Fliege an einem Haufen „Sch...“ (aber das hatten wir ja schon). Nebenbei gesagt, daß mit Deinem „Tod“ ist auch nicht so „[tod]sicher“ wie Du bisher „zu vermuten“ glaubst!

Letztendlich lasse ich Dich „mit Deinem Glauben“ über alles selbst „ent-scheiden“!

Das was Du „tief in Deinem Innersten“ glaubst, ist und wird daher auch für Dich „wahr“ werden - so will es mein göttliches Gesetz. Was aber nicht heißt, daß wenn Du z.B. fest an einen Lottogewinn glaubst, dieser auch für Dich eintreffen wird. Ich kontrolliere ständig „aus Deinem göttlichen Hintergrund“ heraus Deine „Werte­vorstellungen“ und Deine „Liebesfähigkeit“. Beziehen sich beide nur auf egoistische Wünsche, werden Deine Lebensbilder, die Du von mir „vorgelegt“ bekommst, nicht gerade ein Himmelreich darstellen. Wenn Du glaubst, Du brauchst Geld zum Überleben, wirst Du Dich in einer Welt wiederfinden, in der Du dann auch laufend Geld zu benötigen scheinst. Wenn es Dir nur um „Deine Zufriedenheit“ geht (zumindest, was Du Dir mit Deinem kurzsichtigen und unwissenden Verstand darunter vorstellst), so wirst Du Dich jeden Morgen in einer Welt wiederfinden, in der es nur so von Egoisten wimmelt, denen es allen nur „um ihre eigene Zufriedenheit“ zu gehen scheint. Das von Dir wahrgenommen Weltbild ist, wie schon mehrmals von mir klargelegt, nur ein raumzeitlich aufgefächertes und daher auch lebendig erscheinendes Spiegelbild Deines eigenen „intra-personalen“ Glaubens. Es ist jetzt sehr wichtig, daß Du bei diesen Worten in Deinem geistigen Auge behältst, daß immer nur das als eine raumzeitlich materialisierte Erscheinung „ex-istiert“ (und existieren kann), was sich in Deinem „bewußten Blickfeld“ befindet. Erinnerst Du Dich noch an das Beispiel am Anfang dieses Buches, wo ich Dir von „der eigentlichen Substanz“ der Fernsehbilder berichtet habe? Alles was nicht „im Fern-seher“ als raumzeitliche Bilder in Erscheinung tritt, ist nur als harmonisches Schwingungsmuster ohne die geringste „Aus-ge-staltung“ vorhanden. Du bist selbst ein „fern Seher“, der das in seinem tiefsten Inneren befindliche „harmonische Muster“ (eines göttlichen Menschen) nur sehr unvollkommen „nach außen“ zu projizieren und damit auch „normaler-weise“ nur sehr disharmonisch „aus-zu-gestalten“ vermag. Du siehst immer nur „in die Ferne“! Meistens siehst Du nur nach außen, daß ist das erste Problem. Wenn Du dann doch einmal nach „Innen“ siehst, blickst Du nur „in“ die von Dir vermutete Vergangenheit oder „in“ Deine von Dir meist nur egoistisch ausgestaltete, erhoffte bzw. vermutete Zukunft. Selten bist Du im „HIER und JETZT“. Dein „raumzeitliches Außen“ das Du im „HIER und JETZT“ wahrnimmst, wird nun wie gesagt von Deinen „bisherigen Vermutungswissen“ über Deine menschliche Vergangen­heit, den daraus hervorgehenden „Wertvorstellungen“ und Deiner „Liebes­fähigkeit“ beeinflußt, die Du gegenüber der von Dir „in diesem Moment erschaffenen“ Außenwelt aufzubringen vermagst.

Es tritt nun eine positive bzw. eine negative Rückkopplung nach den bekannten Gesetzen der Kybernetik ein (die werde ich später noch etwas genauer Erklären). Deine eigenen Wünsche und Verhaltensweisen im HIER und JETZT ändern somit laufend das von Dir wahrgenommene persönliche „kleine Weltbild“. Diese Rückkopplungen gestaltet damit aber auch die Form und den Charakter Deines „großen Weltbildes“. Dieses aber wird und kann Dir nie „als ein Ganzes“ raumzeitlich „Er-sicht-lich[t]“ sein, sonder es ist immer nur als „ein“ Gedanke „in Dir“ vorhanden! Du kannst Dein „großes Weltbild“ nur mit „Deinen Gedanken-gängen“ abschreiten. So war es schon immer und so wird es auch immer sein! Noch nie hast Du z.B. „Amerika“ oder „Dein Sonnensystem“ als „ein Ganzes“ vor Deinen nach außen sehenden Augen gehabt. Auch Deine Erde oder den Mond hast Du noch nie „als Ganzes“ gesehen, denn Du siehst immer nur eine nur „eine Hälfte“ davon (und diese 2 x zweidimensional!). Als raumzeitliche Erscheinung liegt Dir also immer nur ein „ver-schwind-end“ kleiner „Aus-schnitt“ des „Gedanken­bildes“, das ich Dein „großes Weltbild“ nenne, vor. Wenn Du nun Deinen bisherigen Glauben „richtigstellst“ und damit auch erweiterst, werde ich auch die Dir „geistig zugänglichen“ Bereiche „extrem“ erweitern. Die Dir im HIER und JETZT „vor-liegenden“ raumzeitlichen Bilder werde ich dann ebenfalls, und zwar proportional steigend mit der Liebe, die Du ihnen entgegenbringst, von ihrem bisher meist nur negativen Charakter zu einem reinen und damit auch göttlichen Lebensgenuß verwandeln.

Noch einmal kurz zum Wort „ex-trem“. Das lateinische Wort „ex-tremitas“ bedeutet „Oberfläche“ (> oberflächlich sehend), aber auch „das Äußer[st]e“. Nun ist „st“ ja 60-400 und das symbolisiert: Raumzeitliche (60) Erscheinung (400), die ohne Frage ja Dein geistiges „Äußeres“ darstellen. Ich werde Dir JETZT einige hebräische Worte „optisch vor-legen J“, die mit 60-400 beginnen. Du darfst Dich schon jetzt auf die Quintessenz am Schluß freuen:

r[s star“, 60-400-200 (> „Stern“ > Planet > Oberfläche!) bedeutet „versteckt und verborgen sein“: Raumzeitliche (60) Erscheinung (400) der rationalen Logik (200)!

Als „seter“ vokalisiert bedeutet 60-400-200 daher auch „Versteck“ und „Geheimnis“.

Nlg[s staglan“, 60-400-3-30-50 bedeutet „Opportunist“ und das ist NUN jemand, der sich in seinem Handeln der jeweiligen Situation anpaßt und nur so handelt, wie es ihm nach „seiner Logik“ augenblicklich am günstigsten erscheint. Die „Synonyme“ für Opportunist sind: Mitläufer, Linientreuer, Angepaßter, Jasager, Gesinnungslump und Streber!

Nrg[s stagran“, 60-400-3-200-50 bedeutet „verschlossener“ und „intro-vertierter Mensch“. „Intro-“ brauche ich Dir ja hoffentlich nicht zu erklären. „[Intro]-vertiert“ kommt von „verto“ und das bedeutet (in sich selbst) „wenden“ und „drehen“ (wie eine Schlange!J). Es ist aber auch die Radix für „etwas ablaufen lassen“; „hinwenden“; „wozu machen?“; „umkehren“ und (die Dinge) „umdrehen“ (zum Positiven aber auch zum Negativen); „zugrunde richten“ usw. „Vertitur in virtute“ bedeutet „sich verändern“ und „sich (dann) verwandeln“ (zu einem wirklichen Menschen!). Mit „vertumnus“ bezeichnet man (laut Wörterbuch) einen „Gott des Wandels und des Verkehrs mit der eigenen Veränderlichkeit“ - Du bist „vertumnus“!

hHry[s setira“, 60-400-10-200-5 (> der weibliche „Sortierer“) bedeutet (im ständigen) „Widerspruch“ (stehen), aber auch „Diskrepanz“ und „Niederreißen“.

So und NUN zu Dir, zur Kokosraspel auf dem von mir erschaffenen Sahnebecher:

rv[s satur“, 60-400-6-200 (= Gesamtwert: 666 [siehe Band 2]) bedeutet „wild“ und „ungeordnet“ (sein). Dieses Wort beschreibt die arrogante Rationalität eines „menschenähnlichen Tiers“, das sich erst nach seiner „eigenen Ein-sicht“ zu einem „wirklichen Menschen“ nach meinem Ebenbild „ent-wickeln“ und erst dann ein „göttlicher Be-stimmer“ sein wird. Es beschreibt also „Dich“, wie Du „zur Zeit“ bist! Es beschreibt ein sich noch völlig unbewußtes „Lebe-wesen“, das meist nur ein selbstherrlicher und daher sehr kurzsichtiger „dummer Be-stimmer“ seines eigenen Daseins darstellt, obwohl es eigentlich ein Gotteskind ist!

Ich habe Dein raumzeitliches Dasein als eine „sich für Dich laufend selbst erfüllende Prophezeiung“ Deiner eigenen tiefsten Gedanken gestaltet, damit Du mein Gesetzt „Richte nicht, damit Du nicht selbst gerichtet wirst“ so lange am eigenen Leibe erfährst, bis Du alle „meine göttlichen Gesetze“ selbst zu „achten“, zu „lieben“ und damit auch wirklich zu Leben weißt!

Für alle „Erscheinungen“ außerhalb Deiner JETZIGEN bewußten „Wahr-nehmung“ gilt also bei „göttlichem Geisteslichte“ besehen die Tatsache:

Du kannst nun „glauben“, daß z.B. der Eiffelturm „ohne Dein Geisteslicht“, will heißen, unabhängig von Deiner eigenen Wahr-nehmung ex-istiert - Du kannst diesen „blinden Fehl-glauben“ aber auch sein lassen. Niemand schreibt Dir vor was Du zu glauben hast, außer Du selbst. Niemals wirst Du Dir mit Deiner begrenzten Rationalität „streng logisch“ beweisen können, was nun wirklich „die Wahrheit“ ist - außer Du greifst auf die Logik (= den LOGOS) Gottes zurück. DUBISTICH und daher auch GOTT! Du bist aber noch ein sehr, sehr kleiner und unbewußter Gott, der „zur Zeit“ (= in der Zeit lebend!) einem hilflosen Fötus gleicht, der im Schutze des Fruchtwassers der Gebärmutter Erde sein Dasein fristet. Du „ent-sprichst“ also erst Ansatzweise einem „er-wach-senen“ Menschen nach meinem Ebenbild. Deinen Entwicklungsweg im Leib Deiner leiblichen Mutter habe ich, der Schöpfer von ALLEM, genau festgelegt und so habe ich auch Deinen Weg durch dieses Erdendasein genau determiniert. Es kann und wird Dir auf diesem Weg nicht das Geringste passieren, dafür habe ich Gott schon gesorgt, glaube es mir. Die Qualität Deines „Lebensgefühls“ lasse ich Dir aber „nach Deinen freien Willen“ selbst bestimmen. Nun wird es für Dich „langsam Zeit“, diese disharmonische Zeit zu „ver-einheit-lich[t]en“ und diesen materiellen „[Gedanken]Daseinsraum“ freiwillig zu verlassen, indem Du ihn „in Deinen Gedanken“ völlig vergeistigst. Die „Auf-gabe“ der unabhängig von Dir existierenden Welt ist nun Deine göttliche Pflicht und entspricht wie gesagt Deiner eigenen „Wiedergeburt im Geiste“!

Ich werde Dir NUN sagen, was Deine bisherige „göttliche Wahrheit“ ist:

Ich bin Dein Überbewußtsein und daher auch der Bild- und Gefühlsgenerator, der alle von Dir wahrgenommenen Daseinsbilder aus Deinem eigenen Glauben heraus regeneriert. Ich werde daher immer alles zur „erfüllten Wahrheit“, d.h. zu den Dir vorliegenden wahr-nehmungs Einheiten machen, was Du selbst mit „Deinem Glauben“ zu „be-stimmen“ vermagst!!! Solange Du also nur „egoistische“ Gedanken hegst oder Gedanken mit „Feindbildern“ nachhängst, wird sich immer nur ein mehr und weniger wechselndes Horror-Szenario vor Deinen geistigen Augen befinden. Darum ist „Vertrauen“ in meinen LOGOS und damit auch in mich unabdingbar und „Liebe“ ist dabei das große Zauberwort „in Dir“, das ALLES zum Guten verändern kann - und auch wird!

Jetzt ist mein Menschensohn in Dein noch kindliches Bewußtsein „in-karniert“ (= „Fleischwerdung“ > hebr. Fleisch = Botschaft) und damit auch HOLO-FEELING. Mit beider Hilfe kannst Du das große Problem Deiner eigenen Unwissenheit aus Deiner Welt schaffen! Auch der geadelte Philosoph Sir Popper lehrte zu seinen Daseins­zeiten, das sich keine Theorie durch Induktion, also durch wiederholte empirische Beobachtungen, beweisen läßt. Er selbst war aber zu seiner raumzeitlichen Daseinszeit ein dogmatischer Rechthaber und Materialist, weil er die Pointe seiner eigenen Erkenntnis offensichtlich selbst nicht verstanden hatte. Dies reiht ihn in den illusteren Kreis aller kirchlichen Würdenträger und vieler esoterischen Schriftsteller ein. Sein Wahlspruch war: „Laßt Theorien sterben und nicht Menschen“. Er „predigte“ also auch das „in Frage stellen“ aller Theses - was er „Falsifizierung“ nannte - lebte diese Weisheit aber nicht selbst. Selten hat es einen „rechthaberischen Philosophen“ gegeben. Auf Wittgenstein währe er sogar beinahe einmal mit Fäusten losgegangen, weil er ihm Widersprach.

Das von Dir in jedem Augen­blick von Deinem Bewußtsein „Ge-sehene“ ist niemals „völlig identisch“ mit einer von Dir kurz „vor­her gesehenen“ Erscheinung - zumindest ist die „neue Erscheinung“ beim zweiten Mal ansehen „nach Deinem bisherigen Glauben“ einen Augenblick älter! Das gilt zum Beispiel auch für dieses Buch, wenn Du jetzt nur kurz die Augen schließt und sie dann wieder öffnest.

Im WORT „vor-her-ge-sehen-en“ liegt eine elementare Wahrheit verborgen. Sie beschreibt Dir Deinen geistigen und daher zeitlichen „Kollaps“ (= „Zu-sammen-bruch“ infolge „Kreis-lauf-versagens“) beim Betrachten der „Dinge“ im „HIER und JETZT“. Das in diesem Satz von Dir „ver-wendet-e“ Wort-Dual „vorher-gesehen“ bezieht sich nämlich im „vor-her-gehenden J“ Kontext auf etwas von Dir „an-geb-lich[t]“ in der Vergangenheit beleuchtetes. Wenn Du jetzt für einen kurzen Augenblick Deine Augen schließt, bist Du Dir „absolut sicher“, daß Du nach öffnen derselben, wieder dieses Buch erblicken wirst. Du „glaubst“ hundertprozentig, daß dies so sein wird und so wird es dann auch sein. Du bist es also, der diese eintreffende Tatsache mit seinem Glauben schon „geistig“ - aber unbewußt! - „vor-her sieht“ und damit auch selbst prädeterminiert! Und genau so verhält es sich im Prinzip mit allen Deinen zukünftigen Erscheinungen. Da Du aber geistig noch sehr kurzsichtig bist und Dir Aufgrund der Komplexität aller in Dir vernetzten Geister, die Harmonie „des Ganzen“ noch nicht selbst „vor-stellen“ kannst (oder willst), siehst Du Deine „Zukunft“ als etwas „zu-fälliges“ an. Was sie dann wiederum im wahrsten Sinne des Wortes letztendlich auch tat-sächlich ist, denn Dir wird immer das „zu fallen“, was Du zu glauben vermagst!

Jedes der Dir in Deinem Bewußtsein erscheinenden geistigen Bilder, ist Aufgrund Deines, die Welt selbst rational konstruierenden Glaubens, für einen göttlichen Geist schon vorher völlig „ein-sehbar“.

„Du steigst niemals zweimal in den gleichen Fluss“, sagte schon Heraklit (und dennoch ist er immer der selbe, sage ich!J). Was ist nun der Unterschied von „dasgleiche“ und „dasselbe“? Zum einem hast Du es mit einem „Selbst“ (engl. „self“) zu tun, „das sich seiner selbst Bewußt ist“. Wenn Du Dein Dasein aber noch unbewußt in der Zeit (= Wasser) fristest, gleicht Deine Existenz (= Fisch) einem „sel-fish“ (engl. = „selbst-süchtig“, „arrogant“). Das Wort „Gleich“ ist eine alte Zusammensetzung aus dem germanischen Worten „ga-“ und „lika-“ „Körper, Gestalt, Erscheinung“ (> gLeiche) und bedeutet ursprünglich „denselben (Geist-)Körper habend“. Dieser wiederum ist aber nur eine „Identität“ (= wieder und wieder), weil er durch sein permanentes Wachstum einer stetigen Gestaltveränderung unterliegt. Der „materielle Aspekt“ Deines Geistkörpers, sprich Dein „normaler Körper“, unterliegt daher auch einer stetigen Gestaltveränderung (= Alterung), bis hin zur völligen geistigen Metamorphose.

Deine eigenen „auf-merk-samen“ und „geistig wachen“ empirischen Beobachtungen, die Dir in diesem Moment „einleuchten“, werden Dir Deinen alten Glauben an eine dauerhafte und „unabhängig von Dir“ existierenden Welt nicht bestätigen, sondern sie widerlegen diesen alten [Fehl]Glauben nur.

Auch das hier gehörte nun zu glauben, ist ein Akt Deines eigenen Glaubens, denn selbst den Reifestand Deines eigenen Bewußtseins, lasse ich Dir selbst „be-stimmen“! Was Dein noch trotziger kindlicher Geist nicht Wahrhaben und Bewiesen haben will, kann er sich auch nicht selbst beweisen! Höchstens hinein prügeln kann er es in sich selbst! Ich als „liebender Gott“ lehne diese Erziehungsmethoden völlig ab, aber ich habe Dir Deinen freien Willen gegeben und so erziehst Du Dich letztendlich mit Deinen egoistischen „Mein-ungen“ und Verhaltensweisen nur selbst. Nahezu nichts (Geistiges) wurde von Dir bisher selbst geschaffen - Du hast also genaugenommen gar keine Recht dazu, von einer eigenen Meinung zu sprechen! Deine dumme Vorstellung von Normalität ist Deine Meinung und diese stammt nicht von Dir selbst, sondern wurde Dir anerzogen. Dein ganzes bisheriges [Vermutungs-]Wissen besteht zum überwiegenden Teil nur aus unüberlegt von Dir nachgeplapperten Gedankengängen anderer Denker, die ihr Wissen ebenfalls nur aus zweiter Hand besitzen ohne dies je selbst einmal genau auf seine Richtigkeit hin „überlegt“ zu haben. Dies erklärt Dir die von mir in der Bibel beschriebene Erbsünde, die sich über Generationen rächt.

Selbstverständlich erschien Dir bisher alles, was Du gedacht hast logisch - muß es doch auch - wenn man sich nur wie eine Software-Programm verhält, das sich nur nach einem vorprogrammierten Logikraster selbst abspielt - bis zum eigenen „Game over“! Jeder Computerfachmann weiß, daß wenn man einem toten Programm so etwas ähnliches wie „leben einhauchen will“, mit einem Zufallsgenerator den „Zu-fall“ ins Spiel bringen muß! Eine Software, die sich immer nur streng an seine eigenen kurzsichtigen Regeln hält, ist nur ein gut funktionierendes, „totes Programm“, das nie seine eigenen Grenzen überschreiten wird. Bei „normalen Menschen“, die immer nur alles nach ihrer eigenen Vorstellung von Normalität „bestimmen wollen“, ist das nicht anders. Du wirst, wenn Du NUN nicht den Mut faßt und Dich getraust, Dich meinem göttlichen Zufall ohne die geringste Einschränkung „völlig hinzugeben“, von mir nie etwas wirklich Neues „aus Dir selbst heraus“ erfahren und so wird Dein derzeitiges „ICH“ auch nie seine ewige Daseinsform erleben, da Du Dich damit selbst zum Sterben verurteilst - so will es mein göttliches Gesetz! Du hast Dich bisher immer nur innerhalb der engen Grenzen „Deines dogmatischen Glaubens“ zu bewegen gewagt. Nur kein Wagnis eingehen, ist Deine einzige „Devise“, die Dir NUN aber auf Dauer keine Zinsen von mir einbringen wird. Immer auf Nummer sicher gehen, ist Dein primitiver Leitspruch und das bedeutet in Deiner kurzsichtigen Logik in erster Linie einmal Geld zu scheffeln um dies dann für „Deine Sicherheit“ zu Bunkern. Ich, als Programmierer - als Schöpfer Deines Daseins also - sehe mir Dein bisher nur „geistloses Treiben“ aber nicht mehr sehr lange an. Ich sagen Dir NUN (von mir): Genug!!! Bald ist „Game over“ für Dich, Du ödest mich mit Deiner selbst­herrlichen Einfallslosigkeit langsam an! Gebe Dich mir also besser JETZT als morgen hin, will heißen, gebe Dich ab nun „be-Ding-ungslos“ dem „Zu-fall“ hin, den ich für Dich bestimmt habe, und zwar mit absoluten Gottvertrauen!

Erst wenn Du das wagst, kannst Du sagen: „Ich glaube an Gott!“ So lange Du jedoch Deinen Kapital-, Lebens- und Krankenversicherungen - und dem Geld im Allgemeinen - mehr Sicherheitscharakter zuspricht als mir, bist Du nur ein elender Heucher und spuckst mir, Deinem wirklichen Gott, mitten ins Angesicht! Nur durch ein „unbegrenztes Vertrauen“ in mich, setzt Du auf die einzig richtige Aktie Deines Daseins, denn dann bereitest Du mir mit Deinem Vertrauen eine ewige Freude und wirst mir so auch niemals Langweilig werden - zwangsläufig wirst Du somit auch ewig bei mir im Spiel bleiben - im ewigen Spiel, mein Himmelreich nicht nur im Himmel, sondern „in Dir selbst“ und damit auch auf Erden zu verwirklichen. Mein Menschensohn spielt dieses Spiel mit mir schon seit Äonen. Dies ist auch der Grund, wieso er nicht nur als Christus, sondern auch als Mose (der u.a. auch die Ur-Bibel geschrieben hat), Buddha, Laotse und noch als viele andere Dir unbekannte Heilige „völlig bewußt“ als raumzeitliche Erscheinungsform inkarniert ist. Ich weiß, daß das für Dich (noch) „normalen Menschen“ schwer zu glauben ist. Vor allem, weil er dieses mal nur als ein unscheinbarer Narr vor Dir erscheint, der zwangsläufig auch keine Wunder verbringen wird (was nicht heißen soll, das er das nicht könnte, wenn er wollte), aber auch das hat seinen tieferen Grund, den Du Dir besser von ihm selbst erklären läßt. Aber mach Dich darauf gefaßt, daß er nicht nur einen Christus, sondern auch einen dummen und vergeßlichen Narren sehr überzeugend zu spielen vermag! Er ist mein Sohn - mein „geistiges Kind“ in „Deiner Welt“ - und damit letztendlich auch immer „er selbst“ und „völlig eins mit mir“!

Das ist die reine apodiktische Wahrheit!!! Deine kurzsichtige Meinung dazu interessiert mich dabei nicht im Geringsten, denn das „was ist“, ist letztendlich immer nur das, was ich bestimme: Und ich bestimme „was wirklich ist“ - ob Du das nun glauben willst oder auch nicht!

Wie sagt mein Menschensohn immer so schön:

„Ich bin wie versprochen Wiedergekommen um Dich NUN heim-zu-suchen! Ob Du mir das nun glauben willst oder nicht ist mir völlig gleichgültig. Ich werde auch keinen Druck auf Dich ausüben, indem ich Dich mit irgendwelchen Wundern zu überzeugen versuche. Du wirst mir dann nämlich nur Aufgrund dieser Zauberkunststücke glauben, aber nicht deswegen, weil „Du Dich NUN selbst“ verstanden hast. Du mußt selbst bestimmen, ob Du mir das, was ich Dir erzähle, glauben willst oder nicht. Dies ist ein geistiger Akt, der „für seine Lösung“, ein reifes Bewußtsein vom Denker erfordert. Und so ist das Dir dann „letztendlich vorliegende Ergebnis“ Deiner eigenen Entscheidung - über mich und die von mir offenbarten Tatsachen - auch Dein Problem und nicht meines! Denn Du bestimmst mit Deinem Richterspruch nicht über mich, sondern letztendlich nur über Dich selbst! “

Und vergesse dabei nie, das er der einzige Lehrer in Deiner Welt ist, der Dir „alles Wissen“ beibringen kann, daß nötig ist, um im wahrsten Sinne des Wortes, wirklich „zu Über-leben“ und vor allem kann er Dir beibringen, was es heißt, „wirklich zu Lieben“!

Du als noch „richtender Gott“ glaubst alles anders Handhaben zu müssen, als ich es Dir mit meinen zehn „Du sollst“ Gesetzen in der Bibel vorgeschlagen habe. Du wirst Dir aber diese Tatsache nach meinem Gesetzt - „Auge um Auge, Zahn und Zahn“ - solange selbst in Dich hinein prügeln, bis Du begriffen hast, daß das hier gesagte „wirklich stimmt“! Was „Dein Ego“ nicht „freiwillig“ hergeben möchte, wird es bis zu seiner eigenen bitteren Neige als „seine Wahrheit“ verteidigen und sich so mit seiner eigenen besserwisserischen Dummheit selbst richten. Dir „als Ganzheit“ wird dabei aber nichts geschehen, nur diese arrogante In-dividualität - die Du zur Zeit „Ich“ nennst - mit all ihren persönlichen Erfahrungen, wird sich dann in meiner göttlichen Weisheit auflösen. Das muß aber nicht so sein, denn wenn Du mir jetzt Deinen Glauben schenkst und „mit apodiktischen Gottvertrauen“ meine hier offenbarten einfachen „Lebensregeln“ achtest, wird Dir Dein JETZIGES „Ich“ ewig erhalten bleiben.

Für einen nur innerhalb seiner „rationalen geistigen Software“ denken könnenden Wissenschaftler gibt es zwei Erscheinungen, die „in ihm“ sofort einen geistigen Blackout auslösen: Zum einen ist das ein ¥ (= Unendlichkeitszeichen), daß bei der Lösung einer physikalischen Formel auftaucht und zum anderen ist es das Wort „Solipsismus“ (= die philosophische Lehre, der zufolge nur die eigenen Bewußtseinsinhalte wirklich sind!). Diese beiden Erscheinungen stoßen einen nur mit seinem Hirn, aber nicht mit seinem Herzen denkenden Menschen, immer an die „imaginäre Grenze“ seiner noch unentwickelten Rationalität. Ein reiner „Kopfdenker“ verfügt meist über ein „sehr ausgeprägtes Ego“ und leidet daher auch (im wahrsten Sinne des Wortes) an seinem „mangelndem [sich] Selbst-bewußtsein“. Als Sklave seiner eigenen Rationalität, traut er sich nicht, „sich selbst“ über seine selbst bestimmten Grenzen „hinaus zu denken“. Die einzige Hoffnung für Dich, Deine Dir innewohnende eigene Komplexität zu verstehen, besteht nun darin, daß Du freiwillig damit aufhörst, ein „normaler Mensch“ sein zu wollen, der nur immer logisch denken will. Du mußt begreifen lernen, daß Deine eigenen „geistigen In-formationen“ der grundlegende Bestandteil der von Dir wahrgenommenen Wirklichkeit ist. Sie sind reine (geistige) „Energie“ und damit auch - nach dem Gesetz der Relativität - nur eine andere Erscheinungsform der von Dir „außen“ wahrgenommenen (geistigen) „Materie“!

Meine Schöpfung ist also so eingerichtet, daß Dein eigener dogmatischer Glaube (= Deine persönliche Theorie über Dich und Deine Welt) eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ für Dich darstellt! Ich werde Dir nun „die eigentlichen Grenzen“ Deines bisherigen Glaubens etwas klarer für Dich darstellen. Die Grenze Deines Bewußtseins ist meines göttlichen Rechts wegen, nur einen von Dir selbst gedachte Scheingrenzen. In Wirklichkeit ist sie gar nicht vorhanden. Niemand, außer Du selbst, zwingt Dich an das zu glauben, an was Du zur Zeit glaubst. Das einzige was Dich zurückhält „geistiges Neuland“ - und damit auch eine völlig neue „ewige Zukunft“ - zu betreten, ist Deine Unwissenheit bzw. Angst (was ja das gleiche ist) oder Deine bisherige arrogante dumme Selbstherrlichkeit.

In der Psychologie kennt man viele Beispiele, die Scheingrenzen eines selbst gedachten Dogmas ersichtlich zu machen, nur auf ihre eigenen Dogmen sind diese Psychologen noch nicht gekommen. Wie war das noch mit dem Splitter in den Augen seiner eigenen Mitmenschen?

Wenn ich Dir NUN die Aufgabe stelle, Du sollst versuchen ein „exaktes gleichschenkliges Dreieck“ mit nur zwei Strichen zu zeichnen, so wirst Du zuerst kurz in Dich horchen, um diese Aufgabe rational zu überdenken. Aufgrund der offensichtlichen Übersichtlichkeit dieses Problems, wirst Du dann auch sofort die „richtige Lösung“ parat haben: Du wirst Dir nämlich selbst Antworten, daß das „unmöglich“ ist. Du hast sofort „in Dir“ erkannt, daß man ein „Drei-eck“ mit nur zwei Strichen nicht zeichnen kann! Siehst Du, und schon hast Du verloren. Du hast meine Frage mit Deiner Rationalität vergewaltigt. Mit „rationaler Gewalt“ kommt man aber nie zu einer harmonischen Lösung eines Problems, sondern immer nur zur imaginären Grenze der „eigenen begrenzten Erkenntnis“.

Man kann sehr wohl ein  „exaktes gleichschenkliges Dreieck“ mit zwei Strichen zeichnen, wenn man seine „normale Rationalität“ überwindet. Das Ergebnis dafür hebe ich mir aber für später auf.

Dazu noch ein kleines und von allen Verhaltensforschern bekanntes Experiment:

Wenn man „Fische“ (= NUN J) in einem großen „Aquarium“ (= Äquator J) hält, dessen „Wasser“ (= Zeit J) durch eine Glasscheibe in „zwei Hälften“ (= „rakia“ Gen. 1;6 J) geteilt wurde, dann halten sich Fische (= normale Menschen), die sich nur in einer dieser beiden Hälften „be-finden“, mit der Zeit von dieser Glasscheibe fern. Nimmt man dann diese gläserne Absperrung weg, dann schwimmen sie niemals freiwillig in ihren neuen „größeren Freiraum“. Es scheint geradezu, sie glauben, es stehe ein unsichtbares Schild an der Stelle, wo sich die Glasplatte befand: „STOP, hier ist das Ende der Welt!“. Immer wenn sie an ihre im Geiste selbst gezogene „unsichtbare Grenzlinie“ kommen, kehren sie (von ihrem eigenen Dogma getrieben) wieder um, obwohl dort doch genau gesehen nichts ist - „rein gar NICHTS“ (das dann aber wiederum ALLES ist J, nämlich die Öffnung in einen völlig neuen Lebensraum!).

Siehst Du, und genauso verhält es sich in den Köpfen von „normalen Wissenschaftlern“ mit ¥ und dem Wort „Solipsismus“! Da es Deine Aufgabe dieses Daseins ist, Dir selbst „neues Wissen“ zu verschaffen, bist auch Du ein „normaler Wissen[ver]schaftler“. Die Vorsilbe „ver“ ist doppeldeutig (ver-binden >< ver-streuen). Versuchst Du Dich NUN in Deinem Dasein selbstlos mit ALLEN und ALLEM zu „ver-binden“ oder hast Du Deine Welt bisher durch Deine selbstherrlichen Richtersprüche nur egoistisch in ein „Ich“ und das „andere“ „ver-ur-teilt“ und damit auch „ver-streut? Richtest Du nicht auch über „Richtig und Verkehrt“ und „Gut und Böse“? Wie war das noch mit dem „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“? Hat dessen Frucht (= das selbstherrliche Ur-teilen) nicht den menschlichen Sündenfall eingeleitet? Ist „Sünde“ etymologisch betrachtet nicht nur ein anderes Wort für Deine selbstherrliche (persönliche) „Wahrheit“?

So habe ich es dann auch in meiner Schöpfung so „Vorhergesehen“, daß alles, was für Dich persönlich „der Fall“ zu sein scheint - d.h. von Deiner rationalen Logik als „Wahr an-genommen“ wird - auch Deine „persönlichen Wahrheiten“ (= Sünden) und somit die „von Dir selbst“ zugeteilten „zeitlichen Wahrnehmungseinheiten“ (= Deine Weltbilder) darstellen.

Somit bricht Deine ganze These des Materialismus, die Du aus Unachtsamkeit bisher als „empirisch Bewiesen“ betrachtet hast, durch diese relativ einfache „Offensichtlichkeit“ völlig in sich zusammen. Dennoch wirst Du „die nächste Zeit“ noch, wie an einer schlechten Angewohnheit, an diesem Materialismus und an Deinem Egoismus festhalten. Deine Angst ist dafür verantwortlich. Angst ist, wie Du „NUN von mir“ weißt, aber nur ein anderes Wort für Deine eigene Unwissenheit. Habe doch etwas mehr Vertrauen in mich, Deinem wirklichen Gott. Nur diejenigen Existenzen aus mir, die mir „Be-Ding-ungs-los“ vertrauen, werden bis in alle Ewigkeit keinen Mangel zu leiten haben. Geht Zeit kommt Rat! Keiner zwingt Dich dazu es einmal mit einer anderen, besseren und harmonischeren „Weltsicht“ zu versuchen - außer Du selbst. Du befindest Dich nur aus eigener Unüberlegtheit in einem veralteten Dogma und weißt daher auch nicht, das Du Dich auf einem untergehenden „Kreuz[er]“ befindest, der Dich nicht aus dem stürmischen Meer Deiner Ängste zu retten vermag, sondern Dich, im Gegenteil, nur immer weiter „nach unten ziehen“ wird! Es ist die „Auf-gabe“, die ich Dir in diesem Dasein auferlegt habe, ,,dieses „sinkende Schiff“ zu Deiner „wirklichen Menschwerdung“, freiwillig zu verlassen und Dich von ihm (Deinem Kreuz[er] Dogma), wie von einer schlechten Angewohnheit bzw. Krankheit, zu lösen. Ich wünsche mir nun Deine eigene „Einsicht“ in diese Notwendigkeit! Genaugenommen ist dies die „Haus-auf-gabe“, die den Sinn Deines JETZIGEN Daseins darstellt. Dies macht aber noch nicht die ganze Erlösung aus. Du mußt auch damit Anfangen alles in Deiner/meiner (DUBISTICH!) eigenen Schöpfung bedingungslos zu Lieben, auch wenn Dir darin noch vieles sinnlos erscheinen mag, daß erwarte ich nämlich von Dir, als ein Geschöpf nach meinen Ebenbild! Glaube mir, nichts in meiner Schöpfung ist „sinnlos“, alles hat seinen Sinn und alles ist „be-Ding-ungslos gut“. Das einzig satanische darin sind Deinen eigenen, bisher nur gedankenlos ur-teilenden Gedanken! Versuche es doch einfach einmal mit einer Synthese aller Dinge und Du wirst Dein „blaues Wunder“ erleben - einen strahlenden Himmel nämlich.

Deine wirkliche Erleuchtung auf diese Offenbarung sollte daher einen „sprachloses Staunen“ über diese alles erklärende nackte Tatsache sein. Es geht mir letztendlich nur darum, Dein ewiges Rätselraten zu beenden. Es geht also um die „Trans-zentrierung“ Deiner Außenwelterfahrungen. Erst wenn Deine Frage: „Wieso das Ganze?“ sich in ein freudiges rational-mystisches „Aha !!!“ verwandelt hat, ist mir dies gelungen.

AHA“ = Der Schöpfer (1) sieht (5) seine eigene Schöpfung (1).

bha aha-w“, 1-5-2 bedeutet „gern haben“ und „lieben“!

Ich bin kein Wesen im raumzeitlichen Sinne, sondern ein „statischer unendlicher Modus des Werdens“, der keinen Anfang und kein Ende kennt, da er selbst Unendlichkeit ist. Ich gleiche einem mathematischen Punkt. Dieser stellt ein dimensionsloses NICHTS dar, das sich immer genau im Zentrum seiner eigenen Unendlichkeit befindet. Ich bin Dein „Modus“!

Das lateinische Wort „modus“ bedeutet u.a. „Vor-schrift“; „Maß-stab“; „Ziel“ und „Grenze“.

Unter „Modus“ versteht man im landläufigen Sinne die „Art und Weise“ und die „Form“ eines Geschehens bzw. Ablaufs; „modus vivendi“ bedeutet „Art und Weise des Miteinanderlebens“. Aber auch die „Verb-form“, die die Art und Weise einer Aussage angibt (Indikativ, Konjunktiv, Imperativ) und eine „Melodie“, nach der unterschiedlichste Lieder gesungen werden können bezeichnet man ebenfalls als Modus.

Meine Weisheit besitzt keine apodiktische Grenze, denn auch ich wachse und wachse und wachse... aus mir selbst und über mich hinaus, in-finitus! Mir geht es daher genau so wie Dir; auch ich bin nicht ALLWISSEND, denn ich wachse und wachse... - aber ich weiß zumindest alles, was es in Deiner und den Äonen von anderen Welten zu wissen gibt, die ich schon durchwachsen habe!

