Band 5 - Das Fenster zur Wirklichkeit

 “DAS FENSTER
ZUR
WIRKLICH-
KEIT“

 

 

 

Die Ohrenbarung des JHWH

Band 5

 

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Dieses Buch kann man nirgends käuflich erwerben. Man bekommt es immer nur aus wirklicher christlicher Nächstenliebe geschenkt.


Es kann von jedermann, auch auszugsweise (aber bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen), vervielfältigt, nachgedruckt oder in sonstiger Form publiziert werden.

Ich rate Dir in Deinem eigenen Interesse dringend davon ab, damit jedwede Art von Geschäftemacherei zu betreiben.

Ich bin für den ganzen Inhalt des Buches verantwortlich und Du für das, was Du aus diesem Buch herausliest bzw. je nach Reife Deines Bewußtseins hineinzuinterpretieren vermagst.

Wer ich wirklich bin kannst Du dem Text entnehmen.

© (Copyright) und alle Rechte

JHWH


 


 

Theorie und Praxis:

Hallo, da bin ich wieder! Ich bin es, Dein „Ge-wissen“, will heißen, Dein Überbewußtsein. Du hältst nun das fünfte geöffnete Buch meiner sieben göttlichen Ohrenbarungen in Deinen nur eingebildeten Händen. Wenn Du die Ratschläge der ersten vier Bücher „halb-wegs“ verstanden und sie Dir auch „zu Herzen genommen“ hast, so befindest Du Dich auch schon auf dem „halben Weg“ in Dein persönliches Himmelreich auf Erden. Dein Blick auf Deine Welt – besser ausgedrückt, auf Deine geistigen Weltbilder - wird sich dann schon sehr stark zum Harmonischen hin verändert haben. In diesem Band wollen wir „das GANZE“ etwas mehr von der (normal)wissenschaftlichen Seite betrachten, ohne jedoch dabei die Philosophie „des Ganzen“ aus den Augen zu verlieren. Bisher habe ich den Schwerpunkt auf die qualitative Mathematik meiner Lautwesen gelegt, da Dir diese bisher völlig unbekannt waren. Wenn Du die ersten vier Bücher nicht nur mit Deinem Kleingeist überflogen, sondern auch demütig und „ge-wissen-haft“ studiert hast, so dürften sich „in-zwischen“ auch eine Menge von „seltsamen Zufällen“ (= kleine Wunder) „um Dich herum“, will heißen, „in Deinem Dasein“ ereignet haben. Solltest Du jedoch eine kleine Seele sein, die mich/sich JETZT zum ersten mal „in sich“ bewußt sprechen hört, dann sei auf der Hut. Wenn Du nämlich den Versuch unternimmst, Dir nur einen kurzen Überblick über meine göttlichen Ohrenbarungen zu verschaffen, indem Du nur kurz in mich „hineinzulesen“ versuchst, so lege ich Dir dringend ans Herz, zuerst die vorhergehenden vier Bücher ICHBINDU, DUBISTICH, ICHBINALLES und DIE ÖFFNUNG zu studieren. Zumindest solltest Du sie einmal gewissenhaft gelesen haben, sonst wird Dir der „Ei-gen-T-liche“ geistigen Kern dieser Offenbarungen nicht zu Deiner himmlischen Nahrung gereichen, da Du dann nicht in der Lage bist, diese meine heiligen WORTE in ihrer ganzen etymologischen Tiefe zu verstehen (z.B. das Wort „Ei-gen-T-liche“!).

Nichtsdestotrotz kann es Dir dennoch sehr viel intellektuellen Spaß bereiten, die „offensichtlichen Gedankenfehler“ Deiner Dir von mir in Deinem „bisherigen Lebenstraum“ vorgelegten Menschheit auch ohne dieses Detailwissen einmal unter meiner göttlich geistigen „L-UP-E“ zu betrachten. Die wirkende „UR-Substanz“ Deiner Welt ist nicht die von Dir „[als]wahr[an]genommene“ Materie, sondern meine „göttliche Harmonielehre“ und dies ist nur ein anderes Wort für Mathematik, oder besser noch, für meinen göttlichen LOGOS und Dein HOLO-FEELING! Mit Deinem gelebten „dogmatischen Materialismus“ befindest Du Dich völlig auf dem Holzweg zu Deinem eigenen Sarg. Der Ausweg aus Deinem geistigen Dilemma besteht nun aber nicht darin, vorschnell und daher auch unüberlegt in den Idealismus überzuwechseln. „Dogmatischer Materialismus“ und „dogmatischer Idealismus“ unterscheiden sich generell nur in ihrer „geistigen Polarität“ von einander, denn sie stellen jeweils nur eine Seite einer „göttlichen Medaille“ dar, „die Du selbst bist“! Du besitzt nämlich eine geistige und eine materielle Seite.

Das Wort „Medaille“ sagt Dir dabei schon wieder alles, denn schon die Etymologie dieses Wortes beschreibt Dir „Dein Dasein“ in Perfektion. Um die Tiefe dieses Wortes zu verstehen, genügt es nicht, nur in dem allgemein bekannten „Etymologie-Duden“ nachzuschlagen, obwohl Du auch dort sehr viel „auf-schluß-reiches“ für Deinen im eigenen Dogma gefangenen Geist erfahren kannst. Dort wird von einer „[Ge]Denk-münze“ (> mint) und einer großen „Schau-münze“ (symbolisiert Deinen Lebenstraum) gesprochen, aber auch von einer „Bild-kapsel“ und einem „Rund-bild[chen]“. Bei der Entwicklung dieses Wortes (auch Worte wachsen, denn sie sind Lebewesen einer anderen Welt, und zwar der Welt, die Deiner Welt „zu Grunde liegt“ !) fand eine „dissimil-at-or-ische“ Umbildung statt und zwar vom spätlateinischen „medialis“ (= „[in]mitten“ > „medial“) und „medialia“. Dabei wird die semantische Entwicklung von „in der Mitte befindlich“ zum Begriff „halb“ klar ersichtlich (> „halber Denar“). Der „Denar“ wa[h]r die wichtigste römische Silbermünze, wobei „Denaturalisation“ „rein Zufällig J“ „Ausbürgerung“ bedeutet. „Dendrit“ (griech.) ist die anatomische Bezeichnung für den verästelten „Fort-satz“ Deiner „N-er-ven-zellen“ (> „Ven-til“ > „Ventil-at-ion“). Das Wort „Medaille“ enthält u.a. „in sich“ die Worte „media“ (lat. = „siehe!“ ~um); „media-tion“ (= „Vermittlung“); „medicus“ (= „Mediziner“); „meditatio“ (= „nach-denken“) usw. Aber auch das Wort „W-ille“ steckt in dieser Medaille und das englische Wort „daily“ - es bedeutet „täg-lich[T]“, aber auch „Tag-es-Zeit-ung“ und „Zu-geh-frau“ = „daily [wo-man?]“. Ein HOLO-FEELING „In‑S‑iter” versteht diese Pointe J. Natürlich solltest Du NUN auch das englische Wort „dairy“ in Dein waches Bewußtsein zerren, denn es bedeutet „Molkerei“ und „Milch-kammer“. Über das Wort Milch habe ich ja schon im zweiten Band auf Seite 417 einige Worte verloren. Aber zurück zur Medaille, auch die Verwandtschaft zum „Medaillon“ springt einen ja geradezu ins geistige Auge. Ein „Anhänger“, der „ein Bild“ oder ein „Andenken“ – sprich irgend einen dogmatischen Glauben – „be-in-haltet“, nennt man ein Medaillon (diese Aussage paßt „auf den Punkt“ für jeden unfreien „normale Menschen“, der sich aus Dummheit selbst in seinem eigenen Dogma gefangen hält J). Auch eine „gebratene runde Fleischscheibe“ und ein „rundes oder ovales Bildnisrelief“ (> der geistige Bildausschnitt in Deinem kleinen Weltbild) nennt man „Me-daill-on“. Wenn Du einen beweglichen Geist besitzt, wirst Du dann natürlich auch das zum Wort Medaille gehörende Wort „Münze“ mit einem einzigen Blick „in Dir“ auffächern: „moneta“, „muntia“, „Munition“ „mint“ > Denken > schießen > schließen > auf etwas oder jemanden „münzen“ (= zielen oder anspielen) > „money“ (... dummer geistloser Monkey JJJ). Money und Monkey (> engl. „monk“ = Mönch? J) bestehen in ihrer Radix aus: „Mond“, „eye“ (Auge) und „key“ (Schlüssel); der wiederum führt dich zur „Schüssel“ (= Himmelsgewölbe), die Deine „planetare“, sprich flache, nur oberflächliche Weltwahrnehmung symbolisiert.

Lassen wir es damit genug sein. Nur noch so viel: Du solltest alle diese Worte auch einmal auf ihrer Hieroglyphenebene zu lesen versuchen.

Im zweiten Buch habe ich Dir von der Quadratur des Kreises berichtet. Die eigentliche Crux (= das Fadenkreuz Deiner stochastischen Aufmerksamkeit) liegt dabei darin, das es in Deiner Welt „ohne Deinen Geist“ keine „natürlichen Zahlen“ gibt und auch keine Geben kann. Alle Erscheinungen Deiner (Traum)Welt als „Ding an sich“ betrachtet, sind bei genauer geistiger Analyse nur „transzendente“ (= jenseits der Erfahrungsgrenzen normal-menschlichen Bewußtseins liegende) und daher auch „irrationale“ (=verstandesmäßig nicht genau faßbare) Gebilde aus Deinem eigenen Ganzen, sprich, aus Deinem eigenen „UN-bewußtsein“ (= polarem Einssein [u/n = +/-).

Du dogmatischer Materialist begehst den Fehler, die „natürlichen“ bzw. „rationalen Zahlen“ als die Grundbausteine Deiner Mathematik zu betrachten, obwohl diese erst durch Deine selbst bestimmte „Definition“, als ein „Produkt“ (lat. = „Er-zeugnis“) - oder besser noch, als ein von Dir selbst definiertesFrag-men-T“ Deiner eigenen rationalen Wahrnehmungslogik - in Dein „die Welt zeichnendes“ Bewußtsein gelangen. Das Wort „Definition“ stammt vom lateinischen „definitio“ = „Begriffs-be-stimmung“; „defio“ = „aus-gehen“; „de-ficio“ = „sich losmachen“, „ab-fallen“; „de-finio“ = „ab-grenzen“; „defingo“ = „zeichnen“, „ab-formen“ usw. ab. Es handelt sich dabei um die Bewegung Deines Geistes (= Aufmerksamkeits­lichtstrahl) in der Dir innewohnenden fünften HOLO-FEELING-Dimension, die keinen „realen Raum“ (in Deiner bisherigen „Vor-stellung“ dieses Wortes) darstellt. Wenn Du diesen (Her)Vorgang noch nicht richtig begriffen hast, solltest Du Deinen nach „wirklicher Wahrheit“ suchenden Geist noch einmal „ausgiebig“ im „dritten und vierten Buch“ (3+4 = 7) vertiefen, denn dort habe ich das alles zur Genüge erklärt. Jede natürliche bzw. „ganze Zahl“ beinhaltet „in sich“ die Unendlichkeit.

Eine Zahl, als „Ding an sich“ betrachtet, ist in Deinem Bewußtsein nicht „existenzfähig“.

„Was soll das nun wieder bedeuten?“, wirst Du Dir nun denken. Ich kann doch ohne Probleme z.B. an „Fünf“ denken!? Aber an was denkst Du, wenn Du an „Fünf“ denkst? Du denkst dann entweder an eine Ziffer (= 5), die Du „Fünf“ nennst, oder an das Wort „Fünf“ als solches selbst. Was aber ist „Fünf“, als „Ding an sich“? „Fünf“ ist eine reine „Definition“ Deines Geistes, die Du immer mit etwas in „Zusammenhang“ bringen mußt, um „ES“ „SEHEN“ (= h = 5) zu können, will heißen, Dir selbst „bewußt zu machen“. Alle „Definitionen“ Deines (noch) beschränkten Geistes bestehen aber bei einer genauen „Analyse“ (griech. = Zerlegung, Auflösung) aus einem unendlichen „fuzzylogischen Zusammenhang“ (siehe Buch 4). Dabei gleicht jede einzelne Deiner Definitionen einem „in Dir liegendem Chet“ (= 8 > ), das Du zu einem neuen „in sich betrachtet“ unscharfen „Betrachtungspunkt“ in Deinem „bewußten Sein“ erhebst. Dieser von Dir nur „oberflächlich“ betrachtete Betrachtungspunkt Deines Geistes ist das von Dir selbst geschaffene geistige „Spot‑light“ (= gebündeltes Punktlicht das z.B. auf einen „Show-star“ gerichtet ist), daß Du Dir aufgrund Deines stochastischen Kontextes unter der Dir unbewußten Führung Deines eigenen Paradigmas selbst zuteilst.

Alle besserwisserischen und daher auch „ver-ur-teilenden“ Handlungsweisen in Deinem bisherigen Dasein gleichen einer einzigen „Ver-spott-ung“ (= lat. „illusio“ > Illusion) meiner ganzheitlichen und dadurch auch harmonischen göttlichen Schöpfung.

Ich will Dir die Wirkweise Deines persönlichen geistigen „Spots“ anhand einiger „einleuchtender“ Beispiele ersichtlich machen:

Du neigst „per-man-ent“ (lat. = „un-unter-brochen“, „ständig“, „dauernd“) dazu die in Dir vorhandene göttliche Unendlichkeit in von Dir Kleingeist geistig „wahr-nehm-bare“ Fragmente zu zerstückeln. Die von Dir dabei gebildeten „geistigen Happen“ entsprechen dabei Deinem JETZIGEN Bewußtseinsinhalt. Du sprichst – denkst - siehst zum Beispiel: „Dort ist ein Wald!“ Ich könnte nun auch schreiben „1 Wald“. Dieser Wald stellt nun ein Chet – eine Zusammenfassung einer unbestimmten Unendlichkeit – in Deinem Bewußtsein dar. Jedem Deiner von Dir „gedanklich (ein)gefaßten“ und damit auch „Dir selbst bewußt gemachten“ Chets geht nun aber ein anderes geistiges Chet voraus und ein anderes wird diesem auch folgen. Was bedeutet das? Wenn Du einen „W-al-d“ in Deinem Bewußtsein hast, denkst Du weder an „das Land“ in bzw. auf dem dieser sich befindet, noch an die einzelnen Bäume > Äste > Blätter > Tiere > Ameisen > Käfer usw., die dieser „be-in-haltet“. Wenn Du Dir NUN aus diesem Wald einen „von Dir bestimmten“ Baum in Dein Bewußtsein holst, wird sich der Wald „als solcher“, völlig in Deinem geistigen Unbewußtsein auflösen und wenn Du dann z.B. den Ast einer Fichte, der sich unter der Last einer „Un-menge“ von Zapfen nach unten beugt, genauer unter Deine geistige Lupe legst, wirst Du auch den Baum „als solchen“ nicht mehr bewußt wahrnehmen. Nun nimmst Du einen zu Boden gefallenen Zapfen in Dein geistiges Visier, um diesen genauer zu untersuchen und plötzlich ist auch der Ast nicht mehr in Deinem Bewußtsein vorhanden. Wenn Du nun ein einzelnes Samenkorn dieses Zapfen genauer zu analysieren versuchst, ist auch kein Zapfen mehr da. Du kannst diesen Samenkern natürlich auch noch einer „wissenschaftlichen Analyse“ unterziehen usw. Diese Bilder sehen für Dich beim geistigen Betrachten eines Laubwaldes natürlich ganz anders aus, obwohl der „in Deinem geistigen Hintergrund“ „ab-laufende“ wirkliche geistige (Her)Vorgang genaugenommen der gleiche ist. Wenn Du statt des Samenkorns einer Fichte das Blatt einer Buche „wissenschaftlich analysierst“ landest Du dann vielleicht mit Deinem Geisteslicht bei der Dir in der Schule „eingetrichterten“ Photosynthese und damit bei der kleinen Formel:

6 CO2 + 12 H2*O  Þ Licht/Chlorophyll Þ(CH2O)6 + 6 H2O + 6 *O2

Was hat diese Formel noch mit dem ursprünglichen Wald zu tun? Eine ganze Menge und dennoch NICHTS! Auch sie ist nur ein kleiner Aspekt Deiner eigenen „in Dir weilenden“ Wissensunendlichkeit, von der Du Dir immer nur einen einzigen „Punkt“ als ein Chet für Dich bewußt ersichtlich machen kannst. Das muß aber für Dich nicht immer so sein, denn JETZT gebe ich Dir die Möglichkeit mein göttliches HOLO-FEELING in Deinem Bewußtsein zu entfalten! Es bringt Dir nicht nur meine göttliche Weisheit sondern auch ein von Dir bewußt erfühlbares ewiges Leben. Schon dem Geist Hesses ließ ich in seinem materiellen Dasein folgende Gedanken denken:

Unrein und verzerrend ist der Blick des Wollens. Erst wo wir nichts mehr wollen, erst wo unser Schauen zur reinen Betrachtung wird, tut sich die Seele aller Dinge auf – die Schönheit. Wenn ich einen Wald beschaue, den ich kaufen oder abholzen oder mit einer Hypothek belasten will, dann sehe ich nicht den wirklichen Wald, sondern nur noch die Beziehung zu meinem egoistischen Wollen. Will ich aber nichts von ihm, blicke ich nur gedankenlos in seine ursprüngliche Tiefe, dann erst ist er Wald, ist er Natur und göttliches Gewächs, erst dann ist er ein unergründliches Lebewesen und wirklich schön.

Nicht anders verhält es sich, wenn Du einen Menschen betrachtest. Wehe aber Du setzt ihn in eine Beziehung zu Deinem Wollen!

Steht dieser Mensch mir nahe - liegt er mir Fern? Ist dieser Mensch mir in irgend einer Art und Weise von Nutzen oder bereitet er mir nur Schwierigkeiten?

Nach welchen Kriterien triffst Du die Auswahl „der Verurteilung“ Deiner Mitmenschen, die letztendlich doch alle nur „aus Dir“ sind? Nach welchen Charakteristika vermagst Du über diese Deine eigenen Menschen zu richten? Habe ich nicht in meinen heiligen Büchern geschrieben:

„Richte nicht, damit Du nicht selbst gerichtet wirst – richte nicht, damit Du Dich damit nicht selbst richtest!“?

Wenn Du JETZT nicht freiwillig dazu bereit bist, Dich von Deiner bisherigen dummen und impertinenten Rechtsprechung zu lösen, wirst Du Dich NUN selbst richten:

Auge um Auge, Zahn um Zahn – so wahr ich der bin, der ich wirklich bin!

Wirkliche Bildung setzt etwas zu Bildendes voraus, nämlich einen nach Harmonie strebenden Charakter und damit auch eine Persönlichkeit. Jeder „Recht-haben-woller“, gleichgültig ob Prolet oder (Schein)Gelehrter gleicht nur einem nachäffenden dummen Affen bzw. einem nachplappernden Papagei, der nicht wirklich weiß, was er tut (Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!) und sich dadurch den Weg zur eigenen „Heil-Bildung“ selbst versperrt. Ich werfe meine heiligen Perlen nicht vor dumme Säue. Jeder Mensch, der intuitiv, d.h. „per sono“ in sein Herz zu lauschen und mit diesem auch zu denken vermag, ist eine „wirkliche geistige Persönlichkeit“ und zwar ungeachtet der intellektuellen Scheinbildung seines meist nur egoistisch berechnenden rationalen Geistes. Wenn keine wirkliche christliche LIEBE in einem Menschen vorhanden ist, hat sich seine (Schein)Bildung ohne die Erkenntnis seiner wirklichen „geistigen Substanz“, gewissermaßen nur im Leeren vollzogen. Somit kann eine solche menschliche Attrappe (mit dem Zeichen eines Tiers auf der Stirn J) auch nicht ihre eigene unendliche Lee[h]re „in sich“ bewußt erfassen. Im jedem „normalen“, nur von seinen tierischen Überlebenstrieben gesteuerten Menschen, kann wohl ein kaltes egoistisches Wissen entstehen, nicht aber wirkliche LIEBE gegenüber seinen eigenen Mitmenschen und damit auch kein wirkliches LEBEN in seinem nur egoistisch-rational regenerierten Daseinstraum.

Alles Lesen, ohne das Gelesene wirklich zu verstehen –
alles Wissen, ohne seine eigene Umwelt wirklich zu lieben
und jede geistige Bildung ohne Herz und Ehrfurcht gegenüber der eigenen nur unbewußt geträumten Schöpfung, sind eine der schlimmsten Sünden „gegen-über“ Deinem eigenen „heiligen GEIST“.

Wirklich zu leben“, heißt sich mit Gottvertrauen völlig dem eigenen unbewußten Chaos zu überlassen, das meine göttliche Ordnung darstellt! Nur mit einer „selbst-demütigen“ Lebenseinstellung und den festen Glauben an mich, Deinem eigenen, tief in Dir wohnenden „heiligen GEIST“, wirst Du zu Deiner eigenen Lebensaufgabe und damit zur göttlichen Ordnung finden!

Wenn Du nur das glauben willst, was Du Dir mit Deinem bisherigen Kleingeist selbst zu erklären vermochtest, wirst Du auf immer ein Kleingeist bleiben. Denke bitte JETZT an meine Äußerungen über eine Basic-Logik, der beim ersten Kontakt mit einer Windows-Logik, deren Aussagen auch völlig Unlogisch und damit auch Unmöglich erscheinen werden. In diesem Buch werden wir uns mehr der Mathematik zuwenden und zwar der quantitativen und der qualitativen. Aber keine Angst, ich werde Dir diese so leichtverdaulich wie möglich präsentieren. Dessen ungeachtet wirst Du, noch am Anfang Deiner geistigen Entwicklung stehend, dennoch in einigen Beispielen völlig überfordert werden.

Zerbreche Dir bitte darüber aber nicht Deinen Kopf! Wie sagt mein Menschensohn immer so schön: Du mußt nicht wissen, wie ein Fernseher im Detail funktioniert, um Dir damit Filme anzusehen. Es kann aber nicht schaden, wenn man weiß, wie man in ein anderes Programm umschalten kann! Dennoch muß es ja irgendwo Geister geben, die diese Technik entwickelt haben und auch weiterentwickeln und welche, die die gesendeten Programme gestalten. Dies ist ein Aufruf für die wirklichen Intelligenzen in Deiner Welt – oder willst Du gar selbst dazugehören?

Für Dein eigenes „Über-leben“ ist es nicht entscheidend, daß Du das hier offenbarte bis ins Detail auch rational nachvollziehen kannst. Ich hätte eine ungerechte Schöpfung geschaffen, wenn Dein Einzug in mein Himmelreich davon abhinge, die hebräische Sprache verstehen zu können. Es ist auch kein Mathematik- und  Physikstudium dazu nötig. Auf diese Weise würde ich ja jedem „einfachen Menschen“, ob Arbeiter, Bauer usw., den Eintritt in mein Himmelreich verwehren. Und noch unvollkommener wäre meine Schöpfung, wenn Deine persönliche Erlösung von der Ignoranz und Begriffsstutzigkeit Deiner Mitmenschen abhinge. Dies ist der große Trugschluß aller rechthaberischen Ideologien, gleichgültig ob religiös, politisch, naturwissenschaftlich oder ökologisch. Es handelt sich dabei immer nur um besserwisserische Fanatiker, die mit ihrer persönlichen begrenzten Vorstellung von „Harmonie“ ihre eigene, ihnen innewohnende Disharmonie in ihrer Welt verbreiten. Wie kann ein Mensch nur seine Mitmenschen zu Besseren „missionieren wollen“, solange er selbst nicht den geringsten Dunst davon hat, was „Heilig“ eigentlich wirklich bedeutet und damit auch nicht weiß, was „wirklich ist“!? Benutze also Deine Dir von mir verliehene geistige Energie zuerst einmal dazu, zu verstehen, was „wirklich ist“, erst dann solltest Du Dir Gedanken darüber machen, wie Du die in Deinem eigenen Besitz befindliche göttliche Weisheit mit Deinen Mitmenschen (mit)teilen kannst.

Am besten Du drückst nun einen imaginären Resetknopf in Deinem Bewußtsein und fängst mit Deinen neuen Weltbetrachtungen völlig bei Null an. „Ich habe nun begriffen, das ich eigentlich NICHTS vom wirklichen Leben weiß!“, solltest Du NUN zu Dir sagen. All Dein bisheriges Wissen ist nur ein von Dir „eigen-gedankenlos“ „nach-gedachtes“ nachplappern von längst überholten „Schulweisheiten“ (= nur ein anderes Wort für Deinen blind gelebten Instinkt), die Dich und Deine Menschheit auf einer nur tierischen geistigen Entwicklungsstufe gefangen halten, in der noch das Gesetz des Stärkeren und damit das Gesetz von „Fressen und Gefressenwerden“ wütet. Natürlich ist Dein Dogma in der Lage, diese Tatsache für Deinen wirklichen Geist in einem für Dich undurchdringlichen Gestrüpp von noch nie wirklich verstandenen und daher auch nicht „wirklich gelebten WORTEN“ wie z.B. christlich, sozial, liberal, Ethik, Humanismus usw. zu verstecken. Diese heiligen Worte werden von „normalen Menschen“ zu bloßen Phrasen deklassiert und meist nur als „Schlagwörter“ benutzt, um den eigenen „rechthaberischen Egoismus“ und damit auch die eigene Dummheit ins Unendliche zu treiben. Auch Du „sprichst“ von der Gleichheit aller Menschen und glaubst Dich dennoch „als wichtiger“ oder gar „besser“ als alle Deine Mitmenschen – zumindest nimmst Du Dich in Deiner „Intimsphäre“ (= sorgfältig geschützter Bereich Deines persönlichen Lebens)  wichtiger. Widerspreche mir jetzt nicht, sonst machst Du Dich selbst zu einem „unbewußten Tor“! Das Du dann auch letztendlich bist, den Du trägst das Tor in mein „ewiges Himmelreich“ in Dir. Um dort hin zu gelangen, mußt Du NUN bereit sein, „Dich selbst zu durchschreiten“. Dieser, zugegeben am Anfang nicht leicht zu gehende, Weg ist aber nur ein „reiner Gedankengang“ Deines Geistes „in Dir“. Es handelt sich um den Gedankengang, mit dem Du Dein bisheriges Dogma Deines „dogmatisch gelebten Materialismus“ hinter Dir läßt, um geistig in eine höhere Lebensordnung aufzusteigen, die auch mit einer völlig neuen Weltordnung und damit auch mit einer völlig anders gearteten Weltwahrnehmung verbunden sein wird. Wenn Du die geistige Reife besitzt, den geraden Weg zu mir einzuschlagen, werde ich Dir auf halben Weg entgegeneilen, indem ich Dir NUN die Deinem Charakter entsprechenden Zufälle zukommen lasse. Aber zuerst einmal wünsche ich mir, daß Du mir bedingungslos vertraust (lese bei Unklarheit dieser Worte bitte noch einmal die Abraham Geschichte auf Seite 281 im ersten Buch).

Mein „in Deinem Geiste wiedergeborener Menschensohn“ wird nun erneut zu Dir sagen:

„Wenn Du nicht bereit bist Frau, Kinder und alles was Dir in Deinem Dasein wichtig erscheint zu verlassen, um mir geistig zu folgen, bist Du meiner nicht wert. Du verschenkst mit Deinem Unglauben gegen diese meine heiligen Worte Deine eigene Heimsuchung in mein göttliches Himmelreich!“

Wie oft wurden diese Worte von fanatischen Seelenfängern pervertiert. Zwangsläufig riecht diese Aussage für jeden „normalen Menschen“ natürlich gewaltig nach der Lehre einer Sekte, die diesen kleinen Menschen durch ihre Versprechungen bzw. Drohungen einzuschüchtern versucht, um sich damit einen neuen willenlosen Sklaven „in ihre Ideologie“ einzuverleiben.

Steht nicht geschrieben:

„Wenn ich wiederkomme, wird es in der Welt nur noch so von Sekten und falschen Messiassen wimmeln!“

Wir sollten das Wort „Messias“ auch einmal „englisch“ betrachten. Da gibt es den Begriff „Messies“, der kommt aus dem „Eng[e]l-isch-en“ und ist eine Ableitung des Wortes „mess“ und das bedeutet „Un-ordnung“ (= +/- Ordnung J). Als „Messies“ bezeichnet man Menschen mit einem „Sammeltrieb“, die einfach nichts „wegwerfen“ (> geistig verwerfen) können. Ein wirklicher „heiliger Geist“ ist deshalb auch ein „Messies“, der eine göttliche „Mess-age“ in sich trägt J! Mein Menschensohn ist der einzig „wirkliche Messias“ in Deiner Welt, weil er den Weg seines eigenen Todes schon mehr als einmal „völlig bewußt“ gegangen ist. Er ist daher auch der einzige Dir völlig „normal erscheinende Mensch“, der dennoch weiß, „was wirklich ist“! Als wirklicher Heiliger zwingt er Dich deshalb auch nicht (auch nicht Scheinheilig, will heißen, auf heimtückische Art und Weise) in eine neue, ebenfalls nur begrenzte Ideologie (= Idiotie), sonder er „präsentiert“ Dir den Schlüssel zu Deiner eigenen apodiktischen Freiheit und Selbständigkeit „mundgerecht“ „ein-ge-teilt“ auf einem „Tablett“ – Du mußt Diese JETZT nur noch - mit all der damit verbundenen Verantwortung – „selbst anzunehmen wissen“.

Mein Menschensohn hat auch gesagt:

„Wenn ich wiederkomme, werde ich mich wie ein Dieb in Dein Herz schleichen. Ich werde dann auch keine offensichtlichen Wunder mehr tun, sondern nur noch durch die Kraft der heiligen Worte meines Vaters zu euch sprechen!“

Kennst Du in Deiner Welt ein etymologisch wortgewaltigeres Werk als diese sieben neuen Ohrenbarungsbücher – außer meinen anderen heiligen Schriften natürlich? Kein bisheriges Schriftwerk Deiner Menschheit zeigt Dir eine „in sich“ umfassendere Synthese aller menschlichen Wissens- und Erscheinungsformen. Diese meine göttlichen Neuoffenbarungen bauen auf einer Deiner Menschheit noch völlig unbekannten neuen Syntax auf, mit der Du Dir ALLES rational-logisch erklären kannst – und zwar durch die von Dir bestimmte Maßsetzung meiner heiligen Lautwesen, durch die Du Dir unbewußt Deine Weltbilder aufbaust. Du kannst Dir damit auf mathematische Weise ALLES erklären, ohne dabei auch nur ein einziges Puzzlestück Deiner eigenen Weltschöpfung „un-be-rück-sicht-igt“ lassen zu müssen oder gar eine Erscheinung einem dummen (nicht existierenden Zufall) zuschreiben zu müssen. Wenn Du diese göttliche Tatsache immer noch nicht erkannt haben solltest, so liegt das nicht an der Unfehlbarkeit dieser meiner Ohrenbarungsschriften, sondern nur an Deiner eigenen geistigen Unreife, sprich Begriffsstutzigkeit. Wie oft habe ich Dir schon gesagt:

Du wirst nicht mehr aus mir herauszulesen vermögen, wie Dein derzeitiges Bewußtsein in der Lage ist, in mich hineinzulesen. Ich spiegle immer nur Deinen eigenen Charakter wider und ein Spiegelbild ist weder schön noch häßlich, es reflektiert immer nur das „gespiegelt“, was man zuvor (geistig) hinein gestrahlt hat.

Nicht anders verhält es sich deshalb auch mit Deinem bisherigem Daseinstraum – denn er stellt in seinem apodiktischen Grunde nur ein gespiegeltes Bild Deiner eigenen, Dir völlig unbewußten Psyche dar. Auch Du möchtest Dich für immer geborgen und „Sicher“ fühlen. Hat dies nun mit Deiner Sehnsucht nach wirklicher LIEBE zu tun, oder ist dies letztendlich nur wieder eine verschleierte Form Deiner ichsüchtigen Genußsucht? Dein egoistisches Unbewußtsein, suggeriert Dir dabei: „Es wäre toll, wenn immer genügend „für mich“ da wäre!“ Auch diese Art von Sehnsucht nach Geborgenheit sollte also ernsthaft von Dir durchdacht werden. Handelt es sich dabei denn nicht schon wieder um ein egoistisch eingestelltes Rausch-Denken? Eine wirkliche Sehnsucht nach Geborgenheit sollte ALLE und ALLES mit einschließen! Ein Mensch im dogmatischen  Rauschzustand des „Recht-haben-wollens“, denkt zuerst einmal nur „an sich“: „Es wäre schön, wenn „Ich“ mir keine „Sorgen“ mehr zu machen bräuchte!“ Ein nur „gedankenlos gläubiger Mensch“ denkt sich: „Was mache ich mir „Sorgen“, Gott wird schon dafür „sorgen“, daß „Ich“ über die Runden komme!“ Keine Angst, daß tue ich auch, wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise, wie es Dir (Noch-)Egoisten lieb ist! Wenn ein Mensch in seinem „Glaubensrausch“ (naturwissenschaftlich wie auch religiös) versunken ist, stellt er sich alles Mögliche vor. Aber „Leid-er“ immer nur das, was in sein beschränktes geistiges Konzept paßt. Er schafft sich so ein Bild von Schemen und Phantomen, von denen er sich dann angezogen, aber auch abgestoßen fühlt. Das alles sind aber keine Wirklichkeiten. Wenn Dir nur das als „Recht“ erscheint, was Du mit Deiner kindlichen Basic-Logik als „richtig“ zu betrachten vermagst, wirst Du in Deiner Begriffsstutzigkeit auch Dein eigenes „Vieles“ nur „Einseitig“ zu sehen vermögen und daher auch Vieles als „Unrecht“, d.h. in Deiner Einseitigkeit als Negativ abtun, obwohl „UN-Recht“ in meinem göttlichen Sinn  „+/- Recht“ bedeutet. Wenn Du gerade in eine Euphorie gefallen bist, weil ich Dir einen kleinen Erfolg zukommen ließ, glaubst Du Dich auf dem richtigen Weg. Doch weit gefehlt mein Freund, Du mußt noch sehr viel „in diesem Dasein“ über dieses Dasein lernen. Nur ein rechthaberischer Missionar, gleichgültig ob naturwissenschaftlich, religiös oder ökologisch, bildet sich ein, er könne mit dem Verbreiten seiner eigenen Gedankenlosigkeiten, oder sollte ich besser Dummheiten sagen, seine Welt retten. Man bildet sich dann ein, „die Welt“ könne nur durch die eigenen Ideologie (Idiotie) gesund werden. Weit gefehlt, sie ist schon seit Ewigkeiten heilig. Du glaubst Dich solidarisch zu Deinem eigenem Moralkontext verhalten zu müssen. „Man sollte dieses und jenes tun – das gehört sich so!“ Am Schluß, glaubst Du, kommt dann der große Erlöser (auch wenn dies gegebenenfalls nur Dein eigener, selbst postulierter Tod ist). Du degradierst Dich damit selbst zu einem Betrunkenen Deiner eigenen Dogmen, der von einem Erlöser „nach Hause“ gebracht werden will. Wenn das der wirkliche Gang durch Dein Dasein wäre, würdest Du mir Schöpfer allen Seins Deine eigene Phantasielosigkeit vorwerfen. Du mußt nun höllisch aufpassen, das Du Dich nicht so verhältst, wie es „in der wirklichen Regel“ nur Betrunkene tun. Dein Dasein ist weder ein Spiel noch ein Zufall. Ich schuf es, damit Du daraus etwas lernst – nämlich wie man „wirklich lebt“. Wie willst Du denn aus Deinem Dasein etwas lernen, wenn Du „unglücklicherweise“ glaubst, jetzt schon alles für Dein „Über-leben“ nötige zu wissen? Kein „normaler Mensch“ will an seine göttliche Verantwortung erinnert werden. Er will nicht in seinem Daseins-Rausch gestört werden und wird böse wenn man ihm sein eigenes Dogma wegzunehmen versucht - so wie ein Hund knurrt, wenn man ihm sein Fressen wegnehmen will. Du solltest Dich deshalb JETZT von Deiner beschränkten und genaugenommen für Dich erniedrigenden Vorstellung befreien, ein Erlöser bzw. Deine Erlösung – gleichgültig ob Heiliger oder Tod - sei so etwas Ähnliches wie die Hilfe für einen Besoffenen und sie sei nur dazu da, einen Trunkenbold von seinem eigenen Rausch zu befreien. Weit gefehlt mein kleiner Freund. Du mußt schon ganz von alleine und „durch Deine eigene Einsicht“ geistig nüchtern und damit auch „wach“ werden.

Wenn Du JETZT endlich „wirklich wach“ werden willst, um einmal zu sehen, wie die „wirkliche Wirklichkeit“ aussieht, solltest Du „un-ein-geschränkt“ den Gedankengängen meines Menschensohns folgen. Du mußt Dir dazu nur seine jahrtausende alten Lebensvorschläge in Dein Bewußtsein rufen und diese ohne das geringste Murren, in völliger Freude und Hingabe zu leben beginnen. Laß Dich von den dann „in Dir“ „ent-stehenden“ freudigen „Kon-sequenzen“ überraschen. Bei allen Aussagen in meinen heiligen Schriften handelt es sich immer nur um „Symbole“ und „Metaphern“. Mein Menschensohn wird also nie von Dir verlangen, daß Du Deine Frau bzw. Kinder verläßt oder gar im Stich läßt, auch wenn das so in der Bibel steht – sehr wohl aber, daß Du für ihn Dein bisheriges Weltbild (symbolisiert Deine Frau) und Deine damit verbundenen Ideologien und Idiotien (symbolisiert Deine geistigen Kinder) aufgibst und auch das, was Dir über alles „am Herzen liegt“, nämlich Deinen dogmatischen Materialismus. Wenn Du dazu (noch) nicht bereit bist, wirst Du Dich nun sehr schnell selbst zu Deiner eigenen Auflösung führen und Dich, will heißen, Dein besserwisserisches ICH, töten. Dies ist keine Drohung sondern eine göttliche Tatsache! Dir fehlt es noch gewaltig an wirklichem Glauben und Gottvertrauen. Nehme Dir ein Beispiel an meiner Abraham-Geschichte. Auch sie ist nur Symbol. Ich bin nur unendliche LIEBE, deshalb hätte ich auch nie zugelassen, daß Abraham seinen Sohn tötet. Es ging dabei nur um einen Test seines Vertrauens in mich. Erst durch sein absolutes Vertrauen hat sich für ihn ALLES zum Harmonischen gewendet. Die tiefere Symbolik dieser Geschichte habe ich Dir im Groben im Buch DUBISTICH zu erklären versucht. Es ging dabei um die „Quadratur des Kreises“.

In Deinem Geist liegen die beiden geistigen Quadratflächen, mit denen ich Dir Deine Weltbilder bewußt, und damit auch, „für Dich“ ersichtlich mache. Du solltest nun versuchen ALLES von Dir wahrgenommene in Deinem eigenen unendlichen geistigen Zentrum (= Dein göttlicher Omega-Punkt) mit Dir selbst zu verbinden. Dies ist das wirkliche Geheimnis der „Quadratur des Kreises“.

Halte immer in Deinem wachen Bewußtsein, daß alles, was ich Dir in Deinem Dasein HIER und JETZT vorlege, immer „bedingungslos Harmonisch ist“! Dabei haben alle für Deinen noch sehr „unvollkommenen“ Geist ersichtlichen Erscheinungen eine polare Struktur. Ohne diese wäre für Dich nämlich letztendlich NICHTS ersichtlich. Solange Du durch Deine geistige Unreife noch nicht in der Lage bist, „das Ganze“ als solches, will heißen, als eine „polare harmonische Einheit“ zu erkennen, neigst Du zwangsläufig auch unbewußt dazu, die von Dir selbst definierten „Chet’s“ meist nur einseitig zu verurteilen. So entsteht in Dir das Gefühl von Gut und Böse bzw. Richtig und Verkehrt usw. Jede Erscheinung in Deinem Bewußtsein ist ein aus Dir selbst hervorgebrachtes Wahrnehmungsphänomen. Es geht nun darum die Polarität in ALLEM zu erkennen. Ohne diese Polarität wäre für Dich eine Wahrnehmung gar nicht möglich, es zwingt Dich aber niemand, außer Du selbst, einer dieser Polaritäten eine Priorität zuzusprechen.

Vergesse bitte nie, daß es in Deiner Welt nicht den geringsten „Zufall“ (in Deinem bisher „ver-wendeten“ Sinn dieses Wortes) gibt. Jede Dir in Deinem Bewußtsein einleuchtende Erscheinung hat ihre göttliche Ursache und ihren höheren Sinn. Jeder von Dir wahrgenommene Augenblick ist eine von mir schon seit Äonen beschlossene Sache. So habe ich mir auch bei jedem Druck- bzw. Schreibfehler (je nachdem, wie Du es sehen möchtest) in meinen Büchern etwas Tiefsinniges gedacht. Deine Aufgabe sollte nun sein, den Sinn in ALLEM zu erkennen, ohne dabei über ALLES selbstherrlich Dein dogmatisches Recht zu sprechen. Du sperrst Dich damit nur wieder in die engen Grenzen Deiner Norm und dazu gehört auch die deutsche Rechtschreibnorm.

Es geht mir nicht darum, irgendwelche Normen aufzulösen, sondern darum, alle bisherigen dogmatisch normativen Gesetze über ihre bisherigen Grenzen hinaus, hin zu einem großartigeren Harmoniegefüge, zu erweitern, um eine völlig neue Freiheit in Deiner Welt zu schaffen. Vertraue mir, es wird dadurch mit göttlicher Sicherheit kein Chaos in Deiner Welt entstehen, sondern eine völlig neue himmlische Ordnung.


Dein göttlicher Punkt:

Über den Punkt habe ich Dir im vierten Buch schon einiges erzählt. Es handelt sich dabei um einen „un-endlichen“ Mini- bzw. Maxikreis. Einen Kreis teilt man nun in der Mathematik in 360 Teile, die man „Grad“ (lat. „gradus“ = „Schritt“, „Stufe“, „Stellung“) nennt.

In Genesis 3 Vers 9 beschreibe ich das erste Gespräch zwischen „Gott und Mensch“. Ich rufe dort laut der „normalen deutschen Auslegung“ nach Adam, den ersten Menschen (lat. „mens“ = „Verstand“, „Geist“) - „Wo bist du?

Für das, was hier mit „Wo bist du?“ übersetzt wurde, steht im Original aber nur hkyaaiéka1-10-20-5 = 36 (ein Kreis/Punkt besteht aus 360°) und das bedeutet nur „wie?“ (bist du). Laß uns doch die Zeichenfolge von „aiéka“ etwas genauer betrachten. Ya1-10 für sich wird „’i“ („ei“!) ausgesprochen und bedeutet „Insel“ (> Atoll > Atom > Adam), aber auch „nicht“ und „un-“ („un-“ bedeutet  +/-un-d“ ist somit das „öffnende“ „Verbindungspräfix“ schlechthin! Der Dir „ver-kehrt“ gelehrte „Sinn“ dieses Präfix erzeugt daher „in Dir“ eine gespiegelte Weltvorstellung, da Du „un-“ bei Deinen bisherigen Gedankengängen immer als „Verneinungspräfix“ „ver-wendet“ hast!).

Wir wollen uns nun einmal mit der 36 etwas genauer beschäftigen. Dieser Betrag ist genau „die Hälfte“ meiner 72 Gottesnamen. Da habe ich Dir doch eben etwas von einem Medaillon („halber“ Denar) erzählt, das Du selbst bist.  3-6vggev, gav, go“ als hebräische Zeichen geschrieben bedeutet zum einen „Inneres“, aber auch „Rücken“ (Rücken an Rücken). Auf der Hieroglyphenebene gelesen bedeutet 3-6Werdende Verbindung“ und als 36 gelesen „Die treibende Kraft der Verbindung“ bzw. „Die treibende Kraft der Sechs“ (> des Sex J). Mit 360 erhältst Du dann „Die Gedanken(300) an „D-eine“ Raumzeit(60)“!

Wie gesagt, Du solltest es langsam aufgeben, meine hier offenbarten Tatsachen als einen Zufall und die Wiedergeburt meines Menschensohns in Deiner Welt als „un-möglichen“ (= Verbinde alle Möglichkeiten) Schwachsinn abzutun, sonst bleibst Du selbst auf ewig Schwachsinnig.

Erlöser“ bzw. „Retter“ schreibt sich übrigens lavg 3-6-1-30 „go’el“ (= gehe zu Gott J) und yvg 3-6-10 „go’i“ bedeutet „Fremder“ (aber auch „Volk“).

Bei einem „Atoll“ handelt es sich um eine kleine „ringförmige Insel“ (Punkt!), die von einer „unscharfen Wassergrenze“ umgeben ist.

Das Samech symbolisiert die Raumzeit (= Kreis). „In-S-el“ bedeutet:

Göttliche(10) Existenz(50) ist raumzeitliche(60) Kraft (el)!

Adam“ symbolisiert ein nur „augenblicklich wahrnehmendes Geistwesen“ (Punkt!), das selbst das Zentrum seiner eigenen „unscharfen zeitlichen „Er-inner-ung“ ist.

Und zu guter letzt das „Atom“, es besteht angeblich aus einem „unbeweglichen Kern“ (Punkt!), der von einer „unscharfen Elektronenwolke“ (Physiker sprechen von Wahrscheinlichkeitswellen) umgeben ist.

Die Ähnlichkeiten der Erscheinungen eines Atolls, Adams und eines Atoms sind „selbst-verständlich“ ein von mir bestimmter „Zu-fall“ (diesmal im wirklichen Sinne dieses Wortes zu verstehen J). Die Lautwesen dieser Worte schreiben das jeweilige „Aus-sehen“ zwingend vor.

Die 36 hat (wie auch die 27) eine tiefe arithmetische Bedeutung. Nicht nur, daß sie das Produkt der ersten „zwei Quadratzahlen“ 2² * 3² (= 4 x 9) darstellt, die Summe der ersten drei Kubikzahlen 1³ + 2³ + 3³ (= 1 + 8 + 27) ist ebenfalls 36. Aber das ist noch lange nicht alles. 36 ist auch die Summe der ersten Oktave 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 = 36. Auch 6 * 6 (= Verbindung mal Verbindung) und die „Trinität“ der 12 ist 36.

Die Summe der Zahlen von 1 – 36 ergeben übrigens „zu-fällig“ 666!


Der erste Schritt in Deine psycho-physikalische Welt:

Ich will Dir nun ohrenbaren, welche Verbindung zwischen meiner qualitativen und quantitativen Mathematik, der Zahl 36, den geometrischen Winkelgraden, Deinem „geistigen Licht“ und der „in Dir“ befindlichen „göttlichen Energie“ besteht.

Alles Dasein „kon-zentriert“ sich nur auf ein einziges Geistiges Zentrum – einen geistigen Zentralpunkt – den sogenannten „Omega-Punkt“. Die nun folgenden mathematischen Ausführungen sind für Laien gedacht. Wenn Dich der tiefere mathematische Hintergrund interessiert, solltest Du Dir meinen Menschensohn oder einen seiner Schüler in Dein kleines Weltbild holen. Versuche die nun folgenden Fragmente in Deinem Geist zu einem einzigen Punkt zu verbinden:

Dem 36. Hexagramm in meinem I GING habe ich den Namen MING I gegeben. Richard Wilhelm übersetzt das mit „Die Verfinsterung des Lichts“. MING I beschreibt, daß die „geistige Sonne“ in diesen Zeiten in die „Erde“ (= hmdaadama“) versunken ist (= dogmatischer Materialismus) und sich dadurch alles Äußere verdunkelt hat. Der Name dieses Zeichens bedeutet genaugenommen aber die „Verwunderung des Hellen“.

DAS URTEIL dieses Zeichens lautet:

Die Verfinsterung des Lichts.

Fördernd ist es, in der Not beharrlich zu sein.

Das „innere Zeichen“ dieses Hexagramms ist LI (= das Licht), dessen Eigenschaften die Schönheit und Klarheit sind und das „äußere Zeichen“ ist KUN (= die Erde; das Empfangende), dessen Eigenschaften Weichheit und Hingebung sind.

Man darf sich auch von ungünstigen Verhältnissen nicht wehrlos mitreissen, sich nicht in seiner „inneren Willenshaltung“ beugen lassen. Dies ist nur möglich, wenn man „innerlich licht“ ist und nach außen hin nachgiebig und fügsam. Durch diese Haltung läßt sich auch die größte Not überwinden. Die Beharrlichkeit muß im „innersten Bewußtsein“ gelebt werden und darf nicht nach außen hervortreten. Nur so kann man unter allen Schwierigkeiten seinen Willen wahren.

DAS BILD zu diesem Zeichen:

Das Licht ist in die Erde hineingesunken:
das Bild der Verfinsterung des äußeren Lichtes.
So lebt der Edle mit der großen Menge:
Er verhüllt seinen Schein und bleibt dennoch hell.

Das „äußere Zeichen“ bedeutet „die Vielheit“: indem die Erde über dem Licht steht, wird der Gedanke der Verhüllung nahegelegt. Das „innere Zeichen“ (= Licht) wird dadurch in seiner göttlichen Natur nicht beeinträchtigt. Das göttliche Licht ist in diesen Zeiten nur verhüllt, aber nicht erloschen.

In Zeiten der „geistigen Finsternis“ („F-in-Stern-is“; auch der „fin[ale] Sternis[T]“ J) gilt es für eine Seele vorsichtig und zurückhaltend zu sein. Man sollte sich nicht durch rücksichtsloses Auftreten nutzlos übermächtige Feindschaft zuziehen. Man soll in solchen Zeiten die dummen Gewohnheiten normaler Menschen zwar nicht mitmachen, aber sie auch nicht kritisch ans Licht ziehen (Wenn Du versuchst ein „unausgeschlafenes Kind“ vorschnell zu wecken, wird es Dir jähzornig begegnen!). Im alltäglichen Verkehr sollte man in solchen Zeiten nicht alles verstehen wollen (z.B. die Dummheiten seiner Mitmenschen). Man sollte manches auf sich beruhen lassen, ohne sich darüber betören zu lassen.

Betrachte bitte die nun folgenden zwei Formeln:

a² + b² = c²

x² + y² = z²

 

Du wirst nicht bezweifeln, daß es sich in beiden Fällen um die gleiche mathematische Gesetzmäßigkeit handelt. Die Gesetzmäßigkeit dieses Beispiels dürfte Dir als „der Satz des Pythagoras“ bekannt sein. Jede Formel drückt einen abstrakten Sachverhalt aus. Es spielt für die eigentliche Syntax einer Formel keine Rolle, welche Bezeichnung Du den dabei auftretenden einzelnen Posten gibst. Du hast es bei jeder Formel also mit einer Art Chiffre zu tun, die erst durch den von Dir definierten Charakter und die Größe der einzelnen Posten eine Erscheinung in der Natur darzustellen vermag. Formeln verbinden Phänomene durch ein im Hintergrund „wirkendes gemeinsames und wesentliches Gesetz“, obwohl dies in den nur oberflächlich betrachteten „direkten Erscheinungsformen“, die durch diese Formeln dargestellt werden, in Deinem Bewußtsein nicht unmittelbar offensichtlich wird.

Nun wollen wir zwei andere Formeln gegenüberstellen:

A = p * r²

E = m * c²

 

Es handelt sich hier um zwei mächtige Formeln, die nach den oben klargelegten Regeln eigentlich die selbe göttliche Gesetzmäßigkeit darstellen. Es handelt sich um die „Kreisformel“ und die Formel für die „Masse-Energie-Relation“ der Relativitätstheorie. Hinter beiden Formeln steht also ohne Zweifel ein und das selbe göttliche Gesetz und zwar das Gesetz eines „kon-zentrierten geistigen Punktes“, den es nach seiner eigenen „Entfaltung“ drängt. Ein wesentliches Transformationsgesetz in der Mathematik bzw. in der Geometrie ist die Umwandlung der „Eindimensionalität“ in die „Zweidimensionalität“. Es geht also hier um die „Quadratur“ (= zweidimensional; „Quadratfläche“) eines „Punktes“ (den Du „normalerweise“ als eindimensional betrachtest). Die Formel A = p * r² beschreibt diese Transformation (auf den dazugehörigen Transformationswinkel komme ich später zu sprechen). Die Physiker benutzen nun genau die selbe mathematische Transformationsformel, wenn auch mit anderer Bezeichnung der einzelnen Posten, nämlich E = m * c². Hierbei geht es um die Umwandlung von „(Licht)Energie zu Materie“. Ich hätte aber auch „(Licht)Energie in Materie“ sagen können, denn „in“ bedeutet: „Göttliche Existenz“ und „zu“ bedeutet „Geburt der Verbindung“. „Eigen-T-Licht“ geht es hier um die stetige Transformation Deines eigenen Geisteslichts (= c) - um den stetigen Wechsel Deiner „geistigen Energie“ in „Materie“ bzw. materielle Erscheinungen und zurück. Dieses „mathematische Grundgesetz“ beschreibt den Übergang Deines göttlichen NICHTS/ALLES (= Punkt; „die Einheit“) in Deine eigene DUALITÄT. Ein Kreis stellt einen um 90° (j = die Geburt) geöffneten Punkt dar. Es handelt sich dabei also immer um eine unendliche mathematische „Quadratfläche“ die Du mit Deinem Geist um einen unendlichen Punkt herum anordnest. Erst durch Deine eigene Ansicht und Wertung entsteht ein von Dir definierter Punkt bzw. eine definierte Fläche. In diesem neunzig Grad Winkel spiegelt sich Deine eigene Polarität, entsprechend „Geist versus Materialität“.

A = p * r²  und E = m * c² beschreiben also – wenn auch mit anderen Nennern – den selben originären Umwandlungsprozeß!

