Die Stimm-G-AB-EL von A-dam(ah)

 
Die Stimm-gabe-El wird ange-sch-lagen
der K-amm-er-ton a1 kommt gl-ei-ch zum tragen.
 
440 Hz v-ibri-eren durch >the air<,
der Gottesname Schem ist hier der Herr.
 
Jede Erscheinung (400) als Ges-tal-tun-gslaut (40)
ist für Adam (1-4-40) die wahre Br-aut.
 
Die Wel-t ist hier doch „Nada brahma“,
die Melo-die für Seine Adam-ah (Erde).
 
Die geölte Stimme erklingt,
der reine Ton jetzt schwingt.
 
Es h-al(l)t das Frei-he-it-slied,
da Zeit und  Raum besiegt.
 
Jede f-air-e Stimm-AB-G-AB-e
trägt die Materie so zu Grabe.
 
Vollendet sich der Name des Herrn,
hört man den har-mon-ischen Ton von fern.
 
Die Singerei bewegt den „Niger“.
am Sin-ai ist er der Sieger.
 
„Bet kol“ die Stimme vom Hi-m-mel er-T-ön-T,
der göttlich(t)e Klang den Sie(n)ger verwöhnt.
 
Eliane 11.3.05