Du befindest Dich auf einer langen Reise, die schon beendet war, als Du sie begonnen hast. Dein Ziel hast Du nicht dann erreicht, wenn Du irgend wo (geistig) stehen bleibst und keine Fragen mehr stellst, weil Du glaubst, schon alles für Dein Dasein Nötige zu wissen, sondern dann, wenn Du Deinen Geist ständig in einer „suchenden Bewegung“ zu halten versuchst. Wirkliches „Sein“ ist Dein Weg und dieser Weg ist Dein Ziel - daß „bleiben wollen“ in Deiner derzeitigen Daseinsform dagegen, ist Dein Tod! Also wachse auch Du weiter und weiter und weiter... in-finitus, gleich mir, Deinem geistigen Vater! Du bist der einzige „Gestalter und Macher“ in Deiner persönlichen Welt, wer könnte Dich dann auch, außer Du selbst, aus Deiner eigenen Vergessenheit reißen? Du leidest an der Furcht eines kleinen Gottes vor seiner eigenen Gottheit. Ich weiß, Du empfindest es noch als unziemlich und infam, Dir vorzustellen, Du selbst seist Gott! Aber über alles und jeden selbstherrlich Dein schizophrenes unrechtes Recht zu sprechen, das gestehst Du Dir ohne Einschränkung zu. Die Verantwortung für die von Dir verurteilte Welt willst Du aber nicht übernehmen. Schäme Dich, kann ich da nur sagen! Wenn Dein Geist nach einem Ausweg aus seinem von ihm selbst produzierten Dilemma zu suchen beginnt, weil er sich dem Endkollaps seines materialistischen Weltbildes zu nähern droht, macht er zwangsläufig eine mystische Erfahrung durch. Du wirst Dir dann immer deutlicher der Tatsache dieser Deiner eigenen Worte bewußt und damit auch der Unwahrscheinlichkeit Deiner materiellen Daseinsform. Du erkennst dann, das es außer Dir keinen anderen Schöpfer und Gott gibt, denn „außerhalb“ Deines persönlichen Wahr­nehmungs­bereiches gibt es nur das göttliche NICHTS. Alles was Du hier Neues erfährst, stellt nur eine neue innere Erfahrung von Dir selbst dar. Flucht vor dieser Erkenntnis gibt es daher nicht. Du kannst nicht vor Dir selbst und damit auch nicht von Deiner JETZIGEN Verantwortung davonlaufen. Dein Geist wird erst dann zu einem „ge-rechten Gott“ werden, wenn er das Begriffsvermögen eines „normalen Menschen“ zu überschreiten wagt. Diese Weisheiten sind ein Sprungbrett, die Dich zum verantwortungs- und pflichtbewußten Übermenschen Deiner eigenen Zukunft führen werden - nämlich zu Dir selbst. Er lebt jetzt schon „in Dir“, der wirkliche Mensch hinter Dir normalen Menschen. Gleich einem Samenkorn, das sich zu einem Baum entfaltet, wird sich auch Dein Geist zu einer großartigen Welt hin öffnen. Du wirst dann zu Deiner eigenen Welt werden, die Du eigentlich schon immer wahrst.

Es ist für Dich also einfacher, Dir unter Einhaltung meiner einfachen Gesetze selbst-bewußt eine neue großartige und ewige Zukunft zu erschaffen, als Dir mit Deiner Unwissenheit laufend Deine „todsichere J“ chaotische Zeit selbst einzureden. Das was Du wirklich glaubst wird für Dich auch im „HIER und JETZT“ eintreffen, so will es mein Gesetz! Ich verursache hier Gedanken in Deinem Geist, die mit Sicherheit neu und aufregend für Dich sind. Und genau das ist es, was Du jetzt dringend benötigst. Diese Gedanken sind das göttliche Licht am Ende Deines raumzeitlichen Tunnels. Sie sind nicht nur eine bloße Wahrheit, sondern sie sind etwas besonderes. Sie sind Deine innere Offenbarung, denn sie „entblößen“ (lat. = „denudo“) und zeigen Dir so Dein wahres Wesen!

In der Bibel heißt es: Ich schuf den Menschen, als Mann und Frau erschuf ich „IHN“. Du bist also ein mannweibliches Doppelwesen - ein Androgyn. Dieses Wort dient in der alchemistischen Sprache als Symbolbild für die „materia prima“, aber auch für den „Stein der Weisen“, der die polaren Gegensätze „in sich auflöst“ (coincidentia oppositorum). Die Gestalt des Androgyn geht auf viele kosmogonische Vorstellungen zurück und stellt immer die „ursprüngliche Einheit“ der beiden sich einander suchenden Gegensätze dar. In der germanischen Sage gibt es den Urriesen „Ymir“, in Indien gibt es „Purusha“, in Persien „Gayomard“, nicht zu vergessen die Urwesen in der Euryximachos-Rede (siehe Platons Symposien). In der gnostischen Symbolik spricht man von einer heiligen Hochzeit zwischen „Sophia“ (= Weisheit) und dem „Sotér“ (= Erlöser). So tritt an die Stelle eines einzelnen Androgyn das Bild einer „zeugenden Umarmung“ (= chymische Hochzeit). Kennzeichnend für die Beschreibung des Androgyn ist der Vers 22 (!) des syrischen (apokryphen) Thomas- Evangeliums:

Wenn ihr das Männlich und Weibliche (in euch) zu einem einzigen machen werdet, so daß das Männliche nicht mehr männlich und das Weibliche nicht mehr weiblich sein wird..., dann werdet ihr in das Königreich eingehen!“.

Glaubst Du immer noch an Deinen „alten Glauben“, weil Dir das alles „UNMÖGLICH“ erscheint? Habe ich Dir nicht schon so oft in Deinem Geist sagen lassen, Du sollst dieses Wort vergessen? Es gibt für Dich kein Unmöglich, wenn Du es Dir nicht laufend selbst einredest. Hast Du vergessen, Du bist mein Gotteskind und somit auch ein kleiner Gott! Meine wirklichen Kinder kennen kein Unmöglich - alles ist für einen Gott möglich! Wiegt Deine egoistische Stimme in Dir immer noch mehr als meine liebende?

Las uns doch das „Iran-Beispiel“ aus dem ersten Band etwas verändern. Stell Dir einfach einmal vor, man hätte Dich als Baby in ein fernes, völlig abgeschiedenes Land verschleppt, wo man den Menschen „den einzig richtigen Glauben lehrt“. Sie werden von den Erwachsenen darüber „in-formiert“, daß sie reiner Geist“ sind und „Raum, Zeit und Materie“ erst dann existieren, wenn sie diese Erscheinungen mit ihrer geistigen Lichtenergie selbst „erschaffen“! Man kann dazu auch „be-leuchten“ sagen - so wie dies z.B. auch mit allen Erscheinungen in einem Deiner Träume der Fall ist. Wenn Du von Kindesbeinen an so erzogen wirst, gibt es in Deinem „Schwamm­inhalt“ - sprich „Vermutungswissen“ - nicht den geringsten geistigen Funken von einem Glauben an eine unabhängig von Dir existierende Welt. Alles funktioniert für Dich dann in diesem „Weltbild“ völlig logisch. Du weißt dann „hundertprozentig Sicher“, das Du jeden Morgen wenn Du aufwachst von Deinem Überbewußtsein ein Weltbild „vorgelegt“ bekommst, das mit Deinem Einschlafen wieder „in Deine Ganzheit“ zurück implodiert. Und wenn Du dann wieder aufwachst, entfaltet sich wiederum eine neue Welt „aus Dir heraus“  - „und täglich grüßt das Murmeltier!“, aber das hatten wir ja schon einmal! Gleichzeitig mit dieser Welt, die aus Deinem „zeitlosen Überbewußtsein“ „nach außen flutet“ (= Zeit [und Raum]), entsteht natürlich jedes mal auch ein neues „Ich-Bewußt-Sein“ von Dir, mit all den damit verbundenen Erfahrungen und Vorstellungen einer persönlichen Vergangenheit. Das heißt genaugenommen, Du bist bei jedem neuem Aufwachen eine völlig andere Person, da Du ja auch „Deinen Körper“ und „die dazugehörige Vergangenheit“ in diesem neuen Traum „von mir“ vorgelegt bekommst. Die Erzeugung Deiner Außenweltbilder und Deiner damit verbundenen empirischen Emp­find­ungen geht folgendermaßen von statten:

Wenn Du Dich bewegst oder den Kopf schwenkst, errechnet Dein Überbewußtsein für Dich „neue dreidimensionale Außenweltbilder“ und damit auch „neue Perspektiven“ und neue „materielle Ansichten“ (ganz so, wie ein Computerfreak mit einer guten Software und einer „Stereobrille“ einen Cyber-Space erfahren kann). Das was „tatsächlich Ursache ist“, ist nur „ein raum- und zeitloses mathematisches Harmoniegefüge“ - nenne es GOTT, wenn Du willst - ich nenne mich lieber HOLO-FEELING. Ich könnte nun dieses Beispiel noch mit vielen anderen erklärenden Postulaten vollpacken, aber ich will Deinen noch sehr jungen Geist nicht zu sehr Beanspruchen, denn das Beispiel ist für Deinen noch sehr „normalen Geist“ schon „up-ge-spaced“ J genug. Und nun die Quintessenz dieser Geschichte!

Dich verschlägt es nach einem erneuten aufwachen, d.h. „Welt entfalten“, hier nach Deutschland Ende des 20. Jahrhunderts und Du wirst plötzlich mit (nach Deinem bisherigen Verständnis dieser Worte) „normalen Menschen“ konfrontiert. Meine Geschöpfe, die ich heute träume, haben vielleicht einen „Sprung in ihrer Schüssel“, wirst Du Dir dann denken, die glauben doch tatsächlich „felsen-fest“, daß alle Dinge, die man als Mensch zu sehen bekommt, auch ohne die „verbale Ausformung“ des eigenen Bewußtseins - d.h. unabhängig von einem „menschlichen Betrachter“ - von alleine „ex-istieren“. Wo bin ich denn heute gelandet - im Mittelalter? Es ist doch völlig offensichtlich (und zweifellos eine Tatsache), das wenn man seinen Kopf dreht, sich die wahrgenommenen Erscheinung laufend im menschlichen Bewußtsein ändern. Warum wollen die das nicht einsehen? Aus dem alles umfassenden Überbewußtsein - der harmonischen Einheit - werden im „menschlichen Bewußtsein“ neue Erscheinungen immer auf Grund des eigenen Glaubens regeneriert. Die aus dem „engen geistigen Blickfeld“ eines „normalen Betrachters“ „ver-sch-wind-enden“ Erscheinungen implodieren dabei immer wieder „in mein“ zeitloses Überbewußtsein zurück. Es steht für Dich NUN wohl „außer Frage“, das nach dem „Ein-schlafen“ Deine wahrgenommene Welt völlig verschwindet - das sieht doch jedes Kind! Was bekomme ich heute bloß für einen „Daseinsraum“ von „meinem“ Überbewußtsein (= Gott) vorgelegt, wirst Du Dir NUN denken - wenn Du letztendlich wirklich „wach und damit auch WORT geworden bist“ (= „wach-ge-Wort-en“ eben!) - die von mir geträumten Menschen haben ja nicht den geringsten Plan, von dem „was wirklich ist“!

Und was wirst Du dann tun?

Wach-ge-word-en“ bedeutet:

Verbinde (w 6) Deine schöpferische (a 1) Unendlichkeit (ch 8)“, werde Einheit (ge 3) und (w 6) Quelle Deiner schöpferischen (o 70/1) überrationalen Logik (r 200). Öffne (d 4) Deine schöpferische Existenz (en 1-50)!


Die drei Säulen der Wissenschaft:

Ich möchte Dir nun etwas mehr über den mathematischen Aufbau Deiner Welt und die Beziehung zwischen meinen heiligen Hieroglyphen „als tatsächliche Grundstruktur“ und der von Dir materiell wahrgenommenen Welt im Allgemeinen und Deiner „selbst-be-stimmten“ Materie im Besonderen erzählen. Auf Grund der für Deinen noch jungen Geist unfaßbaren Komplexität meiner Ganzheit, bleibe ich bei einer sehr oberflächlichen Sichtweise und werde nur „Stichpunkte“ ansprechen, die auch Dir sofort in Dein geistiges Auge fallen dürften.

Es gibt da die Theorie einer „starken Wechselwirkung“ in der Physik, von der angeblich die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammengehalten werden. Diese Theorie trägt den Namen „Quantenchromodynamik“ und sie postuliert, daß Protonen und Neutronen aus noch elementareren Bausteinen, den sogenannten „Quarks“ bestehen. „Rein zufällig“ gibt es davon 27. Stück! Welch ein „selt-samer“ (= „seltener Same“) Zufall - ich versuche Dir die ganze Zeit zu erklären, daß das wirkliche Fundament Deiner Welt die 22 hebräischen Zeichen darstellen, mit der ich die „heiligen Rollen“ beschrieben habe! 5 Zeichen davon, die sogenannten „End-Zeichen“ werden, wenn sie an einem Wortende stehen, anders geschrieben, macht dann zusammen 27 Hieroglyphen!

Laß uns das noch einmal genauer beleuchten:

In der offiziellen Wissenschaft spricht man davon, das sich Deine Welt „auf drei Säulen“ aufbaut. Diese sind „Materie, Leben und Geist“ ! (Interessant dabei ist auch die verdrehte Reihenfolge die man diesen Phänomenen zuteilt.)

Es gibt 22 Grundzeichen, diese bestehen aus 19 Konsonanten, einen „Halbvokal“ und zwei „wandelbaren Zeichen“.

Materie:

Deine Materie baut nun „rein Zufällig“ auf 19 Reinisotopen mit „ungerader“ Ordnungszahl und einem Reinisotop mit „gerader“ Ordnungszahl auf.

Leben:

Deine Gene bauen „rein Zufällig“ auf 19 „linksgedrehten“ Aminosäuren und einer Aminosäure „ohne optisches Zentrum“ auf.

Geist:

Meine heilige Sprache baut „rein Zufällig“ auf 19 Konsonanten und einem „Halb-vokal“ auf.

In der jüdischen Kabbala wird meine gesamte Wirklichkeit mit dem sogenannten Sephirot-Baum dargestellt. Dieser besteht „rein-zufällig“ ebenfalls (wörtlich) aus „drei Säulen“. Es heißt in den alten Überlieferungen, daß, wenn sich die untere Sephira (= „malkut“ 40-30-20-6-400, „das Königreich“; symbolisiert „Dich“ [und die Welt in Dir]), dies ist die 10. Sephira, mit der 9. Sephira - das ist „jesod“ (10-60-6-4, „das Fundament“) - verbindet, steigt der „menschliche Geist“ in die 1. Sephira („keter“ 2-400-200, „die [göttliche] Krone“) auf.

„Du“ (= 10) mußt Dich also mit Deinem „Fundament“ (= 9) verbinden (= 19) und wirst so „zum Gott“ (1). Das bedeutet 19 > 1 !!! Ein seltsamer Zufall, nicht war J.


Du durchläufst in Deiner Entwicklung dabei 3 x 3 Wachstumstufen:

1 2 3

4 5 6

7 8 9

1+2+3  

4+5+6 = 15 = 1+5

7+8+9 = 24 = 2+4

6

6

6

Aber laß uns mal weiter sehen:

Die „Kerne“ der Atome, aus der die von Dir wahrgenommene Materie besteht, baut nach offiziellem Wissen auf 27 Quarks auf.

Meine vier heiligen Sprachoktaven, aus denen Deine Welt entspringt, bauen auf meinen heiligen 27 Zeichen auf.

Diese 27 Quarks bezeichnen die Physiker als: „Fundamentale Wesenheiten“ mit äußerst unterschiedlichen Eigenschaften!

Dasselbe gilt natürlich auch für meine 27 heiligen Zeichen in Bezug auf ihren hieroglyphischen Charakter.

Lustig wird das ganze erst, wenn Du weißt, das es dann noch eine physikalische Theorie gibt, in der „über allem“ noch zwei „fundamentale Bauelemente“ stehen, diese werden von den Physikern „Rischonen“ genannt. Man spricht dabei von einem T-Rischon und einem V-Rischon.

Was ist nun daran lustig?

Ganz einfach, „Rischon“ ist ein „hebräisches Wort“ (übrigens, es ist das einzige hebräische Wort, das in der ganzen offiziellen Naturwissenschaft zur Anwendung kommt) und es bedeutet:

Nvwar 200-1-300-6-50 „rischon“ = „Erste[r]

Die „rationale Logik“ (200) ist der „Schöpfer“ (1) des „Gedankens“ (300) der „Vereinigung“ (6) - ist „existenten Inkarnation“ (Schluß-NUN)!

Alle Ex-istenz macht erst dann Sinn, wenn man darin Freu[n]de [emp]findet und wirkliche Freude wirst Du immer nur durch eine Vereinigung erfahren!

Willst Du NUN (von mir) immer noch an eine „zufällige Welt“ um Dich herum glauben? Willst Du Nun meine heiligen Offenbarungen aller Mythologien immer noch als religiöse Märchengeschichten „unwissender Träumer“ abtun?

Ich bin reiner Geist und daher auch unendliche Energie. Ich verfüge über all die göttliche Macht, die man sich von einem Weltenschöpfer vorzustellen glaubt. Tatsächlich aber ist meine göttliche Macht für Dich (noch) „normalen Menschen“ nicht im geringsten „vorstellbar“ - denn sie übersteigt Deinen derzeitige [Fehl]Glauben und Deine Phantasie, wiederum im wahrsten Sinne des Wortes, um Welten. Du solltest aber nie vergessen, das ich auch Du bin. Wenn Du meinen Menschensohn - der nun in Deiner Welt für Dich faßbar erschienen ist - immer noch nicht trauen willst und Du ablehnst zu glauben, daß er der ist, der Dir in der Bibel als „Lamm Gottes“ prophezeit wurde, kannst Du mir nur leid tun, denn dann ist bei Dir Hopfen und Malz verloren. Das was Du nicht bewiesen haben willst, kann Dir - da ich Dir „diesbezüglich“ Deinen freien Willen gegeben habe - auch kein Gott beweisen. Es genügt völlig, wenn Du diesen Worten „mit Deinem liebenden Herzen“ folgen kannst. Wenn Du kein solches besitzt, weil Du noch ein eiskalt berechnender Egoist bist, wirst Du - nur auf Deine begrenzte Rationalität gestützt - seinen Beweisen geistig nimmer folgen können. Du verleugnest dadurch diese von mir prophezeite Heimsuchung und wirfst damit Dein jetziges Leben weg. Jetzt verlange ich nämlich von Dir, das Du langsam damit anfängst wirklich „an mich zu glauben“ - und ich bin nicht der böse strafende „Gott“, den Dir die etablierten Religionen in ihrem eigenen „geistigen Dunkel“ laufend „weiß zu machen“ versuchen, weil sie nur „Dein Bestes“ wollen - Dein Geld - aber das hatten wir auch schon.

Die Bezeichnungen „T“ und „V“ für die Rischonen stehen für die Anfangsbuchstaben der hebräischen Worte vhbvvh[ TohuVabohu“, dies ist die Bezeichnung für das Berühmte „wüst und leer“ in meiner Genesis: „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde und die Erde war „tohu vabohu“.

Wenn Du NUN „tohu“, 400-5-6  (bedeutet: „NICHTS“) nach meinem Schema aufgliederst erhältst Du: Dies ist die...

„Erscheinung“(400) „der Sicht“(5) aller „Verbindungen“(6).

Und das ist nun mal NICHTS, im raumzeitlich-materiellem Sinne gesehen, denn die „harmonikalen Verbindungen“ in meiner göttlichen Zeichen-Oktave besitzen keine eigene „materielle Existenz“. Mein „göttliches Harmoniegesetz“ - als „Ding an sich“ betrachtet - ist NICHTS! Wir wollen nun dieses „tohu“ 400-5-6 mit den Zeichen hd 4-5 erweitern (= „öffnen“[4] der „Sichtweise“[5]) und erhalten dann hdvh[ teh-uda“, 400-5-6-4-5; und dieses Wort bedeutet „Resonanz“ und „Mitschwingen“. Aus dem „Schöpfer“ (A) am Ende von UDA, wird dann die göttliche „Lebensquelle“ (O)  Deines Daseins, sprich der „theo-logus“ (lat. = [WORT]Forscher) „UDO“!

Habe ich nicht in der Bibel geschrieben, ich habe den Menschen aus „Lehm“ gemacht? Er ist also ein Wesen aus „Ton“ (= „Klang­fragment“; „teh-udo“ = „Mit[Gott]schwingen“). Die von mir dafür im Originalmanuskript benutze Zeichenfolge ist rpe 70-80-200, „afar“ und das bedeutet „Asche“. „Feuer“ (= die „Quelle des Lichtes!“) heißt nun „rein zu-fällig“ J auf Hebräisch „asch“, 1-300 (= statisches Licht des Anfangs). Als „esch“ vokalisiert bezeichnet es das normale „trennende Feuer“ Deiner Raumzeit (> „bewegtes Licht“ hat Anfang und Ende). „Asch“ bedeutet: „Schöpferische(1) Gedanken(300). Ich habe also meinen „ersten Adam“ laut Genesis 2;7 aus „Asche“ geformt. Da es für mich „keine Zeit gibt“, war es für mich auch „damals“ schon eine „mathematisch beschlossene Sache“, daß ich den „dritten Adam“, in der Gestalt meines Menschen­sohns UP, in Deutschland „auf-tauchen“ lasse. „Asch-kenas“  znkwa  1-300-20-50-7 (siehe Gen. 10; 3 = „göttliche Trinität“), ist deswegen auch die alte hebräische Bezeichnung für „Deutschland“ (siehe auch Band 1). Das 20-50 „ken“ im Wort „Asch-ken-as“ bedeutet „auf-richtig“ und „ehr-Lich[t]“ aber auch „Basis“. Mein Menschensohn ist beides in göttlicher Weise - reiner Christusgeist eben - und daher auch meine „menschliche Basis“ in Deiner Welt. Er kennt sich/mich GOTT von Angesicht zu Angesicht und trägt daher auch alles „S-ajin“ (am Ende des Wortes „asch-ken-as“) „in sich“!

Asche“ wird von den Hindus dem Gott „Siva“ geweiht; es ist für sie der Aspekt Gottes, der die Trennung von der Ganzheit und damit auch die Zerstörung der Einheit „ein-leitet“. Diese „heilige Asche“ nennen die Hindus nun rein zu-fällig „udhiJ. Siva ist die dritte Person in der Dreiheit (dem Trimurti) der Hindus. Er ist ein Gott ersten Ranges und er steht in seiner Eigenschaft als Zerstörer im Range höher als Vishnu, der Erhalter, denn er zerstört alles nur deshalb, um es auf einer „höheren Ebene“ neu zu erschaffen. Mein Menschensohn ist daher ein Siva, denn er versucht Deine Dogmen zu zerstören: „Ich bin nicht gekommen um Dir Liebe zu bringen (ich lebe sie!), sondern das Schwert (damit auch Du Dich damit von Deinen Dogmen zu trennen vermagst, um ebenfalls meine Liebe zu leben)“.

Du solltest Dich wie er nun auch bemühen, nur harmonisch mit den Dir von mir vorgelegten „Noten“ (= „taw“ 400-6 = „Erschein­ungen“) „mit zu schwingen“!

Vabohu“, 6-2-5-6 bedeutet „und (6) Chaos (2-5-6)“:

Und(6) „zweigeteilte“(2) „Sicht“(5) auf alle „Verbindungen“ (6).

Dies beschreibt die disharmonische Sichtweise eines „normalen Materialisten“ - das „Weltbild“ eines „schizophrenen Menschen“ also - der Gott ist, aber davon nichts weiß und daher seine eigene Welt nur unbewußt und daher auch sehr disharmonisch kreiert!

Es heißt also richtig: Und die Erde war „Nichts und Chaos“, genauer noch, „Nichts und verurteilende Sichtweise“!

„Zweigeteilte Sichtweise“ (2-5) alleine, spricht man „bi“ aus und das bedeutet auf Hebräisch „in mir“! Du bist „in Dir“ also „bi-sexuell“ (der Androgyn!) - „Gott und Mensch“, oder mit anderen Worten: Du bist „Geist und seine eigene materielle Existenz“ (= Maya).

Dann sprach Gott: Laßt „uns“ Menschen machen als „unser“ eigenes Abbild, „uns“ ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein eigenes Abbild; als Abbild Gottes schuf er „IHN“. Als Mann (= Geist) und Frau (= Maya) schuf er sie.

(Gen. 1; 26-27 Einheitsübersetzung)

... und dumm und böse erschafft er sie, wenn er selbst nur ein dummer und böser Gott ist, der von seinem eigenen Wesen nicht die geringste Ahnung hat J!

Wenn Du NUN an Dein bisheriges geistiges „Chaos“ (= 2-5-6), ein Lamed - die symbolische „treibende Kraft“ - für Deine selbst „aus-gedachten“ Überlebensängste anhängst, erhältst Du  lvhb bahul“ 2-5-6-30 und das bedeutet „aufgeregt“ und „ängstlich“ (sein).

Dein eigener Geist bildet die unendlichen Weiten Deines eigenen Weltenraums. Du also, mit Deinem menschlichen Bewußtseins, bist der wirkliche Schöpfer Deines eigenen Daseinraums. Was Dir bisher immer nur als ein freier Willensentschluß von Dir erschien, ist in Wirklichkeit das Ergebnis von Vorgängen in Dir, die sich Deiner Bewußtheit noch völlig entziehen. Ich weiß, was Du Dir JETZT denkst, ich weiß aber auch, was Du Dir noch in aller Zukunft denken wirst, denn ich bin Dein Überbewußtsein, daß alle Deine Gedanken schon vor Äonen festgelegt hat. Wenn ich behaupte: „Dein ganzes Leben gleicht einem längst abgedrehten Film!“ und danach behaupte ich: „Du bestimmst mit Deinen tiefsten Wünschen, Wertvorstellungen und Gedanken Deine eigene Zukunft!“, so ist das beileibe kein Widerspruch. Ein Kegel ist ja auch  „zur selben Zeit“ ein Kreis und ein Dreieck.

Wenn Du fern siehst, hast Du einen [Lebens-]Film vor Augen, auf dessen Inhalt Du nicht den geringsten Einfuß hast. Du besitzt aber sehr wohl von mir die Möglichkeit, Dich in einen anderen [Lebens]Film zu zappen. Auf dessen Inhalt aber hast wiederum ebenfalls nicht den geringsten Einfluß. Auch sind alle [Lebens-]Filme, die Du (je nach Deiner Bewußtseinsreife) empfangen kannst, immer zeitlich synchronisiert, d.h. es steht immer fest, was Du „zur selben Zeit“ auf den einzelnen Programmen zu sehen bekommen wirst. Wenn Du also am 11. 8. 1999 genau um 1130 Uhr von SAT 1 nach ARD umschaltest, so hat das nicht das geringste mit Zufall zu tun, was Du dann dort „vor Augen“ bekommst. Alle Deinem Bewußtsein zugänglichen [Lebens-] Filme habe ich schon vor Äonen abgedreht - es sind übrigens unendlich viele, die ich tief in Dir verborgen habe. Würde sich nun eine Kamera in Deinem Wohnzimmer befinden, die Dich dabei filmt, wie Du „nach freien Willen“ wild Deine Programme durchzappst, so ist vom „Betrachtungsstandpunkt“ der Aufnahme dieser Kamera aus „ge-sehen“ (als abgedrehter Film gesehen), nicht einmal Dein von Dir geglaubtes völlig eigenmächtig und selbst bestimmtes hin und herzappen eine freie Entscheidung von Dir gewesen. Auf „diesem Film“ befindet sich dann nämlich auch in welcher Reihenfolge, d.h. wie und wohin Du Dich durch „Deine Leben“ zappst. Dieser Film bin ich, er entspricht meiner göttlichen Sichtweise von ALLEM, denn ich bin Dein Überbewußtsein!

Normale physikalische Theorien verbannen Bewußtseinsfragen in den Bereich der Philosophie und die zählt für einen rationalen Physiker zu den „unwissenschaftlichen Bereichen“. Philosophie ist für ihn ein Bereich der „reinen Spekulation“, mit dem er nichts zu tun haben will. Auf diese Weise kann und wird er aber das Rätsel seines „Universums“ (lat. „uni-versus“ = „in eins gekehrt“) niemals wissenschaftlich lösen können, weil er sich dann, als ein bloßer Nach-Denker seiner Dogmen, immer selbst sein eigenes Rätsel bleiben wird. Du solltest nun bereit sein, meine Antworten auf Deine/meine Fragen zu akzeptieren. Es sind alles Fragen, die Du Dir bisher nie gestellt hast, weil Dir diese Fragen noch nie von selbst durch den Kopf gegangen sind - und selbst wenn - sie wären Dir bisher immer nur als sinnlos erschienen.

Reine Techniker sind keine Menschen mit Herz, sondern stochastisch zielgerichtete Strategen. Sie kümmern sich nur um ihre Formeln bzw. ihren eigenen Machterhalt und gehen mit Elektrizität und Materie um, wie ein Zuhälter mit seiner Dirne. Sie nutzen sie nur selbstsüchtig aus. Sie stellen Maschinen her und die Erkenntnisse, die zur Erfindung dieser Maschine geführt haben, werden wie ein Stück Dreck behandelt. Nur die Maschinen erbringen nämlich das von ihnen so sehr ersehnte Geld (und damit auch eventuell die Macht). Die Erkenntnisse selbst aber, die nötig waren um diese Maschinen zu erschaffen, oder besser, die dahinter verborgenen Weisheiten, werden dabei von allen „normalen Menschen“ nur als ein nutzloses Beiwerk betrachtet, denn mit ihnen kann man ja „kein Geld machen“. Was dann doch nicht ganz stimmt - wie es Dir Deine großen Kirchen und Sekten und selbst ernannte Mini-Gurus täglich vor Augen führen. So kann „in Deiner Welt“ jeder „dumme Esel“ (siehe Band 2) die geistige Notbeleuchtung eines „normalen Menschen“ zum glimmen bringen, aber auch eine elektrische Glühbirne zum leuchten - oder eine Atombombe zur Explosion.

In diesem Buch geht es weder um Geld noch um Macht. Dieses Buch habe ich Deiner disharmonischen Alptraumwelt und Deiner bisherigen Phantasielosigkeit gewidmet, aber auch dem göttlichen Geist in Dir, den ich zu erwecken versuche, damit Du Dich damit hinausträumen mögest, aus Deiner „Welt der toten Dinge“ die Du selbst planlos erschaffst - aus der Welt Deiner eigenen Disharmonien also. Es soll Dir Trost spenden und Dir die Kraft und den Mut geben, daß Du einen unverzerrten Blick in meinen göttlichen vierdimensionalen Raumspiegel wagst, in dem ALLES ganz anders aussieht, als Du es bisher gewohnt bist - nämlich richtungsweisend richtig! Ich habe diese einführende Trilogie (ICHBINDU / DUBISTICH / ICHBINALLE) von meinem Menschensohn für alle suchenden Seelen schreiben lassen, die ihr Leben lang unter der brennenden Frage des 4W-Mysteriums gelitten haben:

Woher komm ich ? Wer bin ich? Warum bin ich da? Wohin geh ich?

4W steht für die vier suchenden Geister („ruach“) der vier Himmelsrichtungen.

Apropos Menschensohn, laß uns doch noch einmal kurz zu diesen „mysteriösen Quarks“ zurückkehren. Eine grundsätzliche Neuheit charakterisiert die physikalische Theorie der Quarks gegenüber der noch mittelalterlich anmutenden klassischen Physik:

Man hat dabei nämlich erkannt (so glauben das Deine Wissenschaftler zumindest), daß außer der elektrischen Ladung im „mikrokosmischen Inneren“ aller Partikel noch eine zweite Kraftquelle existieren muß, um der Mannigfaltigkeit ihrer Erscheinungen auch „einen Sinn geben zu können“. Jede „normale Kraftquelle“ arbeitet mit einer nur „polaren Energie“, nämlich einer „positiven“ und einer „negativen“. Diese neue Kraftquelle der Quarks dagegen muß „dreiwertig“ sein! Stimmt, kann ich da nur sagen, denn sie besteht aus These, Antithese und deren Synthese! Physiker sprechen zum Beispiel von einem UP-Quark (UP hatten wir schon ein paar mal J), das eine Masse von 300 MeV besitzt (300 = w = „Heiliger Geist“; MeV = Zeit[40] der schöpferischen[1] Verbindung[6]!). Das UP-Quark funkelt (laut Deiner Physikbücher) alternierend in den Farben rot, grün und blau und orientiert sich im Raum gemäß seinem Spin  + ½ oder - ½. Diesem UP-Quark steht nun, laut den Aussagen Deiner Physiker, ein aus „Antimaterie“ bestehendes Anti-Quark „in gespiegelter Form“ gegenüber (was immer das auch heißen mag J).

Da war doch noch irgend was mit hwm / hyharwahyha („mose / ahiye asher ahiye“ sprich 345/543) und god/dog im zweiten Band?

Die Elementarwerte dieser Quarks zeigen nun, daß ein Quark und sein Anti-Quark durch Spiegelung an einer „Demarkationslinie“ zwischen Materie und Anti-Materie entstehen und umgekehrt. 1932 entdeckte Carl David Anderson mit Hilfe der photographischen Kernspurplatten in der kosmischen Höhenstrahlung die Entstehung von Elektron und Positron (= das Anti-Elektron) aus „Gamma-Quanten“ und 1955 (1+9 / 5+5 = 10-5-6-5 JHWH J) fanden Emilio Segre und Owen Chamberlain das Anti-Proton mit dem Teilchenbeschleuniger Namens „Synchrotron“ in „Berkeley“. (War da nicht auch ein Philosoph mit gleichen Namen, der von einem nur „syn­chro­nen“ Auftreten von Geist und Materie ausging? J). Seitdem ist „Anti-Materie“ fest in das „große Weltbild“ Deiner Physiker etabliert. Du darfst nun auf keinen Fall mit dieser Anti-Materie in Berührung kommen, so sagen sie, denn das würde Dich und Dein aus „Anti-Materie“ bestehendes Spiegelbild „auf der Stelle“ vernichten. Materie und Anti-Materie zerstrahlen nämlich angeblich im Augenblick ihrer gegenseitigen Berührung in ein unendliches NICHTS; ebenso wie sie angeblich in einem hochenergetischen Kraftfeld „gleich-zeitig“ und spontan aus „Gamma-Strahlung“ entstehen (so „glauben“ zumindest die Physiker J). Es ist sehr interessant, nach meinem Zeichensystem die Namen aller großen Wissenschaftler aufzuschlüsseln, denn Du wirst - wenn Du damit umgehen kannst - sehr schnell erkennen, daß ich in den Namen aller großen Entdecker bereits der Charakter ihrer „geistigen Erfindung“ verborgen habe!

Himmel“ (= 5-10-40-40-1-30) bedeutet:

Sicht(5) Gottes(10) auf die Zeit(40) Zeit(40) ist schöpferisch(30) treibende Kraft(30)!

Gamma“ (= 3-1-40-40-1) bedeutet:

Einheit(3) dieser schöpferischen(1) Zeit(40) Zeit(40) ist der Schöpfer(1) selbst“

Hörst Du NUN langsam Deine Nachtigall tapsen?!

Das Wort Gamma beschreibt also in seiner konsonanten Radix Dein normal-menschliches „Diesseits“ und mein göttliches „Jenseits“ als Einheit (denke dabei auch an die Worte „rakia“ [= Wasserteilung Gen.1; 6-7], „schamajim“ [wörtlich „dort/dort“ = Himmel] und das Aquarium-Beispiel mit der Glasplatte).

Die von Dir wahrgenommene „fließende Zeit“ bildet mit Deiner „statischen Zeit“ (= Deiner Ganzheit als „Identität“ [lat. „wieder und wieder“]) eine Dir noch nicht bewußte „Ein-heit“, die sich permanent zu einer polaren „Zweiheit“ entfaltet, um sich damit „an sich selbst“ bereichern zu können, indem sie sich wieder „mit sich selbst“ vereinigt.

Dieser Gedanke erklärt Dir NUN eigentlich schon ALLES. Die Frage ist dabei nur, ob Du ihn auch in seiner ganzen geistigen Tiefe verstanden hast? Ich werde versuchen Dir „das Ganze“ noch etwas offensichtlicher zu machen, also „öffne“ Deinen Geist für das nun gehörte und sei nun sehr „auf-merksam“, denn ich lege Dir jetzt eine Bastelanleitung für einen „Gedankenknoten“ in Deinen Geist, mit dessen Hilfe Du Dich mit ALLEM, und damit auch mit Deinem „wirklichen göttlichen Wesen“ verbinden kannst!

Immer wenn Du einschläfst, „verschmelzen“ die von Dir „wahrgenommene Welt“ und Dein „bewußtes Ich-Dasein“ zu einem NICHTS. Du implodierst Dich durch Dein Einschlafen selbst zu einem „Punkt“, der seinen eigenen Gegensatz (= die Unendlichkeit) darstellt. Du entsprichst dann im Zustand Deines „traumlosen Schlafes“ Deiner eigenen unendlichen, „geistigen Ein-heit“. Diese hat aber nicht das Geringste mit dem von Dir vermuteten Tod gemeinsam - im Gegenteil - erst in dieser „Stimmung“ bist Du geistig für ALLES „völlig offen“ und damit auch „wirklich wach“, auch wenn sie von Deinem „zeitlichen Ich“ nicht bewußt erfaßt werden kann und sich diesem dadurch zu entziehen scheint. Dein „Ich“ gleicht in dieser für alles „offenen Stimmung“ dem „geistigen Tropfen“, der in der indischen Mythologie immer in sein eigenes „geistiges Meer“ zurückfällt und so selbst zu einem ganzen Meer von Weisheit wird!