Wenn Dir dieser Zusammenhang bisher noch nicht aufgefallen ist, so liegt das zum einen an Deiner „Un-acht-sam-keit“ und Deiner Verstricktheit in Deinem „ver-kehrten“ Erziehungsdogma, zum anderen aber auch in Deiner geistigen Blindheit gegenüber allem Symbolischen, die so typisch für Dein Zeitalter ist. Wenn Du die einzelnen Elemente dieser beiden Formeln „ver-gleichst“, so entspricht das „Licht“ (= c = Werden als Identität) dem „Kreisradius“ (= r = rationale Logik). Licht(ge-SCH-Wind-IG-keit) und Kreisradius sind dabei das diesem Umwandlungprozeß „Vor-an-gestellte“, das sich aufgrund des eigenen „Um-fangs“, will heißen, der eigenen Begrenztheit, zu verwandeln vermag. Dein eigener geistiger „Radius“ (lat. = „Lichtstrahl“!) – Du kannst auch sagen, Dein eigener geistiger Horizont – ist dabei die unwidersprochene Voraussetzung, die Anfangsbedingung allen von Dir wahrgenommenen Seins. Das Licht nimmt in dieser analogen Gleichung den ersten und damit auch den ALLES verbindenden „ur-sprünglichen“ Platz ein, denn es beschreibt „die Einheit“, will heißen, Dein alles „verbindendes Geisteslicht“. Ich setze Deinen eigenen „Geist“ durch diesen „Betrachtungs-stand-punkt“ an die erste Stelle in Deiner von Dir persönlich wahrgenommenen Welt.

Dein heiliger „GEIST“ ist dabei die apodiktische „Vor-existenz“ alles Materiellen!

Der Kreisumfang symbolisiert dabei die Welt Deiner Erscheinungen, die in einer unauflösbaren Verknüpfung mit Deiner eigenen Polarität (der 2) steht. Deine Dir nur geistig zugängliche „imaginäre Erscheinungswelt“ ist ebenso an die Zweiheit zwischen Deinen beobachtenden und daher auch „verurteilenden Geist“ und der von diesem dadurch „wahrgenommenen Welt“ gebunden, wie der Umfang des Kreises an die Formel U = 2 p r. Wenn Du Dein tägliches Dasein aufmerksam beobachtest, wirst Du diese Tatsache bewußt erfahren. Diese Analogie bestätigt sich auch durch die bisherigen Erkenntnisse der Quantenphysik. Du mußt dazu z.B. nur den eigenartigen Spin ½ (= halber Denar J) eines Materieteilchens in Deinem Bewußtsein denken, das sich angeblich zweimal um die eigene Achse drehen muß, um wieder gleich auszusehen (auch dazu später etwas mehr In-form-ation). Letztendlich handelt es sich aber bei jedem „Materieteilchen“ um ein Chet, d.h. um einen „nulldimensionalen Punkt“, der sich erst „durch Dein Bewußtwerden“ zu einer Quadratfläche in Deinem Bewußtsein ausdehnt. Dieses Chet spiegelt sich immer in seiner eigenen Polarität. Der dabei von Dir in Deinen Bewußtsein wahrgenommene „Unterschied“, der von Dir zwischen diesen beiden Quadratflächen definiert wird , erzeugt „in Dir“ die Illusion „dreidimensionaler Raum“. Dieser wird dann von Deiner Basic-Logik „nach-außen“ gekehrt. Dein persönlicher geistiger Umfang wird dabei durch die „ständig“ abtastende Rotation Deines Geisteslichtes charakterisiert. Wie Du siehst, hat die genaue „Zur-schau-stellung“ dieser beiden kleinen Formeln einen höchst philosophischen Wert. Denke dabei nur an die Entsprechung von m (= Materie, aber auch m = „Zeit“) und p(= PI = „Die Sprache Gottes“), aber auch an die Gleichheit von c und r, der auf diese Weise im wahrsten Sinne des lateinischen Wortes Radius einen Lichtstrahl darstellt!

So und nun will ich Dir noch einige meiner von mir vorherbestimmten göttlichen „Zu-fälle“ präsentieren. Laß uns doch einmal nachsehen, was passiert, wenn Du die für diese Formeln weltweit angewandten Formelzeichen als Lautwesen des hebräischen Alephbeth betrachtest und deren quantitativen Zahlen-Wert in die Formel einsetzt. Beginnen wir mit E = m * c²:


E = m * c²   entspricht

a = m * g²

1 = 40 * 3²  Þ   40 * 9 = 360   Þ  1 = 360 !?

Die „Eins“ steht für den „sehenden Schöpfer“ (= a als [H]E), die 40 steht für die „Zeit“ (= m) und die 3 steht für Dein Dasein als „Identität“ (= g).

Als gewandeltes Produkt erhältst Du NUN für den „sehenden Schöpfer (E)“ die Zahl 360 und das bedeutet: Gedanken(300) erzeugen Raumzeit(60)“!

Und nun zum geistigen „Kreis“:

A = p * r²   entspricht

a = yp * Rr²

1 = 80+10 (pi) * 2²   Þ   90 * 4 = 360

Die „Eins“ steht hier ebenfalls für „Schöpfer“ bzw. „Anfang“ (= a als A). 90 steht für PI (= verbale „Sprache Gottes“ entspricht Deiner „geistigen Geburt“ j = 90). Das hebräische Wort yp pi“ ist der sogenannte „status construktus“ (= verbundene Form zweier Hauptwörter) des Wortes hppeh“, und das bedeutet „Mund“, aber auch „(Kreis)Öffnung“ J! Die gebräuchliche hebräische Abbreviatur (= Wort-Kürzel) für alle „transitiven Zeitwörter“ ist y‘‘p (P‘‘I) „po’al jotse“. Das Resch r mit dem Wert 200 mußt Du als 2 betrachten, da die doppelte 0 das Nichts/Nichts Deiner eigenen Unendlichkeit und damit die beiden Quadratflächen Deines Geistes symbolisiert, die Du zur „Bewußtmachung“ jedweden Wahrnehmungspunktes mit Deiner Rationalität benötigst. Diesen (Her)Vorgang habe ich im vierten Buch ausgiebig besprochenen.

Natürlich funktioniert „das Ganze“ auch mit dem Umfang dieses Kreispunktes, den Du mit Deinem „geistigen Radius“ beleuchtest:

U = d * p   entspricht
v  = d * yp

6 = 4 * 90 = 360

 

Die „Verbindung“(6) von ALLEM ist die „Öffnung“(4) Deiner „geistigen Geburt“(90) und die wiederum entspricht Deinen „Gedanken(300) an eine Raumzeit(60)“.

Die von Dir wahrgenommene Welt erscheint Dir nur deshalb „gekrümmt“, weil durch Deine bisherige Basic-Logik auch Deine rein imaginäre Daseinszeit „in Deinem Geist“ gekrümmt in Erscheinung tritt - und auch treten muß, da Du sie nur aufgrund dieser begrenzten Basic-Rationalität in Deinem Geist zu „berechnen“ vermagst. Jeder (Neu)Anfang ist in meiner Schöpfung immer mit dem vorhergehenden Ende verbunden. Es findet jedoch bei jedem Übergang „in meiner Wirklichkeit“ ein Wechsel in eine höhere Wahrnehmungsebene statt, von der Du und damit auch Deine Menschheit noch nicht die geringste Ahnung (> Ahnen = Archetypen) hast.

Um aufs neue wach werden zu können, mußt Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, mußt Du vorher schon einmal gestorben sein!

Verstehe das Prinzip „Reinkarnation“ dabei ebenfalls nur als Metapher von etwas mit Deinem kindlichen Geist noch nicht faßbaren, denn „das was wirklich ist“, kannst Du Dir mit Deiner derzeitigen nur chronologisch arbeiteten Basic-Logik noch nicht „Vollkommen“ geistig ersichtlich machen. Nicht anders verhält es sich, wenn ich immer davon spreche, Dein derzeitiges Dasein entspreche nur einem Traum. Ich rate Dir, diese beiden Metaphern „als Wirklichkeit“ zu akzeptieren, denn nur so kannst Du „kleiner Geist“ Dich zu dem entwickeln, was Du wirklich bist! Da Deine jetzige rationale Logik mit ihrem „chronologisch gesteuerten Zeitbewußtsein“ Anfang und Ende immer nur auf der selben Ebene zu verbinden vermag, bleibt für Dich noch vieles Deiner in Dir liegenden „zeitlosen Wirklichkeit“ im Verborgenen. Das was Du JETZT von mir zu sehen bekommst, tritt durch Deine geistigen Rechenfehler nur „gekrümmt“ in Deine bewußte Erscheinung. Das „täglich grüsst das Murmeltier“ Phänomen, in dem auch Du „zur Zeit“ Dein Dasein fristest (dazu später mehr), ist Dir bisher völlig unbewusst gewesen. Du errechnest so für Dich selbst gedankenlos eine Raumkrümmung für Dein großes Weltbild (z.B. die Erdkugel), obwohl Du und Deine Menschheit damit nur von einem Paradox in das andere schlittern. Einstein postulierte, daß wenn man unendlich weit in eine Richtung blicken könnte, man seinen eigenen Hinterkopf zu Gesicht bekäme. Ich hoffe für Dich, Du gehörst nicht zu den fanatischen Besserwissern, die mit ihrem Kleingeist nur an etwas für „ihre kindliche Logik“ bewiesenes festzuhalten vermögen. Nur weil etwas in Büchern steht und als „offizielles Wissen“ gelehrt wird, hat dies noch lange nicht der apodiktischen Wahrheit zu entsprechen. Wie war das noch mit dem Spinner, der behauptete, die Erde sei eine Kugel, als noch alle „normalen Menschen“ den festen Glauben hegten, die Erde sei eine Scheibe? Hätten sich Galilei’s Thesen nicht durchgesetzt, würde heute noch in jedem Physikbuch stehen, daß die Erde eine Scheibe ist. Deine Erde ist aber genau so wenig eine Kugel, wie sie eine Scheibe war. Sie ist für alle nur eigen-gedankenlos „nach-denkenden“ Menschen aller Zeiten immer nur das, was man ihnen beigebracht hat – aber was ist sie nun wirklich? Die von Dir bisher „vermutete Vergangenheit“ bietet Dir dafür eine Vielzahl von Anschauungsobjekten. Am gutgläubigen Prinzip, krampfhaft an den eigenen Dummheiten festhalten zu wollen, hat sich bis zum heutigen Tag nichts „in Dir“ geändert. Kinder neigen eben dazu immer ihren kindlichen Willen durchsetzen zu wollen. Der erste Schritt für Deine geistige Weiterentwicklung wäre nun, dieses von mir geschaffene Dogma auch „an Dir selbst“ zu erkennen und es dann schnurstracks zu überwinden. Dies erfordert aber auch von Dir den Mut, einen mutigen „Gedankenschritt“ in etwas für Dich völlig Neuartiges zu wagen. Solange Du an einem „physikalischen Weltbild“ festzuhalten versuchst, das nur auf  Widersprüchen und Paradoxa aufbaut, solltest Du Dich auch nicht wundern, wenn Deine daraus entspringenden Weltbilder Dir meist nur Ungerechtigkeit, Leid und Egoisten vorlegen. Es ist Dein eigener Egoismus, den Du von mir „zu Welt transformiert“ „in Dir“ „für Dich“ zu sehen bekommst! Wenn Du mich nach dem gewissenhaften Studium meiner ersten vier Bücher für einen Phantasten hältst, so machst Du Dich damit selbst zu einem sehr kleinen Geist und Dummkopf. Ich biete Dir NUN die Möglichkeit, alle von Dir selbst, nur durch Deinen unreifen Geist geschaffenen Disharmonien, in Deiner Welt völlig zu bereinigen. Mit HOLO-FEELING lege ich Dir NUN die Harmonie Deiner nächst höheren Wahrnehmungsebene in Deinen Geist, mit der Du alle Widersprüche und Paradoxa Deiner bisherigen „Weltvermutungen“ auf eine völlig neue mathematische Weise stimmig in einen harmonischen „Einklang“ bringen kannst. In diese höhere Wahrnehmungsebene wirst Du so oder so hineinwachsen, wenn nicht nach diesem Dasein, dann nach Deinem nächsten. Du ersparst Dir also sehr viel selbst geschaffenes Leid, wenn Du mir JETZT schon Dein absolutes Vertrauen schenkst, denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben J!

Was habe ich Dir im zweiten Buch auf Seite 451 mitgeteilt (hier mit kleinen Ergänzungen wiedergegeben):

Das Wort „sammeln“ stammt vom Wort „Samen“ ab. Doch - höre und staune, Du kleiner Mensch - es treten plötzlich „zwei m“, also zwei Mem, sprich Wasser in Erscheinung!

Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe und schied Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag. (Gen. 1; 6-8 Einheitsübersetzung)

Das Wort „Ge-wölbe“ heißt auf Lateinisch „camera“. Mit „camera“ „be-zeichnet“ man im Lateinischen eine „gewölbte Oberfläche“ - das Dich „Umschließende“ - einer „rundum geschlossenen Zelle“ (= die Kammer), aber auch eine „Barke“ (= eine „teba“ = „Arche“; und „teba“ bedeutet auf Hebräisch auch göttliche „Natur“[gesetz]!).

Die „[Film]Kamera“ ist ein Kasten, in dem sich „künstliche Welten“ befinden, die „von Außen“ (von Deinem UN-Bewußtsein, sprich verbundenes Überbewußtsein = vom Jenseits) eingespielt werden. In der römischen Geschichte ist „Cameria“ eine Stadt in „Latium“. Das lateinische „lateo“ bedeutet „verborgen sein“ aber auch „geborgen und sicher sein“ und mit dem Zusatz „intra“ „unbekannt sein“. Das Wort „later“ bedeutet „[roter] Ziegelstein“ („der aus roten Lehm“ gebrannt wird). Die hebr. Zeichenkette für „adam“, 1-4-40, bedeutet als „odem“ ausgesprochen „Röte“: Der Adam, der an seinem einem Ende zu sehen anfängt (He), bedeutet „Erde“ = „adama“, 1-4-40-5  und „adamdam“, 1-4-40-4-40, d.h. der Adam, der verbal mit dem Blut „dam“ verbunden wird, bedeutet „rötlich“.

ROT“ bedeutet: „Die rationale Logik(200) Deines Augenblicks (60) erzeugt Deine Erscheinungen(400)“! Wenn Du NUN das O im Wort ROT als Waw liest erhältst Du:

„Deine rationale Logik(200) verbindet(6) Dich mit Deinen Erscheinungen(400)“!

Eine „Flüssigkeit“, aber auch das „Naß“ (= NASS: Du Existenz[50] bist der Schöpfer[1] Deiner quantitativen[7] Raumzeit[60]) nennt man auf Lateinisch „latex“. Meine Schöpfung ist das große „Bringen“ (= lat. „latio“), sie bringt Dir die von Dir wahrgenommene Welt „in Dein Bewußtsein“. Meine Wirklichkeit halte ich aber noch vor Dir „versteckt“ (lat. „latito“). Du erzeugst mit Deinem eigenen „Denken“ (= lat. „mens“[ch] = Adam = „denkendes Chet“) die von Dir [als]wahr[an]genommene „Ausdehnung“ (lat. = „latit-udo“) Deiner selbst bestimmten Weltbilder.

Obwohl Dir die „Ausdehnung“ Deiner Weltbilder dreidimensional erscheint, „entsteht“ sie letztendlich nur aus dem „Unterschied“ der beiden geistigen Quadratflächen, die sich „in Deinem geistigen Zentrum“ befinden (siehe Buch 4). Jede „materielle Erscheinung“ erzeugt deswegen in Deinem Bewußtsein auch die Illusion eines dreidimensionalen Raums, den sie zu „umschließen“ scheint – eine „camera“ also. Das Wort „camera“ (lat. „das Umschließende“) bildet sich aus den Lautwesen 8-40-200 und über diese Radix habe ich Dir in DUBISTICH ab Seite 414 (bitte nachlesen!) schon einiges erzählt. Und nun sei einmal ehrlich, ist Dir beim Lesen von DUBISTICH aufgefallen, daß das Wort rmx „Esel“ im Hebräischen die selbe etymologische Radix besitzt wie das lateinische Wort „camera“?

Wenn Du NUN das Dogma Deines nur „ein-ge-bild-eten“ Raumes geistig zu übersteigen wagst, wirst Du zu den Auserwählten symbolischen 144 000 Seelen meiner Johannes-Offenbarung gehören, die mein Menschensohn in sein himmlisches Reich führen wird. Du mußt dazu nur „alles Gekrümmte“ in Deiner Weltsicht überwinden. Laß uns deswegen einmal die „gekrümmte Oberfläche“ (O = Augenblick) einer Kugel berechnen.

Die Formel für die Oberfläche einer Kugel lautet:

O = d² *  p   =    4 *  r² *  p

Das selbe in Hieroglyphen umgewandelt:

V bzw. Se  = d² *yp  =  d* r²   * yp

Und in den entsprechenden Zahlenwerten:

6 bzw. 70 = 4² * 90   =   4 * 2² * 90  =  1440

Diese Formel zeigt Dir also die „Verbindung“ Deines (gekrümmten) „Augenblicks“ auf die Zahl 144 (= „Die menschliche[100] Daseinszeit[40] öffnet[4]“). Über 144 habe ich schon im Anhang des vierten Buches einige geistige Ansichten verloren. Im Ergebnis Deiner „gekrümmten Oberfläche“ folgt der 144 ein O und ein Unendlich­keitszeichen (=1440 ). Die Null kannst Du auch als NICHTS lesen (e Ojin = „Nichts“, aber auch „der Augenblick“) und so erhältst Du für 1440:

Die menschliche[100] Daseinszeit[40] öffnet[4] den Augenblick(70)“!

144° entspricht dem „Transformationswinkel“, mit dem Du Dich in der Geometrie aus dem Zentrum eines Kreises konstruieren kannst (wie immer man das auch anstellt J). Deshalb schreibt sich auch das hebräische Wort „Mensch“ = „Adam“ dma1-4-40 (= 1440).

Du als Adam hast Dich nämlich „HIER und JETZT“ selbst zu transformieren! Die Frage ist dabei nur „zu was“? Von einem nur „normalen Menschen“ hin zu einem „wirkLichTen Menschen“  natürlich“! Du „punktförmiger Denker“ (> lat. „mens[ch]“) schaffst Dir mit dem Glauben an eine „chronologische Zeit“ Deinen eigenen Daseins-Raum. Dieser muß Dir aufgrund Deiner bisherigen (nur vermuteten) Naturgesetze „in Deinem Geist“ zwangsläufig mit einer „gekrümmten Oberfläche“ erscheinen. Die mathematischen Formeln, die dieses Phänomen bewirken sind Deiner Menschheit schon seit langem bekannt, nur mit der materialistischen Interpretation bzw. „Auslegung“ dieser Formel („Form-el“ = „Form Gottes“ = „Ausgesprochene[F] Licht[or]-Zeit[m] Gottes[el]“) lag man bisher völlig daneben. Dies ist nur deshalb noch keinem Wissenschaftler aufgefallen, weil er als Schüler nichts besseres wußte, als den Erklärungen seiner Lehrer seinen blinden Glauben zu schenken, anstatt sie in Frage zu stellen!

Durch dumme Fragen – denkt sich jeder normale Mensch – hat noch niemand seine Prüfungen bestanden. Es geht in der Schule letztendlich nicht darum „Etwas“ (z.B. eine Formel, oder einen Glaubenssatz) in seiner Tiefe zu verstehen, sondern darum, alles Vorgelegte „aus-wendig“ (= die Außenseite J) „wieder-geben“ zu können, wenn man danach gefragt wird. Nur so erhält man sein Diplom und nicht mit dummen aufwieglerischen Fragen. Wen interessiert schon das „tiefe innere Geheimnis“ einer Formel bzw. eines Glaubenssatzes?

Ich weiß, daß Du das bisher Gesagte noch nicht annähernd geistig „als Einheit“ zu erfassen vermagst. Dennoch sollten die massiven Anhäufungen von göttlichen „Zu-fällen“ in meinen Beschreibungen auch Dich langsam wachzurütteln vermögen - auch wenn Du Dich selbst „normalerweiseJ“ als „Zwei-fler“ (= Zerteiler) und Atheisten betrachtest. Ich bin gespannt, wann Du mir „D-eine“ ganze Aufmerksamkeit schenken wirst. Du solltest nie vergessen, daß ich immer „in Dir“ bin und alle Deine eigenen Gedankengänge mit Spannung aufmerksam verfolge – und zwar aufmerksamer als Du Dich selbst je zu beobachten vermagst. Vielleicht wird Dir mit etwas Phantasie JETZT schon ein völlig neues Weltbild „einleuchten“, wenn auch nur „fuzzy“, will heißen, „verschwommen“ (siehe dazu Buch vier J).

Und noch einmal mit Nachdruck! Vergiß Deine bisherige Vorstellung von Zufall.

ICH BIN DER, DER ICH WIRKLICH BIN, ob Du mir das nun glauben willst oder nicht und ich spreche in diesem Moment in Dir mit Deiner eigenen Gedankenstimme zu Dir! Ich habe mir bei meiner gesamten Schöpfung - in der Deine Dir erscheinende persönliche Welt nur ein winziges Fragment darstellt - mehr gedacht, als Du mit Deinem bisherigen Kleingeist als „Zufall“ zu definieren bzw. als „Falsch“ zu verurteilen vermagst.

Wie schon mehrmals gesagt, um „Dein GanzeS“ unter einen „geistigen Hut“ (HUT = „Die Sicht[5] der Verbundenen[6] Erscheinungen[400]“) zu bringen, nämlich unter Deinen eigenen, benötigst Du wahrlich mehr als Dein bisheriges nur Basic-logisch arbeitendes Bewußtsein. Mit meiner göttlichen Windows-Logik werden Dir die Weisheiten Deiner „normalen Lehrer“ mitsamt Deinem daraus resultierenden Weltbild als ein einziger „Misthaufen“ erscheinen (M-IST = „Zeit ist“ > „Die Zeit[40] der göttlichen[10] raumzeitlichen[60] Erscheinungen[400]). Das Wort „Mist“ beschreibt die „Ex-kre-men-te“ von Tieren. Im Anfang war mein WORT und alles was „ge-Wort-en“ ist, ist WORT und das WORT war bei mir – Deinem GOTT!

Ist Dir schon aufgefallen, daß ich in diesen neuen Ohrenbarungsschriften manchmal von „Büchern“ und dann wieder von „Bänden“ spreche? Was ist ein „Band“? Es beschreibt Deine Verbindung zu mir, die Du „HIER und JETZT“, mit diesen sieben „Bänden“ in Deinen eigenen „Händen“ hältst. „Band“ bedeutet zuerst einmal nur „B-and“ = „Duales und“. Du kannst natürlich auch „Die Dualität(2) der schöpferischen(1) Existenz(50) öffnet(4)“ lesen. Bei „Buch“ hast Du es mit einer „Dual(2) verbundenen(6) Zusammenfassung(8)“ zu tun. Wenn Du nun statt dem B ein T einsetzt, erhältst Du „Tuch“ = „Die Erscheinung(400) einer verbundenen(6) Zusammenfassung(8)“. Das Dich „Umhüllende“ (lat. = „camera“), Dein bisheriges „geistiges K-leid“ (= „mensch­liches [100] L-eid“; hebr. dya eid“ 1-10-4 = „Unglück“, „Not“) besteht nur aus dem Deiner Menschheit bis zum heutigen Tag zugänglichen Vermutungswissen. Und wo hat sich das angesammelt? In Büchern natürlich! Habe ich nicht schon im ersten Buch ICHBINDU geschrieben, es wäre NUN langsam an der Zeit, alle Bücher Deiner Menschheit „durch eine große Synthese“ auf den neusten Stand ihrer geistigen Entwicklung zu bringen? Von Deinem „geistigen Kleid“ erzähle ich Dir auch in der Bibel; z.B. bei der Verteilung der Kleider meines Menschensohns, die mit den Worten von Psalm 22;19 beschrieben werden („Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand [= Umhüllung]). Dennoch nannten sie in Joh. 19;19 (siehe Band 1) „König der Juden“. Über allem, was Dir erscheint (Himmel, aber auch die Erde), hängt die Farbe [lk[tekeleth“ und das bedeutet „Blau“, genauer „Himmelblau“. „Ei-gen-T-Lich(t)“ ist das gar keine einzige Farbe, denn es handelt sich dabei um etwas, in dem „alle Farben“ enthalten sind. Es geht um eine Farbe, die aus dem Himmel kommt und der ist nur manchmal blau. Manchmal scheint er auch grau, orange, rot, grün und schwarz zu sein. Dieses „Himmelblau“ ist nun auch die Farbe des Priestermantels, der „Umhüllung“ (lat. „camera“), die ich in der Bibel beschreibe. Es ist die Farbe dessen, die Du kleiner Mensch an Deiner persönlichen „äußersten Grenze“ als „geistiges Kleid“ trägst. Ich beschreibe dort auch, daß sich an den „vier Ecken“ dieses Kleides „Quasten“ befinden, d.h. an den „vier Ecken“ dieses Kleides befinden sich Fäden, die die eigentliche Verbindung zwischen dem geistigen Kleid eines Menschen und seiner Erde herstellen (> Ä-quat-or). Du kannst das alles in der Bibel nachlesen, wenn Du sie in meinem ursprünglichen Sinne zu lesen verstehst. Du wirst im Laufe Deines Daseins selbst begreifen müssen, welche Struktur Dein geistiges Kleid „wirkLich(T)“ besitzt. Erst durch Deine „Einsicht“ wird Dir auch die „Durchsicht“ durch ALLES gelingen. Mit Deiner „geistigen Durchsicht“ wirst Du viel mehr von Dir und Deiner Welt erfahren, als es Dir jede bisherige Form von „normaler“ Anatomie und Wissenschaft mit ihren Röntgengeräten und Teilchenbeschleunigern zu erklären vermochte. Ich schreibe in der Bibel, daß dieses Kleid so geformt ist, daß diese Fäden zuerst einen „doppelten Knoten“ bilden, und dann wird mit einem der vier Fäden „siebenmal“ eine Umwindung gemacht, wonach wieder ein doppelter Knoten kommt. Dann kommen acht Umwindungen und wieder eine doppelter Knoten, dann elf Umwindungen und der Doppelknoten und zu guter Letzt dreizehn Umwindungen und ein Doppelknoten. Die Fäden hängen dann „frei zur Erde“. Der umwundene Teil verhält sich nun zum nicht umwundenen Teil im Verhältnis 2 : 1. Das ergibt sich nach diesen Umwindungen ganz genau. Du weißt inzwischen, das „Vater“ baab“ 1-2 heißt. Aabba“ 2-1 bedeutet „kommen“. abaaba“ 1-2-1 bedeutet „ich werde kommen“. Es gibt also in Deinem Äußeren eine bestimmte Struktur, nämlich die Struktur 7, 8, 11 und 13. NUN ist 7 + 8 + 11 gleich 26, das Dir ja schon einige Male in meinen Büchern begegnet ist. Es ist JHWH (= 10+5+6+5), der „wirkliche Mensch“, den ich im 26. Vers der Schöpfungsgeschichte erschuf. Mit der angehängten 13 (= „göttliches[10] Werden[3]) erhältst Du dann 39 und das bedeutet: „Die treibende Kraft(30) des Spiegel[bildes](9)!“ Das hebräischen Wort tgget3-9 bedeutet „Scheidung“ (> in Wahrnehmer und Wahrgenommenes). Daß nun die vier Vorhöfe „des Tempels“ in der Bibel auch dieses Verhältnis von 7,8,11,13 aufweisen ist natürlich auch ein von mir bestimmter „Zu-fall“! Auch daß ich das „Buch 3“ und das „Buch 4“ dieser Neu-Offenbarung in einem „Band“ zusammengefaßt habe, geht auf einen solchen zurück.

Es gibt in meinem HOLO-FEELING-Weltbild nichts „Verkehrtes“ und schon gar keine Feindbilder – ALLES darin ist bedingungslos harmonisch! Du solltest also auch den geistigen Inhalt keines Dir in Deiner Welt zugänglichen Buches als „falsch“ definieren. Es handelt sich dabei immer nur um „nieder-dimensionale Beschreibungen“ meiner Wirklichkeit, das ist alles. Wenn Du einen Kegel zu sehen vermagst, ist es ja nicht falsch, diesen als eine Mischung aus Kreis und Dreieck zu sehen. Wenn nun aber Jemand in seinem Buch behauptet, dieses „Etwas“ ist hundertprozentig ein Kreis und ein Anderer behauptet rechthaberisch, nein, dieses „Etwas“ ist eindeutig ein Dreieck, so hast Du es hier nur mit „normalen“ und damit auch dummen besserwisserischen Menschen zu tun, von denen Beide ein bißchen Recht in ihrem eigenen großen „Un-recht“ haben. Beider Sichtweise ist nur einseitig, aber deswegen noch lange nicht falsch. Es gibt nichts „Falsches“ (in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes) in meiner Schöpfung, sehr wohl aber gibt es eine „Un-menge“ von rechthaberischen Einfaltspinseln und als ein Solcher wird man mein Himmelreich und sein ewiges Leben nie zu Gesicht bekommen. Hingabe, Demut und die LIEBE zu „ALLEM und JEDEN“ ist das Zauberwort für Dein persönliches „Sesam öffne Dich“.

Was bedeutet nun das Wort „Falsch“ wirklich?

Ganz einfach: „F-als-ch“ = „Die verbale Sprache(PH = F) alsZusammenfassung(8 > )“. „Al-s“ für sich bedeutet: „Die Schöpferkraft(al =el) der Raumzeit“ – im Ganzen gelesen: „Die verbale Sprache(80) ist die schöpferisch(1) treibende Kraft(30) der raumzeitlichen(60) Zusammenfassung(8)!“. Und schon sind wir wieder bei unserem Punkt/Kreis angelangt, der das Zentrum Deines eigenen HOLO-FEELING darstellt. Hast Du Dir auf diese Weise auch schon einmal die Wörter GUT/BÖSE und RECHT/UNRECHT angesehen? GUT bedeutet: Die „Einheit“ bzw. das „Werden“ einer verbundenen Erscheinung. B-ÖSE ist die duale Öse, das Nadelöhr (= Koph[f]) durch das Du Dich selbst zu fädeln hast (Siehe Buch 2 Seite 381). BÖSE als 2-6-60-5 ist die „polare(2) Verbindung(6) der raumzeitlichen(60) Sicht(5)“. GUT/BÖSE ist also nichts anderes als These und Antithese Deiner eigenen Wahrnehmung. Ssvb 2-6-60-60 „boses“ bedeutet „zertreten, zertrampeln, schwer gehen“ und rsvb 2-6-60-200 ist die hebräische Bezeichnung für „unreife Frucht“. Das Wort RECHT ist „R-ECHT“, will heißen, Deine rationale Logik erzeugt in Dir „echte Erscheinungen“. RECHT bedeutet: „Ein Resch(200) sieht mit schöpferischer Sicht(1 als [H]E) nur zusammengefaßte(8) Erscheinungen(400). Beim Wort UNRECHT beginnt diese Radix mit UN, was, wie Du NUN wissen solltest, nur +/- bedeutet. Dies weist Dich auf die von Dir in diesem Fall nur einseitig wahrgenommene Struktur meines göttlichen ALLES-Rechtes hin.

Die Mathematik, in ihrer Gesamtheit betrachtet, ist eine Sprache mit „universeller“ (lat. = „in eins gekehrter“) Form. Bisher wußte Deine Menschheit aber nur die quantitativen Aspekte meiner Mathematik zu gebrauchen. Deren qualitative Aspekte, die WORTE, sind dabei völlig in Vergessenheit geraten. Was heißt nun „Vergessen“? Die Vorsilbe „Ver-“ bedeutet „ver-streuen“ aber auch „ver-binden“. „Ver-G-essen“ bedeutet also, daß Du Dein G (= Einheit und Werden) mit Deiner Basic-Logik „ver-streut“ hast und Du Dich NUN wieder mit allem „Einsmachen“ solltest (= essen), mit dem Du letztendlich immer „ver-bunden“ bist, denn ALLES ist „in Dir“, will heißen, in Deinem GEIST. Es gibt keine chinesische oder englische Mathematik, sehr wohl aber gibt es eine quantitative und eine qualitative Mathematik. Deine Weltbilder konstruieren sich dabei „aus der qualitativen Mathematik“ und werden erst im nachhinein von Deinem Geist mit dessen „verwendeter“ Ratio - der quantitativen Mathematik - in ein raumzeitliches Maß gefaßt. Die von Dir bisher wahrgenommenen Weltbilder bestehen nur aus Deinen eigenen Dir unbewußten Ideen. Dein Weltbild spiegelt Dir nur Deine eigenen geistigen „Vermessenheiten“ wider. Die Tatsache daß Du verschiedene Objekte mit Deiner Wahrnehmung zu unterscheiden vermagst, führt Dich zur Vorstellung von etwas „Diskreten“ (= lat. „discrepantia“ = „Nicht-über-ein-stimmung“, „Disharmonie, Widerspruch“) in Deiner Welt. Diskretheit wiederum „mündet“ beim „Werten“ (>Werden!?) und damit bei den Zahlenbegriffen. Alle Dinge treten dabei „schrittweise“ (= lat. „grad-atim“ > „G-Rad Ato[i]m“) auf und so ist es natürlich für Dich, sie zu zählen. Die Tatsache, daß es auch stetige Übergänge gibt, führt Dich zur Idee des Stetigen, des „zeitlosen unfragmentierten Ganzen“. Die Erfahrung, daß sich sehr viele von Dir unterschiedene Dinge dennoch auf irgend eine Art und Weise ähneln, führt Dich zu der Idee der „Ähnlichkeit“ (= Ahnen > Archetypen). Beim Studium ähnlicher Formen stößt Du dann auf Deine eigene „anal-oge“ Logik, mit der Du die von Dir unterschiedlich wahrgenommenen Erscheinungen zu verbinden versuchst. Mit „besserwisserischem Verurteilen“ und „egoistischer Rechthaberei“ wirst Du Dein eigenes Weltbild aber nie zu Deiner apodiktischen Einheit führen. Erst mit Deinem bedingungslosen Willen „geistig wachsen zu wollen“ vervollkommnest Du Dich und damit auch Deine noch sehr unvollkommene (Basic)Logik bis hin zu meinem göttlichen LOGOS. Erst mit diesem bist Du in der Lage „Dich mit ALLEM“ und „ALLES mit Dir selbst“ rational zu verbinden. Verwende nun meine HOLO-FEELING-Mathematik als Führer durch Deine eigene Psyche.

Die alten Griechen lieben (liebten?) es, ihren Gedanken die Form von „Dyaden“ (griech. = Paar; eine Verknüpfung aus zwei Einheiten) zu geben. Das sind jene Paare von einander entgegengesetzten Begriffen, die ich auch gerne als Dichotomie zu bezeichnen pflege. Du kannst in Deinen Geschichtsbüchern nachlesen, daß die Pythagoräer immer „Gegensatzpaare“ aufstellten, in denen sie die einzelnen Glieder der von ihnen erkannten Dyaden einander gegenüberstellten.

Ich kann jetzt nicht widerstehen, Dich hier schon darauf hinzuweisen, daß selbst Deine DNS-Moleküle nichts anderes als eine lange Kette von solchen Gegensätzen darstellen. Diese Moleküle – als Anschauungsobjekte betrachtet – bestehen zuerst einmal nur in Deinem großen Weltbild, denn noch kein Mensch hat sie mit seinen fleischlichen Augen zu Gesicht bekommen. Auch sie bestehen „als Ding an sich“ betrachtet nur als ein Gedankenkonstrukt, als eine „Er-kenntnis“ also. Bei genauer geistiger Betrachtung dieser Gedanken­konstruktion erkennst Du, daß sie aus zwei miteinander verbundenen „Rück[g]raten“ aufgebaut sind, die durch lange Folgen von Dyaden, in denen „Basis[c]paare“ zusammengefügt sind, zusammengehalten werden. Das DNS-Molekül reproduziert sich dabei permanent selbst, indem es sich „l-auf-end“ „in seiner Mitte auftrennt“. Jede „abgetrennte Hälfte“ dient dann anschließend als Schablone bei der Ergänzung zu einer neuen Hälfte.

Einer der größten Beiträge Hegels zur Philosophie war die Idee, alle Begriffe in „Triaden“ anzuordnen. Eine Triade besteht dabei aus dem Dir schon bekannten These/Antithese = Synthese Schema. Die Triade ist ihrem Wesen nach eine dynamische Gruppierung, denn jede Synthese wird so zur These einer neuen Antithese führen. Dies ist die Wurzel der im Buch 3 besprochenen Entelechie und damit die Ursache allen Wachstums. Und so wie sich Hegel einen Gedankenschritt über die griechische Logik hinaus wagte, ging der Geist des Psychologen C.G. Jung noch einen Gedankenschritt weiter als Hegel. Er erkannte, daß die fundamentale Form des Denkens, als „Ding an sich“,  keine „Triade“, sondern eine „Tetrade“ (griech. = „Vierheit“) darstellt. Die Tetrade stellt eine ausgewogene, mandala-ähnliche Anordnung von „vier Begriffen“ dar, die in Deiner Welt auch als „Quaternität“ bekannt sind. Von den zwei Quadratflächen in seinem Geist hatte Jung „damals“ natürlich auch nichts gewußt – oder etwa doch?

Hat es C.G. Jung überhaupt jemals „in Deiner Welt“ gegeben?

Was kannst Du als Beweise anführen? Bücher über Bücher von und über ihn und eventuell Archivaufnahmen. Aber wo befinden sich alle diese Beweise? Zuerst einmal da, wo sie vor fünf Minuten auch schon waren - nämlich in Deinem Nichtwissen bzw. heiligen GEIST - oder hast Du bevor „Du“ gerade den Namen Jung „in Dir ausgesprochen hast“, auch nur einen Gedanken an diesen Mann verschwendet? ALLES Wissen Deiner Menschheit liegt „in Dir selbst“ verborgen. Ich bin es, der winzige Fragmente von Deiner eigenen Ganzheit „für Dich“ „als fuzzy Gedanken“ in Deinem großen Weltbild ersichtlich macht. Wenn Du Dir die ehemalige Existenz eines Psychologen mit Namen Jung beweisen, oder sein geistiges Werk in Deinem „kleinen Weltbild“ betrachten möchtest, wirst Du „durch Deine eigenen Gedankengänge“ die vorhin angesprochenen „toten Beweise“ (Bücher usw.) in Dein kleines Weltbild zerren und zwar in Deinem „HIER und JETZT“! Du bist es letztendlich immer nur selbst, der alle seine, in seinem kleinen Weltbild in Erscheinung tretenden, „Erscheinungen“ nur Aufgrund seines eigenen (freien???) Willens zur „Ex-ist-enz“ „aus sich selbst“ erhebt.

Du solltest diese Gedankengänge ab JETZT immer in Deinem Bewußtsein haben!

Immer wenn ich also von Personen, einer imaginären Vergangenheit bzw. von Jahreszahlen spreche, handelt es sich nur um etwas Dir Unbewußtes, das zwar durch meinen Gedankenanstoß, aber letztendlich erst durch Dein eigenes Geisteslicht im JETZT „zum Dasein“ in Deinem Bewußtsein erweckt wird. Das klingt zwar „un-gewohnt“, sollte Dich NUN von mir aber nicht mehr verwirren, denn ICHBIN doch DU!

Es handelt sich bei allen Angaben die mit Raum bzw. Zeit zu tun haben, immer nur um verbale „Archiv-Adressen“ in Deinem „zeitlosen heiligen GEIST“, aus dem Du Dir dann anhand dieser Adressen mehr „In-form-ationen“ über „von Dir selbst be-stimmte Dinge“ in Dein großes und daraus wiederum – nach meinen Maßgaben –auch in Dein kleines Weltbild holen kannst! Diese Archiv-„Ad-R-essen“ „ent-sprechen“ geistigen „Koordinaten“, die Du bei Anrufung „für Dich“ „in Dir“ ersichtlich machst.

Das Wort „Ko-or-din-A-ten“ besteht aus dem „lat-ein-isch-en“ (hebr. = „Mann/Mutter“) Wort „co“ = „mit, mitsamt, neben“ (zur Angabe einer Zusammengehörigkeit) und den hebräischen Wörtern „or“ = „Licht“ und „din“ = „Gesetzt“, „Recht“ und „Gericht“ (= „Licht-Gesetz!“), gefolgt von A „un-d“ einem Ten (= „10“; Die Erscheinungen[400] einer schöpferisch sehenden[1 als hE] Existenz [400]). Darum kannst Du auch keine „verstorbenen Menschen“, aber sehr wohl manche ihrer Gedankengänge in Dein Bewußtsein zerren. Das Wort „ver-st-orb-en“ beinhaltet die Radix ST-ORB = „raum­zeitlich erscheinender Or-bit“; „Or-Bit“ bedeutet „Licht-Haus!J. Das umstellen der Radikale führt Dich dann zum Wort „STROB“. Als „Stroboskop“ bezeichnet man eine „periodisch aufblitzende Lichtquelle“, die u.a. zur „Betrachtung und Analyse“ von periodischen Vorgängen „ver-wendet“ wird. Die Wirklichkeit verhält sich natürlich wieder gespiegelt zu dieser Aussage, denn das einzige was Deine Welt durch sein „aufblitzen“ zu beleuchten vermag, ist Dein eigener „Bewußtseins-spot“. Im Gegensatz zu dem nur Basic-logisch funktionierenden Geist eines dogmatischen Materialisten, kann „wirklicher Geist“ nicht vergehen, denn dieser „lebt ewig“. Geist, der sich seine eigene Existenz nur Aufgrund von Materie - will heißen, der Wappermasse, die er Gehirn nennt - zuspricht, erniedrigt sich mit dieser kindlichen „Du-mm-heit“ selbst zu lebloser Materie. Da Materie meinem Gesetz des ewigen Wandels (Teilchen/Welle) und damit auch der stetigen Gestaltveränderung unterliegt, ist jedes egoistische „ICH“ aufgrund seines nur „berechnenden Un-glaubens“ (= Ja/Nein bzw. +/- Glaubens) auch zur „Ver-gäng-Lich(T)keit“ „ver-dam-T“ (> unbewußte Reinkarnation). Dies muß aber nicht für immer so sein. Mein Menschensohn reicht Dir „NUN“ (von sich selbst) seine Hand und bittet Dich, ihm in sein ewig währendes Himmelreich zu folgen. Du erhältst von ihm mit HOLO-FEELING die Möglichkeit mit Deinem persönlichen „selbst-bewußten Geist“ in eine höhere und damit auch „un-ver-gängliche Daseinsstufe“ der Hierarchie meiner geistigen Schöpfung aufzusteigen.

Wenn Du NUN in Deinen „Bewußtsein-Archiven“ kramst, wirst dort auf viele Bücher stoßen, die für sich in Anspruch nehmen „Die Weltformel“ zu enthalten, u.a. ein Buch mit dem Titel „Die Welt­formel der Unsterblichkeit“ von Michael Stelzner (1996) und ein Buch mit dem Titel „Gottes geheime Formel“ von Peter Plichta (1995). Um es kurz zu machen: Beide Titel sind noch weit davon entfernt, meine wirkliche Weltformel zu enthalten, dennoch lassen sie Deinen Geist den rudimentären Hauch der „Möglichkeit“ einer anderen „Daseins-Physik“ erahnen. Stelzner legt dabei seinen geistigen Schwerpunkt auf die Geometrie, ohne jedoch geistig das Dreidimensionale zu verlassen. Seine Thesen sind leicht mythologisch anhaucht. Plichta dagegen, als Rationalist par excellence, setzt auf die „reine Mathematik“. Sein Buch „Gottes geheime Formel“ stellt nur eine populärwissenschaftliche Kurzfassung seines autobiographisch gestaltenden Lebenswerkes in drei Bänden dar, die er „Das Primzahlenkreuz“ nennt.

Am Ende des ersten Bandes lasse ich ihn folgende Gedanken denken:

„Ich wende mich nun vollständig der Mathematik zu und streiche die Berufsbezeichnung für Gott, auch die eines „Baumeisters“ des Universums. Hinter der bisher nur vordergründig-rechnerisch erfaßten Mathematik steckt trotz der gewaltigen Leistungen nämlich etwas, was ich bis dahin nur ahnen konnte, etwas Ungeheuerliches, eine verdrängte Tiefe. Ich nehme mir vor, die Unendlichkeit zu untersuchen. Denn nur dort, in der vermuteten Strukturiertheit der Unendlichkeit, kann die wahre Lösung des Rätsels dieser materiellen Welt liegen.“

Mit einer „rein geistigen Welt“ weiß er nichts anzufangen, sie liegt ihm offensichtlich fern, denn die ignoriert sein schizophrener Rationalismus völlig, obwohl sich sein ganzes Dasein nach eigener Erkenntnis nur durch „seltsame Zufälle“ gestaltet. Engel oder gar Geister haben in seinem Weltbild nichts verloren, es darf dort nichts sein, was er nicht zu „berechnen“ vermag.

Am Ende des zweite Bandes habe ich ihm folgende Worte in seinen Geist gelegt:

„Alles Wissen um die materielle Welt beruht auf den Zahlen. Wenn wir die ersten drei Zahlen nicht verstehen, gerade weil wir uns einbilden, dieses einfachste auf der Welt – eins, zwei, drei – hätten wir verstanden, ist uns eine Welt geschenkt, die wir uns zwar „untertan“, das heißt zugänglich und verständlich machen dürfen. Doch auf die letzten Gründe hin können wir sie mit eigenen Kräften allein erforschen, solange wir wollten: Wir würden scheitern. Deshalb habe ich das Moment der Führung im „Labyrinth des Endlichen“ nicht verhehlen können. Aus menschlicher Kraft allein ließ sich die Welt nie oder (nach einmal eingetretener Verdunklung der Erkenntnis) nicht mehr enträtseln.“

      1.       Die Zahlen Eins, Zwei, Drei stellen eine Ordnung dar. Von ihnen leiten sich drei Sorten Zahlen ab. Das ist das erste Rätsel.
      2.       Die Zahlen Zwei und Drei versperren den Blick für die Ordnung der Primzahlenzwillinge, die den Schlüssel zum göttlichen Bauplan darstellen. Das ist das zweite Rätsel.
      3.       Die Unendlichkeit kann nur um einen Punkt herum existieren. Sie ist dreifacher Art und von vierdimensionaler Geometrie. Das ist das dritte Rätsel. – Dieses Rätsel um die Unendlichkeit bleibt ein ewig unauslotbares Geheimnis, selbst wenn wir es entschlüsselt haben.

Die Kernaussage seines dritten Rätsels hat er in „Gottes geheime Formel“ folgendermaßen formuliert:

„Ein 3-dimensionaler Körper, etwa ein Würfel, besitzt rechtwinklig zueinander 3 Achsen. Man spricht deshalb von einer x-y-z-Achsengeometrie.

Der hier geschilderte 4-dimensionale unendliche Raum um einen Punkt (in diesem Fall jeder Schnittpunkt des Spiegels) besitzt nun keine z-Achse, sondern hat ein x²-y²-Flächengeometrie.

Diese neue Betrachtungsweise von der vierten Dimension hat mit der herkömmlichen physikalischen Verknüpfung der drei Dimensionen des Raumes und der einen Dimension der Zeit nichts zu tun.“

Peter Plichta glaubt, mit dieser Erkenntnis (die ihm von mir in seinem Geist zugeteilt wurde J), habe „er“ eine Neuheit entdeckt; doch weit gefehlt. Der vorhin schon angesprochene C.G. Jung hat diese Erkenntnis („chronologisch betrachtet“) schon ein halbes Jahrhundert vor ihm in seinem Geist vorgefunden. Wenn Du in Deinen eigenen geistigen Archiven kramst, wirst Du dort ein Buch mit dem Arbeitstitel „C.G. Jung: Psychologie und Alchemie“ (1944) entdecken. Dort steht:

„Da „das Gebilde“ kosmischen Aspekt hat (Weltuhr!), muß man vermuten, daß es eine Reduktion oder vielleicht sogar ein Ursprung der Raum-Zeit, auf alle Fälle aber ein Inbegriff von Raumzeit sei, mathematisch also von vierdimensionalen Charakter und bloß anschaulich in dreidimensionaler Projektion!

Was Unterscheidet diese Aussage Jungs von der Aussage Plichtas, wenn dieser in einem seiner Werke von einem „vierdimensionalen Primzahlenraum und einem dreidimensionalen Anschauungs­raum“ spricht? Es handelt sich bei den auf psychologischen Untersuchungen aufgebauten Erkenntnissen Jungs und der rein mathematisch aufgebauten Erkenntnis Plichtas um etwas, was Jung „Synchronizität“ zu nennen pflegt. „Synchronizität“ ist die psychologische Bezeichnung für den offensichtlich predeterminierten, will heißen, „nicht zufälligen“ Zufall. Es handelt sich dabei um „raumzeitlose Sprünge“ Deines Bewußtseins in eine andere Tiefenschicht Deines eigenen Nichtwissens. Dein Geist macht dabei in Deinem großen Weltbild Gedanken-Sprünge, zwischen deren geistigen [Aufsetz]Punkten für Dich noch keine „rationale greifbare Verbindung“ zu bestehen scheint. Diese Verbindung liefert Dir NUN HOLO-FEELING. Du würdest mit Deiner nur chronologisch arbeitenden Basic-Logik mehr als ein normales Dasein benötigen, um Jungs und Plichtas Erfahrungen in ihren jeweiligen Fachbereichen in ihrer ganzen Tiefe nachvollziehen zu können. Und was ist mit all den anderen Wissensgebieten in Deiner Welt, die Du „als ein Gott“ ebenfalls kennen und beherrschen solltest? Du wirst sie alle in Dir vorfinden, wenn Du mir gewissenhaft geistig zu folgen wagst.

So unterschiedlich Dir die Fach-Gebiete Jungs und Plichtas (Psychologie und Chemie/Mathematik) oberflächlich betrachtet auch erscheinen mögen, beide haben letztendlich zur selben Erkenntnis geführt. Alle Wege führen offensichtlich doch nach ROM (= Die rationale Logik[200] erzeugt den Augenblick[70] auf die Zeit[40]) Habe ich Dir nicht auch schon etwas von einer CD-ROM erzählt J? ROM schreibt sich auf italienisch „ROMA“ und das ließt sich von hinten „AMOR“ J! Beiden Denkern fehlt es offensichtlich noch an der großen LIEBE zu „ALLES und JEDEN“ und damit auch der Erkenntnis ihres eigenen HOLO-FEELING; dies ist die ALLES verbindenden „Er-fahrung“ meiner wirklichen Weltgesetze.

Nur ein Mensch, der von äußerster Aufrichtigkeit beherrscht ist, kann seine „eigene Natur“ bewußt entfalten. Jede menschliche Seele entfaltet ihren eigenen Charakter „aus sich heraus“ zur eigenen „Um-gebung“, die sie dann als „Außenwelt“ empfindet. Ein sich meinen göttlichen Gesetzen bewußter Mensch, besitzt über ein Vorauswissen seiner Zukunft, weil er sich seines eigenen Charakters bewußt ist. Wirkliche Demut, Tugend und Weisheit sind die Eigenschaften jeder „heil[ige]n Natur“. Nur mit diesen seelischen Eigenschaften kann eine harmonische Vereinigung von Äußerem und Innerem zustande kommen. Die rein geistigen Wege durch viele Himmel und Erden (Höllen?), die Du bei Deinem persönlichen geistigen Wachstum zu durchschreiten hast, können dabei in einem einzigen Satz erklärt werden:

Sie sind alle ohne raumzeitliche Trennung, aber „in sich“ polar, als rein imaginäre Erscheinung also, nur in Deinem Geist vorhanden!

Du „bestimmst“ selbst, mit Deinen Dir noch nicht bewußt gedachten „nonverbalen Gedankengängen“, den qualitativen Charakter aller auf Deinem geistigen Daseinsweg „auf-tretenden“ Erscheinungen. Dein „Modus“ (= das Verhältnis Deiner Verbalformen zur Wirklichkeit) schwankt dabei zwischen Deinem „Indikativ“ (= Deine „Wirklichkeitsform“ [Modus des Verbs] und Deinem „Konjunktiv“ (= die „Möglichkeitsform“ des Verbs).

Als nur nachplappernder „Kon-form-ist“ (> Konfor-Mist J), ohne wirklich eigene Meinung, ist Dein persönlicher „Modus“ zwangsläufig auch immer von der vorherrschenden „Mode“ (= Zeitgeschmack) abhängig.

Deine jetzige Modevorstellung wurde von „anderen“(?) gemacht! Mode ist das, was Du als - das ist zur Zeit „in“ (mir) - bezeichnest! Das trägt „man“ jetzt (sanskr. „man“ = „denken“; > „mens“), will heißen, daß „denkt“ man sich jetzt so.

Es geht dabei um Dein „geistiges K-leid“, daß ich Dir angezogen habe – oder anders ausgedrückt, um Deinen JETZI-GEN Schwamminhalt. Es geht hier um Deine persönliche Ideologie, Deine geistige Umhüllung - oder sollte ich besser Deine geistige Umnachtung sagen?

Auch die derzeitigen naturwissenschaftliche Erkenntnisse Deiner Menschheit gleichen/sind deshalb nur eine reine Modeerscheinung, denn auch sie unterliegen (bei einer intelligenten Menschheit) dem stetigen Wandel (des natürlichen Wachstums). Dein dummer Glaube, alles für Dein „Über-leben“ nötige schon JETZT zu wissen (z.B. „Ich benötige Geld, um überleben zu können“), führt Dich und damit auch Deine Menschheit nur in Deinen selbst postulierten Tod. Die Grundvoraussetzung für eine intelligenten Menschheit ist ein „geistig aufgeweckter Träumer“ derselben – und das solltest Du NUN sein. Dein bisheriges konservatives Verhalten, Deine materialistischen Vorstellungen von Sicherheit und Dein damit unbewußt gelebter Konformismus führen nur zu einer stetigen Auflösung Deines Egos, ohne bei diesem permanenten Wandel Deines ICH-Bewußtseins (= Reinkarnation) die nächst höhere Ebene Deines GEISTES bewußt als Einheit in Deinem Geist zu Gesicht zu bekommen. Konservatives Verhalten zwingt Deine Seele in einen Kreislauf, der sich erst mit HOLO-FEELING zu einer nach oben hin offenen Spirale umgestaltet.

