Der Musy-Kuß shell-t

 
Der Mar-schall  in seinem (S)T-al
pflegt die königlichen Pf-erde im Mar-stall.
 
Sch-al-l und Rauch, es ist der Bra-uch
durchzuhalten bis zum letzten (Atem-)Hauch.
 
Wer Haus und Hof im “Mars“ (März) ver-rich-tet,
hat ein l-ich-tes Heim gesicht-et.
 
Aus der Musch-el die Muse geb-or-en,
zu herrlich[t]en weiblichen Künsten er-kor-en.
 
Die rei-nen T-ön-e, der liebliche Hall,
durch-d-ring-t die Er-de mit ihrem Sc-hall.
 
Beim Musi-Kuß fin-det sie Geh-or,
Marz-ellus singt seiner Liebsten als Tenno-r.
 
Mazal t-off (viel Glück) wünscht man dem Paar,
ein do-pp-elter Sch-ulk, genannt Na-ar (Geweckter).
 
Eliane 22.2.2005