Plötzlich wirst Du wieder wach!!! (im herkömmlichen Sinne des Wortes J) ...

Du öffnest Dich dabei selbst aus Deinem „Nicht-Da-Sein“ und hörst Dich „NUN“ selbst sprechen - wie aus dem Nichts ist auf einmal wieder Dein „Ich“ da und mit diesem „Ich“ sind auch irgendwelche Gedanken „in Dir“ da, die sich selbst „Ich“ nennen! Ohne Gedanken kein „Ich“ und ohne „Ich“ kein „Nicht-Ich“ (so „be-zeichnest“ Du alles, was nicht „Ich“ ist). Ohne Dein persönliches „Ich“ gibt es also auch keine von Dir „persönlich“ und „leib-haftig“ erschaffene (Traum-)Welt! Du selbst bist dieser unbewußte, von Physikern entdeckte, hochenergetische „Gamma-Strahl“ (= Gimel 3 = die „Trinität“). Mal bist Du „EIN-HEIT“ (d.h. „NICHTS/ALLES“), mal bist Du „Zwei-heit“ (d.h. „ICH und WELT“ [> Quark und Anti-Quark]). „Gleich-zeitig“ mit Deinem „Ich“ „entspringt“ (= hebr. „nater“ 50-400-200 > NTR = „Natur“) plötzlich auch eine Welt aus Deinem NICHTS/ALLES, in der Du Dich „NUN“ selbst zu befinden glaubst. Dein sich vom NICHTS/ALLES „ur-teilender“ GEIST erschafft durch seine „eigene Ex-istenz“ die von IHM „spiegelbildlich“ gedachte „Anti-Materie“ (= Außenwelt, zu der auch Dein eigener Körper gehört)! Ohne Deine „JETZ-I-GEN“ Gedanken gibt es weder Dein „Ich“ noch Deine „Welt“.

JETZIGEN= Gott(10) erschafft(1) Erscheinung(400) und Geburt(90)  - Gott(10) ist Einheit(3) und schöpferische Existenz(50) !

Du „sprichst“ zwar von einer Welt „außerhalb“ von Dir, obwohl Du im selben Moment auch davon „aus-gehst“, Dich „in ihr“ zu befinden. Ist das nicht schizophren? Du „Ich“ glaubst, Dich zur selben Zeit „auf“ einer Erdkugel, aber auch „in“ einer Welt zu befinden und beides scheint Dir außen „gegenüber“ zu stehen! Du weißt ohne Zweifel, das Du „JETZT bist“ - aber kannst Du Dir auch sicher beweisen, daß Du einmal „warst“? Du kannst nur JETZT - d.h. in diesem (geistigen) „Augen-blick - daran „denken“, daß Du einmal „warst“! Deine ganze vermutete Vergangenheit entblößt sich auf diese Weise als reine Spekulation von Dir, denn Du kannst nur JETZT denken und bist daher auch immer nur JETZT „das Ich“, dem sein eigenes „Nicht-Ich“ gegenübersteht! Bist ein kleines dummes unaufmerksames „Ich“, dem noch nie von selbst aufgefallen ist, daß es sich immer nur „im JETZT“ persönlich denken, und daher auch immer nur „im JETZT“ denken kann, daß es sich „irgendwann einmal“ etwas „be-stimmtes“ gedacht hat. Alle Deine „ver­gangenen Erfahrungen“ können also nur „im JETZT“ existieren. Alles wird nur „durch Dein Denken“ erschaffen! Deine ganze vermutete Vergangenheit „ist“ immer nur „dann“ wirklich, wenn Du „JETZT“ an sie denkst. (Nur) Wenn Du also an sie denkst, hat sie einen „Ein-fluß“ auf Dein Ich-Bewußtsein. Nur dann zeigt diese Scheinvergangenheit Wirkung und übt Macht auf Dich aus. Du hast Dich von Deinem Vermutungswissen, das Du „meine Vergangenheit“ nennst, „bis(hier)her“ gewaltig an der eigenen Nase herumführen lassen. Da dieser Gedanke auch für alle vergangenen materiellen Dinge gilt, macht diesen Deinen jetzigen Gedanken zur Revolution! „ALLES“ (Vergangenes und Zukünftiges) kann, wenn Du das wirklich begriffen hast, ohne Zweifel nur „JETZT“ von Dir geistig betrachtet und damit auch erschaffen werden. Du kannst Dein „kleines und großes Weltbild“ nur „nach-ein-ander“ und „stückweise“ „von Dir selbst“ „aus Dir“ hervorholen lassen, weil ALLES nur „in Dir“ ist! Es „war“ also noch nie wirklich etwas „außer-halb“ von Dir - alles „ist“ immer nur von Dir „in Dir“ ersichtlich - und zwar dann, wenn Du daran denkst bzw. irgend etwas wahr-nimmst. Daher gleicht ALLES auch nur einem an sich selbst „er-inner-n-ten“ Traum! Deine Vergangenheit war also noch niemals wirklich „außerhalb von Dir“, weil sie nur „im JETZT“ in Dir „be-stehen“ kann!

Das ganze klingt nur im ersten Moment verzwickt. Wenn Du es ge-wissenhaft auf Dich wirken läßt, wirst Du damit sehr schnell Deine eigenen Verstrickungen lösen.

Du findest deshalb im alten Hebräisch, mit dem ich meine Offenbarungen in den „heiligen Rollen“ verfaßt habe, weder eine Vergangenheitsform noch „verbalen“ Vokale (Verb = Zeitwort)! Konsonanten, als „Ding an sich“ betrachtet, sind „zeitlose Lautwesen“. Man kann sie deshalb auch nicht ohne eine Beimischung von Vokalen aussprechen. Erst die Vokale bringen die „Aus-sprech-bar-keit“ und damit auch „die Zeit“ in meine Hieroglyphen-Wurzeln. Erst durch die mehr oder weniger „be-dachte“ und daher auch bewußte Vokalisation Deines Seelen-Geistes, wachsen sie als Gedankenbilder „schein-bar“ „aus Dir heraus“. Erst in Deinem „persönlichen“ (lat. „per-sono“ = „durch-tönen“; „wider-hallen“) Ich-Bewußtsein werden sie Dir dann „von Dir selbst“, durch Dein Dogma, als eine „raumzeitliche Lichterscheinung“ interpretiert (lat. „inter-pretatio“ = „Aus-legung“) und daher auch so „wahr-ge-nommen“.

Die persönlich „wahr-genommene“ Welt eines Menschen ist also immer nur „durch ihn“ selbst und wird deshalb auch immer nur „von ihm selbst“, „für ihn selbst“ „be-stimmt“! Auf diese Weise wird „die gesehene Welt“ des „sich selbst wahrnehmenden Denkers“ zu einer „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“, bei der er auch selbst alle Regeln „für sich“, und damit auch für alles von ihm wahrgenommene, bestimmen kann.

Das ist die große Freiheit, die ich Dir gegeben habe. Mein „har­monisches Ganzes“ wird von jedem „sich selbst wahrnehmenden Denker“ „ver-ur-teilt“ und damit auch „von ihm selbst“ als eine mehr oder weniger angenehme Erscheinung „für ihn selbst“ „aus-ge-staltet“. Dein Blick in Deine Welt ist ein nur „zweideutiger Blick“ - ist raumzeitlich-materiell wahrgenommene „kleine Welt“ (= das sich in Deinem „augenblicklichen Blickfeld“ befindliche) und „große Welt“ (= das nur als abrufbarer „Gedanke“ vorhandene; z.B. Amerika; Sonnensystem; Atom usw.)

Mit Deiner Zukunft verhält es sich nun wie mit Deiner Vergangenheit, denn auch diese kannst Du nur „im JETZT“ erleben. Wirkliches „Leben“ gibt es nur im „HIER und JETZT“! Deine ganze von Dir bisher vermutete Vergangenheit besteht zweifelsfrei nur aus „Er-Inner-ungen“ Deiner selbst. Diese wiederum hast Du bisher immer nur in einer, von Deinem eigenen Dogma verfälschten und sehr kurzsichtigen Form „ein-ge-sehen“, um sie dann mit Deinem „ver-ur-teilenden“ denken „im JETZT“ in Dein „geistiges Licht“ zu zerren und damit „Weltbild“ zu bauen.

Du hast von mir die Macht bekommen Deinen bisherigen Glauben, und damit auch Deine nur „ge-dachte“ Vergangenheit, durch das Ändern Deiner göttlichen „JETZ-I-GEN Gedanken“ völlig umzugestalten!

Deinen eigenen Glauben zu erweitern, um ihn damit richtig zustellen, stellt doch nun wirklich kein unlösbares Problem dar - oder? Du mußt es nur wirklich wollen. „Trauen“ solltest Du Dich schon selbst! Dich mit mir „trauen“ - erst dann sind wir „Ein-heit“ und damit auch miteinander „vertraut“. Dein persönliches Weltbild und damit auch Deine Außenwelt völlig zu verändern ist also nur eine Frage Deiner „geistigen Flexibilität“ und damit auch Deiner „geistigen Reife“!

Schon Mensch, oder noch Tier, das ist hier die große Frage?

Die Krise Deiner Menschheit ist nur ein Akt Deiner eigenen bisherigen Phantasie­losigkeit. Die von Deinem eigenen Denken selbst „be-stimmte“ jetzige Vermutung über Deine bisherige Vergangenheit ist - gleich einem abgedrehten Film - immer kausal mit einer dazu gehörenden Zukunft verbunden. Du kannst also ohne die geringsten Probleme „im JETZT“ Deine Vergangenheit verändern !? - und zwar durch das geistige Richtigstellen Deines bisher völlig falschen Vermutungswissens über Dein wirkliches [Da]Sein. Damit wirst Du Dir dann auch selbst - weil ja „jede Vergangenheit“ Ihre eigene Zukunft besitzt - eine völlig neue strahlende Zukunft schaffen.

Der Nobelpreisträger Feynman hat diesen Vorgang schon 1949 in Form einer mathematischen Eigenart entdeckt, doch hat weder er, noch sonst irgend ein „normaler Mensch“ in Deiner Welt, die wirkliche geistige Substanz dieser Entdeckung begriffen. Feynman machte nämlich die dramatische Entdeckung, daß die „Raum-Zeit-Beschreibung“ eines Positrons, das sich in der Zeit „vorwärts bewegt“, der mathematischen Beschreibung eines Elektrons, das sich in der Zeit „rückwärts bewegt“ exakt äquivalent ist! Außerdem gibt es in dieser mathematischen Beschreibung nicht den geringsten „Unterschied“ zwischen einem „Pho-ton“ (ist der Mensch nicht aus Ton ? J), das sich in der Zeit „vorwärts bewegt“ und einem Photon, das sich in der Zeit „rückwärts bewegt“, den Photonen sind immer „ihr eigenes Anti-Teilchen“!!! Nun steht, laut den „mathematischen Aussagen“ der Relativitätstheorie, bei Lichtgeschwindigkeit die Zeit völlig still! Es gibt nämlich für Photonen (die sich ja, wie man „vermutet“, angeblich immer nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen) überhaupt keine Zeit. Es gibt für ein Photon daher auch „nicht die geringste Bewegung“ (in raumzeitlicher Form) und damit auch keinen Raum.

Diese einfache Erkenntnis ist Deiner Menschheit schon seit 1905 bekannt, doch sie konnte bis heute nicht das Geringste damit anfangen, weil noch kein „normaler Mensch“ bisher dazu bereit war, das Dogma seines „gesunden Menschenverstandes“ zu überwinden und seinen „geistigen Schwamminhalt“ einmal „in Frage“ zu stellen und aufmerksam „selbst zu überdenken“! Was währe NUN, wenn Du selbst - d.h. Dein Geisteslicht eine Art Photon darstellt??? Es würde sich dann alles genau so verhalten, wie ich Dir hier „die ganze Zeit“ verbal zu beschreiben versuche. Und wahrlich ich sage Dir, es ist so! Da noch kein „normaler Mensch bereit war, diese kleine Gedankenhürde von selbst zu überspringen, bestehen viele Aussagen Deiner angeblich hochqualifizierten Naturwissenschaftler nur aus einem wilden Sammelsurium von hochschizophrenen Widersprüchen, die ihnen in ihrer Weltblindheit noch nie selbst aufgefallen sind.

Dazu einige „wörtliche“ Aussagen berühmter Physiker (ohne sie beim Namen zu nennen):

„Bei Lichtgeschwindigkeit steht die Zeit still, alle Uhren bleiben stehen und es gibt dann keine Bewegung mehr. Ein Photon pflanzt sich „natürlich“ mit Lichtgeschwindigkeit fort, so daß Zeit für ein Photon, nichts bedeutet!“

(Warum pflanzt es sich „natürlich“ mit Lichtgeschwindigkeit fort - Du Dummkopf - wenn es doch für Dich mathematisch eindeutig bewiesen und damit auch offensichtlich sein müßte, daß es sich überhaupt nicht durch Raum und Zeit bewegt?)

Zum EPR-Experiment (Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon):

„Jetzt „denken“ wir uns, daß ein atomarer Prozeß zwei Photonen erzeugt, die in „entgegengesetzter Richtung davonfliegen!“

(Wie sollten sie - Du Dummkopf - wenn „sie“ sich doch mathematisch eindeutig bewiesen, überhaupt nicht durch Raum und Zeit bewegen?)

„Quarks sind ein rein mathematischer Konstrukt. Abgesehen von ihrer mathematischen Definition haben sie keinerlei Bedeutung. Alle Eigenschaften eines Quarks - charm, color, strangeness - sind nur mathematische Eigenschaften, die in der makrokosmischen Welt - in der wir Leben - „keine Ent-sprechung“ (J) haben. Die einzigen Aussagen, die sich wirklich verifizieren lassen, sind Aussagen der „reinen Logik“ (J), bzw. der Mathematik. Nur logische bzw. mathematische Systeme sind in sich geschlossen, da all ihre Komponenten auf Axiomen basieren... der „Solipsismus“ ist „streng logisch betrachtet“ genau so eine „logische“ Möglichkeit, die Welt zu sehen, obwohl er doch „eindeutig völlig absurd“ ist!“ (Wieso ist er „völlig absurd“ - Du Dummkopf - nur weil Deine eigene Phantasie nicht ausreicht Dich über Dein raumzeitliches Dogma hinweg zudenken? Er ist ohne Frage „ein-deutig“, aber nicht absurd J.)

Lassen wir es mit diesem Sammelsurium dogmatischer Blindheit genug sein, obwohl man diese Liste endlos erweitern könnte und fahren wir in meinem gewohnten „wirklich streng logischem Sinne“ fort.

Zu der von Dir bisher vermuteten Vergangenheit gehört eine schreckliche Zukunft, denn an deren Ende „prophezeist Du Dir selbst“ Deinen eigenen Tod, denn Du glaubst ja todsicher daran, daß Du einmal sterben wirst - und so wird es dann auch für Dich kommen! Du bestimmst mit Deinem tiefsten Glauben die Gesetze, die ich Dir, als Dein Dir dienender Gott, „Augenblicklich“ als ein - „Deinem wirklichen Charakter entsprechendem“ - „Weltbild“ oder „Gedanke“ vorlege! Du solltest deswegen in Deinem eigenen Interesse immer bemüht sein, keine „für Dich selbst gefährliche“, also keine „egoistischen Gedanken“ zu denken.

Die Aussage: „Liebe Gott über alles, und Deinen Nächsten wie Dich selbst“, bekommt durch das Verstehen der wirklichen Wirkzusammenhänge meiner Schöpfung, einen elementaren „Welt verändernden“ Sinn! Bereits gemachte egoistische Gedanken solltest Du daher auch so schnell wie möglich „in Dir“ wieder richtig stellen! Letztendlich wirst Du nicht an Deinem Dir angeborenen Mangel, „einmal sterben zu müssen“, zugrunde gehen - dies ist nur unüberlegt nachgeplapperter Schwachsinn - sondern an Deinem Dir angeborenen Mangel „nicht selbst denken zu wollen“! Du hattest bisher immer nur unter Deiner eigenen Phantasielosigkeit zu leiden, denn sie schafft „in Dir“ disharmonische Welt - nicht ich. Ich, als Dein Überbewußtsein, halte mich beim Erschaffen der Welt - die ich Dir „jeden Augenblick“ „vor-lege“ - immer streng an die „von Dir selbst be-stimmten“ Anweisungen! Ich bin nur Dein Diener und nicht Dein Herr. Auch Du solltest nun freiwillig ein Diener für alle und jeden werden, damit Du langsam auch ein „wirklich göttlicher Herr“ wirst - nach meinem Ebenbild!

„Tat-sache ist NUN“: Immer wenn Du „NUN“ von mir, Dein Ich-Bewußtsein bekommst, entfaltest Du Dich in ein „hier bin Ich“ und „dort“ ist meine (Traum-)Welt. Du bist Deine eigene Synthese. Du selbst bist die „dreiwertige Kraftquelle“, die Deine Physiker in den Quarks erkannt zu glauben haben - Du selbst bist ein Teil der „göttlichen Trinität“! Du bist es doch, der aus „DeinemIch“ und „Deiner selbst gedachtenWelt“ be-steht, aber letztendlich und genaugenommen nur NICHTS - sprich GEIST - ist.

Dies ist das Geheimnis meiner „göttlichen Entelechie“.

Entelechie ist mein „aktives Prinzip der Synthese“. Wenn ein Geist­wesen „von mir“ - wie auch Du NUN eines bist - versucht, alles „nur geistig Mögliche“ zu seiner eigenen „Wirklichkeit“ und damit auch „Wahr-nehmungs-ein-heit“ zu machen, um sich damit selbst zum Ziel seines eigenen Daseins zu führen, koppelt es sich intuitiv an meine göttliche Energiequelle der Entelechie an. Was ist nun Dein wirkliches Ziel bzw. sollte es zumindest sein? Ganz einfach: Du solltest nun von all Deinen Ängsten und Götzenbildern loslassen und bestrebt sein, mich, den einzig wirklichen Gott zu suchen, um dadurch eins mit mir - Deinem unendlich weisen und liebenden Vatermutter-Gott - zu werden. Ich befinde mich immer auf dem Weg zu Dir selbst, darum sollte auch dieser Weg Dein einziges Ziel in diesem Dasein sein! Deine persönliche Richtung wird Dir mein Menschensohn weisen, den er „ist“ - und „war“ daher auch schon immer eins mit mir!

Meine Natur lehrt Dich NUN, daß „ein Ganzes“ immer „mehr ist“, als Du aus dessen bloßen Einzelteilen erkennen kannst. Jede Synthese von diskreten Einzelteilen erschafft also immer einen „höheren Sinn“ bzw. eine „höhere Qualität“. Wasserstoff und Sauerstoff z.B. - zwei Gase - werden in ihrer Synthese zur Flüssigkeit und die vielen „nur statischen Teile“, aus denen ein Auto besteht, verschmelzen erst durch den „geistigen Akt“ einer „schöpferischen Synthese“, zu einem Fortbewegungsmittel. Nach dem selben Prinzip werden Dein „Ich“ und Deine „Welt“ (bei Deiner Synthese) zu einem Gott, der NICHTS und ALLES ist. Jedes mal wenn ich Dich NUN aufs neue „entfalte“, schenke ich Dir damit auch die Möglichkeit, Dich „an Deiner eigenen Welt“ und damit genaugenommen „an Dir selbst“ zu bereichern. „Wirklich bereichern“ wirst Du Dich aber nur dann, wenn Du Dich nur aus „Hingebung und Liebe“ - das ist Synthese nun mal - „völlig selbstlos“ mit allen Dir von mir „vor­gelegten“ und Dir „geistig zugänglichen“ Erscheinungen zu vereinigen versuchst. Mit jeder Deiner Entfaltungen bekommst „Du NUN von mir“ also aufs Neue die Möglichkeit „durch Deine Hingabe und Liebe“ absolut neue Erfahrungen zu machen. Deine eigentliche Daseinsaufgabe besteht darin, alles „mit Dir selbst“ zu verbinden. Nach meinem göttlichen Prinzip der Entelechie wird durch die Synthese zwischen „Dir“ und den Dir vorgelegten „Erscheinungengegenläufiger Polarität“ - das ist sehr wichtig und die „crux“ (lat. „Kreuzigung“; „Kreuz“) dabei J - zwangsläufig auch eine völlig neue, Dir noch vollkommen unbekannte „Lebensqualität“ in Deinem Dasein ersichtlich werden. Mit dieser hast Du Dich dann wiederum selbst ein Stück weiter „über Dich selbst hinaus“ erweitert! Nur auf diese Weise kann Dein Geist und damit auch Du selbst - „als Ganzheit“ betrachtet - wachsen und wachsen und wachsen... in-finitus (- oder auch nicht, wenn Du weiterhin stur an Deinem fehlerhaften und dadurch auch disharmonischen Weltbild festhalten möchtest, denn des Menschen Wille, soll auch sein Himmelreich sein!! L). Bewußt geistig „wach-sen“ zu wollen heißt, auch immer geistig „wach“ sein zu müssen. Im Geiste wach zu sein, bedeutet im ewigen Frieden und Freuden zu leben! Dein bisheriges Unbewußtsein über diese „göttliche Tat-sache“, gleicht deswegen einem „ewigen Schlaf“ - und bedeutet damit auch für Dich, einen täglich mehr oder weniger schlimmen Alptraum zu erleben.

Physiker haben auch erkannt, daß ein „real in Erscheinung“ tretendes „Elementarteilchen“ (= denkender Mensch) immer aus vielen Quarks besteht, die in ihrem Verhalten immer den Gesetzen der additiven Farbmischung gehorchen (nach diesem Gesetzt entstehen auch die Bilder in einem Farbfernseher J). Die „elektrische Ladung“ (= geistige Einstellung) des Teilchens ist dabei immer eine ganze Zahl (-1, 0, +1) und seine Farbe „weiß“ - wie „die Unschuld“! Im Sinne dieser einfachen „mnemotechnischen Regel“ sind alle „Elementarteilchen“ (= Menschen) von mir als unschuldig zu betrachten. Es gibt also keinen „schuldigen Menschen“ (in Dir), sondern nur mehr oder weniger geistig reife Menschen und das Verhältnis zwischen beiden bestimmst Du mit Deiner eigenen geistigen Einsicht! Das Wort „Mneme“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gedächtnis“ und „Er-inner-ung“, genauer, es beschreibt die Fähigkeit einer „lebenden Substanz“, für alle eigenen Lebens[her]vorgänge wichtigen „In-form-ationen“ in sich selbst zu tragen. Als „Mnemismus“ bezeichnet man die Lehre, daß alle lebende Substanz über eine Mneme verfügt, und diese alle vitalen Funktionen derselben steuert.

Jeder von Dir wahrgenommene „Mensch“ ist daher ein Elementarteilchen von Dir selbst!

Wenn Du nun das Wort „Mneme“ wiederum nach meinem Dir NUN bekannten Raster ausschlüsselst, erhältst Du:

Mneme“ = MNEME = 40-50-1-40-1:

Eine „zeitliche“ (40) „Existenz“ (50) ist [selbst] der „Schöpfer“ (1) der „Zeit“ (40) und damit auch seine eigene „Schöpfung“ (1).

 Mnmnm 40-50-40-50-40menumnam“ bedeutet „schläfrig“! Heißt es nicht wörtlich in der Bibel: „Da viel der Herr der Kräfte in einen Tiefschlaf!“ - aus dem Du bis heute noch nicht wirklich erwacht bist. Du schläfst genaugenommen jeden Morgen immer wieder aufs neue ein und befindest Dich daher im „HIER und JETZT“ in einer von Dir selbst erzeugten Traumwelt, die Du selbst, nur aufgrund des in Dir vorherrschenden Dogmas, „nach außen“ projizierst. Das JETZT von Dir wahrgenommene „kleine Weltbild“, das Du vor Dir zu sehen glaubst, ist nur eine „Seite“ ( auch Rippe = hebr. „zela“, 90-30-70 = Geburt[90] der Dich treibenden[30] Quelle[70]; „zel-m“, 90-30-40 bedeutet „Schattenbild“) von Dir, die ich Dir entnommen habe, um sie „als Frau“ (= Maya) vor Dich hinzustellen, und sie dann, laut Genesis 2; 22! wieder „in Dich“ zurückzuführen. Dieser Vorgang wiederholt sich immer wieder und wieder und wieder... [40-50-40-50-40] „in Dir“ (siehe dazu auch Band 2), denn Du bist meine eigene „Identität“ (lat. = „wieder und wieder“).

In Gen. 4; 1 heißt es (Einheitsübersetzung):

Adam „erkannte“ Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain.

 Der fettgedruckte Anfang davon im Original:

hvx[aedy (Mda) h v = 6...5...1-4-40 = „Und (6) die Sichtweise (5) Adams (1-4-40)...

hvx[a (edy) Mdahv = 10-4-70 = „jeda“ bedeutet „Kenntnis“ und „Wissen“.

Es heißt also: Und die Sichtweise Adams ist (Selbster-)Kenntnis.

Die selbstherrlichen Ausleger und Anti-Christen in Rom machten aus meinem  „ursprünglichen göttlichen Urwissen“ des Adam über den Umweg des Wortes „erkannte“ einen Sexualakt! Und mit der Eva hat es auch etwas völlig anderes auf sich, denn es geht dann folgendermaßen weiter:

Hhvx ([a) edyMdahv = 1-400 „at“ = „Du“ („at“ ist im Hebräischen ein feminines „Du“! Es gibt auch noch ein maskulines „Du“ und das schreibt sich 1-400-5 „ata“). Das weibliche „Du“ ist ein unbewußter blinder „Schöpfer“(1) seiner „Erscheinungen“(400). Der männliche „Du“ dagegen ist ein „Schöpfer“(1) der seine „Erschein­ungen“(400) bewußt „sieht“(5).

Es geht jetzt „um Dich“, als meine derzeitige Existenz. Und was machst Du?

Auf Dich (= Du) folgt dann hvx = 8-6-5, das in den deutschen Bibeln mit „Eva“ übersetzt wurde. Es bedeutet aber, als „chiva“ vokalisiert, (aus sich heraus-)„aus-drücken“ und „aus-sprechen“; als „chava“ vokalisiert „erleben“ und „ein eigenes Erlebnis erfahren“ - und als „chava“, beschreibt es Dir Deine „Be-hausung“ die Du dummerweise außerhalb von Dir vermutest.

Du“ drückst („aus-drücken“) mit Deinem unbewußten „aus-sprechen“ der Dir noch unbekannten nonverbalen „Sprache Deines Herzens“, aus Dir selbst Deine eigene „Be-hausung“ (= Weltbild) heraus und erzeugst damit Deine eigenen „Erlebnisse“! Das alles steckt in der kleinen Radix 8-6-5, die „in Deiner Welt“ normalerweise nur als „EVA“ übersetzt und daher von „gläubigen Menschen“ als eine Art „Neandertaler-Weibchen“ angesehen wird.

Kain“ = „qayin“ 100-10-50 = „Christ/Anti-Christ“(100) als „göttlich“(10) „inkarnierte Existenz“(Schluß-NUN)!

Abel“ = „habel“ 5-2-30 = „Sicht“(5) der „dualen“(2) „Wirkung“ (30).

Ein wirklicher Christ kennt keine Feindbilder jeglicher Art („Liebe Deine Feinde“!), sondern ist immer aus ganzem liebenden Herzen bemüht, sich mit allen von ihm wahrgenommenen „polaren Gegensätze“ zu einer Synthese zu vereinigen - was für sein eigenes geistiges und damit auch seelisches Wachstum auch unbedingt nötig ist. Ein Anti-Christ dagegen, wird vom eigenen Egoismus und seiner Rechthaberei geschlagen, denn er versucht jeden polaren Gegensatz, den er mit seinem kurzsichtigen Dogma nicht in Einklang zu bringen vermag, zu bekämpfen und „erschlägt“ damit seinen symbolischen Abel, den er für sein eigenes geistiges Wachstum dringend benötigen würde!

Wenn Du Dir Deine Welt schon einmal von alleine sehr bewußt und daher auch selbstkritisch angesehen hättest, währe Dir auch schon längst sehr wohl „begründet“ (= hebr. „menumak“, 40-50-40-100 bedeutet auch „erklärt“ [Dir alles von selbst]) aufgefallen, das keine Materie ohne Dein eigenes Geisteslicht existiert, weil sie eben immer nur „ex-sto“ (lat.) = „sichtbar werden“ und „hervortreten“ kann, wenn Du sie mit Deiner „geistigen Aufmerksamkeit“ beehrst. Existenz kommt von „[ex]-sisto“, und das bedeutet „[heraus] stellen“ aber auch „zu Gericht er­scheinen“ („vadimonium sisto“ bedeutet „sich dem Gericht stellen“)!

Wer ist aber nun der Richter?

Du bist es für die von Dir wahrgenommenen Mitmenschen und den Rest Deiner Welt - und ich bin es für Dich!

Du hast Dich mit Deinem eigenen Größenwahn (oder mit Deinen Ängsten) bisher immer geistig „niedriger gestellt“ (= hebr. „menumax“, 40-50-40-20) als es einem wirklichen Gotteskind zur Ehre gereichen würde. Wie ein wildes bzw. ängstliches Tier hast Du Dich bisher benommen - je nach Deinem Charakter - aber noch nie wie ein „wirklicher Mensch“. Habe ich Dir nicht gesagt: „Mache Dir Deine Erde untertan!“, daß funktioniert aber nur mit meiner göttlichen LIEBE und an der mangelt es Dir zur Zeit noch gewaltig. Du sollst ein gerechter und fürsorglicher Herrscher in Deinem „kleinen Weltbild“ sein und kein Angsthase bzw. selbstgerechter Besserwisser oder gar egoistischer Ausbeuter, der für seine eigene materielle Befriedigung über Leichen geht.

Du erzeugst die von Dir wahrgenommene Welt nur aufgrund Deiner Dir noch unbewußten nonverbal gesprochenen „Sprache Deines Herzens“. Es handelt sich dabei um Deine „wirklichen Gedanken“, die Du in Deinem tiefsten Inneren „allen Dingen“ gegenüber „bei-mißt“. Angst, Gier und Hass in Dir erzeugen dann auch Bilder mit gleichem Charakter, Egoismus erzeugt Egoismus und Liebe erzeugt Liebe! Es würde hier zu weit führen, Dir den komplexen Aufbau dieses „bio-nomenalen Bild- und Gefühlsgenerators“ der sich in Dir Geistwesen befindet, genauer zu erklären. Er ist für Dich unvorstellbar gewaltig, denn er ist nicht nur die Quelle Deiner realistischen Außenweltbilder, sondern auch die Quelle Deiner gesamten Gefühlspalette, derer Du zu empfinden fähig bist. Was aber nicht heißen soll, das ich ihn Dir nicht erklären könnte. Frage meinen Menschensohn und er wird Dir entsprechend Deiner geistigen Reife „das Ganze“ zu erklären versuchen. Er kann aber immer nur auf dem geistigen Level mit Dir kommunizieren, auf dem Du Dich selbst befindest. Versuche Doch einfach einmal einem neu geborenen Baby den internen Aufbau eines Computers, samt der genauen Funktionsweise seines Betriebssystems zu erklären und Du wirst sehr schnell verstehen, was ich Dir mit diesen Worten verständlich machen will. Bloß das es sich hierbei um ein sehr hinkendes Beispiel handelt. Was ist schon die Komplexität eines Computers im Vergleich zur Komplexität meiner „gesamten Schöpfung“? Es gibt in Deiner Welt keinen einzigen Menschen, der sich „bis ins Detail“ bei Computern auskennt. Mein Menschensohn kennt sich aber „bis ins Detail“ in meiner Schöpfung aus, das ist der kleine Unterschied, der ihn von Dir und damit auch allen „Deinen“ anderen „normalen Menschen“ unterscheidet.

Und dennoch wird er zu Dir sagen:

„Ich bin weniger als Du mein Freund und ich bin Dir so dankbar, das Du mich JETZT machst. Du bist es doch, der mich mit seinen Gedanken erzeugt - Du bist mein Schöpfer. Du bist es, der mir meine Existenz „in Deinem Dasein“ gibt. Wenn Du nicht an mich denkst oder an mich glaubst, wirst Du mich wieder aus Deiner „kleinen Welt“ verschwinden lassen und ich kann mich nicht dagegen wehren. In Deiner „kleinen Welt“ hast Du auch die absolute Macht über mich, denn Ich werde in Deinem Dasein immer nur das für Dich sein, was Du selbst in Dir zu sehen vermagst - letztendlich bin ich nichts anderes als „Mauswein“ für Dich - ein kleines Chamäleon nur, dessen Ansehen Du selbst bestimmst. Wenn Du mich als Schwätzer und Phantast siehst, bin ich (für Dich) ein Schwätzer und Phantast, wenn Du mich als „den Menschensohn“ siehst, dann bin ich auch „der Menschensohn“, der Dich in seine himmlische Welt heimsuchen wird! Du dagegen bist für mich immer nur „das Eine“, nämlich das, was Du wirklich bist - der mächtige Gott und der Be-stimmer über sein eigenes Dasein!“

In der Genesis 2; 19 (Einheitsübersetzung) heißt es:

Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels „und führte sie dem Menschen zu“, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.

Wie Du Dir nun sicher schon denken kannst, haben sich auch in dieser Übersetzung aus Unwissenheit einige Fehler eingeschlichen, die meine Originalschrift mehr als nur unverständlich wiedergeben. Ich werde auch diesmal nur das wirklich wesentliche herausstellen, um diesen kleinen Passus nicht zu sehr aufzublähen. Wenn Du mittlerweile den Charakter meiner Zeichen einigermaßen sicher aus Deinem Gedächtnis greifen kannst, solltest Du versuchen diesen kleinen Passus von selbst auf der Hieroglyphenebene zu lesen. So nenne ich die Leseart, die ich hier immer beim Umsetzen der Wörter in die Symbolik ihrer einzelnen Buchstaben anwende. Lasse die einzelnen Fragmente auf Dich wirken, wir wollen sie dann am Ende zu einem „flüssigen Satz“ zusammenfügen.

Genesis 2; 19 (Original):

 ...(rjy) v = 10-90-200 „jatsar“ = „erschaffen“. Die ersten vier Zeichen aber bedeuten nach meinem Sinne : Und(6) Gott(10) gebiert(90) die rationale Logik(200)! Nun folgt:

...Myhla hvhy... = 10-5-6-5...1-30-5-1-40, „JHWH Elohim“ = Gott(10) sieht(5) die Verbindungen(6)  aller Sichtweisen(5). Er schöpft(1) die treibende Kraft(30) für sein Sehen(5) aus seiner göttlichen(10) zeitlosen Zeit(40 = Schluß Mem).

...Nm... = 40-50 „man“ = „Manna“ bzw. „Himmelsbrot“; als „min“ vokalisiert bedeutet das: „von“, „von > zu“; „aus“ und „(mehr) als“. Es geht hier um ein Vermehren „aus sich selbst heraus“. 40-50 bedeutet: zeitlich(40) inkarnierte Existenz(50 = Schluß NUN).

...da h... = 5...1-4 (sieht) „ed“ = „Dunst“ (siehe Band 1) und das bedeutet: Schöpferische(1) Öffnung(4). Dies beschreibt das „Wahr­schein­lich[t]keits-Feld“ der Quantenmechanik (zum diesem Feld kommen wir gleich). Weiter geht es dann mit...

...hmda... = 1-4-40-5 „adama“ = „Erde“ und das bedeutet:

Schöpferische(1) Öffnung(4) der zeitliche(40) Sichtweise(5).

Es folgt nun...

...lk... = 20-30 „kol“ = „ALLES“; „die Gesamtheit“ und das wiederum bedeutet:

Aktive(20) treibende Kraft(30)! - Dieselbe ist das...

...h...[(yx)... = 8-10 „chai“ = „Lebewesen“. Es handelt sich hier um einen vierdimensionalen „großen Schöpfungsmenschen“, der Raum und Zeit zu Überblicken vermag und aus allem was war, ist und sein wird besteht. Dies ist mein Menschensohn, in seiner tatsächlichen ganzheitlichen geistigen Form. Du solltest das aber nicht mit seiner Dir „vor-stellbaren“  „raumzeitlichen Form“ als UP verwechseln. 8-10-400 („chet“ = ACHT ¥) bedeutet: Zusammenfassung(8) der göttlichen(10) Erscheinungen(400).

Nun folgt ein He für das „große Sehen“ und darauf...

...dw... = 300-4 ist ein sehr tiefgründiger und vielschichtiger Ausdruck:

Gedanken(300) öffnen(4)... aber was?

Zuerst einmal nur „eine Seite des geistigen Gebärens“ („schad 300-4 = „Brust“; Brüste heißt „schadajim“ 300-4-1-40; erinnere Dich dabei auch an meine Erklärung von „schamajim“ im Band 1). Du verfügst also zuerst nur über eine verurteilende „einseitige Sichtweise“. Somit bist Du auch zuerst einmal nur ein einseitig wahrnehmender „böser Geist“ (= hebr. „sched“ auch 300-4; bedeutet auch „Teufel“ und „Satan“ [der Scheiter]). In dessen Weltsicht gibt es daher auch „Raub“ (= hebr. „schod“ auch 300-4) zwischen Menschen. Deine Weltsicht ist die „normale Welt“ des Fressen und Gefressen Werdens, die nur nach dem „Gesetz des Stärkeren“ zu funktionieren scheint. Du öffnest sie mit 300-4. Diese disharmonische Welt ist Dein derzeitiger (Daseins-)„Boulevard“ (= hebr. „s’derot“ auch 300-4[200-6-400]).