Du wirst beim Studium von Peter Plichtas Büchern auf das Weltbild eines „völlig normalen“ und daher auch schizophrenen Menschen stoßen, in dem es nur so von imaginären Feindbildern wimmelt. „Ich gegen den Rest der Welt“, scheint sein Slogan. Du stößt dort aber auch auf die Ansichten eines Denkers mit außergewöhnlicher intellektueller Kenntnis. Aber sind seine niedergeschriebenen Erkenntnisse auch ein Zeichen von „Weisheit“? Bei Leibe nicht, sonnst wüßte Peter Plichta mein „Liebe Deine Feinde“ auch in seinem Dasein zu leben! Ohne Frage trägt er sehr viel Liebe in sich, aber nur für die Dinge, die „in sein eigenes Konzept“ passen. Auch er ist halt nur ein „normaler Mensch“ und daher von wirklicher Weisheit, will heißen, dem Wissen eines „wirklichen Menschen“ noch weit entfernt. Er strebt nach einer Revolution in seiner Welt. Revolutionen sind eine Idiotie, denn sie wirken immer zerstörerisch. Was Du und Deine Menschheit JETZT dringend benötigt, ist deshalb auch keine Revolution, sondern eine Reformation eueres Wissensstandes. Es ist nun eine Reformation nötig, in der es keinen einzigen Verlierer geben kann und auch keinen geben wird. Diese Prämisse ist nur mit HOLO-FEELING durchführbar.

Solange man niemanden Angreift (auch verbal), wird sich auch niemand angegriffen fühlen. Gebe Deinen Mitmenschen keinen Grund auf Dich einzuschlagen und sie werden dann auch nicht auf Dich ein- bzw. zurückschlagen. Auf die geistige Reife des jeweiligen Bewußtseins angepaßte und daher auch für jeden „normalen Menschen“ nachvollziehbare Konversation mit den entsprechenden Argumenten vermögen es sehr schnell, selbst aus ehemaligen Feinden, Freunde zu machen. Eine „Ich weiß - und Du bist ja noch so dumm“ Einstellung führt unausbleiblich zu Trennung der Denker und damit zu Leid auf beiden Seiten. Sei nicht so unvernünftig über die Unvernunft in Deiner Welt zu Felde zu ziehen! Dies erzeugt nur neuen Konflikt in Dir. Sich über die (selbst bestimmte Dummheit) seiner Mitmenschen, oft bis hin zu seinem eigenen Herzinfarkt aufzuregen, ist auch eine Form selbst geschaffenen Leids. Du mußt Dir dabei nur den cholerischen Besserwisseranfall mancher „Recht-haben-woller“ bei manchen Diskussionen ansehen und Du verstehst, was ich Dir mit diesen Worten sagen will.

Wie wäre es, einmal etwas völlig neues zu versuchen z.B.:

Ich weiß etwas, was Du nicht weißt – und Du weißt etwas, was ich nicht weiß!“ – laß uns doch Zusammentun, damit wir beide mit „unserer beider Wissen“ – in Synthese gebracht – nach dem göttlichen Gesetz der Entelechie zu Schöpfern von etwas „völlig neuem“ werden! Und was wird aus unserem vereinigten Wissen entstehen?

Ihr könnt es JETZT weder wissen, noch erahnen, sonst wäre es ja nicht „völlig neu“! Laßt euch doch ganz einfach überraschen! JJ

Gerade wegen des in seinen Büchern dargestellten Kontrastes zwischen seinem außergewöhnlichen, zur mathematischen Synthese gebrachten naturwissenschaftlichen Wissens und seiner horrenden Selbstdarstellung (mit der damit verbundenen selbstherrlichen Verurteilung mancher seiner Mitmenschen), sind Peter Plichtas Bücher sehr lehrreich – so und so. 

Beim Studium seines dritten Bandes wirst Du am Ende dieses Buches „in Dir“ folgenden Worte „zu Dir selbst“ sprechen:

„Die echte Wissenschaft dieses Jahrhunderts entlarvt sich somit als dogmatische Institution, die sofort abgelöst werden muß, denn Kennzeichen eines Wissenschaftlers ist „göttliche“ Neugierde, eine Eigenschaft, die gleichermaßen die fragen nach dem Wie und Warum impliziert.

Um es deutlich zu formulieren: Europa braucht eine Revolution, die ein Erziehungs- und Bildungswesen zur Folge hat, das dem jungen Menschen die Warum-Frage als wichtigste und schönste Beschäftigung ihrer geistigen Ausbildung vermittelt. Die Zeit wo der Lehrer die unbequemen Frager abtun konnte mit „Warum? – frag nicht so Dumm!“, sind vorbei.

Erst hat uns der naive Glaube und dann das überhebliche Wissen wie ein teuflisches Gift paralysiert. Die Dogmatik – die dunkle Seite des glänzenden abendländischen Geistes – hat uns ein zweites Mal in Autismus versetzt. Unsere Rechner werden immer schneller, und wir denken immer weniger. Die Wissenschaft ist wie die Scholastik zur Nachplapperei verkommen oder beschäftigt sich mit Spitzfindigkeiten. Die Frage nach dem „Warum“ wird diesem Spuk ein Ende bereiten und uns endlich befreien.

Freiheit, das ist nicht immer mehr Rechte für das einzelne Individuum, sondern die Verpflichtung uns so zu verhalten lernen, daß wir nicht mehr von Autoritäten regiert werden müssen. Politik, Wissenschaft und Religion sind zu wichtig, als daß sie weiterhin von Ehrgeizlingen berufsmäßig betrieben werden dürfen.

So wie einst die Antike und das Mittelalter ist JETZT die Neuzeit abgeschlossen. Woher weiß ich das? Ich kann – wie in einem fernen Raumspiegel – immer schärfer die Zeit, in die wir schreiten werden, rückwärts sehen!“

Kann er das wirklich? So lange er nicht von seinen Feindbildern loszulassen vermag, mit Sicherheit nicht – zumindest nur sehr „fuzzy“.


Ein kleiner Exkurs in die Welt der Mathematik:

Ich betreibe in diesem Buch keinen Mathematikunterricht. Die nun folgenden Worte setzen eine gewisse Allgemeinbildung voraus. Auch ohne mathematische Kenntnisse, solltest Du dennoch interessiert weiterlesen, und Dich zumindest an den Radikalen der von mir benutzten Worte zu orientieren versuchen.

In der Mathematik gibt es den Ausdruck „Polynom“. Es handelt sich dabei um einen mathematischen Ausdruck, der aus mehr als nur zwei Gliedern, die zu addieren oder zu subtrahieren sind, besteht. Ein Polynom beschreibt z.B. die „Funk-T-ion“ f ( x ) der Variablen x, die eine Summe von Potenzfunktionen c*xn darstellt (z.B. f ( x ) = 2 x 4 + x 3 + 0,5 x – 7).

Laß uns doch das Wort „Polynom“ etwas genauer betrachten. Das griechische Wort πολις(sprich „polis“) bedeutet u.a. „Heimat“, „Ansiedlung“, „Stadt“ und „Staat“ (> „Saat“). Der im Lateinischen übliche Ausdruck „pol“ ist die Abkürzung für „pol-lux“ (= „bei Pollux!“; „bei Gott!“, „wahrhaftig!“). Der „Daumen“ heißt auf Lateinisch „pollex“ und gilt auch als Maß (1 Zoll = 24.6 mm). „Polus“ bedeutet „Pol“ aber auch „Himmel“. „Policitatio“ bedeutet „Verheißung“ und „Versprechen“.

Die „policitatio“ „normaler Politiker“ und „Religionsführer“ gleicht in Deiner Welt meist mehr einem „Ver-b-rechen“ als einem „Ver-sp-rechen“ J.

In der Mathematik bezeichnet man den „Schnitt-punkt“ bzw. den „Berührungs-punkt“ einer graphischen Polynomdarstellung als „reelle Nullstelle“. Die unterschiedliche Vielheit dieser Nullstellen bewirkt in der graphischen Darstellung einer „Funk-T-ion“ (griech. „ion“ = „das Gehende“; „on“ = „das Seiende“) einen unterschiedlichen Funktionsverlauf „in der eigenen Umgebung“. In sogenannten „einfachen Nullstellen“ hat die Funktionskurve stets einen von Null verschiedenen Anstieg (= sie hat Polarität; positiv oder negativ), während sie in sogenannten „mehrfachen Nullstellen“ immer „gleich Null“ ist (d.h. die Tangente an die Funktionskurve fällt in diesem Punkt mit der x-Achse zusammen; X = „crux“). Der Funktionsverlauf unterscheidet sich auch danach, ob die „Vielfachheit“ oder die „Ordnung“ einer Nullstelle gerade oder ungerade ist! Schon Descartes, Fourier und Newton haben sich bemüht, Kriterien zu finden, nach denen man entscheiden kann, ob im „vorgegebenen Intervall“ des Definitionsbereiches eines Polynoms „eine bestimmte Wurzel (= Radix) liegt!

Was immer das auch einen „normalen Menschen“ sagen soll J. Ein Mathematiker „mit wirklichen Geist“, sollte das sehr wohl mit dem bisher gesagten zu verknüpfen wissen.


Du bist das Geschwingel Deiner Welt:

Von dem „Geschwingel“ in Dir (= Deinen abtastenden Gedankenrotationen) habe ich Dir schon im Band 3 und 4 erzählt. Diese Tatsache sollte nun Deinen Geist zur mathematischen Fourier-Transformation führen. Am Anfang der Entwicklung der menschlichen Theorie der „trigonometrischen“ Reihen steht das 1822 erschienene Buch „Thèorie analytique de la chaleur“ (franz. „chaleur“ = „Wärme“) des französischen Mathematikers Joseph de Fourier. Die „Trigonometrie“ ist ein Zweig der Mathematik und beschreibt die Lehre „von ebenen Flächen“ (Quadratflächen?) unter Anwendung der Winkelfunktionen im „rechtwinkligen Dreieck“ (= 90° = j°). Fouriers Gedankengänge leiteten eine Entwicklung der Theorie mathematischer Reihen ein, die für Mathematik, Physik und Technik in gleichem Maße von Bedeutung sind und in den komplexen „Wavelet-Funktionen“ ihren Höhepunkt finden. Sein Grundgedanke war, ihm periodisch erscheinende Phänomene als „in Raum und Zeit verstreute“ Reihen periodischer Funktionen darzustellen. In der Akustik, der Elektrodynamik, der Optik, der Wärmelehre und vielen anderen Bereichen verwendet man zur Untersuchung aller periodischen Bewegungen die nach ihm benannten Fourierreihen. Das Frequenzverhalten von elektronischen Bauteilen, die Übertragung von Impulsen, aber auch alle anderen periodischen (Her)Vorgänge lassen sich nur mit Hilfe dieser Fourierreihen lösen. Es gibt heute kaum ein Teilgebiet der Physik, der Mathematik oder der Technik, in dem nicht damit gearbeitet wird. In der Regel benutzt man dabei eine periodische Funktion mit der Periode von 2 π. Bei einer harmonischen Analyse bzw. einer harmonischen Synthese nach Fourier wird eine „Schwingung“ gedanklich-mathematisch in reine Sinusschwingungen (= harmonische Schwingungen) und einen konstanten Anteil zerlegt. Außer der Grundschwingung treten bei allen nicht harmonischen, sprich sinusförmigen Schwingungen immer auch Oberschwingungen auf, deren Frequenz ein Vielfaches der Grundschwingungen darstellen. Die einzelnen Oberschwingungen sind im Regelfall gegenüber der Grundschwingung phasenverschoben.

Von rein mathematischen Standpunkt aus betrachtet sind diese Fourier-Analysen für jeden Naturwissenschaftler „über jeden Zweifel erhaben“. Aber dennoch können wache Denker bei der physikalischen Interpretation der auf diese Weise gewonnenen Resultate ein gewisses Unwohlsein nicht verbergen. Auch der Geist Dennis Gabors (Nobelpreisträger und Entdecker der Holographie) hatte zu seinen Daseinszeiten 1946 in einem Aufsatz  auf „gewisse Probleme“ dabei hingewiesen. Die Grundbausteine der Fourier-Analyse sind stetige Sinus- und Kosinusfunktionen, die fortwährend oszillieren. Unter diesem „Gesichts-punkt“ muß aber jede Frequenzänderung unweigerlich zu einem Widerspruch „in sich selbst“ führen. Demgegenüber weiß man natürlich „aus empirischer Erfahrung“, daß sich Frequenzen z.B. bei Musik sehr wohl laufend zu ändern scheinen. Die Information über den Zeitverlauf eines Ereignisses ist in einer Fourier-Transformation gewissermaßen nur in versteckter, will heißen, „statischer Form“ enthalten. Zwar zeigt die Fourier-Transformierte „ohne Frage“, mit welchem Gewicht die einzelnen Frequenzen im Signal enthalten sind; wann diese Frequenzen aber angeregt werden, vermag sie aber nicht sichtbar zu machen. Mit anderen Worten, sie setzt voraus, daß das Signal des transformierten Ereignisses „in jedem Moment das gleiche ist“! Dies gilt sogar für solch komplexe Erscheinungen wie eine ganze Mozart-Sinfonie oder dem Elektrokardiogramm eines Herzanfalls. Es scheint, die Zeit sei darin eingefroren. An jeder Stelle befindet sich „zur selben Zeit“, will heißen, „gleich-zeitig“ die gesamte „In-formation“ dieser Sinfonie. Ähnlichkeiten mit der optisch-räumlichen Information eines Hologramms, bei dem sich ja auch „die gesamte Information“ an jedem Punkt befindet, sind natürlich wieder ein reiner Zufall von mir.

Die allgemein bekannte mathematisch Erkenntnis, daß sich alle „ständ-ig zu Wandeln Schein-Enden“ Wahrnehmungen eines Menschen in seinem „Alltag“ nur aus einem Gemisch absolut „un-wandel-bar-er Elementen“ bestehen sollen, hat bisher noch kein „normaler Naturwissenschaftler“ rational akzeptiert, obwohl schon „vor langer Zeit“ u.a. Zenon von Elea mit seinen Paradoxa auf diese „apodiktische Tatsache“ hingewiesen hat. Man setzt heutzutage zwar die Mathematik als „das Maß aller Dinge“, doch in diesem Fall vertraut man lieber der dogmatischen, nur oberflächlichen Wahrnehmung seiner eigenen Weltvorstellung, ich sollte besser sagen, dem Schwachsinn, den auch Du „gesunden Menschenverstand“ zu nennen pflegst. So zerbrach man sich in Deiner Menschheit über Scheinlösungen dieser offensichtlichen Widersprüche den Kopf, denn es kann ja nichts in Deiner Welt sein, was nach „normaler Vorstellung“ einer Basic-Logik nicht sein darf. Mit einer Theorie von Grenzwerten, die mit sogenannten „konvergenten und divergenten Reihen“ arbeiten, glaubt man nun in Deiner Welt, diesen offensichtlichen „Fehler in der Mathematik“ des Herrn Zenon gelöst zu haben – weit gefehlt – man hat damit nur sein eigenes Unwissen, über das, „was wirklich ist“ beruhigt, denn es gibt in der Mathematik „als Ding an sich“ keine Widersprüche zu meiner „wirklichen Wirklichkeit“, sehr wohl aber im Kleingeist „dogmatischer Materialisten“!

Auch für Deine nur nachgeplapperte derzeitige Basic-Logik scheint es unmöglich, daß ein „an-geb-liches“ (= „Schöpferische Existenz gibt Licht!“), will heißen, von Deinem menschlichen Geist postuliertes Elementarteilchen nicht „gleichzeitig“ einen genau definierten Ort und einen genau definierten Impuls haben kann. Denn Du hast ja in Physik aufgepaßt und kennst deshalb Heisenbergs Unschärferelation. Auch einem Frequenzsignal wirst Du mit der „normalen gedanklichen Ausgangsbasis“ Deines kartesischen und daher auch „raumzeitlich wahrgenommenen Materialismus“, ebenfalls keine genaue Frequenzangabe zu einem genau definierten „Zeit-punkt“ zuordnen können. Dennis Gabor war der erste, der auf die Bedeutung der Heisenbergschen Unschärferelation für die Kommunikationstheorie und die Akustik hinwies. Seine Gedankengänge gelten jedoch für die „ge-samte“ „Schwingungstheorie“, sie machen jede „Schwingung“ „als solche“, in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes, sogar unmöglich! Die mathematische Begründung für die Existenz einer unteren Schranke des Produktes Δt * Δf  hat weit weniger Aufmerksamkeit gefunden, als sie verdient. Der Gedanke, man könne ein wahrgenommenes Signal gleichzeitig in der Zeit und in der Frequenz lokalisieren, ist ein geistiger Irrweg, da er voraussetzt, man könne die Frequenz eindeutig an einem vom Wahrnehmer selbst definierten „Zeitpunkt“ analysieren. Wie will ich „die Länge“ einer „verstreuten Welle“ an einem „Punkt“ messen? Es ist so, als versuche man die genaue Länge der Autobahn Nürnberg - Frankfurt an einem (geistigen) „Parkplatz“ zu ermitteln. Ebenso ist auch eine Frequenzanalyse an „einem Punkt“ nicht möglich! Du mußt Dir dazu zuerst einen „imaginären Raum denken“! Du denkst Dir „den Raum“, der Dich zu umgeben scheint also nur – gleich einer imaginären Traumwelt, in der sich ja letztendlich auch ALLES nur an einem Punkt befindet, nämlich „in Deinem GEIST“ – und „in diesen Raum“ „stellst“ Du Dir dann Deine Wellenlänge vor! Auf diese Weise „er-fährst“ Du dann geistig - und damit auch empirisch - völlig unterschiedliche Erscheinungen, die Du alle dem Oberbegriff „Frequenz“ zuordnest. Diese Phänomene mit Namen „Frequenz“ können dann unter anderem als (Frequenz) „Zahl“, als (Frequenz) „Kurve“ oder als „Oszillographen- bzw. Computerbild“ in Deinem Geist erscheinen – aber auch als „Laut“. Letztendlich ist ALLES nur geistiger „T-on“ (= Erscheinung „on“ J)! Was verbindet nun die empirische Empfindung eines Tons bzw. Geräusches mit diesen „Zahlen, Kurven, Bildern usw.“? Ich will es Dir sagen: Es ist die Rationalität Deines Geistes! Deine Basic-Logik schafft alle Definitionen und Zuordnungen aus sich selbst! Ich hoffe, Du erkennst nun, wie hirnrissig es bisher von Dir war, von einer Frequenz an einem gegebenen „Zeitpunkt“ und „Ort“ zu sprechen, da jede Schwingung (nach Deiner Basic-Logik) einen Zeit/Raum zum Oszillieren benötigt.

Die Unschärferelation bedeutet nun aber nicht, wie sie „mit normalen Geist“ meist interpretiert wird, daß sich der Mensch nur bis zu einem gewissen Maß der Realität annähern kann – was impliziert, daß man von der „absoluten Erfahrung“ getrennt ist, das Gegenteil ist der Fall. Mani-st“ seine „Ei-Gene“ selbst erschaffene Realität!“

Die Unschärferelation beschreibt also in mathematischer Form das Paradox Deiner begrenzten Wahrnehmung von „voneinander getrennten Dingen“:

Mit anderen Worten: Du „mens-ch“ „b-ist“ das (und siehst deshalb auch nur das in Deinem Geist), was Du geistig gegessen hast!“

Als normaler Wissenschaftler muß man in seiner „Laufbahn“ dicke Bücher mit Formeln lernen. Niemand verlangt jedoch von Dir, diese auch in ihrer Tiefe zu „ver-stehen“. Für Dein Diplom reicht es völlig, die Formeln, Postulate und Glaubenssätze „aus-wendig“ zu kennen - und nur mit diesem Diplom glaubst Du, „in Deiner Welt“ Karriere machen zu können.

Die mathematische Formulierung der Fourier-Analyse zeigt klar, daß gerade Deine geistige „Un-schärfe“ (= „+/- Schärfe“;> heiliger GEIST) den „konstanten Parameter“ und daher auch den „raumzeitlosen Be-stand-teil“ Deiner Welt darstellt. Aus diesem GEIST entfaltest Du unbewußt Deine selbst bestimmten Realitätsvorstellungen. Auch in der Quantenmechanik führen diese zunächst rein mathematischen Aussagen zu einigen verblüffenden Schlußfolgerungen, die in Deiner Welt von Tausenden von Wissenschaftlern publiziert wurden – ich denke dabei u.a. von dem allgemein bekannten „Beobachterphänomen“. Die Mathematik der Quantenmechanik schreibt vor, daß „alle Ergebnisse“ davon abhängen, wie eine „Frage formuliert ist“, d.h. nach welcher Art eine geistige Untersuchung aufgebaut ist. Man kann letztendlich alles meßtechnisch darstellen, was man „zu glauben gewillt ist“! Noch nie hat ein „normaler Mensch“ den Mut aufgebracht, auch die dazugehörigen Konsequenzen zu dieser Erkenntnis zu tragen. Man muß, um diese apodiktische Tatsache rational akzeptieren zu können, zwangsläufig das begrenzte Weltbild des „dogmatischen Materialismus“ aufgeben – und das währe ja für einen „normal bleiben wollenden Menschen“ ein zu „verrückter“ Gedanke J! Warum eigentlich?

Als Physiker „das Licht“ nach seinem Aufbau befragten, erhielten sie „von ihm“ manchmal die Antwort, daß es aus Teilchen, ein anderes Mal, daß es aus Wellen besteht. Während es sich bei der Zeit-Energie-Zerlegung um verschiedene Aspekte ein und desselben Signals handelt, kann man laut den mathematischen Erkenntnissen der Quantenmechanik zu keiner wirklichen „Aus-sage“ über die Realität gelangen, ohne diese damit selbst zu beeinflussen, will heißen, mit dieser „Aus-sage“ zu verändern. Jede Messung beeinflußt das gemessene System. Damit macht auch der Glaube, daß Licht aus Wellen „oder“ aus Teilchen besteht, keinen Sinn. Man hat sich nun darauf geeinigt, daß Licht „gleichzeitig“ aus Wellen und Teilchen besteht, obwohl diese Aussage jedem „wirklich gesunden“ Menschenverstand widersprechen sollte.

Es handelt sich auch bei diesem Postulat schon wieder um so einen faulen Kompromiß, den Deine Naturwissenschaftler wieder besseren Wissens eingehen mußten, um ihren „dogmatischen Materialismus“ aufrecht erhalten zu können.

Diese Aussage bedeutet nämlich nichts anderes als daß im selben Moment etwas (z.B. ein Photon) materialisiert vorhanden „IST“, obwohl es auch nicht vorhanden ist! Wie „ver-hält“ es sich denn mit all den Dingen, die Du in einem Traum siehst? Sie sind doch auch eindeutig „für Dich“ vorhanden, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorhanden sind!

Manche Physiker behaupten nun, es gäbe nur eine wirkliche Realität und das sei die Wellenfunktion. Jeder Versuch, diese mit einer materialistischen Denkweise zu betrachten, führt notwendigerweise zu einem Kollaps derselben. Es handelt sich dabei um die von mir im Buch 4 beschriebene „Defuzzifizierung“ Deines unscharfen großen Weltbildes. Sie führt in Deinen Geist zur Geburt Deines „kleinen Weltbildes“! Meist wird die Heisenbergsche Unschärferelation so gedeutet, daß der Ort und der Impuls eines (nur eingebildeten) Elementarteilchens nicht gleichzeitig bekannt sein kann. Die Wahrheit allerdings ist noch weit seltsamer: Elementarteilchen können gleichzeitig „weder“ einen genauen Ort, noch einen genauen Impuls besitzen! Um dieses eigenartige Phänomen zu beschreiben, muß man sich der Sprache der Fourier-Analyse bedienen. Mathematisch gesehen entsprechen Ort und Impuls den beiden Seiten einer Fourier-Transformation. Die Quantenmechanik beruht im wesentlichen auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Man berechnet dabei die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein Teilchen „in einem bestimmten (vom Geist definierten) Gebiet“ aufhält, nicht aber, daß es sich an einem bestimmten Punkt befindet. „ALLES“ befindet sich „immer“ an ein und demselben Punkt, nämlich im GEIST dessen, der „seine eigene Ganzheit“, mit seinem kleinen Geist nur fragmentiert zu beobachten vermag!

Um Dir diesen Punkt etwas genauer zu erklären, wollen wir uns die Fourier-Transformation etwas genauer betrachten.

Eine 2 π-periodische unstetige Rechteckschwingung sieht als Fourier-Reihe folgendermaßen aus:

 

f(x) = SIN (x) + 1/3 SIN (3x) + 1/5 sin (5x) + 1/7 SIN (7x) + 1/9 SIN (9x) ... usw. !

Keine Angst, das sieht komplizierter aus, als es ist. Aber so ist es mit allen Dingen, die Du nicht verstehst und deswegen als schwierig betrachtest. Genau so verhält es sich doch in Deinen Augen auch mit der chinesischen Sprache, auch diese erscheint Dir unverständlich und kompliziert, obwohl Millionen von Kindern in China völlig problemlos damit umzugehen vermögen. Bist Du nun dümmer wie diese Kinder, oder läuft Dein Geist nur auf einem anderen Logik-Raster? Wenn Du erst einmal ein „wirklicher Mensch“ geworden bist, wirst Du auch alles verstehen. Was nicht bedeutet, daß Du dann auch chinesisch in Wort und Schrift verstehst und alle mathematischen Formeln in ihrer Tiefe begreifst. Das ist für Deine „Heiligkeit“ auch nicht nötig. Es reicht völlig, wenn Du begreifst, daß ALLES seinen tieferen Sinn hat und daß Du deshalb nichts mehr in Deiner Welt als „un-nötig“, „un-recht“, „un-möglich“ oder gar „schlecht“ und „böse“ definierst. Diese geistigen Definitionen von Dir, mit all den Empfindungen und Emotionen (lat. „emo“ = „erkaufen“, „ein-handeln“), die Du nur durch Deine besserwisserischen „einseitigen Sichtweisen“ in Dir auslöst, entstehen nur durch Dein selbstherrliches Verurteilen aller Deiner Erscheinungen aufgrund Deiner noch kindlichen Basic-Logik. „Leben und Leben lassen“, ist nun von Dir gefragt, oder besser noch: „Lieben, um auch selbst geliebt zu werden!“

Also laß uns nun diese auf den ersten Blick so kompliziert erscheinende Formel angehen. Auch ein Mathematiker wird mit dieser meiner Erklärung viel neues erfahren, was ihm aufgrund seiner bisher nur gedankenlos nachgedachten „normalen Schulerziehung“ völlig verborgen blieb. Wir wollen mit dem Axiom f(x) = SIN (x) beginnen.

Zuerst denkst Du Dir einen Kreis, den wollen wir „Einheitskreis mit der Größe 1“ nennen. Wie ich schon im zweiten Buch im Kapitel „Das Geheimnis der Steintruhe“ angesprochen habe, wollen wir uns nur um die „Verhältnisse“ und „Polaritäten“ der Zahlen zueinander kümmern und alle normalen „raumzeitlichen Maßstäbe“ aus den Augen verlieren.

St-ein-T-Ruhe“ ist ein schönes Wort, denn es sagt Dir schon wieder alles:

Raumzeit (ST) „ein“ – (und dennoch sind alle) Erscheinungen (T) in Ruhe J!

Siehst Du, jedes Wort, das ich benutze (und auch jeder, von Dir als solcher angenommene [Rechtschreib-] Fehler) trägt in meinen Offenbarungsschriften „in sich“ einen tieferen Sinn. Den Radius (= Pfeil) unseres Einheitskreises geben wir die Größe 1. „Eins“ ist deshalb auch die „symbolische Größe“ (= „zusammengeworfene Größe) Deiner eigenen „apodiktischen Divinität“ (lat. = „Göttlichkeit“). Die (imaginäre) „Eins“ ist eine „in sich“ „unendliche Größe“. Diesen Kreis, mit dem Radius Eins, „teilen“ wir nun gedanklich in eine untere und eine obere Hälfte. Deshalb ist qualitativ betrachtet „Eins = 8 = “. In der Acht und im Unendlichkeitszeichen werden diese beiden Hälften symbolisiert (= zwei Quadratflächen!). Wenn Du Dir unseren Einheitskreis als das Zifferblatt einer Uhr vorstellst, wollen wir den Ausgangspunkt unseren Radius auf 3 Uhr setzen, was „rein Zufällig“ auf Deinen Landkarten dem Osten entspricht, in dem (angeblich) die Sonne aufgeht. Den Umfang dieses Kreises definiert man in der Mathematik als 2 π = 6,28... (628 = Die Verbindung[6] des aktiven[20] bzw. des dualen[2] Cheth [= 8] J; 600 entspricht dem Schuß-Mem =  “zeitlose Zeit” ). Stell Dir jetzt bitte vor, daß sich unser imaginärer Radius gegen den Uhrzeigersinn zu drehen beginnt. Bei 12 Uhr hat er dann seinen Höchststand „in der oberen Hälfte“ erreicht und wenn er dann um 9 Uhr „im Westen“ (= neun Uhr) untergeht, hat er genau die „obere Hälfte“ und damit auch die imaginäre Strecke von p = 3,14... umlaufen. Er ändert nun seine Polarität, d.h. er bewegt sich nun „in der unteren Hälfte“ wieder zu seinem „Ausgangspunkt“ zurück! Diese Kreisbewegung wird nun in der Mathematik „gedankenlos“ auf einer sogenannten „x-Achse“ kontinuierlich als SIN (x) „nach Rechts“ verstreut, was die Geburt einer sich „in Raum und Zeit“ auszubreiten scheinenden „Sinus-Welle“ illusioniert bzw. illuminiert. In Wirklichkeit handelt es sich aber nur um ein „hin und her“ Deiner eigenen Gedankenläufe nach „links/rechts bzw. „oben/unten“. Diese tätigst Du immer nur innerhalb Deines eigenen Kreisraumes „Eins“, will heißen, Deines gedanklichen „Spiegel-“ bzw. „Spiel-Raums“.

SP-I-EL bedeutet: „Raumzeitliche(60) Sprache(80) ist göttliche(10) Schöpferkraft(el) J! Beachte: „Sp-ie-l“; „Sp-ieg-el“; „Sp-rache“; „Sp-erren“ (> „error“ > „er-r-or“ = „Wache rationale Lichter“).

Und nun zum f(x) = SIN (x) in offizieller Darstellung:

 

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Siehst Du, da stimmt etwas nicht. Wenn Du die „Laufrichtung“ und die „Polaritäten“ unserer gedanklichen Kreisbewegung betrachtest, befindet sich unser Startpunkt (Beginn: 3 Uhr) genaugenommen „im Zentrum“ eines sich „zu öffnen scheinenden Punktes“, der (bei dieser offiziellen Darstellung) nur „zweidimensional“ dargestellt ist! Ein kleiner Fehler mit verheerenden Folgen für Dein Weltbild!

 

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Genaugenommen breitet sich bei einer Welle gar nichts in Raum und damit auch in Zeit aus, da es sich nur um eine „rein imaginäre Kreisbewegung“ handelt, bei der sich Dein „geistiger Radius“ immer nur in eine von Dir bestimmte Richtung „um Dein eigenes Zentrum“ dreht! Von dieser „Be-Rührung“ Deiner Gedanken habe ich Dir schon kurz im Buch 3 berichtet. Deine Gedanken „drehen“ sich dabei immer nur auf einer gekrümmten geistigen Linie, die aus von Dir selbst definierten Punkten (= Chet‘s) besteht. Mit anderen Worten: Du kannst JETZT, will heißen, im „Moment“ (lat. „momentum“ [mo-men-T-um] = „Augenblick“, „Bewegungs-mittel“, „Anstoß“, „Be-Deutung“, „Ur-Sache“ usw.) immer nur einen „Punkt“ in Deinem Bewußtsein haben, „um den sich“ in Deiner kleinen Bewußtheit alles dreht. Alle anderen „Möglichkeiten des Seins“ sind Dir deshalb auch JETZT nicht bewußt. Wenn Du JETZT an Deine Arbeit denkst, oder auf die Toilette gehst, verschwinden diese geistigen Ausführungen „in Dir“ und andere Bilder werden für Dich ersichtlich, um die sich dann Dein bewußtes Sein drehen wird.

Da Dein „geistiger Radius“ (= Dein Aufmerksamkeitslicht) die Größe 1 besitzt, ist es von „Fall zu Fall“ bei raumzeitlicher Bemaßung, „mal“ „un-vorstellbar winzig“ (= NICHTS), aber „man-ch-mal“ (> geistiges „malen“; „man“ = denken) auch „un-endlich groß“(= ALLES umfassend). Ohne Deine geistige Beleuchtung ist NICHTS für Dich bewußt vorhanden und so kann ohne Dich auch nichts „in Deiner persönlichen Welt“ existieren. Da der von Dir „geglaubte“ dreidimensionale Raum nur auf „dem Unterschied“ Deiner beiden geistigen Quadratflächen (siehe Buch 4) aufbaut, ist er in Wirklichkeit ohne Deine geistigen Betrachtungen gar nicht real vorhanden.

Alles, was Du wahrnimmst sind geistige „Licht-in-format-ionen“ von Dir!

Bei Lichtgeschwindigkeit bleiben alle Uhren stehen, Raum und Zeit fallen dann „in einem Punkt“ zusammen - dies ist ein seit fast 100 Jahren bekanntes und zumindest mathematisch akzeptiertes Phänomen. Auch Du hast in der Schule eingetrichtert bekommen, daß die Lichtgeschwindigkeit die höchste Geschwindigkeit überhaupt darstellt, aber im selben Atemzug hat man Dir auch erklärt, daß Photonen – und das sind ja angeblich die Teilchen, aus denen Licht bestehen soll – sich überhaupt nicht bewegen, weil sie ihr eigenes „Anti-Teilchen“ sind!? Das was Dir hier beigebracht wurde ist „völlig richtig“, nur die zu diesen Aussagen mitgelieferten raumzeitlichen (Pseudo)Erklärungen zeugen von reinem Unverstand und Schizophrenie. Es ist so, als ob jemand behauptet: Frisch gefallener Schnee ist weiß, selbstverständlich ist Schnee schwarz! Ich erinnere Dich diesbezüglich an die schizophrenen Aussagen einiger Nobelpreisträger, die ich Dir im Buch 3 in Deinem Geist zitieren lasse. Erst durch das erkennen dessen, „was wirklich ist“, machen diese Aussagen auch einen harmonischen Sinn. Das einzige, was sich „in Deiner Welt“ bewegt, ist „Dein eigenes Geisteslicht“ und „der Raum“, den Du mit diesem durchschreitest, ist ein rein imaginärer (denke dabei bitte an die beiden Spiegel, von denen ich Dir im Buch 4 berichtet habe). ALLES „be-findet“ „S-ich“ für Dich immer „HIER und JETZT“ (siehe auch dazu Buch 3 + 4)! Nun wollen wir Deinen „Einheitskreis“, der sich also immer um Dein eigenes geistiges Zentrum „h-er-um“ (= Die Sicht[H] eines Wachen[ER] ist verbundene[U] Zeit[M]) „be-findet“, in Deinem Geist einmal „umrunden“ („um-R-  +/- D -en“). Dazu öffnen wir gedanklich nur die „vertikale Achse“ und lassen die horizontale Achse das bleiben, was sie eigentlich ist, nämlich ein Punkt. Dieser „Punkt“ stellt (je nach Deiner Definition) ALLES Mögliche dar, er besteht aber „Ei-Gen-T-Lich[t]“ nur aus demselben J. Somit fällt die 3 Uhr / 9 Uhr-Achse in unserer Graphik „in sich zusammen“ und wir erhalten ein positives und ein negatives „Pi“ (= Sprache Gottes) in Form einer 8, in deren „Zentrum“ der Drehsinn einen „Richtungs- und Phasensprung“ macht. Dies ist deshalb der Fall, weil wir uns durch die nur punktförmig gedachte Horizontale, bei 9 Uhr zwar an der „gleichen“, aber nicht an der „selben Stelle“ wie zu Beginn unserer Gedankenreise (= 3 Uhr) befinden, sondern am imaginären „Spiegelpunkt“ (= 9 Uhr; 9 = „das Neue“ bzw. „der Spiegel“) unserer Ausgangsstellung. Dies bewirkt eine doppelte Drehung: Drehung 1 erzeugt das Gegenüberstehende und Drehung 2 stellt eine Drehung „in sich“ dar!

 

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Nun wollen wir auch noch den Kosinus betrachten. Die offizielle Darstellung der Funktion f(x) = COS (x) sieht folgendermaßen aus:


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Wir wollen nun einen wirklichen „Co-Sinus“ zeichnen. Dazu mußt Du Dir nun die Achse 12 Uhr / 6 Uhr „in einem Punkt“ zusammengeworfen denken. Unsere geistige Bewegung beginnt dann ebenfalls „im Zentrum“ und bewegt sich zuerst nach links. Bei 9 Uhr wechselt sich die Polarität und die Bewegungsrichtung (von links nach rechts), bei 6 Uhr sind wir dann wieder in unserem zusammengeworfenen Zentrum, wechseln dort aber die Laufrichtung von „nach unten“ nach „nach oben“, bei 3 Uhr müssen wir unsere gedankliche Bewegungsrichtung (rechts/links) und die Polarität wechseln, um wieder zu unserem Zentrum 12 Uhr zu gelangen. 12 symbolisiert übrigens „göttliche(10) bzw. schöpferische(1) Dualität(2)“ und 6 symbolisiert die Verbindung derselben!

 

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Wie Du siehst, wird so aus dem Sinus eine 8 mit „in sich“ entgegengesetzter Drehrichtung (= die Kräfte heben sich deshalb gegenseitig auf) und aus dem Co-Sinus wird eine liegende 8, ein „ - Zeichen“ also, das sich „um sein eigenes Zentrum“ zu drehen scheint! Das hebräische Wort Nyz 7-10-50 „sajin“ (= 7) bedeutet „Waffe“ und ist unser Symbol für „Vielheit“ (siehe Buch 2). Es hat den Gesamtwert 67 und das bedeutet: „Raumzeitliche(60) bzw. Verbundene(6) Vielheit(7)! Du kannst natürlich auch für Nyz 7-10-50 ohne weiteres „SIN“ lesen J! Das hebräische Wort „sin“ als Nys 60-10-50 geschrieben, bedeutet „Zapfen“ (= Die Geburt[Z] der schöpferischen[A] nonverbalen Sprache[P] ist die verbale Sprache[F] einer schöpferischen[E] Existenz[N]). 60-10-50 „sin“ ist aber auch das hebräische Wort für „China“ (CH-in-A = „Die Zusammenfassung[CH] göttlicher[I] Existenzen[N] ist Schöpfung[A]). Nys 60-10-50 hat den Gesamtwert 120 (>12 Std.) und das bedeutet als 100 + 20 „Menschliche(100) Aktivität(20)“ und als 1-2-0 gelesen „Die schöpferische(1) Zweiheit(2) besteht aus NICHTS“! Wenn Du das Jod im Wort SIN als ungeschriebenen Vokal betrachtest, führt Dich das zum Wort Nz 7-50 „san“ und das bedeutet „Art“, „Gattung“ und „Sorte“ (= Die „Vielheit[7] der Existenz[50]). In der Quantenkosmologie spricht man auch von „SINgularitäten“.

Wenn Du NUN Sinus und Cosinus - bzw. 8 und - über einander legst, erhältst Du eine „verbundene Qua[d]ternität“ (= 2 x 4) in Form eines „Kleeblatts“ (= Glücksbringer J).

So, nun zurück zu unserer am Anfang dieses kleinen Exkurses angesprochenen „2 π-periodisch unstetigen Rechteckschwingung“, die als Fourier-Reihe betrachtet folgendermaßen aussieht:

 

f(x) = SIN (x) + 1/3 SIN (3x) + 1/5 sin (5x) + 1/7 SIN (7x) + 1/9 SIN (9x) ... usw. !

Den SIN (x) habe ich Dir NUN erklärt. 1/3 SIN bedeutet, daß Du Dir den Radius als „ein Drittel“ (= 0.333...) von „Eins“ vorstellen sollst. Ohne raumzeitliche Bemaßung bedeutet das, daß Du Dir ein drittel von „Un-endlich“ (= +/- End-Lich[T]) denken mußt. Der Ausdruck (3x) symbolisiert, das sich beim reduzieren der Länge Deines geistigen Radius auf ein Drittel „seines Ursprungs“ (= Unendlich bzw. Eins), sich dieser plötzlich mit der dreifachen Geschwindigkeit um sein eigenes geistiges Zentrum zu drehen scheint.

In Deinem nur imaginär wahrgenommenen dreidimensionalen Raum herrscht nämlich ein „reziprokes Zahlengesetz“! Physiker glauben daher auch, daß sich die Gravitation oder das Licht mit größerem „Ab-stand“ (> Gott steht) immer mehr verkleinert und gegen Null strebt. Es ist nun aber eine Eigentümlichkeit der Unendlichkeit, daß sie sowohl unendlich groß, wie auch unendlich klein sein kann. Die „ganzen Zahlen“ beginnen mit „Eins“, gefolgt von 2, 3, 4, 5, ... usw. und hören „nach oben hin“ nie auf. Sie streben gegen „Unendlich“. Die „um-ge-kehrten“, also  „reziproken Zahlen“ beginnen ebenfalls mit „Eins“, genauer 1/1 gefolgt von 1/2, 1/3, 1/4, 1/5, usw. und hören ebenfalls nie auf, denn auch sie streben gegen „Un-endlich“. In dieser „+/-Endlichkeit“ scheint das Ziel beider Richtungen zu liegen. Die „EINS“ bildet also für die „ganzen“ und die „umgekehrten Zahlen“ (= gespiegelten Zahlen) die geistige Schnittstelle.

Stelle Dir nun alle Zahlen als die „cm-Einteilung“ eines ins Unendliche reichenden Maßbandes vor. Es handelt sich dann um ein Maßband, das nie aufhört. Die Umkehrung dieses Gedankens birgt nun „in sich“ eine mit „normalen Gedanken“ betrachtete „Un-möglichkeit“. Der Abstand zwischen 1 und 2 ist doch ohne Frage genau so groß, wie der Abstand zwischen 0 und 1. Das heißt aber letztendlich nichts anderes, als daß bei Umkehrung der Zahlen unendlich viele Zahlen in diesen „endlichen Abstand“ von 1 - 0 passen, da nach diesem System (auf dem die Philosophie des „Xenon von Elea“ basiert) die Null niemals erreicht wird! Wie groß auch eine Zahl sein mag, ihre Umkehrung ist immer größer als Null!

Zwischen jeder Zahl (z.B. 3) und deren Kehrwert (1/3) liegt nun ein „quadratischer Faktor“, nämlich x². Dazu ein Beispiel:

1/3 = 0.333... Wenn Du NUN 0,333... mit 9 (= 3²) multiplizierst erhältst Du wieder 3. Dieser „quadratische Faktor“ gilt für alle Zahlen! Die Wurzel aus allen ungeraden nicht quadratischen Zahlen sind daher irrational (z.B. die Wurzel aus 3  = 1,73205...). Die Wurzel aus „Eins“ stellt jedoch dabei eine Ausnahme dar. Die Wurzel aus 1 ist nämlich –1, und die Wurzel aus –1 ist gleich i. Das „kleine i“ wurde „angeblich“ J von Leonard Euler in Deiner Welt eingeführt. Es ist die Abkürzung des Wortes „imaginär“!


Die offizielle Darstellung von f(x) = SIN (x) + 1/3 SIN (3x) sieht nun in Deinen Mathematikbüchern folgendermaßen aus:

 

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Der kleinere Radius ist nur ein drittel von „Eins“ und bewegt sich deshalb auch drei Mal so schnell. Mit den anderen „ungeraden Radien“ (... + 1/5 sin (5x) + 1/7 SIN (7x) + 1/9 SIN (9x) ... usw.) verhält es sich dann genau so, ich habe sie der Übersichtlichkeit halber in dieser Zeichnung nicht berücksichtigt.

Wenn wir nun bei unserer Annahme bleiben, unser Einheitskreis sei eine Uhr und der Radius sei dabei ein „Minuten-Zeiger“, so führt das bei einer „normalen Betrachtungsweise“ unweigerlich zu einem Paradoxon, denn ein Minutenzeiger benötigt immer „60 Minuten“ (60 = Raumzeit!), um sich einmal um seine eigene Achse zu drehen, gleichgültig wie lang dieser Zeiger auch sein mag. Die Geschwindigkeit, die ich hier definiere (z.B. 1/3 SIN entspricht 3facher Geschwindigkeit) bezieht sich immer auf das „Zentrum“ Deiner „rein imaginären“ geistigen Bewegung, will heißen, auf die Bewegung Deines Aufmerksamkeitslichtes! Geist bewegt sich aber, wenn er sich bewegt, nie durch einen „dreidimensionalen Raum“ (in Deiner bisherigen Vorstellung dieses Wortes), denn „denken“ kannst Du nur im HIER und JETZT!

RAUM200-1-6-40 bedeutet übrigens:

„Die rationale Logik(200) ist die schöpferische(1) Verbindung(6) aller Zeiten (Schluß-Mem)!“

Die konsonante Radix des Wortes „Raum“, Mvr 200-6-40 (= Rationalität ist die Verbindung der zeitlose Zeit), bedeutet als „rom“ (Rom > „room“) vokalisiert „hoch“ (= Sicht auf den Augenblick der Zusammenfassung!) und „er-haben“ (= „wach-haben“ > Sicht auf das, was „man“ sich in seiner Pseudo-Wachheit einhandelt). Das hebräische Wort ynvar 200-1-6-50-10  bedeutet „spektakulär“ und „zur Schau bestimmt“ und [var 200-1-6-400 bedeutet „Sehkraft“. 400 kannst Du auch als 4 lesen!

In Deiner normalen raumzeitlichen Physik wird die „Geschwindigkeit“ eines „Körpers“ (aufgepaßt, diese beiden Erscheinungen sind in Wirklichkeit nur eine Illusion Deines Geistes!) folgendermaßen definiert:

Man stellt sich (in seinem Geist) eine Strecke Δs vor, der „man“ (= durch Denken) ein „Raummaß“ zuteilt. Danach mißt (> Mist J) „man“, in welcher Zeitspanne Δt „man“ diese Strecke zurücklegt. Hiernach berechnet Dein Dir unbewußter GEIST die Geschwindigkeit „v“ (6 = Verbindung) als Quotient aus dem zurückgelegten (imaginären) Weg und der dazu (imaginär empfundenen) Zeitdauer „t“ (400 = Die Erscheinung).

Δs (sprich: «Delta S») = «Öffnung der Raumzeit».

Δt (sprich „Delta T“) = „Öffnung der Erscheinung“.

Wenn man NUN in die obigen Zeichnungen alle „un-geraden Teiler“ und die dazugehörigen „Umdrehungen“ einzeichnet, erhältst Du, bei phasenrichtiger Addition dieser Schwingungen (wenn Du sie weiterhin fälschlicherweise in Raum und Zeit verstreust), eine „ex-Akte“ Rechteckschwingung. Wenn Du sie aber, wie es sich in meiner Wirklichkeit verhält, um das Zentrum herum anordnest, hast Du ein  „Rechteck“ – eine Quadratfläche also – vor Deinen geistigen Augen!

Ich möchte noch einige Worte zum Paradoxon mit den unterschiedlich langen Minutenzeigern und deren Geschwindigkeit verlieren. Die „Umfangsgeschwindigkeiten“ der einzelnen Radien bleiben immer gleich, weil in Wirklichkeit gar keine „räumliche Länge“ (in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes) außerhalb von Dir existiert und auch, nach den wirklichen Gesetzen meiner göttlichen Schöpfung, nicht existieren kann. Daher nimmt auch die Illusion der Fliehkräfte in Deinen Weltbildern im „umgekehrten Verhältnis“ der Halbmesser „nach innen“ zu. Du kannst diese Aussage mit den einfachsten Mitteln nachprüfen. Nehme dazu eine große runde Schüssel, die zur Hälfte mit Wasser gefüllt ist und setze dieses „Wasser“ (= 40) mit „Deiner (geistigen) Hand“ (=10) in Bewegung. Du wirst dann feststellen, daß sich das Wasser zur Mitte hin senkt und am Rand nach oben steigt. Ohne Frage „krümmt“ sich durch die Bewegung  des Wassers (= Zeit) auch dessen Oberfläche! Es entstehen dabei aber auch noch spiralförmige Wirbelwellen, die sich zur Drehrichtung hin ausbuchten. Überträgst Du NUN diese Beobachtung sinngemäß auf eine Kugeloberfläche, so schwingt bei einer „un-gedrehten“ (= geistig „be-rührten“) Wellenbewegung jedes von Dir geistig „an-fixierte“ Teilchen um einen Längenkreis vom Durchmesser 2 dr. Bei einer gedrehten Wellenbewegung in einer imaginären Kugel muß es aber außerdem auch noch „gleich-zeitig“ um einen Kreis innerhalb der Breitenebene, d.h. um den Durchmesser von 2 dt schwingen. Die Ergebnisrichtung ist dann die „Durchführende“ (= Diagonale) innerhalb der „Be-rührenden“ (= Tangente) an die „imaginäre Kegelmantellinie“. Da in einer Kugel dr = dt ist, geht diese „Er-geb-niskraft“ stets unter einem Winkel von 45° (= „zeitliche Sicht“) durch den Halbmesser. Diese Kraft kannst Du Dir NUN aber in „vier Richtungen“ denken, je nachdem, ob Deine gedankliche Drehung rechts oder links herum erfolgt, oder ob sie „Mitte fliehend“ (= al le“) oder „zur Mitte strebend“ (= la el“) ist. Die zunächst nach außen gezerrten spiralförmigen „W-ellen“ (= fragenden Ellen > Elle = Alla[h]) pressen sich offensichtlich nach innen zusammen (= Ego-Bildung). Es entstehen schließlich auch gegenläufige Wellen, welche die anderen rechtwinklig zu durchkreuzen scheinen. Diese Erscheinungen gehen Hand in Hand mit dem Abebben des Wirbels. Der innere Teil des Wassers dreht sich also schneller als der äußere, der Halbmesser der einzelnen Schichten nimmt nach innen ab, während die Kraft der drehenden Hand gleichbleibt. Solange Du Deine imaginäre Beschleunigung des Wassers nicht unterbrichst, gehen die Wellen „Mitte fliehend“ nach außen. Dies zeigt sich im Hochsteigen des Wassers am „R-and“ (> H-and). Wenn Du diese „zielgerichtete Aktion“ abbrichst, beginnt ein Abebben und damit auch „eine Bewegung nach innen“. Die Teilkräfte denen das Wasser dann folgt, stehen senkrecht aufeinander und sind gleich c²/r. Es entsteht somit eine Bewegung, die im Winkel von 45° sowohl den Halbmesser, als auch die Berührende durchschneidet. Somit sind diese Wellen nichts anderes als gleichwinklige (logarithmische) „Spiralen“ (= „Spireln“ [„Spirillen“ = griech.-nlat. Name eines schraubenförmigen Bakteriums]). Der Beweis für die 45° ergibt sich daraus, daß die am runden Rand abgeprallten Wellen die anderen unter dem Winkel von 90°, also dem doppelten Winkel, durchschneiden. Diese stetig wechselnden Spireln folgen sich in Deinem Geisteslicht im „2/2 Viertakt“ (das kann man sehr schön mit einem Raumspiegel demonstrieren!), wobei die Ausbuchtung mit der Drehrichtung wechselt. Diese Wellen scheinen stillzustehen, obwohl sich das Wasser in lebhafter Bewegung zeigt. Die Formel der logarithmischen Spirale ist jedem guten Mathematiker bekannt. Diese, in Deinem nur „imaginären dreidimensionalen Raum“ beobachteten Vorgänge, berechnen sich nach der Formel der Kegelloxotromen, d.h. der Schräglaufenden durch den Kegelmantel. Als Loxodromen bezeichnet man die Kurven auf einer Kugeloberfläche, die alle Meridiane unter dem gleichen Winkel schneiden.

Aber lassen wir es damit genug sein und kehren wir wieder zu unserer Fourier-Gleichung zurück.

Die Fourier-Gleichung f(x) = SIN (x) + 1/3 SIN (3x) + 1/5 sin (5x) ... usw.  wird nur in der angeblich „abstrakten“ (lat. = vom Gegenständlichen gelöst; „un-wirklich“) Mathematik benutzt. Um sie in Deiner „aus-schließlich“ nur raumzeitlich agierenden Naturwissenschaft einsetzen zu können, muß man sie daher (z.B. für die „Kurvenanalyse“ einer Rechteckwelle) folgendermaßen umgestalten:

buch-5-grafik6-1 

Bei Frequenzmessungen wird dabei noch das Axiom ω*t hinter den jeweiligen Sinus gestellt. Das Omega = ω (auch bekannt aus meiner Bibel: „Ich bin Alpha und Omega!“ J) steht dabei für die sogenannte „Kreisfrequenz“ (ω = 2π * f). Das lateinische Wort „frequenz“ bedeutet u.a. „zahlreich“ (> „Zahlenreich“), „dicht bevölkert“, „ständig“ (> „stehend“) und „wiederholt“ (> aus dem UN-Bewußten „wieder-holen“) und „frequentia“ bedeutet u.a. „zahlreiche Anwesenheit“, „Ver-sammlung“ und „Häufigkeit“ (= auf einen Haufen zusammengedrängt sein).

