Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse*
(Der B-aum des Lebens**)

 
Jene, die sich v-erz-w-eigen,
g-ehen den Weg der F-eigen.
 
Die te´ena* steht für die vierte Fru-cht,
Du W-anderer bi-st auf der Flucht.
 
Das Feigenblatt ist schon bekannt,
als man A-dam und Eva aus dem Paradies verbannt.
 
Ihrer N-ackt-heit sie sich schämten,
über ihre V-er-such(t)-ung sie sich grämten.
 
Die süßen Feigen-K-er-ne in ihrer Umhüllung,
br-acht-en nicht die verheißene Erfüllung.
 
Es ist der Rausch und nicht die Liebe,
ein schlechter Tau-sch unerfüllter Triebe.
 
Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
ist das gen-ormt-e Wissen, von dem man sich hier l-öse.
 
Den Baum des Le-bens solltet ihr finden,
die Vielheit (4) gegenüber dem „Einen (1:4) bin-den.
 
Beide W-urzel(le)n sind aus einem Stück,
die Duda-jim (Liebesäpfel) zu finden ist unendliches Glück.
 
Eliane 22.5.05

 

 
* ets hadaath tow wera
** ets ha chajim
te´ena, hnat = Feige