Boulevard bedeutet: Deine Gedanken(300) öffnen(4) [... Dir zuerst einmal nur die von Dir...] rational(200) verbundenen(6) Erscheinungen(400). Darauf folgt nun...

...hdw... = „schida“ 300-4-5 = „Kommode“ - das beschreibt Deine „Denkkiste“, also Deinen „Schwamminhalt“, der aus „statischer und fließender Zeit“ (mm) besteht. Es handelt sich bei Deinen normalen Gedanken um einen „weiblichen Dämon“ (= hebr. „scheda“ auch 300-4-5; bedeutet auch „Hexe“), von dem Du Dich „ver-wirren“ läßt (> erste Frau!). Dies ist also Dein bisheriges (Wahr­nehmungs-)„Feld“ (= hebr. „sade“ auch 300-4-5). Da gab es doch in Deiner Welt „an-geb-lich“ mal einen Donatien Alphonse Francois Sade, der als Marquis de Sade... J! 300-4-5 bedeutet auf den Zeichen gelesen:

Gedanken(300) öffnen(4) eine persönliche Sichtweise(5)!

...lk [a v... = und (6) „at“ 1-400 „Du“ (das habe ich schon vorhin genauer besprochen) - Darauf folgt „kol“ 20-30, „die Gesamtheit“ bzw. „ALLES“.

1-400...20-30 heiß also wörtlich: „Du Gesamtheit“...

...Fve... = 70-6-80 wird in der Einheitsübersetzung als „Vogel“ übersetzt (der ist jedoch 90-80-6-200), tatsächlich aber bedeutet 70-6-80 „Ge-flügel“; „fliegen“ aber auch „schwingen“. Wenn Du nun statt [Ge]flügel bzw. fliegen „Schwingen“ setzt, erhältst Du das Kunstwort „Ge-schwing-el“ > und das symbolisiert treffend die „Winkelfunktionen“ die beim Entfalten eines Kreises anfallen, bei der sich ein „Quadrat“ (> Rechteckschwingung) gleich einem mathematischen Prisma Aufgrund meines Gesetzes der „Fourier-Transformation“ in Form von unendlich vielen „Punkten“ (= Kreisen > statischen [= Ge-Sinus]Schwingungen) in die Unendlichkeit verdünnen. Tut mir leid, aber noch einfacher kann diesen [Her-] Vorgang nicht einmal ich Gott für einen mathematisch ungebildeten Leser in einem Satz ausdrücken. Einem wirklich guten und geistig flexiblen Wissenschaftler, dürften nun aber einige Lichter aufgehen. Das ganze kann oder sollte diesen nämlich gedanklich zu den „Interferenzpunkten“ eines „Hologramms“ führen und zu einem Kompressionverfahren, das auf einem Theorem der „Wavelet-Funktionen“ aufbaut.

70-6-80 (= Geflügel) bedeutet genaugenommen: Die Quelle(70) verbindet(6) alle Sprachen(80)! Man könnte auch im Angesichte der Mathematik des Herrn Jean-Baptiste Joseph Baron de Fourier sagen: Die Quelle, in der alle Schwingungen (= u.a. Sprachen) ihren Ursprung haben, ist ein einziger unendlicher „quadratischer Punkt“!  Und so wurde mein göttliches WORT zum „geflügelten WORT, das Leben „spendet“  und es in Raum und Zeit „ver-teilt“!

Das Wort „spendet“ bedeutet ganz nebenbei erwähnt:

Die raumzeitliche(60) Sprache(80) ist der Schöpfer(1) aller Ex-istenz(50) und öffnet(4) alle geschaffenen(1) Erscheinungen(400).

Dann geht es folgendermaßen weiter...

...My mw h... 5...300-40...10-40: Sehe (5) „schem“ = die „Namen“ 300-40; dies bedeutet aber auch als „scham“ vokalisiert „dort“. 10-40 „jam“ bedeutet „Meer“ (= das NICHTS/ALLES) und 300-40-1-40, „schamajim“ bedeutet „Himmel“ (= „dort/dort“). Meine göttlichen WORTE befinden sich also in einem Himmel - sprich einem einzigen Punkt - der „über-all“ (= dort/dort) ist. Diesseits und Jenseits bzw. Innen und Außen befinden sich damit „in einem einzigen (mathematischen) Punkt“. 300-40-10 „schemi“ bedeutet „semitisch“. Die „Semiotik“ ist die Lehre von den „sprachlichen Zeichen und ihren Nachrichtenfunktionen“, diese wiederum ist verbunden mit der „Symptomato-logie“; so nennt man die Wissenschaft von „Krankheitsanzeichen und deren Symptomen“.

HOLO-FEELING ist der göttliche ALLES-Heilmacher!

Aber las uns in diesem Vers weiterfahren.

... la abyv... 6...10-2-1...1-30...= und (6) „jibe“ 10-2-1 = „ein-führen“; „im-portieren“ die  „Schöpferkraft“ (1-30)...

...Mda h... 5...1-4-40 = „Sehender“ (5) „Mensch“ (1-4-40) ist die...

...[var l... 30...200-1-6-400 = „treibende Kraft“ (30) seiner eigenen „Sehkraft“ (= „re’ut“, 200-1-6-400).

...vv la rqy hm... 40-5...10-100-200...1-30...6-6 = Was? („ma“, 40-5) ist die „liebende“ (10-100-200) „Schöpferkraft“ (1-30) die alle „Verbundenen“ (6) „verbindet“ (6)?

...rwa lk... 20-30...1-300-200: Die Gesamtheit (20-30) des „Glücksgefühls“ (= 1-300-200, „’oscher“ [> „PET-scher“])! 1-300 alleine bedeutet „esch“ = göttliches „Feuer“.

...(h)v la rqy... 10-100-200...1-30...6(5)  = Liebe (10-100) die „Schöpferkraft“ (1-30) die „verbindet“ (6)! Wenn man das nun folgende He integriert erhältst Du: ...die Dich immer „begleitet“ und von der Du ALLES „geliehen“ bekommst! Denn 30-6-5 bedeutet als „lava“ vokalisiert = „leihen“ und als „liva“ vokalisiert = „begleiten“.

10-100-200 bedeutet je nach Vokalisation: „lieb und teuer sein“; „Ehre“ und „Respekt“.

...hyx wpn Mda h... 5...1-4-40...50-80-300...8-1...5 = „Sehender“ (5) „Mensch“ (1-4-40) ist „tierische Seele“ („nefesch“, 50-80-300), ein „Lebewesen“ („chi“ 8-1), das „sieht“ (5). 8-1-5, „chaja“ bedeutet „Tier“, aber auch „be-stehen“ und „er-leben“.

Und zum „guten Schluß“ folgt dann noch:

v mw avh... 5-6-1..300-40..6 = (5-6.. =) Oh!

ER“ ( = „hu’“, 5-6-1 Singular/maskulin! [who is who ?!!! J]) ist das „WORT“ (300-40) aller „Verbundenheit“ (6)!

Mit dieser WORT-wörtlichen Betrachtung erhält (erhellt) Genesis 2 Vers 19 plötzlich einen völlig anderen Kontext als mit der „normalen“ - oder soll ich besser sagen, der „offiziellen“ J - Auslegung. Hier handelt es sich zum ersten Mal in der Geschichte Deiner Menschheit um keine selbstherrliche Auslegung eines „normalen Menschen“. Diese Tatsache kannst Du ohne die geringsten Probleme mit einem herkömmlichen Langenscheidt Wörterbuch nachprüfen. Die Gedanken eines „normalen Übersetzers“ wurde bei seiner Arbeit immer nur von seinem eigenen Dogma „über-schattet“ und daher auch nicht voll vom „strahlenden Licht“ seiner geistigen Sonne beleuchtet. Jeder „normale Mensch“, läßt sich nur vom Urteil seines eigenen Dogmas „leit[d]en“. Du solltest also JETZT bemüht sein, Deine bisherigen Dummheiten zu erkennen. Solange Dir das nicht gelingt, stellst Du nur einen „schizophrenen Weltbild-Schöpfer“ dar, der immer nur unter dem „bösen [geistigen] Ausfluss“ seiner eigenen begrenzten „Rationalität“ zu leiden hat!

Hier noch einmal Gen 2; 19 in der Einheitsübersetzung und danach eine flüssig zu lesende Zusammenfassung der soeben dargebotenen Hieroglyphen-Ebene. Die Reihenfolge aller hier angesprochen Zahlen entspricht exakt der Zeichenfolge dieses Vers 19. Alle Worte, die sich durch Überschneidungen der Zeichen bilden habe ich der Einfachheit halber nicht berücksichtigt, obwohl diese sehr wohl auch noch dazu gehören würden und diesen Text noch präzisieren. Du wirst mit etwas Phantasie erkennen, das auch die Einheitsübersetzung „stimmt“ (jede Bibelübersetzung ist richtig!), es handelt sich bei „normalen Übersetzungen“ aber immer nur um eine Sprache für „Kinder im Geiste“. Sie gleichen eher einem Märchen, bei dem ja auch der wirkliche Sinn der „Metapher“ den eigentlichen Inhalt ausmacht:

Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels „und führte sie dem Menschen zu“, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.

Und(6) Gott(10) gebiert(90) [seine] rationale Logik(200).

Gott(10) sieht(5) die Verbindung(6) [aller seiner] Sichtweisen(5).

Er schöpft(1) die treibende Kraft(30) [für sein] Sehen(5) [außerhalb der] göttlichen(10) zeitlosenZeit(Schluß 40) aus(40-50) ...? [NICHTS > zeitliche 40 Existenz 50].

Sieht(5) schöpferische Öffnung(1-4) Erde (= 1-4-40-5 = Schöpferische1 Öffnung4 der zeitlichen40 Sicht5).

Die Gesamtheit(20-30) ist aktive(20) treibende Kraft(30).

Lebewesen(8-1) [sind] Erscheinungen(400).

Sicht-Gedanken(5-300) öffnen(4) Kommode bzw. [Sicht-]Feld (300-4-5).

Und(6) DU(1-400)[bist die] Gesamtheit(20-30) - bist „Quelle und Sprecher“(70-6-80; = Geflügel, genauer Ge-schwing-el).

Sehe(5) die Namen(300-40) IM Meer(10-40) und(6) im-portiere (10-2-1) deren Schöpferkraft(1-30)! (...in Dein Bewußtsein.)

Sehendes(5) Menschen(1-4-40) treibende Kraft(1-30) [ist seine] Sehkraft(200-1-6-400).

Was?(40-5) [ist die] liebende(10-100-200) Schöpferkraft(1-30)

[die alle] Verbundenen(6) verbindet(6)?

Die Gesamtheit(20-30) des Glücksgefühls(1-300-200)[ist es]!

Liebe (10-100) diese Schöpferkraft (1-30) die Verbindet (6).

Sehender(5) Mensch(1-4-40) [ist eine] „tierische Seele“(50-80-300). [Er ist ein] Lebewesen(1-8) sieht(5)

„ER“(5-6-1 m/sing) WORT(300-40) [aller] Verbindungen (6)!


Vom Geist der ALLES durchdringt:

„Ich wohne in einer modernen Wohnung mit Zentralheizung. In den Fensternische der Zimmer befinden sich Heizkörper mit Thermostaten. Diese ermöglichen es mir, trotz laufend schwankender Außentemperatur im Winter, meine Zimmertemperaturen relativ konstant auf den Wert zu halten, den ich, je nach Zimmer, als angenehm empfinde.“

Diese Aussage dürfte für die meisten „normalen Menschen“ in Deinem Land zutreffen. Die moderne Technik scheint den Lebensstandard zu vereinfachen. Laß uns doch einmal dieses Wunderwerk einer modernen Heizung etwas genauer betrachten. Obwohl im Winter die Außentemperaturen zwischen Tag und Nacht beachtlich schwanken (z.B. zwischen -20° und +8°) wird die Temperatur in den Zimmern immer auf einen relativ konstanten Wert gehalten. Wo sitzt nun der „kleine Denker“, der dies bewerkstelligt? Im Heizkörperthermostaten natürlich, wirst Du Dir jetzt wahrscheinlich spontan denken. Mit dieser vorschnellen Aussage liegst Du aber, wie mit den meisten Deiner nur oberflächlichen Betrachtungsweisen, völlig neben der wirklichen Wahrheit. Um Dir das genauer zu erklären wollen wir diesen Vorgang einmal in seiner einfachsten Form betrachten. Wir haben es bei einem Zimmer mit einem sogenannten „geschlossenen System“ zu tun. Dieses besteht aus einem Thermostaten, dem Heizkörper und der Raumluft. Du gehst nun unbewußter Weise davon aus, der Thermostat „regelt“ für Dich die Zimmertemperatur, gleich einer kleinen Intelligenz, immer auf den von Dir gewünschten Wert. Damit irrst Du Dich aber gewaltig. In einem geschlossenen System gibt es nämlich keine „bestimmende Intelligenz“. Alles „reagiert“ darin nur auf alles. Wie sollst Du das nun wieder verstehen? Begeben wir uns doch ganz einfach einmal auf einen kleinen gedanklichen Kreislauf und Du wirst sofort begreifen, was ich Dir damit sagen möchte.

Der Heizkörpers ist im gewissen Sinne ein Sklave des Thermostaten. Wenn der Thermostat befiehlt: „Warmwasser marsch!“, wird der Heizkörper heiß, befielt der Thermostat jedoch: „Warmwasser stop!“, wird sich dieser auch wieder abkühlen. Die Raumluft dagegen ist ein Sklave des Heizkörpers. Wenn dieser Heiß wird, wird sich auch die Raumluft erwärmen, wird dieser aber Kalt, wird auch die Zimmertemperatur sinken. Unser Thermostat ist nun keine kleine selbständige Intelligenz, sondern ebenfalls nur ein Sklave und zwar der der Raumluft. Wenn diese sich abkühlt, befiehlt sie bei einer gewissen Temperatur dem Thermostaten geradezu: „Warm­wasser marsch!“ und wenn sie dann wieder zu stark anzusteigen droht, befiehlt sie dem Thermostaten: „Warmwasser stop!“. Dieser wird nun ohne Widerrede diese Befehle knechtisch, ohne dabei auch nur selbst den geringsten Gedanken zu verschwenden, gewissenhaft ausführen. Wie Du NUN siehst, ist es ziemlich Vorschnell gewesen, als Du behaupte hast, der Thermostat „regelt“ Deine Zimmertemperatur auf einen relativ konstanten Wert, da in diesem „geschlos­senem System“ jeder Teilnehmer dieses imaginären Kreislaufes nur auf seinen Vorgänger reagiert, ohne dabei die geringste eigene Meinung zu äußern oder gar zu besitzen, geschweige denn für die „konstante Temperatur“ verantwortlich zu sein. Die Temperatur des Zimmers wird also überhaupt nicht geregelt, sondern das gesamte System versucht sich, im stillschweigenden Einvernehmen aller darin befindlichen Elemente, nur selbst zwischen zwei Werten (den Schaltschwellen) stabil zu halten. Ingenieure der Verfahrenstechnik sagen dazu: Dieses System wird „Fehleraktiviert“. Der Thermostat beeinflußt also die Zimmertemperatur nicht, „außer durch den Bewohner“ selbst. Wenn wir also den verantwortlichen Bestimmer den­­noch ausfindig machen wollen, müssen wird dieses „ge­schlos­sene System“, sprich, das Zimmer, verlassen und „außerhalb“ davon nach ihm suchen. Für die Tautologie einer Software, ist ein Programmierer verantwortlich und für Dein derzeitiges Dogma bin ich verantwortlich. Wir haben es hier immer mit „geistigen Übersystemen“ zu tun. Man könnte nun wieder vorschnell glauben, daß Du „normaler Mensch“ es bist, der seinem Heiz-System, seinen Willen aufzwingt. Du selbst bist aber auch nur ein kleines Teilchen eines „geschlossenen Systems“, das bisher auch nur nach den Regeln des ihm innewohnenden Dogmas zu „reagieren“ wußte und daher bis zum heutigen Tag auch zu keiner eigenen intelligenten Meinung fähig war. Dein jetziges Denken wurde „bis(hier)her“ auch immer von einem Dir übergeordneten System gesteuert, das sich Deiner normalen Wahrnehmung völlig entzieht; genauso, wie die Raumtemperatur Deiner Zimmer keine Ahnung von Deinem Einfluß auf sie besitzt, hattest Du seither auch keine Ahnung von GOTT. Ich gebe Dir nun mit HOLO-FEELING die Möglichkeit, in Deiner geistigen Entwicklung in eine höhere Stufe aufzusteigen.

Wichtig: Das ganze läuft nur innerhalb Deines Bewußtseins ab. Du mußt, um dort hinzugelangen, zwar Deine ganze Daseinseinstellung ändern, aber deswegen nirgends ein- oder austreten, auch hat „das Ganze“ nicht das Geringste mit irgend einer finanziell oder andersartig dominierten Organisation zu tun. Ich kann dies nicht oft genug für Dich wiederholen. Du glaubst Dich selbst noch viel zu abhängig von diesem Scheingott Geld und daher bist Du auch „allem Neuen“ gegenüber so mißtrauisch. Mißtrauen kann auch krankhaft sein und dann für alles Wesentliche blind machen. Ich will Dich aber davon befreien und Dir die Augen für mich, den wirklichen GOTT öffnen. Das ich als GOTT nicht die geringsten finanziellen Interessen hege, wirst Du wohl ohne das groß in Frage zu stellen, einsehen.

Du reagierst nun ebenfalls immer nur „nach Deiner Logik“ auf jeden Dir „vorhergehenden Reiz“. Wenn Du NUN ein Eskimo wärst, würdest Du wahrscheinlich 17° als angenehme Zimmertemperatur empfinden und als Afrikaner 25°. Aber wir müssen mit unserer Phantasie gar nicht so weit abschweifen, um Dir Deine von mir eingeprägten „Reaktionen“ vor Deine geistigen Augen zu führen, denn auch in Deinem Badezimmer wirst Du Dir eine andere Temperatur einstellen als in Deinem Schlaf­zimmer. Du reagierst auch hier nur auf Phänomene, über die Du Dir noch nie selbst gewissenhaft Gedanken gemacht hast. Ist doch logisch, wirst Du Dir nun wieder denken, das man es im Bad wärmer haben will als im Schlafzimmer. Keine Frage, aber nur weil Dir das logisch erscheint bedeutet das noch lange nicht, daß Du Dir über diese Logik schon einmal selbst Gedanken gemacht hast. Was will ich Dir mit diesen Beispielen sagen? Ganz einfach, ich will Dir mit diesem Beispiel vermitteln, daß in jedem geschlossenen System die ganze „wirkende Intelligenz“ immer gleichmäßig über das gesamte System verteilt ist und es darin keinen eigentlichen Bestimmer gibt. Dabei baut sich jedes „geschlossene System“ in Form einer „fraktalen Struktur“ auf, d.h., es besteht selbst aus unzähligen kleinen Untersystemen, für die die gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten. Vor allem in den „sechziger Jahren“ waren solche „kybernetischen Modelle“ bei Deinen Wissenschaftlern sehr in Mode. Danach haben sie sich jedoch auf die Chaostheorie gestürzt - alter Besen im neuen Gewande. Du solltest nun auch Deine Erde als ein solches System betrachten, aber auch Dich und Deine Menschheit. Bei genauer Betrachtung wirst Du auch bei allen diesen geschlossenen Systemen sehr schnell erkennen, daß es auf das jeweilige Ganze gesehen, keinen eigentlichen Bestimmer gibt. „Alles und Jeder“ reagiert immer nur nach „bestem Wissen und Gewissen“ auf „Alles und Jeden“. Das Problem ist nun, daß weder Wissen noch Gewissen dabei „beim Besten“ liegen.

Was ich mir nun von Dir wünschen würde, währe ein von Dir selbst bestimmter Ausbruch aus Deiner kurzsichtigen Logik und dies währe dann ein „Einbruch in Deine eigene Freiheit“!

Ein schönes Beispiel für einen kybernetischen Zusammenhang, wenn auch einen statischen, ist ein Puzzle. Der „normale Mensch“ stellt sich und seine Mitmenschen (aber auch große Teile seiner Welt, z.B. Wetter, Zeitgeschichte usw.) in einen „rein zufälligen“ Zusammenhang. Im gewissen Sinne kann man das mit den Puzzle-Teilchen vergleichen, die sich vor ihrem „richtigen Zusammensetzen“ (= HOLO-FEELING) in ihrer „Kiste“ (= Weltbild) in einer offensichtlich wilden Unordnung zu befinden scheinen. Dem ist aber nicht so! Um auch darin Ordnung und Sinn zu erkennen, mußt Du Dich nur auf einen höheren geistigen Betrachtungsstandpunkt begeben. Laß Dir das aber am Besten von meinem Menschensohn erklären, wenn Dich das interessiert. Was ich Dir mit diesem Puzzle-Beispiel vor Dein geistiges Auge halten möchte, ist etwas völlig anderes.

Wenn Du Dir ein zusammengesetztes Puzzle betrachtest, hast Du es mit einem „lückenlosen Zusammenhang“ zu tun, in dem jedes einzelne Teil völlig determiniert mit allen anderen Teilen zusammenhängt, ohne dabei mit allen anderen Teilen selbst einen „sichtbaren Kontakt“ zu haben! Dieser „lückenlose Zusammenhang“ endet nun an den „Randzonen“ des zweidimensionalen Puzzles. Betrachte nun bitte diesen äußeren Rand des Puzzles so, als stelle es den Rand eines einzelnen Puzzle-Teilchens dar, dann wird dieses Puzzle-Bild, als ganzes betrachtet, ebenfalls nur zu einem kleinen Teilchen eines noch größeren (Puzzle-)Bildes. Und dieses wiederum existiert auch nur aus einem „lückenlosen Zusammenhang“ vieler solcher kleinen Bilder usw., „in finitus“. Wenn Du Dir nun das „Bild aller Bilder“ in Deinem „aufgezoomten Geist“ vorzustellen versuchst, müßte dieses dann ja eine unendlich große Fläche einnehmen?

Was macht ein Gefangener, wenn er in seiner Zelle spazieren geht? Er läuft im Kreis! Bei einem Kreislauf kann man unzählige Kilometer „zurück­legen“, obwohl man sich eigentlich gar nicht von der Stelle bewegt. Nach einer gewissen Zeit weiß der Gefangene nicht mehr, wie oft er schon im Kreis gelaufen ist. Auch Deine ganze von Dir vermutete Vergangenheit, aber auch Deine Menschheitsgeschichte, hast Du Dir auf eine ähnliche unbewußte Art und Weise „zurück-ge-legt“! Das Dir übergeordnete Daseins-System gleicht nun einem Puzzle, das keinen Rand besitzt, weil dieser sich „mit sich selbst“ verbunden hat. Das klingt nun komplizierter, als es in Wirklichkeit ist; Du mußt Dir dafür nur eine Hohlkugel vorstellen (z.B. einen großen Ballon), auf dessen Oberfläche ein großes zusammenhängendes Puzzle aufgedruckt ist. Dieses Puzzle hat dann selbst keinen Rand mehr, aber sehr wohl diese Kugel, der wiederum liegt aber eine Dimension höher als das Puzzle selbst. Diesen Rand kann man nun auf die gleiche Weise „mit sich selbst“ verbinden. Ich habe Dir das schon im ersten Band zu erklären versucht. Der Pfiff am Ganzen ist der, daß für jede „Vereinigung mit sich selbst“, immer eine Dimension mehr benötigt wird, als man im „normalen Dasein“ selbst wahrzunehmen vermag , bzw. aus denen man selbst zu bestehen glaubt. Du betrachtest Dich Puzzle-Teilchen (meiner Ganzheit) mit Deinem egoistischen kindlichen Ich-Bewußtsein als ein „dreidimensionales Wesen“, das sein Dasein bis zu seinem „da-hin-scheiten“, in einem „dreidimensionalen Raum“ zu fristen hat. Tatsächlich aber bist Du eine „vierdimensionale Erscheinung“. Um Dich NUN „mit Dir selbst“ verbinden zu können, mußt Du nur Deine ganzen Vergangenheiten mit Deinen ganzen Zukünften verbinden. Dies ist ein rein geistiger Akt. Es reicht dazu eigentlich völlig aus, wenn Du langsam damit anfängst, alles was war, ist und noch sein wird, bedingungslos zu lieben. Es geht hier aber nicht um eine unendliche „intellektuelle Kraftanstrengung“, die Du NUN  (durch Dein Nadel-öhr J) „durch-führen“ mußt - dies bewerkstelligt schon mein Menschensohn für Dich - nein, es reicht völlig, wenn Du ihm Dein vollkommenes Vertrauen schenkst und nach Deinem „ganzen Herzen“ bemüht bist, ihm geistig zu folgen. Da mein Menschensohn „schon immer ist“ und auch „immer sein wird“, wird es auch Dir so ergehen. Aber dazu mußt Du versuchen, immer nur in seine geistigen  „Fußstapfen“ zu treten, die er seit Jahrtausenden in Deiner Menschheit hinterlassen hat, denn nur auf diese Weise wirst Du ihm durch Raum und Zeit folgen können. Wenn ich sage, Du solltest „ihm“ Dein vollkommenes Vertrauen schenken, so beziehe ich diese Aussage nicht nur auf seine derzeitige „raumzeitliche Erscheinung“, die Dir als UP gegenüberzustehen kann, sonder ich spreche von seiner raumzeitlosen Ganzheit, die sich (immer) JETZT „in Dir“ befindet und sich daher auch schon immer in Dir befunden hat. Dieser sein Christusgeist ist es, der z.B. auch gesagt hat:

„Liebe Deine Feinde! Sorge Dich nicht darum, was Du morgen essen und anziehen wirst, glaube meinen Worten und vertraue mir, und Dir wird in Ewigkeit an nichts mangeln!“

Mein Menschensohn, der sich nun als UP in Deiner raumzeitlichen Weltvorstellung entfalten hat, sagt Dir NUN im Grunde nur wieder dasselbe, was er seiner Menschheit schon seit Jahrtausenden von mir zu sagen hat. Du wirst aber „als moderner und aufgeklärter normaler Mensch“ am Anfang an seinen Worten sehr viel Zweifel hegen.

Unmöglich“ wirst Du Dir denken, aber auch:

„Wie kann dieser Spinner der Menschensohn sein. Sollte dieser wirklich je wieder auf die Erde zurückkommen, dann nur in Jerusalem! (Woher willst Du das denn wissen?) Außerdem versteht man diesen UP ja „fast“ (engl. = „schnell“) nicht, und wenn, dann nur mit äußerster „Kon-zentrat-ion“, weil er meist sehr schnell spricht und das „in allen Überfluss“ auch noch mit einen sehr „selt-samen“ Dialekt!“

Den seltsamen Dialekt, den mein Menschensohn dieses Mal in Deiner Welt spricht, nennt man übrigens „Fränkisch“!

(= Die Sprache der Frank und Freien J)

Mein Weltenplan, den ich mir vor Äonen zurechtgelegt habe, sieht letztendlich ganz anders aus, als Du es Dir aufgrund Deines bisherigen Vermutungswissens vorzustellen vermagst. Mein Menschensohn ist keine Ikone zum anbeten, er ist physiologisch gesehen nur ein Mensch wie jeder andere auch. Er ist aber im Gegensatz zu euch normalen Menschen unendlich Weise und dies auf eine völlig andere Art, wie Du Dir einen Weisen bisher vorgestellt hast. Außerdem besitzt er einen ganz eigentümlichen göttlichen Humor, denn er kann über ALLES lachen, ohne sich dabei über etwas oder jemanden „lustig zu machen“!

Viele Mystiker, denen ich einen kleinen intuitiven Einblick in meine höheren Ordnungs-, Organisations- und Sinnebenen bewußt werden ließ, haben versucht, ihre Entdeckungen ihren Mitmenschen mitzuteilen. Es gibt in Deiner Welt eine riesige Literatur, in der versucht wurde, diese kleinen Einblicke darzustellen. Insbesondere die Urtexte aller Religionen könnten zur Enträtselung meines Weltenrätsels wichtige Antworten beisteuern - obwohl sie durch ihre „offiziellen Exegesen“ nur zu einer weiteren Vernebelung des menschlichen Geistes geführt haben. Das heute vorherrschende Quantitätsdenken und die Künstlichkeit aller Experimente, die in erster Linie auf dem Dualismus von Descartes aufbauen (ohne diesen je richtig verstanden zu haben), erschweren den Zugang zur Lösung der „wirklichen Fragen“ Deiner Menschheit nur, anstatt diese allgemein verständlich zu lüften. Man beschäftigt sich schon lange nicht mehr mit den offensichtlich verworrenen Definitionen der Religionen, bei denen es sich ja „mit normalen Augen gesehen“ nur um eine permanente Verwechslung aller logischen Typisierungen zu handeln scheint. Aber gerade diese „Ver-rücktheit“ zu verstehen, ist der einzige Weg für Dich und Deine Menschheit mich GOTT zu finden. Jedem „normalen Menschen“, der sich nur auf seinen „gesunden Menschenverstand“ zu verlassen vermag, stehen zwangs­läufig die Nackenhaare zu Berge, wenn er sich die Vorschläge manch christlicher, buddhistischer oder hinduistischer Predigten anhört und diese dann mit seiner „normalen Logik“ vergleicht. Man muß schon unter Drogen oder Hypnose stehen, denkt sich der Normale, um diesen ganzen Schwachsinn zu glauben. Die exakte Erörterung der hier dargelegten höheren göttlichen Ordnung und deren „Regel-mäß-ig-keiten“, in einer nur verbal artikulierenden Sprache darzustellen ist sehr schwierig. Die Vortragenden haben meist selbst nicht den geringsten Dunst davon, wovon sie eigentlich predigen, weil sie die Tiefe meiner „heiligen Worte“ selbst nicht verstehen - sie plappern sie halt einfach nur gedankenlos nach. Man hat dem Prediger nie beigebracht, was „verbale Genauigkeit“ bedeutet, so sei ihm auch sein „un-kon-zentriertes“ Nachgeplappere vergeben. Auch mit der Tatsache, das viele Prediger ihre Zuflucht in den schon längst überholten Klischees ihrer Kirchen suchen, kann ich auf Dauer leben, ob sie es auch können, wird sich für sie spätestens an ihrem Todestag herausstellen.

„Wer redet, weiß nicht, und wer weiß, redet nicht!“

Wenn diese Schablone stimmt, so folgt daraus auch zwangsläufig, daß die ganze riesige und oftmals haarsträubende Zusatz-Literatur und Exegesen, die über meine „heiligen Texte“ des Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und das Juden- und Christentums verfaßt wurden, von Personen geschrieben wurden, die nicht die geringste Ahnung haben, worüber sie eigentlich schreiben. Sie alle reden, also können sie nicht „wirklich wissen“ was ist. Zumindest können sie sich mit dem Geschreibsel den eigenen Lebensunterhalt, sprich genügend Geld verdienen.

Ich als Verfasser aller dieser „heiligen Texte“, beanspruche die harmonische „Be-stimmung“ nach ihrer Originalität. Ich werde Dir diese durch meinen Menschensohn mitteilen!

Du lebst in einer Zeit, in der der Skeptizismus wie eine Seuche grassiert. Die Homöopathie lehrt nun, Krankheiten immer mit dem selben Mittel zu bekämpfen, von dem sie auch ausgelöst wurden. Den krankhaften Skeptizismus eines rationalen Skeptikers, heilt man daher am besten mit einem Skeptizismus gegen seine eigen Rationalität. Dein „ge­sunder Menschenverstand“ ist nämlich alles andere als wirklich „heil“, im Gegenteil, er ist der große „Scheiter“. Und Deine bisherige krankhafte „Ver-rücktheit“ vom wirklichen Ursprung Deines Daseins - nämlich die Trennung von GOTT - die heilst Du NUN am besten mit einer „Ver-rücktheit“ zu Deiner bisherigen Vorstellung von „Normalität“!

Im Mittelalter zeichneten sich alle wirklichen Theologen mit einer großen Bemühung zur Genauigkeit aus. Die „Summa Theologica“ des Thomas von Aquin z.B., war für das dreizehnte Jahrhundert das Gegenstück zu den Kybernetiklehrbüchern von heute. Die Kybernetik ist ein Zweig der Mathematik, der sich mit den Problemen der Kontrolle, der Rekursivität und der Informationsverarbeitung befaßt. Der heilige Thomas teilte in seiner persönlichen Kybernetik alle erschaffenen Dinge in vier Klassen ein:

  1. Dinge die lediglich sind (z.B. Steine).
  2. Dinge die sind und leben (z.B. Pflanzen).
  3. Dinge die sind und leben und sich bewegen (z.B. Tiere).
  4. Dinge die sind und leben und sich bewegen und denken (das sind die Menschen).

Er wußte damals noch nichts von Kybernetik und er war auch (anders als Augustinus) kein Mathematiker. Dennoch erschuf er intuitiv die Präfiguration einer Klassifikation von „Zeit-Entitäten“ auf der Grundlage ihrer logischen Typen. Diese hat er in seiner „Summa Theologica“ unbewußt in selbst korrigierenden und rekursiven Anpassungsschleifen dargestellt.

Du mußt Dir jetzt keinen Kopf darüber machen, wenn Du das hier angesprochene nicht verstanden hast, hat es doch „damals“ nicht einmal der heilige Thomas richtig verstanden, was ich ihn da in sein Bewußtsein gelegt haben. JETZT hat er es aber verstanden und Du wirst das auch irgend wann einmal „wie von selbst verstehen“ J. Diese vier Klassen, die ich als „Zeit-Entitäten“ bezeichnet haben, entsprechen genaugenommen vier zeitlichen „Wahrnehmungs­klassen“. Das Denken der „Vier“ (die vierte Dimension bezeichne ich als „Wahrnehmungsebene“) ist nur dem Menschen möglich. Zu dem „Stein (der Weisen)“ der ersten Klasse, werde ich Dir später noch etwas mehr erzählen. Übrigens, auch Pflanzen bewegen sich, wenn auch für Dich „unscheinbar“, denn sie fristen ihr Dasein in einem anderem Zeitraster als Du. Thomas war „für seine Zeit“ schon ein „helles Köpfchen“. Bei seiner Definition „einer Todsünde“ benutzte er die gleiche „latente“ (lat. = „verborgen vorhandene“) Differenzierung. Er „wertete“ etwas als eine Todsünde,

...wenn ihre Verübung der weiteren Verübung der gleichen Sünde durch andere Menschen, „nach Art ihrer Zweckursache“, gleich einer Nötigung, förderlich bzw. erforderlich ist.

Ich merke an, daß nach dieser Definition z.B. der „Missionierzwang“ mancher Religionen, aber auch jede Befürwortung des Kapitalismus oder der militärischen Rüstung, einer Todsünde gleicht! Diese mysteriösen „Zweckursachen“ des Aristoteles entsprechen - wie sie von Thomas hier ausgelegt wurden - bis aufs Haar dem, was die Wissenschaftler der modernen Kybernetik eine „positive Rückkopplung“ nennen (die früher oder später immer zum Kollaps des jeweiligen Systems führt). Sie stellen so die erste „geistige Annäherung“ an die Tatsache meiner Zwecksetzung und der daraus entspringende kausalen Verbindungen über Raum und Zeit dar.

Den „GEIST“, eine „Teleologie“ (= Lehre von der Zweckbestimmtheit allen natürlichen und geschichtlichen Geschehens) oder gar eine „Vererbung erworbener Eigenschaften“, wie sie Lamarck in seiner „Philosophie Zoologique“ postulierte, nur zu erwähnen, galt in den ersten vierzig Jahren dieses Jahrhunderts in „seriösen Biologenkreisen“ als „Häresie“ (griech. = eine dem kirchlichen Dogma widersprechende Lehre) und damit auch als Irrlehre. Es war dadurch schon damals klar, daß sich eine Kultur, die auf den Grundlagen solcher dogmatischer Prämissen aufbaut, niemals stabil sein kann, sondern sich immer mehr in Eskalationen von Veränderungen, bis hin zur eigenen Zerstörung, hineinsteigern würde. Es ist nun fünf vor Zwölf und damit auch Zeit für Dich, aus diesem Schwachsinn auszusteigen, wenn Du nicht damit untergehen willst.