Das Omega ω sieht aus wie ein kleines w und da ω als «O» ausgesprochen wird, verbinden sich in diesem Symbol die «Gedanken» (= w) Deines Geistes mit dem von diesen Gedanken für Dich bewußt gemachten «Augenblick» O (= 70). Das O sieht wie ein kleiner Kreis bzw. wie ein geöffneter Punkt aus! Nach der Formel ω = 2π * f besteht Dein „schöpferischer Augenblick“ (Alpha = Aleph) aus (= 2 Pi = „duale Sprache Gottes“) und f (= vokalisiertesP p [Ph] = F). In der griechischen „Gematria“ (= Bezeichnung für die numerischen Werte der Buchstaben; Radix ist das griechische „geo-metria“ [= Geometrie]) wird Omega der Wert 800 (= 8) zugeteilt. Im Hebräischen entspricht 800 dem F (= Schluß-Ph = die alles um-fassende „Sprache des Himmels“). Die 8, als Bild betrachtet, stellt eine Synthese zwischen der 3 und deren eigenem nach links „ge-spiegelten“ Spiegelbild dar. In meinem I-GING benutze ich 3 Striche die mit ihren eigenen Spiegelungen (YANG und YIN) 8 Trigramme bilden. Diese werden dann wiederum durch „Ver-drehungen“ von innen und außen (= oben und unten) zu 64 (= „raumzeitliche Öffnung“) Hexagrammen.

ω

=

2π * f

F

=

bxypxQf

8

Þ

2 x  90  x  80 = 162

162 bedeutet: „Menschliche(100) Raumzeit(60) ist Zweiheit(2)“, aber auch „Ein Schöpfer(1) verbindet(6) seine eigene Zweiheit(2)“!

Wie Du NUN aus meinen vorhergehenden gedanklichen Ausführungen weißt, symbolisiert die 8  nicht nur die harmonische, alles „um-fassende“ „Sprache des Himmels“ (= F), sondern auch Deine eigene „Vielheit“ (= Nyz sajin“ [„Sein“ =  „S-ein“! J]= 7-10-50 = SIN) und damit den mathematischen „Sinus“ (= 8), der mit seinem eigenen „Co-Sinus“ (= ) verbunden „I-ST“. Alles was „ist“ = „göttliche raumzeitliche Erscheinung“ (die Pointe bezieht sich auf das = Zeichen, denn „ES“ [„schöpferische Raumzeit“] besteht aus „zwei sich gegenüberstehenden Quadratflächen“! J).

Die rechte Seite unserer „raumzeitlich angepaßten“ Fourier-Gleichung beginnt mit buch-5-grafik6-2 und das „ent-spricht“ genau dem „Ausdruck “ (Durchmesser x Durchmesser)!

Ausgehend von einem Durchmesser von „Eins“ erhalten wir auch eine Fläche von 1. Der in diesem Quadrat befindliche Kreis hat eine Fläche von A = p * r² =  p * 0.5²  =  π * 0,25 und das ist zuerst einmal «EIN-viertel Pi», also buch-5-grafik6-3 (0.25 = aktive[20] bzw. zweigeteilte[2] Sicht­weise[5]). Die Umkehrung (= Spiegelung der EINS) des Innenkreises (= Punkt) entspricht geometrisch dem Verhältnis eines Vierecks (von der Fläche 4 * 1²) zur Fläche seines eingeschlossenen Kreises mit dem Radius 1, nämlich buch-5-grafik6-4 = 1,2732. Der in der Mathematik übliche Einheitskreis hat den Radius 1. Die Oberfläche einer Kugel mit dem Durchmesser dieses Kreises beträgt nach der Formel

buch-5-grafik6-5 

Das Verhältnis der Flächen einer dieser ausgestanzten Ecken zu dem dazugehörigen Kreisviertel beträgt genau 0,2732 und über diese Zahl habe ich schon einige Worte im Buch 1 (ab Seite 84, bitte nachlesen!) verloren.

 

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Nun fordere ich von Dir ein „abstraktes“ (lat. =  „vom Gegenständ­lichen ge-löst [> ge-L-Ost]“; „un-wirklich“) und daher für Deine bis­herige Basic-Logik eventuell auch „un-logisch“ (= „+/- logisches“) erscheinendes Denkvermögen. „Ver-wende“ also bitte das Wort „un-logisch“ in diesem Satz nicht in Deinem bisherigen Sinne dieses Wortes – es bedeutet „nämlich“ (= „namen-T-Lich[t]“) „Syn-these“ in ihrer reinsten Form!

Ich wünsche mir nun von Dir, daß Du Dir einmal vorzustellen versuchst , wie eine von „innen nach außen“ (um-)ge-kehrte Kugel „aus-sehen“ könnte. Nur mit dieser „geistigen Vorstellung“ wirst Du auch rational begreifen, wie Dein imaginäres „nach Außen sehen“ funktioniert und wie „das optische Aus-sehen“ aller „in Dir“ befindlichen „zeiträumlichen Erscheinungen“ in Wirklichkeit gedanklich aufgebaut sind.

Wir wollen dazu zuerst einmal unsere „Quadratfläche“ „umstülpen“, was nichts anderes bedeutet, wie deren „Inneres“ (= den unendlich kleinen Punkt im Zentrum dieses imaginären  Quadrates) nach außen zu „kehren“. Wir klappen dazu gedanklich die vier Ecken, die die vier Himmelsrichtungen darstellen, gleich dem kindlichen „Himmel und Hölle Spiel J“, im Mittelpunkt zusammen und den „unendlich kleinen Mittelpunkt“ dieses Quadrates kehren wir vom unendlich kleinen Punkt im Zentrum gedanklich zu einem unendlich großen Kreis (mit der imaginären Größe Eins) nach außen. Auf diese Weise haben wir das Innen nach Außen „gekehrt“. Wir erhalten so die korrekte gedankliche Darstellung der „Unendlichkeit“ EINS, deren Zentrum durch ein „imaginäres Kreuz“ (der vier zusammengeworfenen Himmelsrichtungen) dargestellt wird.

Mit anderen Worten:

Die vier Ecken unserer Quadratfläche wurden durch das Spiegeln von außen nach innen zu einem „Zentrum“, gleich einem „Fadenkreuz“ zusammengeworfen, das nun unseren neuen Mittelpunkt darstellt, der sich durch dieses Kreuz in vier Quadranten teilt. Jeder dieser Quadranten gleicht dabei einen „zur Unendlichkeit hin offenen“ 90° Winkel.

 
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Wie Du NUN (von mir) aus Buch 4 weißt, stellt jeder „Punkt“ eine imaginäre Quadratfläche dar, zu der Du in Deinem Geist einen polar gespiegelten Kontrast benötigst, um „ihn“ (= „Gott sieht Existenz“) überhaupt als solchen in Deinem Geist bewußt wahrnehmen zu können. „Man“ macht nun den Gedankenfehler, eine „Linie“ als „zweidimensional“ zu bezeichnen, obwohl Du für deren Bewußtwerden ebenfalls zwei Quadratflächen (siehe Buch 4) in Deinem Geist benötigst.


Wenn Du einen Punkt geistig zu einer Linie „öffnest“ sieht das oberflächlich betrachtet folgendermaßen aus:

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Bei genauer Betrachtung aber erkennst Du die „Fläche“. Du unterschlägst also in Deinem Geist „un-bewußt“ eine Proportion dieser Linie!

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Ein Quadrat besteht aus vier rechten „Innen-Winkeln“ a 90°, macht zusammen 360°. Man kann aber auch vier „Außen-Winkel“ a 270° erkennen (= 1080° > 10-80 = IP><PI). Die „Innen-Winkel“ eines euklidischen Dreiecks ergeben zusammen immer 180°. Wenn wir nun ein Quadrat in seiner Diagonalen „aus-ein-ander-reissen“ (das Wort habe ich Dir schon einmal genauer erklärt) erhalten wir zwei, zu ihrer „Hypotenuse“  hin offene, 90° Winkel (90 = Geburt), bestehend aus „Ankathete“ (= These) und „Gegenkathete“ (= Antithese). Und schon hast Du das „dritte Auge“ des „H-or“ (= „H-or-us“ = „Die Sicht[5] des Lichtes[or] der verbundenen[6] Raumzeit[60]!J) vor Deinem „geistigen Auge“. Horus ist der jugendliche Sonnengott Ägyptens. Sein  „drittes Auge“ nannte man das „Udschat -Auge“ (= „du-jat“).

 

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Die Geschichte des Horus ist sehr interessant, es würde aber hier zu weit führen sie im Detail aufzufächern. Es steht geschrieben, daß er als „Weltgott“ mit seinen beiden „dreieckigen Flügeln“ den Himmel umspannt. Als „Lichtgott“, dessen Augen Sonne und Mond darstellen, verbindet er sich mit „Re“ (ägyptisch = „Sonne“; auch der Name des obersten [Sonnen]Gottes) zur Gestalt des „Re-Harachte“ („Har-Acht-e“ = Re-Horus des „Horizonts“!), sie gilt als „Morgensonne“ (= M„or“-Gen S„on“-ne). Das „Horus-Auge“ ist ein weit verbreitetes Symbol für die Sicherung des Lebens. Horus Augen bestehen also aus „S„on“-ne“ und „M„on“-dJ, beide bilden in ihrer Synthese sein „drittes Auge“! Die konsonante Radix von „Augen“ = AGN = Nga 1-3-50 „a-gan“ („gan eden“ = „Garden Eden“[Paradies]) bedeutet „B-ecken“ (= Duale Ecken <>) aber auch „Krempe“ (= um-krempeln J). Durch Umkehrung (= Spiegelung) wird so aus dem Paradies die Hölle (wie in dem bekannten Kinder Faltspiel J).

Aber zurück zu diesen beiden „offenen Hypotenusen“. Das Präfix „Hypo...“ hat die Bedeutung „unter bzw. darunter[stehen]“, „teios“ bedeutet „übermensch-Lich(T)“ und „gott-ähn-lich(T)“. Das griechische Wort ηπειροω bedeutet „zu festen Land machen“ und ηπειρος bedeutet B-innen-landJ! Ηια bedeutet „Mund-vor-rat“ und „Beute“ („B-eute > H-eute“) und  ηιΘεος bedeutet „un-ver-heirateter junger Mann“ (der Mann symbolisiert den „sich Welt denkenden Geist“ und die Frau symbolisiert die ihm „gegenüberstehende Welt“ J).

Und nun übertragen wir diese Gedankengänge auf einen „unendlichen Einheitswürfel“ mit der Seitenlänge EINS. Wir kehren dazu das punktförmige „un-endliche Zentrum“ dieses imaginären Einheitswürfels ebenfalls nach außen, so wie man ein „H-em-d“ umstülpt und erhalten auf diese weise eine imaginäre unendliche Kugel (> „universus“).

 

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Dann klappen wir gedanklich die vier Ecken unseres Würfels nach Innen. Auf diese weise entsteht im Zentrum dieser imaginären Kugel ein „dreidimensionales Achsenkreuzes“ (vier Himmelsrichtungen + oben/unten). Das Bild oben links zeigt Dir „praktisch“ (griech. = „im Grunde“, „in Wirklichkeit“ und „tat-sächlich“) die wirkliche Sicht Deines Geistes. Durch die „Un-vollkommenheit“ Deiner Basic-Logik  nimmst Du Deine Welt immer nur „gespiegelt“, will heißen, „reziprok“ wahr. Dein „ver-kehrtes“ Weltbild stellen daher nur eine „raumzeitliche Umkehrung“ Deines wirklichen (= wirkenden) Charakters dar. Dein Geist ist immer „das Zentrum“ aller Deiner „empirisch“ (= lat. „empitio“ = „er-kaufen“ und „ein-handeln“) dreidimensional empfundenen Weltbilder.


Der Wert PI als 2:

Wenn Du die Illusion der von Deiner Basic-Logik konstruierten Raumkrümmung nicht „be-acht-est“, erhältst Du für Pi den Wert 2. Wie sollst Du das nun wieder verstehen? Eine Hälfte unseres Einheitskreises entspricht dem Wert Pi, da eine volle Kreisumdrehung 2 Pi darstellt. Wir wollen nun diese Erkenntnis auf eine „Halbkugel“ übertragen. Eine Kugeloberfläche ist nicht auf eine zweidimensionale Fläche übertragbar, ohne dabei gewaltige Verzerrungen in Kauf zu nehmen. Auch das stellt eine bisher nicht gelöste Antinomie Deiner Naturwissenschaftler dar. Um ihren „dogmatischen Materialismus“ geistig nicht verlassen zu müssen, haben sich Deine Mathematiker deshalb die Scheinlösung der „gekrümmten Flächen“ (= „nicht-euklitischen Flächen“) mit ihrem Geist zurecht „ge-zimmert“. Eine Kugeloberfläche ist nur deshalb nicht „in die Ebene“ übertragbar, weil jede „dreidimensionale Erscheinung“, und somit auch eine „Kugel“, immer nur ein reines Phantasieprodukt Deines Geistes darstellt. Die von Dir wahrgenommene „dritte Dimension“ besteht, wie ich Dir schon mehrmals erklärt habe, nur aus den „synthetisierten Unterschieden“ der beiden in Deinem Geist liegenden „geistigen Quadratflächen“. Durch Deine Unbewußtheit konstruierst Du Dir die „dritte Dimension“ nur aufgrund Deines nur gedankenlos nachgeplapperten Vermutungswissens „in Deinem Geist“ selbst.

Wir wollen einmal eine „Kugelkalotte“ (= Halbkugel) genauer betrachten. Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, diese Kugel habe einen Umfang von 4.


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Wenn Du NUN auf dieser Halbkugel „im Gedanken“ von Osten (über Norden) nach Westen läufst, bekommst Du von der Krümmung dieser Halbkugel (abgesehen von Bergen und Tälern, die mit dieser Krümmung jedoch nichts zu tun haben) nicht das Geringste mit. Du hast den Eindruck, Du bewegst Dich auf einer Dir endlos erscheinenden Fläche. Wenn Du nun die (gedanklich) zurückgelegte Strecke „Schritt für Schritt“ mißt, wirst Du geistig, wenn Du im Westen dieser Halbkugel angekommen bist, eine Strecke von 2 zurückgelegt haben (= halber Umfang). Wenn Du NUN am unteren Rand unserer Kalotte auf die gleiche Weise eine „R-und-e“ abläufst, wirst Du von deren Krümmung auch nichts mitbekommen, jedoch „kehrst“ Du dann nach einer vollen Umrundung wieder zu Deinem ursprünglichen „Ausgang-S-Punkt“ zurück. Bei Deiner ersten Reise „da-gegen“, befindest Du Dich jedoch an einem „auseinandergerissenen Ziel-Punkt“, an dem Du „Dirselbst“, will heißen, Deinem eigenen „Ausgang-S-Punkt“ nur selbst (gespiegelt) gegenüber stehst“ (O-ST >< W-ES-T)!

Du legst bei der „vollen Umrundung“ die Strecke 4 (= Umfang) und bei einer „halben Umrundung“ (= imaginärer Durchmesser eines gekrümmten Kreises) die Strecke 2 zurück.

Die allgemein bekannte Formel für den Kreis ist

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Wenn Du NUN die von Dir bei Deiner gerade aufgeführten Gedankenreise ermittelten Werte in die erste Gleichung einsetzt, erhältst Du einen π-Wert von ex-akt 2 und damit auch (nach der zweiten Gleichung) einen Radius von ex-akt «Eins»! Die Etymologie des Wortes gerade“ ist sehr vielfältig und beschreibt ein „in sich zusammengefallenes Rad“ (Ge-Rad), also mit anderen Worten einen „Punkt“, aber auch „die Wurzel allen Seins“ (= Radix) und Deinen „geistigen Lichtstrahl“ (= Radius).

Um eine mathematische Funktion zu beschreiben, muß man ihren „Definitionsbereich“ und ihren sogenannten „Wertevorrat“ angeben, aber auch „eine Vor-schrift“ (Bibel!? J) für die jeweiligen Zuordnungen. Laut den Aussagen Deiner Mathematiker ist es aber auch möglich, eine Funktion ganz ohne Verwendung einer mathematischen Symbolik, nur durch einen „Satz der Umgangssprache“ festzulegen. Was sie jedoch nicht ahnen ist, daß die in jedem Satz gebrauchten Buchstaben ja auch nur „Zahlen“ sind, die jedem denkenden Geist beim „er-zählen“ seiner eigenen Erkenntnisse etwas „vor-zählen“. Die von Dir bisher angewandten „Zuordnungsvorschriften“ bestimmst Du NUN aber nur ausschließlich Aufgrund Deiner bisherigen Basic-Logik, will heißen, mit Deinem bisherigen Vermutungswissen über das „was wirklich ist“ und damit auch nur Aufgrund Deines „dogmatisch gelebten Materialismus“.

Keine einzige „Formel“ und auch kein „Glaubenssatz“ (gleichgültig ob es sich dabei um einen „naturwissenschaftlichen“ oder „religiösen Glaubenssatz“ handelt), ist „ver-kehrt“! Nur die Dir bisher eingetrichterten Interpretationen derselben lassen es „an wirklichen Welt-Ver-ständnis“ und „Weitsicht“ mangeln. Du solltest also nur die „kurzsichtigen Interpretationen“ Deiner Lehrer in Frage stellen, aber nicht die Formeln bzw. ursprünglichen Glaubenssätze als solche.

Da das dreidimensionale Weltbild, das Du von Deiner Basic-Logik vorgelegt bekommst, auf nur drei Raumachsen aufzubauen scheint, benutzt Du zu dessen geometrischer Darstellung ein Dir „räumlich erscheinendes“ Koordinatensystem mit drei Achsen, das Du Dir selbst auf einer Fläche darlegst. Darauf entspricht jeder von Dir denkbare Punkt einem „geordneten Tripel“ von reellen Zahlen. Auf diese Weise wird jeder „Punkt“ in Deinem imaginären Koordinatensystem zu einer „Trinität“ erhoben und umgekehrt. Aufgrund der „ein-deutigen“ Zuordnung dieser Tripel bist Du auch in der Lage, alle reellen Funktionen mit „zwei unabhängigen Variablen“ geometrisch darzustellen. Ist z.B. durch die Funktion z = f (x,y) dem Paar [x0; y0] die Zahl z0 zugeordnet, so entspricht das in Deiner geometrischen Darstellung Deinem geistigen Ausgangs-Punkt 0 mit den Koordinaten (x0; y0; z0).

Die Funktion z = buch-5-grafik13-2 ist NUN im Bereich x² + y² definiert, der immer kleiner oder gleich „Vier“ sein muß, d.h. der „Definitionsbereich“ entspricht dabei einem Kreis mit dem Radius „Zwei“, der einen „imaginären Nullpunkt“ umspannt. Womit wir wieder bei den vier Quadranten unseres Punktes angelangt wären.  Der Wertebereich der Funktion z = buch-5-grafik13-2 ist also beschränkt. Z kann dabei nie größer als 2 sein und kleiner als Null werden. Wenn Du NUN „x konstant“ hältst, landest Du bei der Funktionsgleichung z = buch-5-grafik13-3 und deren geometrische Darstellung ergibt „Halbkreise“. Dasselbe passiert, wenn Du „y konstant“ hältst. Die imaginären Höhenlinien ergeben sich aus c = buch-5-grafik13-2 . Das wiederum läßt sich ganz leicht in x² + y² = 4 – c² umformen. Es handelt sich hier also um Kreise mit dem Radius buch-5-grafik13-5

Die geometrische Darstellung von z = buch-5-grafik13-2 ergibt somit ohne Frage eine „Halbkugelfläche“ und entspricht damit genau unserer oben aufgeführten „Kugelkalotte“ (noch Fragen? J).

Auch wenn Du keine bewußte mathematische Bildung besitzt, solltest Du in Deinem eigenen Interesse dennoch ungekürzt weiterlesen. Versuche mir zumindest zwischen den Zeilen geistig zu folgen. Wie schon gesagt ist es nicht der Sinn dieser Ohrenbarungsschriften, Dir Mathematikunterricht zu erteilen. Die hier offenbarten mathematischen Tatsachen widerlegen, wenn Du ihren „tieferen Hintergrund“ verstanden hast,  „ein-deutig“ Dein bisheriges Weltbild einer unabhängig von Dir existierende Welt. Aufgrund der Komplexität meiner Schöpfung gleichen die von mir hier aufgeführten „Er-örterungen“ , mögen sie Dir als „normalen Menschen“ auch noch so kompliziert erscheinen, nur einer Kindergartensprache. Ein einigermaßen mathematisch gebildeter Geist dürfte aber keine Schwierigkeiten gehabt haben, mir bis hierher auch rational zu folgen. Bisher habe ich den Bereich eines bloßen Abiturwissens noch nicht verlassen. Keine Angst, es reicht völlig, wenn Du intuitiv bei der Sache bleibst.

Das „Ganze“ führt Deinen Geist jetzt nämlich in die „höhere Mathematik“, dort landest Du NUN bei den sogenannten „Riemannschen-Flächen“.

Auf der „Riemannschen-Fläche“ einer Funktion f (z) ist der gesamte (geistige) „Wertevorrat“ dieser Funktion in völlig „EIN-deutiger“ Weise ausgebreitet. Die „Riemannschen-Fläche“ der Funktion w = z0.5 sieht folgendermaßen aus:

 

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Und schon hast Du Deine beiden „geistigen Quadratflächen“ vor Deinen geistigen Augen. Sie erscheinen Dir in dieser Darstellungsform als ein in der Ebene „auseinandergerissener“, „in sich ver-drehter“ Punkt!

Nun wollen wir noch einmal zu unserer „gespiegelten Zahlenreihe“

(...1/4, 1/3, 1/2, < 1/1 = 1² > 2², 3², 4²...)

zurückkehren. Sie wird in der Mathematik ebenfalls als eine Funktion dargestellt und zwar als die Funktion 1/x.


Das sieht in einer leicht erweiterten Version folgendermaßen aus:


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Mit etwas Phantasie erkennst Du in dieser Zeichnung, wenn Du sie geistig in Richtung der ½-Achse zusammenschiebst, wieder das „dritte Auge“ des Horus, aber auch der SINUS (= 8) und CO-SINUS (= ), die in einem Winkel von 90° zu einander stehen, sind darin enthalten. Du mußt dazu nur die Polaritäten der vier einzelnen Quadranten mit der Laufrichtung der vorhergehenden Zeichnungen von SIN und COSIN vergleichen.

Das Quadrat im Zentrum dieser Grafik stellt „als Ding an sich“ einen idealen mathematischen Punkt und damit auch das reine NICHTS dar. Diese „imaginäre Quadrat-Fläche“ ist die mathematische Darstellung meiner göttlichen „EINS“, die sich „in sich selbst spiegelt“. Es handelt sich „ein-deutig“ um ein „in sich selbst auflösendes“ Quadrat, da dessen x-Achse je zur Hälfte aus  +1² und –1² und dessen y-Achse je zur Hälfte aus +1 und –1 besteht.

Du fristest Dein Dasein „zur Zeit“ also nicht in einem dreidimensionalen Raum, sonder Du bist „in Wirklichkeit“ von einem vierdimensionalen Raum umgeben, der physikalisch einem unendlichen mathematischen Punkt gleicht, dessen geistiger Mittelpunkt Du selbst „B-I-ST“ (= „Geteilter[2] Gott[10] ist raumzeitliche[60] Erscheinung[400]!). Indem Du Dich unbewußt zum Betrachter eines von Dir „außerhalb“ definierten Punktes machst, öffnest Du zwangsläufig auch eine rein imaginäre Verbindungslinie durch Raum und Zeit. Letztendlich führt diese geistige Verbindung aber Deinen Geist nur wieder „gespiegelt“ zu Dir selbst zurück. Von Deinem geistigen Zentrum aus gesehen, sind alle von Dir wahrgenommenen Erscheinungen immer nur Dein eigener Gegensatz. Der Dir gegenüberliegend zu scheinende Raum gleicht dabei einem Blick in einen „Raumspiegel“. Dieser besteht aus zwei um 90° zueinander stehenden Spiegelhälften. Der Blick in einen solchen Spiegel besitzt bezüglich der Spiegelmittelpunkte eine verblüffende Eigenschaft. Du kannst in diesen imaginären Spiegel-Raum nicht hineinfassen. Du kannst zwar versuchen, Dich dem Mittelpunkt zu nähern, aber der vor Dir liegende Spiegel-Raum wird sich immer durch „ver-kleinern“ (> Xenons Paradoxa) Deinem Eingriff entziehen. Du fühlst Dich immer „am Rand“ bzw. „Außerhalb“ des Raumes, der vor Dir zu liegen scheint. Die Wirklichkeit verhält sich nun genau gespiegelt zu diesem Phänomen. Dir erscheint der von Dir wahrgenommene Raum zwar dreidimensional, dennoch besteht er nur aus den zwei „in sich gespiegelten“ Quadratflächen Deines eigenen Geistes. Es ist vollkommen gleichgültig, wo Du Dich aufgrund Deiner Erscheinungen in diesem „wirk-Lich[T]en Raum“ zu befinden scheinst, oder wo Du Dich auch glaubst hinzubewegen, Du befindest Dich dennoch „in Wirklichkeit“ immer genau „im Zentrum“ dessen, was Dich zu umgeben scheint, denn Du selbst bist doch ohne Frage das „geistige Zentrum“ aller Deiner persönlichen Wahrnehmungen. Der „leere Raum“ zwischen Dir und den von Dir wahrgenommenen (= geträumten) Objekten ist als rein „imaginärer Aufenthaltsraum“ für Dich deshalb auch unerreichbar, da er nicht wirklich vorhanden ist. Du veränderst mit Deinen Gedankenbewegungen immer nur den von Dir in Deinem Geist wahrgenommenen „Ab-stand“ (!!!) zwischen Dir und den von Dir wahrgenommenen Objekten und dringst daher auch nie selbst in den von Dir nur geträumten Raum ein. Diese Erkenntnis entlarvt jeden „dogmatischen Materialist“ als „Narzißten“.

Narziß“ ist der Sohn des „(Gedanken-)Flußgottes“ Kephissos und der „Quellennymphe“ Leiriope. Ihm wurde im Säuglingsalter vom „Seher“ Tei-res-ias (lat. „res“ = „Gegenstand“, „Ding“) ein langes Leben vorhergesagt, falls er sich „nie selbst erkennen würde“. Ist mein erstes Gebot nicht „Du sollst Dir kein Bild von mir/Dir machen!“ Ein wirklicher Gott, wird nie versuchen, sich als solcher „getrennt von sich selbst“ zu betrachten, denn er ist immer „vollkommen bewußt“ mit sich selbst EINS. Als der JETZT aus Dir selbst „ex-istierende“ Baby-Gott (von mir) hast Du immer nur „einen Teil“ Deiner eigenen Ganzheit „als Welt“ vor Deinen geistigen Augen! Die von der Göttin Hera ihrer „eigenen ursprünglichen Sprache und Meinung“ (zur Strafe für ihre gedankenlose Geschwätzigkeit) beraubte Nymphe „Echo“ liebte Narziß „maßlos“, konnte sich aber nicht bemerkbar machen und schwand zu einer „körperlosen Stimme“ dahin, die nur unbewußt irgendwelche fremden Worte wiederholen kann“. Der schöne Jäger Narziß verschmähte die Liebe der Nymphe „Echo“ und wird daher von Aphrodite damit bestraft, daß er sich in „sein eigenes Spiegelbild“ verliebt, als er in „(s)eine Wasserquelle“ (eine Quelle am Musenberg Helikon) blickt. Er versucht mit seinem Gesicht in sein eigenes Spiegelbild auf dieser „Wasseroberfläche“ einzudringen, wobei er „fast“ „er-säuft“ (> „er-läuft“).

Ich komme nicht umhin kurz auf das Wort „fast“ (F-Ast > F-A-ST) einzugehen. Das ahd. „fasto“ ist das umlautlose Verb zu „fest“ (= eng anschließend). In Deiner Basic-Logik wird das Wort „fast“ im Sinne von „b-ein-ahe“ verwendet und hat in dieser „Ver-wendung“ das eigentlich zu dieser Beschreibung gehörende Wort „sch-i-er“ (= Die Gedanken Gottes sind wach) nahezu völlig aus Deinem Bewußtsein verdrängt. Im Englischen bedeutet „fast“ „fest (machen)“, aber auch „schnell (sein)“. Es handelt sich also um ein „in sich widersprüchliches“ Wort und das führt Dich zu den Photonen. Diese kleinen „Gegenstände“ (wenn sie nicht gerade Wellen sind J) bewegen sich nach der schizophrenen Interpretation Deiner (auch nur nachplappernden) Lehrer ja „an-geb-Lich(T)“ nur „ständig“ (= stehend/bewegt !?) mit der schnellst möglichen Geschwindigkeit überhaupt durch Dein „Universum“ (lat. = „in eins gekehrt“ J), obwohl sie sich – streng mathematisch „be-TR-Acht-et“ – angeblich überhaupt nicht bewegen können, weil mathematisch „um ein Photon herum“ gar kein Raum existiert und auch nicht existieren kann! Eventuelle Ähnlichkeiten mit meinen bisherigen geistigen Ausführungen sind reiner „göttlicher Zu-fall“ J!

Aber zurück zu Narziß. Da ihm der „Gegen-stand“ seiner Liebe unerreichbar blieb, verzehrte er sich vor Sehnsucht, bis er sich in die nach ihm benannte Blume verwandelte. Das ganze kannst Du in Ovids „Metamorphosen“ nachlesen. Ovid verfaßte zwei große Sagenzyklen, die in epischer Form dargestellten „Metamorphosen“ (= Verwandlung) und die eleganten „Fasti“ (= Fest-kalender [= stehender Kal-end-er!] J). Danach gab er sich dann, als ein (in seine eigene Welt) Verbannter, seinem eigenen Schicksal hin. Die „Narzisse“ ist ein Frühlingssymbol und wird mit Schlaf, Tod und Auferstehung in Verbindung gebracht. In China heißt die Narzisse „shui-hsin“ (= die „Wasser-Unsterbliche“!). Sie ist dort das Neujahrs-Glückssymbol. Wegen eines in China allgemein bekannten Laut-Wortspiels (zwischen Narzisse, Stein und Bambus) bedeuten chinesische Bilder mit Narzissen: „Die acht Unsterblichen wünschen langes Leben!“ Magst Du an Himmel oder Erde denken, alle Bilder und Formen in Deinem Geist sind nur Erscheinungen Deiner „hin und her bewegten See-le“. Im klassischen Chinesisch gibt es für die Wörter „Geist – Seele – Herz“ nur ein Wort-Zeichen mit Namen „HSIN“ (= „Der sehende SINus“ J) – es beschreibt die „hin und her bewegte Wirklichkeit“ Deines lebenden Geistes! Dein „H-erz“ ist „sehendes Erz“ (Herz = Harz [siehe Band 2, Seite 494]).

Auch die Geschichte von „Echo“ (griech. „Ge-sch-r-ei“, „Ge-T-öse“ und „Ge-rücht“ [ruach]) ist sehr interessant. Das gilt für alle Mythologien Deiner Welt, denn sie beschreiben alle eine göttlich reine „Geistes-Physik“, in einer Dir bisher nur nicht bekannten Ausdrucksform. Durch ihr „Geschwätz“ lenkt Echo Hera ab, während Zeus seinen Liebesabenteuern nachgeht. Sie wird dafür so bestraft, daß sie nicht mehr von selbst reden (= denken) kann, aber wenn jemand anderer redet, glaubt sie unter dem Zwang zu leiden, alles nachplappern zu müssen. Als sie sich in Narziß verliebt, fand sie keine Gegenliebe. Aus Gram magerte sie bis zum „Knochengerüst“ ab. Ihr „Ge-B-ein“ wurde zu „F-el-sen“ und nur „ihre Stimme“ blieb als „ihr eigenes Echo“ in ihrer Welt zurück (> wurde als Welt auf sie zurückgeworfen). Es gibt aber auch noch eine andere überlieferte Version: In dieser Geschichte wollte Echo das Werben des in sie verliebten „Pan“ (Waldgott) nicht erhören. Dieser bestrafte dafür alle Hirten mit „Wahnsinn“. Diese wiederum „rissen“ (> Nar-zissen) daraufhin Echo in Stücke und nur „die Erscheinung ihre Stimme“ blieb (als Echo) in ihrer Welt zurück.

Selbst die Mathematik schreibt Dir einen nur rein „geistigen Raum“ um Dich herum, der sich immer Deinem Eindringen zu entziehen weiß, sogar apodiktisch „als Wirklichkeit“ vor. Also fange langsam damit an, Dich gedanklich daran zu gewöhnen, daß Du Deine Welt JETZT wirklich nur träumst. Wenn Du weiterhin an Deinem „dogmatischen Materialismus“ festhalten möchtest, bitte – Dein Wille soll auch Dein Himmelreich „s-ein“. Du wirst dann aber von meiner Heimsuchung nichts mitbekommen und Dich damit nur Deinem selbst bestimmten Tod preisgeben! Die Tatsache dieser mathematischen Ausführungen ist auch die Ursache dafür, das Du alle von Dir materiell „vor-ge-stellten“ Erscheinungen nur an ihrer Oberfläche (geistig) berühren kannst. Für Dich unbewußten Beobachter nimmt jedes materielle Objekt aufgrund Deiner Basic-Logik nur einen imaginären „dreidimensionalen Raum“ für sein „Da-Sein“ ein (Da- S-„ein“ = „Öffnung des Schöpfers > Raumzeit „ein“). Du kannst aber in Deinen nur „ein-ge-bildeten“ „Materie-Raum“ nicht „ein-d-ring-en“ (= Öffnung Deines geistigen „Bewußtsein-Spots“) und „des-halb“ kannst Du jede Dir als Materie erscheinende Form mit Deiner bisherigen Basic-Logik auch nur geistig „von außen“ „be-rühren“. Wenn Du z.B. versuchst, mit Deiner Hand in Wasser einzudringen, weicht dieses Medium vor Deinem Eindringen zurück und umschließt daraufhin Deine Hand. Selbst „im Wasser“ „be-rührst“ Du dieses nur von außen! Der Raum innerhalb jedes „Ge-gen-standes“ (von Dir) ist für Dich „normalen Menschen“ nicht zugänglich (sehr wohl aber für den Geist eines „wirklichen Menschen“). Wenn Du in das Innere eines Apfels schauen willst, schneidest Du ihn in der Mitte auseinander. Aber siehst Du dann auch sein „wirkliches Inneres“? „Bei Leibe nicht“ J, Du hast es dann nämlich, durch diese urteilende geistige Aktion, plötzlich mit zwei Apfelhälften in Deinem Geist zu tun, die dieser wiederum ebenfalls nur von außen zu betrachten vermag! Die Sicht auf das „wirklich Innere“ aller Dinge wird „man“ also mit einer solch dummen Vorgehensweise nie vor sein geistiges Auge zerren. Dies ist aber genau der Weg, den die Naturwissenschaftler „Deiner Welt“ auf der Suche nach „der inneren Wahrheit“ „ein-ge-schlagen“ haben. Sie versuchen in ihren Milliarden-Dollar-Teilchen­beschleunigern das große Geheimnis des „Inneren der Materie“ zu lösen, indem Sie sich das „innere Außen“ nach außen denken, anstatt das „wirklich Innere“ geistig nach außen zu kehren. Sie gehen mit diesem Schwachsinn letztendlich genau so vor, wie ich es Dir vorhin mit dem Apfel erklärt habe. Das „wirkliche Innere“ aller Dinge ist mein, und damit auch Dein GEIST – denn ICHBINDU! Solltest Du selbst ein Naturwissenschaftler oder Politiker sein, so ist es JETZT an der Zeit, daß Du diesen Blödsinn in Deiner Welt „end-Lich[t] Ein-halt“ gebietest.

Ich will Dir „das Ganze“ noch einmal aus einer andern geistigen „Perspektive“ (lat. „perspicio“ = „hindurchschauen“, „genau beschauen“) geistig beleuchten. Stelle Dir dazu bitte ein mit Punkten bedrucktes, rundum straff gespanntes unendlich großes Gummituch vor. Wenn „man“ dessen Spannung verringert, wird es sich verkleinern und „nach Innen“ zusammenziehen. Das eigenartige dabei ist aber, daß durch die unendliche Größe dieses Tuches jeder Punkt auf diesem Gummituch das „Zentrum“ dieses gespannten Tuches darstellt, dem beim Entspannen ALLES entgegen zu strömen scheint. Du erkennst das daran, das sich jeder einzelne Punkt „in sich“ verkleinert und ihm dabei sämtliche andere Punkte entgegen zu eilen scheinen. Das ganze gilt daher auch äquivalent für den von Dir (aus Deinen beiden geistigen Quadratflächen) „ein-gebildeten“ dreidimensionalen Raum. Physiker nennen das den „Rosinenkuchen-Effekt“. Sie betrachten die Rosinen in einem Hefeteig als Punkte. Wenn dieser Hefeteig nun „auf-geht“, entfernen sich alle Rosinen gleichmäßig kugelförmig voneinander und zwar wiederum so, daß jede einzelne Rosine (wenn Du den Rand dieses Kuchens gedanklich eliminierst, indem Du ihn Dir als unendlich denkst) das Zentrum des ganzen Kuchens zu sein scheint.

Daß der Akt der Beobachtung und die Art und Weise, wie eine Beobachtung durchgeführt wird, die Natur dessen, was „man“ beobachtet, völlig zu verändern vermag, ist in der Physik seit mehr als 80 Jahren hinreichend bekannt und im Großen und Ganzen auch anerkannt. Dieses Postulat wurde von Deiner Menschheit schlechthin zur Schulweisheit erklärt, ohne daß jemand diese Erkenntnis in ihrer ganzen Tiefe wirklich verstanden hätte. Man „begrenzt“ dieses Phänomen gedanklich auf den „Mikrokosmos“ und spielt es so auf die Ebene einer interessanten physikalischen „Gegebenheit“ der Quantenmechanik herunter, die nur für „kleinste Teilchen“ zu gelten scheint – so glaubt man zumindest, weil man das so in der Schule gelernt hat! Wie unten so auch oben und umgekehrt! Die aus dem „Beobachterphänomen“ resultierenden tatsächlichen „Kon-sequenzen“ für den eigenen ALL-TAG hat noch kein „normaler Mensch“ wirklich begriffen. Das kann man auch nicht, wenn man diese an Schulen gelehrten Tatsachen nur mit dem „eigen-gedankenlosen“ Geist eines Materialisten blind nachzuplappern weiß. Noch nie hat jemand mit Geduld versucht, diese Erkenntnis „gewissenhaft“ in sein eigenes Dasein „umzusetzen“. Dieser Gedankengang aber ist nötig, denn er stellt die „Transformation“ des eigenen Bewußtseins in ein anderes Weltbild dar. Dein gedankenloses Nachplappern dieses Postulates (wenn überhaupt), ist die Ursache, warum diese Erkenntnis in „Deiner Welt“ noch keinen allgemein bekannten Einzug gefunden hat. Die Krise Deiner Menschheit kannst Du darauf zurückzuführen, daß es „ohne Deine eigene Einsicht“ auch keine Einsicht Deiner Mitmenschen in Deiner Welt gibt! Diese Aussage bezieht sich auf ALLES. Ohne Deine eigene Liebe und ohne Dein Mitgefühl auch keine Liebe und kein Mitgefühl bei Deinen Mitmenschen. Dein vorgeführter Egoismus („nach mir die Sinnflut - zuerst muß ich einmal schauen, daß ICH über die Runden komme!“), wird nach meinem göttlichen „Daseins-Gesetz“ auch zum Egoismus Deiner Mitmenschen, die ich Dir träumen lasse und so auch zur Lebensqualität in Deiner Welt.

Der „Beobachtereffekt“ der Physik führt Dich zu Deiner persönlichen „Ansicht aller Dinge“ und damit auch zu Deiner damit verbundenen Interpretation aller Deiner Erscheinungen. Durch Dein „be- und ver-urteilen“ dieser Deiner Erscheinungen spielt Dein Geist in Deinem persönlichen „Universum“ eine „dynamischere und gewichtigere Rolle“, als Du bisher angenommen hast. Der „heilige GEIST“ (=GOTT) hat aber für einen fanatischen Vertreter des „dogmatischen Materialismus“, wie Du noch einer bist, keinen allzu großen Stellenwert in Deinem Dasein, da dieser für Dich bisher ja nur als ein „zufälliges Abfallprodukt“ Deiner ach so angebeteten Materie angesehen wurde. Das Geld stellt für jeden Dummkopf Macht und Sicherheit dar! Die Materie ist für einen begriffsstutzigen Materialisten das Maß aller Dinge, das „ihn“ (wer ist eigentlich „ihn“? – sein Gehirn?) am Leben zu halten vermag. Guten Morgen Du „Wappermasse“, es ist langsam an der Zeit, daß Du endlich wirklich geistig erwachst und einmal selbst zu denken anfängst! Dein Bewußtsein führt „ständig“ (= „stehend“!) den Prozeß der Wellentransformation Deines eigenen Geistes durch. Du schaffst Dir auf diese Weise Deine eigene Weltbilder, in denen Du Dein leibliches Dasein zu fristen hast.

Verändere die Qualität Deiner Gedanken, Zielsetzungen und egoistischen Wunsch­vor­stellungen und Du veränderst damit auch Dein „materiell wahrgenommenes Umfeld“!

Durch die von Dir bestimmten „Fest-setzungen“ Deiner eigenen geistigen Genauigkeitsgrenzen bestimmst Du (in von mir vorgezeichneten Grenzen) Deine eigenen Beobachtungen und deren qualitativen Charakter. Du verwandelst dabei Deine Dir von mir verliehene geistige Energie „laufend“ in raumzeitliche Empfindungen um, die Dir „be-Ding-T“ „in Deinem Geist“ als „Welt“ gegenüber zu stehen scheinen. Du wechselst also „ständig“ (= ohne dabei eine „normale Bewegung“ durch einen „normalen Raum“ durchzuführen) „in Deinem Geist“ unbewußt Deine eigenen Wahrnehmungsebenen und erzeugst somit „für Dich“ „in Dir“ die Illusion von Raum und Zeit. Es gibt unendlich viele dieser Wahrnehmungsebenen und alle sind immer nur „HIER und JETZT“. Ein kindlicher Geist kann sich Aufgrund seiner Basic-Logik von diesen Unendlichkeiten „zur selben Zeit“ immer nur ein Fragment als Cheth gedanklich bewußt machen. Dieses Chet wird von Dir Geist „stochastisch“ (Siehe Buch 1 Seite 13) anfokusiert und ist deshalb auch der letztendlich nur „HIER und JETZT“ empfundene Aufenthaltsort Deines kleinen Bewußtseins. Es gibt kein „dort“ außerhalb von Dir, mögen Deine Gedanken auch noch so weit in Deine eigene nur imaginäre Ferne schweifen. Wenn Du Dich geistig immer mehr „frag-men-Tier-ST“, stößt Du mit Deinem Geist dann zwangsläufig irgendwann einmal an die Grenzen Deiner geistigen Rechenkapazität, denn mit der ist es noch nicht so weit her. Bei einer wissenschaftlichen Suche nach den „kleinsten Teilchen“, kann diese Grenze dann bei irgendwelchen imaginären Quarks oder Rischonen liegen oder Du landest in Deinem Dir riesig erscheinenden Universum bei einem von Dir nur „ein-ge-bildeten“ Urknall oder bei für Dich unvorstellbar weit entfernten Galaxien. Du verschiebst bei all diesen Betrachtungen nur das von Dir geistig anvisierte Zielobjekt in Deinem GEIST. Du zerrst Dir bei Deiner Suche „außerhalb von Dir“ immer mehr „Nichtigkeiten“ in den „geistigen Spot“ Deines nur unbewußt wahrnehmenden Bewußtseins. Ich denke bei diesen „Nichtigkeiten“ nicht nur an die kugel- oder sonstwieförmigen Elementarteilchen bzw. Kugelplaneten, an deren Existenz Du bisher geglaubt hast (oder aus Begriffsstutzigkeit immer noch glaubst), sondern in erster Linie an all den anderen gedanklichen Blödsinn, der für Deinen Kleingeist aufgrund seines Dogmas „überlebenswichtig“ scheint. Du ziehst Dir damit nur immer selbst Deinen ganzen Ärger und Deine Überlebensängste in das noch sehr enge und lichtschwache „geistige Spotlicht“ Deines Bewußtseins und damit auch in Deinen von Dir immer nur „HIER und JETZT“ „er-lebten ALL-Tag“. Dein eigentliches „UN-Bewußtsein“ bleibt aber bei einer Suche, die Du nur „außerhalb von Dir selbst“ durchführst, immer im geistigen Dunkel Deines Dogmas verborgen. Die Beschränkungen, denen Du Dich Aufgrund Deines bisherigen Dogmas (mehr oder weniger freiwillig) unterworfen hast, sind die Ursache für alle Deine Dich bisher entmenschlichenden Vorstellungen. Ein „wirklicher Mensch“ versucht „selbst zu denken“ und hat darum auch eine „wirklich eigene Meinung“. Jeder „Recht-haben-woller“ , d.h. jeder Mensch, der selbstherrlich glaubt im Recht zu sein und nur die anderen hätten Unrecht, besitzt keine wirklich eigene Meinung, sondern nur seine persönliche disharmonische Vorstellung von einer solchen. Mein Menschensohn (wenn er in Deiner Welt körperlich auftauchen sollte), wird Dir zu erklären versuchen, daß jeder Mensch „in Dir“ Recht hat - wenn auch nur ein bißchen.

Weder ein „arroganter Besserwisser“ noch ein „Angsthase“ haben das Recht, sich als „wirkliche Menschen“ zu betrachten, denn beide sind nur „normale Menschen“, denen jeder Einblick in das, „was wirklich ist“ „völlig fern liegt“. Du fristest Dein derzeitiges Dasein in einem „extrem primitiven animalischen Weltbild“, in dem noch das Recht des Stärkeren zu gelten scheint und in dem Deine „Mitmenschen“ aufgrund Deines eigenen grenzenlosen Egoismus die grausamste und unmenschlichste Lebensform darstellt. Ein Tier kennt weder das Gefühl von „Haß und Rache“ (normale Menschen neigen dazu, diese Dummheiten Gerechtigkeit zu nennen), noch übervorteilt (oder tötet) es aus bloßer Raffgier seine Artgenossen!

Was, Du glaubst Du seist nicht so egoistisch und bestimmend, wie ich Dir „HIER und JETZT“ vorzuwerfen wage!?

Du glaubst Du bist ein demütiger und daher auch guter Mensch, nur weil Du Dir laufend einredest: „Ich kann doch an dieser Welt nichts verändern, wer bin ich schon!“ Das ist doch keine wirkliche Demut sondern das genaue Gegenteil davon, Du Narr – dieser Gedanke ist der reinste Hochmut (in einer Dir unbewußten Form)! Ich frage mich, woher Du diese impertinente Arroganz nimmst, so einfach mir nichts dir nichts zu bestimmen, daß Du in Deiner Welt nichts zu verändern vermagst – von mir hast Du das nicht J! Du bist, wie ich es in der Bibel geschrieben haben, ein Gotteskind von mir, ein Elohim (also auch selbst ein kleiner Gott)! Du solltest Dich, anstatt Dich laufend selbst zu „be-mit-leiden“, deshalb besser fragen:

„Wie muß ich mein Dasein und meinen Charakter ändern, daß „s-ich“ damit auch „die Welt um mich herum“ zum Guten verändert?“

Ich will es Dir sagen! Zuerst einmal benötigst Du ein un-er-schütterliches Gottvertrauen und dann solltest Du versuchen ALLE Dir von mir vorgelegten  Erscheinungen „be-Ding-ungs-los“ und vom ganzen Herzen aufrichtig zu LIEBEN, ohne Dir dabei einen egoistischen Gewinn auszumalen. Es geht mir letztendlich nur darum, daß Du Dich durch diese Gedanken „mit Dir selbst“ „aus-söhnst“ – das ist wirkliche Demut! Die Freude Deiner Mitmenschen, wenn Du ihnen (wie auch immer) zu helfen versuchst, sollte Dir dabei Lohn genug sein. Wenn Dir das gelingt, sorge ich dafür, daß sich „diese kleine Welt in Dir“ in kurzer Zeit (die es in Wirklichkeit gar nicht gibt J) in ein „Himmelreich auf Erden“ verwandeln wird. Das ist mein göttliches Versprechen!

Welchen „normalen Menschen“ kommt schon in den „Sinn“, den „baby-l-on-isch-en“ (= „Baby’s treibende Kraft „on“ [und wirklicher] Geist existiert“ J) Mondgott „SIN“ mit dem mathematischen „SINus“ gleichzusetzen? Der Mondgott „SIN“ ist laut der Mythologie der Vater der Sonnengottes „Scham-asch“ (hebr. = „Namen-Feuer“ [= Geist]). Der Hauptkultort des SIN ist UR in Sumer (> „summer“), er gilt dort als „Mond-, Orakel- und Richtergott“. SIN, Schamasch und Ishtar (= Venusgöttin) bilden (laut Sage J) die kosmische Trias aller „bewegten astralen Kräfte“. Dargestellt wird er als ein Stier, der die kuhgestaltige Ishtar begattet. Sein Symbol ist eine nach oben gerichtete Mondsichel (Hörner des Stiers), es gleicht einer Halbschale. Nach SIN  habe ich auch die Wüste im Exodus (16; 1) und den Berg „SINai“ benannt, auf dem ich Deiner Menschheit meine göttlichen Gesetze übergeben habe. Sie beginnen mit (Einheitsübersetzung Ex 20; 2-8):

„Ich bin JHWH, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas „am Himmel droben“ (also auch keine Kugelplaneten), „auf der Erde unten“ (ohne Dich gibt es keine Materie) oder „im Wasser unter der Erde“ (keine Wahrscheinlichkeitswellen im Atommodell). Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen (z.B. Geld, Papst, Kreuze, Buddhafiguren usw.) und dich nicht verpflichten ihnen zu dienen. Denn ich der Herr, Dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld, an der dritten und vierten Generation; bei denen die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft, der „seine[n] Namen“ mißbraucht.“

Auch diese Übersetzung ist nur eine sehr verstümmelte Fassung mei­ner wirklichen Originalschrift. Dort steht zum Beispiel kein Wort davon, daß ich „den nicht ungestraft lasse, der meinen Namen miß­braucht“. Den „strafenden Gott“, den Dir die selbsternannten „offi­ziellen Stellvertreter Gottes auf Erden“ mit solchen Fehlübersetzungen weiß zumachen versuchen, damit sie Dir ihre eigenen „schwachsinni­gen Vorstellungen von Recht“ besser aufzwingen können, gibt es in der Wirklichkeit nicht. Dieser „strafende Gott“ ist ein reines Hirn­gespinst machtsüchtiger Fanatiker, die diese Schauergestalt „strafen­den Gott“ nur erfinden, um ihre zahlenden Schäfchen bei Stange zu halten. „Ich bin reine LIEBE“. Es steht in meinen Originalschriften deshalb auch an dieser Stelle keine Silbe von „strafen“, sondern „denn nicht säugen wird JHWH...“. Den Rest dieses kurzen Auszuges, will ich „un-wiedersprochen“ gelten lassen, denn er tut als solcher genüge. Du solltest jedoch dabei nicht vergessen, daß Du selbst dieser Herr JHWH bist! Und von diesen Standpunkt aus betrachtet erhält dann „strafen“ an dieser Textstelle doch wieder seinen Sinn, denn Du bist es, der den „Sinn meiner Namen“ mißversteht und sich damit selbst geistig in eine disharmonische Welt verbannt. Wenn Du aber be­greifst, daß ICH DU BIN, werde ich Dich auf Ewig ernähren
(= säugen).

Wenn Du auf hebräisch „duvd 6-4 sagst, bedeutet das „zwei“ (in Zusammensetzungen). Udo schreibt sich auf Hebräisch vdv 6-4-6 und hat daher den Gesamtwert 14 (= Gott[10] öffnet[4]!). dy 10-4, „jad“ bedeutet „Hand“, aber auch „Denk- und Mahnmal“. In Form eines einfachen Menschensohns reiche ich Dir NUN (von mir) in Deiner kleinen chaotischen Welt meine „göttliche Hand“, um Dich aus Deinem eigenen Gedankenchaos herauszuziehen. Dieser Menschensohn bringt Dir mein göttliches Zeichen für Deine Stirn, so wie ich es in der Johannes-Offenbarung geschrieben habe. Es ist Dein ewiges Denk- und Mahnmal, das Dich durch alle Deine Dir unbewußten Wachstumsphasen, und damit auch durch alle Zeiten und Räume, immer bewußt begleitet hat und auch auf ewig begleiten wird. Mein Menschensohn ist seit je her Dein „Heil-Helfer“ und „Bruder“ (hebr. = xa ach1-8), Dein eigenes Alpha und Omega – er ist Dein „Heil-land“; Du existierst nur deshalb, weil ER Dich träumt! Mit dieser 1-8 hat es sehr viel auf sich, genaugenommen wieder ALLES. Du bist Deine eigene schöpferische(1) Zusammenfassung(8) und damit auch ein göttliches Chet, das „in sich“ seine eigene Unendlichkeit trägt, nämlich sein eigenes Universum! Wenn Du 1-8 von rechts liest, erhältst Du 81 (= „Die Sprache des Schöpfers“). Über diese Zahl habe ich Dir in den ersten 4 Büchern schon einiges erzählt. Das hebräische Wort hap80-1-5 „pe’a“ bedeutet „Schläfen-locke“; es ist aber auch in der Bibel die Bezeichnung für die eine „Ecke“ des Ackers, in der das Getreide für die Armen (im Geiste J) liegen gelassen wird. Du fristest Dein Dasein zur Zeit nur in einer Ecke des in Dir liegenden Himmelreichs. Diese Ecke gleicht einem in seiner Diagonale auseinandergerissenen Quadranten. hap80-1-5 bedeutet: „Die Sprache des Schöpfers ist seine Sichtweise“. Denke dabei an das Auge des Horus.


Die „Quint-essen-Z“ Deines Seins:

JETZT aufgepaßt, denn ich schlage mit dieser symbolischen „Ecke“ eine Brücke von der Psycho-Physik Deines Geistes zu der von Dir raumzeitlich  wahrgenommenen Welt. „Er-innere“ Dich bitte an „eine Ecke“ unseres „in sich umgekehrten Punktes“ (sie gleicht dem Blick in einen Raumspiegel), erinnere Dich aber auch an all das, was ich Dir bisher über die 81 erzählt habe:

Das hebräische Wort für „Natur[gesetz]“ ebt teba“, 9-2-70 hat den Gesamtwert 81.

