Gö-tt-Licht-e Berührung

 
Den lieb-l-ich-sten Nekt-ar
habe ich von Deinem M-und getrunken,
keine süßeren Li-pp-en je lieb-kost.
In dem G-lanz Deiner Augen ver-sun-ken,
finde ich Kraft und Tr-ost.
 
Deine gött-lichte Nahrung, die ich probiere,
ist Gau-men-freude, die nicht endet.
Keine Worttexte ich jemals lieber studiere,
als Deine Bot-sch-aft, die Du mir ge-s-end-et.
 
Die do-pp-alten G-ed-anken
gew-achse-n hi-er zu einer Kraft,
kein ru-ach* b-ringt sie zum schwanken,
da sie ein-gebet-tet in der göttlichen M-acht.
 
Die herr-lich(t) clean-genden  Melo-dien,
die mein w-ach-es Ohr b-er-ühren,
sind göttlich sch-wing-ende Har-mon-ien,
die mich ins Hi-mm-el-reich führen.
 
Eliane 13.3.05

 

*
ruach (hebr.) Geist, Wind, Luft, Himmelsrichtung,
auch: Zwischenraum, Abstand, Gewinn, Verlust, Erleichterung, erleichtert sein.