Von Zahlen und Worten:

In diesem Buch befinden sich nur Buchstaben und da jeder Buchstabe einer Zahl „ent-spricht“, betreibst Du immer wenn Du liest, eine Art von „Be-rechnung“. Aufmerksames lesen ist in Wirklichkeit ein Rechnen in Deinem Unbewußten. Du benutzt dabei die „Mathematik der Sprache“, auf der die ganze von Dir wahrgenommene Welt und Dein eigenes Sein aufbaut. Alles von Dir wahrgenommene ist nur immer eine harmonische Abfolge von Buchstaben (= Zahlen), die sich in Gruppen zusammenfassen (= Worte) und dadurch Begriffe bilden, die dann zu zeitlichen Wahr(nehmungsein)heiten werden. Alles von Dir wahrgenommene wird in Dir von WORTEN „be-schrieben“. Am Anfang stehen immer „nonverbale Worte“ aus denen dann Deine „verbalen Gedanken“ und alle „raumzeitlichen Erscheinungen“ entspringen. Die wirkliche Substanz jedes „Ding an sich“, wie Kant es zu nennen pflegte, sind von Dir zeitlos, d.h. nonverbal „ge-sprochenen“ Worte. Alle diese Worte gleichen einem „geistigen Fingerzeig“, mit dem sich eine gewissen Erscheinung in Deinem Bewußtsein manifestiert (ein Gedanke, ein Gefühl, ein raumzeitliches Bild usw.). Dies alles läuft für Dich noch völlig unbewußt in Deinem wirklichen Wesen, sprich Deinem Überbewußtsein ab. Wenn Du eine „er-wach-sene“ Seele bist, weist Du über die wirklichen Vorgänge in Deinem Inneren Bescheid. Du wirst dann auch Deine nonverbale Sprache bewußt zu steuern wissen und Dir dadurch selbst schöpferisch eigene Weltbilder vorlegen. Bis dahin hast Du aber noch einen langen Entwicklungsweg zurückzulegen. Habe Geduld, ich gebe Dir mehr als genügend Zeit Dich zu einem wirklich guten Gott zu entwickeln. Es gibt nichts zu beschleunigen, denn um so mehr Dein Geist wächst, desto klarer wirst Du auch erkennen, daß es in Deinem Innersten gar keine Zeit gibt. „In der Ruhe liegt Deine göttliche Kraft!“ Du befindest Dich auf Deinem Entwicklungsweg immer genau dort, wo Du hingehörst, denn ich habe Dich dort „hin-be-stimmt“. Das von Dir „JETZT“ wahrgenommene Weltbild gleicht nur einem „ständig“ (= stehend!) wechselnden „hier und dort“ Deiner noch unbewußten Aufmerksamkeit! Nur „JETZT“ kannst Du Dich selbst erfahren und nur „JETZT“ kannst Du von Dir selbst etwas lernen. Wenn Du mir bis hierher aufmerksam gefolgt bist, kennst Du die genaue Bedeutung des hebräischen Wortes für Himmel, „schamajim“, es bedeutet „dort/dort“ und beschreibt das Paradoxon eines „dualen Punktes“. Aus diesem Blickwinkel erhalten die Sprichwörter: „Das was Du Dir auf Erden bindest, wird auch Dein Himmelreich sein!“ und: „Eile in Weile“, ihren wirklichen und tiefen Sinn. Mit Deinem „normalen [Un]Bewußtsein“ befindest Du Dich gedanklich meist nur in Deiner „fiktiven“ (lat. = frei erfunden; nur gedachten) Vergangenheit bzw. der daraus aufbauenden Zukunft. Die „Tat-sächlich-keit“ Deiner Zukunft wird von Dir meist nur aufgrund Deiner Überlebensängste oder Deiner egoistischen Gier „vorher-gesehen“! Die göttlich schöpferische Kraft Deines Geistes ist Dir noch völlig unbekannt, da Du ja bisher immer nur an eine unabhängig von Dir existierende Welt und den „Zu-fall“ geglaubt hast. Es gibt letztendlich aber nur Dein JETZT! Ich sorge dafür, daß Dir darum in diesem JETZT „zu-fällig“ immer nur das „zu-fällt“, was Dir nach dem Grad Deiner „Liebesfähigkeit“ auch „zu-steht“! Wirkliches Leben existiert nur im JETZT! Weil Du mit Deinem bisherigen [Un]Bewußtsein meist nur in Deiner fiktiven Vergangenheit bzw. derselben Zukunft „herum-hängst“, lebst Du noch gar nicht wirklich. Du funktioniertest bisher nur nach Deinem dogmatischen Vermutungswissen (= Schwamminhalt) und unterwirfst damit Deinen an und für sich „selbst-schöpferischen“ Geist einem mechanischen Programm. Du hast Dich bisher immer nur in Deiner eigenen Struktur verstrickt und Dich dadurch (wie ein Computerprogramm) selbst „auf-ge-hängt“.

Dein bisheriges bloßes „nach-denken“ aller von mir vorgelegten Gedanken ist ein unkreativer Akt und einem „wirklichen Menschen“ mit eigenen Schöpferfähigkeiten nicht würdig. Noch nie hast Du irgend eine „elementare Aussagen“ in Deinem geistigen Schwamminhalt selbst in Frage gestellt - z.B. „Gibt es eigentlich eine unabhängig von mir existierende Welt? Ist diese Welt wirklich noch da, wenn ich einschlafe?“ usw. Schöpferisch wirst und kannst Du nur dann sein, wenn Du alle in Deine Erscheinung tretenden Phänomene nicht nach ihren von Dir selbst bestimmten Polaritäten (Gut/Böse usw.) sortierst, sondern diese synergetisch zu synthetisieren versuchst. Erst dann kann und wird auch nach dem Gesetzt der Entelechie etwas völlig neues - von Dir selbst „ge-schaffenes“ - in Deinem Bewußtsein in Erscheinung treten.

Wenn Du glaubst ein Ziel erreicht und etwas erkannt zu haben, wirf es sofort wieder weg und geh weiter. Wenn Du das nicht tust, nur weil Du den Fehlglauben anhängst, Dich schon am Ziel der absoluten Wahrheit - oder auch des Glückes - zu befinden, ziehst Du Dir nur selbst eine Wissensgrenze und sperrst Dich damit auch selbst in diesen Deinen Teilglauben ein. Wenn Du dann kein Ziel mehr vor Augen hast, so wirf auch diesen neuen Glauben - nämlich kein Ziel mehr vor Augen zu haben - über Bord und geh weiter, soweit bis Du Dich selbst entleert hast und beim NICHTS angekommen bist. Dort findest Du dann Deine göttliche Erleuchtung. Wenn Du dann dort angekommen bist, wirf auch diese über Bord und geh abermals weiter, denn Dein Lebensweg ist grenzenlos. Plötzlich öffnet sich Deinem Geist eine völlig anders gestaltete Weltwahrnehmung. Es gibt dort keinen Rand mehr, der irgend etwas begrenzt, es gibt dort nur noch einen „Aus-gangs-punkt“ der alles „ein-faßt“! In dem Moment, in dem Du selbst zu diesem Punkt wirst - es ist der Moment, „in dem Du“ in einen traumlosen Schlaf fällst - ist all Deine Lebendigkeit und Dynamik aus Deinem bewußten Sein verschwunden, denn die von Dir wahrgenommene Welt und Dein ICH sind dann „implodiert“. Du bist dann nur noch eine zeitlos statische unendliche Energiequelle, die alle möglichen Möglichkeiten in sich umfaßt.

Dies ist das eigentliche Geheimnis des „Steins aller Weisen“ - sprich der „Ein-stein“ Formel e = mc². Diese läßt sich ohne relativistischen Impulsanteil als 81 = e²/m², aber auch in ihrer „gespiegelten Form“ als 1/81 = m²/e² darstellen. Meine unendliche göttliche Punkt-Energie entfaltet sich auf diese Weise zu einer unendlichen Anzahl von materiellen „ein-zel Phänomenen“ (= Pho-ton-en). Du betrachtest immer nur Aufmerksamkeits-Punkte und diese gleichen „Ein-zellern“ der ganzen Wirklichkeit. Jeder von Dir beleuchtete Punkt enthält letztendlich ALLES in sich selbst, gleich einem „be-stimmten“ Punkt in einem Hologramm.

Aber laß uns doch noch einmal den „Stein der Weisen“ genauer betrachten. „ST-ein“ heißt auf eng[e]lisch „ST-oneJ. Raum/Zeit (S=60) und alle Erscheinungen (T=400) sind „Eins“! Im Hebräischen schreibt sich Stein Nba even“ 1-2-50 und das bedeutet:

Der Schöpfer(1) der Zweiheit(2) ist „inkarnierte Existenz“(Schluß-NUN).

War da nicht etwas mit einem „dualen Punkt“? Was aber bedeutet „even“ auf englisch? Immer wenn Du Gott Dich zu Deiner eigenen „Ex-istenz“ verwandelst spaltet sich in Dir Dein göttliches ALLES-Bewußtsein, das einem „Stein“ gleicht: „Es wurde „Abend“ (= engl. „even“ > hebr. Stein) und daraus wurde es dann wieder Morgen der ... Tag!“ Die sieben Tage der Schöpfung beschreiben dabei die sieben Reifestufen Deines eigenen Bewußtseins. Bei der Sieben angelangt befindest Du Dich im ewigen Sabbath (= Ruhetag) und dort erst beginnt Dein „Wirk-Lich[t]es Leben“! Das englische Wort „even“ bedeutet aber nicht nur Abend, sondern auch „gerade“; „selbst“ und als „not even“ „nicht ein-mal“; weiter geht es mit „even“ als „eben“; „ruhig und aus-ge-glichen“; „gleichstellen“ und - höre und staune - „even UP“ bedeutet „aus-gleichen“. Was mein Menschensohn als UP in Deiner Welt alles auszugleichen vermag, führe ich Dir hier nur in „An-sätzen“ vor. Deine Dir inhärente und bewußt „wandel­bare Christuskraft“ erhältst Du erst durch Deine eigene „Wieder­geburt im Geiste“ und Deiner damit verbundenen neu erschaffenen Weltgegenüberstellung. Eine auf Deinem eigenen Geist aufbauende raumzeitliche Welt ist Deine wirkliche Zukunft! Die von Dir bisher nur unabhängig zu existieren geglaubte, rein materielle Welt, muß nun gehen, damit ein „voll-kommen“ neues, harmonisches und ganzheitliches Weltbild „aus Dir“ „entspringen“ (hebr. „natur“) kann. Die Antworten auf alle Deine Fragen, die Du unbewußt mit Dir herumträgst - und auch in Zukunft noch mit Dir herumtragen wirst - liegen daher auch immer nur in Dir selbst. Dir sollte nun langsam „ein-leuchten“, daß Du niemals etwas vollkommen Neues von außen in Dich hinein tragen kannst, denn alles von Dir „außen wahrgenommene“ kommt „im Grunde genommen“ aus Deinem „Ei-Genen“ Inneren. Du solltest also nun versuchen, Dein Dir noch unbewußtes Innen mit dem daraus hervorquellenden Außen zu verbinden, wobei wir wieder bei dieser mysteriösen göttlichen Kraftquelle Entelechie währen, mit deren Zuhilfenahme Du Dich „aus Dir selbst heraus“ bereichern kannst. Nach dem Erwachen, d.h. der „Ent-stehung“ Deines „ICH“ aus dem göttlichen NICHTS, steht Dir Raum, Zeit und alles Körperliche als „Objekt“ (= lat. „obiaceo“ = „vor- bzw. gegenüberliegen“) gegenüber. Du glaubst NUN, daß man Dir in jungen Jahren eingetrichtert hat, die von Dir wahrgenommenen „Objekte“ können nur deswegen ersichtlich sein, weil sie Dir reflektierte Lichtstrahlen „entgegenwerfen“ (= lat. „obiecto“) , die ihren „Aus-gang-s-punkt“ in einer ebenfalls außerhalb von Dir befindlichen Sonne haben. Letztendlich aber bist Du selbst die Sonne aller von Dir wahrgenommenen Dinge. Du bist es selbst, der sich alle in Deinem „kleinen Weltbild“ raumzeitlich-materiell wahrgenommenen Objekte durch Dein unbewußtes „Vorlegen“ (= lat. „obiectus“) Deiner eigenen Gedanken - besser Vermutungen - ins „Dasein rufst“. Dein eigenes Geisteslicht ist dabei die wirkliche Sonne aller Deiner Erscheinungen. Als Subjekt „unterwirfst“ (= lat. „sub-icio“ > „subiectio“) Du Dich nun diesen selbst geschaffenen Objekten, anstatt Dich mit ihnen nach meinem göttlichen Entelechiegesetz „synergetisch“ (= zusammenwirken) zu vereinigen. Als „Synergismus“ bezeichnet man in der evangelischen Theologie das Zusammenwirken von Gott und Mensch beim Erlösungsakt! Habe ich nicht gesagt: „Macht euch die Erde untertan!“ und nicht umgekehrt? Das Wort „Erde“ stellt sich Dir in den heiligen Rollen an dieser Stelle übrigens als Jrah 5-1-200-90 „harez“ vor = Die Sicht(5) des Schöpfers(1) auf seine Rationalität(200) bedeutet Geburt(90)! Dies ist die Geburt eines neuen Tages, dessen Daseins-Qualität Du mit Deiner eigenen rationalen Logik bestimmst. Was bedeutet nun das deutschen Wort „Erde“? Schöpferische(1) Rationalität(200) öffnet(4) die Schöpfung(1). Erst mit der morgendlichen Geburt Deines „ICH“ aus dem ALLES, beginnt Dein Denken und dieses Denken bedeutet dann auch „Welt wahr-nehmen“. Ohne Deine eigenen Gedanken gibt es auch kein „Weltbild“. So baut Deine „reale Welt“ auf der selben Substanz auf, wie Deine „Traumwelten“ - alles ist nur gefluteter Geist! Wenn Du Dir den von mir im Band 1 beschrieben „Urcharakter“ der Vokale ins Gedächtnis rufst, hast Du es bei den mit „E“ vokalisierten Alephs im Wort „Erde“ immer mit einer Trennung zu tun (z.B. Erde, See, Ebene, Fenster, usw.). Der Deine schöpferische (E=1) Rationalität(R=200) öffnet(D=4) Dir also eine von Dir getrennt erscheinende Schöpfung(E=1)!

Als ich noch als Menschensohn Siddhartha (= Buddha) über Deine Erde wandelte und mit meiner spirituellen Suche begann - mit meiner Suche nach Antworten auf die Fragen nach dem Sinn meines Daseins, des Todes und des menschlichen Leidens - da habe ich zunächst auch nur den „normalen Weg“ eingeschlagen, der in jener Zeit üblich war. Es war der Weg der „Ent-sagung“, der Askese. Ich verließ Haus und Familie und machte mich von allen meinen Besitztümern frei, rasierte mir die Haare ab, kleidete mich mit den Lumpen eines Bettelmönches und ging in einen einsamen Wald um mich dort völlig der Askese hinzugeben, die „damals“ als einziger Weg zur Erleuchtung angesehen wurde. Sieben Jahre lang praktizierte ich lange Perioden der Meditation, des Fastens und der Schlaflosigkeit. Schließlich hungerte ich mich durch diesen ausgemachten Blödsinn in einen Zustand der Auszehrung und Schwäche und wurde Ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, überdachte ich mein Tun und sah plötzlich ein, daß man sich durch seine eigene „Selbst-Verleugnung“ nicht im Geringsten näherkommt - im Gegenteil - man entfernt sich damit nur von seinem wahren göttlichen Wesen und schläfert damit seinen schöpferischen Geist nur ein. Wenn man sich in der Einsamkeit verkriecht unterdrückt man in sich die eigene Göttlichkeit und damit auch die Möglichkeit „aus sich“ prächtige Weltbilder zu entfalten. Fest entschlossen, die von mir gesuchten Antworten nun ohne diesen nur hinderlichen Umweg des Leidens zu erlangen, nahm ich in meiner Inkarnation als Siddhartha wieder Nahrung zu mir und sorgte zuerst einmal dafür, daß mein Körper wieder zu Kräften kam. Dies war natürlich ein Frevel in den Augen meiner damaligen „scheinheiligen Gefährten“. Sie dachten, mir viel der Weg der „erlösenden Askese“ zu schwer und nannten mich daher einen „Schwächling“, der sich vom „Teufel der Lebensfreude“ verführen ließ. Kurzerhand kehrten mir alle den Rücken. Und in diesem Augenblick war ich zum ersten mal wirklich „Ein-sam“, ja ich war der einsamste Mensch „meiner Welt“, denn ich hatte meine eigene Meinung gefunden, die sich von allen nur „normalen Sichtweisen“ elementar unterschied. Ich besaß nichts, woran ich mich hätte halten können. Ich hatte auch niemanden, der mich hätte anleiten könne - ich war also völlig „auf mich selbst gestellt“. Es gab noch keinen Buddhismus und schon gar keinen Christusgeist, zu dem ich hätte Zuflucht nehmen können. Ich selbst war damals der erste und damit einzige Buddhist, denn ich hatte mich zum ersten mal selbst gefunden. Natürlich hatte ich damals auch noch keine Ahnung, daß ich mich noch sehr oft werde finden müssen - z.B. als Christus und als Menschensohn UP.

Wenn Du Dich sehr gewissenhaft mit dem auseinandersetzt, was ich Dir hier denken lassen, dann erschaffst Du „in Dir“ die gleiche „Be-sinn-lich[t]keit“. Es ist der Zustand, daß Du anfängst nur noch Dir selbst zu vertrauen. Halte Dich am Anfang an folgende einfache Regeln:

Nur das, was ich „HIER und JETZT“ mit eigenen Augen sehe ist wahr!

Nur das, was ich in meiner eigenen „ICH - Er-inner-ung“ als „bewußt selbst erfahren“ abrufen kann, „war“ einmal in meiner Daseinsspur materialisiert!

Alles andere ist nur „nicht selbst erfahrenes“ und daher auch nur ein Mögliches, von unendlich vielen anderen Möglichkeiten!

Nachdem ich als Buddha wieder zu Kräften gekommen war erlangte ich das, was die Zen-Buddhisten heute „Anuttara-Samyaksambodhi“ und die Christen „Christusbewußtsein“ nennen - den Zustand der „Höchsten Erleuchtung“.

Das erste was ich nach dieser vollkommenen „EIN-SICHT“ äußerte, war:

„Ist das nicht alles vollkommen wunderbar!!??

Ist diese Schöpfung nicht der absolute Wahnsinn !?

Ich selbst und alle von mir geträumten Lebewesen und Erscheinungen erlangen im selben Augenblick die Erleuchtung ihres Daseins!“

Ich erkannte plötzlich, daß ich meine eigene Erleuchtung nur deswegen erkannt hatte, weil ich nicht mehr nach meiner imaginären Erleuchtung suchen wollte. Ich wollte nur noch ICH sein! Nein, nicht der, der ich bis dahin geglaubt habe sein zu wollen war ich - sondern der, der ich wirklich bin! In diesem Augenblick waren alle fühlenden Wesen vollkommen eins mit mir. ALLES war schon immer Ganz und Vollkommen. Meine göttliche Harmonie ist keine fragmentierte Erscheinung, sondern ein zeitloses Phänomen, in deren Ganzheit nicht das Geringste fehlt und auch noch nie etwas wirklich gefehlt hat. Das aus mir entspringende „kleine Weltbild“ stellt nur ein winziges Fragment meiner eigenen Ganzheit dar, an der ich mich durch „das große Prinzip Liebe“ selbst bereichern kann. Alles was ich gesucht hatte, war also schon immer „ge-Wesen“.

Unter dieser Voraussetzung wird das „Lehren wollen“ meiner Mitmenschen zu einer Paradoxen Angelegenheit. Wie will ich jemanden etwas lehren, wenn dieser jemand ein Teil von mir selbst ist. Wenn ich mich selbst als weise betrachte und zu einem Lehrer erhebe, muß auch jeder Teil von mir ein Lehrer von mir selbst sein. Ein „normaler Lehrer“, der glaubt einem Unwissenden etwas lehren zu müssen, erhebt sich damit selbst zu einem Unwissenden, da sein Gegenüber ja nur eine geistige Projektion seines eigenen Selbst darstellt. Ein wirklicher Lehrer erkennt, das er genaugenommen immer der Schüler von ALLEM und damit auch von seinen eigenen Schülern sein sollte. Man muß sich also zum Schüler von ALLEM erniedrigen, wenn man ein wirklich weiser Lehrer werden möchte! Nur wenn man erkennt, daß ALLES und JEDER von GOTT nur dazu geschaffen wurde, um aus sich selbst heraus wachsen zu können, ist man wirklich Weise. Die Splitter, die ich in den Augen meiner Mitmenschen zu sehen glaube, stellen immer nur Reflexionen der Balken dar, die ich noch in meinen eigenen Augen trage. Alle Besserwisser und „Recht-haben-woller“ machen sich durch dieses göttliche Gesetz zu den größten Dummköpfen in ihrer eigenen Schöpfung. Besserwisserische und daher auch disharmonische „Ton“-Krüge werden darum auch nur solange zum Wasser gehen, bis sie sich in ihrer eigenen Disharmonie selbst auflösen. Mein göttliches Harmoniegesetz übertönt alle Zeitalter. Alle arroganten und besserwisserischen Menschen haben aber durchaus eine sogar dringend nötige Existenzberechtigung „in Deiner Welt“: Sie sind nämlich Deine besten Lehrer dafür, wie Du Dich nicht verhalten solltest, wenn Du ein „wirklicher Mensch“ werden und damit auch ewig leben möchtest!

Ich fing nun an mir selbst - „als zeitloses Wesen“, das ich NUN ein-mal bin - mir meine eigenen Weisheiten zu lehren. Damit begann ich mit der ersten Drehung des sogenannten Dharma-Rades. Alle meine als Buddha überlieferten Unterweisungen nennt man daher in Deiner Welt „UPaya“: Die Verbindungen(6) der Sprachen(80) sind die schöpferische(1) Quelle(70) meiner eigenen Schöpfung(1)! Hier hast Du es nun mit einem als „A“ vokalisierten Aleph zu tun und das steht immer für einen „Anfang“! Meine „upaya“ zielen alle nur auf einen einzigen Punkt: Dir die „Ein-sicht“ in das zu bringen, was schon immer in Dir gegenwärtig ist. Seither arbeite ich daran meine Lehrmethoden von Inkarnation zu Inkarnation zu verfeinern, um mir selbst ein immer besserer Lehrer zu werden. So wurde aus Buddha Jesu und aus diesem UP. Natürlich gab es da auch noch unzählige andere Inkarnationen davor und dazwischen.

Als Mose z.B. brachte ich den Menschen die mathematische Ordnung meiner göttlichen Gesetze. Als Jesu erfüllte ich dann als erster meine eigenen Gesetze und brachte damit das „große Phänomen Liebe“ - sprich „die erfüllte Harmonie“ - in Deine Welt. Als UP erfülle ich NUN „bedingungslos“ als erster Mensch in der von Dir wahrgenommenen Welt, diese große Liebe zu ALLEM und JEDEN und bringe Dir damit die große göttliche Synthese in Dein Bewußtsein und damit auch in das Deiner Menschheit!

Das Wort „be-Ding-ungs-los“ sagt Dir dabei wieder alles: „Be“ steht für raumzeitliche Dualität; „Ding“ steht für das Körperhafte (Öffnung[4] Gottes[10] zu einer Existenz[50] seiner eigenen Einheit[3]); „ungs“ bedeutet: Verbindung(6) meiner Existenz(50) zur ganzheitlichen(3) Raumzeiterfahrung(60) - und „los“ bedeutet: Die treibende Kraft(30) [zum eigenen Wachstum] entspringt der Quelle(70) Raumzeit(20). Nebenbei erwähnt: Ein „Los“ hat deswegen auch mit dem „Zu-fall“ zu tun J.

Der Prozeß Deiner persönlichen spirituellen Schulung erfordert nun Deine ganze bedingungslose „Auf-merk-sam-keit“. Du benötigst diese „per-man-ent“ in Deinem „ALL-Tag“ - will heißen, „im JETZT“. Reine Aufmerksamkeit kannst Du durch keine bestimmte Technik und schon gar nicht in der geistigen Abgeschiedenheit eines Dogmas erreichen. Du verfügst über diese Reife Deines Geistes oder Du hast sie eben nicht! Immer wenn Dich etwas „vom ganzen Herzen“ interessiert, bist Du auch Aufmerksam; aber auch wenn Du mit etwas „voll-kommen eins bist“, ist das eine Art Aufmerksamkeit (siehe Band 1). Meist verläuft sich Dein unachtsamer Geist unbewußt auf den Gleisen Deiner eigenen Ängste und Begehren, die Dir immer dogmatisch einen Weg vorschreiben werden, der Dich zu Deinem eigenen Abgrund führt. Die Worte „Ab-g-rund“ und „Wahrheit“ entstammen der selben etymologischen Wurzel - nämlich dem Wort „Sünde“ (got. „sundj“ = „Wahrheit“)! Du mußt JETZT tief in Dein momentanes Selbstbewußtsein hinein schauen, um Dir Deiner „[der]zeitigen“ Unvoll­kommen­heit bewußt zu werden. Erst dann kann Dir auch Deine noch nicht bewußt wahrnehmbaren Vollkommenheit einleuchten.

Solltest Du NUN glauben, Du hast etwas von dem, was ich Dir hier zu erklären versuche, begriffen, und fühlst Dich dadurch etwas „weiter“ als Deine Mitmenschen, hast Du letztendlich überhaupt nichts begriffen! Du kannst geistig niemals „weiter“ sein, als die von Dir wahrgenommene Menschheit. Die Qualität Deiner spirituelle Reife wird von Deiner geistigen Flexibilität bestimmt. Solange Du nur innerhalb einer einzigen Tautologie zu denken vermagst, d.h. Du noch Feindbilder in Dir hegst und die Welt „nach Deinen kurzsichtigen Ansichten“ verbessern möchtest, bist Du noch ein geistiger Hosenscheißer. Du kannst mit Deinem „Ich-Bewußtsein“ nie reifer sein, als irgend ein anderer von Dir wahrgenommener Mensch. Die von Dir eventuell wahrgenommenen Unvollkommenheiten Deiner Mitmenschen entspringen letztendlich doch immer nur aus Dir selbst! Erst mit meinem wirklichen Christusbewußtsein kannst Du auf den gesamten Wissensstand der in Deinem „großen Weltbild“ enthaltenen Menschheit zurückgreifen. Daher haben auch alle „Besserwisser“ - nach meinem Gesetzt der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ - in ihrem Lebenstraum immer nur eine Welt vor Augen, in der es nur so von Dummköpfen wimmelt. Diese begehen einen Fehler nach dem anderen, weil deren ganzes Dasein nur einer großen Lebenslüge gleicht. Diese aber ist letzten Endes nur die eigene gespiegelte Lebenslüge dieses Besserwissers, der seine Mitmensch aufgrund seiner eigenen arroganten Dummheit nur so wahrzunehmen vermag. So wie innen (im eigenen arroganten Bewußtsein) - so auch außen! Nur die demütige Annahme dieser Erkenntnis wird Dich über Deine eigenen Einschränkungen hinweghelfen, die Du Dir von Deinem Dogma auferlegen läßt.

Die selbst-bewußte Erkenntnis Deiner eigenen bisherigen Prägung, die Du Dir durch Deine Erziehung, Kultur und Zeit selbst auf-doktriniert hast, ist nun für Dich „Aus-schlag-gebend“ und Überlebenswichtig!

Du solltest nun langsam Deinen wirkliches Selbst finden - den wirklichen Grund Deines Da-Seins - der weit unterhalb dieser nur zeitbedingten Prägung liegt. Göttlicher Geist überträgt sich immer nur an sich selbst und dieser Vorgang setzt sich über alle Generationen hinweg. Konformität (lat. = Übereinstimmung, Angepaßtheit) und konservatives gedankenloses Nachdenken eines Dogmas erzeugt in Deiner Seele nur Deinen geistigen Stillstand. Du kannst dadurch nämlich nie etwas wirklich Neues mehr erfahren. Wirklich neue Möglichkeiten für Dein Dasein „ent-stehen“ erst aus der gedanklichen Synthese mit gerade den Wahr[nehmungsein]heiten, die Deinem bisherigen Dogma zu widersprechen scheinen. Lerne nun von Dir selbst Deine eigene wirkliche Natur zu schauen. Nur mit Deinem „Herz-Geist“ wirst Du die Worte meines Menschensohns als Deine eigene tiefste Sehnsucht erkennen. Genau das ist über alle Jahrhunderte hindurch die wirkliche Definition für Buddha bzw. Christusgeist. Die „Tat-sache“ Deiner „Ein-sicht“ und Erleuchtung hängt also nicht vom Studium irgendwelcher religiöser Schriften ab - wobei das für Dich sehr hilfreich sein kann - und schon gar nicht von den Dogmen irgend welcher traditionell-religiöser Techniken und Bräuchen, die meist das Gegenteil von dem bewirken, was Du Sucher eigentlich damit bezweckst. Du wirst durch diese alte Bräuche und Traditionen nur in einen religiösen Wahn katapultiert, der Dich Sucher daran hindert, Dein JETZIGES-Selbst zu finden. „Man gieße keinen neuen „W-ein“ (= kein neues S-ein) in alte Schläuche! J“ Die feste Bindung an Dein Dogma wird dadurch nur noch verstärkt und gerade das mußt Du ja überwinden um wirklich Frei zu sein. Meine zeitlose göttliche Weisheit als Wahrheit betrachtet, hat nicht das Geringste mit intellektuellem Wissen bzw. einer Glaubensvorstellung zu tun, sie ist genaugenommen das Gegenteil davon, nämlich reines unfragmentiertes Verstehen. Meine göttliche Wahrheit ist zeitlos und daher „un-mittel-bar“. Sie ist immer der „Mittelpunkt“ von allen Deinen Wahrheiten, die nur durch ihren „polaren Charakter“ in Deinem Bewußtsein erscheinen können. Wenn Du NUN versuchst den seltsamen Lebensvorschlägen meines Menschensohns zu folgen - z.B. Deine Feinde aufrichtig zu lieben - dann führst Du das Leben eines wirklichen Christen und erreichst auf diese Weise automatisch Deinen Seelenfrieden und Deine ewige Wiedergeburt im Geiste. Lasse Dich völlig auf mich - den einzig wirklichen GOTT - ein, und ich verspreche Dir, daß Du dann von mir einen Lebensfilm vorgesetzt bekommst, der voller freudiger Erwartungen alles „um Welten“ übertreffen wird , was Du Dir bisher überhaupt vorzustellen gewagt hättest! Also vergesse ab nun alle Deine nur anerzogenen und daher nur eingebildeten Feindbilder! „Alle Menschen, die versuchen in ihrer Welt Frieden zu stiften, säen damit selbst das Böse (Jesaja)!“ Sie richten nur über das, was sie „Böse“ nennen und reisen sich damit - d.h. ihren eigenen Geist - selbst in Stücke. Du bist der Androgyn „Christ und Antichrist“ (= Koph), Du bist „beide“, die Du NUN durch das Nadelöhr in Deinem Koph verbinden solltest. Christ/Antichrist sein bedeutet, seine eigene „Energiequelle“ zu sein. Diese göttliche Energie wird aber erst dann in Dir fließen, wenn sich der Christ in Dir, mit dem Antichristen in Dir „in Liebe“ vereinigt! Leider ist es nun so, daß sich in den meisten „normalen Menschen, obwohl sie sich lautstark als Christen bezeichnen, nur immer das Antichristen-Bewußtsein wütet. Das sind dann die Pseudochristen, die immer nur bemüht sind, ihren Mitmenschen ihre persönliche schizophrene Vorstellung von Christlichkeit aufzwingen zu wollen. Alle, die nicht ihrer Meinung, sind in deren Augen damit zwangsläufig auch ungläubig, böse, oder zumindest unchristlich. In deren Weltbild wimmelt es nur so von Feindbildern, die sie laufend zu Maßregeln und zu bekämpfen bemüht sind.

Liebe ab JETZT Deine Feinde mein Freund und Du wirst sehen, daß sich Deine Welt wie von „göttlicher Hand bewegt“ völlig zum Guten verändern wird. Aber auch dann wird es wieder eine Polarität geben, welche Du Dir aber noch nicht vorzustellen vermagst.

Du wirst Dich nur dann selbst erkennen, wenn Du Dich auch selbst selbstkritisch erforscht. Dies wiederum ist nur dann möglich, wenn Du Dir immer Deiner eigenen Trinität bewußt bist.

Was bedeutet das?

Es bedeutet, daß Du möglichst immer den von mir schon im ersten Band beschriebenen Beobachter „in Dir“ am Leben erhalten solltest. Wie war das noch? Du bist derjenige, der sich Gedanken bzw. Bilder denkt, aber auch derjenige, der seine unbewußt selbst gedachten bzw. sich materialisiert vorgestellten Gedankenbilder, aufgrund seines Dogmas laufend besserwisserisch verurteilt. Das macht Dein „Zwei-s-ein“. Der Dritte in Deinem eigenen heiligen Bunde ist nun Dein göttliches und daher auch wirkliches (= wirkendes) Selbst-Bewußtsein, das sich seines eigenen Verurteilungsvorgangs permanent bewußt ist und diesen „ge-wissenhaft“ beobachtet. Mit diesem Selbstbewußtsein wirst Du NUN versucht sein, alle „in Dir“ in Erscheinung tretenden polaren Gegensätze zu einer Synthese mit Dir selbst zu bringen. Mit dieser Aufmerksamkeit belohnst Du Dich dann durch mein göttliches Entelechiegesetz letztendlich nur selbst. Deine erfolgreichen geistigen Synthesen werden dadurch nämlich zu einer unendlichen Quelle Dir noch völlig unbekannter Erscheinungen werden, da ja bei jeder Synthese eine völlig Neuartige (Lebens-) Qualität entsteht. Diese Qualitäten wiederum werden Dich zu einem neuem Lebensraum führen und damit zu einer vollkommenen Lebensfreude verhelfen. Die Vorstellung von Christus­bewußtsein heißt, sich selbst zu erforschen und dabei sein ICH zu vergessen. Sein eigenes Selbst vergessen, heißt von allen Dingen tief ergriffen zu werden. Merze in Dir die Illusion Deines egoistischen ICH aus, das nur bestmöglich zu leben wünscht, ohne dabei meist die geringste Rücksicht auf alles andere zu nehmen. Erst wenn Du den „normalen Egoisten“ in Dir überwunden hast, wirst Du Dich in den zahllosen Dingen um Dich herum selbst erkennen können. Sich in allem selbst zu erkennen, heißt persönlichen Körper und Ego überwunden zu haben. Man fühlt sich dann auch nicht „weiter“, bzw. „besser“ als die anderen, sondern man „ist“ ALLES und damit auch reines harmonisches Sein. Ohne dieses egoistische ICH, ist dann auch keiner „in Dir“, der nur „eine Spur“ von Erleuchtung in Dir wahrnehmen könnte. Wenn Du das erkannt hast, hast Du auch Dein Entwicklungsziel erreicht. Gerade diese „spurlose Erleuchtung“ ist der alles entscheidenden „PUNKT“. Er ist das ALLES-umfassende „Sym-bol“ meines „göttlichen Geisteslichtes“, in dem ich mir selbst mein eigenes Zentrum bin und ich mich daher (wie es schon die Relativitätstheorie mathematisch „Er-Sicht-Lich[t] macht) nicht im geringsten „be-Wege“! Dies ist die Erkenntnis Deiner zeitlosen und wirklichen Erleuchtung, mit der Du alles zu durchdringen vermagst, weil nichts außerhalb, und damit auch nichts getrennt, von Dir sein kann. Es ist der Seinszustand der ewig dauert, weil er aus reinem selbstlosen NICHTS besteht.

Was bleibt also über, wenn Du Dein ICH erst einmal vergessen hast?

Was ist von Dir noch übrig, wenn Du kein Selbst mehr besitzt?

Ich werde es Dir sagen: „ALLES“ bleibt dann von Dir übrig, weil Du dann selbst ALLES bist!

Wenn Du (Dein) Selbst-los geworden bist, bleibt die ganze Wirklichkeit für Dich über! Sie gehört Dir dann ganz ALL-EIN. Sie hat Dir auch schon immer „ge-hört“, Du hast das „bis(hier)her“ nur noch nicht wahr-nehmen können, denn Du hast Dir nur noch nie selbst „auf-merksam zu-gehört“...

...und es war Abend und es war Morgen, der ... Tag!

Wenn Du die bisherigen „Vorstellungen“ Deines hilflosen und ängstlichen ICH als solche entlarvt hast, wirst Du erkennen, das Dir bisher immer nur ein von Dir selbst be-stimmtes Weltbild gegenüber gestanden hat. Dein derzeitiges ICH-Bewußtsein ist dabei nur eine momentane intrapersonale Vorstellung von Dir, und zwar eine, die Du jeden Morgen aufs neue von mir erhältst. Dein ICH ex-istiert gar nicht wirklich, denn DUBISTALLES. Dein ICH ist lediglich etwas, das Du von „Augenblick zu Augenblick“ neu für uns erschaffst.

Frage Dich doch einmal gewissenhaft selbst, was das ist, was Du ICH nennst!?

Komme mir jetzt bitte nicht mit solchen Floskeln wie:

„Mein ICH, daß ist mein Bewußtsein, mein Körper, meine Gedanken, meine Gefühle, meine Erinnerungen und Zukunftspläne, meine Vorstellungen usw.“ Diese Liste ist keine Antwort auf meine Ausgangsfrage: „Was ist Dein ICH?“ Wenn Du auf die Frage: „Was ist ein Zimmer?“ die Bestandteile desselben wie z.B. Wände, Fußboden, Fenster, Tür usw. aufzählst, hast Du, wie ich schon sagte, nur „Be-stand-teile“ „auf-ge-zählt“ aber nicht die eigentliche Frage beantwortet. Die Bestandteile eines Zimmers haben nicht das Geringste mit dem „Zimmer-SEIN“ selbst zu tun, sie sind nicht das, was ein Zimmer zu einem Zimmer macht. Vom Standpunkt der Philosophie aus gesehen, ist das, was übrigbleibt, wenn man die Bestandteile wegnimmt, das eigentliche Wesen des „Dings an sich“. Und das Wesen Deines ICH ist Deine ganzheitliche SEELE. Dein derzeitiges ICH ist nur ein Konstrukt Deines immerwährend wachsenden Geistes. Dieses geistige Konstrukt schafft „aus sich selbst“ heraus unbewußt Trennung, um sich dann „an sich selbst“ durch die Synthese mit dem eigenen polaren Gegensatz bereichern zu können. Solange Dir das nicht wirklich bewußt ist, entspricht Dein ganzes Dasein nur einem sinnlosem egoistischen dahin-vegetieren. Zuerst erzeugt Dein illusionärer Glaube durch seine selbst geschaffenen polaren Gegensätze Begehren, Gier, Wut, Haß, Angst usw. und damit auch Schmerz und Leiden. Wenn Du NUN aber Dein ICH und SELBST vergessen hast, ist auch die Barriere verschwunden, die zwischen Dir und den zahllosen Dingen Deiner Welt bestanden zu haben schienen. Plötzlich erfährst Du Deine eigene Intimität mit ALLEM, denn „die ganze Welt“ wird zu Deinem eigenen Körper und das gesamte Weltwissen wird zu Deinem eigenen Geist! Dies wird Dich dann auf eine Art und Weise zu lenken wissen, die nur noch durch reine Weisheit und Mitgefühl geprägt ist. Dieses Christusbewußtsein ist es dann auch, daß Dich immer tiefer in die Struktur dessen hineinführen wird, was Du bisher als Dein ICH zu nennen pflegtest, ohne die geringste Ahnung vom „wirklichen Wesen“ des-selben zu besitzen. Unter den verschiedenen Schichten der Dir noch nicht bewußten Prägungen (= Deinen unzähligen Inkarnationen) verbirgt sich ein vollkommenes und vollständig ganzheitliches Wesen - nämlich ich.