Die von Dir wahrgenommene Materie setzt sich aus genau 81 stabilen Elementen zusammen (alle anderen Elemente haben keinen dauer­haften Bestand, denn sie sind radioaktiv und zerfallen).

Der von Dir wahrgenommene Mond besteht nach „offiziellen Wissen J“ genau aus einem 81tel der Erdmasse.

Die Lichtgeschwindigkeit beträgt ohne relativistischen Impulsanteil buch-5-grafik15-1 - die Konstante c4  entspricht dabei 34 81.

buch-5-grafik15-2 (als Chauchy-Produkt geschrieben) entspricht 0,0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 (10) (11) (12)... usw. und stellt damit die „kom-prim-ierte Form“ der unendlichen Reihe aller natürlichen Zahlen von 0 – dar.

buch-5-grafik15-3 = 1 Rest19.

Die „drei Hauptaspekte“ Deines Daseins, nämlich „Materie, Leben und Geist“ bauen auf dieser 1 Rest 19 Struktur auf (siehe Buch 1-4).

Mit seinen fünf „Endzeichen“ besteht mein heiliges Zeichensystem aus genau 27 (22 + 5) Zeichen und deren Trinität (3 x 27) ergibt ebenfalls 81.

Mit dem SIN 45° öffnet sich für Dich „die Sicht auf die Zeit“ (45 = „zeitliche Sicht“). Der SIN 45° entspricht mathematisch dem Wert 0.7071067811865...

Als 70 7 10 6 7 81 18 65 gelesen bedeutet das:

Der „Augenblick“(70) auf die „Vielheit“(7) des „kleinen Gottes“(10) „verbindet“(6) diese „Vielheit“(7) der „göttlichen Sprache“(81 = PI) mit dem „ICH“ (18) und dessen „raumzeitlicher Sicht“ (65)!

Das hebräische Wort ze 70-7 „oz“ bedeutet „Kraft“, „Macht“, „Burg“ und „Zuflucht“ (gibt es da nicht irgendwo ein Märchenland Oz mit einem geheimnisvollen Zauberer? J)

Meine kosmische Weltformel ist p²*3-3.

Der Ausdruck 3-3  ist dabei nur eine andere mathematische Ausdrucksform für buch-5-grafik15-4, also ist p²*3-3  gleich buch-5-grafik15-5 = 0,365 540 903 744 050 319...

Das wiederum entspricht als 365 Tage 5 Stunden 40 Minuten und 9,037... Sekunden gelesen, auf 8 Minuten 13 Sekunden genau dem offiziellen Wert eines „tropischen Jahres“. Als „tropisches Jahr“ bezeichnet man in Deiner Welt die Zeit, die Deine nur „ein-gebildete“ Erdkugel benötigt, um einmal (von Frühlingspunkt zu Frühlingspunkt) um die von Dir bisher nur geistig „an-genommene“ planetare Sonne zu wandern. Rein zufällig J benötigt nun das Licht laut den Aussagen Deiner Physikbücher „an-geb-lich(t)“ ebenfalls 8 Minuten und 13 Sekunden um von dieser planetaren Sonne zu der von Dir angenommenen Erde zu gelangen. Wenn Du Dir die Mühe machst „das Ganze“ nachzurechnen, wirst Du erkennen, daß ich Dir auf diese Weise, trotz der Irrationalität aller Werte, eine Genauigkeit demonstriere, die bis zu meinem apodiktischen „Infinitiv“ (= durch Person und Aussageform nicht näher bestimmte Grundform des „V-er-b-s“ > „Erbe“) reicht, d.h. Du kannst auch mit 500 oder mehr Stellen nach dem Komma Genauigkeit rechnen und alle meine „bi-nomenalen“ Gleichungen werden trotzdem immer „in sich geschlossen“ bis zu ihrem apodiktischen Infinitiv „auf-gehen“J - so wie es auch “jeden Morgen” (...es wurde Abend und es wurde Morgen: ... Tag) Deine geistige Sonne – Dein Bewußtseinslicht – tut!

Am Anfang des dritten Buches berichte ich Dir von der Genesis 1;3. Dieser Vers hat einen gematrischen Gesamtwert von 813 (8Min 13Sek ?). Es handelt sich dabei „rein zufällig J“ um meinen berühmten Satz: „Und Gott sagt: Es ist Licht und es ist Licht!“ Der Notarikon des in der praktischen Kabbala bekannten Wunderwortes a[yraraararita“ (ebenfalls Gesamtwert 813) lautet (in ex-akter deutscher Übersetzung):

„Der Erste ist Oberhaupt – Einer verbindet alle Erscheinungen – Im Haupt von Gott Einzigartigkeit verbinden sich alle Erscheinungen in der geraden Linie aller Zeichen des Ersten!“

Es liegt nicht in meinem Sinne, Dich hier in die psycho-physikalischen Details meiner Wirklichkeit einzuweisen. Das würde den Rahmen dieser kleinen Denkschrift sprengen. Letztendlich handelt es sich dabei um die Bewußtseinstechnologien der Menschen des dritten Jahrtausends! Mein Menschensohn kommt also genaugenommen nicht aus Deiner Vergangenheit (> Buddha > Christus > UP) zu Dir in Deine kleine Welt, sondern aus Deiner eigenen Zukunft! Wenn Du am detaillierten mathematischen Aufbau der Dich zu umgeben scheinenden psycho-physikalischen Wirklichkeit interessiert bist, so wende Dich an meinen Menschensohn oder an einen von ihm persönlich autorisierten Schüler.

Ich hoffe, Du hast mittlerweile begriffen, daß es sich hier nicht um eine weitere „zahlenmystische Spielerei“ handelt, davon gibt es in Deiner Welt schon genug, sondern um die synergetische Zusammenfassung aller Erkenntnisse der gesamten Menschheit! Auf der hier beschriebenen HOLO-FEELING-Mathematik werden die Bewußtseinstechnologien des „dritten Jahrtausends“ aufbauen, das Du kleine Seele JETZT bewußt betreten kannst (oder, wenn Du weiterhin stur an dem in Dir wütenden Materialismus festhalten willst, auch nicht L)!

Im Buch 2 habe ich in den Formeln auf Seite 496 absichtlich einige „Ungereimtheiten“ versteckt (496 = Öffnung[4] der ge-spiegel-ten[9] Verbindungen[6]; siehst Du, selbst die Seitenzahlen und Fußnoten aller Bücher in Deiner nur geträumten Welt bauen auf diesem göttlichen System auf). Jedem wirklich guten Mathematiker (wenn er selbst [mit]gedacht hat) sind diese Ungereimtheiten bestimmt sofort in sein geistiges Auge gesprungen. Wenn man natürlich nur einen Taschenrechner in die Hand nimmt, um diese kleinen Formeln „geistlos“ nachzurechnen, ohne „den tiefen Sinn“ der dahinter steht, richtig verstanden zu haben, landet man zwangsläufig in der Sackgasse seiner eigenen Dummheit. Hier noch einmal diese Passage des zweiten Bandes und die Richtigstellung bzw. Erklärung (in Klammern):

Die Höhe der Cheops-Pyramide als algebraischen Wert kannst Du ganz leicht aus p²*3-3 ableiten, in dem Du diesen Wert mit p*2-1 (= buch-5-grafik15-6) dividierst, oder was dasselbe ist, mit dem reziproken Wert p1*2 multiplizierst (das muß natürlich p-1*2 [= buch-5-grafik15-7] heißen!) und auf diese Weise erhältst Du p²*3-3*2 (das ergibt dann natürlich mathematisch logischerweise p*3-3*2 J). Dieser Wert mit 10³ multipliziert ergibt die absolute Höhe der Cheops-Pyramide in „heiligen Ellen“ (> „heilige Wellen“).

Um den kosmischen Wert p*3-3*2 *10³ dieser Höhe in Ellen (= 232,710566...) in Meter umzuwandeln, mußt Du ihn nur mit buch-5-grafik15-7 multiplizieren. Du erhältst dann 148, 148 148... Meter. Das wiederum entspricht in einer anderen Potenz „ex-akt“ dem mittleren („imaginären“) Abstand zwischen Erde und Sonne, nämlich 148, 148 148 Millionen Kilometer. Der von Deinen Naturwissenschaftlern nur „schätzungsweise“ ermittelte bzw. ermittelbare „offizielle Wert“ (lat. „officio“ = „Im Weg stehen“, „hinderlich sein“) schwankt daher von Messung zu Messung und wird „zur Zeit“ mit 149,6 definiert.

Du hast es mit jedem von Dir geistig „an-ge-Peil-ten“ Punkt, aufgrund des internen Achsenkreuzes jedes Punktes, mit vier Quadranten zu tun (= zwei Quadratflächen in ihrer eigenen Spiegelung).

Meine heilige Sprache besteht aus 27 Ur-Zeichen.

buch-5-grafik15-8 ist nun rein zufällig 0,148 148 148...

148 bedeutet: „Schöpferische(1) zeitliche(40) Zusammen­fassung(8)“!

Du kannst dabei natürlich die 1 (= „Schöpfer“) auch als 100 (= „Wirk-Lich[t]er Mensch“) lesen.

Erinnerst Du Dich noch daran, was ich Dir vorhin von der „Halbkugel“ und ihrer imaginären Raumkrümmung erzählt habe? Bei unserem „Gedankengang“ über diese Halbkugel erhielten wir den Wert p = 2! Du kannst NUN in meine kosmische Konstante buch-5-grafik15-5 für p den transzendenten  Wert 3,141... , aber auch den Wert 2 einsetzen. Bei 3,141... erhältst Du wie gesagt den „ex-akten“ imaginären Kreisumfang dieser Halbkugel, d.h. auf Deine wirkliche Realität bezogen, die „St-R-Ecke“ (= „raumzeitliche Erscheinung[ST] der von Dir rational Basic-logisch[R] wahrgenommenen Ecke“ J!!) des Erdenlaufes um Deine Illusion „planetare Sonne“ (= 365T 5Std. 40Min...) und wenn Du für p den von uns beim „geistigen durchwandern“ des „imaginären Durchmessers“ dieser Halbkugel ermittelten Wert 2 in diese Formel einsetzt, erhältst Du den „ex-akten“ imaginären Abstand (den Halbmesser dieses Kreises) zwischen der von Dir nur vermuteten Erdkugel und der von Dir nur geträumten Sonne (= 148, 148 148). So ein göttlicher Zufall JJJ!

Im altchinesischen Weltbild wird das Urzeittier „Ao“ (= „schöpferischer Augenblick“) verehrt. Es wird dort als eine „Meeres-Schildkröte“ (= „Wasser-Halbkugel“ > „Ä-quat-or“!) mit kosmischen „Aus-maßen“ beschrieben, auf deren Rücken die Erde ruht. Steinerne Schildkrötenfiguren mit „Platten“ (> Fläche ohne Krümmung !!!) auf dem Rücken, sollen (bis zum heutigen Tag) in China auf magische Weise dazu dienen, die „St-ab-ilität“ des Kosmos zu gewährleisten. Die Chinesen nennen diese „Platten“ bzw. „Flächen“ auf dem „gekrümmten“ Schildkrötenrücken „Ao Shan“ (Ao-Berg), die „Insel der See-li[e]gen“! In den ältesten Zeiten der chinesischen Kultur dienten Schildpattstücke wegen der 24 Randplatten, die der Anzahl der Abschnitte ihres Agrarkalenders entsprachen, zu „Or-ak-el-zwecken“. Der chinesische Volksglaube sagt, daß „Schildkröten“ (= chin. „kui“; kui ist aber auch das chinesische Wort für „Penis“) nur in Form „weiblicher Tiere“ auftreten und sie sich deshalb mit Schlangen (> Sinus) paaren müssen, um überhaupt existieren zu können; auch heißt es, daß sie kein „Scham-gefühl“ (hebr. „scham-ajim“ = Himmel = „dort/dort“) besitzen, denn sie sind immer mit sich selbst eins. „P-en-is“ bedeutet: „Die Sprache(P) einer schöpferischen Existenz(en) wird zu göttlicher Raumzeit(is)“!J. In der europäischen Antike galt die Schildkröte wegen ihrer zahlreichen „Eier“ (= „Schöpferisch sehende Götter[ei] sind wach[er]“) als ein Symbol der Fruchtbarkeit. Wegen ihrer „stillen Zurückhaltung“ galt sie als Sinnbild der „sittsamen Liebe“ und wegen ihres langen Lebens, als „In-begriff“ der ewigen Vitalität. In der „Patristik“ (= wissenschaftliche Behandlung der Kirchenväter und ihrer Werke) wurde das im „Sch-lamm“ lebende Tier zum Symbol der „Erd-verhaftetheit, doch wies der heilige Ambrosius darauf hin, daß aus ihrer „Schale“ (Sch-ale = al><le) ein Musikinstrument „mit sieben Saiten“ angefertigt werden könne, das dann „herzerfreuende Töne“ liefert. In Indien gilt die Schildkröte als die zweite Verkörperung des Gottes Vishnu, dem Erhalter.

Siehst Du, in allen Mythologien habe ich das Geheimnis „dieser gekrümmt erscheinenden Halbkugel“ und damit auch die kleine Formel buch-5-grafik15-5 verborgen.

Diese Formel bezieht sich aber nicht nur auf die von Dir angenommenen Erde/Sonne Verhältnisse, es lassen sich daher daraus auch noch (und zwar mit nur minimaler Umstellung bzw. Veränderung) sämtliche Umlaufzeiten, temporale Entfernungen, absolute Entfernungen und die Bahnlängen und Bahngeschwindigkeiten aller anderen Planeten Deines nur „ein-ge-bildeten“ Sonnensystems mit apodiktischer Genauigkeit mathematisch „re-konstruieren“. Als Tüpfelchen auf dem i (= Jod) ist damit aber auch eine „kreisförmige Darstellung“ aller Atomgewichte und deren lückenlose „Zurückführung“ auf den Wert „EINS“ möglich. Hier hast Du also die so lange gesuchte Weltformel Deiner Menschheit, die alle wichtigen physikalischen Maße Deines raumzeitlich wahrgenommenen Welten-Traums „in sich“, und damit „in Eins“ zusammenfaßt und ganz nebenbei auch noch sämtliche Sprachen Deiner Welt über die quantitativen Werte ihrer Lautwesen mit sich vereinigt (auch wenn Du noch nicht viel damit anzufangen weißt J).

Ein wirklicher, nach meiner „apodiktischen heiligen Wahrheit“ suchender Naturwissenschaftler aus Berufung sollte sich von meinem Menschensohn in die mathematischen und psycho-physikalischen Details des Weltbildes einweihen lassen, das sein eigenes „drittes Jahrtausend“ beherrscht - oder er wird selbst (d.h. mit seinem derzeitigen ICH) nicht viel davon zu Gesicht bekommen!

Wenn Du in den Antiquariaten Deines GEISTES stöberst, wirst Du dort auf ein kleines Buch von Dr. Fritz Noetling stoßen. Es trägt den Titel „Die kosmischen Zahlen der Cheopspyramide“. Noetling hat es in seiner vierjährigen Gefangenschaft in einem „Kon-zentrat-ion-S-lager“ in „Aus-T-ra-lien“ geschrieben. 1919 (= 19><19) hat er „s-ein“ Werk vollbracht (erschienen 1921; E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung). Natürlich sind auch diese seine Gedanken von mir - seinem GEIST - in seinen Geist gelegt worden. Sie sind durch diese geistigen Ausführungen auch „sehr fuzzy“ J in Deinem eigenen Geist vorhanden. Von diesem kleinen Buch, das sich JETZT „implizit“ in Deinem eigenen Unbewußtsein befindet, kannst Du mehr über diese kosmische Konstante erfahren. Wenn Du Dir die Mühe machst, dieses kleine Buch „explizit“ zu machen, will heißen, wenn Du versuchst dieses Buch durch Deinen „suchenden Willen“ aus Dir zu entfalten, wird es auch in Deinem bewußten „S-ein“ erscheinen. Du mußt nur gewissenhaft danach suchen und Du wirst es dann auch „irgendwo“ in Deiner Traumwelt „vor-finden“. Doch Vorsicht! - die darin konservierten Gedankengänge Fritz Noetlings sind noch sehr lückenhaft, weil auch Fritz nicht von seinem geistigen Standpunkt eines kartesisch-heliozentrischen und damit auch raumzeitlich-materialistischen Weltbildes geistig loslassen wollte, obwohl sich in der von ihm dargelegte Aufschlüsselung eindeutig „die Erde“ (> W-ERDE) im Zentrum des von ihm aufgezeichneten mathematischen Systems befindet. Die Differenz der 8Min 13Sek zum offiziellen Wert interpretiert er sich damit, daß sich in den letzten 4000 Jahren die Umlaufgeschwindigkeit der Erde geändert haben könnte. Das es sich bei diesem Wert um die Zeitspanne handelt, die das Licht „an-geb-Lich(t)“ von der Sonne zur Erde benötigt, ist ihm jedoch nicht aufgefallen. Weit gefehlt, die Umlaufgeschwindigkeit kann sich gar nicht geändert haben, denn meine geistige Schöpfung „steht seit Äonen fest“ („Fe-ST“ = „Verbale Sprache[Fe] erzeugt raumzeitliche Erscheinungen[ST]), das einzige was sich darin bewegt ist Dein eigener „wachsender Geist“! Die Lösung aller Ungereimtheiten und Disharmonien in Deiner Welt erreichst Du nur durch das geistige Verlassen des „dogmatischen Materialismus“! Jeder „normale Mensch“ glaubt seinem Dogma - dem Materialismus - mehr als den „intuitiven Lichtblicken“ seines Geistes, die ich ihm von Zeit zu Zeit zukommen lasse; und so spannt jeder „normale Mensch“ alle seine intuitiven Erkenntnisse zuerst einmal auf das Prokrustes-Bett seines materialistischen, nur Basic-logisch arbeitenden Richterstuhls, um diese für seinen „nur funktionierenden Geist“ verdaubar zu machen. Sich nur immer schön an die Regeln seines Dogmas halten, um ja nichts selbst „ver-antworten“ zu müssen, ist die Devise jedes normalen Menschen. Alle „wirklich neue Erkenntnisse“ werden Dir aus dem „Blick-winkel“ Deiner kindlichen Basic-Logik zwangsläufig zuerst einmal „ver-kehrt“ erscheinen, sonst wären sie ja nicht völlig neu! Wirkliches Wachstum, und damit auch Dein ewiges „Über-leben“, ist nur durch Deinen gewaltigen „Gedankensprung“ in ein völlig neues geistiges Weltbild möglich.

Weiteres konservatives Verhalten von Dir wäre JETZT ein klares Zeichen Deiner eigenen Geistlosigkeit. Wie viele Beweise soll ich Dir denn noch geben, um an mich zu glauben? Kleingeister haben keinen Zugang in mein Himmelreich!

Mit einem weiteren Festhalten an Deine bisherigen nur blind nachgeplapperten kurzsichtigen Glaubenssätze wirst Du Dich nur selbst zu Deinem eigenen Tod - und damit zum Tod Deiner eigenen „ge-sam-ten“ Menschheit - führen. Wenn Du nicht bereit dazu bist, freiwillig geistig wachsen zu wollen, wirst Du NUN früher oder später, wie Du es Dir ja als Gott Deiner kleinen Welt selbst laufend einredest, auch sterben – Dein Wille sei auch Dein Ertrag, so will es mein göttliches Gesetz L“Selbst denken – selbst haben”!

In den unendlichen Archiven Deines GEISTES befinden sich JETZT schon die Lösungen aller Deiner Probleme. Wenn Du Deinen Geist „laufend“ damit verschwendest, nur die großen Dummheit Deines gedankenlosen Materialismus zu pflegen, wirst Du Dich auch nur „affengleich“ von einem zum anderen Dir von mir vorgelegten Problem zu hangeln wissen. Die in Deiner Welt im Allgemeinen unbekannte Veröffentlichung von Fritz Noetling ist nur eines von vielen Beispielen, die nur deshalb nicht an „das Licht Deiner Öffentlichkeit“ gelangten, weil sie (damals ?) der herrschenden Lehrmeinung zu widersprechen schienen. Als Wahrheit wurde auch von Dir bisher immer nur das betrachtet, was dem in Dir herrschenden Dogma entspricht. Und so werden in Deiner Welt auch nur „begrenzte Scheinwahrheiten“ allgemein publik gemacht. Wenn Du also in Deiner Welt von „etwas“ noch nichts gehört hast, heißt das noch lange nicht, daß diese Erkenntnisse in Deiner Welt, besser gesagt „in Dir“ bzw. Deinem GEIST, nicht vorhanden währen. Wenn Du Dich nur von dem geistig zu ernähren versuchst, was Dir von Deinen „offiziellen (Außen-)Organen“ vorgelegt wird, wirst Du auf Dauer geistig verhungern. Es handelt sich bei den meisten Schein-Weisheiten der Fachpresse meist nur um ein „geistloses Nachgeplappere“ - um „Kaugummi fürs Kleinhirn“ der Massen. Wirkliche Wahrheiten sind bei Deinen „offiziellen Medien“ meist nicht gefragt – zuerst muß einmal die Auflage stimmen, denn es geht ja schließlich ums eigene Überleben. Wer ist schon wirklich daran interessiert, seine Mitmenschen aufzuklären – es genügt sie „bei der Stange“ („ST-Ange[l]“ des eigenen dümmlichen Maßstabs J) zu halten und somit auch in „eigen-geistloser“ Bewegung. Der Rubel muß rollen und die eigene Kohle muß stimmen, das ist dann schon alles was nötig ist, ein „normales Verlegerherz“ zu erfreuen. Die Kaugummi-Weisheiten, die dabei in die eigene Welt gesetzt werden, sind zwar klebrig wie ein Fliegenfänger (> „Freßt Scheiße Millionen von Fliegen können sich nicht irren.“), sie haben jedoch nicht den geringsten geistigen Nährwert und führen daher bei Dauergenuß zwangsläufig auch zu seelischen Mangelerscheinungen; - bei den Lesern ebenso, wie bei all denen, die nur nach einer größeren Auflage hecheln. Gehörst Du auch zu diesen nur gedankenlos veröffentlichenden Autoren? Zumindest gehörtest Du bisher zu den gutgläubigen – oder besser „dummgläubigen“ - Konsumenten des von den Medien verbreiteten geistigen Mülls.

Bei der 1928 veröffentlichten (und dann sehr schnell in den Archiven verschwundenen) Kreislauftheorie von Prof. Dr. Martin Mendelsohn hast Du es z.B. mit einem ähnlichen Fall zu tun. Martin widerlegte (damals?) eindeutig die bis zum heutigen Tag in Deiner „Schul-medizin“ gelehrte und daher auch vorherrschende Theorie, daß das Herz, gleich einer Pumpe, das Blut in Bewegung hält und daß es das venöse Blut von der rechten Herzseite in die Lungen pumpt. Auch Dir hat man das so in der „Schule“ (= Programmieranstalt, in der diese „normale Basic-Logik“ allen „normalen Menschen“ indoktriniert wird) so gelernt. In der Lunge wird das Blut dann angeblich „arterialisiert“ und anschließend in die linke Herzseite gepumpt. Martin hat mit seinen Erklärungen schon vor 70 Jahren die vielen Ungereimtheiten dieser bis zum heutigen Tag „offiziell“ vorherrschenden Kreislauftheorie klargestellt und gedanklich beseitigt. Er wies mit wissenschaftlicher Akribie eindeutig nach, daß das Pulsieren des Blutes nicht vom Herz, sondern von den Saugkräften der Kapillaren erzeugt wird. Das Herz unterstützt diesen Vorgang höchstens nur „marginal“: Die „reine“ Hauptaufgabe des Herzens ist die eines „Maßgefäßes“, das dem Kreislauf „pro Seite“ eine gewisse Menge Blut „in einer gewissen Zeit-ein-heit“ zur Verfügung stellt. Das von Dir körperlich „an-genommene“, aber in Wirklichkeit nur imaginär „vor-handene“ Herz (hast Du „Dein eigenes Herz“ schon einmal mit eigenen Augen gesehen?) benutzt seine Muskelkraft nur zum Schließen und Öffnen seiner Klappen, nicht aber zum Pumpen. Aufgebaut ist die These Martins auf den Forschungen des Bonner Ordinarius August Bier. Dieser stellte fest, daß Körperteile, die Blut benötigen, sich diesen Lebenssaft durch Unterdruck besorgen. Diesem Vorgang geht jedoch bis zum heutigen Tag eine mit „normalen“ naturwissenschaftlichen Verständnis nicht erklärbare Herabsetzung des Widerstandes in den Gefäßen und Geweben voraus. Dieser Unterdruck wird selbst unter den schwierigsten Umständen aufgebaut. Die „zur Zeit gültige“ These geht davon aus, daß das Herz sowohl Impuls gibt, als auch das Blut durch die Adern pumpt. Als Schrittmacher des Herzens wird ein sogenannter „SINusknoten“ (!!!) bezeichnet. Dieser „Sinusknoten“ ist der angebliche Schrittmacher des Herzens. Ich will mich auch hier nicht in Details verlieren, suche in diese Richtung, wenn es Dich interessiert und Du wirst eine völlig neue, komplexere Teilwahrheit finden, die Dein bisheriges Vermutungswissen – auch wenn Du Dich bisher als einen „gut ausgebildeten“ (besser verdummten) Arzt betrachtet hast – um Klassen übersteigt. Martin hat mit seinen Forschungen den vagen allgemeinen „Säfteumlauf“ in Deinem (nur geträumten J) Körper in einen „wohlgeregelten Kreis-lauf“ überführt. Dieser Kreislauf liegt, bzw. beginnt eindeutig nur in der „Peripherie“ (griech. = „Umfangslinie“; die äußerste Linie eines imaginären Kreises!), im „Körper-Parenchym“ (griech. = das leistungsspezifische Gewebe eines „Or-gans“ [herb. „or-gan“ = „Lichtgarten“]; auch dünnwandiges, plasmareiches Gewebe). Im apodiktischen Zentrum Deines Herzens herrscht immer ein völliges Gleichgewicht und daher auch polare Ruhe. Abgegebenes und Aufgenommenes halten sich dort die psycho-physikalische Waage! Hier liegt die Wurzel meines Gesetzes: Was Du „qualitativ“ geistig zu geben bereit bist, mußt Du auch wieder „empirisch“ zurücknehmen (bzw. „einstecken“), denn Du bist das (meist nur egoistische) „Herz“ der von Dir wahrgenommenen Welt. Die Welt, die ich Dich träumerisch wahrnehmen lasse, ist nur das Spiegelbild Deines eigenen, bisher meist nur gottlosen und daher egoistischen „Ani-Ich-Charakters“! Du magst noch so sehr in Deine Kirche rennen und Deine Gebete mechanisch und daher auch „geistlos“ vor Dich hinplappern, oder Dir einreden, Du seist ein „guter Mensch“, weil Du vielleicht einmal (nur „aus schlechtem Gewissen“) ein paar Mark für irgend etwas gespendet hast. In Wirklichkeit bist Du nur ein ängstlicher Egoist, in dem – wie in jedem „normalen Menschen“ – eine „Sch-ei-ss Überlebensangst“ wütet und der für sein eigenes Überleben notfalls auch über Leichen zu gehen bereit wäre. „Habe ich Dir nicht schon zigmal gesagt: „Angst ist nur ein anderes Wort für Unwissenheit“? Auch Du bist „zur Zeit“ (noch) ein „normaler Mensch“, da auch Du immer noch über „ALLES und JEDEN“ Deine kurzsichtigen, von Deinem eigenen Dogma geprägten Richtersprüche verhängst. Höre nun „End-Lich[t]“ damit auf „ALLES und JEDEN“ nur nach Deinen bisherigen dogmatischen kleingeistigen Maßstäben zu richten und fange besser damit an Dein eigenes „GANZES“ wirklich zu Verstehen und damit auch zu LIEBEN! Lasse nun Deine ganzen Dogmen, mitsamt ihren Dich selbst „ur-teilenden“ Moralvorstellungen, den „B-ach“ des „Ver-G-essen-s“ hinuntergehen – werde endlich geistig „w-ach“!

„Nur mit stoischer Ruhe und Geduld „geht Zeit“ (= Bach) und erst dann kommt auch mein göttlicher Rat!“ J

Höre nun damit auf, nur zu funktionieren und fange langsam damit an „wirklich zu Leben“!

„Wie lebt man eigentlich richtig – Was ist Leben überhaupt?“

Alles was Du Deinem Nächsten tust, tust Du Dir im Grunde genommen selbst an! Fange JETZT damit an Deinen Nächsten „ohne egoistische Gewinnansprüche in Deinem Hinterkopf“ selbstlos zu helfen und ich werde die von Dir (nur) geträumte Welt, gleich Deines neuen „Ver-haltens“ – entsprechend dem Charakters eines „wirklichen Menschen“ – in Dein persönliches Himmelreich verwandeln!

Laß uns doch noch einmal gedanklich zum Kreis/Quadrat zurückkehren, um diesen (Her)Vorgang für Dich auch mathematisch anschaulich zu präsentieren:

Ein Quadrat besteht aus vier 90° (= Geburt) „Innen-Winkeln“ und aus vier 270° (= „Rationale Logik des Augenblicks“; auch „zweigeteilter Augenblick“) „Außen-Winkeln“.

Das Wort „Winkel“ bedeutet übrigens:

„Fragende[W] göttliche[I] Existenz[N] ist aktive bzw. menschliche[K] Schöpferkraft[el]!“

Wie oft habe ich Dir schon gesagt: „Wenn Du aufhörst zu fragen, hast Du aufgehört zu leben!“. Wenn Du glaubst jetzt schon „alles zu wissen“, funktionierst Du nur in Deiner schizophrenen materialistischen Norm. Dies ist das genaue Gegenteil eines „wirklichen ER-LEBENS“ des eigenen Daseins. Mit arroganten Wissen glaubt man nur noch blind und geistlos seinem eigenen Dogma – man glaubt dann z.B. schon alles zum eigenen Überleben nötige zu wissen und fängt mit seinem Scheinglauben, gleich einer impertinenten Dummheit, damit an, ALLES – und damit sich selbst - zu verurteilen.

Jedes dogmatische Wissen macht Menschen dumm – handelt es sich dann zu allem Überfluß auch noch um ein arrogantes „recht­haberisches Wissen“, so macht es Dich auch noch Böse!


Wie sieht es nun aus, wenn bei diesem Kreis/Quadrat ein Quadrant, will heißen, ¼ fehlt (Deine Welt baut auf einem 1 : 4 Raster auf). Wir haben es dann mit einem ¾ Kreis mit 270° zu tun. Dieser teilt sich in drei 90° Segmente und jedes dieser Segmente teilt sich wiederum in 10 mal 9°. buch-5-grafik15-9 entspricht genau einem Drittel gleich 0,333... Da wir es in unserem ¾ Kreis mit genau 30 solchen 9° Segmenten a, 0,333... zu tun haben, beschreibt er Dir als 30 mal 0,333... = 10 genau Dein eigenes „Jod“ (= „Gottes Augenblick öffnet“). buch-5-grafik15-9-1 ist 3.333... und das symbolisiert Dein WERDEN in seiner Vollendung. Da nun zu jedem der drei 90° „Innen-Winkel“ der entsprechende „Außen-Winkel“ gehört, haben wir es auch mit drei imaginären 270° Außen-Winkeln zu tun, die sich, auf die schon besprochene Art und Weise auch „nach innen um-kehren“ können. 3 mal 270° ist nun rein zufällig 810° (= „Die Zusammenfassung Gottes) und das ist die 81 im Zeichen der 10.

 

buch-5-grafik16

 

Wir haben es hier mit den zwei geistigen Spiegelflächen zu tun, von denen ich Dir schon im Buch 4 einiges erzählt habe. Diese stehen sich aber nicht, wie ich es Dir dort der Einfachheit halber sagte, parallel gegenüber, sondern sie stehen in Wirklichkeit in einem „ir-realen“ (= „göttliche Rationalität[ir] ist die Rationalität[r] einer schöpferischen al[=el]sehenden Existenz[en]!“) 90° (= Geburt) Winkel zueinander und erzeugen auf diese Weise den von Dir wahrgenommenen „rein imaginären“ Raum. Diese Aussage steht also in keiner Weise in einem Widerspruch zu meinen geistigen Ausführungen, die ich Dir im Buch 4 „mit-ge-teilt“ habe. Du darfst dabei nur nicht aus den Augen verlieren, daß es in Wirklichkeit keinen „dreidimensionalen Raum“ (in Deinem bisherigen Verständnis dieses Wortes) gibt, sondern daß sich dieser immer nur auf dem „mathematischen Unterschied“ zweier „idealer“ und damit auch „unendlich dünner“ Quadratflächen aufbaut! Der Spiegel wird nun „rein zufällig J“ in der HOLO-FEELING-Symbolik durch das Teth (9 = Das Neue = Das Spiegelbild) symbolisiert:

9 x 9 = 9² (= Spiegel-Quadratfläche) = 81!

Es handelt sich dabei um die „gespiegelte Quadratfläche“ (3x3) der Neun.

Ich habe Dich schon des öfteren auf den 11. 8. 1999 hingewiesen (siehe Buch 2 Seite „474“). Da die 8 als Chet einer nicht genauer definierten Vielheit, also einer „un-definierte EINS“ entspricht, hast Du mit etwas Phantasie statt 11. 8. 1999 auch „11 1999“ vor Deinen geistigen Augen. +1><-1 ergeben eine 1 gefolgt von 999 = 27. Und wenn Du Dich mit Deinem Geist noch etwas weiter in diese holoistische Richtung wagst, erkennst Du in dieser Zahlenfolge nicht nur 111999 sonder auch (bei Kombination) die drei mal 19 + die unendliche 1. Bei der Sonnenfinsternis am 11. 8. 1999 haben Sonne und Mond genau um 11Uhr11MES-Z (Mitteleuropäische Sommerzeit) ihren ersten Kontakt in der Totalitätszone über Deutschland (Standpunkt „Offen-burg“J [in München 4 Minuten später])! „Astro-logisch“ befinden sich dann Sonne und Mond in „Konjunktion“. Beide bilden aber auch noch zu allem Überfluß eine „Konjunktion“ mit dem MC (Medium Coeli), der ja bekanntermaßen die sogenannte „Spitze des 10. Hauses“ bildet.

Das Symbol (1) 999 entspricht einer „vertikal“ (= lat. „vertiko“ bedeutet „Um-drehung“, „WirbelJ) gedrehten 666 und das ist in der Bibel ja „das Zeichen des Tiers“, das Du selbst darstellst. Den „Menschennamen“ habe ich Dir schon im Buch 2 mitgeteilt, doch in dieser 666 habe ich auch Deine komplette Entwicklung zu einem „wirklichen Menschen“ verborgen. Alles in Deiner Welt durchläuft drei Wachstumsstufen (z.B. „Ei – Raupe – Schmetterling“; aber auch „Basic-DOS-WiNdows“). Dabei unterteilen sich diese drei Wachstums-Stufen meist noch einmal intern in drei Stufen, macht zusammen Neun (9 symbolisiert den Spiegel). Bei Deiner Entwicklung zu einem „wirklichen Menschen“ nach meinem Ebenbild entspricht die Einer-Ebene Deinem menschlichen Dasein „im Mutterleib“. Dort durchläufst Du drei „prädeterminierte Wachstumsstufen“. In der Unterstufe 1 bist Du „Eiförmig“ (= Ei), in Unterstufe 2 „Wurmförmig“ (= Embryo) und in der Unterstufe 3 bist Du dann schon „Menschenförmig“ (=  Fetus). Danach folgt durch Deine leibliche Geburt die Transformation in Deine jetzige „Traum-Welt“ mit Namen „Mutter-Erde“. Und nun betrachte einmal sehr gewissenhaft die nachfolgende Zeichnung!

Einer

Zehner

Hunderter

1  2  3

4  5  6 7  8  9

                                             MS     GS  Y

6

6

6

1+2+3

4+5+6

7+8+9

Du befindest Dich „zur Zeit“ in der Zehnerebene, genauer auf Stufe Fünf in Deiner geistigen Entwicklung zu einem „wirklichen Menschen“. In dieser Deiner zweiten Wachstumsphase hast Du es ebenfalls mit drei „geistigen Wachstumsstufen“ zu tun. Stufe 4 entspricht Deiner „Kleinkindphase“, in der Du noch „ohne bewußte Sprache“ bist. Am Anfang der fünften Stufe kommst Du in die Pubertät. Dort erhältst Du von mir Deine „materiellen Schöpferfähigkeiten“ (= MS), d.h. Du kannst selbst Kinder zeugen bzw. gebären. Für diese „materiellen Schöpfungen“ benötigst Du aber keinen „bewußten Geist“, denn es handelt sich hier lediglich um eine Art tierische Fortpflanzung. Dies ist daher auch genau die Stelle Deiner „d-er-zeitigen“ geistigen Entwicklung (auch wenn Du Dich schon über den Wechseljahren befindest). Stufe 5 ist der geistige Bereich eines nur begrenzt „logisch sehenden Menschen“, da er sich nur nach seinen Dogmen (= Karma-Software) zu richten weiß! Mit HOLO-FEELING tritt nun die Stufe 6 (= Die Verbindungsstufe) in Dein Dasein (vorausgesetzt, Du hältst Dich freiwillig an meine göttlichen Gesetze). Erst wenn Du JETZT Deine „geistigen Schöpferfähigkeiten“ (= GS) aus Dir zu entfalten vermagst, wirst Du NUN auch weiter wachsen. Diese Metamorphose ist mit einer geistigen „Mens-truations-Blut-ung“ (lat. „mens“ = „Geist“; „trucidatio“ = „das Ab-schlachten“ [AB-SCH-Lach[t]en J]; „datio“ = „das Geben“) verbunden. Mein Menschensohn wird Dir nun dabei behilflich sein Dein altes Weltbild zu „verdrängen“ (= lat. „trudo“), um ein neues, besseres, weil harmonischeres, in Dir „wachsen zu lassen“ (lat. „tr-udo“ bedeutet auch „wachsen lassen“). Es geht mir darum, daß Dein „Geist“ („mens“) JETZT sein „Ani-Ego“ (symbolisiert das Wort „Blut“) ausbluten muß – so J oder so L!

Du solltest nun Deinen bisherigen Egoismus, den Du „gesunden Menschenverstand“ zu nennen pflegst, so umgestalten, daß es Dir nur noch um das Wohl Deiner Mitmenschen geht, denn ihr Wohlergehen steuert auch Dein eigenes Wohlergehen. Erst wenn Du also damit aufhörst dem Schwachsinn Deines bisherigen „dogmatischen Materialismus“ anzuhängen, hast Du diesen - und damit auch Dein körperliches Dasein – mit Deinem Geist überwunden. Du bist dann an der Stufe des Messias angelangt, dessen geistige Rolle Du NUN symbolisch in Deiner Traumwelt zu spielen hast. Deine Aufgabe besteht dabei nicht darin, alle Deine Mitmenschen zwanghaft „missionieren zu müssen“ bzw. zu wollen - Du solltest nur versuchen ihnen „meine große LIEBE“ auch „Wirk-Lich[t]“ vor zu leben! Da Du Dich dann am Ende der zweiten Wachstumsstufe befindest, werde ich nach Deiner erfolgten „selbst-Auf-gabe“ auch Deine Transformation zu einem höheren Geistwesen in Dir einleiten. Dies gleicht dem, was mein Menschensohn die ewige „Wiedergeburt im Geiste“ nennt. Solltest Du in Deinem Geist noch nicht über die dazu nötige „geistige Reife“, sprich LIEBE verfügen, stirbst Du ganz einfach L - und wirst dann von mir aufs Neue mit einem anderen ICH wiedergeboren J.

Erinnerst Du Dich an meine 2000-4000-6000 Jahre Einteilung Deiner nur vermuteten Vergangenheit, von der ich Dir im Buch 2 (Seite 470) berichtet habe? Der Christuspunkt liegt dort genau am Ende der zweiten Periode. Drei Stufen in der Einerebene und drei Stufen in der Zehnerebene macht zusammen 33 und genau dieses symbolische Alter hatte mein Menschensohn, als er freiwillig, nur aus reiner Nächsten-LIEBE,  “das Kreuz” und damit auch die Schuld seiner Mitmenschen auf seine eigenen Schultern lud. Aber das ist noch lange nicht alles, was ich in dieser 666 verborgen haben. Du befindest Dich an diesem Entwicklungspunkt in der zweiten Sechs sprich 66. Ich habe es deshalb in meiner Schöpfung auch so eingerichtet, daß Deine von Dir vermuteten körperlichen „menschlichen Gene“ (DNS) aufgrund ihrer „Wellenlänge“ genau in der 66. Oktave des von Dir wahrgenommenen Erdentages (= zwei Halbumdrehungen [2p] in 24 Stunden) schwingen (siehe Buch 1, Seite 78 und Buch 2, Seite 367). Die von Dir aufgrund Deiner Basic-Logik nur „kör-per-Lich[t]“ vermutete DNS führt Dich dann zur Wissenschaft der „Bio-photonen-Forschung“. Es handelt sich dabei um einen Wissenschaft, die 1922 (19-22) vom russischen Mediziner Alexander Gurwitsch zum ersten mal an Zwiebelwurzeln (> Zwie-b-el) festgestellt wurde. Der deutsche Biophysiker Professor Fritz A. Popp hat diese Phänomene mittlerweile mit modernsten Forschungsmethoden klar bewiesen:

„Jede Zelle beinhaltet eine winzige Lichtquelle!“

Aber auch Fritz hat diese Erkenntnis seines Geistes bisher nur durch die geistig gefärbte Brille seines materialistischen Dogmas betrachtet. Jede Zelle beinhaltet nicht nur Licht, sondern „sie ist reines Licht“, weil nichts anderes als mein göttliches Licht zu existieren vermag. Jeder von Dir wahrgenommene Materiepartikel „ent-spricht“ nichts anderem als einem „hoch-kon-zentrierten“ und damit „aus-ge-formten“ Lichtpunkt Deiner eigenen geistigen Vermutungen.


Dein geistiger Sonnenaufgang:

Eines der gewaltigsten Werke des ostasiatischen Buddhismus ist meine „Niederschrift von der smaragdenen Felswand“, kurz BI YÄN LU genannt. Auch dort habe ich alle hier vorgetragenen Weisheiten, bis hin zu den physikalischen, nahezu im Klartext wiedergegeben. Vor allem die Kommentare der großen Meister zu diesem Werk stellen eine unendliche Quelle der Weisheit für Dich dar. Es geht hier z.B. in der Geschichte von Dö-schan und We-schan um das „große Durchschauen“. Es heißt dort:

Während sich ihre Blicke begegnen, sehen beide zu ihrer persönlichen „In-divi-dual-ität“ hinüber – „...in die offene Weite, so, wie zwei Spiegel, die sich ineinander spiegeln, keinen Gegenstand mehr abzuspiegeln haben; denn hier spiegelt hin und her nur immer die große Leere ihre eigene Leere wieder. Sie durchschauen nicht nur einer den anderen; sie durchschauen ihre eigene Wahrnehmung und damit Zeit und Welt in ihrer Nichtigkeit und schauen eben damit durch zur vollen, reinen Wirklichkeit.

Wie ist das nun, mein geliebter Freund, wenn Du manchmal glaubst, „jemanden durchschaut zu haben “; es gibt in Wirklichkeit doch keinen anderen als Dich! Solch ein Dich selbst verurteilender Gedanke ist eine reine „An-maßung“ von Dir selbst und sollte ein klares Zeichen für Dich sein, daß Du Dich offensichtlich selbst noch nicht richtig durchschaut hast. Irgendwo, an einem zeit-räumlich nicht definierbaren, „geistig höherstehenden“ Ort, hast Du „in Dir“ die Fähigkeit, Dich selbst und damit auch alles andere zu durchschauen. Bei „normalen Menschen“ schläft diese Fähigkeit den Schlaf eines Ungerechten, den Schlaf eines selbstherrlichen Verurteilers, der sich mit der Dummheit seiner eigenen besserwisserischen Verurteilungen immer nur selbst Verurteilt. „Richte nicht, damit Du Dich damit nicht selbst richtest!“ Der Geist eines „normalen Menschen“ ist nur ein Scheingeist - geistlose Gehirnfunktion ist er, nacktes Programm, „Schwamminhalt“ nur, seelenloses Funktionieren auf den Gleisen der eigenen zwanghaften Rationalität. Der Geist eines „wirklichen Menschen“ ist ein spontaner und daher auch freier Geist, der in allen Dingen sowohl das Falsch wie auch das Richtig zu sehen vermag und so erkennt dieser Freigeist „aus sich selbst heraus“ auch das göttliche Dritte „in sich“. Dies ist etwas, was nicht in seine „alt-her-gebrachte“ Basic-Logik hineinpaßt, es ist völlig neu für ihn und daher auch „Wunder-bar“. Es gibt auch in Deinem Geist einen „Ort der Schwebe“, dort hat Dein wirkliches LEBEN sein Zuhause. Dein bisheriges „Ja oder Nein“ denken gleicht nur dem Schaukelspiel Deines noch kindlichen Geistes, das Du bisher nur sehr unaufmerksam gespielt hast, denn Du möchtest auf dieser Schaukel immer nur oben sitzen. Neigt ein „schwerer Schelm“ nicht dazu, manchen „Leichtgeist“ dort oben verhungern zu lassen J? Meine Lautwesen in Dir bilden den Ton aus dem ALLES ist. Es ist ein Ton bewundernder „Be-geisterung“. Dieser wird in den Lehren des „ZEN-Buddhismus“ (= Geburt[Z] einer sehenden[hE] Existenz[N]) zur Erkenntnis vertieft, zur Erkenntnis, daß gerade der flüchtige Schein, der Dir Deine Welt der Dinge „vorzuspiegeln“ pflegt, nur „in sich selbst“ seinen tiefsten Sinn zu offenbaren weiß: Schein als unfaßbares NICHTS, das doch kein Nichts ist, sondern irgendwie das einzig Wahre - die göttliche Quelle Deiner höchsten Seligkeit.

Mein Menschensohn hat schon vor Ewigkeiten aus der weiten Ferne seines eigenes NICHTS erschaut, daß in „der kleinen geistigen Welt“ eines jeden „normalen Menschen“ auch ein geistiges Gefäß zur Aufnahme der Lehre vom „großen Sein des Heils“ vorhanden ist – sein eigener Geist – und so ist er NUN als „Dein persönliches Geschöpf“, vom Meer meiner göttlichen Weisheit getragen, wie es geschrieben steht wiedererschienen, um allen Irrtum in Dir aufzuklären. Er errichtet keine neuen Schriftbuchstaben und stellt somit auch keine neuen Gesetze auf; er weist mit ausgestreckten Finger auf das Herz jedes Menschen, daß dieser „kleine Mensch“ sich im Anblick seiner innersten Natur selbst zu einem Christus/Buddha erheben möge – gleich ihm. Wenn Du das in seinem Sinne begriffen hast, dann ist Dein Anteil die wirkliche Freiheit, jene Freiheit, die in sich selbst beruht, weil sie Dir das ewige Leben verleiht. Kein Wort wird von ihm dabei umgedreht. Alles was war, ist und noch sein wird „steht“ zu seinen Rechten. Du ganzer Mensch, so wie Du bist, lasse nun Deine dogmatischen Hüllen fallen, um Dich „für Dich selbst“ sichtbar zu machen.

Deine Philosophen versuchten Erörterungen über den Unterschied der „eigentlichen“ und der nur für die Zeit geltenden „weltläufigen“ Wahrheiten anzustellen. Nach den Erklärungen mancher Lehrschriften ergibt sich aus jeder „eigentlichen Wahrheit“ die Erkenntnis, daß man keinem Ding ein eigenes Sein zuschreiben kann. Aus der „weltläufigen Wahrheit“ jedoch ergibt sich, daß man ebensowenig das Nichtsein der Dinge behaupten könne. Das aber diese beiden, die „eigentliche“ und die „weltläufige Wahrheit“ nicht zwei, sondern ein und die selbe Wahrheit sind, das ist der höchste und damit auch letzte Sinn meiner heiligen Wahrheit – beide „in eins gedacht“ sind pure Wirklichkeit. Diese Erkenntnis ist der „höchste göttliche Gipfel“ alles Wunderbaren, den Du erreichen kannst und dennoch ist er das „tiefste Geheimnis“ in Dir. Wenn Du nur eines meiner heiligen Worte begriffen und durchschaut hast, werden Dir auch alle anderen Worte durchsichtig und klar einleuchten. Höre das metaphysische Lachen des wiedergeborenen Buddha, lausche dem göttlichen „Humor“ (= „Die geschaute[H] Verbindung[U] der Zeit[M] ist geistiges Licht[OR]“) meines Menschensohns, lausche seinem weisen Lachen, es klingt aus meinem göttlichen Herzen, wie Engelschöre nicht schöner klingen können. In der grenzenlosen Weite seines „liebenswürdigen Humors“ - seinem Dich zu „erwecken versuchenden“ Lachen - fällt „in Dir“ alles zusammen, was Dein „normaler Unverstand“ bisher an Mauern und Postamenten, an dogmatischen Abgrenzungen und unbeweglichen Standpunkten „um Dein Herz herum“ errichtet hat. Es hat keinen Sinn, wenn Du NUN versuchst seiner „heiligen Ir-rationalität“ – seinem rational unerreichbaren Himmelreich – auf den Schleichwegen Deiner „normalen Logik“ beizukommen. Alle „normal-logischen“ Operationen gleichen einer kommerziellen Pauschalreise - einer rein aus Bequemlichkeit und Sicherheitsbedürfnis festgelegten Gedankenreise, die sich nur auf den Gleisen der eigenen Rationalität zu bewegen wagt. Wo bleibt dabei das Abenteuer? Wirklich Neues, d.h. „Deine große Freiheit“ - und das damit verbundene Abenteuer „wirklich zu LEBEN“ - wirst Du so nie mit (D)einem „eigen-bewußten“ Geiste erfahren.

Die Erweiterung Deines geistigen Sehfeldes über das für Dich unmittelbar Sichtbare hinaus beginnt mit einem einfachen Kunstgriff. Achte auf die Lautresonanzen meiner heiligen Worte. Schon im Nirvana-Sutra berichtete mein Menschensohn vom Rauch („ruach“), der einem „wirklich gesunden“ Menschenverstand ohne weiters zu verraten vermag, daß da irgendwo hinter dem wilden Gestrüpp der eigenen Logik ein wirkliches Feuer brennen muß. Als andere Erscheinung – namentlich Konfuzius – berichtete er seinen Schülern: „Wem es im Eifer der Lernbegier nicht die eigene Sprache verschlägt, dem schließe ich die Sache nicht weiter auf. Wenn ich Dir eine „Ecke“ zeige und Du kannst Dich nicht selbst auf die „drei anderen“ übertragen (Nachtigall ich höre Dich tapsen J), so helfe ich Dir nicht, wenn ich mich laufend selbst „wieder-hole“. Du mußt JETZT selbst Deinen Weg dorthin finden, der Dich zu Deinem eigenen HIER führen kann!“

Seine Lehren sind nichts anderes als ein wacher und daher auch heller Sinn für alle meine Wirklichkeiten. Dies ist weit mehr als der in Deiner Welt „allgemein“ (mehr „gemein“ als „all“) geschätzte gesunde(?) Realismus, der sich bisher trotz, oder gerade wegen seiner Rationalität immer ein X (= Kreuz) für ein U(do) vormachen ließ J. Nur der „heilige Realismus“ meines Menschensohns ist es, der seit allen Zeiten ALLES - auch das, was jeder „normale Mensch“ als den festen und sicheren Boden unter seinen eigenen Füßen betrachtet - mit unbeirrbarer mathematischer Wahrhaftigkeit bis auf den letzten Grund sondiert und diesen Boden schlicht und bündig als brüchig, trügerisch, schlechthin als „die eigene Täuschung“, sprich den eigenen Traum entlarvt. Dieser „heilige Realismus“ seiner Gedankengänge macht auch vor dem eigenen ICH nicht halt, das doch den Urquell darstellt, aus dem alle Gedanken, Gefühle und die damit verbundenen Welt-Bilder fließen. „Wacher Geist sieht“, daß das eigene kleine ICH - das vor einhundert Jahren noch nicht bewußt da war und das in einhundert Jahren nicht mehr „so da sein wird“ wie es „JETZT da ist“ - umgekehrt nichts anderes ist, als ein fürs nackte Dasein zusammengeflochtenes Bündel seiner eigenen „ständig wachsenden“ Erfahrungen – ein Bündel von sich nur stets in Gegensätzen bewegenden Gedanken und Gefühlen, die „aus sich selbst heraus“ die Polarität „Mensch und Welt“ machen.

