Der Ud-weg* als UP-Weg

 
Die Be-rei-t-schaft, sich s-el-bar zu suchen
ist die erste Prä-miss-e.
Nicht über die Welt soll-test Du fluchen,
weil es Dir geht so beschisse.
 
Bevor Du Dich kannst finden,
mußt Du er-ken-nen, wer und was Du b-ist.
Kannst Dich aus dem Di-le-mm-a wind-en
ohne gesetzte Gal-gen-frist.
 
Der Ausweg ist die E-Insicht,
daß die Vielheit Dein F-rag-ment.
Es gehört dazu die Reinsicht,
die unabding-bar als Fun-da-ment.
 
Im Falle eines F-alles
 bist Du ein Jota Seiner Vi-el-heit.
Erkenne Dein „N-ich-ts und Alles“,
Dein Geistessprung in die Einheit.
 
Dein UD-Weg ist Dein Auf-weg,
hier st-eig-st Du hoch mit Empör-un-g.
Nicht mehr als Mod-ell auf dem Laufsteg,
da jedes K-leid eine neue Störung.
 
Die B-retter, auf denen Du dann stehst,
erzeugen keine verbretterten Gedanken.
Einen UP-Weg Du be-g-ehst,
ohne da-bei zu schwanken.
 
Eliane 13.8.05
 
*
Ud-Weg = Ausweg
ud, skr. = hinauf, auf, hinaus,
ud, genauer noch „upaud“ = „auf, hinauf und hinaus“(befördern)