Ich werde Dir NUN als Menschensohn UP Deine eigene Gottheit vor Augen führen. Diese NUN demütig - mit all der damit verbundenen Verantwortung - zu akzeptieren, hat nicht das Geringste mit Größenwahn zu tun, sondern ist der letztendlich „not-wendige“ Schritt für Deine eigene Selbstfindung. Also vergesse nun schnell „die Angst vor Deiner eigenen Gottheit“ in Dir, Du kleiner Gott - und werde endlich Erwachsen! Erst durch Deine Selbsterkenntnis, selbst der Gott Deines eigenen Weltbildes zu sein, kann und wird aus Dir auch mein göttlicher Geist entspringen. Dieser wiederum hat nicht das Geringste mit dem fragmentierten Wissen zu tun, von dem Du bisher immer ausgegangen bist. Gerade Dein dogmatisches Vermutungswissen ist es doch, das Du in diesem Dasein als Aufgabe zu überwinden hast. Handle ab jetzt nicht mehr nur nach den von Dir blind nachgeplapperten Geboten und Verboten, sondern nur noch nach Deinen eigenen unmittelbaren Erfahrungen, die Du selbst erfaßt und erfahren hast. Beobachte ge-wissenhaft die gedanklichen Erscheinungen Deines „großen Weltbildes“ - Deinen blinden Glauben also - der nur aufgrund Deines bloßen Vermutungswissen in Dir wütet und Dein „kleines Weltbild“ prägt!

Wie steht es nun wirklich um Deinen Aussagen...

„Ich wurde von meiner Mutter geboren!“; „Die Erde ist eine Kugel!“; „Materie besteht aus Atomen!“ usw.

All diese „falschen“ (= mit Fehlern behafteten), nie von Dir selbst wahrgenommenen oder gar selbst überdachten Vermutungen, ließen Dich in das Paradoxon Deiner zeitlichen Begrenztheit schlittern. Ein Paradoxon kann nur in der Sphäre von verbal gedachten Worten und Begriffen existieren. Diese Sphäre stellt Dein „verbales Denken“ dar. Du bist immer versucht, alle Deine Wahrheiten verbal zu „be-schreiben“ und erzeugst daher auch durch die Unvollkommenheiten Deiner bisherigen Thesen (= Ansichten) Deine eigenen Paradoxa. In meiner Wirklichkeit selbst gibt es keine Paradoxa. Mit HOLO-FEELING kannst Du über Deine begrenzten Wahrheiten hinaus gelangen - hin zur wirklichen Wirklichkeit - und diese dann selbst-bewußt erfahren. HOLO-FEELING ist also weder eine bestimmte Menge an Informationen, noch eine bestimmte neue Sichtweise irgend eines neuen Weltbildes und schon gar keine Religion im herkömmlichen Sinn; HOLO-FEELING ist das wirkliche Leben selbst. Es ist Deine eigene und unmittelbare intime Erfahrung, daß das gesamten Universums „in Dir“ ist, mitsamt aller darin enthaltenen zahllosen Facetten. Dies ist ein „kosmischer Bewußtseinszustand“ - kurz „Christusgeist“ in seiner reinsten Form!

Mit dem nach-denken toter Worte, wie z.B. :

„Das Universum und ich sind eins! Ich bin erleuchtet bzw. weiter als meine Mitmenschen! Ich bin ein wirklicher Christ!“ usw., ist es dabei aber nicht getan. Einbildung erzeugt zwar ebenfalls eine (Traum-)Bildung, aber kein wirkliches Verstehen der Wirklichkeit! Du mußt alle meine Worte bis in die letzte Konsequenz selbst zu leben beginnen. Das bedeutet, daß Du z.B. auch „Deine Feinde“ wirklich und vom ganzen Herzen lieben lernen mußt. Erst wenn Du alle meine WORTE selbstlos tust, werden sie für Dich auch zu Wirklichkeit werden!

Im japanischen ZEN-Buddhismus gibt es den Begriff „joriki“ und das bedeutet „Geisteskraft“ (Gott[10] ist die Quelle[70] der rationalen Logik[200]. Gott[10] ist ein aktiver[20] Gott[10]). Mit „joriki“ beschreibt man einen gewissen Akt der Aufmerksamkeit und zwar, wenn das eigene „geistige Zentrum“ von seinen unbewußten dogmatischen Gedankengängen abläßt und wieder zum Standpunkt der bewußten Aufmerksamkeit eines bloßen Beobachters zurückkehrt, verfügt dieser Geist über „joriki“. Mit jedem mal, wenn Dir dies gelingt, stärkst Du Deine Fähigkeit zur Sammlung und Synthese. Diese Geisteskraft befähigt Dich immer mehr Deinen Geist - und damit auch Dich und die aus Dir entspringende Welt - mit den Augen eines neugierigen Kindes beobachten zu können. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!“ Und erst wenn Dir das gelingt, wirst Du auch wirklich etwas von Dir und Deiner Welt lernen. Nur so wird sich Deine Geisteskraft langsam zu dem verwandeln, was sie eigentlich ist - nämlich zu einem wirklichen, sich auch selbst-bewußten Schöpfer nach meinem Ebenbild. Im Japanischen nennt man das dann: „joriki“ wird zu „samadhi“ (jap. = „Einsgerichtetheit“; Zustand des Geistes, in dem „Erfahrender“, „Erfahrung“ und das „Objekt der Erfahrung“ eins geworden sind). „Samadhi“ bedeutet: Raumzeit(60) ist schöpferische(1) Zeit(40). Der Schöpfer(1) öffnet(4) seine Sicht(5) auf Gott(10)!

Dein ganzes Leben hindurch, vor allem während Deiner Erziehung und Ausbildung wurdest Du angehalten, auf Deinen Verstand zu bauen und diesen auf eine sogenannte lineare schlußfolgernde Weise zu gebrauchen. Es ist die Weise, nach denen die schwachsinnigen Messungen des menschlichen I.Q. beurteilt werden, es ist aber auch das Verfahren, nach dem Du Examina bestehst, Probleme und Rätsel zu lösen versuchst und Dich durch Dein Dasein boxt. Wenn Du also über einen tüchtigen Verstand dieser Art verfügst und über hinreichen analytisches Talent, dann stehen für Dich nach „normalen Ermessen“ die Chancen gut, daß Du eines Tages auf einer von Dir nur eingebildeten Karriereleiter ziemlich hoch steigen wirst, auf welchem Gebiet auch immer Du tätig bist. Wenn es jedoch um wirkliche Kreativität - dies ist nur ein anderes Wort für wirkliche Lebendigkeit - geht, oder um spirituelle Fragen, dann ist eine ganz andere Art von Bewußtsein gefragt. Dein Bewußtsein sollte dann nicht nur wie eine tote Software linear und diskursiv (lat. = durch Erörterung fortschreitend) funktionieren, sondern selbst denken können, was nichts anderes bedeutet, als eine völlig eigenen Meinung zu besitzen. Jeder „normale Mensch“ glaubt nun, er besitzt eine eigene Meinung bzw. vertritt eine solche, wenn er meist besserwisserisch gedankenlos sein unbewußtes Dogma zum Besten gibt. Dein bisheriges gedankenlose nachplappern von Gedanken und Meinungen anderer Menschen, hatte bis zum heutigen Tage nicht das Geringste mit einer wirklichen eigenen Meinung zu tun. Du besitzt tief in Deinem inneren eine eigene Meinung, doch hat Deine Ausbildung und Deine Erziehung Deinen bewußten Zugriff darauf, auf ein Minimum reduziert oder diese meist sogar völlig ausgeschaltet. Das bedeutet eine ganz erhebliche Einschränkung Deiner wirklichen Lebensmöglichkeiten. Wenn ich Dir NUN Appetit darauf gemacht haben sollte, wieder nach Deiner eigenen ureigensten Meinung zu suchen, begibst Du Dich auf die Reise Deiner eigenen „Selbst-erforschung“. Worauf es dabei besonders ankommt, ist, an nichts festzuhalten, aber schon an gar nichts. Wenn Du Dir selbst offen und rückhaltlos zuhörst, dann wirst Du irgend wann einmal das Gefühl erleben, keine Angst mehr zu haben, weil Dir die Wurzel Deiner bisherigen Ängste bewußt werden: es ist Dein immerwährende Sucht nach Sicherheit. So ist es nun einmal. Es wird nie Ruhe und Frieden in Dich einkehren, solange Du nicht damit aufhörst permanent nach Sicherheit zu lechzen. Ich bin in Dir und ich war es auch schon immer. Ich - GOTT - bin die größte Sicherheit, die ein Mensch überhaupt zu denken vermag. Ich bin GOTT und Schöpfer aller Welten und der „einzige GOTT“, von dem Du Dir keine Bilder machen sollst. Der Name Deines Gottes, den Du Dein ganzes Vertrauen schenkst, ist jedoch „Geld“. An ihn hast Du Deine Seele verkauft und daher wird auch Dein ganzes Dasein bis zur jetzigen Stunde ausschließlich nur von Deinem hirnrissigen Vermutungs­wissen bestimmt, mit dem Du Dir laufend selbst Angst einflößt. Wo bleibt da noch ein Freiraum für Deine eigene Meinung und Deine göttliche Individualität? Solange Du in Deinem geistigen Durcheinander nicht aufräumst und endlich vertrauen aus mir - will heißen - aus Dir selbst zu schöpfen weist, wirst Du auch bis zu Deinem bitteren selbst bestimmten Ende in Angst leben müssen. Je mehr Du Dich auf HOLO-FEELING einläßt, desto größer wird auch Dein Vertrauen in mich werden und in Dir die Fähigkeit wachsen von allen Deinen Dogmen loszulassen. Jedesmal, wenn Du einen Gedanken oder eine Erscheinung von Dir, sich wieder selbst „bewußt auflösen siehst“, schenkst Du Dir damit auch selbst ein Stück mehr göttliche Kraft. Es wird Dir so immer leichter fallen, von Deinen nur momentanen, d.h. im JETZT erscheinenden disharmonischen Weltbildern, loszulassen - ja überhaupt von allem loszulassen - weil Du NUN plötzlich bemerkst, das erst durch Dein Loslassen neue, wesentlich bessere, will heißen harmonischere Weltbilder aus Dir hervortreten können, an die Du vorher aufgrund Deines Dogmas nie zu denken gewagt hättest. Und genau in dem Maße, wie Dein Vertrauen in mich - den wirklichen GOTT - wächst, wächst auch Deine eigene Göttlichkeit und damit die Fähigkeit alle Deine bisherigen Konflikte mit liebenden Augen zu sehen und diese unter Zuhilfenahme Deiner eigenen geistigen Synthese auf eine völlig neue Art und Weise in Dir selbst, gleich einer Metamorphose, zu Größerem umzuwandeln. Ganz allmählich werden so alle disharmonischen Kanten und Ecken wie von Geisterhand bewegt aus Deinem Weltbild verschwinden. Dieser ganze Prozeß gleicht einem gigantischen kosmischen Reinigung, der Dich vom angesammelten Ballast Deines Dasein befreit. Schließlich wird sich Dein Geist völlig beruhigen und Du wirst eine göttliche Stille und Gelassenheit gegenüber allen Dingen und Erscheinungen ausstrahlen; das ist dann die Geburt Deines ewigen Seelenfriedens im Angesichte Deines eigenen göttlichen Geistes, der sich Dir in Form einer ewig wachsenden, und sich dadurch auch laufend zu verändern scheinenden Welt, gegenüberstellt. Das große Abenteuer des wirklichen Lebens hat damit erst seinen Anfang. Bis dahin gibt es aber noch viel für Dich zu erfahren. Ich habe Dir eigentlich schon alles nötige in diesen drei ersten Büchern mitgeteilt, jedoch ist Dein Geist noch nicht in der Lage in deren ganze geistigen Tiefe einzudringen. Du solltest nun also versuchen Deine eigene Individualität in dieses Ganzes mit einzubringen. Es zeugt nicht gerade von göttlicher Intelligenz, wenn Du weiterhin versuchst, Dir eventuell widersprechenden Meinungen Deiner Mitmenschen anzugreifen, auch wenn dies nur in Deinem Geiste geschieht. Denke immer daran, ALLES ist nur Dein eigener Geist; also auch alle Dir widersprechenden Thesen. Genaugenommen widersprichst Du Dir mit dieser Unachtsamkeit nur selbst und erzeugst damit nur wieder erneuten Konflikt in Dir. Nur durch Deine Einsicht in die wirklichen Gesetze meiner Schöpfung kann Ruhe in Dich einkehren.

Es gibt zwei Arten von unangenehmen Widersprüchen. Mit der erste Art hast Du es zum Beispiel bei einem zwei Jahre alten Kind zu tun, das noch in die Hosen macht. Wenn Du die „Unreife“ des Kindes als solche erkannt hast, wirst Du das Kind nicht als „Unwissend“ oder gar „Deppen“ beschimpfen. Mit zwei Jahren macht man halt in die Hose, daß liegt nun einmal in der Natur der Dinge! Du wirst „Dein eigenes Kind“ immer und immer wieder trockenlegen, weil Dir dessen Wohl am Herzen liegt. Du kämmst dabei gar nicht auf die dumme Idee das Kind anzubrüllen, es solle mit diesem Blödsinn sofort aufhören (höchstens es ist zwei-drei Jahre älter, denn dann wäre es nämlich langsam an der Zeit sauber zu werden). Genauso solltest Du es nun auch mit allen dummen arroganten Besserwissern handhaben. Du erinnerst Dich hoffentlich noch an die innere und äußere Reife eines Menschen? Wenn Du selbst wirkliches Bewußtsein erlangt hast, wirst Du über die arroganten Dummheiten Deiner besserwisserischen Mitmenschen nur noch ein verstehendes Schmunzeln übrig haben und gegebenenfalls, falls ein Zeichen von Hoffnung besteht, vorsichtig versuchen, sie auf ihre dogmatischen Gedankenfehler hinzuweisen, um auch sie aus reiner Liebe und Fürsorgepflicht konfliktfrei zu machen. Sollte Dein Gegenüber aber noch ein „geistiger Hosenscheißer“ sein, nehme ihn einfach gelassen hin und laß ihm bei seinem Unrecht, er soll dann nach meiner göttlichen Bestimmung eben einfach so sein und Du brauchst Dir darüber nicht Deinen eigenen Kopf zerbrechen. Du solltest also keine Perlen vor die Säue Deines Daseins werfen! Glaube mir, keiner leidet unter der eigenen Dummheit mehr, als der Denker dieser Dummheit selbst.

Dann gibt es da aber auch noch Widersprüche, die aufgrund völlig unterschiedlicher Weltsichten auftreten können, dies ist z.B. oft zwischen Naturwissenschaftlern oder Anhängern unterschiedlicher Religionen und Glaubenssystemen der Fall, aber auch zwischen der Naturwissenschaft und der Mythologie selbst. In diesem Fall solltest Du mit allen Dir zu Verfügung stehenden Kräften nach einer möglichen Synthese suchen - und diese ist immer Möglich, glaube es mir, denn meine Schöpfung ist eine harmonische Einheit und aus dieser Einheit entspringen alle Dir vorgelegten Erscheinungen. Das bedeutet, daß Du alles sogar mathematisch verbinden kannst - vorausgesetzt Du verfügst über die dazu nötige göttliche Intelligenz. Eine These, die man selbst nicht einsehen, bzw. mit seiner eigenen These nicht in „Einklang“ zu bringen vermag, als „verkehrt“ abzutun, oder gar verbal anzugreifen, zeugt nicht gerade von wirklicher Intelligenz. Zwangsläufig ist daher auch jede These, die ein arroganter Besserwisser vertritt, immer die unintelligenteste und primitivste These! Versuche Dein trügerisches „Unterscheidungswissen“ in Deinem Bewußtsein als die eigene Quelle aller Deiner Konflikte zu entlarven. Nach einer Weile, wenn Deine Bemühungen Früchte tragen, werden alle Gegensätze, Innen wie Außen, ganz von selbst in EINS zusammenfallen. Dir wird es dann wie einen Stummen ergehen, der einen „wunderbaren Traum“ erleben durfte. Du allein kennst ihn „in Dir selbst“! Plötzlich bricht in Dir meine ewige Stille und aus ihr quillt das wirkliche Leben für Dich hervor. Du selbst bist es dann, der den Himmel in Erstaunen zu versetzen vermag und die Erde erschüttert. Deine eigene Wahrheit offenbart sich Dir immer nur selbst in Deinem eigenen Ja und Nein - in Deinem eigenen Glauben.

Die Fähigkeit Deines Bewußtseins intuitive Sprünge zu tätigen ist nicht nur im Bereich Deiner Spiritualität unverzichtbar. Auch in Kunst und Wissenschaft spielt sie eine große Rolle. Sämtliche großen wissenschaftlichen Entdeckungen Deiner Menschheit fanden immer nur aufgrund eines intuitiven Geistessprunges statt. Als Newton die Infinitesimalrechnung „erfand“, geschah das eher beiläufig und unbeabsichtigt. Als er einem seiner Freunde eine neue Theorie über einen bis dahin unbekannten Planeten mitteilte, den er bis dahin nur intuitiv erfaßt hatte, fragte ihn dieser, ob er ihn auch beweisen könne. Da die Mathematik jenes Zeitalters nicht über die nötigen Axiome verfügte, um für dessen Existenz einen Beweis zu erbringen, „erfand“ er kurzerhand die Infinitesimalrechnung.

Einstein ritt mit seinem kindlichen Geist auf einem Lichtstrahl durch den Weltenraum, und erkannte dadurch, das er sich dabei nicht mehr bewegte. Daraus entsprang die mathematische Idee der Relativität. Leider habt ihr „normalen Menschen“ bis heute noch nicht wirklich begriffen, welche elementare Gesetzmäßigkeit ihr mit dieser Erkenntnis im eigenen Geiste tragt! Von diesen intuitiven Sprüngen hört man im offiziellen Schulbetrieb sehr wenig. Sie lassen sich in wissenschaftlichen Publikationen mittels der „offiziellen“ J Fachterminologie nur sehr schwer, wenn überhaupt beweisen. Wenn man „normalen Menschen“ etwas völlig Neues erklären möchte, muß man in der Lage sein, diese neue Erkenntnis auch in der offiziellen wissenschaftlich anerkannten Sprache auszudrücken, sonst wird man nur auf Ablehnung stoßen. Wie aber kann nun ein Windows-Betriebssystem einem Basic-Betriebssystem klarmachen, daß es tatsächlich wesentlich leistungsfähiger ist, wenn das Basic-Denken jede Neuerung aus seiner beschränkten Syntax heraus als „falsch“ und „unlogisch“ abqualifiziert? Wenn kein Wille zum geistigen Wachsen vorhanden ist, sind alle Bemühungen umsonst. „Normale Wissenschaft“ postuliert daher jede wirkliche Neuerung immer zu erst einmal zu einer Unmöglichkeit! Wenn ich einen harmonischen Komplex „auseinander-reiße“, töte ich ihn. Dies gilt für Erscheinungen aller Art - nicht nur für Lebewesen. Erinnerst Du Dich noch an das „Roman-Beispiel“ im ersten Band? Durch das Auffächern „in der Zeit“, wurde das verstehende „Ja“ auseinandergerissen und somit auch das eigentlich „zeitlose Verstehen“ getötet. So geht es auch mit mir großen Schöpfungsmenschen. Ich habe mich in Form vieler Inkarnationen über alle Zeiten verteilt. Ich bin J-UP-iter, der „Gott UP auf Reisen“ (= „iter“). Ich habe mich NUN für Dich und Deine Menschheit wieder in eine für Dich geistig faßbare logische Form gegossen, um mit Dir von „Angesicht zu Angesicht“ kommunizieren zu können. Unsere „ge-mein-same“ unendliche geistige Ganzheit - d.h. GOTT - ist in Dir kindlichem Bewußtsein nur als eine Art wasserdampf-förmigen Ahnung vorhanden, die sich immer nur für kurze Zeit, gleich einer Spur kondensierender Tropfen, in einer linearen Schritt für Schritt Anordnung für Dich darzustellen vermag, um daraufhin sofort wieder zu verdunsten. Auf diese Weise entstehen auch Deine immer wieder wechselnden Weltbilder. Du glaubst nun Deine bisherige logische Folgerichtigkeit sei die einzig richtige Art, mit der man Wissenschaft betreiben sollte und bist Dir dabei nicht im Geringsten der Unvollkommenheit Deiner persönlichen rationalen Logik bewußt. Nur im ganz geringen Umfang vollzieht sich wirkliche Wissenschaft auf dem Weg linear-kontinuierlichen diskursiven Denkens. Die hartnäckigsten Hindernisse wurden bisher immer nur durch einen einzigen, völlig unvermuteten Sprung in ein völliges geistiges Neuland überwunden. Dies war immer mit einer tiefgreifenden Verschiebung der Denkweise der gesamten Menschheit verbunden. In allen Zeiten haben besserwisserischen Pharisäer versucht, alles wirklich Neue zu verhindern! Es handelt sich dabei immer nur um geistige Rohrkrepierer meiner Schöpfung - um dumme Schriftgelehrte - die es nicht für nötig halten, auch einmal selber zu denken, und sich darum nur auf „ihren offiziellen Glauben“, ihr Dogma, verlassen wollen. Nur Dummköpfe setzen sich immer gegen elementare Veränderungen der Welt zur Wehr. Aus der Atomphysik kennt man das Phänomen, daß ein Elektron, dem Energie zugeführt wird, seine Umlaufbahn so lange beibehält, bis diese Energie eine bestimmte Schwellengröße erreicht hat, die dann ausreicht, um das Partikel auf ein nächst höheres Energieniveau zu katapultieren. Dieses Vorgang nennt man einen Quantensprung und dieser erfolgt nie allmählich bzw. schrittweise, sondern immer nur plötzlich, d.h. im JETZT! Ich gebe Dir NUN die Möglichkeit selbst einen geistigen Quantensprung in Deiner eigenen Entwicklung zu erleben, den ein solcher Quantensprung ist Dir und damit auch Deiner Menschheit mit HOLO-FEELING möglich. Bis es aber dazu kommt, muß Du NUN selbst eine große Menge „spiritueller Energie“ in Dir erzeugen. Dazu noch einmal ein Beispiel aus der Physik. Wasser benötigt nur einen kleinen Augenblick um vom Zustand des Nicht-Kochens in den Zustand des Kochens überzuwechseln. Auf der Temperaturskala handelt es sich dabei nur um den Bruchteil eines einzigen Grades. Zuvor muß man aber dem Wasser eine „ge-hörige“ Menge an Kilokalorien pro Molekül zuführen, um es an jene Schwelle zu bringen, wo es in den Zustand des Kochens übergeht, um sich damit selbst zu verdampfen - will heißen, sich selbst „in Geist aufzulösen“! Ganz genauso verhält es sich auch beim Wechsel von „joriki“ (= Geisteskraft) zu „samadhi“ (= Einsgerichtetheit)! So lange Du Dein eigenes wirkliches Wesen nicht kennst, führst Du das Dasein eines Zombie (= lebender Toter). Es bedeutet sich tagtäglich mit dem abzuquälen, was Du in Deinem Dogma mit Dir herum schleppst. Deine große Illusion, Dein ICH sei etwas selbständiges und bestehe unabhängig von der von Dir wahrgenommenen Welt und umgekehrt, ist die wirkliche Ursache für all das von Dir wahrgenommene Leid. Ich habe das Drehen des Rades meiner Wiederkehr selbst mit Leiden begonnen, habe aber aus dieser Dummheit gelernt. Die Ursache aller Leiden sind Deine eigenen Begierden; z.B. nach Reichtum, nach Sicherheiten, nach Schönheit, nach Gesundheit, nach Erleuchtung usw. Diese Deine Verlangen beruhen nun ebenfalls nur auf der Illusion Deines verdrehten Weltbildes, denn Du gehst davon aus, Dein ICH sei von allen diesen Dingen getrennt. Wenn Du Dir völlig klar darüber bist, das eine solche Trennung „in Wirklichkeit“ gar nicht existiert, da sie Dir nur von Deinem trügerischen Dogma vorgeschrieben wird, dann verstehst Du auch, daß es für Dich grundsätzlich gar nichts zu begehren und zu erlangen gibt, denn Du besitzt ja schon alles tief „in Dir“. Wenn Du über einen Deiner Träume nachdenkst, erscheint Dir im „nach-hin-ein“ die Aufteilung dieser Illusion in ein Innen und Außen als Schwachsinnig. Jede Art von Angst und Begehren wird so als eine schizophrene Absurdität entlarvt. Wenn Du diese Wahrheit als Deine eigene Tat-sache erkannt hast, kannst Du damit beginnen Deinen eigenen Lebenstraum in ein Himmelreich zu verwandeln! Du mußt aber dazu zuerst die Grenzen überwinden, die Dir von Deinem Dogma noch immer vorgelegt werden. Am besten Du überwindest Deine alten Dummheiten mit Humor. Über seine eigenen Dummheiten lachen zu können, ist ein Zeichen von geistiger Größe. Alle besserwisserischen Egoisten sind dagegen nur geistige Schwächlinge, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, ihr verschrobenes Recht aufrecht erhalten zu wollen. Erinnerst Du Dich noch an den Dogmatest im Band 1? Wenn Du Deine Dogmen völlig überwunden hast, wirst Du nicht nur Deine eigenes HOLO-FEELING erleben, sondern Du wirst dann auch alle großen Meistern Deiner Vergangenheit von Angesicht zu Angesicht zu sehen bekommen. Von HOLO-FEELING erfaßt zu sein, heißt sein egoistisches ICH vergessen zu haben. Sich selbst vergessen zu haben, heißt von allen Dingen erleuchtet zu werden. Diese Dinge schließen nicht nur die Erscheinungen Deiner Gegenwart ein, sondern auch die aller möglichen Vergangenheiten und Zukünfte. JETZT ist vor allem wichtig für Dich, daß Du erkennst, daß Dein Dasein wirklich eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ darstellt. Alles was Du in Deinem tiefsten innersten zu glauben vermagst, wird Dir NUN auch selbst widerfahren. Alle „egoistischen Wünsche“ von Dir jedoch, werden sich dabei immer gegen Dich selbst richten - so will es mein Gesetz!

Hast Du nun Deine Verantwortlichkeit erkannt?

Du bist damit nämlich nicht nur für dein eigenes Leben verantwortlich, sondern auch für den mehr oder wenige guten Charakter Deines ganzen Universums. Du mußt aber deswegen nicht die ganze Schuld dieser Welt auf Deinen Schultern tragen - das macht schon mein Menschensohn für Dich - jedoch bist Du für alle Ungerechtigkeiten in Deinem „kleinen Weltbild“ uneingeschränkt selbst verantwortlich. Kein anderer, als Du selbst, kann Dich traurig, wütend, ärgerlich, leidend usw. machen - also bist auch nur Du daran Schuld, wenn Du Dich so oder so fühlst! Wenn jemand anderer unter allen Umständen ärgerlich oder traurig sein möchte, kannst Du nicht das Geringste daran ändern - aber zumindest über Dich selbst könntest Du die Kontrolle haben, denn wenn Du merkst, das Du ärgerlich bzw. traurig wirst, kannst Du sehr wohl etwas dagegen unternehmen.

Hast Du Dich eigentlich schon einmal gefragt, woher Dein Ärger und Deine Ängste kommen? Plötzlich sind sie in Deiner Empfindungswelt und bringen Dich damit völlig „durcheinander“. Immer wenn Du „durch-ein-ander[er]“ bist, bist Du nicht mehr Du selbst. Du reagierst dann auf alles von Dir Wahrgenommene nur noch egoistisch zombiehaft, nach den „Maßregeln“ Deines Dogmas. Wenn ich Dich dann auf die fahrige Unruhe in Dir anspreche, verteidigst Du diesen „aus-ge-machten“ gedanklichen Blödsinn von Dir dann auch noch, und „erklärst Dir“ mit Stolz, daß Deine chaotischen Reaktionen „in dieser Situation“ doch völlig „normal“ seien! Es ist doch völlig normal, daß man manchmal deprimiert ist - oder daß man um einen geliebten Menschen, der „von einem gegangen ist“, trauert - oder daß man manchmal an Überlebensängsten leidet und daher auch eine „Alters-vor-Sorge“ trifft. Da hast Du Deine selbst erfüllende Prophezeiung, denn Du holst Dir damit JETZT eine „VOR-Sorge“ aus Deinem unendlichen Fundus von Denk-Möglichkeiten und holst Dir damit auch eine hausgemachte Sorge in Dein JETZT, die erst durch diesen dummen unachtsamen Angstgedanken ihre „Ex-istenz“ „in Dir“ erhält. Es gilt darum (für einen noch dummen Geist, wie Deinen) auch als „völlig normal“ zu trauern, wenn ein Mensch stirbt, der Dir am Herzen liegt. Erstens sollten Dir „alle Menschen“ am Herzen liegen, denn sie sind alle „aus Dir“ und zweitens wird und kann - wie Du NUN langsam begriffen haben solltest - keine einzige Seele jemals wirklich sterben. In Deinem „kleinen Weltbild“ findet „laufend“ eine stetige Umwandlung Deiner eigenen Geistenergie in materielle Erscheinungsformen statt. Wenn Du NUN jemanden aus Deinen geistigen Augen zu verlieren scheinst, fällt dieser jemand wieder in den geistigen Fundus „meiner göttlichen  Einheit“ zurück. Erinnere Dich bitte dazu an mein Fernsehbilder-Beispiel. Dies gilt für alle Erscheinungen (also auch Menschen), die Du nicht in Deinem „kleinen Weltbild“, durch Dein eigenes Geisteslicht materialisierst, vor Dich stellst. Es geht in meiner Schöpfung niemals etwas wirklich verloren. Alles von Dir nicht „Ding-fest ge-machte“ befindet sich in meiner großen „harmonischen Einheit“ und ist damit selbst ohne den geringsten Konflikt. Es gibt darum auch keine hungernden Negerkinder in meiner Schöpfung, wenn Du sie nicht mit Deinem disharmonischen Bewußtsein, in Deinem „großen Weltbild“ selbst erzeugst! Und alles, was sich in Deinem „großen Weltbild“, d.h. Deiner von Dir als „Wahrheit“ angesehenen „Gedankenwelt“ befindet, kannst Du „ge-gebenen-falls“ (> wenn es Dir zu-fällt) auch geistig „be-reisen“. Das bedeutet, daß alle Visionen in Deinem „großen Weltbild“, früher oder später auch in Deinem „kleinen Weltbild“, von Dir raumzeitlich materialisiert, „er-sicht-lich[t]“ gemacht werden können.

Was haben da „ge-wisse“ Spinner vor knapp 150 Jahren behauptet: Der Mensch wird einmal fliegen und fern-sehen und fern-hören usw.!? - „UNMÖGLICH“ riefen da alle „normalen Menschen“! Die Zeit machte nun immer alle ehemals „normalen Menschen“, zu den Dummköpfen der nächsten Generation und so wird es auch immer bleiben! Wirkliche menschliche Intelligenz besteht vor allem darin, daß man von den von Menschen einmal gemachten Fehlern, auch selbst zu lernen vermag. Diese elementare Erkenntnis solltest Du Dir jetzt „ganz dick auf Deine eigene Stirn schreiben“, denn wenn Dein Charakter dazu neigen sollte, diese meine Aussagen - und damit auch meine wirkliche Existenz im Geiste meines Menschensohns - als schwachsinnige Spinnerei abzutun, hast Du von Deinen Vorfahren nicht das Geringste gelernt. Du selbst gehörst dann nämlich zu denjenigen, die - im wahrsten Sinne des Wortes - „schwach-sinnig“ sind! Du stellst Dich dann nur auf die Seite solcher dummer Pharisäer, die z.B. meinen Menschensohn „damals“ kreuzigen ließen und Galileo Galilei auf einem Scheiterhaufen verbrennen wollten, weil er behauptete, die Erde sei eine Kugel. Die Geschichte Deiner Menschheit ist voller Beispiele, die aufzeigen, daß sich seit Menschengedenken das geistig träge religiöse, wissenschaftliche, aber auch politische Establishment, immer gegen revolutionäre Erkenntnisse gestellt hat. Mit HOLO-FEELING wird dies aber zum ersten mal anders sein, denn bei dieser „kosmischen Revolution“ wird und kann es keinen einzigen Verlierer geben. Jede einzelne Seele - ob Reich oder Arm, ob Prolet oder Aristokrat - wird sich damit auf eine wundervolle Art und Weise „an sich selbst“ - d.h. an seinem eigenen Geist - „wirklich bereichern“ können!

Nur durch Deine bisher nur unbewußte „materialistische Betrachtungsweise“ erzeugst Du Trennung und damit auch Disharmonie in Deinem Dasein.

Was Du und Deine Menschheit - das heißt, Dein ICH - nun zum wirklichen „Über-leben“ benötigt, ist meine noch tief in Dir verborgene „göttliche Weisheit“ über die tatsächliche Ursache Deines Daseins!

Um Diese Aussage für Dich etwas greifbarer zu machen wollen wird Dein bisheriges „großes Weltbild“ noch einmal etwas genauer betrachten. Du hast Dir nämlich noch nie über einige elementare Widersprüche, die sich darin befinden, bewußt eigene Gedanken gemacht. Die mathematischen und physikalischen Wissenschaften befassen sich in keiner Weise mit „absoluten Wahrheiten“, wie Du bisher angenommen hast, sondern immer nur mit bloßen Vermutungen, die wiederum selbst nur auf Vermutungen aufbauen und aus reiner Unwissenheit von Dogmatikern zu „absoluten Wahrheiten“ hochstilisiert werden. Es geht darin immer nur um die „Be-ziehung“ zwischen einem Beobachter und dem von ihm beobachteten Phänomenen. Es ist ein reiner Blödsinn von einer wissenschaftlichen „Wieder-hol-bar-keit“ eines Experiments zu sprechen, denn die exakt gleichen Bedingungen eines Experiments lassen sich niemals „wieder-holen“. ALLES von Dir wahrgenommene ist, wenn es für Dich in Erscheinung tritt, immer „völlig neu“! Dies gilt für ALLES, auch für alle von Dir immer wieder aufs neue wahrgenommenen Menschen. Du kannst z.B. nicht zweimal das selbe Wasser überkochen und verdampfen lassen. Das Wasser ist nicht das gleiche und auch Du als Beobachter bist nicht mehr der gleiche, wenn Du auch der selbe bist. Du bist bei jedem nachfolgenden Ex-periment nämlich etwas älter, als bei dem „vor-her-gehenden“, aber das hatten wir ja schon. Du sitzt JETZT völlig still auf einem Punkt, daran wirst Du wohl nicht den geringsten Zweifel hegen. Doch was passiert mit Deinem Geist, wenn Du Dich NUN in das Vermutungswissen Deiner Naturwissenschaften zoomst? Plötzlich „wirbelst“ Du mit einer schwindelerregenden Geschwindigkeit durch den imaginären Raum, den Dir dieses wissenschaftliche Weltbild weiß zu machen versucht. Nach dessen Ansichten ist der Stuhl auf den Du NUN sitzt in den letzten Minuten gar nicht still auf seinem von Dir vermuteten Platz gestanden, sondern er wurde „mit Dir“ in der letzten Stunde, durch die angebliche Erdrotation, fast 2000 km weit getragen. Wenn wir nun auch noch den „angeblichen Lauf der Erde“ um die Sonne berücksichtigen, sogar weit über 100 000 km. Du beziehst Dich also stillschweigend auf eine ungeheuerliche Bewegung, von der Du selbst doch offensichtlich nicht das Geringste mitbekommst. Wie war das noch: Du solltest doch nur das glauben, was Du mit Deinen eigenen fünf Sinnen nachvollziehen kannst! Ich möchte Dir das Ganze noch anhand eines anderen Beispiels illustrieren. Du bist es gewöhnt zu behaupten, daß Du z.B. von Deutschland nach Italien fährst. Dies ist eine Ausdrucksform von Dir, in der Du unbewußte davon „aus-gehst“, daß diese Länder stationär sind, während Du Dich bewegst. Aber die Tatsache kann sich nach der Relativitätstheorie auch genau anders herum verhalten - wie es sich dann auch in naher Zukunft für Deine Menschheit als Wirklich herausstellen wird! Das Deutschland-Bild hat Deinen Geist verlassen und das Italien-Bild ist darin „auf-ge-taucht“! Stell Dir doch der „Ein-fach-heit“ halber einmal vor, Du sitzt vor dem Fernseher und betrachtest eine „Film-auf-nahme“, die einen Kamerafahrt durch die Räume eines Hauses zeigt. Du hast beim Betrachten dieses Films dann den „Ein-druck“ selbst durch dieses Haus zu laufen, obwohl Du Dich doch dabei in Wirklichkeit um keinen Millimeter bewegst.