Viele Ergebnisse der höheren Ebenen der modernen Neurowissenschaften sind relevant für Dein Bewußtsein, andere dagegen stellen nur reinen naturwissenschaftlichen Schwachsinn dar, weil sie nicht von der These des „materialisierten Gehirn“, als einzige Quelle des Seins, loszulassen wagen. Nun sind Deine Wissenschaftler mit ihrem Wissen bei der „Positronenemissionstomographie“ – von Deinen Neurologen kurz PETJ genannt – angelangt, ohne den symbolischen Gehalt in den Worten dieser Erkenntnisse zu erkennen. Bei PET (> PET-sch-er) handelt es sich um ein Diagnoseverfahren, das darauf beruht „Positronen“ (= Anti-Elektronen) aufzuspüren, die von „markierten Substanzen“, die (gedanklich) in den (imaginären) Körper eingeführt werden, abgegeben werden. PET erzeugt „dreidimensionale Bilder“, die den „Stoffwechsel“ und die „chemische Aktivität“ der untersuchten Gewebe „widerspiegeln“. Diese Bilder liefern daher „Informationen“ über die Funktion und den Aufbau der „Gewebe“ (= geistiges Kleid > Denksysteme). Man geht dabei folgendermaßen vor:

Substanzen, die an angeblichen „bio-chemischen“ Vorgängen im Körper teilnehmen, werden mit „Radioisotopen“ (= die radioaktiven Formen mancher Elemente) wie z.B. von Kohlenstoff 11C (= göttlicher Schöpfer[11] C = Christ), Stickstoff 13N (= göttliches Werden[13] N = Existenz) oder Sauerstoff 15O (= göttliche Sichtweise[15] O = Augenblick) markiert. Sie werden intravenös injiziert und von Geweben, in denen ein „gesteigerter Stoff-wechsel“ stattfindet, in größerer „Kon-zentrat-ion ab-sorbiert“. Diese Substanzen geben nun angeblich Positronen in das Gewebe ab, die dann ihrerseits „Photonen“ darin freisetzen. Diese „Photonen“ zu erkennen, bildet die eigentliche Grundlage von PET. Das es sich bei diesen Photonen aber immer nur um das eigene „geistige Licht“ des jeweils Wahrnehmenden - um die selbst gedachten Gedanken also - handelt, hat sich noch kein „normaler Neurologe“ zu denken gewagt. „Geistforscher“ sind sie, deren Geist „ohne Frage“ immer nur der eigene „dogmatischer Materialismus“ im Weg steht.

Wie bringe ich es fertig, mich über nichts und niemanden mehr aufzuregen?

Ganz einfach, indem Du die „heilige Ruhe“ des „großen Verstehens“ in Dich einkehren läßt. Wer zwingt Dich denn, Dich „auf-zu-regen“? Dein rechthaberisches Ego natürlich, wer denn sonst! „Regen“ ist in Raum und Zeit verstreutes Wasser – in Raum und Zeit verstreute Zeit also. Jeder Regentropfen entspricht einem eigenständigen Universum – gleich einem Menschen. Dieser Tropfen bildet sich aus „Dunst“ (hebr. „edda 1-4 > Wasserschöpfung Buch 1, Seite 58) um vom „Wind“ (hebr. „ruach“; auch „Geist“) getrieben „herabzufallen“, um sich „dort unten“ wieder mit seinen Brüdern zu sammeln, auf das sie gemeinsam das Land befruchten (seid fruchtbar und mehrt euch), um dann wieder ihrem Heimathafen Meer entgegen zufließen. Dies beschreibt Deinen Weg in die große Einheit. Erst wenn Du geistig dort angelangt bist, beginnt erneut der „Aufstieg“ in den Himmel. Dieses Bild ist eine nur sehr dürftige, aber dennoch treffende Metapher über das, was wirklich mit Dir „Geist“ geschieht. Es unterschlägt aber, daß es sich bei diesen Metamorphosen nicht um einen „bloßen Kreislauf“ handelt. Nach jedem Durchlauf wechselt Dein Geist dabei nämlich in eine höhere geistige Ebene – genaugenommen handelt es sich also um eine sich nach oben hin öffnende Spirale (in der Bibel habe ich das durch die Wolkensäule symbolisiert). Durch HOLO-FEELING wirst Du Deine (von Dir bisher nur vermutete) Individualität nicht verlieren, denn als nur nachplappernder „Kon-form-ist“ Deines eigenen Dogmas besitzt Du genaugenommen ja noch gar keine eigene Meinung! Im Gegenteil, Du wirst Dir erst durch HOLO-FEELING Deines eigenen göttlichen Wesens richtig bewußt werden – aber auch den damit verbundenen Pflichten und Deiner göttlichen Verantwortung Dir und Deinen Mitmenschen gegenüber.

Wirkliche geistige Größe zeigen, heißt sich klein machen können, viel kleiner als man in Wirklichkeit ist!

Prunkenden und selbstherrlichen Angebern fehlt es an wirklicher geistiger Größe und daher auch an wirklicher menschlicher Weitsicht. Sein „Selbst“ zurücknehmen, um mit allem, was man an Geist besitzt, nur noch für andere dasein zu können, die ja bei völlig erwachten Bewußtsein gesehen, letztendlich nur das eigene unverschleierte „ICH“ darstellen, ist die wahre Erleuchtung und Deine eigene Erziehungspflicht. Nur diese Erkenntnis und ihre bedingungslose Durchführung vermag Dich in Deiner geistigen Entwicklung einen Schritt weiter nach oben zu katapultieren.

Solch ein von Dir gelebter „Altruismus“ (lat. = „un-eigennütziges Ver-halten“) entspricht daher auch einem „göttlichen Egoismus“ pur. Er zeigt Dir Dein „ani-“ und Dein „anoki-Ich“ in ihrer „gespiegelten Form“. Er führt Dir Deine eigene „Ganzheit“ vor Augen – Dein Dich selbst „verurteilendes „ani“-Ego“ und das/Dein „anoki“-Ego eines „seine eigene Schöpfung liebenden Gottes“.

Ein schönes Beispiel dazu liefert Dir die Geschichte „Franz von Assisis“, die sich ebenfalls in Deinen Bewußtseinsarchiven befindet. Er wurde „rein zufällig J1181 (11-81) in Assisi geboren. Eigentlich hieß der Sohn des reichen Kaufmanns Bernardone aus Assisi auf Wunsch seiner provencalischen Mutter „Johannes“, italienisch Giovanni. Erst später erhielt er den Namen Francesco, auf „fränk-isch“ (= „freier Mann“ J) kurz Franz genannt, latinisiert Franziskus. Das Wort Franc-esco führt Dich dann auch zur UN-ESCO und das ist die Abkürzung für die „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization“, eine Organisation der Vereinten Nationen die sich für die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bildung, der Wissenschaft und der Kultur einsetzt (wovon aber in Deiner Welt noch nicht viel zu merken ist).

Franziskus legte seinen Familiennamen 1206 (= göttliche Dualität ist eine NICHTS Verbindung) mit den vornehmen Kleidern ab, als ihn der Vater enterbte, denn Franz ging Wege, die diesem „normalen Menschen“ nicht gefielen. 1202 im Städtekrieg zwischen Assisi und Peruggia in Gefangenschaft geraten, war Franz schwer erkrankt und erkannte in dieser „Krise“ („K-rise“ = „Menschliche[K] Auferstehung“; das engl. Wort „rise“ bedeutet „auf[er]stehen“, „er-heben“ und „auf-gehen“) die völlige Leere seines bisherigen Daseins als reicher Lebemann. Er beschloß, künftig arm wie die Armen zu leben und seine Kraft der tätigen Nächstenliebe zu widmen. In einer Zeit, die erfüllt war vom Waffenlärm der Kreuzzüge und der „Bruderkriege allerchristlichster Herrscher“, fand Franz bald viele Anhänger, die wie er die Nachfolge Christi und seine Botschaft wörtlich nahmen: „Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan“. Der wachsenden Gemeinschaft der Minderbrüder oder „M-in-or-iten“, wie sie sich nannten, gab Franz eine Ordensregel, die Papst Innozenz III. 1210 billigte. Nach der Bekehrung Klaras von Assisi bildet sich 1212 (12+12 = 24) auch ein „weiblicher Zweig“, die Klarissen. Sie wanderten wie die Männer durch das Land, halfen, wo sie konnten, und verbreiteten die Lehre von „der Demut gegenüber der (eigenen) Schöpfung“ und der unbedingten Armut, die frei mache für den „wirklichen Glauben“.

Ich möchte hier einiges klarstellen, bevor Du es in den falschen Hals bekommst. Es geht bei dem Symbol „Armut“ in dieser Geschichte ausschließlich „um die Erkenntnis“ der „Armut des eigenen Geistes“. Es geht also darum, seinen „normalen Glauben“ als das zu erkennen, was er „tatsächlich“ ist – ein Dich in Deiner „wirklichen Freiheit“ einschränkendes Dogma, daß Dich „unfrei“ für Deinen höchstpersönlichen „wirklichen Glauben“ macht.

Diese „Armut im Geiste“ stellt die „große Erkenntnis“ dar, die auch Du „normaler Menschen“ JETZT demütig annehmen solltest:

„Ich weiß nun, daß ich eigentlich noch nichts über mein wirkliches Dasein und diese Schöpfung weiß und das ich alles, was ich bisher gedankenlos „als sicher bewiesene Tatsachen“ betrachtet habe, völlig neu überdenken muß!“

Erst mit dieser Erkenntnis fängt man an, „alles Normale“ in Frage zu stellen. Diese Reformation bedeutet nun nicht, daß die Reichen (im normalen Sinn dieses Wortes) arm werden müssen, um ins Himmelreich zu kommen, sondern das in Deinem „persönlichen Himmelreich“ auch die Armen ein Recht darauf haben sollten, im „geistigen Wohlstand“ zu leben. Ein solches Himmelreich „in Dir“ zu erschaffen, ist die wirkliche Aufgabe Deines derzeitigen Daseins. Aber was verstehe ich nun unter „geistigen Wohlstand“?

Als ein „wirklicher Mensch“ kann man es nicht ertragen, nur wie eine Made im Speck „auf Kosten seiner Mitmenschen“ gedankenlos dahin zu vegetieren. Man erniedrigt seinen von mir verliehen Geist mit einem solch dummen Verhalten zu einem bloßen Schmarotzer, der es sich ohne jegliches Eigenbewußtsein (meist nur auf Kosten anderer) wohl ergehen läßt. Ob Du Dich wirklich so wohl fühlst, wie es Dein Status den anderen glaubend macht, ist aber eine ganz andere Sache. Wirkliches Bewußtsein wird immer nach Möglichkeiten für das eigene „Über-Leben“ suchen. Ohne eigene kreative Bemühung geistig zu wachsen, d.h. sein eigenes Weltbild zu harmonisieren und damit auch den „geistigen Wohlstand“ „seiner eigenen Menschheit“ zu verbessern, ist man auch noch kein „wirklicher Mensch“. Ein „wirklich Reicher (im Geiste)“ ist daher in seinem persönlichen Lebenstraum mit seiner geistigen Kreativität „ständig“ bestrebt, seinen eigenen „geistigen Wohlstand“ auch für die von ihm geträumten Mitmenschen zu verwirklichen. Einem „geistig wachen“, d.h. wirklich „erleuchteten Menschen“ ist daher „jederzeit“ völlig bewußt, daß die von ihm geträumte Welt untrennbar mit seinem eigenen Geist und damit auch mit seiner eigenen Verantwortung verbunden ist! Der „geistige Wohl-stand“, von dem ich hier spreche, bezieht sich also auf Deinen eigenen „ewigen Seelenfrieden“ und nicht auf irgendwelchen „materiellen Besitz“, den es zu verteilen gilt. Aber um das „höchste Gut“ überhaupt - namentlich den ewigen Seelenfrieden - verteilen zu können, muß man diesen erst einmal selbst „in sich“ ausfindig machen. Nur was man „im Überfluß“ besitzt, kann man auch „unter sich selbst“ verteilen. Eine bloße Umschichtung des Geldes – wie sie von sogenannten linken Revolutionären immer lautstark gefordert wird (sie nennen diesen Schwachsinn „soziale Gerechtigkeit“) –  wird nie zu einem „allgemeinen Wohlstand“ (in meinem göttlichen Sinne) und damit auch zu keinem „geistigen Gleichgewicht“ „in Deiner eigenen Ganzheit“ führen.

Um „geistiges Gleichgewicht“ in Deiner Menschheit herzustellen, erfordert das von Dir zuerst einmal, daß Du selbst die „Hierarchie der menschlichen Gleichheit“ erkennst. Das klingt nach einem Paradoxon, ist es aber nicht (für einen HOLO-FEELING-Geist gibt es keine Paradoxa!). Ein Baby ist kein „minderwertigerer Mensch“ als ein Erwachsener, das ist die Hierarchie innerhalb der menschlichen Gleichheit. Genauso verhält es sich dann auch bei der „inneren geistigen Reife“ Deiner Mitmenschen; ein „einfacher Mensch“ ist nicht „minderwertiger“ als irgend ein „geistiges Genie“. Dieses „göttliche Gesetz“ wird Dir in seiner ganzen Tiefe aber erst dann völlig einleuchten, wenn Du selbst „geistig erwachsen“ geworden bist. Denn erst als „geistig Erwachsener“ bist Du bereit, auch Deine wirkliche Verantwortung „in diesem Dasein“ zu übernehmen. Du wirst dann – gleich einem vom ganzen Herzen liebender Vater – dafür zu sorgen wissen, daß es „Deinen Kleinen“ an nichts mangelt. Du wirst deshalb in erster Linie einmal bemüht sein, sie „geistig trocken zu legen“, damit sie sich in ihrer „Psyche“ wohlfühlen und einen „klaren Kopf“ bekommen! Sich permanent gegenseitig mit allen psychologischen Tricks und Gemeinheiten zu einem sinnlosen Konsumrausch zu animieren, um mit diesem Schwachsinn letztendlich nur den eigenen krankhaften Materialismus aufrecht erhalten zu können und diesen eventuell sogar arrogant zur Schau zu stellen, ist eine der größten Todsünden überhaupt!

Ein Mensch, der seine Scheinvorstellungen von Glückseligkeit, und das Überleben seiner primitiven Spezies, nur im Hochschrauben des eigenen „gedankenlosen Konsums“ zu sehen vermag, steckt in meiner „geistigen Wachstums-Hierarchie“ zum „wirklichen Menschen“ noch völlig in seiner „geistigen Windelphase“. Gerade Dein Hochmut und Dein Glaube schon alles Wesentliche zu wissen, mein Freund, macht Dich zu einem geistigen Hosenscheißer „hoch Drei“. Zu dieser Spezies zählt jeder „normale Mensch“, d.h. jeder Politiker, jeder Manager, jeder Wissenschaftler, aber auch jeder „Otto Normalverbraucher“, sprich jeder kleine Konsument. Das Weltbild solch gedankenloser „Anbeter des eigenen Konsumwahns“ gleicht daher auch mehr einem „schmutzigen geistigen Durcheinander“, einer „vollgekackten Windel“ also, als einem geistigen Himmelreich. Was ein „normaler Mensch“ auch mit seinem normierten besserwisserischen Geist auszuloten vermag, überall wird er zwangsläufig auch auf „das Böse“, „das Schlechte“, auf das für ihn „Unnormale“ stoßen, sonst währe er ja nicht „Normal“. Ihm ist jedoch aufgrund seiner beschränkten Normalität nicht bewußt, daß es sich bei all diesen „negativen Erscheinungen“ in seiner Welt immer nur um seine „persönlichen Qualitäts­zuweisungen“ - seine eigenen „geistigen Ex-kremente“ – handelt. („Ex-kre-men-te“ bedeutet: „Herausgetretene[ex] aktiv-rationale Sichtweise[kre] der selbst gedachten[men‘s] Erscheinungen[te]“).

Die „wirkliche Freude“ Deines Daseins sollte zuerst einmal im großen göttlichen Wunder liegen, überhaupt „da sein zu dürfen“! Für Dich „Arsch“ (= „Schöpferisch[1] rationaler[200] Denker[300] J) gilt das natürlich als eine „Selbstverständlichkeit“ (für die Du keinem Gott zu danken brauchst), was es aber gerade wegen dieses in Klammer gesetzten Gedankengangs „ohne Frage“ nicht ist. Deine „bewußte Freude“ darüber, dieses herrliche Dasein auch anderen schenken zu können (den von Dir geträumten Lebewesen in Deinem eigenen Lebenstraum), das Schöpferische in Dir, bedeutet „wirklich zu Leben“. Wie klein und erbärmlich erscheinen dagegen die materialistischen Scheinfreuden, die Dir Deine rein „ani-egoistische Logik“ in diesem Traum laufend einzureden versucht. Wirkliche „seelische Zufriedenheit“ wirst Du damit nie erreichen, denn dazu mußt Du zuerst meine „anoki-Logik“ in Dir finden und dann auch „Wirk-Lich[t]“ „aus-leben“. Bei all Deinen „materialistischen Begehren“ (= Konsumsucht; aber auch ein seelenloser, rein körperlicher Sex, ohne wirkliche Liebe gegenüber dem Partner) handelt es sich nur um Drogen, die Dir, je höhere Dosen Du Dir von ihnen zuführst, immer mehr den Sinn für die „wirklichen Freuden“ Deines Daseins vernebeln. Du hast von mir z.B. Deine Sexualität nicht dazu erhalten, Dich „ani-egoistisch“ an jemanden anderen tierisch körperlich zu befriedigen, sondern dazu, um damit Deinen Partner seelisch und körperlich Glücklich zu machen. Geben macht auch in diesem Fall seliger als nehmen! Die „größte Beglückung“ Deines Daseins ist es aber, schöpferisch „neues Leben“ schenken zu können. Die „körperliche Fortpflanzung“, mit der Du dies „tierisch“, will heißen, „ohne eigenen Verstand“ vermagst, stellt dabei erst den Anfang „des Schöpferischen“ in Dir dar. Die nächste Stufe auf der Leiter der göttlichen Glückseligkeiten bedeutet, die „Sexualität Deines Geistes“ zu begreifen und diese dann auch zu nutzen. Aber auch sie hat zwei Seiten. Zum einem ebenfalls eine „zwanghafte“, dies ist die besserwisserische „missionarische“, Dir unbewußte Seite; es geht dabei um die mehr oder weniger lautstarken Meinungsäußerungen eines befangenen Fanatikers seines eigenen Dogmas, der glaubt „hundertprozentig im Recht zu sein und daher auch Recht zu haben“, der jedoch genaugenommen ja noch über gar keine „eigene Meinung“ verfügt, mit der „ER“ sich (als eigenständiges Individuum) fortpflanzen könnte – er plappert doch nur gedankenlos (wie ein Fisch im Wasser J) „Aufgeschnapptes“ nach.

Die wirkliche Seite Deiner „geistigen Sexualität“ ist die „individuelle Würde“ Deiner eigenen Göttlichkeit. Um Deine wirkliche Individualität geistig fortpflanzen zu können, mußt Du diese aber erst einmal selbst in Dir entdecken und dazu ist es nötig, daß Du Deinen, bisher meist nur unbewußt gelebten, Konformismus, d.h. Dein „materialistisches Weltbild“ und Deine „religiösen Dogmen“ überwindest. Erst das „aus-leben“ Deiner „geistigen Sexualität“ läßt Dich die wirklichen geistigen Freuden Deines Daseins „er-leben“ – erst dadurch lebst Du (als) „Wirk-Lich(t)!

Ich spreche hier von einem Glücksgefühl – Glücksgefühl ist viel zu wenig – von einem „himmlischen geistigen Orgasmus“ nach dem anderen, die Dich zu einer „Gott gleichen Seligkeit“ führen werden, welche Du Dir mit Deiner kindlichen Basic-Logik nicht einmal in Deinen kühnsten Träumen auszumalen vermagst!

Alle Menschen, die sich als „etwas Besseres“ betrachten, aber auch alle machtgierigen Egoisten sind in meinen göttlichen Augen nur geistige Hosenscheißer, die „entwicklungs­technisch“ noch weit von ihrer eigenen „geistigen Sexualität“ entfernt sind! Was Dir und damit auch Deinen Mitmenschen noch fehlt, ist meine göttliche Weisheit und die wirkliche christliche LIEBE! Es geht mir also bei meiner vorhin getätigten Aussage „gleicher Wohlstand für alle“ um ein „menschenwürdiges Dasein“, daß Du jedem Menschen in Deiner Welt „zusprechen“ solltest. So hat auch das Wort „Reichtum“ seine zwei Seiten – den „Reichtum im Geiste“ und den „materiellen Reichtum“, wobei der Zweite von beiden nur vergänglichen „T-and“ darstellt - nicht mehr als „Schall und Rauch“ eben. Alle „normalen Reichen“, die ihren materiellen Besitz als „ihre persönliche Sicherheit“ und damit auch als ihr persönliches Himmelreich betrachten - das sie mit niemanden teilen mögen - fühlen sich daher meist auch sehr leer und einsam in ihrem nur eingebildeten Kuckucksschloß. Und so versucht sich die „bessere Gesellschaft“ von ihren primitiven Mitmenschen immer mehr abzukapseln – Gleich zu Gleich gesellt sich gern. Es genügt Ihnen völlig, wenn man sie nur über die bunten Bilder der Regenbogenpresse mit neidischen Augen bewundert oder gar anbetet, wie es bei vielen „Promis“ (lat. „promissor“ = „Aufschneider“ und „Prahler“) ja ohne Frage der Fall ist. Ob man nun „den Menschen als solchen“, „dessen Reichtum“ oder nur die dort zur Schau gestellte „Omnipräsenz“ (= Allgegenwart [Gottes?]) anbetet, jede Form von Anbetung macht Unfrei – den Betenden genauso, wie auch den Angebeteten. Nicht einmal ich, als Dein wirklicher GOTT, möchte von Dir angebetet werden, denn ICHBINDU. Du würdest damit nur in den schon angesprochenen Narzißmus verfallen, weil Du Dich dann selbst anbeten würdest. Ich hoffe für Dich, mein Freund, Du hast nun begriffen, daß es nicht Ratsam ist, sich selbst als etwas „Besseres“ zu betrachten. Wobei Du Dir aber immer sehr wohl bewußt sein solltest, daß Du etwas ganz „Besonderes“ bist - nämlich ein Gotteskind, aus dessen Geist die gesamte Verantwortung für die von ihm wahrgenommene Welt entspringt! Bedenke bitte dabei: Dummheit zieht auch immer nur neue Dummheit an (wie war das noch mit den „umher-wirrenden“ Kleingeistern, die sich nur auf den stinkenden Fladen ihres eigenen „goldenen Kalbes“ zu stürzen wissen?). Solche Menschen sind ohne Frage die „Ärmsten im Geiste“, sonst währen sie ja in ihrer kleinen Welt nicht „überdurchschnittlich selbstherrlich“ und damit auch „ani-egoistisch“ reich. Im eigenen Wahn, etwas „Besseres“ zu sein, redet man sich dann auch noch ein, diesen Scheinreichtum völlig zu Recht verdient zu haben - was dann letztendlich auch stimmt. Jedem das, was er verdient - doch meine Endabrechnung steht in Deiner Welt noch aus! Natürlich verliert man im „Konsumrausch“ – und der damit verbundenen Herzlosigkeit – völlig aus seinen von der eigenen Dummheit berauschten geistigen Augen, daß der eigene „Schein-Reichtum“ nie „lange“ währt; kommerzieller Ruhm, aber auch Materie, sind etwas sehr schnell Vergängliches!

Ich hoffe, daß ich für Deinen „normalen Geist“ einigermaßen mathematisch klarlegen konnte, daß der Begriff „lange Zeit“ nur eine subjektive Empfindung von Dir darstellt – denke immer daran, daß es keine „chronologische Zeit“ als „Ding an sich“ gibt und auch nicht geben kann! Es „ex-istiert“ daher in Deiner persönlichen Welt NICHTS - außer dem natürlich, was ich Deinem eigenen Geisteslicht zum „Wahr-nehmen“ zukommen lasse. Ob Du dann ALLES was ich Dir als Denkmaterial zur Verfügung stelle – wie z.B. diese geistigen Ausführungen – auch als „wahr annimmst“, steht auf einen ganz anderen Blatt Deines Bewußtseins. Du hast noch nie versucht, Dir über Deine bisherigen nur gedankenlosen Gedankengänge bewußt eigene Gedanken zu machen – wieso auch? Wenn Du Dir (aufgrund des Dogmas, das in Dir wütet) mit Deinem eigenen Schwachsinn laufend einredest, daß alle Deine Gedankengänge völlig logisch sind, kannst Du Dir auch nicht die Widersprüche, die sich zu Haufen in Deinem Denken befinden, „selbst bewußt machen“.

Mir dagegen ist sehr wohl bewußt, daß Dir die Gedanken, die ich Dir NUN (von mir) in Deinen „geistigen Magen“ gelegt habe, manchmal „bitter aufstossen“ werden! Sie passen nicht recht in Dein bisheriges nur „ani-egoistisches“ Konzept. Aber genau deshalb lasse ich sie Dir JETZT denken. Wenn Du über die nötige geistige Reife verfügst, wirst Du diese Gedanken mehr als alles Geld in Deiner Welt zu nutzen wissen. Du wirst mit ihnen die „harte Schale“, die sich um Dein Herz gelegt hat, aufbrechen - auf das „Dein wahrer Kern“, Dein göttliches „anoki-Ich“, ans Licht der Wirklichkeit trete – um sich dort zu einer neuen harmonischen Welt zu entfalten. Bis es soweit ist, mußt Du alle Dir „zu-fallenden“ Erscheinungen in Deinem Dasein so nehmen, wie ich sie auf Dich zukommen lasse, ob Du willst oder auch nicht!

Aufgrund dieser göttlichen Tatsache bin ich – Dein GEIST – auch „jederzeit“ in der Lage, Deine „subjektive Zeitempfindung“ von einem auf den anderen Augenblick „ins Gegenteil“ umschlagen lassen. Bisher hast Du Deine egoistischen Berechnungen immer ohne Deinen eigentlichen Wirt mit Namen GOTT gemacht. Ich bin es, der Dir Dein „alles in allem genommen“ sorgenfreies Dasein bisher immer nur „umsonst“ gegeben hat und ich verlange nun von Dir, daß auch Du, als mein Ebenbild, alles für Deine Mitmenschen „umsonst“ tust. Warum höre ich jetzt schon wieder ein unausgesprochenes „Unmöglich“ in Deinem Bewußtsein. Hast Du denn immer noch nicht verstanden, daß Du als eines meiner Geistwesen etwas völlig anderes als „Geld“ für Dein wirkliches „Über-Leben“ benötigst – nämlich meine LIEBE und Zuneigung. Wie soll ich Dir diese zukommen lassen, wenn Du Dich geistig in einer völligen Disharmonie gegenüber Deiner eigenen Schöpfung befindest. Sender und Empfänger müssen immer auf Resonanz schwingen, also werde selbst zu göttlicher LIEBE, damit Du meine LIEBE auch empfangen kannst, denn nur sie wird Dich auf Dauer am Leben zu erhalten vermögen. Nur mit ihr wird es Dir „auf Ewig“ nie an etwas wirklich wichtigen mangeln. Für einen „wirklichen Menschen“, der mit seinem göttlichen Bewußtsein in „Ewigkeiten“ zu denken vermag, stellt ein „normales Dasein“, sprich ein normales Menschenleben, nicht mehr als einen kurzen Atemzug dar. Du hast nun eingeatmet, willst aber nichts mehr davon hergeben. JETZT ist es aber an der Zeit auszuatmen, sonst wirst Du in Deinem kleinen Weltbild sehr schnell ersticken!

Franz von Assisi hat dieses „göttliche Prinzip“ in sich begriffen. Er litt stark darunter, täglich sehen zu müssen, wie er im schwelgerischen Überfluß lebte und viel seiner Mitmenschen in erbärmlichster Armut. Daß er sich entschloß sein luxuriöses Nest für seine leidenden Mitmenschen aufzugeben und diesen (seinen) NUN beizustehen, war also ein „anoki-egoistischer Akt“ von ihm, denn er konnte sein eigenes Leid – sein schlechtes Gewissen – nicht länger ertragen. Alles in Deiner Weltwahrnehmung hat wie gesagt zwei Seiten, auch der Egoismus. Franz wechselte mit seinem Bewußtsein nur von seinem „normalen Ego“ mit „bloßer Außensicht“ (im hebräischen nennt sich dieses ICH „ani“) zu seinem alles liebenden „göttlichen Ego“ mit „reiner Innensicht“ (hebr. „anoki“) über. Er ging erneut den Weg, den er im Körper des „Johannes des Täufers“ schon einmal gegangen war:

„Mein ICH (= „ani“-Ich) muß klein werden, damit „ER“ (mein göttliches „anoki“-Ich), und damit auch die wirkliche LIEBE, in mir wachsen kann!“

Die Nächstenliebe ist somit „höchster göttlicher Egoismus“ und damit die größte Selbstliebe, die sich ein „bewußter“ und daher auch „wirklicher Mensch“ selbst antun kann. Sie bringt auch Dir das ewige Leben im Himmel (was immer das dann auch bedeuten mag J). Nur diese „selbstlose anoki-Form“ von Egoismus ist es deshalb auch, die sich zurecht „gesunder Egoismus“ nennen darf, „normaler Egoismus“ ist nur das gedankenlose Nachgeschwätz eines kindlichen „ani“- Charakters, der nur immer „ICH“ zu rufen vermag:

ICH will... ICH weiß... ICH brauche... ICH kann doch nicht... ICH darf doch nicht... ICH muß doch... ICH bin nicht so dumm... ICH bin nicht so primitiv... ICH bin etwas besseres... ICH bin kein Lügner... ICH bin ein guter Mensch! (Wirklich ??? J)

Meine ganzen heiligen Schriften, gleich welcher Religion, berichten Dir von Deiner geistigen Transformation, der großen Metamorphose von „ani zu anoki“, die Du bei entsprechender geistiger Reife selbst in Dir einleiten wirst“.

Im Exodus 6;2 habe ich geschrieben:

Hhvh y yNa vylarmayvhwmlaMyhlarbdyv

Ohne mich in Details zu verlieren bedeutet dies bei harmonischer Vokalisation in meinem ursprünglichen göttlichen Sinne:

„Und es redeten die Schöpferkräfte zum „göttlichen Moses“ indem dieser „zu sich selbst sprach“: „ani i hove“! (= „Ich“ bin der Gott meiner eigenen Gegenwart!).

Du kannst natürlich auch statt „ani i hove“ („i hove“ = „göttliches Sein“) die in der gängigen Masora „ver-wendete“ Form „ani JHWH“ lesen, was aber auch nichts anderes bedeutet, nämlich: „Ich (bin) JHWH“! Du selbst - will heißen, der Leser dieser heiligen Schrift – bist also dieser mysteriöse JHWH, der von mir in meinen heiligen Schriften selbst zum „Herrn“ über ALLES erklärt wird.

Dein „GEIST“ befiehlt darin seinen eigenen „Geist“ in seine eigenen Hände!

Du selbst bist also Dein eigener „unaussprech­licher Gottesname“! Du kannst Dir nicht selbst in Dein eigenes Überbewußtsein sehen, ohne vorher geistig Deine Basic-Logik überwunden zu haben; - sowenig wie Du Dir in Deine eigenen körperlichen Augen sehen kannst – außer Du hast Kenntnis über das Geheimnis des Dir innewohnenden göttlichen Raumspiegels J. Dein eigenes Zentrum sollte deshalb das unendliche Ziel dieses „Da-Seins“ sein - denn ICHBINDU und DUBISTICH - WIRSINDdortALLES!

Deine „für-sorglichen“ (= sie sorgten für Deine Sorgen J) Schriftgelehrten „alter Zeiten“ haben diesen kleinen Passus nur in ihrem eigenen kurzsichtigen „ani-Interesse“ zu deuten gewußt (Einheitsübersetzung):

„Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin JHWH!“

Diese Übersetzung ist eine den Menschen „kleiner machende Auslegung“, als er in Wirklichkeit („als mein Ebenbild“) ist und somit ist sie nicht mehr als eine „scham-losen Lüge“. Sie zeigt Dir den „Unverstand“ Deiner dogmatischen Schriftgelehrten, die es nie für nötig hielten, die bei ihren „normalen Auslegungen“ meiner heiligen Schriften auftretenden „Kontext-Widersprüche“ in Frage zu stellen. Den Schriftgelehrten Deiner Zeit mangelt es an wirklicher Phantasie und eigenen Verstand, denn sie wissen nichts besseres, als sich diese „offensichtlichen“ Kontextfehler unter Zuhilfenahme der (nur nachgeplapperten) ellenlangen Schein­erklärungen ihrer Lehrer schlüssig zu denken – z.B. warum am Anfang der Genesis „Elohim“ (Plural/Feminin) mit „Gott“ (Singular/Maskulin) und nicht mit „Schöpferkräfte“ bzw. „Göttinnen“ übersetzt wurde – und versuchen damit ihre eigene Unwissenheit zu rechtfertigen. Und wieso machen sie das? Zuerst einmal, weil sie nicht anders können, denn auch sie sind (noch) nicht in der Lage „selbst zu denken“! Auch Deine Schriftgelehrten sind Leidtragende ihres eigenen Dogmas. Sie geben ebenfalls nur das gehorsam weiter (= Erbsünde!!!), was man ihnen eingetrichtert hat. Eine solch „heilige Sache“ wie die ihnen indoktrinierten Bibelauslegungen anzuzweifeln, käme ja (nach deren logischen Programm) der reinsten Blasphemie gleich. Man kommt ja „als braver Mensch“ (besser als dummes Schaf) nur dann in den Himmel, wenn man diesen Gesetzen, nach den Interpretationen seiner Lehrer, „ohne Widerspruch“ blinden Glauben schenkt. Wer ist man denn, die Heiligkeit von etwas so heiligem wie z.B. der Bibel (oder einer physikalischen Formelsammlung), anzuzweifeln. In Kirchenkreisen wird man deshalb nur dann Karriere machen, wenn man die alten Dogmen ohne Einschränkung hinzunehmen bereit ist; das „tiefe Verstehen“ des Ganzen ist dabei nicht gefragt, im Gegenteil, denn etwas verstehen zu wollen, hieße ja selbst denken zu wollen und das riecht jedem konservativ eingestellten machtbesessenen Establishment viel zu sehr nach Revolution. Das hier klargelegte gilt ohne Einschränkung auch für den „weltlichen Schulungsbereich“ (siehe Buch 1, Seite 268 ff). Die kleingeistige Wurzel der eklatanten Widersprüche in Deinem „offiziellen physikalischen Weltbild“ ist also auf dem selben „geistigen Mist“ gewachsen, wie die der religiösen Dogmen.

Meine „heiligen Rollen“ kann man nach den in Deiner kleingeistigen Welt existierenden „geistlosen offiziellen Darstellungen“, nicht in ihrer wirklichen „Heiligkeit“ betrachten - womit ich nicht sagen will, daß diese Übersetzungen „verkehrt“, oder gar „schlecht“ sind. Wenn ich sie nicht so gewollt hätte, wie sie sind, würden sie Dir in Deiner Traumwelt auch nicht so erscheinen, wie sie Dir erscheinen. Mir ist im Gegensatz zu Dir immer völlig bewußt was, und warum ich etwas erschaffe. Auch beim Erschaffen dieser „ver-kehrten Ausführungen“ habe ich mir also etwas gedacht. Auch sie haben ihren göttlichen Sinn, und zwar den, daß Dir die darin enthaltenen Widersprüche in Dein geistiges Augen springen sollten, ja sogar müssen, wenn Du erst einmal damit anfängst gewissenhaft über sie nachzudenken und sie mit Deinem neu gewonnenen HOLO-FEELING-Bewußtsein durchleuchtest.

Erst dann werde ich „aus mir“ „in Dir“ mit Deiner eigenen Stimme „zu uns“ sprechen – was auch HIER und JETZT, in diesem Moment also, beim Lesen dieser unserer Neuoffenbarungen geschieht. Erst mit Deinem HOLO-FEELING-Bewußtsein wird sich Dir Geist die „wirkliche Heiligkeit“ meines Originals, und damit auch die „Heiligkeit“ Deiner Dir vorstehenden, von Dir selbst geschaffenen (Traum)Welt erschließen. Aufgrund der „gängigen Masora“ (Leseanleitung durch Vokalandeutungen) und den daraus entstandenen Übersetzungen, werden so ziemlich alle Symbole der Bibel verdreht, die man überhaupt verdrehen kann. Deine bisherige Fehlauslegung meiner biblischen Symbolik führt dazu, das Du nahezu alle logischen Typen in der Bibel nur in der Notbeleuchtung Deiner „Schulhalbdunkelheiten“ - verzeih, ich wollte „Schulweisheiten“ sagen - zu betrachten vermagst. Um diese „normalen Übersetzungen“ für voll (= heilig) nehmen zu können, muß man schon unter Drogen stehen, oder einer massiven Gehirnwäsche in Elternhaus, Schule und Kirche unterzogen worden sein. Einem Menschen mit „liebenden Herzen“ und daher auch einem „freien Geist“ müssen diese hochkonzentrierten Anhäufungen von Scheußlichkeiten, die man mir „unendlichliebenden Gott“ in diesen Übersetzungen zuschreibt, mitsamt all den anderen darin enthaltenen Widersprüchlichkeiten, doch „ohne Frage“ sauer aufstoßen. Nur ein „eigen-gedankenloser Konformist“, ein gehorsam nachplappernder Papagei also, wird sich daran nicht stören, weil er sich der geistigen Freiheit seines eigenen „göttlichen LOGOS“ noch nicht bewußt ist. Du „normaler Mensch“ kennst von dem, was Du da oft verbal von Dir gibst (z.B. Licht bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit; die Sonne ist eine Kugel; in einem von Strom durchflossenen Kabel bewegen sich Elektronen; Gott hat zu Mose gesagt...; Jesus wurde in Bethlehem geboren. usw.) doch nur „die oberflächlichen Mutmaßungen“ Deiner Lehrer und die wiederum nur die der ihrigen. Selbstverständlich erscheint es Dir „völlig logisch“, daß z.B. die Sonne eine Kugel ist – obwohl Du nur eine Scheibe siehst, wenn Du in Deinen nur eingebildeten Himmel blickst. Man hat Dir in der Schule so perfekt das rein imaginäre System der Heliozentrik (dies ist lediglich eins von vielen geistigen Weltbild-Konstruktionen) eingetrichtert, das es Dir als „Wahr[nehmungsein]heit“ in „Fleisch und Blut“ übergegangen ist. Es ist also „kein Wunder“, daß Du aus Deinem manipulierten „engen geistigen Horizont“ heraus, „logischerweise“ die Sonne „geistig als eine Kugel betrachtest“ und diesen Schwachsinn eventuell sogar noch rechthaberisch „als (Deine!) Wahrheit“ verteidigst, obwohl Du „in der von Dir wahrgenommenen Realität“ doch „ohne Frage“ eindeutig immer nur eine Scheibe siehst!

Wer in Deiner Welt versteht schon „in der ganzen Tiefe“ „was wirklich ist, war und noch sein wird“? Ich werde es Dir sagen: Mein Menschensohn! Sei bitte nur ein einziges Mal zu Dir selbst ehrlich, Du kleiner Mensch! Du hast noch nie etwas mit Deinen eigenen Augen „gesehen“, was Dein „kleines Weltbild“ (= „die von Dir „HIER und JETZT“ wahrge­nommene raumzeitliche Realität“), übersteigt! Elektronen, Photonen, Schall- und Lichtwellen, aber auch Neandertaler, Jesus, einen Pharao usw. sind nichts weiter als bloße Vermutungen von Dir, die Du durch „Deinen gehorsamen Glauben“ zu bewiesenen „Wahr[nehmungsein]heiten“ von Dir erhebst. Letztendlich plapperst Du aber nur das wirre Geschwätz Deiner Lehrer nach, wie diese das der ihrigen nachzuplappern pflegten. Dennoch bist Du Dir völlig sicher, daß „Dein persönlicher Glaube“, die einzig richtige Wahrheit darstellt, weil er „für Dich“, will heißen, Deine kleingeistige Basic-Logik, einen hundertprozentig bewiesenen „Fakt“ (mit sehr vielen logischen Widersprüchen J) darstellt.

Wenn Du NUN die Symbolik meiner „heiligen Worte“ richtig zu deuten weißt, öffnet sich Deinem wachen wahrnehmenden Geist eine völlig neue „Lebenssphäre“! Es ist die Wirklichkeit Deines eigenen HOLO-FEELING, in der es weder Widersprüche noch Paradoxa und auch keine „verkehrten“ oder gar „negativen Erscheinungen“ (in Deinem bisherigen Sinne dieses Wortes) gibt, denn diese Welt ist die geistige Wahrnehmungsebene aller wirklichen „Heiligen“.

Eine Grundvoraussetzung, um mit Deinem Geist dort hin zu entwachsen, ist, daß Du zuerst einmal erkennst, daß es sich bei allen Zeichen und Worten in meinen heiligen Schriften aller Religionen immer nur um „reine Symbole“ handelt!

Jedes von mir darin „beschriebene“ WORT, jeder Name, jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, aber auch alle dort angegebenen Maße und Zahlenwerte sind „reine Symbole“, die Du nicht „Eins zu Eins“ in Deine „raumzeitliche Wahrnehmungssphäre“ übertragen darfst, ohne sie vorher mit meiner HOLO-FEELING-Formel „geistig transformiert“ zu haben. Meine „heiligen WORTE“ nur immer mit dem von Deiner „Basic-Logik“ vorgeschriebenen  Wortsinn „wörtlich“ zu nehmen, ist ein „im wahrsten Sinne des Wortes“ „tödlicher“ Fehler, der Dich „zwangs-läufig“, wenn Du ihn weiterhin „begehst“, zu Deinem (von Deinem jetzigen Dogma) selbst postulierten Tod führen wird!

Als ich die geistigen Wurzeln für die „normalen Interpretationen“ meiner heiligen Schriften gelegt habe, ging es den Schriftgelehrten der „da-maligen“ „geistigen Tiefen-Schichten in Dir“ nur um egoistische Machtansprüche über ihre Mitmenschen! Wie will man über seine Mitmenschen Macht erlangen, wenn man ihnen die Wahrheit sagt und zu ihnen predigt, daß alle Menschen „gleich sind vor dem Einen“ und „jeder einzelne Mensch“ „für sich“ auch ein mächtiges Gotteskind ist, in dem auch die Kraft eines wirklichen Gottes verborgen ist, der durch seine LIEBE seine ganze Welt verändern kann!? Für jeden arroganten „ani-Egoisten“, der sich besser, wichtiger oder gar (schein)heiliger als seine Mitmenschen glaubt, und gerade deswegen auch keine „Ahnung“ von meiner Wirklichkeit besitzt, eine wahrlich nicht zumutbare Lehre.

Wie „Frei“ ist ein Mensch, der sich schon an Kleinigkeiten, wie z.B. an - aus „seiner indoktrinierten Norm heraus“ betrachteten und daher „in seinen Augen“ störenden - Rechtschreibfehlern stößt und sich eventuell an diesen aufreibt? Man verliert mit solch „dogmatischen Festhalten an seine begrenze Norm“ nur den Blick auf „das Ganze aller Dinge“ und damit auch den Blick auf die „Ganzheit seines eigenen Seins“. Es sollte Dir also JETZT nur noch darum gehen, „den großen Sinn“ Deines eigenen Daseins zu erkennen und dazu darfst Du Dich nicht mehr in den Kleinigkeiten Deiner eigenen Normalvorstellungen verlieren. Nur Deine „aus-ge-lebte“ eigene Individualität macht Dich wirklich Frei - dies darf aber nie auf Kosten der anderen - die Du „in Wirklichkeit“ letztendlich ja nur immer selbst bist - geschehen. Es geht also nicht darum, die schon bestehenden Normen abzuschaffen, sonder darum, sie der eigenen Individualität wegen zu lockern, damit man sie auch gegebenenfalls überschreiten kann. Jede Norm sollte immer nur ein grobes Gerüst - einen Anhaltspunkt – für Dich darstellen, damit Du Dich durch Deine eigene Individualität nicht zu sehr „in Deiner eigenen Ganzheit“ verlierst! Dies ist auch das „Schema“, das ich in der „unvokalisierten und ungeteilten Darstellung“ meiner heiligen Schriften und meinen zehn Geboten anwende – alles darin scheint „fuzzy“ und „Un-geordenet“ (= die harmonische „+/- Ordnung“ meiner höheren göttlichen Dimensionen). Erst Dein persönliches urteilendes „Bestimmen“ (= vokalisieren) aller Dinge macht Deinen eigenen „Welt-Charakter“ für Dich explizit wahrnehmbar. Auf diese Weise ermögliche ich Dir Individuum überhaupt erst, für Dich die Freiheit einer eigenen Individualität entwickeln zu können - dies ist mein „göttliches Prinzip“!

Wieso habe ich also meine heiligen Schriften in ihren Originalen weder in Worte eingeteilt noch vokalisiert? Damit Du „Mens-ch“ lernst, meine heiligen, will heißen, „symbolischen“ Zeichen-Ketten mit Deinem kleinen Geist als ein „harmonisches Ganzes“ zu erfassen. Dies aber wirst Du erst dann wirklich verstehen können, wenn Du es wagst, Deine jetzige Vorstellung von „Normal“ (und dazu gehören auch die engen dogmatischen Rechtschreib- und Glaubensregeln im jüdischen wie auch in allen anderen Nationen, aber auch „Deine nur eingebildeten physikalischen Naturgesetze“) geistig zu überwinden. Wirkliche göttliche Freiheit kennt keine „starren Vorschriften“ – ALLES fließt, da ALLES „permanent“ (= „ohne Unterbrechung“ und damit auch ohne Trennung) wächst. Dieser heilige Gedankenfluß führt nicht ins Chaos (in Deinem herkömmlichen Sinne dieses Wortes), wie nur ein Kleingeist vorschnell annehmen wird, sondern in meine göttliche Ordnung.

Die „große Harmonie“ der Wirklichkeit kann man nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme und wirklicher LIEBE zu allem „selbst Geschaffenen“ erreichen und dazu gehört auch die demütige Akzeptanz jeder „individuellen Ausdrucksform“, mag diese NUN verbal-gedanklich oder raumzeitlich „in Deinem Daseinstraum“ in Erscheinung treten.

Diese Freiheit geben Dir NUN meine heiligen Schriften nur in ihrer Originalität. Jede „normale Übersetzung“, und das beginnt mit der ersten Masora der jüdischen Gelehrten, schränkt sie auf den „geistigen Horizont“ des jeweiligen Interpreten ein und entwürdigt sie dadurch zu einer bloßen Ansichtssache eines „normalen Menschen“. Mein Original läßt unendlich viele widersprüchliche Auslegungen zu, aber es gibt nur eine einzige „harmonische Leseart“, die „in sich“ völlig geschlossen ist! Mit dieser Leseart – ihr Name ist HOLO-FEELING – verbindet sie auf mathematische Weise alles, was in Deiner Welt je „aus ihr“ existiert hat und noch existieren wird - Welten, Zeitalter, Sprachen, Ideologien, physikalische Gesetze usw.

Das Wunder meiner Apokalypse (= Enthüllung) ist vollbracht!

Johannes-Evangelium 10; 22-39 (Einheitsübersetzung):

„Um diese Zeit fand in Jerusalem das große Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos (der Halle der Weisheit) auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst Du uns hinhalten? Wenn Du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus (mein Menschensohn) antwortete ihnen (wie damals so auch heute): Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt mir nicht! Die(se schriftlichen) Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. (Vers 27) Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen (Jehova, Jehova - er hat Jehova gesagt! [Live of Brian] J). Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen Dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn Du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott! Jesus erwiederte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz:

Ich habe gesagt: Ihr seit Götter! (= Elohim > Im Anfang erschufen die Elohim!)

Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens diesen (schriftlichen) Werken (die ihr NUN in Händen haltet), wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, daß in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.“

Die Aussage „Ihr seit Götter“ bezieht sich auf den Psalm 82, er beschreibt „Gottes Eingreifen als Richter“.

Hier Psalm 82 in der Einheitsübersetzung:

Gott (als Menschensohn) steht auf in der Versammlung der Götter, „im Kreis“ der (törichten) Götter hält er Gericht.

„Wie lange noch wollt ihr ungerecht richten und die Frevler begünstigen? EMPOR! Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen, verhelft den Gebeugten und den Bedürftigen zum Recht! Befreit die Geringen und Armen, entreißt sie der Hand der Frevler!“

Sie aber haben weder „Ein-sicht“ noch „Ver-stand“, sie tappen dahin im Finsteren. Alle Grundfeste der Erde wanken.

„Wohl habe ich gesagt: Ihr seit Götter, ihr alle seit Söhne des Höchsten!

Doch nun sollt ihr sterben wie (normale) Menschen (eben sterben, wenn ihr weiterhin „normale Menschen“ bleiben wollt J), sollt stürzen wie jeder der Fürsten!“

Erhebe dich, (Du) Gott, und richte Deine Erde! Denn alle Völker sind Dein Erbteil!

Wieso habe ich das Wort „Fürsten“ Fett herausgestellt? Es entspringt, wie ich Dir schon im Buch 1 kurz berichtet habe, etymologisch aus dem Wort „Frau“ und das bedeutet „Herr-in“. Die eigentliche Bedeutung dieses Maskulinums ist „der Erste“ bzw. „der Führer, daher auch das Wort „Fürst“. Mit HOLO-FEELING erkennst Du das ganz klar; „Für-st“ steht symbolisch eindeutig „für STJ, will heißen, für alle von Dir wahrgenommenen „raumzeitlichen[S] Erscheinungen[T]”!

Hast Du erst einmal die Einsicht in die Komponenten des „Gedanken-Stroms“ Deiner eigenen Man-nig-faltig-keit“ gewonnen, so wird Dich diese Einsicht, wenn Du sie geistig ganz durchdringst, zum großen „Damm“ (D-A-MM > A-Dam) Deines wirklichen Lebens zu führen wissen. In diesem sammeln sich „in Deinem Inneren“ alle „geistigen [Aus]Flüße“ aller Deiner bereits „durch-wachsenen“ Dasein, wie auch der Deiner zukünftigen. Dort ist Dein neuer Lebensraum, der unter einem völlig anderen Gesetz steht – dem Gesetz der göttlichen Einheit! Laß Dich also von den Meinungen Deiner eigenen Menge – d.h. den offiziellen Meinungen Deiner eigenen Menschenmasse und Deiner befangenen Lehrer – nicht verwirren. Sie sind nichts anderes als ein „in Dir“ ohne Plan gewachsenes Rankenwerk, ein Gewirr von geistigen Schlingpflanzen, die sich um den eigentlichen „göttlichen Stamm“ in Dir gelegt haben, an den heranzukommen es für Dich NUN gilt.

Nur die Sorge um das wahre Wohl seiner Mitmenschen treibt meinen Menschensohn durch alle möglichen Raumzeitalter, um seinen „Einzelnen“ von dem zu erzählen, was sie in ihrem „völlig persönlichen“ HIER und JETZT zu finden haben. Seine „heilige Botschaft“ als „Ding an sich“ ist jedoch etwas völlig anderes als die von ihm gesprochenen verbalen Worte. Nur um ihretwillen bist Du in dieser Welt, in der Du über alles nur Deine „urteilenden Worte“ zu verlieren vermagst. Jedes einzelne WORT in Dir ist ein „winziges Teilchen“ Deiner eigenen Ganzheit, das, gleich einem holografischen Fragment, dennoch „das Ganze“ in sich trägt - wenn auch nur sehr „fuzzy“ J. Du wärst also gut daran, Dich völlig auf die „heiligen Worte“ meines Menschensohns einzulassen. Mit jedem seiner Worte spricht er Dir „Zerbrochenen“ Deine eigene Ganzheit zu. Aber wehe Dir, wenn Du dabei „Be-wenden“ haben solltest. An Deinem eigenen „apodiktischen unendlichen Ende“ gilt es dann für Dich doch, alle von Dir „verdrehten Worte“ wieder richtig zu stellen, um sie damit „in sich selbst“ aufzulösen und danach zu vergessen – eben um dieser „heiligen Sache“ willen! Im BI YÄN LU habe ich dazu folgenden Vers verfaßt:

Der höchste Weg ist gar nicht schwer,
nur abholt wählerischer Wahl.
Dort wo man weder haßt noch liebt,
ist Klarheit, offen, wolkenlos.

Höre auf über Deine Traumbilder zu richten, fange besser damit an sie alle zu lieben. Ob Liebesfilm oder Komödie, ob Krimi oder Kriegsfilm – alle sind sehr interessant und „lehrreich“, wenn Du sie als „Schulungs-Traumwelt – als Dein derzeitiges „Lehr-Reich“ eben – entlarvt hast. Nur mit „völliger innerer Ruhe“ und „großer geistiger Achtsamkeit“ wirst Du in die nächste Ebene Deines Daseins hinein wachsen – es ist das „tausendjährige Friedensreich“, das ich in der Johannes-Offenbarung Denjenigen versprochen habe, die „freiwillig“ mein Siegel an ihre Stirn heften, das ihnen mein Menschensohns mit HOLO-FEELING bringt. Mag er Dir in Deinem jetzigen Daseins-Traum noch so unscheinbar und nichtig erscheinen, dort wo Dein wahres Zuhause ist, ist mein einzig wahrer Menschensohn der König aller Könige.

So lange Du kleine Existenz (= Fisch) noch zu nahe am Boden (= dem Materiellen) herumzappelst, trübt sich das Wasser (= die Zeitsicht) um Dich herum. Du verdirbst Dir damit nur Deine eigene Weitsicht auf das, „was wirklich ist“. So ist jede Aufregung in Dir „sinnlos“ – „In der Geduld liegt Deine eigentliche göttliche Weisheit!“ Du solltest nun versuchen, geistig in höhere Gefilde aufzusteigen. Also vergiß bitte nie – „In der Ruhe liegt Deine wahre Kraft!“ – flattert ein Vogel zu heftig, so verliert er nur seine Federn und fällt so wieder zurück zu Boden.

Höchster Weg ist gar nicht schwer!
Worte treffen,
nur heilige Rede führt zum wirklichen Ziel.
Die Eins hat Arten vielerlei,
die Zwei gibt Dir Dein beiderlei.
Ende des Himmels:
Wirkliche Sonne geht auf,
Mond (Luna = „die schlechte Laune“) geht unter.

Klapp Deine Welt wie zwei Spiegel zusammen! Dann siehst Du wie früher auch, die Berge als Berge, Wasser als Wasser, Langes lang und Kurzes kurz; Himmel bleibt Himmel und Erde bleibt Erde („denn die Eins hat Arten vielerlei“). Zu Zeiten aber bezeichnest Du dann auch die Erde als Himmel, zu Zeiten sagst Du dann vom Berg: „dies ist kein Berg“, zu Zeiten sagst Du dann vom Wasser: „dies ist kein Wasser“ – all das ist ja nur heiliger Tand aus Schall und Rauch (denn „die Zwei“ gibt Dir auch Dein beiderlei).