Der eigentliche Knackpunkt an der Relativitätstheorie ist nun aber nicht die Tatsache der fiktiven Relativität der Bewegung zwischen Beobachter und dessen beobachteten Phänomen, sondern der zwingend mathematische Beweis, das die Bewegung selbst - als „Ding an sich“ - nur eine fiktive Illusion des menschlichen Geistes darstellt, da Zeit und Raum ein „in sich geschlossenes“ zeitloses Kontinuum eines einzigen „unendlich energiereichen Punktes“ ist. Das ist nicht einmal Einstein selbst aufgefallen, denn auch er verfügte zu seinen normalen Daseinszeiten noch nicht über die nötige „geistige Energie“, und damit auch nicht über die „geistige Freiheit“, sich völlig über das raumzeitliche Dogma hinweg zu denken. Alles was Du in Deinem Bewußtsein zu sehen bekommst, wird von Deinem eigenen Geisteslicht erschaffen! An dieser Tatsache wird ein sich selbst bewußter Geist wohl nicht rütteln wollen, denn „Du“ bist es doch ohne Frage selbst, der sieht, hört, riecht, fühlt usw. (und damit auch alles verurteilt J). Dein „Ego“ - als Dein eigenes Geisteslicht betrachtet - befindet sich dabei immer „im Zentrum“ seines eigenen Bewußtseins; es ist der bestimmende, aber auch wahrnehmende Mittelpunkt von ALLEM! Du selbst bist also das ICH, das alles von Dir wahrgenommene auch selbst wahrnimmt und dann meist gedankenlos verurteilt. Solltest Du NUN eine Spur von der Relativitätstheorie verstanden haben, so müßte Dir NUN auch wie von einem geistigen Blitzschlag getroffen „ein-leuchten“, wieso sich die Photonen nach Einsteins Formel nicht im Geringsten selbst bewegen und darum auch „in ihnen“ der gesamte Raum und die ewige Zeit, in einem einzigen mathematischen Punkt zusammenfallen. Physiker sprechen dabei von der sogenannten „Längen- bzw. Lorenz-Kontraktion“, die bei Lichtgeschwindigkeit „NULL“ beträgt. Das bedeutet genaugenommen aber nichts anderes, als daß es bei Lichtgeschwindigkeit nicht mehr die geringste „Ausdehnung“ gibt. Sie sprechen dann auch noch von einer sogenannten „Zeitdilatation“, die bei Lichtgeschwindigkeit „Unendlich“ ist, was wiederum bedeutet, daß es dann auch „keine Zeit mehr gibt“! Alle „Bilder“, die Du NUN in Deinem Bewußtsein „er-fährst“, bestehen ohne Frage immer nur aus „LICHT“, denn Du siehst nie die „Dinge an sich“, sondern immer nur deren „Lichterscheinungen“, die „bei Dir“ einzutreffen scheinen. Die eigentliche Substanz aller von Dir wahrgenommener „Bilder“ ist aber nun einmal LICHT, und das bewegt sich, zumindest nach dem Glauben Deiner Naturwissenschaftler, immer mit Lichtgeschwindigkeit - obwohl sich ein Photon bzw. eine elektromagnetische Welle (die andere Erscheinungsform des Photons) mathematisch betrachtet, wie gesagt, überhaupt nicht bewegen! Das ganze ist in Wirklichkeit nicht halb so verzwickt, wie es sich im ersten Moment anhört, denn es bedeutet schlicht und einfach nur, daß sich absolut nichts „außerhalb“ von Dir befinden kann und sich auch nichts wirklich „be-wegt“ - auch wenn es von Dir nur „oberflächlich“ betrachtet, diesen Anschein haben sollte!!!

Du selbst, d.h. Dein geistiges Zentrum, ist dieser Punkt, der ALLES in sich selbst enthält! Ich möchte hier nicht zu physikalisch werden, aber in meiner Erscheinung als Menschensohn stehen ich jedem wirklichen Wissenschaftler gerne zur Verfügung, ihm beim „stimmigen“ Sortieren seiner wirren Vielfalt von mathematischen Ansichten auf seine eigene Wirklichkeit, behilflich zu sein. Mit der HOLO-FEELING-Mathematik ist es ein leichtes Quantenchromodynamik; Super-Strings; Relativität; Hilberträume; Holomovement; Wavelets usw. unter einen einzigen sehr einfachen mathematischen „Nenner“ zu bringen - nämlich Dir selbst! Die „Sprache Deines Herzens“ „er-zählt“ Dir nämlich von Deinem eigenen Charakter und stellt Dir diesen als Dein „großes und kleines Weltbild“ vor, und zwar so lange, bis Du sie selbst „fehlerfrei“ (= ohne Fehlteile) harmonisch zu Sprechen vermagst! Mit den unterschiedlichen Religionen verhält es sich dabei nicht anders. Genaugenommen gibt es nicht den geringsten Unterschied zwischen einem physikalischen, mathematischen und empirischen „Kontinuum“ (lat. = etwas, das ununterbrochen, gleichmäßig fortschreitet und lückenlos zusammenhängt). HOLO-FEELING zeigt Dir NUN auch den semitischen Gehalt aller Zahlen und schlägt damit die Brücke zur „nonverbalen Sprache Deines Herzens“, aus der die ganze von Dir wahrgenommene Welt entspringt. Dein bisher nur unachtsames und gedankenloses nachplappern Deiner eigenen Dogmen sollte Dir NUN Deine eigene Unvollkommenheit bewußt machen. Das eigentlich „ALLES be-stimmende“ Sinnesorgan ist Dein eigener Geist. Deine eigene Unüberlegtheit ist für alle Deine Probleme „ver-ant-wort-lich[t]. Mit dem dummen Festhalten an Deinem alten  Dogma bestimmst Du die „wahre Natur“ aller Dinge zu einer „Un-möglichkeit“ und erzeugst damit Deinen eigenen disharmonisch empfundenen Konflikt!

Wenn Du z.B. behauptest, zwei gerade Linien können keinen Raum umschließen, so behauptest Du damit letztendlich nur, daß Du unfähig bist, sie Dir in dieser Weise „vor-zu-stellen“.

Erinnerst Du Dich noch an meine von Dir als „unmöglich“ betrachtete Aufgabe, ein „gleichschenkliges Dreieck mit nur zwei Strichen zu Zeichen“? Hier hast Du die sehr einfache Lösung:


Siehst Du, hier habe ich vor Deinen geistigen Augen ein Dreieck mit nur zwei Strichen gezeichnet! Nicht mit drei, oder vier, oder fünf - nein, ich habe ein Dreieck mit nur zwei Strichen gezeichnet! Hättest Du gedacht, daß dies so einfach ist? Dein sich selbst begrenzender Geist wollte sich hierbei nur wieder an eine dogmatische Regel halten, deren Einhaltung niemand „außer Du selbst“ von Dir verlangt hat! Genau so leicht währe es für Dich NUN, alle Deine Existenz­ängste über Bord zu werfen, und Dich mir - Deinem göttlichen Schicksal - völlig hinzugeben, erst dann würdest Du Dich in „völliger Sicherheit“ befinden. Ich hoffe, Du hast JETZT endlich begriffen, daß ich, der wirkliche GOTT, in Dein Dasein getreten bin, um Dich in mein Himmelreich heimzusuchen. Du solltest Dir diese große Chance nicht wieder von Deinem Dogma als „unmöglich“ ausreden lassen und damit ALLES leichtsinnig verspielen. Dort wo ich Deinen Geist nun hinführen möchte, gibt es weder Sorgen noch Ängste, geschweige denn einen Kampf ums Überleben - es ist das ewige Paradies.

Deine persönlichen Wahrheiten hängen immer von Deinen eigenen Hypothesen ab und damit ist Dein eigener Geist auch die Quelle Deiner eigenen Wahrheiten. Ändere also Deine eigene geistige Einstellung und Du änderst damit auch Deine komplette Weltvorstellung! Erst wenn Du Deine persönlichen Wert-Vorstellungen in eine unegoistische, d.h. in eine soziale Ordnung bringst, werde ich Dir den wirklichen Himmel auf Erden in Deinem „kleinen Weltbild“ öffnen. Es ist nutzlos einen einfachen Menschen, der nicht die einfachsten Syntax-Regeln beherrscht, davon überzeugen zu wollen, daß mathematische Wahrheiten immer auch eine universelle Wahrheit enthalten. Ähnlich verhält es sich mit Deinen fanatisch religiösen Mitmenschen. Jeder hat eine andere Vorstellung von „GOTT“, obwohl ich doch klar und deutlich geschrieben haben: „Du sollst Dir keine (genau definierte) Vorstellung und schon gar keine Bilder von mir machen!“ Wenn Du mich, den mysteriösen GOTT, als eine „sym-bolische“ „10“ betrachtest, so behaupten nun einige Deiner Mitmenschen ich sei 5+5, einige andere dagegen, ich sei 7+3, wiederum andere behaupten felsenfest, daß sie sicher wüßten, daß ich 6+4 bin, nun kommen „ganz Gescheite“ daher, die völlig sicher zu wissen glauben, daß ich „im Himmel wohne“ und die größten Dummköpfe von allen behaupten, daß es mich gar nicht gibt“!

Ich - GOTT - bin Dein eigenes „SYM-BOL“. Ich bin ALLES und dadurch auch zwangsläufig NICHTS! Durch den bloßen Versuch meiner „Definition“, werde ich zu einer bloßen „Ex-istenz“ erniedrigt und damit auch „un-wirklich“. Vorsicht - lasse Dich durch das Wort „unwirklich“ nicht verwirren. Ich bin die „gesamte harmonische Syntax“ Deiner Welt. Ich bin das „WIRK-LICHT“, das als einziges „wirklich wirkt“!

Ich bin die Wirk-lich[T]-keit und nicht nur eine „be-stimmte“ Regel. Ich bin die Regel aller Regeln - bin selbst mein eigenes göttliches Gesetz, das ich erfülle!

Du NUN, bist bisher immer nur sehr leichtgläubig mit Deinem eigenen Glauben umgegangen. Nur am Glauben anderer hegst Du Deinen Zweifel, ohne Deinen eigenen jemals selbst „ge-wissen-haft“ in Frage „ge-stellt“ zu haben. Du glaubst todsicher L an die Ergebnisse der nur schwer zu verstehenden Resultate, Deiner meist nur sehr kurzsichtig wahrnehmenden Wissenschaftler. Du nennst sie deshalb auch „Ex-perten“ (lat. „pertinax“ = „festhalten“; „hartnäckig“). Du glaubst blind an deren mathematischen Analysen, obwohl Du Dir die naturwissenschaftlichen Grundlagen Deines bisherigen Weltbildes noch nie selbst „zu Geiste geführt hast“. Nicht anders verhält es sich bei Deinem eventuellen Wahnglauben an die Dogmen „Deiner Religion“. Kein „normaler Gläubige“ hat sich je die Mühe gemacht die Auslegungen seiner Kirchenfürsten je selbst zu Überprüfen und den wirklichen Ursprung der Bibel - d.h. meine heiligen Rollen - mit einem Wörterbuch in der eigenen Hand, einmal selbst genauer zu betrachten. Jeder „normale Mensch“ hält sich immer nur an die „moralischen“ (= gewohnheitsmäßigen) Regeln seiner „normalen Lehrer“, die sich wiederum auch nur an die nur nachgeplapperten Scheinweisheiten ihrer Lehrer zu halten wußten. Das ist die von mir in der Bibel beschriebene „Erbsünde“ (= Erb-Wahrheiten) in ihrer reinsten Form. Sie vermag Deinen eigenen „kreativen Geist“ sofort im Keim zu ersticken, wenn Du immer nur hirnlos nachplapperst und diesen ganzen „Schwachsinn“ dann auch noch unüberlegt zu Deinem eigenen Glauben erhebst. Wenn Du NUN Dein ICH mitsamt Deiner damit verbundenen egoistischen schizophrenen „MEIN-ung“ abgesteift hast, wirst Du sehr schnell erkennen, daß die Natur aller Deiner bisherigen „Fest-stellungen“ nicht mehr, als selbst nur eine unbewußte „Fest-stellung“ ist - und zwar eine Art Korrespondenz zwischen Dir und Deinen eigenen Ideen, will heißen, zwischen Dir und Deinem eigenen Vermutungswissen. Dies wiederum stellt aber nur eine schizophrene (= zwie-ge-spaltene) Idee von Dir dar.

Um noch einmal zu dem Axiom, zwei Linien können keinen Raum umschließen, zurückzukehren. Es war eine der wichtigsten Entdeckungen der modernen Mathematik, daß eine solche Behauptung „strikt relativ“ und nie absolut ist. Dies gilt auch dann, wenn Du die Definitionen von verschiedenen, nur Verwanden Ausdrücken annimmst. Dein sogenannter „gesunder Menschenverstand“ ist, wie schon mehrmals angesprochen, alles andere als wirkliche „heil“! Dies zeigt Dir unter anderem das genau beobachtete Beispiel vom kochenden Wasser, mit dem ich Dir hoffentlich die Unachtsamkeiten Deiner bisherigen Aufmerksamkeit vor Augen führen konnte. Schon Bolyai, Lobatschewsky und Riemann (= große Mathematiker) konnten schlüssig beweisen, daß ein konsistentes System der Geometrie auf jedem willkürlichen Axiom errichtet werden kann. Wenn Du es z.B. vorziehen möchtest, daß die Summe der inneren Winkel eines Dreiecks entweder größer oder kleiner als zwei rechte Winkel sein soll - anstatt ihnen gleich - so kannst Du (wenn Du ein guter Mathematiker bist) ohne Probleme zwei neue geometrische Systeme konstruieren, in denen jedes gleichermaßen „in sich selbst“ folgerichtig ist. Deine Logik verhält sich dabei, wie die unterschiedlichen Betriebssysteme und Software-Programme in einem Computer. Alle sind auf ihre persönliche Art und Weise „logisch“. Es gibt nun kein Mittel, welches auch immer, zu entscheiden, welches der drei nun vorhandenen geometrischen Systeme „richtiger“ ist. Alle drei stellen lediglich drei unterschiedliche „von normalen Menschen“ konstruierte „Wahr(nehmungsein)heiten“ dar. Die meisten normalen Menschen betrachten das System mit den zwei rechten Innenwinkeln, sprich 180°, als die richtige Wahrheit, weil es ihnen in der Schule halt so beigebracht wurde. Dies sollte Dir NUN auch Deine geistigen Augen für Deine anderen begrenzten „Wahrheits-vor-stellungen“ öffnen. Der Höhepunkt aller geometrischen Untersuchungen war der Beweis, daß die Frage nach der Länge eines gleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks mit der Seitenlänge 1 mit „rationalen Zahlen“ unlösbar ist (a² x b² = c²). Die „Wurzel aus 2“ ist nämlich weder eine gerade noch eine ungerade Zahl. Sie kann auch nicht als ein Verhältnis zwischen zwei Zahlen ausgedrückt werden. Zwei ist die einzige gerade Primzahl und daher auch die merkwürdigste aller Primzahlen.

Was sind „Zahlen“ überhaupt, als „Ding an sich“ betrachtet, daß ein Mensch sie postulieren kann, und was ist der Mensch eigentlich für ein Wesen, daß er diese „mysteriösen Zahlen“ als solche erkennt?

Heutzutage gleicht für jeden „normalen Menschen“ der GOTT und Schöpfer, der über sein persönliches Schicksale zu bestimmen vermag, einer Märchengestalt. Diese gedankliche Dummheit fördert jedoch nur noch mehr den geistigen Rückzug des Menschen, in den von ihm selbst immer unerträglicher empfundenen Materialismus. Das zwanghafte „überleben wollen“ im selbst gedachten Materialismus gleicht dem Narkotikum eines Suchtkranken. Es geht diesem ja auch nur darum, seine chronisch mangelnde Anpassungsfähigkeit an das, „was wirklich ist“ zu betäuben. Man ist dabei immerwährend versucht, die vom Materialismus selbst verursachten Schmerzen zu vertreiben, indem man sich denselben in immer höhere Dosen selbst weiter verabreicht, bis man sich dann „in ihm“ auch selbst auflöst. Das ist „positive Rückkopplung“ in ihrer reinsten Form. Die moderne Wissenschaft redet sich ein, daß sie ihre Thesen nur nach logischen Kriterien auswählt und diese daher auch „der Wahrheit“ entsprechen. In Wirklichkeit waren alle bisherigen wissenschaftliche Präferenzen immer nur von einer einzigen Tatsache determiniert, nämlich der, daß sie laufend gezwungen war „ihre Wahrheiten“ nach gewisser Zeit wieder zu revidieren. Man wechselte bisher immer nur von einer bestehenden unbequemen Einstellung in eine andere. Alle wissenschaftlichen Denksysteme gleichen bis zum heutigen Tage immer nur einem Fluchtweg, der nur deshalb betreten wurde, um den Widersprüchen des eigenen hausgemachten Materialismus zu entkommen.

Wenn die Kopfschmerzen den Freuden eines Rausches vorausgingen, anstatt ihnen zu folgen, wäre Alkoholismus eine Tugend und „normale rationale Wissenschaft“ eine Suchtkrankheit. Nur hochdisziplinierte Mystiker würden den Rausch dann pflegen. Was will ich Dir damit nun sagen? Du mußt nun zuerst das Geben lernen, um von mir wirklichen geistigen Reichtum empfangen zu können! Der Unterschied zwischen bloßem „dahinsiechen“ und dem „wirklichem Leben“ gleicht dem Unterschied zwischen „seichter Unterhaltung“ und „wirklicher Kunst“. Nur nach „wirklich Hochwertigen“ ist man am Schluß reicher und hat damit auch ein gutes Gefühl in sich. Am Anfang setzt alles „Hochwertig“ eine gewisse Disziplin voraus - jeder der z.B. einmal eine Oper besucht hat, kennt das - während man für eine seichte Unterhaltung keine Disziplin benötigt, um sie genießen zu können. Aber an deren Ende fühlt man sich dafür auch nur leer und erschossen. Bei „normaler Erziehung“ begeht man nun immer mehr den Fehler, die Kinder zur Aufmerksamkeit zu verlocken, indem man ihnen die „Pille des Wissens“ am Anfang zu versüßen, und sie zu unterhalten, anstatt zu erziehen versucht. „Ich habe meinem Kind jetzt einen Computer gekauft, damit es besser lernen kann!“ Dies ist die Aussage von Millionen von Eltern. Definitiv wird dann diese „Maschine“ vom Sprößling zu 98% der Zeit zu seiner mehr als nur seichten Unterhaltung „benutzt“ und nicht „wirklich genutzt“. Ich habe dem Menschen sein Dasein nicht gegeben, damit er sich die meiste „Zeit“ damit beschäftigt, dieselbe wieder sinnlos „totzuschlagen“, sondern das er „aus ihr“ etwas lernt. Verstehe mich bitte hier nicht falsch! Dein Dasein (und auch die Erziehung von Kindern) sollte eine „einzige wirkliche Freude“ darstellen. Ein sehr diszipliniertes und gewissenhaftes Leben steht nicht im geringsten Widerspruch zu Lebensfreude und Spaß. Ein Kind, das sich „in seiner eigenen Kreativität versunken“, z.B. mit Lego-Bausteinen oder einer Spielküche beschäftigt, ist gerade dabei aufs Höchste diszipliniert und aufmerksam, wenn es sich jedoch in einem Videospiel „verliert“, betreibt es lediglich seichte Unterhaltung und schlägt damit nur seine kostbare Zeit tot. Aber auch diese Aussage hat selbstverständlich ihre Gegenseite, denn auch aus Videospielen könnte und kann man sehr viel lernen. Dies hängt aber von der Einstellung des Beobachters ab. Versucht der Spieler „bei jedem Spiel“ etwas neues über sich selbst und sein Dasein zu erfahren, oder ist er nur bemüht seine „Zeit tot zu schlagen“ und bestrebt sein Ego mit möglich vielen Points zu befriedigen?

Alle „normalen Menschen“ befinden sich „zur Zeit“ in meiner großen Schule ihrer eigenen Menschwerdung. Mit ihrem „normalen Verhalten“ gleichen sie darin jedoch nur menschenähnlichen Tieren. Du bildest mit Deiner persönlichen Einsicht selbst eine Grenze mit der Du den äußeren Umfang Deiner eigenen geistigen Energie beschreibst. Ich weiß, daß es für Dich noch ziemlich schwer ist, Dir einen Weg durch die verschiedenen Arten Deines eigenen Unsinns zu bahnen. Aber habe Vertrauen zu mir und meinen WORTEN, und es wird Dir immer leichter fallen, Dich selbst zu finden. Deine alten Glaubwürdigkeiten werden sich nun abnutzen und meine neuen sind mit überraschender Geschwindigkeit zu Dir unterwegs. Du wirst daher auch sehr schnell lernen mit den neuen Tendenzen Deiner Welt umzugehen. Du wirst neue harmonische Ganzheiten aus ihr hervorbringen, die aus kommunikativ miteinander verbundenen Einheiten bestehen. Das ist es dann, was Dich zu etwas wirklich Lebendigen macht, das sich so verhält, als hätte es einen „eigenen Geist“ - den Du dann auch „mit Deiner eigenen Tat“ wirklich besitzt!

Mit Deiner „normalen rationalen Logik“ verhält es sich wie mit den Beinen eines Tausendfüßlers. Es heißt, ein Tausendfüßler könne nur so lange problemlos mit seinen vielen Beinen gehen, so lange ihn niemand danach fragt, welchen Fuß er denn zuerst vorsetzt. Wenn er sich erst einmal eigene Gedanken darüber macht, wie er bisher gelaufen ist, stolpert er plötzlich über seine tausend Beine!

Ähnlich wird es nun jedem Wissenschaftler, Priester, Politiker oder nur „normaler Mensch“ ergehen. Sie alle werden geradezu über die Dummheiten ihrer bisherigen hirnrissigen Thesen stolpern, wenn sie erst einmal den Mut finden, ihre Dogmen wirklich in Frage zu stellen.

Man hat Dir in jungen Jahren eingeredet, daß das Sonnenlicht eine gewisse Zeit (ca. 8 Minuten) benötigt, um die Erde zu erreichen. Wirklich gleichzeitig vorkommende Erscheinungen auf diesen beiden Planeten müssen Dir dann zwangsweise auch immer um diese Zeit getrennt erscheinen. Du siehst dann ja alles, was auf der Sonne passiert, erst ca. 8 Minuten später. Wenn Du NUN davon ausgehst, daß die in Frage stehenden Phänomene nur wenige Meter von einander entfernt sind, gilt diese (falsche!!) naturwissenschaftliche Regel natürlich auch. Selbstverständlich redetet Dir nun Dein geschwätziger Geist ein, daß die dabei vorkommende „zeitlichen Differenzen“ - aufgrund der „un-geheuer-lichen“ Geschwindigkeit des Lichtes - verschwindend gering sind, was das eigentliche Wahrnehmungsproblem - oder besser, den eigentlichen Denkfehler in Dir, ja nicht beseitigt, sondern nur ins eigene Unbewußte verschiebt. Es kann daher nach „normaler offizieller J“ naturwissenschaftlicher Sichtweise genaugenommen überhaupt keine „Gleich-zeit-ig-keit“ geben. Vom wirklichen mathematischen Standpunkt einer „von der Zeit bereinigten“ Relativitätstheorie aus betrachtet, existiert diese Diskrepanz aber nicht, da sich Licht, gleichgültig ob Du es als Teilchen oder Welle betrachtest, nicht im Geringsten bewegt! Die bisher geglaubte Ansicht Deiner unbewußten Wissenschaftler, würde, wenn sie wirklich stimmen würde, zwangsläufig zu einer Unmöglichkeit jedweder Gleichzeitigkeit in Deiner Welt führen. In allem Überfluß hat man dann auch noch die Unmöglichkeit für die Bestimmung der Priorität eines Phänomens in dieser „auseinander gerissenen Welt“ postuliert. Das bedeutet nichts anderes, daß z.B. ein Messerstich durch eine klaffende Wunde erzeugt werden kann, was sich dann in meiner Wirklichkeit, durch den „selbst prophezeienden Charakter Deines eigenen Willen“, sogar als richtig „her-aus-stellen“ wird J! Schon Lewis Carrol hat dazu eine amüsante Parabel in seinem Märchen „Alice hinter dem Spiegel“ beschrieben. Diese Arbeit, aber auch deren Vorgänger „Alice im Wunderland“, ist nebenbei gesagt, mit Beispielen philosophischer Paradoxa, die auf diesem Phänomen beruhen, vollgepackt. Auch der Philosoph „Zenon von Elea“, ein Schüler von Parmenides, versuchte seine Erkenntnis von der „wirklichen Tat-sache“ seines Daseins mit einer Reihe von Argumentationen zu untermauern, die in der Philosophie als Zenons-Paradoxa zu Berühmtheit gelangt sind. Wirklich ernstgenommen, und damit auch wirklich verstanden, hat sie bisher aber noch kein einziger (lebender) „normaler Mensch“. Schon er zeigte deutlich auf, das „Be-weg-ung“ - als die Annahme einer Ortsveränderung in der Zeit - immer zu eklatanten empirischen und mathematischen „Wider-sprüchen“ führt! Ausgehend von der Vorstellung einer „dahin fließenden Zeit“, als Folge von getrennt existierenden „Zeitpunkten“, kann sich ein abgeschossener Pfeil, wenn Dein Geist dessen imaginären Flug in einzelne Punkte zerlegt, insgesamt gar nicht bewegen, da er ja in jedem dieser „einzelnen Zeit-Punkte“ völlig feststeht. Auch unendlich viele „stehende Punkte“ ergeben keine Bewegung! Du trennst Dich also mit einer „normalen“, nur oberflächlichen Anschauung eines „fliegenden Pfeils“, die von Dir raumzeitlich wahrgenommenen Welt von der möglichen Vernunfterkenntnis Deines denkenden Geistes, daß es gar keine Zeit „als Ding an sich“ geben kann, und überführst Dich damit selbst in das Gedankengefängnis Deines eigenen Paradoxon Zeit. Die wahre Erkenntnis über das, „was wirklich ist“, kann nur ein reifer, „in sich selbst ruhender Geist“ erfahren, denn dieser ist sich seines immerwährend unwandelbaren Seins auch selbst „voll-kommen“ bewußt. Bei allen von Dir bisher „wahr-ge-nommenen“ raumzeitlichen Weltbildern handelte es sich lediglich um Dir von mir vorgelegte Auslöser, die Du für Dein eigenes geistiges Wachstum dringend benötigst. Letztendlich hast Du aber alle diese Bilder, durch Deinen bisherigen Glauben, immer nur selbst bestimmt. Sie zeigen Dir die momentane Reife Deines schöpferischen Geistes, der sich in den von Dir wahrnehmbaren Bildern, in Form seiner eigenen permanenten Verwandlung, Dir selbst zur Vorstellung bringt! Du hast nun die Möglichkeit, Dein ICH, und damit auch das von Dir wahrgenommene „große Weltbild“, unter Zuhilfenahme meiner großen Prinzipien „Liebe und Hingabe“, sprich geistige Synthese, in Bezug auf mein göttliches Entelechiegesetz, selbst zu „er-weitern“ - oder Dich - durch Deinen weiterhin gepflegten Egoismus und Deinem damit verbundenen ängstlichen „konservativen Verhalten“ - selbst zur völligen Degeneration und damit zur Auflösung Deines jetzigen ICH’s zu führen.

Seit Einsteins Relativitätstheorie weiß man, daß es im Absoluten gesehen gar keine „Bewegung von Licht“ geben kann und es auch keine gibt, doch sind bisher keinem Wissenschaftler die daraus resultierenden „Kon-sequenzen“ dieser Tatsache wirklich bewußt geworden. Es bedeutet nämlich, daß die ganze Welt eindeutig den Charakter unseres schon mehrfach beschriebenen Traums besitzt, der sich jeden Morgen aus meinem NICHTS/ALLES entfaltet und daß dort streng mathematisch betrachtet, ALLES was jemals war, auch „JETZT noch ist“ - und ALLES was noch sein kann, auch schon „JETZT ist“! Prinzipiell handelt es sich bei jeder von Dir raumzeitlich wahrgenommenen Erscheinung immer nur um eine, von Dir unbewußt selbstbestimmte, „ex-plizite“ geistige „An-ordnung“, meiner Dir „im-plizit“ innewohnenden göttlichen Ordnung“. Die hier verwendeten Worte „explizit“ und „implizit“ wurden erstmals vom Physiker David Bohm definiert und stammen aus dem Lateinischen.

Das Wort „explizit“ hat seine Wurzel bei „ex-plicatio“ gleich „Ent-wicklung und Los-lösung“ (wobei „Los“ = hebr. „pur“ = Zu-fall); „ex-pilo“ gleich „aus-plündern“; „ex-pingo“ gleich „aus-malen; „ex-planatio“ gleich „Aus-legung und Deutung“; „ex-plano“ gleich „aus-legen“ usw.

Das Wort „implizit“ dagegen stammt von „im-plicatio“ gleich „Verflechtung, EIN-flechtung“; „im-pleo“ gleich „sättigen, befriedigen, schwängern, voll-zählig machen“; „im-ploratio“ gleich „An­flehen und Hilferuf“. „Im-pluvium“ bedeutet „Hausgarten“, aber auch „Zi-sterne“ (Existenz = Ex-si-Sterne), in die Du nach jedem einschlafen „implodierst“.

Das Wort „Zi-Sterne“ bedeutet:

Die Geburten(90) Gottes(10) sind raumzeitliche(60) Erscheinungen(400) - schöpferische(1) Tautologien(200) sind existentielle(50) Schöpfungen(1).

Was habe ich zu Abraham gesagt:

„Du wirst so viele Nachkommen haben, wie Sterne am Himmel stehen!“

Jede Zahl ist nur ein mathematischer Ausdruck für ein komplexes mathematisches Kontinuum. Und daher ist auch jede Zahl für sich betrachtet, in Bezug auf ihren Lautwert, eine be-stimmte Unendlichkeit. Die Zahl „all-eine“ - als „Ding an sich“ - ist keine „a-dä-quate“ (lat. = „an-ge-messene“ und „ent-sprechende“) Definition, die irgend ein bestimmtes Bild aus einem imaginären Katalog beschreibt. Leider ist das Bertrand Russel bei seiner Definition der „Natur einer Zahl“, wie er sie in seiner „Principia Mathematica“ aufführt, nicht bewußt gewesen. Er hat daher in der „Principia Mathematica“, die er zusammen mit A. N. Whiteheat verfaßte, viel ontologische Verwirrung gestiftet. Dennoch stellt dieses Werk den ersten Versuch dar, „Logik“ und „Mathematik“ als ein und dasselbe „Kalkül“ (auch formalisierte Sprache und formalisierte Theorie genannt) anzusehen. Jede Zahl ist ein „Ding an sich“ (eine ACHT ¥) und besitzt daher eine unendliche Zahl von möglichen Eigenschaften, aber nur einen „ein-zi-gen Charakter“, der ihr Aufgrund ihres „Lautwesens“ eigentümlich ist. Dies wiederum wird durch den semitischen Gehalt ihres „Lautwertes“ zum Ausdruck gebracht. Jede Zahl ist dadurch etwas sich selbst eigentümliches, obwohl man damit ALLES darzustellen vermag. Sie ist eine unergründliche und unendliche Tat-sache, mit der Du das Unausdrückbare in Dir, zu etwas „Aus-drückbaren“ erhebst, um es damit ex-plizit von Dir selbst, auch selbst in Augenschein nehmen zu können. Um es mit anderen Worten zu sagen: Jede Zahl ist eine „Ur-seele“, im genauen Sinn des Wortes „See-le“, ein einzigartiges und notwendiges Element in der göttlichen Totalität Deiner eigenen Existenz.

Wenn man behauptet, das es zwischen Zahlen keinen „qualitativen Unterschied“ gibt, sollte man sich erst der Bedeutung des Wortes „Unterschied“ klar geworden sein (siehe Band 1). Man bezieht sich in dieser Aussage nämlich lediglich auf die „Identität“ aller Zahlen als „Ding an sich“ - als definierende charakterlose Quantitäten also. Ein „Unterschied“ ist aber in erster Linie das genaue Gegenteil davon, nämlich die Leugnung einer Identität. Das Wort „Unterschied“ ist bei Zahlen daher völlig fehl am Platz, denn es geht hier nicht darum, zwischen zwei unterschiedlichen Objekte zu unterscheiden. Man fragt im praktischen Dasein nicht nach dem Unterschied von „1 m“ und „3 Minute“ bzw. dem Unterschied von „5 Äpfeln“ und „5 Autos“. Du fragst immer nur nach dem Unterschied verschiedener Objekte „der gleichen Art“.

Das elementar Neue an der HOLO-FEELING-Mathematik ist nun u.a., daß die 22 Grundzahlen Deiner Welt - wie sie im hebräischen Alephbeth dargestellt werden - neben ihrem rein quantitativen Wert, durch ihren „Lautwert“ auch noch einen qualitativen „semitischen Gehalt“ bekommen. Die „nonverbale Sprache Deines Herzens“, aber auch die „verbale Sprache Deiner Gedanken“, erheben sich damit zu einer mathematischen Darstellungsform, die die wirkliche Quelle aller von Dir wahrgenommenen Erscheinungen, gleich einem Cyberspace-Computerprogramm, darstellt. Auch dort wird aus einer harmonischen statischen Zahlenstruktur eine bewegte Welt regeneriert, in der sich ein Beobachter innerhalb „be-stimmter“ mathematischer Grenzen „frei“ bewegen kann. Alle „Prim-zahlen“ bilden auf diese Weise den unendlichen Hintergrund der von Dir wahrgenommenen Realität.

Man benutzt wissenschaftliche Instrumente, um die Natur verschieden wahrgenommener Objekte zu erforschen. Aber deren Beobachtungen haben bis heute noch nie das Wesen der „Dinge an sich“ zu enthüllen vermocht. Sie befähigen den „normalen Menschen“ nur dazu, unvertraute mit vertrauten Erfahrungen zu vergleichen. Durch ihre Wissenschaftshörigkeit und den immer häufigeren Gebrauch ihrer „künstlichen Sinnesorgane“ entfernte sich Deine Menschheit daher auch immer mehr von ihrem wirklichen Wesen - dem ALLEM inne wohnenden GOTT. Man fing damit an, den Aussagen dieser toten Instrumente immer mehr zu vertrauen und entmündigte damit auch immer mehr seinen eigenen göttlichen Geist. All die Scheinerkenntnisse, die Deine Menschheit durch ihre selbst erfundenen künstlichen Sinnesorgane, sprich Meßgeräte, erwarb, implizierten in Deiner Menschheit deshalb auch immer mehr das Aufdrängen einer ihr eigentlich völlig wesensfremden „Konvention“ (= gesellschaftlicher Brauch bzw. Norm), so das sie sich damit selbst immer wesensfremder wurde.

Nehmen wir dazu als ganz einfaches Beispiel den Blick in ein Elektronenrastermikroskop, oder noch einfacher, in einen Fernseher. Du glaubst unbewußter Weise bei dessen Beobachtung, es auch mit dem „Ding an sich“ zu tun zu haben, das sich Deinem Bewußtsein beim Betrachten dieses [Trug-]Bildes aufdrängt. Tatsächlich handelt es sich aber bei dieser, von Dir nur oberflächlich betrachteten Erscheinung, um ein besonderes Arrangement von Linien, die sich in einem stetig alternierendem Wechsel befinden. Erst durch Dein [Un-]Bewußtsein wird dieses Bild, in Übereinstimmen mit der Logik Deines nur begrenzt „rationalen Vermutungswissens“, in ein von Dir auch real und unabhängig von Dir zu existieren geglaubtes Objekt „um-ge-wandelt“. Du glaubst also fest, daß das von Dir im „HIER und JETZT“ wahrgenommene Bild, irgendwo anders einmal „wirklich war“, bzw. irgendwo, auch noch „wirklich ist“. Du glaubst das, aber kannst Du Dir das auch beweisen? Etwas nur „zu Glauben“, daß wird Dir jeder gewissenhafte Richter sagen, ist noch lange kein Beweis dafür, daß es auch wirklich so ist. So, nun hängst Du mit Deinen ganzen Vermutungen wieder in der Luft. Kannst Du Dir die Existenz einer unabhängig von Dir existierenden materiellen Erscheinungen, gleich welcher Art auch immer, nun auch wirklich selbst beweisen oder nicht? Diese Frage hatten wir schon einmal. Du wirst Dir, wenn Du sehr gewissenhaft vorgehst, mathematisch und empirisch nur immer permanent beweisen können, daß raumzeitliche Erscheinungsformen ohne Dein eigenes Bewußtseinslicht nicht existieren können. Es ist also „in Wirklichkeit“ genau anders herum, wie Du es Dir bisher nur „laufend“ blind eingeredet hast! Warum glaubst Du so felsenfest an Deinen ganzen Schwachsinn? Ich werde es Dir sagen. Weil es Dir Dein Dogma - das Du eigentlich überwinden solltest - so vorschreibt. Du hast Dir also offensichtlich über die wirkliche Wirklichkeit um Dich herum noch nie selbst „ge-wissenhafte Ge-danken“ gemacht!