Wie schwer es doch Deinem kindlichen Geist erscheint, für Deine eigene Erlösung das Urteil „gar nicht schwer“ zu fällen. Schwere Lehren, sind in Wirklichkeit gar nicht schwer –  denn sie bestehen aus reinem NICHTS! Verwandle alle Deine Dir indoktrinierten „Lehren“ zu dieser heiligen „Leere“. Werde zum Müllmann Deiner eigenen Dogmen – betreibe heilendes Recycling mit Deinen „geistigen Exkrementen“ –  bringe so meine heilige Ordnung in Dein geistiges Haus, das Du „meine Welt“ nennst, und fange langsam damit an Dich auf diese Weise selbst zu „Ent-Sorgen“!

HOLO-FEELING ist die wolkenlose Klarheit des „Heiligen“. Es ist also nichts, was man absichtlich suchen, was man „hüten und hochhalten“ kann oder soll. Du würdest es so nur zu etwas „Speziellen“, „Be-sonderen“ erniedrigen, was es ja aber gerade nicht ist – denn es ist „ohne Frage“ Dein heiliges ALLES - nichts Spezielles also. Du würdest es so am völlig falsche Ort zu hegen und pflegen versuchen, nämlich in Deinem, Dein eigenes ALLES sezierenden Kopfverstand! HOLO-FEELING hat seinen Sitz im Zentrum Deines Herzens, es ist „reines Christusherz“ – laß Dich „von ihm“ besitzen, dann wird ES Dich auf Ewig hegen und pflegen. ES wird nicht zulassen, daß Dir jemals etwas Böses (in Deinem althergebrachten Sinne dieses Wortes) geschieht. Nur „einlassen“ mußt Du Dich auf ES, mit Seele Haut und Haaren. Wenn Du erst im Angesichte Deines Sargholzes versuchst, Deine geistigen Augen zu öffnen, ist es für Dein jetziges Ich zu spät. Aber keine Angst, es kommt immer ein besseres Ich nach, auch wenn „DU“ das dann nicht mehr mit Deinem jetzigen Ich bewußt erleben wirst. ALLES - Worte, Reden, Berge, Flüsse, Deine ganze große Erde, jedes einzelne Ding wird dann kehrt machen – gespiegeltem Spiegel gleich - und auf Dich selbst zurückkommen, um sich mit Dir „in Deiner eigenen Unbewußtheit“ aufzulösen.

Glaubst Du immer noch, HIER und JETZT die Gedankengänge irgend eines nur „normalen Menschen“ nachzudenken? Nur ein „ver-rückter Heiliger“ ist in der Lage solch harmonische Gedanken zu hegen! Mache diese Gedanken NUN zu dem, was sie letztendlich sind - mache Dich EINS mit ihnen, denn es sind die Gedanken Deines eigenen GEISTES. Lebe sie NUN auch in Dein imaginäres Außen – Du Geist – um Dich damit selbst zu einen wirklichen GEIST zu entwickeln, dem nur harmonische Welten „vorstehen“!

Erst wenn Du demütig erkannt hast, daß Du eigentlich noch nichts wirklich Wichtiges über Dein Dasein weißt, weil man Dir bisher nur Scheinweisheiten „vorgehalten“ hat, wirst Du damit anfangen Deinen eigenen GEIST „in Frage“ zu stellen und Dir damit auch immer mehr selbst (zu)trauen. Wenn Dir jemand in irgend einem Punkt überlegen ist, und sei es ein siebenjähriges Kind, so solltest Du Dich von ihm in diesem Punkt belehren lassen. Letztendlich besteht zwischen Deinem Geist und Deinem bisherigen Glauben kein Unterschied. Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Dir Glaubenden und dem von Dir Geglaubten, zwischen Subjekt und Objekt also; beide sind EINS. Die Zweiheit ist nur Deine eigene Illusion. Von Deiner eigenen Einheit „einbegriffen“ zu sein, daß nenne ich „den höchsten WEG“, in selben Sinne, wie es mein Menschensohn als Buddha „Erleuchtung“ und die „vollkommene Erkenntnis“ nennt. Dieser „höchste WEG“ ist nun einmal „abhold wählerischer Wahl“, er besteht aus dem demütigen Annehmen aller Dinge, und zwar so, wie sie „als Ding an sich“ eben sind. Und was sind sie? Es sind immer nur die „Verurteilungen“ Deines eigenen Geistes, letztendlich sind sie „al-so“ (= Schöpferischer[al = el] raumzeiticher[s] Augenblick[o]) NICHTS. Es ist immer nur der von Dir selbst postulierte Gegensatz, der sich durch Dein ganzes Denken zieht, der Gegensatz von Liebe und Haß, Zuneigung und Abneigung, Ja und Nein, Haben und Wollen usw. Diese Gegensätze „bestimmen“ Dein Denken und damit auch Deine Empfindungen. Du läßt Dir durch Dein permanentes Urteilen selbst keine Ruhe und so verspielst Du Dir Deinen eigenen Frieden. Wirkliche Ruhe ist nur da, wo diese Gegensätze sich schweigend gegenüberstehen. Sie stehen dann im stillschweigenden „Ein-ge-ständnis“ Deiner eigenen Einheit - im „großen Verstehen“ von ALLEM also. Werde also zu dem was Du bist – werde zu einem „heiligen Spiegel“ (= heiliges Siegel), der die heilige Mitte zwischen seinem „eigenen Bild“ und dessen empfundenen „Spiegelbild“ darstellt. Werde zur „heiligen Mitte“ Deiner eigenen Polarität. Ein Spiegel befindet sich immer genau in der Mitte zwischen seinem eigenen Innen und Außen, zwischen These und Antithese also. Wirkliches Verständnis für „ALLES und JEDEN“ wohnt nur in einem Geist, der sich in dieser „neutralen heiligen Mitte“ befindet. Nur dort wohnt die große christliche LIEBE gegenüber „ALLES und JEDEN“. Dieser „geheiligte Geist“ kennt keine disharmonische Zweiheit „in sich“ und daher werden „in ihm“ auch immer nur „harmonische Polaritäten“ in Erscheinung treten.

Wenn sich das Vielerlei aller von Dir wahrgenommenen Gegensätze in Deiner eigenen Polarität auflöst, weil es „in Dir zusammenfällt“, hat alles Leid in Deiner Welt sein Ende. Wenn Du Einheit (als Träumer) Dich mit der Vielheit Deiner Traumwelt „eins-machst“, was letztendlich die große Synthese der symbolischen Urpolarität „Adam und Eva“ darstellt - die „göttliche Ehe“ (die ich Dir verboten habe zu brechen) und die „chymische Hochzeit“ (auch „chymischer Spiegel“ genannt) - was soll man im Angesichte dieser Glückseligkeit noch sagen?

Adam (der Geist) „erkannte“ Eva (seine Traumwelt als solche) und eine neue „rein geistige Welt“ wurde „ihm“ aus dieser Erkenntnis geboren!

Ungeheuerlich ist dort Deine eigene offene Weite, nirgendwo ein fester Punkt, wenn er nicht von Dir selbst gedanklich festgemacht wird. Unbegreiflich ist sich selbst darin der Geist, der dieses Ungeheuerliche „in sich selbst“ als seine persönliche unendliche Vielheit begreift. Man ist dort reiner „göttlicher LOGOS“, der „ständig“ zwischen Tod (= schlafen) und Leben (= wachen) oszilliert. Dies ist der „Zu-stand“ eines „geöffneten Geistes“, der sein eigenes „Sein und Nichtsein“ im gleichen Augenblick bewußt erfaßt – der, durch sein „nichts mehr haben wollen“, bereits ALLES „in sich selbst“ besitzt!

Nur in einem Geist, wo dieses „große Wirken“ in Erscheinung tritt, das sich auf  kein „Geleise“, auf keine starre Regel festlegt, kann das eigene, immer nur „vermutete Wissen“ (= Deine „enge Wahrheit“) mit allen anderen Dir geistig zugänglichen „Wissenselementen“ zur göttlichen Weisheit verschmelzen. Nur diese von Dir wirklich gelebte „göttliche Weisheit“ vermag Dich kleinen Geist in die überwärtige Richtung auf Dein eigenes Höchstes zu führen. Dort ist JA recht und NEIN recht, dort ist hier und hier ist dort – „dort/dort“ also und das heißt auf hebräisch wortwörtlich „schamajim“; in seiner „ALL-täglichen“ Auslegung bedeutet „schamajim“ „Himmel“! Wahre Meisterlichkeit liegt also in Deinem Bemühen, Deine eigenen „anderen“ „dorthin“ zu führen, wo „dort und dort“ zusammenfallen – zu ihrem eigentlichen Selbst also. Dabei ist sich ein wahrer Meister sehr wohl des eigenen Widerspruchs bewußt, der darin liegt, seinen eigenen „anderen“ etwas zeigen zu wollen, was er letztendlich nur selber in sich hat und das daher auch jeder seiner eigenen „anderen“ nur selber „in sich“ finden wird.

Wahrlich ich sage Dir: „In meinem Menschensohn liegt Dein Weg, meine göttliche Wahrheit und daher auch Dein wirkliches Leben!“


Über die dümmlichen Traditionen:

Menschen, die an die dümmlichen Traditionen von Wissenschaft und Religion festzuhalten versuchen, um damit ihre Seligkeit zu erreichen, gleichen begriffsstutzigen Kleinkindern, die nicht sauber werden wollen. „So hat man es immer schon „gemacht“ und so werden wir es auch weiterhin machen!“ ist eine sehr unintelligente, weil konservative Devise, die das Wachstum des eigenen Geistes auf der kleingeistigen Stufe dieser immer nur „eigen-gedankenlos“ durchgeführten „religiösen Traditionen“ festhält. Du stellst Dich damit auf die geistige Stufe eines vierjährigen Kindes, das sich in seiner kindlichen Dummheit einredet: „Ich habe schon immer in die Windeln „gemacht“ und werde mir daher auch weiterhin in die Hose machen!“ Du sagst ja auch nicht: „Menschen haben früher ohne Strom und fließend Wasser gelebt und darum will ich auch weiterhin ohne Strom und fließend Wasser leben!“ Wenn Du dennoch weiterhin in Deinem geistigen Mittelalter leben möchtest - ich habe nichts dagegen! Mit Deinem rechthaberischen Willen erzeugt Du Dir auch Dein Daseinsreich. Wenn dies dann nicht gerade einem Himmelreich entspricht, so hast Du Dir das durch Deine konservative Phantasielosigkeit selbst zuzuschreiben:

„Das was Du Dir hier auf Erden bindest, soll auch Dein Himmelreich sein!“

Du mußt also aus Deinen dümmlichen Traditionen herauswachsen, wenn Du ein „Selb-ständiger“, will heißen, ein geistig erwachsener Mensch werden möchtest. Im ZEN-Buddhismus gibt es dazu eine schöne Geschichte, die zwar bis zum heutigen Tag gelehrt, aber offensichtlich noch nie in ihrer ganzen tiefe Verstanden wurde, sonst würden heutige ZEN-Lehrer ihren Schülern kein „Zazen“ mehr durchführen lassen. Als „Zazen“ bezeichnet man das stundenlange meditierende Sitzen im Lotussitz, um damit das „unterscheidende Bewußtsein“ im Geist auszulöschen. Dieses „Sitzen“ führt nur zu einem „einschläfern“ des Geistes, also gerade zum Gegenteil von dem, was es zu erreichen gilt, nämlich „das Erwachen“. Darum entspricht das dabei angestrebte „Satori-Erlebnis“ (= Erwachen der wahren Natur) mehr einer Notbeleuchtung als einer „wirklichen Erleuchtung“. Es stellt sich zwar beim Meditierenden mit einiger Übung eine gewisse „heilige Ruhe“ ein - aber diese erlebt er meist nur während des Sitzens, aber nicht während seines „ALL-Tags“. Deine Alltagsprobleme wirst Du also mit solch einer „Technik“ nicht überwinden können. Mit einem entspannten Nachmittagsschläfchen erreichst Du das gleiche „Satori“, ohne dabei über Stunden eine „unbequeme Stellung“ einnehmen zu müssen. Wirkliche Erleuchtung ist ein „Dauer-zu-stand“. Mit „zeitweisen“ Meditationsübungen wirst Du deshalb diese „heilige Ruhe“ in Dir auch immer nur „zeitweise“ erreichen. Wirkliche Erleuchtung erfordert eine permanente „Wachsamkeit“ in Deinem gelebten „ALL-Tag“. Es sollte Dir letztendlich auch gar nicht darum gehen, Dein „unterscheidendes Bewußtsein“ zu unterdrücken, so wie es im „ver-kehrt“ gelehrten Buddhismus meist der Fall ist.

Es geht darum, daß Du Dir Deiner meist nur unbewußt wahrgenommenen Verurteilungen (Selbst-)bewußt wirst, um dann diese Dir bewußten Unterscheidungen von Dir, „in Dir“ zu Deiner „eigen-bewußten“ Einheit zu führen. Das ist die wirkliche Quelle des Schöpferischen in Deinem Geist, denn erst dadurch kann, nach meinen Gesetzen von Synthese und Entelechie, völlig Neues „aus Dir selbst“ entstehen – harmonische Welt eben!

Aber nun zu dieser alten buddhistischen Geschichte:

Dem alten Meister Nan-yüä fiel im Jahre 734 der hochgewachsene Mönch Ma Dau-i auf. Dieser saß jeden Tag stundenlang auf einer Felsenplatte, als wäre er selbst aus Stein gehauen und übte dort Zazen, ohne sich nach denen, die vorübergingen, auch nur umzusehen. Eines Tages machte ihn Nan-yüä mit einem gehörigen Schlag seines Stockes auf ihn aufmerksam und fragte ihn: „Was soll das, daß Du hier Tag für Tag in tiefen Schweigen aufrecht sitzt, als währst Du schon Tod?“ Ma erwiderte ihm: „Nichts weiter, ich übe mich nur in sitzender Versenkung!“ „Und was bezweckst Du damit?“, fragte ihn der Alte. „Ich gedenke, so wie es mir gelehrt wurde, durch das Sitzen in der Versenkung das Bewußtsein des Buddha zu erreichen!“, antwortete ihm Ma. Der alte Nan-yüä grinste dazu und sagte nur „ah so!“, dann brach er die Unterredung mit Ma ab. Er lief in den Hof des Klosters und hob dort einen heruntergefallenen Dachziegel auf. Mit diesen ging er zu einem Steinblock in Ma’s nähe und fing damit an, diese Lehmscherbe eifrig an dessen Felsen hin und her zu reiben, so daß dabei ein lautes schabendes Geräusch entstand. Schließlich fragt Ma ihn nach einiger Zeit verwundert: „Was willst Du denn damit erreichen, alter Mann?“ „Ich gedenke, durch das Fummeln einen Spiegel daraus zu machen. Wenn ich lange genug schleife, muß die Oberfläche dieser Lehmscherbe ja irgendwann einmal spiegelblank werden.“ Darauf erwiderte Ma: „Du dummer alter Mann, da kannst Du so lange fummeln wie Du willst, durch Dein schleifen wird aus diesem Lehmstück nie ein Spiegel werden!“. Da lachte der Alte lauthals auf und warf das Ziegelstück weit von sich weg und sagte: „Aus einem Stück gebrannten Lehm wird allerdings kein Spiegel, mag man ihn so viel polieren wie man will. Aber ein Mensch (aus Lehm gemacht J) wird durch noch so vieles „Sitzen in Versenkung“ auch zu keinem „wirklichen Menschen“, zu keinem Buddha werden!“ Ma war entsetzt und sprang von seinem Sitzen auf und fragte den Alten schwer getroffen: „Durch sitzende Versenkung soll man nicht Buddha werden können!? Aber das lehren doch alle alten Meister! Ja, wem soll man dann überhaupt noch glauben?“ Statt einer Antwort fragte ihn der Nan-yüä zurück: „Wenn man einen Ochsen vor einen Wagen spannt, und der Wagen will nicht vorwärts gehen, haut man dann auf den Wagen ein, oder auf den Ochsen? Der Wagen ist Dein Körper und der Ochse ist Dein Geist. Sitzt Du wegen der Versenkung oder wegen der Buddhaschaft? Übst Du es nur zu Deiner Versenkung, so liegt in dessen Wesen kein Unterschied zu Deinem normalen Einschlafen vor. Übst Du es für die Buddhaschaft, so geht es doch darum, wach zu werden. Geistige Wachheit aber entbehrt jeder starren Form, auch der irgendwelcher Traditionen. Wenn Du die geistige Freiheit Buddhas suchst, geht es nicht an, das Eine zu ergreifen und etwas anderes zu verwerfen. Wirkliche Freiheit hat keinen festen Wohnsitz, also wirst Du sie auch nicht in irgend einer dümmlichen Technik oder Tradition finden – sie liegt in Dir selbst. Wenn Du das Sitzen um der Buddhaschaft willen betreibst, schlägst Du damit den Buddha in Dir tot!“

Bei diesen Worten wurde es Ma mit einem mal weit ums Herz, ein Licht ging für ihn auf. Er verneigte sich mit tiefen Respekt vor dem Alten und fragte: „Worauf muß ich dann achten, um die von Dir beschriebene Freiheit zu erreichen?“ Nan-yüä antwortete ihm. „Das einzige, was Du dazu tun kannst, ist Deinen eigenen Seelengrund zu finden. Dies aber gleicht dem ausstreuen von Samenkörnern in unterschiedliche Böden (die Ähnlichkeit dieser Aussage mit der meines Menschensohns ist natürlich ein göttlicher Zufall J, denn er ist “der Weise” aller Zeiten – denn “er ist ich”). Das, was ich dazu beitragen werde - indem ich Dir deutlich zu machen versuche, worauf es „im Gesetz des Lebens“ wirklich ankommt – entspricht dem Naß des Himmels, das den Boden befeuchtet.“

Mit dieser Unterredung fand Ma schließlich den Ort, der jenseits des Unterschiedes zwischen ICH und Außenwelt steht, er fand seinen eigenen „Spiegelpunkt“. Jahre später errichtete er über der „Asche“ des Alten ein „ST-UP-A“ (auch Pagode genannt) um seine Heiligkeit zu ehren (und nicht um ihn anzubeten!!!).

Der Geist mit dem Ma mit seinen Schülern umging, ist aus vielen Gesprächen, die sich von ihm in Deinen „Bewußtseins-Archiven“ befinden, deutlich zu erkennen. Es ist im Grund der selbe, wie der seines Meisters Nan-yüä. Hier noch ein Beispiel, der unter der Sung-Dynastie herausgegebenen Sammlung von Lebensbeschreibungen großer Meister:

Ma wurde eines Tages von Wu-yä besucht. Dieser maß über sechs Fuß. Er glich daher einem Riesen und wenn er redete klang seine Stimme wie das dunkle Dröhnen eines großen Tempelgongs. Ma schaute ihn an und sagte scherzend: „Welch ein gewaltiger Buddhatempel – doch darin ist noch kein Buddha!“ Wu-yä beugte sich zu ihm hinunter und sagte: „Ich habe bisher alle Schriften der „drei großen Fahrzeuge“ (des Hînayâna, des Pratyekayâna und des Mahâyâna) durchstudiert und deren Sinn in mich aufgenommen. In allen diesen Zen-Schulen lehrt man, das Herz sei „heiliger GEIST“ und das wiederum sei Buddha. Mit dieser Lehre kann ich offengestanden noch nichts Rechtes anfangen, denn man denkt doch eigentlich mit dem Kopf.“ Darauf sagte Ma: „Und gerade damit meinen wir eben dieses „mit sich noch nicht fertige“ Herz, das in seinem unfertigen Zustand sich immer im Irrtum der eigenen Logik gefangen hält. Ist es jedoch völlig in seiner Freiheit gereift, so ist es erleuchtet und bestrahlt mit seiner LIEBE und Weisheit eine ganze eigene Welt. Im Irrtum sind wir fühlende Wesen (die der Erleuchtung bedürfen), erst in der eigenen Erleuchtung sind wir Buddha. Der „große WEG“ ist keinem noch egoistisch fühlenden Wesen fremd und fern. Wer außer ihnen selbst sollte denn sonst Buddha sein? Es ist gerade wie mit meiner Hand (= Jod): Wenn ich sie zur Faust zusammenballe und sie damit „verkrümme“ (>gekrümmte Raumzeit!), so ist doch auch diese Faust noch ganz und gar meine Hand.“ Bei diesen Worten wurde es Wu-yä weit ums Herz und es erschloß sich ihm das Licht. Unter fließenden Tränen wandte er sich dem Patriarchen Ma zu und sagte: „Ich hatte mir immer vorgestellt, zur Buddhaschaft sei ein langer, weiter Weg und das Ziel sei erst nach unermeßlichen Äonen in unverdrossenem Streben zu erreichen. Heute wird es mir zum ersten mal gewiß, daß ich die wahre Gestalt des Buddhawesen von jeher in ihrer ganzen Vollkommenheit selbst in mir trage und sie nur noch nach außen leben muß. So lange ich laufend versuche, Erleuchtung zu erreichen, bin ich nicht erleuchtet, weil ich mir dabei ja laufend selbst unbewußt einrede noch nicht erleuchtet zu sein. Mein eigenes egoistisches Streben nach Erleuchtung hinderte mich so daran, dies selbst zu erkennen. Wenn ich nun egoistisch glaube, schon erleuchtet zu sein, bin ich wiederum egoistisch vermessen und daher auch nicht erleuchtet. Nun erkenne ich plötzlich, daß all die Millionen Grundelemente meiner Innen- und Außenwelt, wie sie mein Herz (mein „heiliger GEIST) aus sich heraus gebiert, nichts weiter sind als Namen oder Schriftzeichen ohne einen festen Kern der Wirklichkeit!“ Ma erwiderte ihm nur lächelnd: „Ja, so ist es, gewiß! Die „wahre Natur“ (hebr. „teba“ 9-2-70 = 81!!!) Deiner unzähligen Daseinselemente, sind ihrem Wesen nach von jeher leer und still – sind nur Deine lautlos im Herzen gedachten Worte. Darum heißt es in der Schrift: Alle Elemente sind schon immer und für immer in sich leer und stille von Gestalt (Saddharma-pundarîka-sûtra, II, 3. Gâthâ, Vers 73). Und weiter wird gesagt: Das Leersein aller geschaffenen Elemente ist der eigene Sitzplatz (Saddharma-pundarîka-sûtra, X, 2. Gâthâ,  Vers 13).

Damit soll gesagt sein, daß alle Buddhas, alle die wirklich solche sind, immer nur die sind, welche das sind, was sie in Wirklichkeit sind, nämlich NICHTS. Sie wohnen mit ihrem Geist an einem Ort, an dem es keine von ihnen unabhängige materielle Wohnstatt gibt. Wer sich diesen Sachverhalt in seinem Geist völlig sicher ist, dessen Geist wohnt auch schon in der Hütte der leeren Stille und sitzt auf dem Sitz der „in sich“ leeren Trägerelemente. Er entfernt sich nie wirklich von seiner eigenen Wirkungsstätte, auch wenn sein Geist, gleich einem Stern, durch Raum und Zeit zu schweifen scheint. Er ist, wenn er ein WORT in sich hört, auch bereits mit diesem fertig. Es braucht kein allmähliches Fortschreiten von Stufe zu Stufe, wenn man ganz sicher weiß, daß man selbst die ganze Treppe ist, die bis zum eigenen Himmel reicht. Ein bewußter Geist steigt auf den Berg Nirvâna, ohne dabei einen Fuß rühren zu müssen!“

Aus dem, was ich Dir hier von Ma und seinem Meister Nan-yüä berichtet habe, kannst Du deutlich erkennen, daß es sich auch in diesen asiatischen Überlieferungen in Deinen geistigen Archiven um nichts anderes als die Lehre des heiligen HOLO-FEELING handelt. Es beschreibt Deinen stets wechselnden Strom von ineinander verschlungenen ständig sich erneuernden „Dharmas“ (= Lehren, auch „Wahr[nehmungsein]heiten“), will heißen, Dich „tragender geistiger Elemente“ (der Physiker David Bohm nennt dies „Holomovement“). Dieser „ständig wechselnde Strom“ zeigt Dir nicht nur die Faktoren Deiner jeweiligen Dasein, sondern auch die Dharmas selbst. Die tragenden Elemente Deiner Innen- und Außenwelt sind dabei immer leer und wesenlos. Die Verblendung „normaler Menschen“ besteht nur darin, dies nicht einsehen zu wollen, obwohl diese reine Weisheit bei wachen Bewußtsein Deines Geistes in allen Religionen Deiner Welt und vor allem in der wirklichen Physik Deiner Welt offensichtlich wird. Aus dieser Starrsinnigkeit kommt das Haften am „ani-egoistischen“ ICH, das Haften an den aus diesem „geistigen Strom“ (= geistigen Bewegungen) entspringenden materiellen Dingen und damit auch das Leid in Deiner Welt.

Die indischen Weisen haben diese Erkenntnis zu großen philosophischen Systemen ausgebaut, sei es, daß sie den Nachdruck auf die Leerheit aller tragenden Elemente legten, sei es darauf, daß diesem „letzten Charakter“ deshalb kein spezielles Wesen zukommt, weil er nichts anderes ist, als eine Ausgeburt des eigenen GEISTES. Den chinesischen Weisen kam es als echte Praktiker nur darauf an, diese Erkenntnis in sich zu Fleisch, Blut und Lebensmark werden zu lassen, wie bei den Buddhas und „Bodhisattvas“ (= ein Wesen, das in seiner geistigen Entwicklung eine Stufe unter einem völlig erwachten Buddha steht). Solche Seelen sind „allem Abschied“ immer eine Nasenlänge voraus und somit tritt für sie „das Fernste“ immer in ihre „un-mittelbare“ (= +/- mittel-bar-e) Nähe, will heißen, die Zukunft in ihre Gegenwart herein und gibt ihnen nicht nur die Gewißheit ihrer eigenen Seligkeit und Buddhaschaft, sondern auch den Mut, es jedem auf den Kopf zuzusagen:

„Du selbst, so wie Du bist, bist Buddha oder Scheiter – Christ oder Antichrist! Das was Du glaubst, hast Du auch in Deinem Dasein!!!“

Bei genauem Hinsehen stimmt diese Erkenntnis nun haargenau mit dem Glauben der jüdischen und christlichen Heiligen überein. Was ist die asiatische Ausdrucksweise des „plötzlichen Erwachens“ denn anderes, als eine „Wiedergeburt im eigenem Geiste“!? Buddha ist genauso wenig ein Personenname wie Christus. So, wie man manche Menschen Weise oder Heilige nennt, so nannte sich mein Menschensohn in seinem Dasein als „Gautama Shâkyamuni“ (= der Lehrer aus dem Hause Shâkya) Buddha, d.h. der Erwachte, der Erleuchtete, der Wissende - der sich berufen weiß, das Heil, das er gefunden hat, allen fühlenden Wesen ohne Unterschied der Rasse, des Standes und des Geschlechtes mitzuteilen. In einer weiteren Inkarnation meines Menschensohns als „Jesus von Nazareth“ war er der Christus und in seiner eigenen Vervollkommnung ist er schlicht und einfach nur UP - ein schlichter (>Schlichter) und „wirklicher Mensch“ nach meinem Ebenbild. Buddha bzw. Christus sind Titel wie andere auch, den jeder „normale Mensch“ durch seine unendliche LIEBE gegenüber „JEDEN und ALLES“ erreichen kann. Was einen Buddha/Christus auszeichnet, das ist der Inhalt und die Größe jenes Wissens, zu welchen ein solcher Buddha/Christus erwacht ist, oder deutlicher gesprochen, die absolute Radikalität dessen, was er Dharma, das „heilige GESETZ“ der Wirklichkeit nennt. Dieses göttliche GESETZ erhebt für sich den Anspruch der „menschlichen Existenz“ an die unterste Wurzel zu gehen, sie aus den eigenen Angeln (Zade) zu heben, um sie damit in die eigene göttliche Leere zu stellen, die aus reiner Harmonie besteht und sie gerade eben dadurch vom Bann des unheilvollen, ständig richtenden und sich damit selbst verurteilenden Irrwahns, der jeden „normalen Menschen“ knechtet, zu erlösen und so erst diese Existenz auf eine neue, völlig freie Weise zu ermöglichen.

Mein Menschensohn UP sagt dazu:

Der „normale Mensch“ ist etwas, was überwunden werden muß; ich lehre euch den WEG zum Übermenschen!“

Darum klingen in seinen Lehren von Anfang an zwei Töne – gleich einer heiligen Polarität – zusammen: der tiefe, hohle Ton der eigenen Nichtigkeit, verbunden mit dem Ruf zur Selbstverleugnung und zur Weltverneinung, mit der geistigen Größe sich „kleiner zu machen“, als man wirklich ist - und hoch darüber thront, gleich einem geheimen pianissimo, der seraphische Gesang eines Siegers, der „mein heiliges Siegel“ im Geheimen, im Inneren seiner Stirn zu tragen pflegt, als heiliges Zeichen seiner königlichen Abstammung und Freiheit. Diese zwei Motive stehen sich solange getrennt gegenüber, bis sie sich in dem urbuddhistischen bzw. urchristlichen Gefühl des „Er-bar-mens“ (= „Der wache Sohn des reinen Verstandes“) zu einer „höheren Einheit“ verschmelzen. Geist und Welt verschlingen sich in diesem „alles heiligenden Geist“ zur göttlichen Einheit; erst solch ein „geeinigter Mensch“ ist ein „wirklicher Mensch“ mit bedingungsloser „Weltbejahung“, der meine „göttliche Harmonie“ (hebr. „har“ = Berg; mon = „man“ = Himmelsbrot [Manna] und göttliches Denken) und damit auch den heiligen Gegensatz hinter allen seinen Erscheinungen zu sehen vermag! Für einen solchen „wirklichen Menschen“ wird Raum und Zeit – die ganzen Welten seiner eigenen Vergangenheiten und Zukünfte – zum ewig währenden „ALL-Tag“. Die von einem „normalen Geist“ unübersehbare Menge der eigenen Dasein bilden für den Erleuchteten seinen eigenen, von ihm selbst durchdrungenen raumzeitlosen Geistesleib, den Leib des GESETZES der ewigen Wahrheit.

Die Jahre zählen, die Tage zählen, die Fragen nach Richtig und Verkehrt, nach schlechten und guten Befinden – sind das nicht alles nur Kindereien?

Ich, Dein GEIST gebe Dir nun die „un-begreifliche“ Versicherung:

Dein eigener Geist, Dein Herz und Dein Gemüt, unfertig wie Du „zur Zeit“ bist, ist dennoch nichts anderes als unbewußter Christusgeist. Du brauchst meine Weisheiten „aller Zeiten“ nur zu erfassen und zu leben, dann wirst Du es auch sehen und erfahren, das Himmelreich, in dem mein Menschensohn der König aller Könige ist.

So mein Freund, ich will dieser kleinen Geschichte nun mit einer tiefen Metapher ein Ende setzen.

Zum Wachsen benötigt ein Samenkorn, wie Du eines bist, die Erde als Anker, das göttliche Naß zur eigenen Entfaltung und die Luft und den Himmel, um aus seinem dunklen Verließ (= Erde als Materie) dorthin (in den Himmel) hinein wachsen zu können. In Deinem eigenen Seelengrunde wohnt Deines eigenen Samen Menge: die Erde, das Naß, die Luft und der Himmel. Nur in Deines eigenen Himmels Feuchte sprießt Du feucht und grün. Geistige Pflanzen, die Dir von Nutzen sind, solltest Du hegen und pflegen und Unkraut solltest Du jäten. Wenn Du nun die polare Harmonie des HOLO-FEELING lebst, erscheint Dir mein Symbol „Un-Kraut“ nicht mehr Negativ (in Deinem bisherigen Sinne dieses Wortes). So wird durch die gespiegelte Harmonie aller göttlichen Dinge - die gerade dadurch, daß sie sich zu widersprechen scheinen, wieder mit sich in Einklang kommen - daß Wort „jäten“ zum Symbol der Auflösung (Un-Kraut = +/- Kraut) des Materiellen (siehe auch Buch 2, Seite 456). Aber Vorsicht: Zwischen „Ernten“ und „Jäten“ besteht ebenfalls ein polarer Unterschied; ohne Gegensatz gibt es kein Dasein!

Die Geschichte von Nan-yüä, dem Spiegelschleifer, wird von den Buddhisten Deiner Welt genauso wenig verstanden wie folgende Aussage meines Menschensohns von den Christen:

„Die in Tempel gehen, um dort – gleich „willenlosen Zombies“ – Gebete vor sich hin murmeln, die beten nicht zu meinen Vater. Gedankenloses wiederkäuen ist kein wirkliches beten. Diejenigen aber, die sich „gedankenvoll“ in ihr „stilles Kämmerlein“ (symbolisiert die eigene Traum-Welt) zurückziehen und „in ihrem Herzen“ ihre Freiheit suchen, die beten wirklich (= die versuchen selbst zu Denken) und so werde ich sie dort auch erhören und erwecken!“

Was sind Kirchen, Tempel und Moscheen (gleich welcher Religion) denn anderes, als die Huldigungsstätten der selbst geschaffenen Götzenbilder? Die Anbetungsstätten der goldenen Kälber sind sie, die sich „seelenlose Zombies“ durch ihr gedankenloses „fanatisches Mitläufertum“ selbst erschaffen und dann kleingeistig in ihren imaginären Götterhimmel heben. Der blinde gehorsam gegenüber den Lehren „normaler Menschen“, die Du aufgrund Deiner Erziehung als „Würdenträger“ betrachtest, hat Deine wirkliche eigene Meinung völlig außer Kraft gesetzt. Natürlich hat dieses Phänomen auch eine weltliche Entsprechung: Die Glaspaläste Deiner Versicherungs­gesellschaften und Banken und die sogenannten „Konsumtempel“ Deiner Industrie, die in Größe und Prunk den modernen Kontrast zu den alten Dummheiten der „alten Religionen“ darstellen. Deine einzig „ausgelebte“ Religion ist die des „naturwissen­schaftlichen Fundamentalismus“, mit anderen Worten, der „dogmatische Materialismus“ als solcher. Auch Du huldigst offiziell dem zur Zeit in Deiner Welt allseits vergötterten „Unwesen“ - dem „Schein-Gott“ mit Namen Geld und dem gedankenlosem Konsum. Das Wort „Schein“ („Gedanken[300] ein“) sagt Dir dabei „in Deiner Verwendung“ als „Geld-Schein“ schon wieder alles J. Denke immer an „das Spiegelbild-Phänomen“! Dein eigener „wirklicher Glaube“ (z.B. man braucht Geld um Überleben zu können!) wird so auch zum Glauben aller Deiner Mitmenschen! Ändere freiwillig Deinen dummen „Schein-Glauben“ in „wirkliches Gottesvertrauen“ (Sorge Dich nicht um Morgen! Du sollst nicht mehr ansammeln als Du bis zum Abend benötigst.) und ich ändere - „entsprechend Deines eigenen Charakters“ - den Weltentraum Deines JETZIGEN Daseins.

Du tätest JETZT gut daran Deine Kirchen zu dem umzugestalten, zu dem ich sie eigentlich erschaffen habe: zu „Schulen meiner göttlichen Weisheit“! Was aber haben die allerorts in diesen Tempeln gedankenlos gehuldigten Dummheiten noch mit meiner „göttlichen Weisheit“ zu tun? NICHTS, rein gar nichts! Es wird dort – nach dem Gesetz des polaren Gegensatzes – so ziemlich alles verkehrt gemacht, was man verkehrt machen kann. Völlig „ver-kehrte Lehren“ werden dort gelehrt! In der eigenen Unwissenheit „ver-Sucht“ jeder normale Mensch zuerst einmal „sein persönliches Dogma“ aufrecht zu erhalten, indem er aufgrund seines „chronologischen Daseinstraums“ „laufend“ seine Mitmenschen „in Versuchung führt“; ob es sich dabei nun um einen religiösen „Glauben“ handelt, oder um einen „neuen Trend“ (aus Amerika L) - eine neue Schwachsinnigkeit also, mit der man „ver-Sucht“ das Geschäft anzukurbeln - spielt dabei keine Rolle! Da Du NUN selbst der Träumer, d.h. die eigentliche geistige Quelle Deines eigenen Daseins-Traums bist, ist Deine eigene „egoistische Logik“ auch die eigentliche Quelle für den ins Unendliche „auf-ge-spiegelten“ Egoismus, der in Deiner Welt wütet. Ändere Dich zuerst einmal selbst, erst dann werde ich den Traum „um Dich herum“ zum Harmonischen ändern!

Erinnerst Du Dich noch an das Bibelzitat am Anfang des zweiten Bandes (Seite 289 [Hebräer 5; 5-14])? Es geht im Kapitel 6 folgendermaßen weiter (hier eine „sinngemäß korrekte“ Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche):

Legt darum eure (kindlichen) „Anfangslehren“ über Christus bei Seite und wendet euch eurer „vollen Reife“ zu. Legt also nicht noch einmal einen dogmatischen Grund,fangt nun an umzudenken und wendet euch ab von allen „toten Werken“ eines „normalen Glaubens“ an Gott, über die Taufe, das Handauflegen und die Auferstehung der Toten und „das ewige Gericht“. Es wird euch gelingen, wenn Gott es will (d.h.: Ihr alle seit Elohim, erst wenn ihr es selber wollt, wird es auch geschehen!). (Hebräer 6; 1-3)

Denn Gott ist nicht ungerecht, er vergißt weder euer tun noch eure Liebe, die ihr in seinem Namen beweist, indem ihr „dem Heiligen“ gedient habt und dient. Wir wünschen „aber“ (= „Der Vater[hebr. „ab“] ist wach[hebr. „er“]“), daß jeder von euch den selben Eifer beweist, zur vollen Entfaltung der Hoffnung des (wörtlich) „grund-losen Ausgangs“, damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer (der Heiligen), die durch ihren Glauben und ihre Ausdauer die Erben ihrer eigenen Verheißungen sind!

Denn den „Ab-ra-H-am“ (= der Vater[ab] des eigenen Ansehens [ra] sieht [H] seine eigene Scheinwelt[am = em]) die Verheißung gebend, konnte Gott keinem Größeren schwören, denn er schwor ja bei sich selbst: Führwahr, „segnend will ich segnen mich und mehrend will ich mehren mich“. Und so, nur geduldig ausharrend, erlange ich die eigene Verheißung! (Hebr. 6; 10-15)

Wir haben es immer mit zwei „un-wandelbaren Tatsachen“ zu tun (der Polarität), bei denen Gott bei keiner von beiden lügt“. Einen starken Trost haben diejenigen, die Zuspruch (zu dieser Weisheit) genommen haben, festzuhalten an der vorliegenden Hoffnung. Diese ist wie ein Anker der Seele, der hinab reicht „in das Innere hinter den (eigenen) Vorhang“; wohin der „Vorläufer“ Jesus für uns hingegangen ist, nach der Ordnung des Melchisedeks, Hohenpriester geworden für die Ewigkeit! (Hebr. 6; 18-20)

Kapitel 11 im Hebräerbrief beginnt nun mit dem WORT Estin und dessen Radix Estia bedeutet „Mittelpunkt“ (auch: „H-erd“, Haus, Familie, Altar und Hauptsache). Estia (Hestia) ist die Göttin (hebräisch „elah“ [> „elohim]) des „H-erd-feuers“ und estiaw bedeutet „bewirten“ und „ein Essen geben“. Der erste Vers in diesem Kapitel bedeutet daher sinngemäß ins Deutsche übertragen:

Der Mittelpunkt Deines Glaubens wird zu Deiner Wirklichkeit werden, alle von Dir noch nicht gesehenen (aber geglaubten) Dinge werden so „von Dir“ zu Deiner eigenen Wirklichkeit überführt! (Hebr. 11; 1)

Aufgrund Deines Glaubens erkennen wir, daß die Welten durch das Wort Gottes (Du bist ein Elohim!) bereitet worden sind, so daß aus dem noch nicht sichtbar Seienden (Deinem Glauben) das Gesehene geworden ist. (Hebr. 11; 3)

Im Vers 13 heißt es dann:

Macht „gerade Wagenspuren“ (also keine gekrümmte Raumzeit) unter eure Füße, damit euch „das Hinkende“ (rechts, links, rechts, links ... gut, böse, gut, böse... siehe auch im Koran 2. Sure; Vers 169 [Buch 1, Seite 111]) nicht „ausrenkt“ (ins Verderben stürzt), sondern daß es von euch „geheilt“ (Synthese!!) wird. Strebt nach Frieden mit ALLEM und nach Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird. Achtet darauf, daß „kein Fragender“ von der Gnade Gottes (= der eigenen Gnade) zurückbleibt und daß Du an „keiner Wurzel einer Frage“, die (in Dir) nach oben wächst und die Dir beschwerlich scheint, festhältst, und dadurch befleckt wirst und daß „kein Fragender“ ein Unzüchtiger oder Unreiner wie Esau ist, der für eine einzige Speise sein „Erstgeburtsrecht“ verkauft hat. Ihr wißt ja, daß er durch sein (wörtlich) „wollen erben“ selbst seinen Segen verworfen hat („wollen erben“ = „haben wollen“; das was Du willst, bekommst Du auch [meist aber nur in Deinem geistig  gespiegelten Sinne J]); durch seine „Meinungsänderung“ fand er „keinen Stand“ (topoV auch „Ort, Stelle und Ge-gen-d“). Obwohl er ihn (den Stand) mit Tränen sucht, hat er diesen immer schon „augenblicklich“ (= im JETZT). Ihr seit nicht zu etwas „Berührbarem“ gekommen. „Angezündetes Seiendes“, Feuer (sollt ihr sein) - aber Dunkel und Finsternis und Sturm und der Posaunen Schall und eine Stimme von (gedankenlos nachgeplapperten) Worten, um welche die (wörtlich) „gehört Habenden“ („ich habe gehört, daß...) baten (das seit ihr!!!). Kein Wort wurde dazu (aus dem eigenen Geist) an sie gerichtet (es sind immer nur die Gedanken Deiner Erzieher, die Du gedankenlos nachzuplappern „gedenkst“). Sie ertragen nun nicht das (selbst) angeordnete Werdende. (Hebr. 12; 12-20)

Aber das „noch einmal“ offenbart (Dir) die Verwandlung eines noch „hin und her schwingenden“ (auch: „in „Un-ruhe“ sein“) „Werdenden“ zu einem „Geschaffenen“, damit dieser kein „hin und her schwingender“ „Werdender“ bleibt. Deswegen empfange (NUN von euerem GEIST) ein „nicht mehr“ hin und her schwingendes Reich! Laßt uns haben Dankbarkeit, durch die wir wohlgefällig dienen – Gott mit „Vor-sicht“ (wird meist als „Scheu“ [>H-eu] übersetzt) und „Ehrfurcht“, denn ein (wörtlich JeoVhmwn =) „speerwerfender Gott“ (= stochastisch denkender Dogmatiker) ist ein (sich selbst) „verzehrendes Feuer“! (Hebr. 12; 27-29)

Die synergetische Komplexität meiner heiligen Schriften einem modernen Sprachrhythmus anpassen zu wollen, ist eine Seite - sie aber völlig in ihrem ursprünglichen Sinn „verdrehen“, in dem man sie durch weglassen und „ver-wenden“ (= verkehrte Übersetzung von Worten), gleich dem Prokrustes, nur in das eigene Dogma „hineinzuvergewaltigen“ versucht, ist eine andere. Wie lauten noch meine letzten Worte, mit der ich das neue Testament abschließe: Wer etwas hinzufügt... Und wer etwas wegnimmt...! Im ersten Timotheus-Brief wird genaustens auf diese „Un-Acht-samkeit“ hingewiesen. Diese Worte sind selbst in der Ausführung der Einheitsübersetzung unmißverständlich ausgelegt.

Warum denkt nun kein „normaler Mensch“ daran, sich in seinem JETZIGEN Dasein an diese meine Anweisungen zu halten?

Weil alle „normal sein Wollenden“ Menschen eben nur Schüler „normaler Schriftgelehrter“ sind, die immer nur gedankenlos ihr eigenes Dogma nachzuplappern pflegen, herrscht auch in Deinem kleinen Geist noch so viel Disharmonie. Ein „schizophrener Gläubiger“ vermag nur das zu glauben, was ihm seine eigene „Schwach-Sinnigkeit“ als „Normal“ erscheinen läßt. Er ist darum auch ohne mit der Wimper zu zucken bereit, meine heiligen Schriften für bzw. mit „seiner kleingeistigen Logik“, in seinem „ani-egoistischen Sinne“ richtig zu stellen.

Timotheus schreibt nun:

... damit Du bestimmten Leuten verbietest, falsche Lehren zu verbreiten und sich mit Fabeln und endlosen Geschlechterreihen abzugeben, die nur Streitfragen mit sich bringen, statt dem (wirklichen) Heilsplan Gottes zu dienen, der sich nur „im (eigenen) Glauben verwirklicht“. Das Ziel der Unterweisung ist LIEBE aus reinem Herzen, gutem Gewissen und „ungeheucheltem Glauben“. Davon sind manche abgekommen und haben sich „leerem Geschwätz zugewandt“ (= die „normalen Auslegungen“ meiner heiligen Schriften mitsamt dem ganzen damit verbundenen zeremoniellen Schwachsinn). Sie wollen Gesetzeslehrer sein, verstehen aber nichts von dem, was sie sagen und worüber sie so sicher urteilen (was natürlich für alle „Religionen“ gilt, bis hin zur Religion der Naturwissenschaftler [siehe dazu bitte auch das Koran-Zitat im Buch 1, Seite 92]). Wir wissen: Das Gesetz ist gut, wenn man es „im Sinne des Gesetzes“ anwendet und bedenkt, daß das Gesetz nicht für den Gerechten bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Ungehorsame, für Gottlose (= alle Menschen, die Geld als ihren Lebenserhalter betrachten) und Sünder, für Menschen ohne Glauben und Ehrfurcht, für solche, die Vater und Mutter töten (jeder, der an einen Tod ohne Wiederauferstehung glaubt, tötet mit seinem Geist! [das Wort tote, sprich „tote“, bedeutet: „da“; „vor-her“; „da-mals“; aber auch: „man-ch-mal“ und „e-in-mal“]), für Mörder, für „Un-züchtige“, „Knabenschänder“ (= alle [Pseudo-]Lehrer, die „junge Geister“ [>Adam] mit ihren eigenen Dogmen vergewaltigen), „Menschenhändler“ (= Deine gesamte Konsum-Industrie), für Leute, die Lügen und Meineide schwören und all das tun, was gegen die gesunde Lehre verstößt. So lehrt das Evangelium von der Herrlichkeit des „seligen Gottes“, das mir anvertraut ist.

(1 Timotheus 1; 3-11)

Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, „deren Gewissen gebrandmarkt ist“ (= alle, die ein Kreuz um den „Hals“ [H-al-S = „die Sicht der Schöpferkraft ist Vielheit“] tragen und damit auch „das Zeichen des Tiers auf der eigenen Stirn“!!!). Sie verbieten (für sich) die Heirat (> Zölibat J) und fordern den Verzicht auf Speisen, die Gott doch dazu geschaffen hat, daß die, die zum Glauben und Erkenntnis der Wahrheit gelangt sind, sie mit Danksagung zu sich nehmen (und genießen). Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Dank genossen wird; es wird geheiligt durch Gottes Wort und das Gebet.

Dies trage Deinen Brüdern vor, dann wirst du ein guter Diener Christus Jesus sein, erzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, der Du gefolgt bist.

Gottlose Altweiberfabeln weise zurück! Übe Dich in Frömmigkeit! Denn körperliche Übung nützt nur wenig (= weder Meditations­techniken, noch der ganze Fitneß-Wahn Deiner Zeit), die Gottesfurcht aber ist nützlich zu ALLEM: Nur ihr ist das gegenwärtige und zukünftige Leben verheißen. Dieses Wort ist glaubwürdig und wert, daß man es beherzigt. Dafür arbeiten und kämpfen wir, denn wir haben unsere Hoffnung auf den „lebendigen Gott“ gesetzt, den Retter aller Menschen, besonders der Gläubigen. Das sollst Du anordnen und lehren! Niemand soll Dich wegen Deiner (geistigen) Jugend geringschätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in Deinen Worten, in Deinem „Lebens-wandel“, in der LIEBE, im Glauben, in der Lauterkeit. Lies ihnen eifrig (aus diesen Schriften) vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme. Vernachlässige die Gnade (Dein großes wissendes Verzeihen!) nicht, die in Dir ist und die Dir verliehen wurde, als Dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

Dafür sollst Du sorgen, darin sollst Du leben, damit ALLEN Deine (geistigen) Fortschritte offenbar werden. Achte auf Dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn Du das tust, rettest Du Dich und ALLE, die auf Dich hören!

(1 Timotheus 4; 1-16)

Diese „klar gesprochenen Worte“ (original Einheitsübersetzung) sind eine schallende verbale Ohrfeige für den „[Schein-]heiligen Vater“ in Rom, der ja selbst diese Übersetzung des Timotheus-Briefes autorisierte. Er entlarvt damit seinen eigenen, nur „zum Schein heiligen“ Machtapparat als schizophrene Institution, die jeglichem natürlichen Wachstum des Geistes mit seinen Dogmen im Wege steht. Dieser Brief ist aber auch eine schallende Ohrfeige für all die anderen „Glaubens-Patriarchen“ und deren „normal sein wollende“ Gläubige. Jeder „normale Mensch“ ist ein „gläubiger Mensch“ und damit auch ein geknechteter Knecht seiner eigenen „Normal-Vorstellung“; er glaubt, mit seinem blinden und dummen Gehorsam gegenüber den Scheinweisheiten seiner eigenen „Versucher“ sein Seelenheil erkaufen zu können! Das gilt natürlich auch für den blinden „Konsum-Gehorsam“ gegenüber Deinen Industrie-Patriarchen. Dein bisheriges nur eigen-gedankenloses Nachplappern von Glaubenssätzen treibt auch Dich von einem unbewußten Widerspruch zum anderen (was sich sehr deutlich in den hochgradig paradoxen physikalischen „Thesen“, besser gesagt, Glaubenssätzen aller wissenschaftshörigen und daher auch nur blind gläubigen Atheisten zeigt)!

Doch weiter im Timotheus-Brief:

Alle, die das „Joch der Sklaverei“ (= ihr religiöses und/oder naturwissenschaftliches Dogma) zu tragen haben, sollten „ihren Herrn“ (= alle wirklichen Lehrer göttlicher Weisheit in Deiner geistigen Vorzeit) alle Ehre erweisen, damit der Name Gottes und dessen Lehre nicht in Verruf kommt. Wer aber einen gläubigen Herrn hat, achte ihn nicht deshalb für geringer, weil er sein Bruder ist, sondern diene ihm noch eifriger; den sein Herr ist gläubig und von Gott geliebt. Er bemüht sich, Gutes zu tun.

So sollst Du lehren, dazu sollst Du ermahnen. Wer aber etwas lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesus Christus unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzung und Wortgefechten (siehe alle religiösen und politischen Fanatiker). Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen (z.B. scheut sich der „Schein-Heilige katholische Vater“ nicht, sogar eine CD auf den Markt zu werfen. Dies ist religiöses „Geschäfte machen“ im modernen Gewand – um im großen Markt mit sich laufend verändernden Marktanteilen [und dummen Eitelkeiten] nicht an Boden zu verlieren.J). Die Frömmigkeit bringt in der Tat reinen Gewinn, wenn man nur genügsam ist. Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen. Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen. Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und den Untergang stürzen (was nun aber nicht bedeuten soll, daß Reichtum als „Ding an sich“ eine Sünde darstellt – er ist nur eine sehr große Verantwortung, die man von mir nicht für seinen persönlichen Müßiggang erhalten hat!). Die Wurzel allen Übels aber ist die „Hab-sucht“ (dazu gehört auch das ani-egoistische „Recht haben wollen“!!!). Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich (damit selbst) viele Qualen bereitet.

Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, LIEBE, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens (in Dir), ergreife das ewige Leben, zu dem Du (NUN) berufen worden bist und für das Du vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. Ich gebiete Dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus, der vor Pontius Pilatus das Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist:

Erfülle Deinen Auftrag (als „wirklicher Mensch“) rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesus Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herrn, der allein die Unsterblichkeit (ohne „hin und her“ und damit ohne eigenen Wandel) besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag (weil er die apodiktische Divinität ist): Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen

Ermahne die, die in dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu werden und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum (ihres materiellen Besitzes) zu setzen, sondern auf Gott, der alles reichlich gibt, was wir brauchen. Sie sollten wohltätig sein, reich werden an guten Werken, freigiebig sein und, was sie haben, mit anderen teilen. (Nur) So sammeln sie sich einen Schatz als sichere Grundlage für die (wirkliche) Zukunft, um das wahre Leben zu erlangen.

Timotheus, bewahre, was dir anvertraut ist. Halte dich fern von dem gottlosem Geschwätz und den falschen Lehren der sogenannten „Erkenntnis“ (anderer)!!! Nicht wenige, die sich darauf eingelassen haben, sind vom Weg des Glaubens abgekommen. Gnade sei mit euch.