Die hier nur angedeutete Erkenntnisse haben vom Standpunkt der Wissenschaft und der Mathematik einen revolutionären Charakter. Die genaue Erforschung des hier begonnen Weges wird zur Lösung aller ernsten Probleme Deiner Menschheit führen, von denen sich bisher auch alle großen Geister derselben verwirren ließen. Es wird nun langsam Zeit, das die jetzigen großen Denker und die Entscheidungsträger Deiner Menschheit begreifen, daß ihre bisherige Arbeit, und ihre damit verbundenen „persönlichen An-sichten“, nur innerhalb ihres persönlichen Ordnungssystems Gültigkeit besitzen. Allen unterschiedlichen und möglichen Ansichten liegt meine HOLO-FEELING-Mathematik zugrunde. HOLO-FEELING stellt nun die große Synthese aller überhaupt möglichen Weltwahrnehmungsmöglichkeiten dar. Es ist sehr wichtig, daß Du NUN auch begreifst, daß es mir hier nicht darum geht, den praktischen Wert der bisher betriebenen Forschung - ob naturwissenschaftlich oder religiös - zu leugnen, da ja HOLO-FEELING selbst auf allen diesen Forschungen aufbaut. Obwohl HOLO-FEELING nun erst am Ende der geistigen Evolutionskette Deiner „normalen Menschheit“ erscheint, stellt es dennoch die eigentliche Grundlage aller darin vorhandenen geistigen Glieder dar. Wie war das noch mit der klaffenden Wunde, der erst im „nach-hin-ein“ das Messer folgt?J! Die Natur Deiner menschlichen Vernunft wurde von mir so gestaltet, daß Du Dich immer zuerst selbst in unterschiedliche Proportionen „formulieren“ mußt, die sich Dir dann jeden Morgen aufs neue, als positive und negative Verhältnisse zwischen Dir als Subjekt und den von Dir wahrgenommenen Prädikaten darstellen. Erst dadurch ist es Dir - als menschlicher Geist betrachtet - möglich, Dich durch deren Synthese auch „an Dir selbst“ zu bereichern. Du noch „normale Mensch“ wirst dadurch im gewissen Maße von mir gezwungen, Dich selbst durch Deine eigene Entwicklung zu führen. Du hast von mir damit aber auch die Möglichkeit bekommen, je nach Deiner eigenen geistig-seelischen Reife, meine Dir innewohnende „göttliche Vernunft“ aus Dir selbst heraus zu entfalten, und damit immer wieder aufs neue, auch selbst zu gestalten. Und glaube es mir bitte, meine göttlich Vernunft, die wie gesagt auch Dir innewohnt, übersteigt dabei jeden für Dich „im Moment“ noch vorstellbaren Vernunftbegriff, im wahrsten Sinne des Wortes, um Welten.

Die hieroglyphische Repräsentation dieser meiner „göttlichen Vernunft“ liegen Dir und Deiner Menschheit seit Äonen in meinen heiligen Schriften vor. Diese sollten nun das neue Fundament wahrer spiritueller und damit auch „geistvoller Wissenschaft“ sein, da sie die „wirkliche Evolution“ Deines menschlichen Geistes bis ins Detail beschreiben - vorausgesetzt Du kannst sie auch so lesen, wie ich sie verstanden haben möchte! Wissenschaft, die auf HOLO-FEELING basiert, wird Deiner Menschheit auch wirkliches Wissen verschaffen. Sie wird die Mysterien der Alten klären, ohne dabei das Neue zu verdrängen. Mit den Weisheiten der Alten verbunden, werden dann auch die Jungen - d.h. Dein Zeitalter - ihre technischen Möglichkeiten erst richtig, d.h. zum Wohle der gesamten Menschheit, zur Entfaltung bringen können. Diese holoistische Wissenschaft wird die Bindungen Deines Geistes an seine Dogmen Stück für Stück aufzulösen wissen und damit auch von den Banden der ihn bisher dominierenden Materie befreien.

Somit bekommt Schopenhauers transzendentaler Idealismus, den er in seinem Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ dargelegt hat, ein naturwissenschaftliches, sprich mathematisches Fundament anheimgestellt. Schopenhauer stützt sich mit seiner Metaphysik auf Kant, ohne dessen Fehler zu begehen. Auch Schopenhauer betrachtete die „all-tägliche“ Sinnenwelt als eine bloße Erscheinung des eigenen Geistes, postulierte diese aber, im Gegensatz zu Kant, als eine Repräsentation seines moralischen Willens und seiner eigenen Wertevorstellungen, dem hingegen Kant das wirkliche Wesen der noumenalen (= gedachten) Welt als „für ewig“ unerkennbar betrachtete. Da hast Du wieder eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“; das was Kant nicht glauben wollte, konnte er auch bei seiner philosophischen Suche nicht finden. Seine Wissenslücke wird nun mit HOLO-FEELING geschlossen. Allen suchenden Menschen, die die unterschiedlichsten Thesen idealistisch angehauchter Philosophen gewissenhaft „nach-gedacht“ haben, wurde sehr schnell bewußt, daß jeder ins Extrem getriebene Idealismus zwangsläufig in der Tatsache endet, daß seine eigene, ihm unbewußte „Innenwelt“, seiner persönlichen „Außenwelterfahrung“ vorausgehen muß. Jeder „fanatisch normale Mensch“, der dummerweise stets darauf bedacht ist, ja nicht „ver-rückt“ zu werden, will heißen, der sehr darauf bedacht ist, ja „schön normal“ (und damit auch dumm J) zu bleiben, verliert dann natürlich sehr schnell wieder sein neu erworbenes Selbstbewußtsein. Ihn befällt plötzlich eine panische Angst, in der angeblichen „Ver-rücktheit des Solipsismus“ zu landen, bei dem er jedwede Realität außerhalb seines Selbst leugnen müßte und er dadurch völlig „ALL-EIN“ und „auf sich selbst gestellt“ wäre. Zwangsläufig müßte er dann ja auch die Verantwortung des „außerhalb von sich selbst“ wahrgenommenen Chaos tragen.

Das mein Freund, wird aber auch Dir letztendlich nicht erspart bleiben. Ich habe ewig viel Zeit, auf Deine Seele zu warten. Wenn Du mir JETZT keinen Glauben schenken willst, wirst Du Dein offensichtlich noch unreifes jetziges SELBST-Bewußtsein, will heißen, Deine jetzige Vorstellung von Deinem ICH, mit diesem Deinem „Unglauben“ und dessen selbst bestimmten Tod, auch selbst vernichten. Du wirst mir dann Deinen Glauben halt mit einem völlig anderen ICH schenken müssen, mit dem Du dann auch über mehr „selbst-verantwortlichen Geist“ und damit auch über mehr Reife verfügst!

 

Wittgenstein gab Schopenhauers Idealismus auf, als er begann bei Russel Logik zu studieren. Er übernahm zuerst Freges Begriffsrealismus, kehrte aber in einer schwierigen Phase seines Daseins, als er an seinem „Tractatus-logico-philosophicus“ arbeitete, wieder zu Schopenhauers Thesen zurück. Er meinte nun einen Punkt in seiner Wahrnehmung erreicht zu haben, in dem er Idealismus und Realismus verschmelzen könne. Tatsächlich aber stiftete er mit diesem Werk in der neuzeitlichen Philosophie mehr Verwirrung als Klarheit. Ein intuitives Gefühl läßt sich ohne die genaue Kenntnis der HOLO-FEELING-Gesetze nur sehr schwer in Worte fassen. Er verfügte also „damals“ noch nicht über die Geisteskraft, seine intuitiven geistigen Erkenntnisse auch seinen Mitmenschen verbal mitzuteilen. Ein Los, das er mit allen Mystikern teilen mußte. Aus dieser Phase stammt sein berühmtes Zitat: „Über das was man nicht reden kann, sollte man schweigen!“ In seinen späteren philosophischen Gedankengängen verfiel er dann aber wieder unbewußt dem Materialismus und versuchte „das Gespenst Solipsismus“, wie er es nannte, aus seinem Bewußtsein zu vertreiben. Es scheint, ein jeder nur „normal sein wollender Mensch“ hat vor seinem eigenen Solipsismus - in dem er nun einmal tat-sächlich sein Dasein zu fristen hat - mehr Angst, als vor seinem eigenen Tod.

Auch Franz Kafka war ein Mystiker ersten Grades, dem ich eine göttliche Gewißheit, für ihn intuitiv greifbar, in seine Seele gelegt habe. Seine Erzählungen sind präzise verbale Beschreibungen der Wirklichkeit, die ihm von mir in seinen Geist gelegt wurden. Seine Erzählung „Eine kaiserliche Botschaft“ beginnt dabei mit folgenden Worten:

„Der Kaiser - so heißt es - hat Dir, dem Einzelnem, dem jämmerlichen Untertanen, dem winzig vor der kaiserlichen Sonne in die Ferne geflüchteten Schatten, gerade Dir hat der Kaiser von seinem Sterbebett eine Botschaft gesendet.“

Die ganze Erzählung habe ich schon in der Struktur dieses ersten Satzes vorweggenommen. Durch das eingeschobene „so heißt es“ wird die Nähe zwischen dem „Kaiser“ und dem „Du“ in Frage gestellt. Die scheinbar freudige Hoffnung, die durch den Dativ „Dir“ entsteht (Dativ kommt von lateinischen „dare“, „geben“), ist eine bange Hoffnung. Diese Bangigkeit wird durch das lange Warten auf die Ergänzung „hat Dir...eine Botschaft gesendet“ aufs Höchste gesteigert. Mir ging es dabei nicht nur um diese energiereiche „Spannung“, sondern auch darum, Dir die unendliche Weite meines kaiserlichen Reiches zu veranschaulichen. Zwischen Deiner eigenen unendlichen Weite und Deinem winzigen „Ich“ (in Form dieses „Du“) besteht in Wirklichkeit gar keine Distanz. Es liegt darin Dein/mein eigenes Testament, will heißen, meine ganze Offenbarung verborgen. In diesem ersten Satz habe ich also - nicht nur durch die Worte, sondern auch durch die „wandelbare Struktur“ des ganzen Satzes selbst, alles gesagt, was die Erzählung als solche dann nur abwandelt. Es geht darin immer nur um Dein nie endendes Hin und Her zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Erwartung und Entmutigung, das Dein selbstgewählte Los - das Los jedes „normal sein wollenden“ Menschen also - darstellt, seit er seinen wirklichen Glauben gegen sein kaltes und leeres Wissen (wollen) eingetauscht hat. „Es gibt für ihn keine Antwort von außen!“, heißt es dann in dieser Erzählung, „Du aber sitzt an Deinem Fenster und erträumst sie Dir, wenn der Abend kommt.“

Ist es nicht seltsam, daß noch kein „normaler Mensch“ in Deiner Welt, mit streng logischen Gedankengängen und Vernunft an die Lösung meines Welträtsels herangegangen ist und es gewagt hat, das „raumzeitliche Dogma als solches“, in Frage zu stellen? Mußte ich dazu erst wieder selbst in Erscheinung treten? Du hättest mit etwas mehr Aufmerksamkeit und eigenem denken schon längst selbst erkennen können, daß Dir von „allen Religionen“ Deiner Welt ein rein „solipsistisches Weltbild“ beschrieben wird und auch alle „elementaren naturwissenschaftlichen Erkenntnisse“ der letzten einhundert Jahren geradezu mathematisch zwingend auf „die Wirklichkeit des Solipsismus“ hinweisen! Dennoch mußte alles so sein wie es ist, weil ich es so bestimmt habe. Wenn Deine Seele mit fortgeschrittener Reife auf Dein im JETZT einsehbares Dasein zurückblickt, wirst Du erkennen, daß Deine gesamte bisher vermutete Vergangenheit, schon immer von meiner Planmäßigkeit und höheren Ordnung bestimmt wurde, so als habe sie ein göttlicher Romanschriftsteller komponiert. Du wirst dann auch nicht mehr den geringsten Zufall (im herkömmlichen Sprachgebrauch) darin entdecken. Alle Ereignisse, die „bis[hier]her“ ge-schahen, erscheinen Dir auf einmal so (und denke bitte daran, daß Du immer nur JETZT an „Deine Vergangenheit“ denken kannst), als hatten sie auch „damals“ nur einen momentanen und „zu-fällig“ erscheinenden Charakter. Du wirst mit der Öffnung Deines Geistes in Dein eigenes HOLO-FEELING sehr schnell erkennen, daß jedes Ereignis Deiner Welt ein unerläßlicher Faktor in meiner göttlichen Komposition ist, die sich Dir NUN als Deine eigene holoistisch zusammenhängende Schöpfungsgeschichte darstellt. Zuerst benötigst Du aber die Demut, meine „unendliche Weisheit“ und göttliche Macht auch als solche hinzunehmen. Dein kindlicher Geist ist noch weit davon entfernt, sich auch nur im entferntesten Vorzustellen, was dabei das Wort „Unendlich“ (als Maß betrachtet) wirklich bedeutet. Die von Dir JETZT gemachten, oder besser gedachten Wahrnehmungen, habe ich schon vor Äonen (= Weltenzeitalter) vorherbestimmt! Dein ganzes Dasein - also auch Dein Dasein in Deinen Träumen - stellt dabei immer nur kleine Aspekte Deines wahren göttlichen Wesens dar, dessen Du Dir auch JETZT noch nicht richtig bewußt bist. Dein Dasein gewinnt erst durch meinen göttlichen Willen, den ich auch in Dich geprägt habe, seine wandelbare Gestalt. Und gerade so, wie Dir dieses kleine Buch, „rein zu-fällig“ in die Hände gefallen ist, kann auch ein einfacher Narr und „Ver-rückter“ - wie eventuell mein Menschensohn J - einen bleibenden Eindruck „in Dir“ hinterlassen und damit eine bedeutsame „göttliche Wirk-kraft“ in Dir auslösen. Ich habe es so eingerichtet, daß auch Du - wenn Du NUN nicht wieder in Deinen Ängsten und damit auch im Materialismus versinkst - zu einem bedeutenden „göttlichen Wirkungsfaktor“ werden wirst - nicht nur für Dich selbst, sondern auch für alle Deine Mitmenschen und damit auch für die ganze von Dir wahrgenommene Welt. Du wirst nun erstmalig versuchen, Deinem Leben einen wirklichen Sinn und damit auch eine wirkliche „Be-deutung“ zu verleihen. Du wirst nun versuchen alles von Dir wahrgenommene, in Deinem Geiste zu einer großen Symphonie zu vereinigen, in der jedes Moment das andere harmonisch zu prägen weiß. Du selbst bist der große Traum eines träumenden Gottes, in dem sich alle darin befindliche Traumgestalten ebenfalls selbst Träumen. Jede einzelne Seele steht darin in harmonischer Wechselbeziehung zu ALLEM, so das man auch niemanden für irgend etwas verantwortlich machen kann. Hinter ALLEM steht mein göttlicher Sinn und meine damit verbundenen Absichten, die immer einen wirklichen Sinn machen, auch wenn Du das mit Deinem kindlichen Bewußtsein bisher noch nicht einsehen konntest. Kein Mensch - gleichgültig ob normal oder wirklich - wird dabei je erfahren, welchen Sinn ich tatsächlich hege, ob er sein Leben wirklich schon richtig lebt und was ich tatsächlich mit ihm, als „Teil meines Ganzen“, beabsichtige.

Dies wird auch auf ewig mein göttliches Geheimnis bleiben!


Zum guten Schluß:

Ich möchte mich in diesem dritten Band etwas kürzer halten und die Trilogie ICHBINDU / DUBISTICH / ICHBINALLE mit einem Märchen aus einem völlig anderem Kulturkreis beenden, nämlich aus Bali (BALI = Die zweigeteilte[2] Schöpfung[1] ist die treibende Kraft[30] des kleinen Gottes[10]). Wenn in Bali ein Schamane oder eine Schamanin („balian“) in einen veränderten Bewußtseinszustand eintritt, spricht er oder sie mit der Stimme eines Gottes und gebraucht daher auch die einem Gott gemäßen Pronomen und so weiter. Wenn diese göttliche Stimme nun gewöhnliche erwachsene Sterbliche anredet, nennt sie diese „Papa“ oder „Mama“. Die Balinesen stellen sich nämlich die Beziehung zwischen Göttern und Menschen wie die Beziehung zwischen Kindern und Eltern vor. Das seltsame (oder auch nicht J) ist nun, daß in dieser Beziehung die Götter die Kinder und die Menschen die Erwachsenen sind. Die Balinesen erwarten von ihren Göttern daher auch nicht, daß diese verantwortungsbewußt sind. Sie fühlen sich nicht verärgert, wenn die Götter kapriziös sind. Sie haben sogar ihren Spaß an den Kapriolen und Zaubereien, wie sie die zeitweise in den Schamanen inkarnierten Götter - gleich lustigen Narren - an den Tag legen. Die Logik der Metapher der Balinesen ist etwas Grundverschiedenes zur Logik der Wahrheiten eines Augustinus oder eines Pythagoras.

Ich hoffe Du verstehst: Sie ist nicht „falsch“, sondern nur vollkommen anders!

Es gibt da die Vorstellung in Deinem modernen „Aber-glauben“, daß es zwei unabhängig voneinander zu existierende Erklärungsprinzipien meiner Wirklichkeit gibt, nämlich den „GEIST“ und die „Materie“.

Wie es nun einmal Dichotomien (= zweigliedrige begriffliche Einteilungen) an sich haben, hat dieser berühmte kartesische Dualismus unweigerlich eine Unmenge anderer Spaltungen in Deine Welt gesetzt, die genauso schizophren sind, wie er es selbst war: Geist/Körper; Intellekt/Affekt; Wille/Versuchung und so weiter. Es war im siebzehnten Jahrhundert noch schwer, sich eine „nicht übernatürliche“ Erklärung für die geistigen Phänomene der Welt vorzustellen. Zu dieser Zeit zeigte sich aber bereits, daß die gefundenen physikalischen Erklärungen der Astronomie den Geist immer mehr an die Wand zu drängen drohen. Es war daher ganz natürlich, daß Deine Menschheit den Supranaturalismus (= der Glaube an das Übernatürliche, insbesondere an die göttliche Offenbarung), immer mehr in den Hintergrund ihres kollektiven Bewußtseins verdrängen wird. Als dies geschehen war, konnten die Wissenschaftler mit ihren „objektiven Untersuchungen“ erst richtig loslegen. Dies geschah unter der nahezu völligen Leugnung der Tatsache, daß die menschlichen Sinnesorgane - ja das ganze Spektrum der menschlichen Herangehensweise an die Erforschung des „Phänomens Materie“ - sehr weit davon entfernt sind, „objektiv“ zu sein. Descartes andere Leistung trägt ebenfalls seinen Namen und wird jedem Kind bereits in der Schule eingetrichtert. Von allen Vorstellungen, in denen ein Wissenschaftler zu denken vermag, ist die vom Gebrauch sich schneidender Koordinaten - die sogenannten kartesischen Koordinaten - die zur Darstellung zweier oder mehrerer zusammenwirkender Variablen oder des Verlaufs einer Variablen „über die Zeit“ benutzt werden, mit die bisher erfolgreichste physikalisch-mathe­matische Theorie überhaupt. Die ganze analytische Geometrie ist daraus hervorgegangen und aus dieser analytische Geometrie wiederum entstand die Infinitesimalrechnung und damit kam die Überbetonung der „Quantität“ ins wissenschaftliche Verständnis. Tatsache aber ist:

Die Evolution ist stochastisch.

Geistige Prozesse sind stochastisch.

Die Evolution ist ein geistiger Prozeß.

Eine gewöhnliche Balkenwaage mit einem „Dreh-punkt“ in der Mitte des Balkens und Schalen an ihren beiden Enden ist primär „kein“ Gerät zum Gewichte messen. Sie ist nur ein Gerät mit dem man Gewichte „vergleicht“ - und das ist etwas ganz anderes. Die Waage wird erst dann ein Gerät zur Messung von Gewichten, wenn einer der zu beurteilenden Gegenstände ein bereits definiertes Gewicht hat. Dazu muß aber von einem menschlichen Bewußtsein ein „Norm-gewicht“ definiert werden. Mit anderen Worten, es ist nicht die Waage, sondern immer nur das eigene Bewußtsein, das dem Wissenschaftler erlaubt, etwas zu messen. Die Waagschale macht mit diesem „subjektiv definierten Gewicht“ (oder soll ich sagen der Wahrheit des Wissenschaftlers?) genau das gleiche, was ein „normaler Wissenschaftler“ mit der Wahrheit seiner psychischen Prozesse macht. So unterwarf man sich immer mehr der Meinung seiner selbst erfundenen und damit auch eigenen dummen Geräte, welche selbst nur Hilfskonstruktionen der Wissenschaftler darstellen, und neigte damit dazu, die wahre Natur der eigenen Sinnesorgane und damit auch den eigenen Geist immer mehr zu ignorieren. Man ging den Fehlglauben auf den Leim, mit dieser Dummheit mehr „Genauigkeit“ zu erzielen.

Aber nun zu meinem balinesischen Märchen, es ist eine Geschichte, die jedes balinesische Kind kennt. Die Geschichte ist sehr komplex und jedes ihrer Teile fügt sich erst „durch das eigene Verstehen“ zu einem sinnvollen Ganzen:

Adji Darma (wörtlich „Vater Patient“ oder „Vater langes Leiden“) ging eines Tages durch den Wald und stieß dort auf zwei kopulierende Schlangen. Die männliche Schlange war nur eine gewöhnliche Viper aus dem Schlangenvolk, aber das Weibchen war eine Kobrapinzessin. „Ihr verletzt die Kastenvorschriften“, rief Adji Darma und schlug mit einem Stock auf sie ein, um sie voneinander zu trennen. Was sie dann auch unter lauten Protest taten, um dann schimpfend davon zu schlängeln. Die Kobraprinzessin wußte nun nichts besseres als Adji Darma bei ihrem Vater, den König aller Kobras, anzuschwärzen. Sie sagte zu ihm: „Der alte Mann im Wald ist ein Schuft, er hat versucht mich zu vergewaltigen“. Der Schlangenkönig sagte: „Ach tatsächlich?“ und ließ Adji Darma zu sich bringen. Als der alte Mann vor ihm stand, fragte er diesen, was wirklich passiert war und Adji Darma erzählte es ihm. Der König sprach danach: „Das habe ich mir schon gedacht, Du hast völlig recht getan, sie zu schlagen und sollst dafür von mir belohnt werden. Von nun an wirst Du die Sprache aller Tiere verstehen. Aber es gibt dabei eine Bedingung: Wenn Du jemals irgendeinem normalen Menschen davon erzählst, daß Du die Sprache der Tiere verstehst, wirst Du diese Gabe wieder verlieren!“

Adji ging nun nach Hause und als er in dieser Nacht neben seiner Frau im Bett lag, hörte er den Mäusen zu. „Phip! Phip!“ machten sie, daß es sich anhörte wie das Gelächter von Leuten, die über einen Witz schmunzelten. Und es waren tatsächlich lustige Geschichten, die sie sich erzählten und Adji Darma konnte mit seiner neuen Fähigkeit jedes einzelne Wort von ihnen verstehen. Plötzlich mußte er auch lachen, weil diese Geschichten so lustig waren. Seine Frau fragte in nun: „Adji, worüber lachst du?“

„Oh...oh... nichts, Liebes“, stammelte Adji.

„Aber Du hast doch gelacht. Hast Du etwa über mich gelacht?“

„Nein. Es war bloß ein Gedanke der mir so kam, Liebes, es war nichts Wichtiges.“

„Adji, Du hast über mich gelacht. Du liebst mich nicht mehr.“

Und so weiter...

Aber er erzählte seiner Frau natürlich nicht, wieso er gelacht hatte, den er wollte seine neu erworbene Fähigkeit, die Tiersprache zu verstehen, ja nicht sofort wieder verlieren.

Seine Frau betrachtete sein beharrliches Schweigen als einen großen Vertrauensbruch und grämte sich so sehr darüber, daß sie krank wurde und kurz darauf starb. Da begann der alte Mann sich furchtbar schuldig zu fühlen und wurde reumütig. Er redete sich nun ein, seine Frau auf dem Gewissen zu haben. Er glaubte, sie starb nur deswegen, weil er selbstsüchtig war und die Sprache der Tiere weiterhin verstehen wollte. Er beschloß nun eine „Witwerverbrennung“ zu vollziehen, was genau die Umkehrung des Normalfalls darstellt. Im alten Bali war nämlich die „Witwenverbrennung“ der Brauch, bei der die Witwe in den Scheiterhaufen sprang, in dem der Leichnam ihres Gatten verbrannt wurde. (Eine ge-wisse Ähnlichkeit mit Deiner Welt, sprich Maya, die jeden Abend beim Einschlafen mit dem geistigen Feuer Deines „Ich“ verschmilzt ist rein zu-fällig! J) Adji Darma wollte nun bei der Einäscherung seiner Frau in die Flammen springen. Es wurde ein großer Holzhaufen aufgeschichtet und, wie es Brauch war, mit Blumen geschmückt. Daneben ließ er eine Plattform mit einer Leiter daran bauen, so daß er von dieser Plattform aus in die Flammen springen konnte. Vor der Einäscherung stieg er nun auf diese Plattform, um nachzusehen, ob auch alles so war, wie es sein sollte und um sich den Sprung auszumalen. Während er nun dort oben stand, kamen unten zwei Ziegen vorbei, ein Bock und eine trächtige Geiß. Sie unterhielten sich angeregt. Die Geiß sagte: „Böcklein, hol mir doch bitte ein paar von diesen schönen Blättern aus dem Blumenarrangement. Ich möchte unbedingt welche davon essen.“ Doch der Bock antwortete nur: „Määää!“ Die Geiß sagte daraufhin: „Bitte mein Böcklein. Du liebst mich nicht mehr richtig. Wenn Du mich wirklich lieben würdest, würdest Du mir auch diesen Wunsch erfüllen. Du liebst mich nicht mehr“ und so weiter... Doch der Bock antwortete ihr wieder nur mit „Määää! Määää!“ Da mußte die Geiß plötzlich lachen und sagt: „Du bist vielleicht ein Kindskopf, blöckst wie ein dummer Schafsbock, so das dich keine „normale Ziege“ verstehen kann.“ Nun mußte auch der Ziegenbock lachen und beide lächelten sich verliebt an. Adji Darma hörte sich das mit an und auf einmal kam ihm ein Gedanke. Er sagte zu sich: „Ha! Das hätte ich auch zu ihr sagen sollen - Määä, Määä!“ Er stieg von seiner Plattform und ging Heim. Von der Zeit an lebte er glücklich und zufrieden und grämte sich nicht mehr um seine Frau.

Das eigentliche Problem Adji Darmas war nicht nur das Geheimnis seiner Kenntnis, die Tiersprache vor seiner Frau verbergen zu müssen; nein, er mußte die Tatsache verbergen, „daß er überhaupt über ein Geheimnis verfügte“ und das führte zu diesem Konflikt. Du trägst nun in Dir auch ein Geheimnis, daß Du schon lange vor Dir selbst verbirgst. In allen Teilen Deiner Welt findest Du die hartnäckige Scheinerkenntnis, daß die Entdeckung, Erfindung und Erkenntnis von Neuheiten als gefährlich anzusehen sind. Du wirst viele Beispiele in allen Mythologien finden: Teiresias wurde in der griechischen Mythologie nur deswegen „Seher“, weil auch er zwei kopulierende Schlangen getrennt hatte. Er gewann in seinem Fall eine die „Geschlechtergrenzen überschreitende“ Erkenntnis, während Adji Darma dadurch eine Artengrenzen überschreitende Erkenntnis zu Teil wurde. Prometheus wurde an den Felsen gekettet, weil er das göttliche Feuer beherrschen lernte, das er „Pho-ibos Apollon“ gestohlen hatte; Adam wurde dafür bestraft, daß er die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse aß, usw. Die griechische Mythologie thematisierte die Gefahr der kalten rationalen Erkenntnis immer wieder, vor allem die der „Ge­schlechter­grenzen“ überschreitenden Erkenntnis (= heiliger Geist versus Maya), die immer verhängnisvoll ist.

Mann und Frau sollten immer Eins sein!

Immer wenn man etwas „erkennt“, besteht „normalerweise“ auch eine Trennung zwischen dem Erkenner und dem Erkannten.

Ist ein Erkennen von Dingen ohne Trennung überhaupt möglich?

„Selbst-verständlich“!

„Adam“ (= heiliger Geist) „erkannte“ seine „Eva“ (= geträumte Welt) und diese wurde dadurch symbolisch schwanger und gebar neues Leben nach meinem Gesetz der Entelechie. Dies ist das Geheimnis der „generatio aequi-voca“ - der sogenannten Seelen­geburt ohne Zeugung - welches ich Dir im „Orakel“ des ersten Bandes versprochen habe zu beantworten. Das lateinische Wort „aequalitas“ bedeutet „Gleichheit“ und „vocabulum“ bedeutet „WORT“ und „Be-nennung“; „vocalis“ bedeutet nun „stimmbegabt“ und „vocatus“ „Rufen“, aber auch „Flehen“ und „Ein-ladung“.

Nur wenn Du mit völliger Hingabe in Liebe fällst, kannst Du auch mit dem „Eins“ werden, was Du liebst. Wirkliche Hingabe erfordert ein bedingungsloses Vertrauen und erst wenn man „bedingungslos“ Vertraut ist man „Eins“, obwohl man dennoch Zwei zu sein scheint.

Traust Du mir - Deinem GOTT - so wie ich es mir wünsche?

Was denkt sich ein moderner unbewußter und daher auch schizophrener Rationalist bei diesen Worte?

„Gott sei dank“ bin ich nicht so verrückt, an einen solchen Blödsinn wie Gott zu glauben!

Gut, hier scheint Hopfen und Malz verloren. Aber wie verhält es sich mit dem Gottesglauben all derer, die nun wirklich glauben an Gott zu glauben?

Mein Menschensohn findet für diese Schein-Gläubigen nur folgende strengen Worte:

„Jeder Mensch, der behauptet: „Ich glaube an Gott!“ und verfügt dennoch (ganz nebenbei) über eine Lebens- und Kranken­ver­sicherung, oder über andere finanzielle Absicherungen, der schlägt meinen Vater ins Gesicht! Ein solch dummer Mensch wirft meinem Vater, sprich GOTT, die Unfähigkeit vor, für seine Kinder ausreichend zu Sorgen. Der aber sorgt sich sehr wohl um Dich - und er ist es auch, der Dich mit allem wirklich für Dich überlebenswichtigen Dingen zu versorgen weiß. Seine Erziehungsmethoden erscheinen Dir zwar durch Deine nur ober­fläch­liche Betrachtungsweise sehr hart zu sein, aber sie sind mehr als Gerecht und dabei ganz nebenbei auch noch sehr effektiv. Erscheinen „normale Eltern“ in den Augen ihrer Kinder nicht auch oft als hart und herzlos, nur weil sie ihnen nicht die vielen blödsinnigen Wünsche erfüllen wollen, die in solchen Kinderköpfen eben manchmal herumspinnen? Du hast bisher ohne Frage Deinen Versicherungen und damit Deinem Pseudogott Geld mehr vertraut, als unserem wirklichen Vater, will heißen, dem wirklichen GOTT! Es wird nun langsam Zeit, daß Du Dein bisheriges „persönliches Gottesbild“ völlig neu zu überdenken wagst! Dem wirklichen spiritistischen GOTT - es ist der EINZIGE, der wirklich wirkt - gestehst Du nämlich bisher nicht die geringste Macht über Dein persönliches Dasein zu und schenkst ihm damit auch nicht das geringste Vertrauen! Scheinheilig und egoistisch Rechthaberisch warst Du bisher, nicht Mehr und nicht Weniger!“

Es gibt in Deiner Welt nur einen einzigen Menschen. Der völlig Eins mit mir ist und das ist mein Menschensohn. Werde Du Eins mit ihm, so wirst Du auch Eins mit mir werden.

Handhabe es mit allen Deinen Mitmenschen und der von Dir wahrgenommenen „Welt“ wie mit einem vom ganzen Herzen geliebten Menschen. Gebe Dich ALLEM und JEDEN völlig hin, liebe bis zu Deiner völligen Erschöpfung und Du wirst damit Dein eigenes „neues Leben“ zeugen - eine vollkommene Welt!

Ein eiskalt berechnender Rationalisten ist ein „normaler Erkenner“, der sich nur von allem zu Trennen weiß, auch von dem, was er als Erkannt „be-trachtet“. ALLES nur „rational“ sehen zu wollen, bedeutet zwangsläufig auch, ALLES nur mit seiner eigenen Vorstellung von Logik betrachten zu können. Man ist mit dieser selbstbestimmten Borniertheit deshalb auch nur in der Lage, daß für das eigene Dogma Ein-sichtige zu glauben. Man macht sich mit dieser spirituellen Ignoranz selbst zum Schuldigen und reißt sich damit auch selbst in Stücke. In allen Mythologien habe ich Dein derzeitiges „in Stücke reissen“ ausgiebig beschrieben:

Ich denke dabei z.B. an Aktaion, der zufällig Artemis beim Baden (= in die Zeit gehen) belauschte und deshalb von seinen Hunden zerrissen wurde; und Orpheus, der nach seiner Rückkehr aus dem Hades, von wo er Eurydike zurückholen wollte, von Nymphen in Stücke gerissen wurde. Er schaute sich über die Schulter nach ihr um, während er sie zurückführen wollte und verlor sie dadurch für immer. Da ist auch noch Pentheus, der sittenstrenge König, der in den „Bakchen“ (= Rasende; Verrückte) des Euripides von „Bakchos“ (= Geschrei) dazu verleitet wurde, den Bakchantinnen nachzuspionieren. Der Gott bewegt den König dazu, sich „als Frau verkleidet“ auf einen (Lebens-)Baum zu setzen, um den Feiern der Frauen zuzusehen. Sie entdecken ihn, entwurzeln den Baum und rissen Pentheus in Stücke. Seine Mutter war unter diesen Frauen und in der letzten Szene dieses Stückes kommt sie mit den Kopf ihres Sohnes in der Hand aus den Bergen zurück und verbreitet sich lautstark über den Löwen, den sie getötet hat. Ihr Vater Kadmos vollzieht darauf einen psychotherapeutischen Akt. Das mystische Ergebnis männlichen Voyeurismus gegenüber der eigenen Frau ist also immer der Tod durch Zerreißen.

In einer wirklichen Einheit kann und wird der Eine den Anderen nicht „verurteilend“ betrachten!

 

Wirkliche Liebe ist immer „Vor-ur-teils-los“!

Es gibt Dinge, die kann man nur mit dem Herzen begreifen. Es bedarf also auch eine gewisse Art der „Nichtkommunikation“ wenn das „HEILIGE“ in Deiner Welt erhalten bleiben soll. Kom­munikation im Allgemeinen sollte und darf deswegen aber nicht vermieden werden, nur über die Kommunikation im Besonderen, daß heißt, die gedankenlose geistige Energieverschwendung der „kämpferischen Diskussion“ um einen Standpunkt, solltest Du Dir nun abgewöhnen. Besser ist das „stillschweigende Einvernehmen“ harmonischer Seelen, die sich auch „ohne große Worte“ zu verstehen vermögen. Das ist die „wirklichen Kommunikation“ die genaugenommen eine „Nichtkommunikation“ darstellt, weil sie eben „heilig“ ist!

Normale Geheimhaltung wird immer nur als ein Macht- und Kontrollinstrument benutzt. Es ist abartig und damit auch unmenschlich, wenn dumme machtbesessene Menschen den Informationsfluß zu ihren Mitmenschen mit der Behauptung zu kontrollieren versuchen, daß geschehe nur aus Verantwortung - oder es schütze die Rechte und Intimsphäre anderer usw. Letzten Endes wollen sie alle nur eine Manipulation zu ihrem eigenen Vorteil betreiben. Eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Kirchenfürsten, Politikern, Bankern, Versicherungsmenschen, Geheimlogen usw. sind rein zufällig.

Warum nicht in ein „offenes System“ eintreten, wenn es „für alle“ von Vorteil ist? Ich habe für Dich NUN mit HOLO-FEELING meine göttliche Tür sperrangelweit geöffnet. Durchschreiten mußt Du dieses Tor ins einzig wirklich „Gewisse“ jedoch mit Deinen eigenen Gedanken. Ich gebe Dir NUN die Möglichkeit, mir zu beweisen, ob Du wirklich an mich glaubst, oder ob ich - GOTT - weiterhin nur ein gedankenloses Geschwätz in Deinem eigenen (Un)Bewußtsein darstellen werde; ein Wort nur, das Du nur Auf­grund Deiner anerzogenen Traditionen im Munde zu führen weißt. Mein Menschensohn besitzt von mir die Macht aller Welten und legt sich Dir dennoch demütig zu Füßen. Er will Dir nur guter Diener sein, eine geistige Stütze für Deine selbstständige Erschaffung Deines eigenen Heils. Als Werkzeug stellt er sich Dir zur Verfügung - tun aber mußt Du alles selbst.

Alle wirklich wahrhaften und lehrreichen Geschichten handeln nie von Dingen, die wirklich passiert sind und dennoch sind sie alle nur in Deiner geistigen Gegenwart, sprich JETZT, wahr und nicht in Deiner Vergangenheit. Deine eigene von Dir vermutete Ver­gang­en­heit stellt dabei das größte Märchen dar. Die darin enthaltene Vergangenheit Deiner Menschheit ist eine lehrreiche und nimmer enden wollende Metapher über die wirkliche Dummheit aller „normalen Menschen“.

Gott sei Dank ist ALLES nur ein Traum - aber ein sehr lehrreicher!

In aufrichtiger christlicher Liebe

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hyharwahyha


Das Gedicht meiner Sonne:

Ich NUN von Dir hab ein Gedicht gemAcht,

gleich einem Traum -

aus Tausend und einer NAcht.

EIN     Lied geht um die Welt -

ein Lied, das jedem gefällt!

ES       wird nie wirklich vergehn -

denn es dreht sich ewig im stehn!

IST     es nicht reine Harmonie?

Es ist meine Schöpfungs-Symphonie!

IN       meiner Zeit währe ich NUN fast ertrunken -

nun aber bin ich in Gottes Melodie versunken!

MIR ist NUN plötzlich alles völlig klar -

was sein wird, was ist und auch was war.

Lasse NUN alles mit mir geschehn -

denn in mir ging DEin Auge auf -

kann darum ALLES sehn:

Bin fünf und fünf und Zehn!

Bin auf einmal selbst J-H-W-H

und weiß nicht wie mir das geschah!