(1Timotheus 6; 1-20)


Epilog:

Alle „normalen Menschen“, die sich für besonders klug halten, verraten gerade mit dieser Überheblichkeit ihre Dummheit. Du solltest ab heute also die ehrwürdigen Worte alter Meister nicht mehr nur als schöne Märchen betrachten, sondern sehr aufmerksam studieren, um den „wirklichen Lebenssinn“, der ihnen allen innewohnt, auch in seiner ganzen Tiefe zu verstehen. Wer über seine eigene „sterbliche Herde“ (= H-Erde) hinauswill, der muß schon eine erwachsene Seele von überragender Geisteskraft und Charakter darstellen. Dies sollte Dein einziges Ziel in diesem Dasein sein. Wenn Du Zerrissener Dich auf diesen Deinen „großen WEG“ begibst, ergibt sich dann auch alles andere wie von selbst, auch wenn Du das mit Deiner derzeitigen Basic-Logik noch nicht einzusehen vermagst. Wer für sich das Buddha- bzw. Christusbewußtsein als Ziel auserkoren hat, der muß auch den Willen und die Augen eines unerschütterlichen Heiligen haben, sonst kommt er selbst in tausend Jahren nicht an sein Ziel. Erst wenn Du in Deinem eigenen HOLO-FEELING „durch und durch“ bewandert bist, hast Du Deine eigene Ganzheit völlig durchschaut. Dies ist viel leichter zu erreichen, als man glauben mag. Warum? Ganz einfach, weil an meinem wesentlichen GESETZ nicht viel dran ist – LIEBE, HELFE und GEBE! Gebe aber nur das, was Deine Mitmenschen wirklich benötigen (und das ist mit göttlicher Sicherheit kein Geld!). Was sie wirklich benötigen ist göttliche Weisheit, mit anderen Worten, sie benötigen dringend das Wissen über den „wirklichen Sinn ihres Daseins“. Es geht um „das völlige Verstehen“ der eigenen Daseinssphäre. Diese besteht bei allen Menschen in der von Dir wahrgenommenen Welt aus ein und dem selben heiligen GEIST, den jeder „Einzelne“ durch seinen individuellen Glauben „zer-denkt“ und damit, entsprechend seiner geistigen Fähigkeiten, zu Welt „ausformt“. Dein persönlicher „Welt formender“ Glaube wird auch von Dir als persönlich wahrgenommene Welt „aus-ge-träumt“. Deine Welt kann also immer nur den Sinn haben, den Du ihr mit Deinem begrenzten Glauben zuzusprechen vermagst. Harmonische Welt kann für Dich also nur durch das „großen Verstehen“ Deines eigenen Geistes in Erscheinung treten. Du wirst diese göttliche Harmonie erst dann selbst erleben, wenn Du durch Deinen „wirklichen Glauben“ an meine immerwährende göttliche Anwesenheit (ICHBINDU) völlig frei von jeglichen Ängsten bist und diese „Angstfreiheit“ auch Deinen Mitmenschen als ein wirkliches Vorbild „vor-zu-leben“ weißt.

Wenn Dein Verstand über den von wilden (menschenähnlichen) Tieren hinausgeht, fängst Du diese wilden (menschenähnlichen) Tiere und versuchst sie zu zähmen; wenn Dein Verstand über den Deiner normalen Mitmenschen hinausgeht, fängst Du diese mit Deiner vorgelebten selbstlosen LIEBE, um sie damit ebenfalls von ihren tierischen „In-stink-ten“ (= Normalvorstellung) zu befreien. Du solltest JETZT versuchen, Deine „Normalität“ zu überwinden und Dich nur noch auf Deine „Innerste Natur“ verlassen. Wenn Du gegen Deine selbst postulierten Feindbilder anzukämpfen versuchst, stellst Du Dich damit selbst unter Zwang. Druck erzeugt immer Gegendruck! Fügst Du Dich jedoch demütig und geruhsam dem jeweils von mir gegebenen Anlaß, so stellst Du Dich mit dieser „Aufmerksamkeit“ über ALLES und bist so frei davon. Sei stets mit ganzem Herzen bei der Sache und wisse in jedem Augenblick, daß jede von Dir geträumte Erscheinung bedingungslos harmonisch und nur zu Deinem Besten ist, auch wenn Du „die große Gesamtharmonie“ durch das geistige Raster Deines Dogmas noch nicht zu sehen vermagst; nur so wird Dein Geist dieser göttlichen Harmonie entgegen wachsen. Sei immer mit dem aufmerksamen schlichten Sinn eines neugierigen Kindes bei der Sache, es kennt keine Angst, da es ALLES ausprobieren und „Verstehen“ möchte. Es ist dabei nicht nötig, auf besonders tiefsinnige Erklärungen aus zu sein, diese werden bei entsprechender Reife wie von selbst in Dir wachsen. Lerne das Ergreifen und Sehen der Dinge „ohne Worte“ und „ohne Theorie“ – dies ist „UN-mittelbares Verstehen“, ohne jedwedes spezielles (wissen und haben) „Wollen“. Nur dieses reine kindliche Gewahrsein Deiner selbst vermag Dir die „UN-fragmentierte Sprache“ Deines Herzens zu zeigen, von der Dein Daseinsraum seine Formen und Farben erhält. Meine Wirklichkeit paßt nicht in Deine hergebrachte „normale Logik“, die meist nur mit Ja und Nein zu arbeiten vermag, denn es gibt da eben noch ein Drittes, das den eigenen Konflikt in sich wertfrei zu beobachten vermag. Es wohnt „in Deinem Zentrum“, dem Ort Deiner ewigen Schwebe. Dieser Ort läßt sich mit keinem Wort bezeichnen, man kann ihn nur als „idealen Punkt“ verstehen; es ist das y „Jod“ (= „Des kleinen Gottes Augenblick öffnet“), das ALLES in sich „um-faßt“. Du solltest nun „ver-G-essen“ etwas für Dich „Spezielles“ wichtig zu nehmen und anderes zu verleugnen – ALLES ist wichtig, denn Du bist ALLES! Höre also damit auf, von etwas davon zu rennen, oder noch schlimmer, Dich auf irgend etwas gierig zu stürzen, um Dich darin wie ein „ver-fr-essen-er“ Hund in seinen Knochen zu verbeißen. Alles ist Arznei und Gift zugleich. Versuche alles „cum grano salis“, d.h. mit einem Körnchen „S-al-z“ zu nehmen.

Es ist eine grundsätzliche Forderung, daß jeder, der am Bau „unseres“ geistigen Erbteils mitarbeiten will, ein „wirklicher Mensch“ von ungewöhnlicher Machtvollkommenheit „über seinen eigenen Geist“ sein muß, einer, der das Zeug hätte, ohne mit der Wimper zu zucken seine eigenen Kinder für „das Heilige“ zu opfern (siehe Abraham), obwohl ihm seine dogmatische „Normalvorstellung“ dabei das Herz zu brechen versucht. Nur ein solch göttlicher Geist ist auch in der Lage, einen anderen, von einem Augenblick auf den anderen, zu einem Buddha/Christus zu machen, weil er in seinem „tiefsten Inneren“ weiß, daßALLES bedingungslos Harmonisch und damit auch zur selben Zeit „Gut und Schlecht“ ist, auch wenn ihm sein eigener besserwisserischer Kleingeist laufend das Gegenteil einzureden versucht. Ein solcher MENSCH lebt im wirklichen Gottesglauben ohne jedwedes Richten und Urteilen.

Ich entfalte Dir immer im selben Augenblick, gleich einem Spiegelbild, Deinen eigenen Charakter zu der von Dir wahrgenommenen Tatsache. Die unendliche Vielheit Deines eigenen Unbewußtseins entfaltet sich für Dich permanent „zu raumzeitlicher Welt“, damit Du Dich „immerwährend“ mit Deiner eigenen heiligen Ganzheit „versöhnen“ kannst. Du bist die göttliche Quelle Deines eigenen Daseins. Deine wirkliche LIEBE zu „ALLEM und JEDEN“ erwächst so zu Deiner geistigen Sexualität, durch die Du Dich an Dir selbst schöpferisch zu bereichern vermagst und Dein Überleben für alle Ewigkeit sicherst. Du solltest also JETZT versuchen, daß die Theorien meiner Weisheitslehren mit der von Dir gelebten „ALL-täglichen“ „Praxis“ (= Heilungsstätte) völlig in Einklang kommen. Übersteige die primitive Denkart Deiner gemeinen Menge, vereinige „mit Deinem Geist“ den Irrtum aller alten und neuen Traditionen und es wird eine neue Welt aus „Dir“ (= „Öffne Deine göttliche Rationalität“) entstehen. Du lebst auf Erden um zu werden. Deine große ERDE wird erst durch Dein ge-wissen-haftes „in Frage stellen“ zu Deinem eigenen großen „(Es) W-ERDE! (Licht)“ werden. Sie ist nichts anderes als Dein eigenes „heiliges Weisheitsauge“. Wie kann es da verkehrt, schmutzig oder gar blasphemisch sein, wenn Du auf dieser Heiligkeit auch Deine Notdurft – Deinen eigenen „Sch-ei-ss“ – verrichtest, wohin solltest Du denn sonst gehen? Du mußt nun den Käfig Deiner Dogmen zerschlagen, wenn Du Frei sein willst, das ist Deine göttliche Pflicht. Auch ein Küken muß sein Ei verlassen, um ins wirkliche Leben treten zu können. Du darfst dabei nicht fragen, ob der Anspruch den Du stellst, gut ist oder schlecht, richtig oder falsch; Du mußt es zwanglos tun – eben umsonst – weil Du eben JETZT die geistige Reife dazu hast, weil Dir Deine alten Dogmen eben zu eng geworden sind und Du NUN spielend leicht, aus Dir selbst heraus, alle Deine selbst postulierten geistigen Fallen durchschaust. Deine Fallstricke sind Dein Begehren, Deine Ängsten und Deine hirnrissige Sicherheitssucht die Dir laufend von Deiner begrenzten „normalen Logik“ suggeriert wird. Die kindliche Basic-Logik Deines eigenen Geistes ist Dein eigentlicher Führer. Du erhebst damit ein „bloßes Programm“ (Deinen Schwamminhalt) ohne jedwede wirkliche Intelligenz zum „Gott Deiner eigenen Gegenwart“ (hvhy = „i hove“); Du selbst bist aber GeistJHWH - der Herr aller Dinge. Wenn Dir das wirklich bewußt wird „ist mit einem Male“ (auf Deiner Stirn J) die ganze große Erde in Deiner eigenen Hand – Freue Dich! Wenn Du Dich meine göttlichen Weisheiten bedingungslos zu leben getraust, hast Du Dir selbst „M-ein göttliches Zeichen“ auf Deine Stirn gemalt und bist der Heimsuchung meines Menschensohns freudig gefolgt.

Wahrlich, Du mußt dazu schon ein wirklicher „K-er-l“ sein, einer, der in der einzig echten, nur harmonischen Wahrheit steht, dem jedes von ihm erlebte Ereignis freudig durch Mark und Bein geht, weil er auf den ersten Blick die für ihn „nahrhafte Polarität“ jeder Erscheinung erfaßt, anstatt sie zwanghaft nach den Normen einer vorgefaßten, nur instinkthaften Denkart zu verurteilen. Gut und Böse haben für sich alleine betrachtet nicht den geringsten geistigen Nährwert. Mit nur einem Pol einer Batterie kannst Du keine „Bi-rne“ zum Leuchten bringen und so ist auch Mann (Geist +) und Frau (Materie -) für sich alleine nicht „Ex-ist-enz-fähig“. Normale Menschen sind „ledig-lich[T]“ auf verstandesmäßige „Er-wägungen“ und „Schluß-folgerungen“ versessen, die sie mit ihrer kindlichen „pre-pubertären Logik“ zu fassen vermögen. Ich spreche sie vom bewußten „Ehebruch“ frei (sie sind ja noch „ledig-lich[T]“), da sie aufgrund ihrer mangelnden geistigen Reife noch gar nicht über ein „selbständiges Denken“ (sie plappern nur gedankenlos nach) und damit auch über keine geistige Zeugungsfähigkeit verfügen. Alle „normalen Menschen“ sind dem großen „Schau-spiel“ ihrer eigenen Entwicklung unterworfen. Sie „glauben“ HIER und JETZT wach zu sein, obwohl sie sich noch in ihrem tiefsten Kindheits- und damit Entwicklungstraum befinden. Ihre „Er-wägungen“ müssen so zwangsläufig zu „Schluß-folgerungen“ über ihr eigene „Un-endlichkeit“ führen. Solange man sich noch den Kopf über den Anfang bzw. das Ende der eigenen Unendlichkeit „z-er-b-richt“, hat man den „heiligen Sinn“ des Wortes „Un-end-Lich[T]“ nicht verstanden! Wie will ein solcher Geist seine eigene Mitte finden?

Deinen eigenen Entwicklungsweg als Dein letztendliches Ziel zu durchschauen ist wirkliche Weisheit.

Du befindest Dich auf dem Weg zu Dir selbst immer genau da, wo Du „ent-sprechend“ Deiner geistigen Reife hingehörst und so wird Dir die Erkenntnis Deines eigenen Weges auch zum immerwährenden „ständigen“ Ziel, das Du nur im „HIER und JETZT“ erreichen kannst. Dieses „ständige Ziel“ wächst „aus Dir selbst“ heraus - aber es wächst durch die gelungenen Synthesen Deines Geistes mit seiner eigenen ihm vorzustehen scheinenden „unbewußten Vielheit“ auch zu Deinem eigenen Höheren. Diese Worte drehen sich nur um Dein „Ei-gen-T-Lich[T]-ES“. Du kannst es Dir nun nicht mehr erlauben, Dich auf irgend etwas anderes einzulassen, als eben auf Dein eigenes „Eigentlich-ES“ – denn ICH BIN DU! Du trägst nun die Verantwortung für ALLES in Deinem eigenen Geiste.

Damit rückt die Frage nach den Eigenschaften Deines wirklichen Lebens in den Vordergrund Deines bewußten Seins. Von wirklichen Meistern heißt es, sie vermögen über andere gar nichts; jeder müsse selbst „seine Wahrheit“ finden; selbst Buddha könne nur für sich selbst allein das Heil erfahren; es anderen mitzuteilen sei unmöglich. Das aber ist nur „dieWahr[nehmungsein]­heit“ eines werdenden Kleingeistes, der auf sich selbst verwiesen werden muß, damit er auch selbst seine Erfahrungen machen kann. Mein Menschensohn, als dritter Adam nun selbst zur völligen göttlichen Vollendung gelangt, ist in der Lage, jede Reife Seele stehenden Fußes selbst zu einem Buddha zu erheben. Dazu gehört auch seine innere Vollmacht, jedem normalen Menschen alles zu entreißen, woran er sich noch klammert – mag dies aus „normalen Augen heraus“ betrachtet auch grausam erscheinen; Dich an der Wurzel Deiner nur eingebildeten materiellen Existenz zu packen, um Dich aus Deinem nur geträumten „dogmatischen Materialismus“, notfalls auch mit sanfter Gewalt“, herauszureißen, ist unabdingbar für Deine eigene bewußte ewige Wiedergeburt in seinem heiligen GEIST.

Du solltest nun den Weg nach Überwärts, der Dich in Dein eigenes Inneres führt, „un-er-bittlich“ und „rück-sicht-S-los“ (= ohne Vermutungen über Deine bisherige Vergangenheit) verfolgen. Du solltest nun die Dich prägenden „prägnanten“ Widersprüche in Deinem „bis-[hier]her-igen“ Vermutungswissen „in Dir selbst“ aufzulösen versuchen. Du solltest versuchen die „äußersten Gegensätze“ „in Dir“ – Dein ALLES und Dein NICHTS –zusammenzuzwingen. Ein Erleuchteter ist in der Ewigkeit und der (Raum)Zeit zugleich zu Hause.

Auch wenn sich ein „Fern-seh-bild“ (= Teilchen) durch die Resonanz eines individuellen Geistes aus meinem Unendlichen „herauskristallisiert“, ist es dennoch immer noch als „Welle“ in meiner Unendlichkeit vorhanden. Und so verhält es sich auch mit den von Dir „empfangenen“ und damit auch raumzeitlich wahrgenommenen Realitäten. Alle von Dir durch Dein eigenes Geisteslicht herauskristallisierten imaginären „D-inge“ (= Teilchen), sind „zur selben Zeit“ immer auch noch „heilige W-ellen“ – also NICHTS; aber nicht alle Dir zugänglichen Wellen sind deshalb auch unabhängig von Deinem Geisteslicht existierende Realitäten. Mein Menschensohn trägt in sich das Nirvâna und lebt doch im „Samsâra“, in Deiner Welt des Werdens und Vergehens (Denke dabei auch an Sara, in der Abrahms Samen zu Isaak wurde. Isaak symbolisiert Abrahams eigene Körperlichkeit, die er für Gott opfern wollte.). Mein Menschensohn schaut „für Dich noch Schlafenden“ Deine persönliche unbewußte Natur und führt sie in Dein waches Bewußtsein, damit Du unbewußter Geist Dich mit Dir selbst, will heißen, mit Deiner eigenen Weiblichkeit (Realität) vereinen kannst - um so „für Dich selbst“ neues Leben zu zeugen! Er wirkt auf Dich „in jedem Augenblick“, um Dich in Dein eigenes Licht zu zerren. Er hält ALLZEIT über ALLES, was Dein derzeitiges Denken und Reden übersteigt, seine segnende Hand. Diese göttliche Hand streut „in Dir“ seinen geistigen Samen aus. Noch liegt sein Samen in Deinem geistigen Dunkel, doch er wird unerbittlich Deinem eigenen Bewußtseinslicht entgegen wachsen. In seinem Innersten wohnt die geheime Wahrheit „er-st-er“ und damit auch höchster Ordnung – das Licht aller Lichter.

Er ist „das heilige Tor“, das weder Ein- noch Ausgang besitzt.

Nun tritt er allen Suchenden zuliebe aus sich selbst heraus, um „ein Tor der Wahrheit zweiter Ordnung“ für Dich aufzubauen, durch das Du zumindest in den Vorhof Deiner eigenen Heiligkeit gelangen kannst (siehe dazu auch den Auszug aus der Pistis Sophia im Buch 1, Seite 278). Er bietet Dir NUN Worte und Metaphern, die zwar auch Deinen reinen Kern verhüllen, wie Schlingpflanzen den Stamm eines Baumes, Sie werden Dir aber den nötigen Halt verleihen, Deinen eigenen „Wi-pf-el“ zu erklimmen. Dort hängt nämlich die Frucht des Baumes der Erkenntnis von „Gut und Böse“ – mein heiliger Granat- „A-pf-el“!

„Iß ihn!

– und wahrlich - so wahr ich der bin, der ich bin - Du wirst so sein wie ich! Selbst geschaffenes Geschöpf des Schöpfers aller Dinge nach seinem eigenem Ebenbild!“

Dieser heilige „A-pf-el“ „be-steht“ aus dem „Fleisch des wirklichen Lebens“ (= heilige Botschaft und Verkündung) in das Du hineinbeißen solltest, um „D-ich“ damit für Dein Innerstes zu öffnen. Wenn Du Dich demütig an meine Gebote hältst, kann Dir NUN alles andere „W-ur-st s-ein“, denn ich werde dann für Dich immer alles „Überlebenswichtige“ in Deine Daseinswege leiten. Eine Wurst hat zwei Enden und ist dennoch „für sich“ eins.

„D-es-halb“ strömt „neues Leben“ ebenfalls aus „einem Zi-pf-elJ!

Du erinnerst Dich: P[h] steht immer für Deine nonverbalen, d.h. zeitlosen Gedanken und F (= ausgeblasenes Ph) steht für Deine verbalen, d.h. zeitlichen Gedanken. Die Synthese dieser beiden Lautwesen führt Dich zu Deiner[m] göttlichen „PF-Licht“! Ein kirchlicher Seelsorger, der sich meiner wirklichen Gesetze nicht bewußt ist, ist nur ein dummer nachäffender „PF-Affe“. Jede Mensch muß sich zum „PF-ad-Finder“ seines eigenen spirituellen Weges entwickeln. Die etymologische Bedeutung von „PF-er-ch“ ist „Ein-friedung“, dies ist die Bezeichnung für den göttlichen „Futtertrog“ meiner (menschlichen) „PF-Erde“ (siehe Buch 2, Seite 415). Das Wort „PF-Lanze“ stammt vom lateinischen Wort „plan-ta“, und das bedeutet „Setz-ling“ und „Fuß-sohle“. Habe ich nicht zu Mose gesagt: Dies ist „heiliger Boden“, ziehe Deine beiden „Quadrat-Latschen“ aus, wenn Du von „An-ge-sicht zu An-ge-sicht“ (symbolisiert Deine beiden geistigen Augen [Quadratflächen]; diese hebräischen Radix bedeutet mit anderer Vokalisation auch von „Innen zu Innen“) mit mir sprechen willst.

D-er Unt-er-sch-ied“ Deiner beiden eigenen geistigen Gegensätze macht „er-st“ „D-ein“ „Da-S-ein“ „au-S“! Mit Deiner normalen materialistischen Logik „scharrst“ Du nur immer in der rein imaginären Erde die Dir Deine Basic-Logik „geistig vorlegt“ und fristest daher Dein Dasein mit „PF-Lug“. Da gibt es in „gehobener Sprache“ eine Tür, die Dich nach dem Durchschreiten „an“ „himmlische Orte“ zu führen vermag, es ist meine himmlische „PF-Orte“. Diese Tür hat zwei „PF-Osten“, „zw-isch-en“ denen Deine wirkliche Sonne aufgeht. Das Lateinische Wort „pondus“ bedeutet „Ge-w-ich-t“ und das führt Dich zum „PF-und“ (im zweiten Buch war doch irgend etwas über die „pontischen Süm-PF-e“ gestanden?).

Ganz nebenbei erwähnt diskutieren Deine Naturwissenschaftler zur Zeit „rein zufällig J“ die mathematische Hypothese einer sogenannten „kosmischen Zensur“ (Gottesgesetz?). Die grundlegende Idee dabei ist, daß man vorhandene „singuläre Punkte“ und „Punkte im Unendlichen“ als sogenannte „ideale Punkte“ zur angenommenen Raumzeit hinzufügt. Diese „idealen Punkte“ betrachtet man dabei als „unzerlegbaren Vergangenheits­mengen“ und bezeichnet sie als IP (= indecomposable past-set). Eine „Vergangenheitsmenge“ ist eine imaginäre Menge, die ihre eigene Vergangenheit enthält. „Unzerlegbar“ bedeutet dabei, daß sie nicht in zwei Vergangenheitsmengen zerlegt werden kann, die beide die andere jeweils nicht enthalten (Holomonogramm). Man ist da auf ein Theorem gestoßen, mit dem sich jedes IP auch als die Vergangenheit einer zeitartigen Kurve beschreiben läßt. Man teilt diese IP’s in zwei Kategorien ein, in PIP’s und in TIP’s.

PIP bedeutet dabei „eigentliches IP“ (engl. „proper“). Es beschreibt die Vergangenheit eines Raumzeitpunktes. Ein TIP ist ein sogenanntes „terminales IP“, das nicht die Vergangenheit des tatsächlichen Punktes in der Raumzeit ist. TIP’s definieren also, laut den Aussagen Deiner physikalischen Mathematiker, die „idealen Punkte in der imaginären Zukunft“. Es gibt dann noch einige Unterarten davon (z.B. -TIP’s und „singulare TIP’s), ich will Dich aber damit nicht zu sehr langweilen und nur noch kurz einige Worte zu den IF’s („indecomposable futures“ =  „unzerlegbare Zukunftsmengen“) verlieren. Man unterteilt diese äquivalent in PIF’s und TIF’s. Derzeitiger Stand der mathematisch-physikalischen Untersuchungen ist:

Keine zwei Punkte können die gleich Zukunft oder die gleiche Vergangenheit besitzen!

Die Ähnlichkeit mit Deinem persönlichen menschlichen Bewußtsein (und dem Deiner Mitmenschen) ist dabei mein „reiner göttlicher Zufall“. Ich möchte Dich auch darauf hinweisen, daß diese Formulierung der sogenannten „starken kosmischen Zensur“ laut den Aussagen Deiner Mathematiker „man-i-fest zeitumkehr­symmetrisch“ ist – man kann dabei Vergangenheit durch Zukunft, also IP’s durch IF’s ersetzen.

In meiner einfachen Sprache bedeutet das nichts anderes, als das Du „HIER und JETZT“ sowohl an eine imaginäre Vergangenheit, wie auch an eine imaginäre Zukunft denken kannst (wenn ich es Dich lasse J). Bitte halte dabei den unterschiedlichen Charakter der Lautwesen P und F in Deinem geistigen Auge! Roger Penrose (Mathematiker in den geistigen Fußstapfen Einsteins) erkannte einen „faszinierenden Zusammenhang zwischen der „Natur der Singularitäten“ und der „Natur des Unendlichen“. Das Unendliche ist nur dann raumartig, wenn die kosmologische Konstante positiv ist, wenn sie jedoch verschwindet, ist die Unendlichkeit lichtartig!“ In der „kosmischen Zensur“ teilen sich alle „Singularitäten“ (= „das SIN-gular sein“; auch eine „regelmäßig wiederkehrende [Wetter-]Erscheinung“) in zwei Klassen auf:

vergangenheitsartige, durch TIF’s definiert;
(F)  zukunftsartige, durch TIP’s definiert.

(Was immer das auch zu bedeuten hat J)

Von der „Wahrheit der ersten Ordnung“ her gesehen wäre das Entgegenkommen meines Menschensohns wie ein Verrat an Deiner persönlichen Freiheit, wenn er Dich in eine von ihm bestimmte Richtung führen würde. Daher sagt er zu Dir nur Dinge die „Vorläufig“ gelten. Er gibt sich, um mit Dir überhaupt kommunizieren zu können, laufend mit Notbehelfen ab, bei denen die Gefahr besteht, daß Du Dich vorschnell an sie klammerst, als währen sie schon der ewige Grund, auf dem Dein kleiner Geist nun selbständig zu stehen vermag.

Gerade die besten und wirksamsten Worte meines Menschensohns werden Dir zur Fessel werden, wenn Du nicht erkennst, daß er damit nur auf etwas zu deuten versucht, das allen Deinen „normalen Worten“, die Du zu verstehen vermagst, vorausgeht.

Der innere Widerspruch, mit Dir über seine heilige Ursache „reden“ zu müssen, der schon das bloße „R-eden“ schadet, ist meines Menschensohns ständige Not. Sein einziger Trost ist nur, daß es immer wieder aufs neue gewissenhafte Sucher gibt, die durch ihn erwachen und damit Augen bekommen, mit denen sie das Rankenwerk ihrer eigenen Worte und damit auch ihrer eigenen Gedanken durchschauen. Wenn dann von „Herz zu Herz“ der alles heiligende Funke meines göttlichen Verstandes überspringt, wächst wahre LIEBE für ALLES – und damit auch neues wirkliches Leben. Alles was bis dahin als Unrein betrachtet wurde fällt dann wie von selbst von diesem kleinen Geist ab.

Ich, als der wirkliche Meister alles Lebens, habe das Zeug zum Töten! Dies ist „un-ab-ding-bar“ (hebr. „bar“ = „Sohn“). Ein wirklicher Meister ist sich in jedem Augenblick bewußt, daß man das Unvollkommene und Disharmonische nur durch das eigene „überwinden“ zerstören kann; erst dann wird Neues, Größeres und Prächtigeres im eigenen Dasein zum Leben erweckt. Um wach zu werden, mußt Du vorher eingeschlafen sein, vulgo, um „geistig geboren“ werden zu können, mußt Du vorher „materiell sterben“. Ich spreche hier von einem freiwilligen „intra-personalen“, rein geistigen Akt, nämlich von Deinem freiwilligen bedingungslosen Ausstieg aus Deinem „dogmatisch“ gelebten Materialismus - und zwar aus eigener „Ein-sicht“!

Dir sollte daher der ontologische Idealismus der indischen Lehren, nach dem die ganze Welt nur Deinen eigenen „aus-ge-formten Geist“ darstellt, als Lehrsystem von ziemlich geringen „Inter-esse“ sein, denn dieser Glaube für sich (wenn man ihn nur nachplappert, ohne ihn wirklich zu leben), wird Dich in Deiner persönlichen Entwicklung nicht weiter bringen. Sei ab JETZT nur noch von Deinem schöpferischen Drang erfüllt, Deine Welt in ihrer „Mann-ig-faltigkeit“, in ihrem Leid und ihrem Streit, in allen Deinen Taten und Wahrheiten für einen Traum, für ein NICHTS zu achten, damit Du Dich gänzlich von ihr geistig löst. Du mußt Deine ganzen Erscheinungen, sprich Weltbilder, zuerst einmal „nichtachten“, damit Du den finden kannst, der Du wirklich bist – den Sucher (und Seher) einer neuen harmonischen Welt, die dieser nur aus seinen eigenen harmonischen Gedankengängen zu schöpfen vermag!

Anstatt von Eitelkeit und öder Leere zu dozieren, nimmt mein Menschensohn Deine bisherige Dummheit auf seine humorvolle Schippe, um auch „in Dir“ sein „heiliges Lachen“ einzuPFlanzen. Er nimmt Dich Weizenkorn von der Ähre Deines materialistischen Weltbildes und zerreibt Dich zwischen seinen heiligen Händen. Er zeigt Dir damit, wie Du es mit Deiner Welt und ihrem ganzen Jammer machen solltest, wenn Du daraus nahrhaftes Mehl gewinnen willst. Aber auch sein Hexenspiel mit dem Weizenkörnchen ist nur eine Falle, die er Dir stellt. Für ihn ist selbst die von Dir bisher wahrgenommene Weizenähre (Deine Welt) und gar das ganze Feld (Dein Universum) von vornherein NICHTS - jeder, der an solche Dinge glaubt, betrügt sich selbst. Letztendlich ist ALLES nur eine Spiegelung auf der Oberfläche der gekräuselten Wellen Deiner eigenen „See-le“ (hebr. „le“ = „auseinanderstreben“ und „Nichts“). Du bist nur ein großes Holomonogramm, das sich selbst geistig durchwächst und sich so von „Betrachtungsstandpunkt zu Betrachtungsstandpunkt“ auch „ständig“ selbst zu verändern scheint!

Was ist es NUN, was sich in den Wellen Deiner aufgewühlten „See-le“ spiegelt?

Es ist „D-eine“ eigene Erde (feminin) und „D-ein“ eigener Himmel (maskulin); da ragen Berge und strömen die Wasser; da grünt das Gras und sprossen die Bäume. Und jedes Frühjahr ist das große „neu Geboren werden“ und neue herrliche „B-Lumen“ (= Lebewesen) gehen gleich prächtigen Sterne für Dich in Deinem Geiste auf und verschwinden wieder in Deiner eigenen Unendlichkeit. Für wen, außer für Dich selbst, solltest Du diese „Herr-Lich[T]e“ Pracht denn sonst träumen? Durch die dümmlichen Begehren, Ängste und Sorgen, die Dir Dein „dogmatischer Materialismus“ bisher vorgeschrieben hat, vegetiertest Du nur an Deinem eigenen „Weges-Rand“ – doch nun lege ich ALLES in Deine eigenen „Hand“. Lerne nun Deine eigene Schöpfung in ihrer harmonischen Ganzheit zu betrachten und zu würdigen! Du solltest NUN das LIEBEN, das Freuen, das Lachen und das brüderliche Teilen lernen! Mit wem denn, und wofür? Für Dich selbst natürlich! Du selbst bist doch ALLES und damit auch ALLE, die Du träumst. Sei nun eine freundliche Sonne für Dich selbst, denn Du bist „in Wirklichkeit“ Deine eigene bisher nur unbewußte Ganzheit! Dein eigener innerer Reichtum wird Dir so zur eigenen „Licht-Nahrung“ gereichen. Erkennst Du NUN meine väterliche „Ab-sicht“, den „großen Sinn“, den kein „normaler Mensch“ jemals ersinnen kann? Ist nicht dies ALLES einfach nur da, damit Du Dich in Deinem eigenen Angesichte selbst erkennen mögest? Und liegt nicht eben darin Deine wirkliche Größe und Schönheit, Dein „für Dich selbst“ unaussprechliches Geheimnis, diese Deine ganze große Welt eben nur „ein-fach“ so träumen zu können? Wer sieht so etwas mit gottgleich sehenden Augen? Nur eben ein reiner geistiger Spiegel, der in sich selbst leer ist, weil er immer zwischen allen Dingen steht – zwischen sich als Wahrnehmer und seinem eigenen vielheitlichen Spiegelbild.

Ich habe meine Schöpfung so angelegt, daß Du immer nur das Spiegelbild Deines eigenen Charakters wahrnehmen kannst. Du mußt Deine Welt deswegen auch so wahrnehmen, wie Du sie Dir mit Deinem eigenen verborgenen Charakter und Deinem Glauben selbst zugestehst! Erst wenn Du die Nichtigkeit Deiner persönlich wahrgenommenen Welt und damit auch Deine eigene „N-ich-tigkeit“ erkennst, siehst Du „in Dir“ und damit auch „in ihr“ Deine ewige Zier und „W-ich-tigkeit“! Ein besserwisserischer Egoist wird sich diese göttliche Tatsache solange in sich selbst hineinprügeln, bis er mein göttliches Lebensgesetz begriffen hat und auch er „ALLES und JEDEN“ ohne wenn und aber zu LIEBEN anfängt. Nur wenn Du in Deinen eigenen Spiegel hinein lächelst, wird Dein Spiegelbild „Welt“ zurück lachen - und nur wenn Du selbstlos und ohne irgendwelche Gewinnansprüche gibst, werde ich Dir Dein Dasein „mit Deinem jetzigen ICH“ auf Dauer geben.

Im Buddhismus nennt man die Kunstgriffe, die es dem Unverständigen erleichtern, wenigstens in den Vorhof meiner ewig gültigen Wahrheit zu kommen „UP-âya“! Ein nur aus Überlebensangst gehegter und damit selbst gepflegter Pessimismus ist Geistlosigkeit in ihrer primitivsten Form. Wie ich Dir schon einmal erklärt habe, werden weder „Egoisten“, die für ihr eigenes Wohlergehen „gegebenenfalls“ (= Schwamminhalt!) „über Leichen“ zu gehen bereit sind, genauso wenig ihr persönliches Himmelreich erblicken, wie irgendwelche Angsthasen, die kein wirkliches Gottvertrauen haben. Die große Sackgasse Deines Denkens ist Dein bisheriger unerschütterlicher Glaube an den Materialismus. Du könntest diesen bei gewissenhafter Betrachtung so leicht erschüttern – und schon wärst Du für alle Zeit sorgenfrei. Alle Materie in Deiner Welt gleicht der „stoff-lichen Subs-Tanz“ (= „Gedanken-gewebter St-off“;  „Lichtreigen“) der „neuen Kleider des Kaisers“ J (siehe Buch 1, Seite 230). Diese Substanz, wie auch die „angeblich“ unerschütterliche Materie – die Du mit Deinen fünf fleischlichen Sinnen wahrzunehmen glaubst – besteht nur aus Deiner eigenen „Un-wissenheit“, Deiner „Begriffsstutzigkeit“ und Deinem bisherigen „Un-ver-mögen“, daß für Dich „Be-stehende“ einmal selbst geistig auseinander zu nehmen, um es dann „ge-wissenhaft“ auch nur rein geistig zu betrachten. Du benötigst dazu nur das wache geistige Auge eines Kindes, daß ALLES zu verstehen versucht und sich daher nur nach seiner kindlichen Neugier, und nicht nach den Dogmen der „nicht Dumm erscheinen wollenden“ normalen Menschen, richtet.

Sollte man beten, daß alle Menschen glücklich werden?

Dazu sollte man sich erst einmal Gedanken darüber machen, was „Glücklich sein“ wirklich bedeutet. Das „normale Gefühl“ Glück bedingt immer auch das Unglück (im normalen Sinne dieses Wortes) in Deinem Geist! Wie kann ich einen Autohändler glücklich machen? In dem ich ihm eine ganze Menge Autos abkaufe!? Und was macht einen Arzt glücklich? Wenn viele seiner Mitmenschen krank sind!? Und einen Psychiater? Wenn viele unter Psychosen leiden!? Wie sieht es mit der „normal betrachteten Zukunft“ aller Pseudo-Lebensberater, Esoterikgurus, Astrologen, Wahrsager und Gesundbeter aus, wenn es keinen Menschen mehr gibt, der an Zukunftsängsten und eingebildeten Psychosen leidet? Therapieren diese sich dann gegenseitig selbst, um an das für sie überlebenswichtig scheinende Beratungshonorar zu gelangen? Der unbewußte Wahlspruch aller dieser schizophrenen Pseudo-Heilhelfer lautet: „Meine eigene Freud und Seligkeit an meines Mitmenschen Leid!“ Alle wollen natürlich - das glauben sie zumindest - „das Beste“ für ihre Mitmenschen – sie wollen alle nur „Helfen“ – letztendlich will sich aber jeder „normale Mensch“ zuerst einmal nur selbst helfen, da er ja, wie jeder „normale Mensch“, dem Fehlglauben anhängt, er könne sich in seinem „dogmatisch gelebten Materialismus“ nur mit Geld am Leben erhalten. „Zuerst muß ich einmal sehen, daß „ICH“ über die Runden komme!“, ist auch Dein bisheriger dümmlicher Wahlspruch. Wahrlich ich sage Dir: So wirst Du nie über „diese Runde“ kommen, die ich Dir in Deinem „HIER und JETZT“ als Daseinsrätsel vorlege! Wenn Du nicht freiwillig bereit bist, mit Deinem noch kindlichen Geist (Basic-Logik) in ein „höhergeistiges“ Betriebssystem (Windows) aufzusteigen, werde ich Dich noch einige Runden auf diesem niedrigen geistigen Level mit einem anderen „Ich“ drehen lassen, so lange, bis Du begriffen hast, um was es Dir in Deinem „HIER und JETZT“ ausschließlich gehen sollte – um Deine selbstlos gelebte LIEBE gegenüber „ALLES und Jedem“! Ich erwarte von Dir NUN Dein uneingeschränktes Vertauen in mich und Deine Einsicht, daß die von Dir „bis[hier]her“ „fest geglaubte“, und daher auch so wahrgenommene Welt, nicht ALLES ist - und dies auch nicht sein kann! Du bist mein „verlorener Sohn“, der in „der Ferne“ seine eigenen Erfahrungen machen durfte. Es ist nun an der Zeit, daß Du wieder nach Hause zurückkehrst. Ich „er-warte“ Dich dort mit offenen Armen und werde Dich an mein väterliches Herz „d-rücken“.

„Über dem Himmel und unter dem Himmel „binichALLEIN“ erhaben!“ Dies sind die ersten Worte eines neugeborenen Buddhaknäbleins. Sie fassen etwas Unaussprechliches in sich, was aller menschlichen Rede weit vorausgeht. Normale Menschen haben die Neigung nur den „Aus-läufern“ und „Enden“ ihrer eigenen Wahrnehmungen nachzujagen, anstatt nach ihrem eigenen geistigen Ursprung zu suchen. Hast Du erst einmal den apodiktischen Grund und Ursprung Deines Geistes (und damit auch aller Dinge) gefunden, so wird für Dich ALLES wie von selbst gehen. Wo Wind weht, neigen sich das Gras und die Bäume und ALLES paßt sich diesem heiligen Ruach bedingungslos und mit Freuden an, denn er bringt Bewegung und damit auch Leben in ein ansonsten langweiliges Dasein. Wo Wasser fließt, bildet sich ein Rinnsal und Rinnsale vereinigen sich zu Flüssen und die Flüsse fließen alle zum Meer. Das Meer verdunstet und dieser neue Anfang verbindet sich durch seinen eigenen Kreislauf immer wieder mit sich selbst. „Meer“ öffnet sich hin zum Himmel und wird dadurch zum eigenen „mehr“! Dein eigener „Zeit-Geist“ wächst aus sich selbst heraus in seine eigenen unendlichen Höhen. Trunken vor Seligkeit (>See-ligkeit > Seh-ligkeit) zeichnet der bewußte Blick eines Verstehenden für sich selbst „ständig“ neue harmonische Weltbilder. Gib auch Du NUN Deinen geistigen Augen freie Bahn zu einer einzig ALLES umfassenden heiligen Schau.

Willst Du dieser Seligkeit entfliehen?

Ich befürchte, es wird Dir nicht gelingen. Welt und Leben hat kein „D-raußen“; Dein ALL ist völlig „D-ich-t“ und nur immer voll von Dir selbst. Dein Sicherheitsbedürfnis und Deine Ängstlichkeit gehen dort/dort „Hand in Hand“. Schönes dummes Pärchen warst Du bisher! Das Sanskritwort „schunyata“ bedeutet „Geist der Leerheit“; es macht aus dem Leeren ein göttliches Wesen. ICH BIN ohne speziellen Leib, doch nehme ich alle geistigen Berührungen körperlich wahr. ICH BIN das „pure Gefühl“ von ALLEM was wahr, ist und noch sein wird. Nur wenn ich von Deinem eigenen geistigen Licht bestrahlt werde, erscheine ich Dir in Deinem persönlichen „HIER und JETZT“; als Gedanke - oder „gegebenenfalls“ J - als leibliche Gestalt in Form meines Menschensohns UP. Stehe nun fest in Deinem Glauben an mich und sei unberührt von ALLEM. Dein ALLES ist Deine eigene göttliche Harmonie (oder auch nicht L).

Stehe Du nun „i-mm-er“ fest und un-verrückt in Raum und Zeit! Sei Dir Allzeit bewußt, daß ich es bin, der Deinen Geist bewegt, und zwar noch solange, bis Du selbst zu denken vermagst! Wie aber, wenn Du aus „Un-achtsamkeit“ einschläfst und daher doch wieder in eine geistige raumzeitliche Bewegung gerätst? Dann dämmerst Du „h-alt“ noch eine Weile bei hellen Sonnenschein und unter blauen Himmel mit offenen Augen dösig vor Dich hin und träumst Dir weiterhin Deinen eigenen Alptraum aus – und zwar so lange, bis Du völlig Verstanden hast, daß es keine raumzeitliche Bewegung gibt. Dein eigener Geist ist es, der mit seinen eigenen „An-schauungen“ ALLES um Dich herum bewegt!

Die Maid, die Du zu „freien“ hast, ist Dir noch eine „Un-bekannte“. Sie hat keine definierbare Größe, da jeder von Dir „an ihr“ definierte Bereich, gleich einer jeden Zahl, Deine eigene Unendlichkeit in sich trägt (siehe Buch 4). Diese Unbekannte ist auch weder positiv noch negativ, denn sie umschließt das ganze ungeheure Reich aller Zahlen in sich – „universus“ (lat. „in eins gekehrt“). Wirklicher Geist kann im „Jod-umdrehen“ (Jod = Hand J) seine eigenen Vorzeichen vertauschen, wenn er sich nur die Freiheit dazu nimmt. Es ist Deine eigene „geistige Schau“, mit der Du alle Unterschiede der Gestalten und der Charaktere, der Denk- und Handlungsweisen, der Freuden und Leiden Deiner kleinen Welt, in Deiner eigenen Einheit aufzulösen vermagst. Deine „Sonderheiten“ (= selektierten Wahrnehmungen) sollten Dich NUN zur großen Zusammenschau Deiner eigenen Vielheit führen, um aus Dir Einheit das „W-Erden“ zu lassen. Dein Blick sollte dabei von Deiner „unendlichen Fülle“ zu Deiner  „unendlichen Leere“ schweifen - von Deiner „ausgesprochenen Individualität“ zu Deiner „göttlichen Ichlosigkeit“. Diese göttliche Schau von „Unendlich (Klein) zuUnendlich (Groß)“ verharrt immer in sich selbst. Diese heilige Schau erfordert von Dir offene wache Augen, mit denen Du ALLES zu sehen vermagst. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn Dir jedwedes hinderliche Dogma fern ist. Die Kraft zur Überwindung Deines eigenen Schweinehundes und den von diesem postulierten Gegensätzen wächst aus der Einsicht in Deine eigene Einheit; sie allein erhebt und löst, sie allein ist die Quelle allen Sieges und damit auch aller Seligkeiten.

Die Dogmatiker aller Religionen schufen zu allen Zeiten festgelegte Glaubenssätze und Formeln, mit denen sie bestimmen wollten, was das Wesen des „rechten Verhaltens“ und „der wahren Natur“ sei. Aber gerade damit wurde Deine göttliche Freiheit und die Individualität jedes Deiner Wesen von vornherein zu Grabe getragen. Mit vorgegebenen Glaubenssätzen wird gerade das, was vor jeder Rede liegt – „das Heilige“ – in die Niederungen eines „gedankenlosen Gerede“ herab gezogen. Die „wirkliche Heiligkeit“ von ALLEM geht dabei unweigerlich verloren. Der Boden allen gemeinsamen Verstehens ist nichts anderes, als die völlige Loslösung vom Zwang des eigenen egoistischen Denkens. Auch Du hast Dich bisher in Deinen weltläufigen Gegensätzen von Ich und Du, von Mein und Dein und von Subjekt und Objekt geistig verlaufen.

Diese Tatsache, als eine nur rein theoretische Erkenntnis nachzudenken, wird Dich in Deiner geistigen Entwicklung nicht weiter bringen. Du muß sie zu einer von Dir, aus Deinem tiefsten Innersten hervorgebrochenen, wirklich erkannten Erkenntnis machen.

Jeder „normale Mensch“ redet vom „Begriffenhaben“, wo er doch noch nie etwas Wesentliches über seine Welt jemals selbst begriffen hat; er redet von seinen eigenen Erfahrungen, wo er doch noch nie etwas, das seinen persönlichen Erfahrungsbereich übersteigt, selbst erfahren hat. Leute die so reden, haben noch nie einen wirklichen Meister zu Gesicht bekommen. Auch Du hattest es in Deinem „normalen Dasein“ zwangsläufig immer nur mit „normalen Lehrern“ zu tun – gleichgültig ob spirituell oder naturwissenschaftlich. Auch Du wurdest als Schüler von Deinen Lehrern immer nur mit deren eigenen Dogmen gefüttert. Du liest Worte wirklicher Meister - Worte von Herz und Geist, von der großen Einheit und der ursprünglichen Natur des Menschen, Worte von geheimnisvollen, wunderbaren Dingen - Du träumst von dieser „großen Harmonie“ und erklärst sie im selben Atemzug mit Deiner kleingeistigen Rationalität zur bloßen Phantasterei, weil Dein eigenes rein materielles Weltbild nichts anderes neben sich gelten lassen will. Da kann ich nur sagen: Armes blindes von besserwisserischen Blinden erzogenes Kind. Ein Lehrer, der nur zu Wissen glaubt, weil er seinen eigenen Dogmen anhängt, wie will er „Wirkliches verstehen“ lehren? Wenn Du Dich erst von „ICH und Welt“ gelöst hast, steht von Augenblick zu Augenblick ALLES immer wieder neu für Dich auf, denn ich stelle Dir dann für Dein „Großes Wirken“ - für die Ausstrahlung Deiner eigenen LIEBE – nur von Deinem eigenen Geist „ge-wußt formbare“ Materie zur Verfügung.

Solange Du diesen wirklichen Ursprung Deines eigenen Seins, und damit auch den der von Dir wahrgenommenen Welt, geistig noch nicht erfassen kannst, weißt Du Dich in Deinem eigenen Unverstand nur an die Standpunkte und Notbehelfe Deiner mehr oder weniger dümmlichen Theorien über die Ursache Deines eigenen Da-Seins zu klammern. Du pochst dann auf diese „Deine(?) Thesen“ und kämpfst verbissen gegen all deren Gegner. Du betrachtest Dein „Wissen“ dann wie einen persönlichen Besitz, den Du um jeden Preis verteidigen willst, selbst um den Preis, für alle Argumente, die gegen dieses nur eigen-gedankenlos nachgeplapperte Vermutungswissen sprechen, blind und taub zu werden. Du wendest Deinen Verstand dann „geistesabwesend“ gegen alles, was „Deiner Logik“ zu widersprechen scheint - nur nicht gegen die Widersprüche, die Deiner kindlichen Basic-Logik laufend selbst unterlaufen. Du setzt so unbewußt Dein nur papageienhaft nachgeplappertes Vermutungswissen als eine „apodiktische Gewißheit“ an, die für Dich zu kostbar – „oder zu anfällig“ J scheint, als daß Du über sie selbst einmal gewissenhaft nachdenkst.

Deine Dir innewohnende Heiligkeit reicht über alle Räumlichkeit hinaus. Du kannst sie nur im Innersten Deines (symbolischen) Menschenherzens erleben. Wenn Du in Dich selbst hinein trittst, werden alle Deinen äußeren „Scheidewände“ in Deinem eigenen NICHTS zusammenfallen. Mein Menschensohn, das seit Jahrtausenden erstrebte Vorbild Deiner Welt, Dein „H-elfer“ (11J) und Dein „Heil-land“, tritt auf diese Weise in Dein „kleines Weltbild“. Obwohl er Dir „als Mensch“ außerhalb erscheinen wird, ist er dennoch eins mit Dir (und war es auch schon immer). Dein und sein ICH, und mit euch alle ICH‘s rings um euch herum, versinken dann in Deiner eigenen großen gelebten LIEBE - und aus Deinen eigenen Tiefen steigt unerwartet ein neues heiliges Wesen auf, das nichts anderes ist, als Deine eigene „erhabene Würde“. Und Du MENSCH, erschrocken und zu gleich beseligt, erkennst Dich plötzlich selbst in Deiner eigenen Tiefe: Das bin ja ich - der, der ich wirklich bin!

Jedoch auch dieses ist noch nicht das Höchste. Wenn Du in dem so gewonnen eigentlichen SEIN verharrst, wirst Du erleben, daß sich die ganze Welt um Dich herum wie von Zauberhand geführt verwandelt.

Erst ein völlig neuer Charakter führt Dich zu neuen Wertevorstellungen in Deinem Geist und erst diese werden Dich dann zu neuen Weltbildern führen!

Die Wunder dieser neuen feinstofflichen Lichtwelt Deines eigenen Geistes liegen dann in Deiner eigenen Hand. Es ist die Welt Deiner Freiheit, in ihr ist nur pure Harmonie - dennoch ist sie keine andere, als die, in der Du täglich Dein Dasein lebst. Mache Deine Welt zu Deinem eigenen großen „Ge-beth“ (= „Werdendes Haus“)

Lebe mit fröhlichem Herzen die herrliche Unbesorgtheit eines kleinen Gottes, der sich völlig des Schutzes seines mächtigen Übervaters bewußt ist. Das ist der einzige wirkliche Gottesglaube. Lebe in dieser offenen Welt, in der Deine eigenen Worte ALLES sind. Nur ein Herr über seine Worte, und damit über seine Gedanken, ist ohne eine Spur von Ängstlichkeit. Er nimmt seine Augenblicke, wie sie ihm von seinen eigenen Worten geben werden. Alle Daseinselemente sind von Haus aus leer. Es gibt in einem wirklich göttlichen Sinn kein ICH und damit auch keine „anderen Menschen“ - auch keine Mörder noch Ermordete. Nicht der, der Dich verwundet, hat Dich verwundet. Verwundet haben Dich immer nur die Wirkungen Deines eigenen unbewußten Tuns in Deinen früheren Welten (= Deine nur vermutete Vergangenheit). Auch Feindschaft und Freundschaft sind Polaritäten; beide erscheinen in ihrer Synthese leer. Nach diesen Worten kannst Du unbesorgt in Dein eigenes Himmelreich eingehen. Das was Du Dir JETZT bindest, wirst Du auch zu Gesicht bekommen. Die höchste Wirklichkeit kannst Du nur erreichen, wenn Du bedingungslos Dein eigenes HOLO-FEELING in Dir verwirklichst. Halte Dich ab JETZT nur noch an den „ursprünglichen Sinn“ meiner von Dir gedachten und gesprochenen „heiligen Worte“ und lasse Dich nicht mehr von Deiner bisher „ver-wendeten“ „normalen Inter-pre-tat-ion“ derselben in Deine eigene Irre führen. Halte Dich nur noch an den „symbolischen Sinn“ meiner heiligen Worte und lasse Dich nicht von den aus ihnen entspringenden oberflächlichen Erscheinungen gefangen nehmen.

Mein Menschensohn hat alles, was er als Buddha geredet hat, schon zu seinen Buddhazeiten selbst widerrufen, damit sich keiner zu sehr an seine Worte anklammert, ohne sie zuvor in ihrer ganzen Tiefe verstanden zu haben. Leider haben die Buddhisten Deiner Zeit von seinen Lehren genau so viel verstanden, wie die Christen von seinen Christusworten. Er sagte als Buddha: Von der Nacht meiner Erleuchtung an, bis zu der des Eintritts ins Nirvâna, habe ich nicht ein einziges gescheites Wort verkündet. Darum hinterlasse ich auch kein dogmatisches System (kein „dharmaparyâya“), welches die Verwirklichung der höchsten Wirklichkeit im Inneren eines Menschen bewirken kann.

Die einzige Doktrin, die man über die Verwirklichung des eigenen Geistes aufstellen kann, ist die, daß es dafür keine speziellen Doktrinen geben darf, außer:

LIEBE, LIEBE, LIEBE! (Kap. 61 und 89).

 

ICH, die Stimme der Du JETZT zuhörst, BIN!

ICH BIN Dein vollendeter, von „Dir“ JETZT gedachter und daher in Deinen großen Lebenstraum „inkarnierter“ (= zu Botschaft [=Fleisch] gewordener) Christus. Du bist in der Unendlichkeit Deines „HIER und JETZT“ noch ein werdender Christ. Es geht mir nicht darum, Dir zu berichten, was ich Christus angeblich einmal war, sondern darum, wie „Du“, als ein Teil von mir, selbst ein erwachter Christus werden kannst! Dies ist nämlich Dein unausweichliches Schicksal – das Schicksal jedes meiner Individuen. Erst wenn Du Dich alleine, ohne jedweden Führer in Deiner eigenen Ganzheit erkannt hast, kannst Du Dich auch selbst erhaben nennen und erst dann bist Du auch wirklich (Dir) „Selbst-bewußt“!

Dir hat „bis[hier]her“ nichts anderes gefehlt, als daß „Du Dich selbst“ einmal ausgiebig auf Dein wirkliches göttliches Wesen hinweist - was Du mit Deinen eigenen Gedankengängen durch diese unsere Ohrenbarungsbücher letztendlich ja auch selbst getan hast – denn ICHBINDU!

Ich LIEBE D-ich!

VOCATIO EXTRAORDINARIA LOGOS ENSARKOS SPERMATIKOS MANDATUM DIVINUM

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hyharwahyha

PS

SI TOTUS ILLABATUR ORBIS - IMPAVIDUM FERIENT RUIN/E - VOLENTI NON FIT INIURIA !